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28.05.2010 17:39    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (711)    |   Stichworte: Elektroantrieb, Elektroauto, Leaf, MOTOR-TALK, Nissan, Umfrage

Zu welchem Preis würdest Du Dir ein Elektroauto kaufen?

Kürzlich gab Nissan die Preise für sein Null-Emissionsauto Leaf für die Länder innerhalb Europas bekannt, in denen der Kauf eines Elektroautos staatlich gefördert wird. (Siehe News: Elektroauto Nissan Leaf: Für unter 30.000 Euro durch die Gegend stromern ). "Der Verkauf beginnt dort, wo die Subventionen für Elektrofahrzeuge am größten sind", sagte Nissan-Sprecher Michael Bierdümpfl dazu. Der Stromer bleibt in diesen Ländern nämlich bei einem Preis unter 30.000 Euro – durchaus eine andere – für Otto Normalautofahrer leichter verdaulichere - Hausnummer als die bisherigen Preise für Elektrofahrzeuge. Der Nissan Leaf kann in besagten 4 Ländern ab Juli 2010 reserviert werden, ab Ende 2010 wird er ausgeliefert. Ob das Ganze sich dann zu einem ähnlichen Hype entwickelt wie in den USA in den vergangenen Tagen?

 

In den USA scheint die Ankündigung des Preises für den Nissan Leaf nämlich diese Tage den Anfang eines neuen Öko-Hypes zu manifestieren. Der Nissan Leaf wird dort, abzüglich des Steuerrabatts von 7.500 Dollar für schlappe 25.280 Dollar (umgerechnet ca. 18.7000 Euro) zu haben sein. Bestellt werden kann er bereits jetzt, verfügbar sein wird er ab Ende diesen Jahres. Wer in Kalifornien lebt, wird durch eine Prämie um weitere 5.000 Dollar beim Kaufpreis entlastet, wodurch der Nissan Leaf weniger kostet als Toyotas Hybridfahrzeug Prius (26.000 Dollar). Selbst Benziner der gleichen Fahrzeugklasse sind dann teils teurer als Nissans „Ökomobil“, denn allein ein durchschnittlich ausgestatteter VW Golf schlägt mit mehr zu Buche. Und dem Chevrolet Volt, der ebenfalls Ende des Jahres auf den Markt kommen soll und der mit seinem Preis von „deutlich unter 40.000 Dollar“ nach Abzug der Förderungen bisher als sicherer Kandidat für die Ingangsetzung einer massenwirksamen Öko-Revolution im Automobilbereich galt – und der zudem bereits seit 2 Jahren als „das“ Auto der elektroangetriebenen Zukunft gelobhudelt wurde – geht plötzlich der Saft aus – im übertragenden Sinne natürlich. Seitdem nämlich der Leaf vorbestellt werden kann, läuft die Website des japanischen Fahrzeugherstellers heiß. Die Vorbestellungen übertreffen alle Erwartungen. Allein in den ersten 3 Stunden wurden 2.700 Fahrzeuge vorbestellt. Das Ziel, bis Jahresende 25.000 Bestellungen zu haben, ist nach nur gut einer Woche bereits zur Hälfte erreicht. Mittlerweile sollen mehr als 12.000 Bestellungen eingegangen sein – knapp ein Viertel des Volumens, welches Nissan im ersten Jahr in Japan produzieren will.

 

Sinkt der Preis – steigt die Nachfrage. Das ist an sich ein absolut normaler Prozess in der freien Marktwirtschaft. Doch bei Elektroautos war der hohe Preis eigentlich bislang nur eines von vielen angeführten „Nachteilen“, die in den Raum geworfen wurden, wenn die Debatte um „Elektroautos – topp oder Flopp?“ ging. Vom schnöden „hässlich“, über „fehlende Infrastruktur“ und „unbrauchbar durch geringe Reichweite“ bis hin zu „der benötigte Strom kommt aus Atom-/Kohlekraftwerken und elektrisch angetrieben zu fahren ist deswegen genauso umweltschädigend“ ist die Liste der Gegenargumente lang. Der Nissan Leaf und die alle Erwartungen übertreffende Nachfrage nach ihm in den USA zeigen jedoch, dass der hohe Preis von Elektroautos ein höher zu gewichtendes Gegenargument zu sein scheint als bisher angenommen.

 

Nun sehen die aktuellen Planungen unserer deutschen Bundesregierung bisher keine staatlichen Fördermittel zur Subventionierung des Kaufes von Elektroautos vor, so dass mit einem derartigen Kampfpreis, wie aktuell in den USA, bei uns nicht zu rechnen sein wird, wenn der Leaf aller Voraussicht nach Ende 2011 auch in Deutschland auf den Markt kommt. Doch was wäre, wenn sich die Bundesregierung dazu entschließen würde, Elektroautos durch Kaufanreize wie etwa Zuschüsse zum Kaufpreis, Steuererleichterungen oder andere Arten von Fördermitteln zu subventionieren? Würdest Du Dir unter dieser Voraussetzung ein Elektrofahrzeug zulegen?


03.06.2010 20:46    |    Superungi

Zitat:

und was sollen die "coolen" raudis machen, wenn nix kommt wennse die gänge hochziehen oder anner ampel heulen wollen :D

 

Mir doch egal diese Deppen braucht doch keiner. Gänge gibts bei E-Autos meines erachtens nach nicht.


03.06.2010 21:58    |    Steam24

In der Fragestellung wird einseitig nur auf die Zusammenhänge zwischen Preis und E-Auto eingegangen, es fehlt die Einbeziehung der Reichweite.

 

Grundsätzlich sollte ein Auto für mich schon gut 500 km Reichweite biete. Mein jetziger hat da noch deutlich mehr und spätestens bei der Fahrt in den Urlaub ist es sehr angenehm, wenn ich mich nicht in irgendwelche Schlangen an den Tanken einreihen muss.

 

Aber wenn der Ölpreis in kurzer Zeit exorbitant steigen sollte, könnte sich die Lage wieder deutlich ändern. Zuhause günstig Nachtstrom gebunkert, unterwegs ein wenig range-extended oder den Akku ausgetauscht - das sind Optionen, die für viele plötzlich überlegenswert werden, wenn nur der Sprit teuer genug ist.

 

Es ist eben alles eine Frage der Gesamtumstände.


03.06.2010 22:45    |    Tim61

drück es mal so aus: Die Fragestellungen hier lassen eindeutige Schlüsse zur Meinung des Fragestellenden zu.


04.06.2010 01:25    |    turbochris22397

Es wird nie einen akzeptablen Preis für E-Autos geben...

 

Man muss sich einmal den Irrsinn vor Augen führen:

Da wohnt man in einem Haus, das bereits am E-Netz hängt. Statt es mit Strom zu heizen, wie es wirtschaftlich und umweltfreundlich wäre, lässt man sich feinsten Diesel in einen Tank füllen und nennt ihn dann rechtfertigend Heizöl. Das verbrennt man in einer schweinisch schmutzigen Anlage ohne Rußfilter, Katalysator oder elektronische Regelung das ganze Jahr über um warmes Wasser zu haben und im Winter, um nicht zu erfrieren. 2000 Liter im Jahr sind nicht zu hoch gegriffen, bei 85% der deutschen Wohnhäuser. Mit Gas ist es auch nicht besser, nebenbei.

 

Den schönen Strom aber, leitet man durch ein halbes Dutzend Transformatoren, um ihn dann über eine neu anzuschaffenden, komplizierte Anlage mit erbärmlichen Wirkungsgrad in eine Kraftfahrzeugbatterie zu leiten. Damit fährt der Oberstudienrat dann, wobei Komfort, aktive Sicherheit und Fahrleistungen ärmlich sind, ökologisch korrekt durch die Gegend.

 

Ein ähnlich karges Auto würde bereits mit 1000 Litern Diesel im Jahr 25.000 Kilometer weit kommen, bei Anschaffungskosten von ca. 1/3 und 100x sauberer Verbrennung. Mit Reichweite, Klimaanlage und vernünftigen Fahrleistungen, auch für einen Urlaub. Etwas ziehen, auf seiner Anhängerkupplung, kann es auch... zuverlässig und sauber wie noch nie.

Praktisch wird es also vermutlich für 2 Fahrzeuge reichen...

Papa 20 tausend im Jahr, Mama den Rest.

 

Nebenbei, in bergigen Gegenden sind Elektroautos besonders feine Verkehrshindernisse, keine Leistung plus hohes Gewicht sind dort völlig unwirtschaftlich, weil bergauf ständig Volllast gefordert ist, etwas was zu enormen Verlusten durch Abwärme bei Motoren und Akkus führt.

Bergab holt man das leider nie wieder rein. Die Rückgewinnung arbeitet unter solchen Umständen dummerweise auch extrem uneffektiv.

 

Solange wir noch ein Kilowatt Strom aus fossilen Brennstoffen produzieren, ist das Elektroauto undiskutierbar ökologischer Wahnsinn. Da wir Atomstrom ja nicht mehr wollen (und für den im Ausland produzierten unsere Volkswirtschaft plündern), wird sich daran nichts ändern.

Die Gesamtbilanz dieser Seifenkisten, mit allen aufzuarbeitenden Batteriesätzen und Infrastruktur, ist völlig indiskutabel.

Der Tesla als einzig attraktives Modell, hat bei ernsthafter Betrachtung einen gegen Null gehende Nutzen. Ein Spielzeug für Reiche die schon 3 echte Autos haben.

 

Auch wenn sie von den diversen Profiteuren dieser vierrädrigen Subventionsleichen mit unglaublicher Dreistigkeit schön gelogen werden, ist das Konzept bereits von Anfang an krank.

 

Genau wie die erbärmliche Photovoltaik, die einen enormen volkswirtschaftliche Schaden angerichtet hat und noch Jahre anrichten wird. Nur dadurch fehlen uns Milliarden für Schulen und Universitäten, also die Zukunft unserer Kinder. Damit im Grunde uralte Technik von profitgierigen Handwerkern mangelhaft auf in die falsche Richtung schauende Dächer gebastelt wird.

Durch die Subventionen ist zudem die Forschung und Entwicklung solcher Module in Deutschland praktisch zum Stillstand gekommen, wie das neueste Ranking zeigt. Moderne Module kommen aus China, nicht von uns.

Das gleiche steht uns bei Elektroautos auch bevor. Preiswerte und bessere Technik wird über Jahre verhindert werden, um die Subventionen nicht zu gefährden.

 

Gegen einen im Komfort und Leistung vergleichbaren Kleinwagen, ist jedes Elektroauto der pure Hohn. Die Industrie richtet sich aber schon auf fette Gewinne durch Klapperkisten für Reiche ein, die sich so ein Ding zum Beruhigen ihres Gewissens kaufen müssen. Fahren können sie dann ja weiter den Porsche.

 

Nur weil die breite Masse keine Ahnung von Technik hat, kann man so etwas als Fortschritt verkaufen. In Wahrheit kann einem jeder Hobby-Modellbauer ein solches Auto bauen, wenn man ihn seine Technik im vergrößerten Maßstab umsetzen lässt. Was auch immer man dafür braucht ist bereits entwickelt und optimiert, dort wo Strom Sinn macht: Bei stationären Einrichtungen und Technik-Spielzeug sowie Spezialfahrzeugen für besondere Umgebungen. Jeder E-Gabelstapler ist ein Elektroauto, genauso wie der Skooter auf dem Jahrmarkt.

Das E-Mofa gab es schon vor 35 Jahren zu kaufen, Made in Germany!

 

Die Industrielobby wird sich wie immer durchsetzen, unterstützt von grünen Realitätsgegnern, die darin klammheimlich einen weiteren Schlag gegen unser Gesellschaftssystem sehen. Denn alles was wenigen zugeschanzt wird, fehlt dem arbeitenden Durchschnittsbürger. Ist der noch unzufriedener und glaubt nichts mehr verlieren zu können, wählt er linke Versprechen, egal wie dumm sie sind. Der Zulauf zur Mauerschützenpartei sollte für jeden denkenden Deutschen unerträglich sein.

 

So sind sich alle Entscheidungsträger einig und wir stellen eine Weiche mehr in den Abgrund. Ohne unsere ökologische Umgestaltung hätte uns China noch lange nicht in der Wirtschaftskraft überholt. Mit Arbeitsplatzverlagerung, Jobabbau, Firmenpleiten und Subventionen für unsinnige Technik besteht man nicht in der globalisierten Welt.

 

Aber wen soll das wundern? Wir haben ja sogar ein DDR-Professorin zur Kanzlerin gewählt, weil die Alternativen noch schlimmer waren und sind. Macht gegen Gewissen und besseres Wissen eintauschen ist man in der DDR ja bestens gewohnt gewesen, wenn man oben schwimmen wollte...

Was soll da auch bei raus kommen?


04.06.2010 02:02    |    Manager2008

Zitat:

Superungi

Im übrigen Denke ich nach meine Recherche auch, dass wir mit dem vorhandenen Lithium Vorkommen vielleicht 15 Millionen PKW betreiben könnten dann wäre Schluß.

Und wie kommt man zu diesem Schluß ?

Das heisst also daß wir in kürzester Zeit keine Lithium-Ionen-Akkuss mehr in unseren Handies, Notebooks, Kameras, Fotoapparaten, elektrischen Fahrrädern etc. etc. etc. haben werden ?

Die Teile werden ja zu Unmengen hergestellt und weggeschmissen.

Locker die Tausendfache Menge als die hypothetisch angenommen 15 Millionen Stück an Elektro-Autos die angeblich möglich wären.

 

Auch wenn die Größe des Akkus eines Handies oder Notebooks oder was auch immer wesentlich geringer ist, die werden in so einer überwältigenden Masse hergestellt, daß wir in kürzester Zeit kein Lithium mehr hätten, wenn deine Recherchen stimmen würden.

 

(Ich gehe mal davon aus, daß in einem Lithium-Ionen-Akku auch wirklich Lithium drin ist !)


04.06.2010 09:51    |    Superungi

Zitat:

30.05.2010 10:16 | Superungi Superungi

 

Also ich hab mal gesucht und folgendes gefunden:

 

Das identifizierte Lithiumvorkommen der Erde wird auf mehr als 13 Millionen Tonnen, die Vorratsbasis auf 11 Millionen Tonnen und die Reserven auf 4,1 Millionen Tonnen geschätzt.

Quelle: Lithium bei USGS Mineral Resources, 2009

 

Lithiumanteil eines Akkus 12g bei 150Wh

Quelle: www.avc-gmbh.de/AVCD/bedienung/LIION90-150Wh.pdf

Wenn man weiß wieviel des weltweiten Lithiumvorkommens für alle anderen Akkus

verbraucht wird und man weiß wieviel kWh ein Akku für ein Auto (Golfkasse) haben muss,

dann kann man sicher sagen wieviele PKW man betreiben könnte.

 

Meine Aussage war nur eine provokante Behauptung, um die Leute im Forum mal aufzurütteln und auf die Endlichkeit des Rohstoffes für den Energiespeicher hinzuweisen, der uns von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft immer als die Nummer eins Lösung verkauft wird.

 

Aufwachen und mitdenken!


04.06.2010 11:58    |    Tim61

Da du das Lithium immer wieder verwenden kannst ist die Bilanz nicht ganz so schlimm. Ausserdem ist die Lithium Batterie sicher nicht Ende der Lösung, wenn die Batterie überhaupt die Lösung ist. Ich denke es geht mehr darum diese Fahrzeuge erstmal gesellschaftsfähig zu machen, um dann aus dem Vollen schöpfend andere Lösungen zu präsentieren.


04.06.2010 20:37    |    Polo6NFDTCiV

Es gab keinen und es wird keinen preiswerten langlebigen Akku geben, daher setzte man in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts auf das Pfandsystem, man zog den Akkusatz aus dem Fahrzeug, den man mit dem Auto gekauft hat, das dauerte etwa 3-5 min und setzte in der selben Zeit einen geladenen Akkusatz ein, man brauchte, wie beim Wassermax, nur die Füllung der "Patrone" zu bezahlen.

Erst durch das billiger werdende Benzin übernahmen die Benzinkutschen die Führungsrolle im Strassenverkehr.


05.06.2010 01:57    |    Manager2008

Zitat:

Superungi

Wenn man weiß wieviel des weltweiten Lithiumvorkommens für alle anderen Akkus verbraucht wird und man weiß wieviel kWh ein Akku für ein Auto (Golfkasse) haben muss, dann kann man sicher sagen wieviele PKW man betreiben könnte.

Meine Aussage war nur eine provokante Behauptung, um die Leute im Forum mal aufzurütteln und auf die Endlichkeit des Rohstoffes für den Energiespeicher hinzuweisen, der uns von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft immer als die Nummer eins Lösung verkauft wird.

Aufwachen und mitdenken!

Gut, das Thema Recycling wurde ja schon erwähnt.

Gerade das Thema Endlichkeit ist aber genau der Grund, warum es MEHRERE TECHNOLOGIEN NEBENEINANDER UND GLEICHZEITIG braucht.

Genau das ist der Punkt.

Daher ist das von dir genannte Motto

"Aufwachen und mitdenken!"

exakt das richtige.

Nur eben nicht in der Weise, wie du eventuell meinst ;)


05.06.2010 02:01    |    Manager2008

Zitat:

Polo6NFDTCiV

Es gab keinen und es wird keinen preiswerten langlebigen Akku geben

Es gab und wird immer eine Lösung geben, solange die Menschheit existiert.

Wenns das nicht ist, dann wirds eben was anderes sein.

Nur schon von vorneherein zu sagen, daß ein bestimmter Weg niemals funktioneren wird, ist auch nicht unbedingt eine gute Voraussetzung für Forschung und Entwicklung.

Eins ist klar: So, wie es heute geht, wirds sicher nicht ewig weitergehen.

Die Probleme werden nur mehr, aber nicht weniger, wenn niemand Alternativen bringt.

Und wenn es mehrere Alternativen nebeneinander gibt, die für verschiedene Einsatzzwecke passend sind, wäre das schlimm ?

Wäre doch sogar gut, würde uns nur flexibler und "ausfallsicherer" machen.

Ein Aspekt, der heute noch bei weitem unterschätzt wird.

Wir sinds ja nicht mal gewohnt, einen Tag zu hungern.

Wenn plötzlich kein Auto mehr fährt, weil aus irgendeinem Grund der Ölhahn zu ist, wird uns das aber innerhalb kürzester Zeit passieren.


05.06.2010 02:35    |    XJohnwert

Hallo und guten Tag,

 

..vielleicht bringt der Preis was, ABER:

 

Ein Auto mit herkömmlichem Antriebsstrang, den Verbrennungs-Motor ersetzt durch einen Elektromotor, der über den Umweg von Kohle-Kraftwerk-Akku versorgt wird, das ist wohl ein recht schlechter Wirkungsgrad mit eigentlich sehr hohem CO2 Ausstoß.

Hab mal fast 10 Jahre lang mit E-Motoren und deren Wirkungsgrad, resultierendem Wirkungsgrad am Ende des Antriebsstranges zu tun gehabt.

Daher: Einfach so, den Motor durch einen anderen ersetzen oder wie im Hybrid ergänzen, das bring nix !

Bei den vorgestellten Lösungen im Artikel kommt wegen Getriebe, Kardan usw am Ende am Reifen nur vllt. 20 % an.

 

Für mich also kein solches E-Fahrzeug, kein solches Spielzeug.

 

Besser wäre Direktantrieb der Räder durch geregelte Achsmotore, da kommen über 80 % der Elektrischen Energie am Reifen an!

Wo sind derartige Lösungen ?

Schaut Euch mal Behinderten-Rollstühle und deren Energiebilanz, Leistungsgewicht und Reichweiten in Proportion zu Akkukapazität und Gesamtgewicht an.

 

So etwas als Antriebsprinzip im PKW und ich wäre dabei!

 

Gruß


05.06.2010 10:06    |    Tim61

Schau dir die Dieselelektrischen Antriebe in den Zügen an, Radnaben Motoren. Ist ne Möglichkeit, sicher und wunderbar Richtung ABS, ESP etc zu regeln. Den CW Wert des Fahrzeugs kommt man damit entgegen, weil der Motorraum minimal wird, etc. Das E-Mobil von heute oder morgen ist sicher nicht das der Zukunft.


05.06.2010 10:27    |    mattalf

da wo ich herkomme rechnet sich so ein auto schon. mittlerweile sieht man hier einige fahren. bei uns kønnen diese fahrzeuge auf den meissten parkplætzen kostenlos aufladen, desweiteren entfællt steuer und maut, parkplatzsuche und teilweise auch gebuehr fuer parkplatz. zudem duerfen diese fahrzeuge auch die busspur benutzen was im berufsverkehr ein riesen vorteil ist. selbst wenn ich so ein fahrzeug zu hause aufladen muesste wære mir das bei einem strompreis von umgerechnet ca 3 cent pro kw/h ziemlich wurst. aber wenn ich in deutschland leben wuerde wuerde ich auch nicht drueber nachdenken mir so ein ding zu kaufen. bei der politik und den strompreisen ein ,,no go``


05.06.2010 10:33    |    Tim61

papp dir ein paar Solarpanels auf's Hausdach oder miete dir eine Fläche, speis den Strom ein und schon ist der Strom for free. Also ich krieg mehr Strom raus als ich bezahle.


05.06.2010 13:29    |    Flitzer_C152

E-Auto? Nicht zur Zeit und auch nicht in naher Zukunft. Zumindest nicht für mich!

 

Hattet Ihr schon mal ein entladenes Handy? Die verzweifelte Suche nach einer Steckdose sieht dann nicht nur witzig aus (man irrt durch die Gänge der Firma, klappert mit dem süchtigen Blick und leichten Entzugserscheinungen die Wände ab, bis man dann auf der Toilette landet, wo in 2 m Höhe die heiß ersehnte Steckdose für den Putzfrauen– und Hausmeisterbedarf hängt!), sondern es ist auch allgemein sehr lästig. Bleibt mal ohne Sprit liegen und stellt Euch dann mal vor, dass man ja Strom nicht so einfach in einem Kanister von der nächsten Tanke anschleppen kann. Klar, keiner ist dumm genug, ohne Sprit liegen zu bleiben, oder lernt zumindest aus seinen Fehlern, dem setzt allerdings die geringe Reichweite klare Grenzen.

 

Und die Lautstärke der Elektroautos....Man kann ja dann auch nicht so recht sagen: die Lautstärke, denn die ist auf ein Minimum reduziert. Ich sehe darin ein sehr großes Gefahrenpotenzial für Kinder, Hörgeschädigte, Sehbehinderte, ältere Personen, Radfahrer, selbst für einen Durchschnittsfußgänger unter Umständen und natürlich für Tiere. Man kann dann auch die Geschwindigkeit eines auf dich zufahrenden Autos - auch als nicht Sehbehinderter oder Schwerhöriger - nicht mehr so gut einschätzen. Eine Zeit lang war dieser Aspekt ganz groß in den Medien, jetzt verstummt es leider nach und nach, und so nett ich auch die Idee Elektroauto finde, wäre das für mich schon Grund genug, mich gegen ein E-Auto zu entscheiden. Wo die Sicherheit aufhört, hört der Spaß auch auf.

 

Das sind nur zwei von vielen der hier genannten, nicht unerheblichen Mankos. Und da gibt es nur eins: Entweder man behebt die Mankos und kommt somit der angesetzten Preisvorstellung näher oder man passt den Preis dem Gesamtpaket an, dann muss es aber billiger werden.

 

 

Zitat:

Durch die Subventionen ist zudem die Forschung und Entwicklung solcher Module in Deutschland praktisch zum Stillstand gekommen, wie das neueste Ranking zeigt. Moderne Module kommen aus China, nicht von uns.

Und um in China konkurrenzfähig zu bleiben, richtet sich der dort stark vertretene VW auf eine raschere und kostspieligere Entwicklung des E-Autos ein und hat bereits Aufstockungen in diesem Bereich angekündigt.

 

 

 

P.S.

Inzwischen kann man ein E-Auto in ausgewählten Städten und an ausgewählten Tagen bei der Sixt-Autovermietung mieten. Der Ausprobierspaß kostet 59, - EU pro Tag.

 

Zitat:

Ab Montag, den 03.05.2010, bietet Sixt Elektrofahrzeuge in der Vermietflotte an. Die Fahrzeuge des Typs Karabag 500 E und Micro-Vett Fiorino E, die auf den beliebten Modellen von Fiat basieren, werden an wechselnden Standorten in ganz Deutschland erhältlich sein. Die Fahrzeuge werden zunächst bis zum 30. Juni 2010 in Essen und in den folgenden 12 Monaten in München, Hamburg, Dresden und Berlin erhältlich sein.

 

Quelle: http://www.rwe-mobility.com/web/cms/de/236726/rwemobility/


05.06.2010 13:44    |    Tim61

ich bin LPG gefahren zu einer Zeit da wusste noch keiner dass es das gibt. Eine Planung war da schon nötig, aber immer möglich. Hängen geblieben bin ich nie. Warum soll es bei E-Fahrzeugen anders sein?


05.06.2010 14:26    |    Flitzer_C152

Zitat:

Warum soll es bei E-Fahrzeugen anders sein?

Es soll nicht anders sein. Vielleicht hat meine Formulierung nicht das wiedergegeben, was ich damit sagen wollte.

 

Man bleibt ja auch ohne Sprit nicht absichtlich liegen und trotzdem passiert es ab und zu sogar denen, die nie damit gerechnet hätten. Und da wollte ich auf zwei Punkte hinaus:

 

1) Wenn man schon entladen liegen bleibt, verursacht es mehr Umstände, bis man die Weiterfahrt wieder antreten kann, als wenn es mit einem Verbrennungsmotor passiert.

 

2) Die Gefahr, dass man sich bei den geringen Reichweiten unaufmerksamerweise mal verschätzt, ist höher.

 

Diese beiden Argumente werden natürlich teilweise außer Kraft gesetzt, sobald das „Aufladenetz für unterwegs“ dichter wird, und die Aufladezeiten vielleicht noch etwas verkürzt werden. Vielleicht vergrößert sich mit der Zeit auch die Reichweite? Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass Technik und Forschung mit der Zeit auch mit diesem Problem fertig werden.


05.06.2010 14:36    |    Brunolp12

Zitat:

Flitzer_C152

Bleibt mal ohne Sprit liegen und stellt Euch dann mal vor, dass man ja Strom nicht so einfach in einem Kanister von der nächsten Tanke anschleppen kann. Klar, keiner ist dumm genug, ohne Sprit liegen zu bleiben, oder lernt zumindest aus seinen Fehlern, dem setzt allerdings die geringe Reichweite klare Grenzen.

ist aber nur bei bestimmten Anwendungsfällen ein Risiko. Taxis oder PKW im täglichen Berufs-/Pendel-Verkehr können ziemlich gut mit der (Rest)Reichweite kalkulieren, denk ich.

Ansonsten ist das Laden (genau wie z.B. Gas) auch eine Frage der Infrastruktur (Edit: evtl. gehört ja der Akku dann auch nicht fest zum Fahrzeug sondern wird beim Tanken umgesteckt).

 

Zitat:

Flitzer_C152

Und die Lautstärke der Elektroautos....Man kann ja dann auch nicht so recht sagen: die Lautstärke, denn die ist auf ein Minimum reduziert. Ich sehe darin ein sehr großes Gefahrenpotenzial für Kinder, Hörgeschädigte, Sehbehinderte, ältere Personen, Radfahrer, selbst für einen Durchschnittsfußgänger unter Umständen und natürlich für Tiere

hmm, das Argument zieht nicht besonders, find ich. Wegfallender Lärm kann doch kein Nachteil sein :confused:

Wer nach Gehör die Straße überquert, der riskiert ohnehin seine vorzeitige Entfernung aus dem Genpool oder den Crash z.B. mit Radfahrern (die ja auch keinen Lärm machen).

 

Außerdem könnte man die Wagen im Stadtverkehr mit so ner Art Summer oder Geräuschgenerator fahren lassen.

 

Für Tiere ist auch ein -für uns fast geräuschloses- Fahrzeug wohl immer noch sehr gut zu hören.

 

 

Für mich sind immer noch die wichtigsten ungeklärten Fragen, das Problem der "Ökobilanz" der Batterien (inkl. Gesamtwirkungsgrad) und der Reichweite auf langen Strecken.


05.06.2010 14:39    |    Polo6NFDTCiV

Zitat:

Es gab keinen und es wird keinen preiswerten langlebigen Akku geben

Zitat:

Nur schon von vorneherein zu sagen, daß ein bestimmter Weg niemals funktioneren wird, ist auch nicht unbedingt eine gute Voraussetzung für Forschung und Entwicklung.

Die Entwicklung wird niemals dafür sorgen, das man auf teure Ersatzteile verzichten kann...

Mag sein das Akkus billiger werden, wenn man mehr davon verbraucht, sie aber auf ewig haltbar zu machen, wäre unwirtschaftlich und, seitens der Hersteller, seltendämlich. Akkus in Handies und Schlepptops wurden schon kleiner und langlebiger, aber nach 2-3 Jahren sind sie soweit platt, das sie sich nur noch laden lassen, ohne den Strom über den Tag speichern zu können, das gilt auch für die gelobten LIH Akkus...

Aber Egal, 1899 gab es schon Stromer, die mit Reichweiten versehen waren, wovon durchschnittliche Benziner der 70er und 80er mit 40-42L bzw Benziner der 90er und heute mit ca. 60 L Tanks nur träumen können...


05.06.2010 14:42    |    Tim61

aha, darum halten Autos auch immer länger, werden z.B. aus verzinktem Blech gebaut weil die Hersteller so dämlich sind. Der Akku meines HP Laptops ist 12 Jahre alt, und?!


05.06.2010 14:48    |    Brunolp12

Zitat:

Tim61

aha, darum halten Autos auch immer länger, werden z.B. aus verzinktem Blech gebaut weil die Hersteller so dämlich sind.

Ist das so? Ich zweifle heute schon, daß mein Neuer auch wieder 18 Jahre alt wird :(

 

Zitat:

Tim61

Der Akku meines HP Laptops ist 12 Jahre alt, und?!

Also, ein regelmäßig ge-/und entladener Notebook-Akku bringt nach 2 bis 3 Jahren nur noch einen Bruchteil seiner Laufzeit.


05.06.2010 14:58    |    Polo6NFDTCiV

Sie halten nicht länger, Dank der Elektronik, der Mess- und Regeltechnik unterliegen sie nach wenigen Jahren wirtschaftlichen Totalschäden.

Davon sind nicht nur VWs betroffen, wenn es allein nur an die Fehlersuche geht, ist bald das Ende des Fahrzeugs erreicht.


05.06.2010 15:15    |    Flitzer_C152

Zitat:

hmm, das Argument zieht nicht besonders, find ich. Wegfallender Lärm kann doch kein Nachteil sein

 

Wer nach Gehör die Straße überquert, der riskiert ohnehin seine vorzeitige Entfernung aus dem Genpool oder den Crash z.B. mit Radfahrern (die ja auch keinen Lärm machen).

Was heißt denn hier nach Gehör? Es gibt Hörgeschädigte, die ein normales Auto gehört hätten ein E-Auto dagegen nicht. Was ist mit Blinden? Sie sind auf ihr Gehör angewiesen. Kinder fallen auch darunter: sie haben es noch nicht gelernt, konsequent auf die Straße zu gucken, sind oft abgelenkt und werden durch ihr Gehör gewarnt, sobald sie ein Motorgeräusch erreicht. Ich finde deine Aussage: wegfallender Lärm sei kein Nachteil daher sehr oberflächlich.

 

Was die Radfahrer angeht, die sind langsamer, so dass sowohl sie als auch die Fußgänger in kritischen Situationen schneller reagieren können. Darüber hinaus ist ein Crash mit einem Fahrrad wesentlich ungefährlicher als mit einem Auto. (passiert auch wenn nicht sehr oft, dann doch regelmäßig)

 

Summer und Geräuschgenerator wären sicher eine gute Lösung, allerdings nur dann, wenn die auch Geschwindigkeitsänderungen wiedergeben und nicht nur ständig denselben Ton vor sich hin summen, das würde das Problem nur zur Hälfte lösen.


05.06.2010 15:26    |    Brunolp12

Zitat:

Flitzer_C152

Was heißt denn hier nach Gehör? Es gibt Hörgeschädigte, die ein normales Auto gehört hätten ein E-Auto dagegen nicht. Was ist mit Blinden? Sie sind auf ihr Gehör angewiesen

ich glaube nicht, daß ein blinder oder schlecht hörender Mensch sich beim Überqueren einer Straße wirklich auf Geräusche von Autos verlässt.

 

Zitat:

Flitzer_C152

Kinder fallen auch darunter: sie haben es noch nicht gelernt, konsequent auf die Straße zu gucken, sind oft abgelenkt und werden durch ihr Gehör gewarnt, sobald sie ein Motorgeräusch erreicht. Ich finde deine Aussage: wegfallender Lärm sei kein Nachteil daher sehr oberflächlich

ich nicht. Vielmehr scheint mir der Aspekt "wegfallendes Motorgeräusch" als grundsätzlicher Nachteil eines Elektro-Autos "sehr oberflächlich". (zumal es ja Lösungen -wie die erwähnten künstlichen Geräusche- gäbe)

 

Edit:

ich als Radfahrer und Fußgänger weiss jedenfalls, daß es gefährlich ist, sich aufs Hören zu verlassen. Man weiss nämlich nie, ob man ein oder zwei Fahrzeuge hört. Kommt bspw. ein Auto entgegen und man hört das Geräusch, so kanns jederzeit sein, daß auch noch ein zweites von hinten anrollt, dessen Geräusch nicht vom ersten zu trennen ist.


05.06.2010 17:38    |    Michael Gehrt

@Tim: Das Blech der Autos mag bei 80% der Hersteller mittlerweile besser als damals sein (außer Audi und Porsche, die bereits damals langlebiges Blech hatten), aber dank Elektronik, Chips und eingebauten "Sollbruchstellen" werden die heutigen Autos bestimmt nur mit hängen und würgen und großen Investitionen die Fahrzeugalter erleben wie die älteren Autos.

 

Bei den alten mußte man halt einen Kotflügel entrosten oder wechseln. Das ist im Vergleich zum Aufwand bei neueren Peanuts. Fang mal mit Elektronikfehlersuche an und suche mal in 8-10 Jahren nach einem passenden Steuergerät, wenn das alte das zeitliche gesegnet hat. Und das beim aktuellen Innovationstempo. Was ist wenn beim jetzigen Neuwagen in 8/9 Jahren der Turbo oder der Canbus herumspinnen ? Dann liegt bei einem 8 Jahre alten Auto wirtschaftlicher Totalschaden vor.

 

Und bei einem Elektroauto wird die Sache nicht besser, sondern eher schlechter. Viele Elektronikteile sind nur auf Lebenszeiten von 10-15 Jahren abgestimmt. Danach kann man die Kiste in den Sondermüll schieben.....

 

Und ob das dann ökologisch ist ? Ich weiß nicht...


05.06.2010 19:00    |    Tim61

bis auf, dass Autos heute für 160000km gebaut werden, früher waren es 100000km. Das mit der Elektronik leuchtet ein.


05.06.2010 19:03    |    Textron

Für mich spielt vor allem die Reichweite eine große Rolle. Bei 40.000 km Jahresfahrleistung (davon häufiger mal 700 km am Stück) wäre ich zu lange unterwegs.

 

Der Preis wird sich irgendwann auf Normalniveau einpendeln, wenn die Serienreife erreicht ist.


05.06.2010 21:16    |    TonyMontana82

-----Der Preis wird sich irgendwann auf Normalniveau einpendeln, wenn die Serienreife erreicht ist.--------

 

Sachen, die nicht in großen Stückzahlen gebaut werden, werden nie billiger... deshalb werden elektro-autos auch nie "billig" sein...

 

Wie ich schon sagte, der wechsel von benzin auf strom, ist wie bei nem alkoholiker von bier auf wein...

 

Habt ihr mal die Strompreise beobachtet? Die steigen immer mehr... Wenn alle Strom-Autos haben, dann wirds bestimmt noch teurer...

 

Die Menschen können sie Energiesparlampen holen, und sparen wie die wollen, die Konzerne holen sich das Geld rein, indem sie den Strom einfach immer teurer machen, egal wieviel die Leute einsparen...

 

Diese ganzen Firmen wollen uns nur abhängig halten, aber das es auch anders geht, zeigen Dörfer in der Schweiz, die sind völlig autak, die Produzieren Strom aus "umgeknickten" Bäumen im Wald etc... Aber genau das will keiner, deshalb bremsen die auch Wind, Solar etc... weil wenn jeder so nen Ding aufm Dach hat und mehr Strom produziert als er braucht, dann fallen ja die Preise und das kann nicht im Intersse der Stromkonzerne sein... Deshalb wollen die auch die AKW Laufzeiten verlängern... damit die Netze voll sind mit AKW Strom und keiner Strom aus sauberen Quellen einspeisen kann... Wusstet ihr, das Windanlagen abgeschaltet werden, weil die Netze diesen sauberen Strom nicht aufnehmen können? Was machen die den, wenn die dich als Kunden für immer verlieren??? Stellt euch mal vor, so nen Solar ding auf dem Dach und man kann für immer "umsonst" Autofahren... und ist auch sauber.... wo kann der Staat dann noch Steuern einnehmen? CO2 Steuer geht nicht, weil Solar/ Windstrom... was machen die dann??? Wäre genauso, also wenn keiner mehr Raucht oder Bier trinkt, dann würde der Staat doof gucken... und die Firmen auch... Nur wer unabhängig ist, ist Frei! Ich fände es gut, wenn ich nix mehr zahlen müsste... Es gibt soviele Einspar möglichkeiten... zb kann man Regenwasser sammeln und zum Garten bewässern oder Klo-spühlen nehmen... Aber das will doch keiner... Weil dann kein Geld mehr zu machen ist... Das wäre genauso, wie wenn jeder seine Kleidung selber herstellt.. was machen dann die Klamottenfirmen... oder wenn jeder selber Gemüse etc anbaut... dann wäre man ja frei und unabhängig... Ich glaube dann würde man bestimmt eingesperrt... oder würde nen Krieg auslösen... Genauso, wie man Truppen nach Afghanistan geschickt hat, als diese mit dem Opiumanbau aufgehört haben... das geht ja gar nicht... Jetzt wo die Deutschen da sind, bauen die wieder schön brav Opium an, und schwächen damit Russland und die Region... Der Feind ist immer Russland und der Böse Kommunismus... Ganz böse, wenn die Reichen was abgeben müssen (0,01% Finazsteuer, welch zumutung, besser 3% mehr MwST für die Blöden Bürger), sehr böse wenn vieles der Allgemeinheit gehört... sehr böse, wenn Krankenhäuser umsonst sind und man nicht 10euro Praxisgebür und 30euro Kopfpauschale zahlt und den nimmersatten Pharmakonzernen das Geld hinterher wirft... Glaubt ihr eigentlich, die Pharmakonzerne haben ein Interesse daran, das ihr gesund werdet? Da wären die doch schön blöd, weil dann hätten die keine Kunden... deshalb schlagen viele Medikamente auf Nieren und Leber... damit sie euch irgendwann auch gegen die Beschwerden Medikamente verkaufen können....

 

Ich bin nicht Rechts oder Links, ich weiss nur, dass am Reichstagsgebäude dran steht: "DEM DEUTSCHEN VOLKE" und nicht DEN BONZEN UND BANKEN, aber die Politiker sind schon lange keine Volksverteter mehr, eher Konzernvertreter... die wechseln doch zwischen Politik und Konzen... und Westerwelle will mir was von Arbeit erzählen, aber hat 20 Semester Jura studier (10Jahre) alles klar... soll der mal Studiengebühren für 10 Jahre nachzahlen... wäre doch gerecht... unser eins wirds so schwer wie möglich gemacht zu studieren... genauso wie Verheiratete Steuergeschenke bekommen, wer heiratet den noch? Nur die die Geld haben, Beamte, Lehrer, Richter, Anwälte... ein Hartz4-empfänger hat nicht mal das Geld zum Scheiden, warum sollte der Heiraten...


05.06.2010 22:46    |    Brunolp12

?? Alter, nimm Deine Pillen!


06.06.2010 03:41    |    nite_fly

Das Ganze Thema und die teilweise unsinnige Diskussion hier ist doch eigentlich schon mit dem einzig wichtigen Punkt hier erklärt: Es gibt bisher keine zufriedenstellende Lösung für den Energiespeicher!

Jeder, der mit einem aktuellen Laptop im Aussendienst unterwegs ist, kann bestätigen, daß die Laufzeiten zwar besser werden. Aber auch nicht in dem Maße, wie die Akkus besser werden, sondern das Energiemanagement des Laptops. Klar, die Akkus wurden auch besser, aber nicht jeder Akku ist gleichermassen für alle Anwendungszwecke geeignet:

So wissen z.B. die RC-Car-Freaks, daß da bei hohen Stromentnahmen der NC-Akku trotz seines Memory-Effekts kaum zu schlagen ist. Doch die vertragen es widerum nicht wenn sie bei jeder Gelegenheit ans Ladegerät gehängt werden.

Manche Akkus gehen kaputt, wenn sie voll gelagert werden. Manche, wenn sie leer gelagert werden...

Und seine "anfängliche" Laufzeit hat bei mir ein Laptop-Akku nie länger als ein halbes bis ein Jahr gebracht. Der eine verträgt keine niedrigen Temperaturen, der andere keine hohen... Das ist halt Stand der Technik.

Übrigens besteht der Energiespeicher des Tesla aus 6831 Laptop-Akkus...

Und dann nach zwei Jahren? Kaufe ich dann einen neuen Akkusatz? Zu welchem Preis? Oder gebe ich mich dann damit zufrieden, daß ich nur noch halb so lange fahren kann, bei halber Leistung?

Wenn dieses Problem endgültig lösbar wäre, würden wir heute größere Probleme beherrschen, als "nur" mit Elektroautos 'rumzukutschieren!!

Wer das nicht glaubt, kann sich ja mal als Gasthörer in einer Uni einschreiben, und da mal ein paar Vorlesungen in Elektrotechnik oder Elektrochemie geniessen...

Bei der Akkutechnik stecken wir noch im Dampfmaschinen-Stadium (und zwar dem Newcomen'schen. Von dem Watt'schen sind wir noch weit entfernt!)

Das Ganze ist bisher eine Materialschlacht sondersgleichen, zumal in den heutigen Entwicklungen Substanzen zum Einsatz kommen, die extrem selten und dementsprechend teuer sind...

 

Und nur so am Rande zu der Solartechnik: Die Hersteller solcher Panels stürzen sich da geradezu auf Deutschland, weil es da Steuergelder deutscher Bürger abzugreifen gibt, dank der Subventionen. Würden die wegfallen, wäre diese Art der Stromerzeugung zumindest so teuer, daß ein Einzelner sich es gar nicht leisten könnte, sein Dach mit diesen Panels zu pflastern...

 

Gruß

Nite_Fly


06.06.2010 05:24    |    Flitzer_C152

Zitat:

Original geschrieben von Brunolp 12

ich nicht. Vielmehr scheint mir der Aspekt "wegfallendes Motorgeräusch" als grundsätzlicher Nachteil eines Elektro-Autos "sehr oberflächlich"

Habe ich in meinem Beitrag die Worte „grundsätzlicher Nachteil“ verwendet? Nein! Und wenn ich es anders formuliere, dann meine ich es auch anders. Ich hatte nämlich dazu geschrieben, dass die von mir angesprochenen zwei Nachteile: geringe Reichweite und Geräuschlosigkeit nur zwei von vielen sind, die E-Auto Hersteller erst in Ordnung bringen müssen. Ich hatte in keinem Satz diese Nachteile zu den „grundsätzlichen“ oder wichtigsten erklärt. Du basierst also deine Argumentation auf den Worten und Inhalten, die du mir unterschiebst, obwohl ich sie nie geschrieben habe! Nicht gut!

 

Zitat:

Mein Zitat

Das sind nur zwei von vielen der hier genannten, nicht unerheblichen Mankos.

_______________________________________________________

 

Zitat:

Original geschrieben von Brunolp 12

ich glaube nicht, daß ein blinder oder schlecht hörender Mensch sich beim Überqueren einer Straße wirklich auf Geräusche von Autos verlässt.

Wie überquert denn ein Blinder deiner Meinung nach die Straße? Besonders an den Stellen, wo es keine „piepsenden“ Ampeln gibt? Wissenschaftliche Tatsache: „Kann ein Mensch auf einen seiner Sinne nur eingeschränkt oder gar nicht zurückgreifen, so werden die übrigen Sinne mit gesteigerter Leistung zur Wahrnehmung der Dinge und der Umgebung eingesetzt, um die fehlenden Informationen teilweise zu kompensieren.“

_______________________________________________________

 

Zitat:

Original geschrieben von Brunolp 12

ich als Radfahrer und Fußgänger weiss jedenfalls, daß es gefährlich ist, sich aufs Hören zu verlassen

Die Gruppe der Radfahrer und Fußgänger habe ich ganz zum Schluss als Nebenaspekt aufgeführt

 

Zitat:

Mein Zitat

Ich sehe darin ein sehr großes Gefahrenpotenzial für Kinder, Hörgeschädigte, Sehbehinderte, ältere Personen, Radfahrer, selbst für einen Durchschnittsfußgänger unter Umständen.

Die Betonung lag auf den benachteiligten Gruppen, wie Behinderte, Kinder, ältere Personen, wie man es an meiner Aussage unschwer erkennen kann. Mir scheint, du würdest versuchen meine Argumentation abzuschwächen, indem du die Personengruppen, um die es hauptsächlich ging auf weniger wichtige Gruppen zu reduzieren, um diese Argumentation künstlich abzuschwächen. Kein guter Trick, sollte man nicht machen.

 

Darüber hinaus habe ich auch nie gesagt, dass ein normaler Durchschnittsfußgänger sich nur auf Hören konzentrieren muss. Schon wieder eine Aussage, die mir in den Mund gelegt wird, obwohl ich sie nie gemacht habe.

 

Fährst du überhaupt Auto? Jedem Autofahrer ist bekannt, es gibt verschiedenste Situationen auf der Straße, für die es keine universelle Lösung gibt. Du stellst dir anscheinend einen wachsamen Fußgänger / Radfahrer an einer geraden Straße vor, die er gerade überqueren / überfahren will. Jetzt stell dir mal eine 30-er Zone mit vielen schmalen, ruhigen Straßen vor, und dann stell dir einen Radfahrer vor, der gemütlich vor sich hinfährt und glaubt, wenn schon um die Ecke ein Auto kommt, würde er das rechtzeitig hören, was er ja im Falle des E-Autos eben nicht / nicht rechtzeitig tut.


06.06.2010 05:37    |    Flitzer_C152

Zitat:

Original geschrieben von nite_fly

Das Ganze Thema und die teilweise unsinnige Diskussion hier ist doch eigentlich schon mit dem einzig wichtigen Punkt hier erklärt: Es gibt bisher keine zufriedenstellende Lösung für den Energiespeicher!

Jeder, der mit einem .....

Toller Beitrag! Wie auf den Kopf getroffen!

 

Schade nur, dass sich eine Fortsetzung der Diskussion nun fast erübrigt.


06.06.2010 05:47    |    Flitzer_C152

Hier ein etwas für meine Begriffe allgemein gehaltenes aber interessantes Video zum Thema.

 

Was denkt Ihr davon? Pure Werbung mit unrealistischen Versporechungen oder doch etwas im Bereich des Möglichen trotz der hier geposteten skeptischen und zu einem großen Teil plausibel begründeten Beiträgen?

 

http://www.youtube.com/watch?v=pzdcFAC5oWA


06.06.2010 09:34    |    Michael Gehrt

Hauptproblem sind Reichweite und Tankgeschwindigkeit. Dazu unklare Batterielebensdauer. Solange das nicht in normale Bahnen gelenkt wird, ist das Thema reines E-Auto eine Sackgasse.

 

Aber mal angenommen es kommt eine Lösung und es gibt eine meßbare Zahl an Elektroautos: Der Staat läßt sich die Steuern doch nicht entgehen.

 

Egal wie er die Steuer nennt. Das Elektroauto wird besteuert, egal woher der Strom kommt (und wenn Du den selbst über Fotovoltaik erzeugst). Die Energiekonzerne holen sich ihren Anteil auch. Denn solange Deine Fotovoltaikanlage nicht ständig und durchgehend genügend Strom erzeugt, daß Du Deine kompletten Verbräuche dadurch abdecken kannst (einschließlich Elektroauto laden), bist und bleibst Du von den Elektrokonzernen abhängig. Hinzu kommen Einnahmen über die öffentlichen Ladestationen. Die Vertriebsarten und Wege der Elektroautos ist auch noch nicht in Beton gegossen. Das kann auch als komplett neue Lösung via Leasing des Autos oder der Batterien über RWE und Co. laufen.


06.06.2010 11:06    |    Superungi

Zitat:

Was machen die den, wenn die dich als Kunden für immer verlieren??? Stellt euch mal vor, so nen Solar ding auf dem Dach und man kann für immer "umsonst" Autofahren... und ist auch sauber.... wo kann der Staat dann noch Steuern einnehmen? CO2 Steuer geht nicht, weil Solar/ Windstrom... was machen die dann???

Da kommt ganz schnell eine Steuer auf Solaranlagen m² oder Leistungsabhängig.

Das gleiche trifft auf die E-Autos zu hier kann ich mir eine Gewichts- oder kWh Steuer vorstellen.

Schließlich müssen unsere Herren und Damen in Berlin und Brüssel weiter ihren eigentlichen Auftrag nachkommen, die Vermögen von unten nach oben zu verschieben, bis es nichts mehr zu verschieben gibt oder es kracht!

 

PS:

Hi TonyMontana82, schön zu lesen das es noch Menschen gibt die hinter die Verdummungsfassade schauen konnen mit der wir medial berisselt und für dumm verkauft werden.

Lies mal das Buch "Die großten Wirtschaftslügen" von Wolfgang Müller, da bekommst du das Kotzen!

 

Hi Brunolp12 ich würde dir auch ans Herz legen dieses Buch zu lesen, danach brauchst du vielleicht tatsächlich Pillen um deinen Blutdruck und Puls unten zu halten!

 

Neue Technologin die Deutschland dauerhaft durch die E-Mobilität zu Gute kommen gibt es nicht und wird es durch die Globalisierung auch nicht mehr geben.

Unsere Subventionsnomaden (Siemens, Bosch, VW usw.) werden immer nur ein paar Jahre bleiben Steuergelder kassieren aber selbst keine Zahlen und dann weiter ziehen. Der geografisch relativ kleine Wirtschaftraum Europa ist dafür wie geschaffen!

Habt ihr QIMONDA schon vergessen? Was war die Landesregierung in Sachsen nicht stolz auf diesen neuen Technologiestandord? Und jetzt 3Stellige Milionenbeträge an Subventionen verbrannt und Pleite, von dem Geld hätte man Jahrelang ALG1 für die paar Arbeitsplätze bezahlen können, aber das wäre ja keine Umverteilung von unten nach oben!!!


06.06.2010 11:42    |    Tim61

ich denke mal beim Strom wird es so gehen wie beim Benzin, es wird immer billiger. Billiger, weil der Mensch immer weniger für den Liter arbeiten muss. Im Gegenzug werden die Straßen immer mehr. Mit fallenden Einnahmen werden die Straßen natürlich immer schlechter (die Reparatur kostet auch steigende Löhne). Das Motzen und Stöhnen steigt allerdings wirklich, und nicht der Preis.

 

Nebenbei: Es gibt eine Energiesteuer. Wer Energie verbraucht, egal welche, bezahlt Steuern.


06.06.2010 12:03    |    TonyMontana82

------ Brunolp12

?? Alter, nimm Deine Pillen!------------------

 

Meinst du mich? Wieso sollte ich meine Pillen nehmen, ich bin gerade aufgewacht...

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Folgendes ist "bisschen" Politisch, bitte nur bei Intresse lesen, beschwerden dieser Art werden von meinerseite nicht beachten!!

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@Superungi

 

PS:

 

Hi TonyMontana82, schön zu lesen das es noch Menschen gibt die hinter die Verdummungsfassade schauen konnen mit der wir medial berisselt und für dumm verkauft werden.

 

Lies mal das Buch "Die großten Wirtschaftslügen" von Wolfgang Müller, da bekommst du das Kotzen!---------------------------------------

 

 

Werde mir das mal besorgen, danke für den Tipp.

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Neue Technologin die Deutschland dauerhaft durch die E-Mobilität zu Gute kommen gibt es nicht und wird es durch die Globalisierung auch nicht mehr geben.

 

Unsere Subventionsnomaden (Siemens, Bosch, VW usw.) werden immer nur ein paar Jahre bleiben Steuergelder kassieren aber selbst keine Zahlen und dann weiter ziehen. Der geografisch relativ kleine Wirtschaftraum Europa ist dafür wie geschaffen!

 

Habt ihr QIMONDA schon vergessen? Was war die Landesregierung in Sachsen nicht stolz auf diesen neuen Technologiestandord? Und jetzt 3Stellige Milionenbeträge an Subventionen verbrannt und Pleite, von dem Geld hätte man Jahrelang ALG1 für die paar Arbeitsplätze bezahlen können, aber das wäre ja keine Umverteilung von unten nach oben!!!

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Subventionsnomaden, sehr guter Begriff... Nokia gehört auch dazu... Gebt mir doch mal 500 Millionen Euro, ich stelle euch auch ne Fabrik hin, die Menschen müssen nichtmal was Produzieren... die können meinetwegen den ganzen Tag PC Spielen, oder Karten oder sonst was machen, wäre mir doch schnuppe... Warum geht mein Bäcker an der Ecke pleite? Der Arbeitet doch auch, warum bekommt der nicht 1Millionen?? Am besten war Opel, die haben in Bochum den Acker für ihr Werk fast umsonst bekommen, und zahlen seit 4 Jahren keine Steuern und wollten subventionen?? Wofür? Es ist zwar traurig, aber ich fände es besser alle sind Harzt4, bzw die würden die Subventionen den Arbeitern als Entschädigung geben, anstatt das GM sich in den USA mit den Geldern subventioniert... den OPEL Deutschland hat Schwarze Zahlen! Wer ist die EU? Für wen ist die EU gut? Was habe ich als Deutscher davon, das die Orangen ins Meer kippen, oder Äcker brach liegen? (Deutschland zahlt als größtes Land, die meisten Subventionen... was haben wir davon?? Was haben wir von den offenen Grenzen?? Ich wollte nie in Polen Urlaub machen oder sonst wo) (Die Grenzen sind offen, damit das Kapital frei fliesen kann...!!!! Ich habe kein Kapital, also was bringt mir das?? ) Sollen die doch die Orangen billiger machen, oder nach Afrika schicken... Lasst euch diesen Satz auf der Zunge zergehen:

 

Die moderne Industrielle Landwirtschaft ist in der Lage Nahrung für

12 Milliarden Menschen zu Produzieren.

- Auf der Erde leben 6,6 Milliarden.

 

täglich sterben 1000 Menschen an Hunger und seinen folgen!!!!!!!

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Was hier läuft ist Robin-Hood Reverse, nehmt von den Armen und gebt den Reichen.... Schade das das keiner erkennt. Merkel, Schröder oder sonst wer, das sind Schauspieler, das ist ein Polit-Big-Brother, man kann wählen welche Fratze man will.. (das man noch nicht wählen per telefon muss für 50cent ist auch alles)die sitzen doch alle bei den Bilderbergern, Schröder war Bilderberger, Merkel, Westerwelle, Ackermann, Siemens Chef, Daimler chef, Fiat... alle großen Firmen sitzen da...

 

Der Weg ist immer der gleiche, es werden künstlich Probleme geschaffen um dann eine Lösung zu bieten... Problem: Bombe im Schuh, lösung: Nacktscanner für alle.. Problem: Finazkrise, lösung: Weltwährung, Weltregierung.... Warum wurde der Glass Steagel Act von 1933 (nach der Weltwirtschaftskrise 1929) abgeschafft? (1999 von Bill Clinton) Haben die nicht gewusst, das es dadurch wieder zur Weltwirtschaftskrise kommt? (nach 8 Jahren??) Wieviele Fragen, wann kommt den die Krise? Ist die schon da? Wir befinden uns gerade im freien Fall. Oder mit anderen Worten: "Its not the fall, that kills you, its the sudden stop!!"

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Wann haben die so genannten "Volksvertreter" das letzte mal im Sinne des Volkes entschieden??? Bei der Datenüberwachung? Bei der 10euro Paxisgebühr? Bei Harzt4? Bei der MwSt erhöhung? Bitte nennt mir mal ein Beispiel, was in den letzten Jahren gut fürs Volk war, ich bitte herzlichst darum... PM an mich!!!

---------------------------------------------------------------------------------------

 

Noch eine Sache zu den Elektro Autos, wusstest ihr, das die für ein Elektroauto zwei SUV bauen dürfen, so ganz grob erklärt... Also, wenn die ein sauberes Auto bauen, dürfen die 2 Spritschlucker bauen... Vllt kommt es soweit, das Porsche einfach 1 billiges, nichts nütziges Elektroauto zum neuen Porsche dazu schenkt... soweit kommt das noch... Das ist alles ein Alibi... die wollen keine "Sprit-sparenden" Autos bauen... Überlegt doch mal, würde ein Auto nur die hälfte an Sprit verbrauchen, dann hätte der Staat nur die hälfte an Steuern...

 

Achtet mal auf die Ampeln, das ist eine "Verschwörung". es gibt keine "Grüne-Welle"(wie in der Fahrschule gelernt), wenn ich eine Hauptstrasse lang fahre in meiner Stadt, dann stehe ich an jeder Ampel, es sei den ich fahre 80kmh(50 ist erlaubt, habe das getestet)!!! Warum bloss? Das kann ich euch genau sagen: Pro Liter sind das ca. 86cent Steuern, wir werden an jeder Roten Ampel gemolken!!! Der Staat hat doch kein Interesse daran, das meine Autofahrt bald endet und ich mein Ziel erreiche... deshalb verlängert er diese künstlich durch Rote Ampeln... Haltet mich für einen Spinner, aber fahrt mal durch meine Stadt und beobachtet das.... Naja und das fiese ist, deine 80kmh kannste auch nicht halten, weil "überall" Blitzer sind, also der der die Rote Ampel umgehen will, bezahlt halt später, wegen zu schnellen fahrens....

 

Ist gar nicht lustig!!! Ich meine das ernst!!

 

CDU+SPD= Eine Partei (Bilderberger)

Kleines Zitat von Frau Kraft (http://de.wikipedia.org/wiki/Hannelore_Kraft -----ganz unten):

„Wir müssen endlich ehrlich sein: Rund ein Viertel unserer Langzeitarbeitslosen wird nie mehr einen regulären Job finden.“

 

Ein anderer Experte: Im Jahre 2050, werden wir nur noch 5% der Weltbevölkerung benötigen um die Moderne Industrie aufrecht zu erhalten!!!! (Deshalb wird das studieren auch so schwer wie möglich gemacht, indem man die Zeiten verkürzt und Studiengebühren verlangt, weil alle auf das rettende Schiff wollen)

 

Maschinen sind "Schwarzarbeiter" den sie zahlen keine Lohnsteuer, Rentenversicherung, Einkommenssteuer etc... Die Firmen bekommen sie sogar "gratis", weil sie die Maschinen abschreiben können... Deshalb arbeiten alle "klugen Köpfe" daran, wie man noch mehr, mit noch weniger Menschen produzieren kann!!!! (Niemand arbeitet daran Menschen einzustellen)

 

Früher Zwangsarbeit - Heute Zeitarbeit: Ziele der Zwansgabeit, Einsparungen für deutsche Firmen, da Zwangsarbeiter günstiger als reguläre Arbeiter waren (http://de.wikipedia.org/.../...eit_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus -----unter ziele, der 2. Punkt)

 

Kleine Preisfrage: "Wieviel Wirtschaftswachstum brauchen wir, wenn wir alle Millarden Schulden (Euro Rettung, Weltwirtschaftskrise + Staatschulden) zahlen wollen??? Antwort: Vllt 60%(ka)?? Wer soll dieses Wachstum erarbeiten? Bald haben wir mehr Rentner als Arbeiter, also mehr, die was wollen und weniger von denen wir es nehmen können... Also wie kann man das jetzt wieder "geradebiegen" Frau Merkel (Dr. der Physik, nie Bürgermeister oder ähnliches gewesen)?? Achja danke Herr Adenauer für ihre Rentengeschenke damals (Adenauer (Rosenzüchter): "Mir ist es egal wie lange der Generationenvertrag gut geht, ich kanidiere für 4 Jahre")


06.06.2010 12:07    |    Manager2008

Wisst ihr was komisch ist ?

Die meisten Leute wollen einen möglichst leisen Motor.

Und wenns dann die ideale Lösung gibt, ist man auch nicht zufrieden.


06.06.2010 12:09    |    meehster

@ TonyMonatana: Ich halte Dich nicht für einen Spinner, sondern eher für das genaue Gegenteil.


06.06.2010 12:21    |    Manager2008

Also wenn schon, dann richtig zitierten:

Glass-Steagall Act

;)


Deine Antwort auf "Bringt ein akzeptabler Preis den Durchbruch für Elektroautos?"