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06.11.2008 15:06    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (1.048)    |   Stichworte: Kfz-Steuer, Neuwagen, Steuer, Umfrage

Steuerbefreiung für "saubere Neuwagen" sinnvoll?

Die Regierung will ein 16-Punkte-Notprogramm beschließen, das die Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze sichern und die Konjunktur beleben soll.

 

Geplant ist unter anderem, dass für Neuwagen keine Kfz-Steuer fällig werden soll. In der Presse lässt sich folgendes schon nachlesen:

 

Käufern von Neuwagen wird die Kfz-Steuer zwölf Monate lang erlassen. Beim Kauf eines schadstoffärmeren Autos (Euro-5 und Euro-6), zahlt man 24 Monate lang keine Kfz-Steuer. Erst ab 2011 soll die Steuer von Hubraum auf Schadstoffausstoß umgestellt werden. Die Befreiung soll laut Presse bereits ab November gelten. Diese Regelung ist nicht nur auf Fahrzeuge deutscher Hersteller beschränkt.

 

Für diesen Vorschlag der Regierung gibt es nicht nur Zuspruch. Warum das so ist, sieht man an dem Rechenbeispiel des Bundesgeschäftsführers Deutsche Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch (gelesen im Spiegel):

 

Der Erwerb des spritsparenden Kleinwagens Smart würde mit 40,50 Euro subventioniert, der knapp drei Tonnen schwere Geländewagen Q7 mit 500 PS und 298 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer hingegen mit 1.852,80 Euro.

 

Das heißt, vom Steuernachlass wird wohl nur der Käufer von Neuwagen mit großen Hubraum und hohem Kraftstoffverbrauch profitieren. Statt also den Kauf von Autos mit geringem CO2-Austoß zu fördern, werden die Spritfresser bezuschusst und die Automobilindustrie noch dafür „belohnt“, dass sie den Anschluss an die Entwicklung von kraftstoffarmen Autos verpasst hat.

 

Zudem wirft es die Frage auf, ob man nur deswegen ein neues Auto für mehrere 1000 Euro kaufen will, weil man 100 oder 200 Euro Steurern sparen kann? Wohl kaum! Oder?

 

Wie siehst Du das? Findest Du das Paket der Regierung sinnvoll? Würdest Du Dir unter diesen Gesichtspunkten einen Neuwagen kaufen? Welche Lösung würdest Du bevorzugen?


06.02.2009 05:16    |    OmegaAlex

Nana...wer wird denn :D

Ich hab nicht geschrieben das die anderen Themen für MICH kein Thema mehr sind..sondern allgemein

 

Und steck mich nicht in igendwelche Antifahrgemeinschaftsschubladen (oder irgendwelche anderen), wenn du mich und meine Lebensumstände nicht im geringsten kennst ;)

 

Min Opel hat übrigens Heckantrieb und somit auch keine Gripprobleme :D, abgesehen davon liegt mein Durchschnittsverbrauch zwischen 7,0 und 9,0 Litern

Omegas mit 180 Ps haben in der Regel auch keinen Durchschnittsverbraucht von 12 Litern und sind mit Super unterwegs.

Mein Umweltgewissen ist immernoch rein^^

 

Tut mir ja fürchterlich leid, das ich Dir nicht passe ;)

Ich behalte meine Einstellung zum Thema }CO2{ bei. Leuten die dann langsam auf ne persönliche Angriffsebene rutschen und eine Diskussion mit Polemik verwechseln schenke ich auch weiter nicht viel Aufmerksamkeit.

 

Du hast meinen Text jedenfalls schön zu deinen "Gunsten" zerflückt, meine Grundaussage allerdings nicht verstanden.

Es ging nicht darum wie ich die Sachen wahrneme, sondern wie sie in der Öffentlichkeit präsentiert werden ;)

 

Aber ich glaube...die meisten }Pseudoumweltschützer{ haben ihr Wissen ausschließlich aus der Bild...oder von Pro7 ect.. ;)

 

Eben gefunden :)

http://www.terra-kurier.de/CO2-Maerchen.htm


11.02.2009 23:04    |    AUDIA6WI

Die beste Steuerbefreiung ist die ersatzlose Streichung der KFZ-Steuer. Diese Steuer ist überflüssig!

 

Durch die Mineralölsteuer zuzügl. 19% Merkelsteuer ist dem Umweltschutz mehr als genüge Rechnung getragen.

 


12.02.2009 10:35    |    Opel V6

Hallo,

also generell bin ich dafür, das die Neuwagenkäufer für Ihre Entscheidung belohnt werden, eine nicht den "neuen Anforderungen" gerecht werdende Blechkiste auszutauschen. Ob die Steuereinsaprung an sich jedoch ein Kaufanreiz ist... na ich weiß nicht... kann ich mir persönlich kaum vorstellen. Ist vielleicht noch ein kleines Bonbon, mehr aber eher nicht. Und, die Steuerentlastung sollte nur für Fahrzeuge gelten, die darüber hinaus auch noch die Ressourcen schonen (niedriger Spritverbrauch), denn sonst werden ja auch wieder die Käufer "dicker" Autos mit belohnt, und das kann nicht im Sinne der Sache sein !

Ach ja, Stimmung machen generell gegen die Kfz-Steuer find ich indes ziemlich schwachsinnig, denn obwohl die Steuer leider zum Flicken anderer Haushaltslöcher verwendet wird, ist der Grundsätzliche Zweck dieser Steuer ja so festgelegt, das sich jeder Autofahrer an den Gesamtkosten für die Infrastruktur (Autobahn bzw. Allgemeines Straßennetz uvm) beteiligen soll... und das ist ja nun, zumindest vom Grundgedanken her, mehr als richtig. Wer ausser dem Volk selbst soll denn die Kosten für Strassenbau und Co stemmen ??? Auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen, der Staat sind wir alle zusammen, also haben wir auch alle Ausgaben durch usnere Steuerabgaben zu decken. Über Verschwendung, Überfinanzierung, Kapitalerschiebung usw. muß man da nicht diskutieren, das sprengt den Rahmen, aber vom Grundsatz her hat das alles schon seine Ordnung ! Fazit : Subvention für Neuwagen in Form von Steuerentlastung (für einen begrenzten Zeitraum) eindeutig JA !

Und, nach Ablauf der Entlastung beteiligen sich die Fahrer dieser Wagen ja auch wieder in vollem Umfang an den Gemeinkosten.

 

Edit : Ich profitiere auch nicht davon, weil ich zzt nicht in der Lage bin für 30-40k nen Neuwagen zu kaufen (andere Prioritäten), das macht es in meinen Augen aber nicht unrichtiger. Und, ich stimme einem Vorredner zu, mein 186PS Omi "säuft" auch "NUR" 8,5 - 9,5 Liter auf 100km, und das ist selbst heut noch ein guter Wert, obwohl das ne alte Kiste ist !


12.02.2009 14:39    |    AUDIA6WI

@opel V6

 

Jeder kann hier seine eigene Meinung vertreten ohne das man ausfällig wird.

 

Deine Äußerungen andere Beiträge als schwachsinnig zu bezeichnen, geht allerdings in den Bereich der Beleidung. Ich hätte an deiner Stelle dafür geschrieben, "...ich bin für die Zweckentfremdung von Steuereinnahmen in großem Stil bei KFZ-Haltern".

 

Deinen gesamten Beitrag bewerte ich daher mit Testurteil "mangelhaft" und unqualifiziert!

 


12.02.2009 17:15    |    AUDIA6WI

@opel V6       (Korrektur)

 

Deine Äußerungen andere Beiträge als schwachsinnig zu bezeichnen, geht allerdings in den Bereich der Beleidigung!


17.02.2009 14:38    |    HaroldF

Wie fast alles, was von dieser Regierung kommt, hat es

weder Hand noch Fuß. Das waren Schnellschüsse, deren

Wirkung wahrscheinlich nicht das Gewollte erbringen.

Im Zeichen des Klimaschutzes wäre es sinnvoll gewesen,

nur schadstoffarme und sparsame Fahrzeuge zu subventionieren.

Aber das jetzige Modell geht voll an dem "kleinen" Bürger vorbei.

Nutznießer sind die, die eh schon viel auf "der Kante" haben.

So sehe ich das.


17.02.2009 15:04    |    tormentor66

Hallo,

 

so sehe ich das auch wie HaroldF und zugleich das nächste Problem Kündigungswelle, Kurtzarbeit keiner weiß ob sein Job überhaupt noch sicher ist, dann noch eine Finanzierun oje oje. Im Zeichen des Klimaschutzes auch noch weiterhin die Mitbürger zu ermutigen Benzinschleuder zu erwerben ist eine sauerrei.

 

Ist doch alles ganz klar wenn es mit der Wirtschaft irgendwann mal wieder besser geht haut man die Benzinsteuer wieder in das unermäsliche drauf somit holen die Politiker wieder Ihr Geld zurück.


17.02.2009 15:27    |    AUDIA6WI

Ich schließe mich den Meinungen von HaroldF u. Tormentor66 an!!!

 

.....und füge noch dazu, wenn in Deutschland alles still steht wird's am Wetter auch nichts ändern (träume weiter Angela).


18.02.2009 16:52    |    tormentor66

Hallo,

 

das wir von den Politikern ständig auf die Schippe genommen werden ist doch klar, Klimaschutz wird Diskutiert und nochmals Diskutiert aber in Wirklichkeit kommt nur Heisse Luft raus. Aber eins dürfen wir nicht vergessen es wird immer beim kleinen abkassiert.

Abwarackprämie:

Handeln mit Autohändler gar nicht mehr möglich, als Begründung teilen jetzt die Händler volgendes mit ,es gibt ja die Statliche Förderung, kommisch als es die noch nicht gab konnt man ja auch handeln oder?? Warum jetzt nicht mehr und dazu noch die Statliche Förderung.

 

 

Offengelegt


11.03.2009 20:14    |    Licht in der Hupe

Die Neuwagenproduktion bläst mehr Schadstoffe in die Luft, als ein Auto in seinem ganzen Leben über den Sprit in die Umwelt pustet. So gesehen ist die Weiterverwendung eines älteren Fahrzeuges das Vernünftigste, was man machen kann. Das Wort "Umweltprämie" ist also eine Fehlleitung. Schlecht nur, dass fast die gesamten Gesellschaftsformen über die Funktionsweise der Marktwirtschaft am eigenen wirtschaftlichen Ast sägen. Ein Altwagen ist umweltverträglicher als ein Neuwagen- ist schon komisch, wie sich die Gesellschaft alles so zurecht legt, um Kaufanreize zu erzeugen.

Dann gibt es noch etliche Bürger, die einen mehr als 9 Jahre alten Wagen fahren, weil der noch wie neu da steht, immer gut gepflegt wurde und wird und es der reinste Unsinn wäre ans abwracken zu denken......Auch darf man nicht vergessen, dass ein Auto ein sehr sehr teurer Gebrauchsgegenstand ist und bei einem Auto von beispielsweise 15.000€ Neuwert nach 9 Jahren eine Abwrackprämie - das ist schon fast pervers. Ein solches Auto wird bei schon damals gültigen Qualitätsmassstäben gut nochmal 5-10 Jahre halten...


12.03.2009 11:30    |    w.wiemann

Hallo,

 

wenn ich mein Auto (fast neu, 19 J., 6-10.000 km/Jahr) verschrotte und mir für die "Umweltprämie" ein Fahrrad und evtl. eine Bus und Bahnfahrkarte kaufen würde, hätte ich zwar kein Benzin ins Strohfeuer der Wirtschaftsankurbelung geschüttet, bin aber wohl recht umweltschonend. Gibt´s aber keine Prämie.

 

Gruß

 

WW


26.03.2009 19:31    |    Howie1967

Als Lösung: Autosteuer und Spritsteuer abschaffen und den Spritpreis (der ja durch die weggefallene Spritsteuer viiiieeel günstiger ist) etwas anheben. Schon zahlen Vielfahrer und damit umweltblasendere Fahrer mehr, und die die Fahrgemeinschaften bilden oder mal mit dem Fahrrad fahren weniger.

 

So einfach kann das sein, wenn es um die Umwelt geht. Geht es aber nicht, weil es nur um die Steuereinnahmen geht!!!!! :mad:


02.04.2009 10:54    |    Fornara

Die einzige Gerechtigkeit und Möglichkeit etwas für die Umwelt zutun, ist nach wie vor, die KFZ-Steuer komplett auf den Spritpreis zu legen. Wer wenig verbraucht, zahlt wenig, wer viel verbraucht, zahlt viel. Aber einfache und effiziente Lösungen passen nicht ins Konzept der Regierung.


16.04.2009 17:02    |    HaroldF

Nach wie vor finde ich die Verschrottungsprämie

als nicht so gutes Mittel, für eine "sauberere" Umwelt

zu sorgen. Prämien sollten nur diejenigen bekommen,

die sich für einen Neuwagen unter 120 mg entscheiden.

Alles andere ist Augenwischerei - wenn z.B. ein Fahrzeug

mit 9 Jahren verschrottet wird (kostet viel Energie), um damit

einen Neukauf anzuschieben (ein Neufahrzeug herzustellen

kostet auch wieder viel Energie). Das 9 Jahre alte Auto ist somit

immer noch umweltfreundlicher im Weiterbetrieb (solange es

technisch einwandfrei ist) als eine Neuanschafffung.

Alles Augenwischerei, um die Folgen der Marktsättigung

und deren Auswirkungen auf das gesamte Wirtschaftsgefüge

etwas abzumildern. Man hätte viel früher auf die Warnungen

des Marktes reagieren müssen.

Ist ja auch logisch, daß die Leute bei ständig steigenden

Benzin- Diesel-Preisen keine Spritfresser mehr kaufen möchten.

Da sind Energie-Sparmodelle angesagt. Oder Alternative Antriebe.


16.04.2009 17:02    |    HaroldF

.....


16.04.2009 19:09    |    IceStrom01

Manche machen es sich sehr einfach hier, Howie 1967 ich hab täglich 40 km zur arbeit einfach und eine fahrgemeinschaft ist leider nicht möglich und da kommt einer wie du und wiel den schlaumeier spielen, erst denken dann schreiben.


19.04.2009 23:52    |    Chatou

16.04.2009 19:09 | IceStrom01 IceStrom01

 

Manche machen es sich sehr einfach hier, Howie 1967 ich hab täglich 40 km zur arbeit einfach und eine fahrgemeinschaft ist leider nicht möglich und da kommt einer wie du und wiel den schlaumeier spielen, erst denken dann schreiben.

 

 

Hallo IceStrom01,

wenn Howie1967 es sich nach Deiner Meinung nach einfach macht, dann mir gutem Grund, weil in diesem Fall die "einfache" Lösung die einzig effektive Lösung ist.

Wenn alles heute nach der Umwelt schreit, dann gehe ich mal davon aus, das dieses auch ernst gemeint ist (Naivität mal ausgeblendet).

Der Umwelt ist es erst einmal völlig egal, aus welchem Grund Abgas aus dem Auspuff bläst. Es bleibt eine Belastung und wenn diese zu verringern ist um so besser.

Da Argument wer viel fährt und verbraucht zahlt auch mehr kann ja wohl niemand ernsthaft in Frage stellen. Nur so entsteht ein Anreiz sich um Einsparpotential zu bemühen.

Aber genau das ist es ja, was unser Staat befürchtet. Wenn uns entsprechende Anreize tatsächlich dazu bewegen Ressourcen einzusparen, brechen auch entsprechend Steuereinnahmen weg. Wir hätten die Möglichkeit zu reagieren. Also wird man lieber daran klammern, das "Halten" eines Fahrzeuges zu besteuern anstatt die ach so schädliche Nutzung.

 

Wenn man sich nicht zur einfachten aller Lenkunssystemen durchringen kann, der Direktbesteuerung über den Benzinpreis, so befürworte ich die Besteuerung in der Umweltbelastung der lenkende Faktor sein sollte.

 

Würde heisen, Steuerfreiheit bzw. geringe Besteuerung für schadstoffarme Fahrzeuge aber auch eine entsprechende Besteuerung die den Schadstoffanfall bei der Herstellung eines neuen Fahrzeuges berücksichtigt

Es erschließt sich mir nicht nach guten oder bösen Giften zu unterscheiden. Der lange und bedacht genutzte "Stinker" schneidet in der Umweltbilanz durchaus besser ab, wenn er z. B. 20jährig dafür gesorgt hat, das 2 -3 Autos erst gar nicht gebaut wurden.

 

Und noch ein Tip. Wenn du täglich 80 km zur Arbeit fährst, dann sprech mal dein Finanzamt darauf hin an. Mir jedenfalls zahlen die mehr für den Weg zur Arbeit zurück, als mich die Kiste kostet.


20.04.2009 09:02    |    IceStrom01

Danke für denn hinweiß Chatou, aber ich bin immer noch der meinung das die ganze prämien geschichte nur ne augenwischerei ist für welche die nicht darüber nachdenken was das nächste jahr dann bringt, wieviele autos werden wohl nächstes oder über nächstes jahr gekauft, und durch die prämie sind autos verloren gegangen die für studenten zivis und für geld schwache familien eine chance gewesen wäre Mobil zu sein, aber da denken ja die herren und damen nicht nach da oben, haubtsache ist doch sie können sagen wir haben was gemacht, aber was reg ich mich auf die da oben machen eh was sie wollen mit uns kleinen haubtsache ist sie ziehen uns das geld aus den taschen und sie stecken es ein damit sie ja gut leben können und wenn wir nichts zu fressen mehr haben auf dem tisch sagen sie ja eh wir haben alles für die kleinen gemacht, aber die großen werden damit noch reicher.


20.04.2009 11:36    |    Chatou

Zitat:

Danke für denn hinweiß Chatou, aber ich bin immer noch der meinung das die ganze prämien geschichte nur ne augenwischerei ist für welche die nicht darüber nachdenken was das nächste jahr dann bringt, wieviele autos werden wohl nächstes oder über nächstes jahr gekauft, und durch die prämie sind autos verloren gegangen die für studenten zivis und für geld schwache familien eine chance gewesen wäre Mobil zu sein.

 

 

Nun ich denke diesbezüglich sind wir da doch völlig einer Meinung.


08.05.2009 01:00    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Scirocco III:

 

Bestelldatum, Bauwoche, Abholung

 

[...] wenn du schadstoffklasse 5 hast keine steuern zahlen, soll sogar auf 2 jahre verlängert werden...

 

 

http://www.motor-talk.de/.../...ei-mit-sauberen-neuwagen-t2036533.html

 

[...]

 

Artikel lesen ...


21.05.2009 22:58    |    Kurvenräuber175

ich möchte euch auch mit INNOVATION

versorgen.

 

http://www.diyelectriccar.com/forums/

http://wiki.freifunk-halle.net/Hauptseite

http://www.elektroauto-tipp.de/

http://www.energie-info.net/?seite=Artikel&a_id=448

http://www.solarmobil.net/Vereine/Dresden/Trabi.htm

http://www.elweb.info/.../doku.php?...

http://45kmh.de/

 

...warum alles vorkauen,

 

 

google and co.


05.10.2009 18:27    |    sf34quaeler

Jaja, dann kauf ich mir 2011 wieder nen "neuen" und die "alte" Drecksschleuder EZ 2009 geht in den Osten..... zum Glück haben wir meist Westwind.....

 

P.S. was sagte der freundliche Renaulthändler letzt zu mir? "Was wollen Sie denn, Ihr Auto ist doch schließlich schon vier Jahre alt" (Master)


16.03.2010 16:33    |    e90ioldie

Das ist "Augenwischerei" - irgendwann holt sich der Staat auf andere Weise die Kohle :D!


25.03.2011 12:07    |    deville73

Hier tankt der Kunde "schon für günstige" 1,73...

 

Sorry falscher Blog...


27.03.2011 18:24    |    Starlight 69

und ausserdem: wer genug kohle hat für nen neuwagen der wird auch noch mit steuerbefreiung belohnt..........das nennt man dann SOZIAL...


11.04.2011 06:29    |    M.Hunter

Moin

Politiker, die solche Gesetze / Beschlüsse / Steuerbefreiungen durchsetzen sind eher ASOZIAL!

:eek::mad:

Mfg

Frank


11.04.2011 08:39    |    GeTI

Die bekommen ihre hochdotierten Aufsichtsratspöstchen ja auch nicht von Clio-Fahren, sondern von den Fahrern fetter Karren.

Ich fahre nur 2 tkm im Jahr und habe deswegen nur einen alten Golf. Ich bezahl mehr für Steuern und Versicherung (SF25) als an der Tanke.

Wer die Umwelt schont, wird bestraft.

 

Aber die Allermeisten dürfen sich nicht beschweren, denn sie haben diese Schweine gewählt, oder sind nicht wählen gegangen. Die sollten hier auch nicht rumheulen.


11.04.2011 08:58    |    Genesis [EN]

Es spielt keine Rolle wen man wählt. Alle sind in irgendwelchen Aufsichtsräten. Korruptes Pack.

 

Frei nach dem Motto:

 

Der Trog bleibt gleich , nur die Schweine ändern sich :)


11.04.2011 10:48    |    GeTI

Es spielte eine Rolle.

Wenn die Säcke merken, dass sie abgewählt werden, wenn sie ihren Amtseid brechen, dann überlegen sie es sich einmal mehr. Im Moment können die nahezu tun und lassen, was sie wollen, ohne vom gemeinen Wähler behelligt zu werden.

Die rennen mit Koffern voller Kohle herum, und werden später noch Innenminister.

Die sagen vor der Wahl, dass die MWSt nicht erhöht wird, bzw. um 2% und am Ende sind es 3%.

Die Rente ist sicher. Der Schlingel meinte aber wohl nur seine eigene Rente, oder eine Rente, die einen zum HIV-Aufstocker macht.

 

In Stuttgart haben die den Bogen nun doch mal überspannt und "glücklicherweise" kam noch Fuck-Ushima dazu, sodass die regierenden endlich mal einen Denkzettel bekommen haben.

Die Anderen sind auch nicht besser, aber die werden besser, wenn sich eine Kultur der Wähler-Abstrafung entwickeln würde.

 

Dann würde man vielleicht als Autofahrer oder ÖPNV-Benutzer nicht wie eine Gans gerupft werden, und die Gewinne in neue AKWs gesteckt werden, oder korrupte Zockerbanken gestützt werden, sondern es würden mit den Einnahmen zukunftsträchtige Energielösungen gesucht werden.

 

Bei E10 und Stuttgart21 sieht man, dass man als Bürger etwas bewegen kann.


11.04.2011 18:59    |    M.Hunter

Moin

Aber seien wir mal Ehrlich die meisten Wähler sind ihrem Portemonnaie dichter als eine vernünftige Bundestagswahl, die Landtagswahlen sind ja eigentlich immer eher unbedeutend.

Wenn bei der nächsten Bundestagswahl eine Partei verspricht "mehr Netto vom Brutto" dann sind denen gleich ein paar Prozente sicher, wenn aber eine Partei sagt alle Atommeiler vom Netz, dann haben die meisten möglichen teure Stromrechnungen im Kopf und schon gibt es dafür wenige Prozente.

 

Die meisten Wähler haben halt ein schlechtes Gedächtnis.

 

Ich beziehe seit Jahren "Ökostrom" der aus Luft, Sonne und Wasser erzeugt wird und zahle genauso viel, wie ich bei EON für den robusten sicheren tollen Atomstrom gezahlt hätte.

 

Aber ich hoffe auch das Japan den Leuten hoffentlich länger im Kopf bleibt und sie sich an die Wendehälse von heute erinnern werden.

Diese Wendehälse die schnell ihre Fahne in den Wind drehen, um so noch die eine oder andere Wahl zu retten.

 

Mfg

Frank


11.04.2011 20:55    |    GeTI

Jo, das Portmonee ist den Leuten mit am Wichtigsten und sie sind sehr vergesslich.

Es reicht eine kleine Flut und ein Kanzler, der den Leuten wer weiß was eingebrockt hat, wird wiedergewählt.

Da kann man nur sagen: Selbst Schuld.

 

Ich weise deswegen bei so einer Gelegenheit auch gerne darauf hin.

Bei den Allermeisten merkt man aber schon, dass sie das nicht interessiert.


11.04.2011 21:34    |    M.Hunter

Stimmt genau, kann ich nur unterstreichen und machen ich auch immer wieder!

:mad::eek:


31.08.2011 16:10    |    michaelp9884

Ich finde diese Diskussion ziemlich kurzatmig. Wenn man das Thema Auto mal nicht nur kommerziell und kurzsichtig sieht, dann fällt schnell auf, dass in armen Ländern dieser Erde viel Dreck für Neuwagen erzeugt wird, der so genannte ökologische Rucksack. Somit müssten alte Fahrzeuge dafür belohtnt werden nicht durch neue ersetzt zu werden. Wir kleinen Bundesbürger regen uns über das bisschen blauen Dunst bei alten Fahrzeugen auf....wie lächerlich. Schaut mal ein Aluminiumwerk an oder eine PVC-Bude. Die stehen i n Qatar, Peru oder sonst wo. Da kommt es pechschwarz aus dem Schornstein und verpestet die Luft. Ich bin dafür, das Fahrzeuge länger halten müssen und ersatzteilfreundlich gebaut werden sein müssen, so wie früher. Der kurzfristige Gewinn vom Verkauf kann kein Argument für intelligente Menschen sein. Noch dazu lebt der Mechaniker um die Ecke auch von solchen Arbeiten und der könnte schnell mal ein guter Freund oder Verwandter sein, de nicht zum Arbeitsamt rennt weil er nichts mehr zu tun hat. "Sauberer Neuwagen"....ist eine lustige Überschrift. Die supertollen hochgezüchteten Diesel-Direkteinspritzer machen schönen Dreck wenn man das mal richtig betrachtet.

Fazit: Bitte immer die Erzeugung eines Fahrzeugs mitrechnen, dann wird solch eine Diskussion sinnvoll.


31.08.2011 17:54    |    wtb320

Hey Michael,

Kann nur zustimmen. Eine schweizer Studie (politisch unabhängiger Wissenschaftler) belegt, dass mit einem Mittelklassewagen mindestens 100 000 Km gefahren werden muss, bis annähernd dieselbe Energie Verbraucht ist, die zur Produktion eines Neuwagens nötig ist. Also Hirn einschalten, selber informieren und nicht alles glauben, was Merkel und Co uns einbläuen. In der Politik geht es nach wie vor um viele viele Euros, nicht wirklich um Umweltschutz.


01.09.2011 07:34    |    Rumgleiter

hihihi, stand gestern so ähnlch bei uns in der Morgenpost zur CO2-Debatte: Wahrscheinlich würde ein allgemeines Grillverbot am Wochenende mehr bringen, als die Umweltzonen in den Städten.

 

Passt zwar hier nicht unbedingt rein, zeigt aber auch wieder mal deutlich, wie wir alle uns verarschen lassen.


01.09.2011 19:20    |    Krach-Bumm

Eben wegen dieser Steuerbefreiungsgedanken möchte ja ein Minister in Niedersachsen gerne die KFZ-Steuer ganz abschaffen und auf den Benzinpreis umlegen. Wegen der Vereinfachung und der Steuergerechtigkeit, wie er sagt und dabei den Bürger für doof hält. Wohl eher, damit die Steuern auf diese fiese Art weiter sprudeln. Für wie dämlich halten uns unsere Volksverdummer äh Politiker eigentlich den Bürger?


02.09.2011 07:39    |    M.Hunter

Moin

Ich kann es nur immer wiederholen.

Wenn man es für die Bürger und der sauberen Luft macht, sollte man erstmal die Hersteller von Laserdruckern und Laserkopierern dazu verpflichten, ihre Geräte mit Rußpartikelfiltern auszustatten.

Ein Laserdrucker in einem Büro erzeugt genauso viel Feinstaub den ich einatme, wenn er läuft, als ob ich im Hamburger Berufsverkehr an einer 6-spurigen Straße stehe.

 

Zitat:

michaelp9884

Ich bin dafür, das Fahrzeuge länger halten müssen und ersatzteilfreundlich gebaut werden...

Zitat:

wtb320

...einem Mittelklassewagen mindestens 100 000 Km gefahren werden muss, bis annähernd dieselbe Energie Verbraucht ist, die zur Produktion eines Neuwagens nötig ist....

Darum fahre ich einen alten 3L Lupo mit gut 190tkm, der hoffebntlich noch ein paar Jahre hält.

Gut nebenbei fehlt mir noch das nötige Kleingeld.:D

Aber statt große Schlitten zu entlasten, in dem man die Hubraum bezogene KFZ Steuer abschafft, sollte man vielleicht mal überlegen alte sparsame Autos Steuerlich zu fördern.

Man sollte mal langsam die gesamtze CO² Bilanz sehen.

Was nützt es mir, wenn BMW seinen I3 (oder wie er heißen soll) anpreist das er vollkommen CO² neutral zu betreiben ist.

Und die Herstellung der Batterie irgendwo in Timbukto einen Giftabfall hinterläßt der in 10 Jahren immer noch da ist.

Was nütz mir tolle Hybridtechnik, wenn die Umwandlung von Energie immer zu Energieverlusten führt.

Energierückgewinnung ist sehr sinnvoll, finde ich toll.

Nur einen kleinen Verbrennungsmotor einbauen, der Strom erzeugt, um dann elektrisch zu fahren. Das halte ich doch für sehr fragwürdig.

Auch ist die Haltbarkeit der Akkus sicherlich ein Punkt.

Was nützt mir ein Elektroauto, bei dem die Batterie womöglich nach 4 Jahren hin ist und dann 5000€ kostet, z.B.!

 

Mfg

Frank


13.09.2011 17:21    |    Lugger

Eine solche Massnahme ist ein Erfolg für die Industrielobbyisten, kostet knappe Steuergelder, verbraucht Resourcen für die Fahrzeugproduktion und verführt unbedarfte Bürger zu mehr Konsum. Die Abwrackprämie ist zum überwiegenden Teil ausländischen Kleinwagenherstellern und deren deutschem Vertrieb zu gute gekommen. Dem kurzen Boom ist ein ebenfalls kurzer Absatzeinbruch gefolgt, ohen nachhaltigen Nutzen für Industrie oder deren Beschäftigte. Ein Skandal, dass sich unsere Abgeordneten unter Partei- und Fraktionsdisziplin zu einem derartigen Akt der Unvernunft missbrauchen liessen.

 

Elektroautos erzeugen die Illusion, dass wir unsere automobile Lebensweise fürs Brötchenholen, Berufs- und Wochenendpendler ohne schlechtes Umweltgewissen weiterführen können. Zudem kann die Industrie mit bewährten Marketingkonzepten uns zum regelmässigen Neuwagenkauf animieren und für saftige Aufpreise Luxus verkaufen.

 

Elektroautos mit "Ökostrom" aufzuladen ist vorerst auch nur eine Illusion und PR Akt. Solange die Nachfrage nach "Ökostrom" durch bestehende Wind-, Wasser- oder Solarkraftwerke gedeckt werden kann, werden Kohle, Gas- oder Ölkraftwerken unverändert weiterbetrieben, deren Produkt als billigere "Nicht-Ökostrom" vermarktet, ohne Effekt auf Treibhausgasemissionen oder andere Umweltschäden. Wind-, Wasser- oder Solarkraftwerke arbeiten Wetter- und Saisonabhängig, können also nur im Verbund mit konventionelle Kraftwerken betrieben werden. 100% "Ökostrom" wird es nicht geben können.

 

Ohne Quantensprung in der Batterietechnik braucht man für Elektroautos eine neue Infrastruktur, entweder mit standardisierten Wechselakkus oder ubiquitären Ladestationen an jedem Parkplatz. Zudem sollte man den Resourcenverzehr, Energie- und Ökobilanz der kurzlebigen Akkus mit betrachten.

 

Man kann nur hoffen., dass elektrische Kleinwagen trotz ihrer Nutzwerteinschränkungen bestehende Fahrzeuge tatsächlich ersetzen, aber nicht zusätzlich als Zweit- oder Drittwagen angeschafft werden. Dann wäre deren Ökobilanz erst recht katastrophal.


30.10.2011 19:04    |    redbaggy

Im Augenblick gibt es als Elektro - oder auch als Hybrid zwei fast identische Fahrzeuge, die es lohnt zu nutzen:

 

Chevrolet Volt und

Opel Ampera

 

defacto gleiche Fahrzeuge im Betrieb mit Batterie (ca. 80 km) und Range - Extender (Motor / Generator zum Batterie-Laden)

 

Rechnerisch sind Verbräuche auch überland von ca. 1,5 l Benzin machbar. ABER

 

Ich wollt mir solch ein Fahrzeug kaufen. Bis ich den Preis gesehen habe.

 

45.000 bis 54.000 €

 

 

Oh war mir schlecht. Also wird es wieder so ein ekelhafter Diesel - schluckender EU - Auslauf - Neuwagen.

 

Chevrolet Nubira 2.0 D CDX für 10.990 €

 

Sorry, für die verbleibenden 34.000 € kann ich verdammt lange tanken, den Unterhalt für das Fahrzeug bezahlen und da springt noch der Zweitwagen mit Unterhalt für meine Frau mit raus.

 

Sorry, da ist der Hebel für die Politik, aber ach, da kann ja keiner Geld mit verdienen...


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