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06.11.2008 15:06    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (1.048)    |   Stichworte: Kfz-Steuer, Neuwagen, Steuer, Umfrage

Steuerbefreiung für "saubere Neuwagen" sinnvoll?

Die Regierung will ein 16-Punkte-Notprogramm beschließen, das die Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze sichern und die Konjunktur beleben soll.

 

Geplant ist unter anderem, dass für Neuwagen keine Kfz-Steuer fällig werden soll. In der Presse lässt sich folgendes schon nachlesen:

 

Käufern von Neuwagen wird die Kfz-Steuer zwölf Monate lang erlassen. Beim Kauf eines schadstoffärmeren Autos (Euro-5 und Euro-6), zahlt man 24 Monate lang keine Kfz-Steuer. Erst ab 2011 soll die Steuer von Hubraum auf Schadstoffausstoß umgestellt werden. Die Befreiung soll laut Presse bereits ab November gelten. Diese Regelung ist nicht nur auf Fahrzeuge deutscher Hersteller beschränkt.

 

Für diesen Vorschlag der Regierung gibt es nicht nur Zuspruch. Warum das so ist, sieht man an dem Rechenbeispiel des Bundesgeschäftsführers Deutsche Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch (gelesen im Spiegel):

 

Der Erwerb des spritsparenden Kleinwagens Smart würde mit 40,50 Euro subventioniert, der knapp drei Tonnen schwere Geländewagen Q7 mit 500 PS und 298 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer hingegen mit 1.852,80 Euro.

 

Das heißt, vom Steuernachlass wird wohl nur der Käufer von Neuwagen mit großen Hubraum und hohem Kraftstoffverbrauch profitieren. Statt also den Kauf von Autos mit geringem CO2-Austoß zu fördern, werden die Spritfresser bezuschusst und die Automobilindustrie noch dafür „belohnt“, dass sie den Anschluss an die Entwicklung von kraftstoffarmen Autos verpasst hat.

 

Zudem wirft es die Frage auf, ob man nur deswegen ein neues Auto für mehrere 1000 Euro kaufen will, weil man 100 oder 200 Euro Steurern sparen kann? Wohl kaum! Oder?

 

Wie siehst Du das? Findest Du das Paket der Regierung sinnvoll? Würdest Du Dir unter diesen Gesichtspunkten einen Neuwagen kaufen? Welche Lösung würdest Du bevorzugen?


08.11.2008 23:53    |    schuettelutz

Ich werde keinen Neuwagen kaufen. Neuwagen der jetzigen Generation haben alle Sollbruchstellen eingebaut und sind auch Sollbruchstellenausgereift. Somit ist mir die Lust auf einen total überteuerten Edelschrott Neuwagen total vergangen und auch die Steuerersparnis die ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Weiterhin würde ich mit dem Kauf eines Neuwagen den Wasserkopf der Automobilindustrie unterstützen was ich auch mit dem Nichtkauf verneine. Ich werde weiterhin meine über 20 Jahre alten Autos fahren weil die auch die Grüne Umweltplakette besitzen und in den Großstätten kein Fahrverbot haben. Allen vorran der mit dem meisten Benzinverbrauch. (18 Liter) Kaufe lieber noch ein Haus . Steine gleichen sich der wirtschaftlichen Situation an. Grundstücke so oder so.

Autos verlieren nur Geld.


09.11.2008 00:16    |    waldemar1975

Die 200 bis 300 Euro kann Regierung sich sonnst wo rein schieben. Wenn Leute keine Ausbildung für Ihre Kinder leisten können oder andere Alltägliche Sachen wird wohl keine ein neue Auto kaufen. Das dennken 99,9% aller mit Bürger. Oder??? Die sollen lieber Spriet billeger machen dann hat jeder was davon. Liebe Angie denk nach. MfG VOLK


09.11.2008 00:28    |    Axel10

Was soll daran Neu sein.

Als ich meinen Mondeo MK3 2002 gekauft hatte, war dieser auch schon 2 Jahre Steuerfrei.


09.11.2008 02:22    |    Otto Granada

Ich selbst brauche einen "starken "Wagen,weil ich 1,6 Tonnen ziehen muss.Aber,Ich kann mir ein neues Auto nicht leisten.Ausserdem sind die Autos heutzutage einfach zu teuer,weil vielzuviel "Schickschack" drin ist, den ein vernünftiger Mensch nicht braucht.Leider sind auch der ADAC usw. stark daran beteidigt das die Neuwagenpreise so wahnsinnig in die Höhe geschossen sind.Sie fordern für alle Autos ESP ABS Airbags und was weiss der Geier noch alles.

Ein Verantwortungsbewusster Autofahrer braucht das alles nicht!!!!!!

Kaufen kann man solch ein Auto (ohne den ganzen elektronischen Kram ) nicht mehr.

Ausser Dacia.Nur,wer will son Müll haben???

Und,Die können keine 1,6 Tonnen ziehen!!!!!!

Und sie kommen aus Rumänien.Ich erinnere an NOKIA.!!!!!!!!!

Warum kann in Deutschland nicht auch ein Auto gebaut werden das dieses Ganze Zeugs nicht hat!!!!!Z.B. ein POLO ohne alles.Der wäre bestimmt 2-3 Tausend Euro billiger!

Da fehlt der Mut gegenüber z.b. dem ADAC.

Billig muss es sein.Sicherheit hin und her.Der ADAC solle das Geld lieber in Schulungen und Weiterbildung von Fahrzeugführern stecken ,als immer mehr Austattungen zu fordern ,die letzendlich die deutschen(europäischen)Autos immer unbezahlbarer machen für eben die Europääer. Und erst recht im Ausland!

Ich sage deshalb: Ein Auto aus Deutschland in einer Grundversion ohne ESP,ABS,EFH,Klima,Navi,ASB ,USB,APC,Porta Potti und weiss der Geier noch was alles,könnte ein echter Renner werden.Zurück zum Ursprung!

Wer Angst um sein Leben hat ,der darf auch mehr ausgeben.Wer richtig Geld hat kauft ein Q7,Cheyenne,Also ein Monster,in dem einem so oder so nichts passiert.War doch vor 30 Jahren schon so(wer damals genug Geld hatte fuhr Benz,BMW usw)Wer nicht ,fuhr Ford ,Opel.

Und wenn dann halt 500 Menschen mehr auf den Strassen umkommen------Pech,die haben halt nicht aufgepasst.

Ich weiss das diese Meinung einen Riesenwirbel verursachen wird.Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer.Lasst mich also in Ruh mit dähmlichen Komments.Denkt lieber mal nach,und macht selbst Vorschläge wie deutsche Autos billiger werden könnten.Denn billiger wäre besser.So platt wie das jetzt klingt,aber denkt mal nach!!!!!!

 

Gruss

OTTO Granada


09.11.2008 02:26    |    meehster

@ Otto Granada: Ich finde, Du hast grundsätzlich Recht.

 

Zu den 1,6 Tonnen noch eins: Ich habe einen Kompaktwagen, der so kurz ist wie heute nur noch Kleinwagen, der darf 1590 kg an den Haken nehmen. Das gibt es heutzutage auch nicht mehr in einem so kleinen Auto :(



09.11.2008 03:39    |    Buick-Fan

Den Steuererlass finde ich toll. Ich kaufe mir ein Auto für 20000€ und bekomme z.B. 200€ vom Staat geschenkt. Ich renne gleich morgen zum Händler (Achtung Ironie). :D

Hier wurde auch schon Nullbesteuerung von Fahrzeugen mit Euro4 aufwärts angesprochen und im Gegenzug Steuererhöhungen für z.B. Euro1+2 Fahrzeuge. Halte ich für bedenklich, da es sicher viele Leute gibt, die sich eh schon kaum ein Auto leisten können und dann eben auf solche alten Fahrzeuge angewiesen sind.

Auch ist die Förderung des Neuwagenkaufs irgendwie mit einer Doppelmoral behaftet. Für die Produktion eines Fahrzeugs gehen Unmengen an Energie drauf. Ist die Produktion des Fahrzeugs dann gerechtfertigt, wenn es dann nur 130g CO² pro km ausstößt?

Wer weiß, vll wird ja gerade wegen der 130g bald Porsche dazu genötigt, nur noch Kleinwagen zu produzieren. Wenn es so weitergeht, traue ich unserer Politik diesen Schwachsinn auch noch zu... :rolleyes:


09.11.2008 05:17    |    niko1961

politiker müssen zeigen, dass sie auch irgendetwas +leisten+, für das geld, was sie sich jeden monat nehmen. man muss doch beim volk im gespräch bleiben und mit solchen nonsens ideen, das volk in bewegung halten. wer dieses system verstanden hat, bemerkt immer mehr und mehr, wie wir verarscht worden sind und werden... solche leute kann man nur zur vernunft bringen, in dem man zu ganz unkonventionellen tricks greift, mit denen die nicht rechnen. hier muss der bürger den staat austricksen, damit der staat endlich das tut, was er schon lange sollte, aber nie tat.

 

die wollen uns da oben doch bloß verscheissern. die sagen sich: wir werfen denen ein paar brocken hin, von wegen steuern sparen oder zahlen. is doch egal. und was passiert, frage ich euch`? jeder weiss es und macht auch noch kräftig mit: über diese scheisse diskutieren. genau das wollen die doch. die machen keine steuerersparnis, weil sie uns was schenken wollen, sondern, weil sie

-im gespräch bleiben wollen,

-damit wir glauben, die arbeiten da oben wirklich

-um von etwas für uns viel schmerzlicherem abzulenken. in solchen fällen immer schön auch rechts und links schauen, was los ist, da wird meist der grösste wahnsinn produziert.

 

politiker sind satt und selbstgerecht. wozu sollten die uns was schenken?

wer einmal da oben angekommen ist, kommt nie wieder wirklich raus.

siehe doch herr müntefering. erst raus, weil die frau krank ist. jetzt ist sie tot und er wieder zurück.

was sind denn das für leute?

und denen vertrauen wir unseren staat an.

 

wir sollten besser wach werden.


09.11.2008 07:50    |    A625Kombi

Warum schafft man die Steuer nicht ganz ab ???

 

Mein Tipp: Verwende einen Teil der Mineralölsteuer als KFZ Steuer

 

Sinn:

Wer viel fährt, zahlt viel...

Ergebnis:

Co2 Abhängige KFZ-Steuer, ohne Aufwand

 

Da aber leider eines Ländersache und eines Bundesverantwortung ist, und beide den Kragen nicht voll bekommen, werden wohl eher Mineralölsteuer und KFZ-Steuer erhöht. Als Bonus bekommen wir dann noch die PKW Maut für Autobahnen und die komplette Abschaffung der Pendlerpauschale. Irgendwer muß ja den Mist der Bänker bezahlen.

 

Zum Konjunkturprogramm mit der Freistellung von der KFZ-Steuer für Neuwagen bleibt nur zu sagen, ich kann mir wegen 200.-€ kein neues Auto für etwa 30.000 € kaufen.

 

Ich bin ja nur ein "Arbeiter" der leider im Monat nicht mal den Durchschnitt, den uns unsere Herren vorhalten, verdient.

 

Außerdem entspricht die Steuerersparnis bestimmt dem Betrag, den der Neuwagen ab dem Inkrafttreten teurer wird....


09.11.2008 07:58    |    Hotte02

Halo Leute,

mir ist das völlig egal mit der Steuerbefreiung. Meine Gurken die ich fahre kosten immer eine Menge Steuern. Das ist einfach so weil ich immer nur irgendwelche Karren kaufe die schon uralt sind. Kaufbedingung ist schlicht und einfach max. 1000,- Euro, 2 Jahre Tüv, 6 Zylinder und eine Anhängerkupplung! Größere Reparaturen gibt es bei mir nicht, kommt eben eine andere Karre vor die Tür. Versicherungsmäßig fahre ich auf 30%, belastet mich also auch nicht weiter. Meine Karren stehen immer von Sonntagsabends bis Samstagsmittags auf dem Firmenparkplatz (bin Fernfahrer). Soll ich mir da eine 30.000 Euro Kiste hinstellen die in einem Jahr mehr Wertverlust hat als mein Auto incl. aller Kosten im Jahr beträgt?


09.11.2008 09:31    |    toni_maroni2

Hallo Der.Wicky

 

Mir ist das egal ob der Super bei Aral 1,24 € - Shell 1,25 € - und bei Real 1,23 € Kostet, wenn ich meinen Ford Galaxy 2,0 Volltanke bin ich so 85,00 € los also mir ist das egal ob ich bei Aral 86,80 € - bei Shell 87,50 € - oder bei Real 86,10 € Bezahlen muss.

die 1,50 € max ersparnis gebe ich mit Sicherheit bei gelegenheit für andere misst aus den ich evtl. garnicht brauche

 

Ich bin Kraftfahrer und Täglich auf der A 40 - A 42 - A 44 - A 46 - A 52 - A 57 - A 61 Unterwegs was Morgens in der Zeit von 06:00 Uhr bis 09:00 Uhr auf diesen Autobahnen unterwegs ist, ist zu 80 % mit nur einer Person besetzt

 

Wer was für seinen Geldbeutel sowie für die Umwelt was tun möchte der soll Fahrgemeinschaften bilden oder auf Bus und Bahn umsteigen, Leider muss man mit Wartezeiten Rechnen und vieleicht eine 1/2 Std Früher los.

 

Gruß

Peter


09.11.2008 09:31    |    toni_maroni2

Wie hier schon Geschrieben wurde der Kauf eines Neuwagens muss noch Attraktiver gestaltet werden, Finanzierungen 1% oder weniger auf eine Laufzeit von 12- 72 Monaten Plus Steuer Erlass für die ersten 3. Jahre, Keine PKW Maut und danach kann der Staat ja das Auto für weitere Jahre in 10% schritte besteuern.

 

Der Staat soll endlich mal was Für den Kleinen Otto Normalverbraucher tun ohne ihm Hinterlistigerweise das angebliche Geschenk durch andere Belastungen wieder weg zu nehmen.

 

Gruß

Peter


09.11.2008 10:12    |    carle57

Einfach lächerlich. Mit ein paar € für den Bürger und bestimmt ein paar Mrd. € für die Autoindustrie. Als wenn die nicht schon lange wüssten, das energieeffektive Fahrzeuge gebraucht werden würden. Nun soll der Bürger mal wieder die große Zeche zahlen für eine inkompetente Farzeugindustrie, die sich dann die schon lange in den Schubladen liegenden Öko-Autos noch mal mehr bezahlen lassen.

Wo leben wir nur, das sich das auch noch jeder gefallen lässt.

Naja, Brot und Spiele; das klappte ja schon im römischen Reich sehr schön.

Ich bedaure die Automobilindustrie auch brav; -sind sie doch die grössten Arbeitgeber und haben daher die grössten Einfluß auf die Politik. Alles schön nach deren Regeln und Vorgaben.

Das ganze Spielchen im Quadrat kann man sich übrigens in den USA anschauen...


09.11.2008 11:06    |    philipp68

Nun, die Frage ist wer sich eigentlich ein neues Auto leisten kann, egal ob Kleinwagen oder Oberklasse! Das auch noch zur derzeitigen Wirtschaftslage, geringere Gehälter und höhere Lebenskosten. Die allermeisten Leute können sich nur noch gebrauchte für max. 3000 Euro leisten und das leider sehr oft nicht mal. Wer wird also von dem Förderprogramm provitieren? Das Geld geht dem Staat natürlich ab, also was wird der wohl machen? Ja freilich, die alten Stinker (bzw. die einstigen Saubermänner) bis ca. Euro 3 mit höheren Kfz Steuern bestrafen. Also wer wird bestraft, natürlich der kleine Mann wo eh kein Geld hat. Noch steht dazu bei der Regierung nichts zur Debatte, wohl aus Angst vor Empörung. Aber ich bin mir sicher: das lässt nicht lang auf sich warten.

Börner Philipp


09.11.2008 11:13    |    crisz

Mein nächstes Auto wird ein SUV mit Dieselmotor, da lohnt sich der Steuervorteil am meisten :D


09.11.2008 11:23    |    rainey

Wenn die Regierung angeblich etwas für den Klimaschutz machen will, dann sollte man den Herrschaften wohl mal mitteilen, dass die größten CO 2 Schleudern die Kohlekraftwerke sind, nicht die Autos. Aber Berlin will ja neue Kohleschleudern bauen.

 

Macht keinen Sinn die Kfz Steuern bei Neuwagen zu erlassen, bzw. zu kürzen. Die wenigsten werden wohl so auf die schnelle zwischen 30 und 50 000 Euro übrig haben, für ein neues Auto für das sie in 3 jahren nicht mal mehr die Hälfte bekommen.

 

Ich werd mal die Leiharbeiter in unserer Firma annimieren sich einen neuen Benz oder BMW zu kaufen, bin gespannt was die sagen


09.11.2008 11:43    |    angelko

finde ich schlecht weil die in der regirung von deren lohntüten ausgehen und es ist an der realität vorbei gedacht,kein mensch weiss heute welches fahrzeug man sich hollen sollte,oder?


09.11.2008 11:52    |    Russnickel

Da ich im Kfz-Gewerbe als Kfz-Meister arbeite, ist diese Art der Subvention

für mich eventuell eine Sicherung des Arbeitsplatz. Zurzeit sieht man wie

die Werkstätten , vor allem die großen , nach und nach Insolvenz anmelden.

Wer kann den noch ein neues Auto kaufen? Doch nur noch die, die

mindestens 2500€ netto verdienen, kein Haus und keine Familie haben.

Unser Staat lockt nun auf der einen Seite mit Kfz-Steuerersparnis und, so wie ich

unsere Regierung kenne, hauen sie auf der anderen Seite wieder kräftig drauf.

Also bleibt mit Sicherheit alles wie gehabt.

Ich persönlich ( Familienvater mit 3 Kindern und Haus ) kaufe mir wegen 200€

Steuerersparnis doch kein neues Auto!

Hier geht es auch nicht mehr um den sauberen Karren, sondern " Wie fahre ich

die Karre schlechte Wirtschaft aus dem Dreck". Man gibt dem Kind nur einen

anderen Name.

Unnötige Geldverschwendungen im Haushalt einsparen bringt mehr.


09.11.2008 11:54    |    Mikelmans17

Na hallo ist ja schon ein alter Hut. Früher gab es auf jeden Neuwagen 3 Jahre Steuerbefreiung, das hat man dann wie bei vielen Sachen einfach wieder abgeschafft.

Generell hat jedes Neue Auto viel bessere Ausstoßwerte als Alte Fahrzeuge.


09.11.2008 12:01    |    ikke1983

Also ich mach mir jetzt keine 20.000 Euro schulden nur um 1 mal 100 Euro zu sparen *kopfschüttel*,da sieht man mal,das die Politiker wieder langeweile haben :rolleyes:

Wenn ein Neuwagen für min. 10 Jahre von der Steuer befreit wäre,dann würde ich mir es evtl. mal überlegen ein neues Auto zu kaufen.


09.11.2008 12:16    |    hellewach

Steuerbefreiung für "saubere Neuwagen" so ein (Schrottangebot). Meiner Meinung nach geht es hier weniger um saubere Neuwagen, als um die rücklaüfigen Verkaufszahlen von Neufahrzeugen. Kein Wunder das bei dem Chaos in der Großfinanz einzelne Wirtschaftszweige langsam stagnieren. Für wie blöd hält man uns eigentlich das man glaubt uns mit so einem hirnigen Angebot unsere sauer verdienten Rücklagen für einen Neuwagenkauf zu verschwenden. Wer es sich finanziell erlauben kann kauft auch so ein Neufahrzeug ungeachtet des Steuerangebotes. Der Rest wird wohl kaum so dumm sein und sich einen Neuwagen anschaffen den er dann noch über irgendeine Bank finanzieren muß oder......? Ich bin auch für eine saubere Umwelt, allerdings sollten die Verantwortlichen dann auch ein geeignetes Konzept entwickeln das auch durchführbar ist und zwar für "alle" Schichten der Bevölkerung. Die Großfinanz hat sich über Jahre die Taschen vollgestopft und ich glaube das es den meißten piep egal ist was mit der Umwelt geschieht, Hauptsache die Kasse stimmt! Wer bezahlt im Endefekt mal wieder die Zeche.........."WIR" Ende und Gruß.


09.11.2008 12:25    |    Uwe-MS

Ich halte nichts da von da der kleine mann es nicht nuzen kan.Es fehlt das nötige klein Geld für ein neues Auto,wen ich 20000€ ausgeben muß aber nur ca 80€ in zwei jahre wider spare dan halte ich als otto normal nichts da von.


09.11.2008 12:33    |    opckutscher

Hallo miteinander,

zu diesem Thema gibt es nur ein dickes fettes NEIN !!!

Selbstverständlich bin auch ich für eine saubere Umwelt,wenngleich mein Signum 2.oT mit seinem Co2 Ausstoß

nicht unbedingt dazu beiträgt.:mad:

Desweiteren bin ich auch für Arbeitsplatzerhaltung, doch so wirds bestimmt nichts.

Diesen "Steuervorteil" hat ja wohl auch ein Herr Tiefensee mit ins Leben gerufen,man belehre mich eines besseren.

Dieser Politiker hat in meiner Heimatstadt Leipzig zu seiner OB-Zeit nicht mit Ruhm geglänzt. (City-Tunnel)

Warum sollte er es jetzt in der Regierung in Berlin tun?

Also wie bereits erwähnt, nein Danke zu dieser "faulen" Steuerbegünstigung !

 

Allzeit gute Fahrt


09.11.2008 12:37    |    fkkm

Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Auch ich glaube nicht, dass für die einmalige jährliche Ersparnis von 100.- bis vielleicht 300.- irgendjemand motiviert wird sich einen neuen Pkw zu kaufen.

Aus meiner Sicht soll hier auf Kosten des Steuerzahlers eine verfehlte Modellpolitik speziell der deutschen Pkw-Hersteller abgefangen werden.

Die Kfz-Steuer spielt beim Fahrzeugkauf kaum eine Rolle. Der Hauptgrund, sich KEIN neues Fahrzeug zu kaufen, liegt in den völlig überzogenen Preisen für das Massenprodukt „Auto“ und in den hohen Kraftstoffkosten, die im Gegensatz zur (nahezu vernachlässigbaren) Kfz-Steuer die laufenden Kosten speziell für Pendler massiv nach oben treiben.

Angesichts ständig steigender Kraftstoffkosten müssten die Hersteller den Markt mit deutlich sparsameren Fahrzeugen als bisher bedienen. Diese Fahrzeuge könnte man auch ohne Steuergeschenke verkaufen, vorausgesetzt, die Fahrzeuge werden endlich wieder bezahlbar.

Bislang jedoch: Fehlanzeige! Keines der im laufenden Jahr vorgestellten Fahrzeuge verbraucht signifikant weniger als das Vorgängermodell (wenn überhaupt), und bezahlbarer ist keines geworden.

Im Gegenteil: Die Kaufpreise steigen kontinuierlich weiter an, selbst für Autos der Kompaktklasse werden ausstattungsabhängig schnell 30.000.- Euro und mehr fällig.

Ebenfalls bedenklich: der mit Abstand größte Teil der Neufahrzeuge der „Premiumhersteller“ beispielsweise läuft als Geschäftsfahrzeuge (privat kann und will sich die kaum einer mehr leisten) und wird dadurch ebenfalls steuerlich subventioniert. Eine Änderung der Geschäftswagenregelung würde den Ruin dieser Hersteller bedeuten. Eine solch einseitige Ausrichtung ist unverständlich.

Der zeitlich befristete Entfall der Kfz-Steuer für neue Fahrzeuge wird mit größter Wahrscheinlichkeit zu einer durch die Steuerzahler zu begleichenden „Luftnummer“.


09.11.2008 12:49    |    ChrisFox

War doch alles schon mal da und hat genauso wenig gebracht. Die meisten Leute die heute ein altes Auto fahren könne sich dadurch auch kein neues leisten also wieder nur Geld für die Besserverdiener mit Spritfresser. Die KFZ-Steuer gehört generell abgeschaft und umgelegt so das auch wirklich die die viel fahren auch den grösseren Anteil zahlen müssten. Dazu endlich die Einführung der Autobahngebühr für PKW wie in anderen Ländern damit auch der ganze durchfahrende Auslandsverkehr endlich seinen Beitrag leistet.


09.11.2008 13:06    |    LSirion

Zitat:

Käufern von Neuwagen wird die Kfz-Steuer zwölf Monate lang erlassen. Beim Kauf eines schadstoffärmeren Autos (Euro-5 und Euro-6), zahlt man 24 Monate lang keine Kfz-Steuer. Erst ab 2011 soll die Steuer von Hubraum auf Schadstoffausstoß umgestellt werden. Die Befreiung soll laut Presse bereits ab November gelten. Diese Regelung ist nicht nur auf Fahrzeuge deutscher Hersteller beschränkt.

Man kauft sich einen Neuwagen und kann sich keine 80 bis 1.000 € Steuer leisten ?

 

Armes Deutschland, arme Politik.

 

Wenn man zumindest wie früher sparsame Autos und die bisweilen ärmeren Käufer dieser Fahrzeuggruppe unterstützen würde... aber nein es müssen ja alle gefördert werden... genauso der Q7 dessen Fahrer sich sicherlich keine 1.852,80 Euro leisten kann.

 

Im Ausland gibt es CO2 Abgaben und Luxussteuer, was meiner Meinung nach zumindest aus rein finanzieller Sicht Sinn macht, aber bei uns geht man genau in die andere Richtung.

 

Da wo die USA jetzt weg wollen, wollen wir hin ! :rolleyes:


09.11.2008 13:08    |    m_kruse

Hallo,

 

ich schlage mich auf die Seite derjenigen, die von dieser Art Kaufreizsteigerung nicht sehr begeistert sind.

 

Vor einem halben Jahr habe ich mich dazu entschlossen, nach 10 Jahren ein neues Fahrzeug zu kaufen. Ganz ehrlich, ob ich durch einen Steuererlass über insgesamt 94€/Jahr zu einem begeisterten 'Jawoll, jetzt mache ich die 25.000€ locker' bewegt worden wäre? Ich glaube nicht! Da hätte ich immer noch die Frage klären müssen, wo ich die übrigen 24.906€ so schmerzfrei wie möglich aufnehmen konnte.

 

Das Problem liegt in den hohen Anschaffungskosten eines Neufahrzeugs. Obwohl ich ein recht gutes Einkommen habe, sind die Einsteigermodelle von Mercedes Benz und CO& mit mehr als 30.000€ für mich unerreichbar.

 

Natürlich haben die heutigen Modelle von Airbag bis hin zum Aschenbecher mit integrierter Umluftsteuerung alles an Board, rückt aber das Fahrzeug für den Normalverbraucher im Familienformat in weiter Ferne. Und wenn nun auch noch die Dienstwagen-Bestellungen der vielen Firmen und Unternehmen plötzlich mager werden?

 

Vor nicht allzu langer Zeit konnten viele Fahrzeugbesitzer nach drei oder vier Jahren die ersten zarten Kontakte zu einem Neufahrzeug ausstrecken. Heute werde ich wahrscheinlich erst wieder im Jahre 2018 einen Wagenneukauf in Betracht ziehen.

 

Für mich würde der Neukauf eines Fahrzeugs nur dann interessant werden, würde die Anschaffungskosten deutlich niedriger ausfallen. An die Kraftfahrzeugsteuer würde ich erst im zweiten Schritt denken. Die Kraftfahrzeugsteuer ist für ich nur das Zünglein an der Waage. Mehr nicht.

 

Hier bin ich wirtschaftlich nicht sehr bewandert und kann schlecht abschätzen, wie der Staat unsere Wirtschaft direkt unterstützen könnte. Hier sehe ich eher den Schlüssel für eine Kurskorrektur.

 

Kann er zum Beispiel die Lohnnebenkosten senken, daß dadurch das Produkt preislich attraktiver wird? Gibt es eine Möglichkeit, daß dem Arbeitnehmer letztendlich mehr in der Lohntüte übrig bleibt? Kann er den täglichen finanziellen Aufwand pro Kopf senken, so daß die Haushaltskasse etwas entspannter reagiert? Hier sehe ich eher Ansätze.

 

Matthias

 


09.11.2008 13:15    |    KnopfJim

Die Steuerbefreiung begünstigt für meinen Geschmack zu einseitig die Autoindustrie. Sinnvoller wäre es meines Erachtens, die Wirtschaftsförderung durch eine generelle Senkung von Verbrachssteuern zu entlasten und Luxusgüter höher zu besteuern. Wenn die Bevölkerung insgesamt mehr Geld zur Verfügung hat, wird sie auch einen angemessenen Teil für die Neuanschaffung eines PKW ausgeben.


09.11.2008 13:15    |    toni_maroni2

Mit diesem Besch……. Angebot soll doch nur die Autoindustrie wieder angekurbelt werden, alle Namhaften Autohersteller haben die Produktion zurück geschraubt oder eingestellt, jetzt wollen die Politiker uns Locken mit diesem Angebot haben die Politiker das noch nie Ausgesprochene in aller Deutlichkeit gesagt, Unsere Bürger sind so Doof wie ein Weisbrot mit 100,00 € können wir sie alle Kriegen aber nicht mit mir.

 

Ein Faire Angebot wäre alle Pkws mit Grüner Umwelt Plakette Steuer zu befreien oder zu Entlasten, aber nicht nur die Neufahrzeuge.

 

Ich habe Frau und 3. Kinder und vor 5. Jahren ein Haus Gekauft gut da kann keiner von euch oder ein Politiker für das ich 3. Kinder gemacht und mich in Schuldengesetzt habe, aber wenn ich zur Bank gehe machen die sofort die Türen zu, also ist nichts mit einem Neuen Auto kaufen das alte muss immer Geflickt werden bis der Tüv uns Scheidet

 

Gruß

Peter


09.11.2008 13:16    |    Simonpassat

Es ist immer das Gleiche, die Reichen werden entlastet und der sich nicht ein neues Auto kaufen kann der muss halt die hohen Steuern zahlen damit die Reichen auf ihre Kosten und man sie bei Stange hält das sie ja nicht mit ihrem Kapital ins Ausland flüchten. Es ist wie immer eine Ungerechte Sache die der kleine Mann aus Mangel an flüssigem Kapital sich nicht leisten kann. Der Ansatz ist gut aber es betrift nicht den normalen Verdiener und so ist es für mich eine Lachnummer , die uns diese unfähige Regierung verkaufen will.


09.11.2008 13:21    |    pianoeddy

Ich wäre dafür, wenn nicht immer die nicht so zahlungskräftigen Menschen dabei bestraft und genötigt würden. Es kann doch im Gebrauchtwagenkauf ebenso belohnt werden, wer schadstoffärmere oder verbrauchsgünstigere Wagen kauft. Wer das durch kalkulatorische Komplexität wegzureden versucht vergisst, was heute möglich und bezahlbar ist, z.B. wenn es um "Innere Sicherheit" geht.


09.11.2008 13:25    |    haraldiris

Wenn die Regierung eine Zins niedriges Darlehn durch die Staatsbank an otto Normalverbraucher gegeben hätte, wäre die Industrie angekurbelt worden und durch die

Zinseinnahmen hätten Sie den Millionenverlust (USA) etwas ausgleichen können. Da die

Regierung aber nur an sich und Ihre Sponsoren denkt, dann kommen solche Entscheidungen zu stande. Wenn wunderts !!!!!!!!!


09.11.2008 14:01    |    Opel_GTC

Ich bin stink sauer, ich habe erst vor wenigen Wochen ein Fahrzeug gekauft welchen Euro6 erfüllt, und wenn ich es richtig verstanden habe habe ich deie A-Karte gezogen. Ich finde es eine Frechheit, ich kann es gar nicht in Worte fassen!


09.11.2008 14:06    |    Mrs.TT

totaler schwachsinn^^

Die sollen ihre Autos für die Hälfte verkaufen, wenn sie nicht pleite gehen wollen....

Sind eh viel zu teuer, wenn man betrachtet, dass es schon Massenprodukte sind...:mad:

Und bei einem Neupreis von 50.000 € ist es auch egal, ob man die 300 € Steuern noch dazubezahlt oder nicht....


09.11.2008 14:06    |    thomasn69

Und wieder mal wird ein totaler Quatsch unter dem Deckmantel des Umweltschutzes vermarktet. Wenn man mal bedenkt wieviel Energie bei der Produktion eines Neuwagens verbraucht wird, und damit CO2 entsteht, kann man sich nur fragen was der Kauf eines Neuwagens mit Umweltschutz zu tun hat. Vorallem soll man ja nach zwei Jahren wieder einen Neuen kaufen weil die Technik dann ja schon wieder total veraltet ist. Den Altwagen aber dann bitte verschrotten, damit er nicht weiterhin eventuell in anderen Ländern weiterfährt und damit wieder die Umwelt zerstört. Weniger Benzin verbrauchen die neuen auch nicht unbedingt, da sie mit soviel elektrischem Schnickschnack vollgepackt sind, was das Gewicht erhöht und damit wieder den Verbrauch. Bei der Verbrennung von einem Liter Benzin entsteht eine bestimmte Menge an Abgasen, die wird auch nicht kleiner wenn das Abgas durch einen Kat, gleich welcher Norm geleitet wird. Mit meinem inzwischen 20 Jahre alten Fahrzeug verpeste ich somit die Luft auch nicht mehr als mit einem Neuwagen. Ganz im Gegenteil ersparte ich damit der Umwelt den Energieverbrauch von nach obigen Beispiel 10 nicht produzierten Neuwagen. Soviel kann ich dann garnicht an Benzin verbrauchen um das auszugleichen, zumal bei einem Verbrauch von durchschnittlich 6,5 l/ 100 km. Einen Kat, der nach neuesten Erkenntnissen mit krebserregenden Keramikfasern um sich schmeißt hat mein Auto natürlich auch, aber dafür kann ich ja leider nichts. Im Prospekt eines Autoherstellers aus den 80ern wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, daß der Energiebedarf bei der Produktion eines Neuwagens ers rentabel wird wenn das Fahrzeug lange im Betrieb bleiben kann. Diese Hersteller war übrigens einer der ersten, der eine Verschrottungsprämie für Altwagen zahlte um seine Neuen zu verkaufen. Währen wir in Amerika hätte ich ihn wohl verklagt, weil er mir sein altes Produkt unter vorspiegelung falscher Tatsachen verkauft hatte.


09.11.2008 14:08    |    Ai_Chihuahua

Ich kann diese Art von Subventionierung nicht unterstützen, da sie erstes kaum was bringt und zweitens, die Leute unterstützt, die eh das Geld für einen Neuwagen haben, und die würden auch mit Sicherheit 100-200 eur mehr ausgeben ohne das es sie juckt. Und Drittens, das benannte Problem mit den Spritfresser...wer sich die Leisten kann, brauch ich nicht zu erzählen....

 

So geht auch hier die Schere mehr und mehr auseinander! Gefördert von Vaterstaat besser gesagt dem Steuerzahler!


09.11.2008 14:20    |    toni_maroni2

Aber mal ehrlich wir sind hier am Diskutieren und am Meckern über die Fehlgedanken und Entscheidungen der Politiker, aber die Mehrheit der Bundesbürger Wählt sie doch, also sind die Doch nicht so Schlecht oder???.

 

Wäre es nicht besser an der Richtigen stelle unseren Frust und Meinungen zu äußern, anstatt unsere Politiker als Unfähig in Foren an zu Prangern, Irgendwo sind wir unser Leit selber schuld wir meckern nur und unternehmen selber nichts um die Missstände in unserem Land zu verändern, Stattdessen Meckern wir nur in Kneipen und auf Partys nach dem 5. Glas Bier oder eben in Foren wie diesem hier.

 

Gruß

Peter


09.11.2008 14:27    |    marcolausbube

Ich Finde ,die sollten lieber was gegen die Spritpreisabzocke machen.

Jetzt kostet der Diesel schon 5 cent mehr wie der Benzin .

Außerdem wie kann es sein das in Bamberg der Sprit 10 Cent teurer ist wie gegenüber Erfurt.


09.11.2008 14:34    |    GeTI

@Otto Granada

 

Genau so sehe ich das auch.

 

Der ganze Firlefanz macht Autos teuer und schwer. Ich wünsche mir von VW ein Auto in der Größe eines Golf 1, mit der Technik von heute (moderne Motoren, windschnittiger, bei gleichem Gewicht etwas steifer). Sowas würde nicht mehr als 800kg wiegen, nur 4 Liter auf 100km brauchen und wäre für die allermeisten Leute vollkommen ausreichend.

Statt dessen gibt es heute einen Polo, der kein Gramm leichter als ein Golf ist.

 

Meine Bekannten argumentieren gegen diese Autos, dass sie lieber ein schwere Auto haben, weil sie nicht drauf gehen wollen, wenn eine andere Stumpfbirne ihnen in die Karre fährt.

Wer davor Angst hat, soll Panzer, Zug, oder gar nicht fahren.


09.11.2008 14:46    |    HRWAUTOECK

Das passt doch 100%ig ins Bild, große Dreckschleudern subventionieren und den Käufern von sparsamen Kleinwagen 100 - 200 Euro Bonus als "Köder" hinwerfen. Wie borniert muss man eigentlich sein, um zu glauben, dass das Volk so blöd ist??


09.11.2008 15:21    |    605 TD 2,5

Ein Armutszeugnis für die Achsotolle und angeblich so gut laufende Deutsche Autoindustrie. Wir sind gerade mal von der Finanzkrise angekratzt worden und schon müssen die Deutschen Autobauer unterstützt werden. Wenn ich mir jetzt ein Auto kaufen würde, wäre es wieder ein vernünftiger Franzose. Eine Deutsche Spriteule kommt mir schon seit 22 Jahren nicht mehr vor die Tür.

 

Und mal ehrlich, wird deswegen auch nur ein Deutsches Auto mehr verkauft, bei Karmann Rheine werden die bereits ausgesprochenen Kündigung auch nicht mehr zurück genommen und nächstes Jahr ist das Werk eh dicht.


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