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28.05.2010 17:39    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (711)    |   Stichworte: Elektroantrieb, Elektroauto, Leaf, MOTOR-TALK, Nissan, Umfrage

Zu welchem Preis würdest Du Dir ein Elektroauto kaufen?

Kürzlich gab Nissan die Preise für sein Null-Emissionsauto Leaf für die Länder innerhalb Europas bekannt, in denen der Kauf eines Elektroautos staatlich gefördert wird. (Siehe News: Elektroauto Nissan Leaf: Für unter 30.000 Euro durch die Gegend stromern ). "Der Verkauf beginnt dort, wo die Subventionen für Elektrofahrzeuge am größten sind", sagte Nissan-Sprecher Michael Bierdümpfl dazu. Der Stromer bleibt in diesen Ländern nämlich bei einem Preis unter 30.000 Euro – durchaus eine andere – für Otto Normalautofahrer leichter verdaulichere - Hausnummer als die bisherigen Preise für Elektrofahrzeuge. Der Nissan Leaf kann in besagten 4 Ländern ab Juli 2010 reserviert werden, ab Ende 2010 wird er ausgeliefert. Ob das Ganze sich dann zu einem ähnlichen Hype entwickelt wie in den USA in den vergangenen Tagen?

 

In den USA scheint die Ankündigung des Preises für den Nissan Leaf nämlich diese Tage den Anfang eines neuen Öko-Hypes zu manifestieren. Der Nissan Leaf wird dort, abzüglich des Steuerrabatts von 7.500 Dollar für schlappe 25.280 Dollar (umgerechnet ca. 18.7000 Euro) zu haben sein. Bestellt werden kann er bereits jetzt, verfügbar sein wird er ab Ende diesen Jahres. Wer in Kalifornien lebt, wird durch eine Prämie um weitere 5.000 Dollar beim Kaufpreis entlastet, wodurch der Nissan Leaf weniger kostet als Toyotas Hybridfahrzeug Prius (26.000 Dollar). Selbst Benziner der gleichen Fahrzeugklasse sind dann teils teurer als Nissans „Ökomobil“, denn allein ein durchschnittlich ausgestatteter VW Golf schlägt mit mehr zu Buche. Und dem Chevrolet Volt, der ebenfalls Ende des Jahres auf den Markt kommen soll und der mit seinem Preis von „deutlich unter 40.000 Dollar“ nach Abzug der Förderungen bisher als sicherer Kandidat für die Ingangsetzung einer massenwirksamen Öko-Revolution im Automobilbereich galt – und der zudem bereits seit 2 Jahren als „das“ Auto der elektroangetriebenen Zukunft gelobhudelt wurde – geht plötzlich der Saft aus – im übertragenden Sinne natürlich. Seitdem nämlich der Leaf vorbestellt werden kann, läuft die Website des japanischen Fahrzeugherstellers heiß. Die Vorbestellungen übertreffen alle Erwartungen. Allein in den ersten 3 Stunden wurden 2.700 Fahrzeuge vorbestellt. Das Ziel, bis Jahresende 25.000 Bestellungen zu haben, ist nach nur gut einer Woche bereits zur Hälfte erreicht. Mittlerweile sollen mehr als 12.000 Bestellungen eingegangen sein – knapp ein Viertel des Volumens, welches Nissan im ersten Jahr in Japan produzieren will.

 

Sinkt der Preis – steigt die Nachfrage. Das ist an sich ein absolut normaler Prozess in der freien Marktwirtschaft. Doch bei Elektroautos war der hohe Preis eigentlich bislang nur eines von vielen angeführten „Nachteilen“, die in den Raum geworfen wurden, wenn die Debatte um „Elektroautos – topp oder Flopp?“ ging. Vom schnöden „hässlich“, über „fehlende Infrastruktur“ und „unbrauchbar durch geringe Reichweite“ bis hin zu „der benötigte Strom kommt aus Atom-/Kohlekraftwerken und elektrisch angetrieben zu fahren ist deswegen genauso umweltschädigend“ ist die Liste der Gegenargumente lang. Der Nissan Leaf und die alle Erwartungen übertreffende Nachfrage nach ihm in den USA zeigen jedoch, dass der hohe Preis von Elektroautos ein höher zu gewichtendes Gegenargument zu sein scheint als bisher angenommen.

 

Nun sehen die aktuellen Planungen unserer deutschen Bundesregierung bisher keine staatlichen Fördermittel zur Subventionierung des Kaufes von Elektroautos vor, so dass mit einem derartigen Kampfpreis, wie aktuell in den USA, bei uns nicht zu rechnen sein wird, wenn der Leaf aller Voraussicht nach Ende 2011 auch in Deutschland auf den Markt kommt. Doch was wäre, wenn sich die Bundesregierung dazu entschließen würde, Elektroautos durch Kaufanreize wie etwa Zuschüsse zum Kaufpreis, Steuererleichterungen oder andere Arten von Fördermitteln zu subventionieren? Würdest Du Dir unter dieser Voraussetzung ein Elektrofahrzeug zulegen?


08.12.2010 12:46    |    Tim61

dann hast du keine Ahnung von Fotovoltaik

die Voltaikanlage muss keine 1qm haben

dann begreifst du nicht, dass sich der Zweitwagen alleine über den Spritverbrauch rechnet.

dann scheinst du mehr als 100km vom Arbeitsplatz entfernt zu wohnen

 

garagieren und laden ist noch ein Problem, zugegeben. Da müsstest du in eine Zapfsäule investieren, Panel und Akku.


08.12.2010 13:19    |    HerrLehmann1973

Wenn den Elektroautos nicht mehr der Mief der Ökofraktionisten anhaftet, die neben der alternierenden (ich sage bewusst nicht "alternativen" ;) ) Antriebseinheit gleich wieder mit ihren sozial(istisch)utopistischen Ideen à la "Gemeinschaftsautos" etc. daherkommen,wird es irgendwann auch kaufbar sein. Ja ich wage sogar zu sagen, dass es langfristig die explosionsgetriebenen Motorfahrzeuge ablösen wird. Allerdings vermutlich anders, als diese marxistisch/leninistische Gleichmachertruppe sich das wünscht ;)

Mensch Leute, wenn die Werbewirtschaft in der heutigen Zeit sogar so ein Allerweltsprodukt wie Kaffee zum persönlichkeitsdefinierenden Designprodukt erhebt, was meint ihr wohl, wie viel Chance das "Volks-Car-sharing-Eletromobilchen" hat? Nullkommanull.

Ein so teures Teil wie ein Auto MUSS doch faszinieren, sonst kaufts keiner. Daher wird es in Zukunft genauso wie heute private Autos geben; kleine, "praktische" Allerweltsgurken und schöne, faszinierende Fahrzeuge mit Charakter - dann eben mit 560 Elektro-PS. Und das ist auch gut so :)

Nur: welches Feigenblättchen hat dann der gemeine, frustrierte und unterprivilegierte Ökonazi, um sich aus der Diskussion zu winden, wenn Nachbars Auto dann immer noch größer - aber eben nicht mehr umweltschädlicher ist? ;) Sägen da vielleicht viele kräftig an dem Ast, auf dem sie selber sitzen?

Naja ne, ich weiß schon, was dann wieder kommt... :)

Ach ja, man wird Technologien entwickeln können, wie man will: der Mensch bleibt doch immer derselbe; das hat schon Erich Kästner gewusst ;)

Nichtsdestoweniger werden die heute so beschimpften V12-Motoren irgendwann einmal wie die Dampfloks im Museum stehen und als Wunderwerke der Mechanik bestaunt werden. :) Naja, werden sie ja heute schon...


08.12.2010 14:03    |    Tim61

ich bewundere sogar die Dampflokomotiven........

 

Der Rest Lehmann, mute ich mir nicht zu ein zweites Mal zu lesen.


08.12.2010 14:09    |    jschie66

ein akzeptablen preis gibt es meiner meinung nach noch nicht für elektrofahrzeuge.

 

das problem ist, dass es schönwetter-fahrzeuge sind und die aufladbarkeit der batterie so gut wie nicht gegeben ist.

 

unter +5 grad celsius sinkt die reichweite der fahrzeuge stark ab.

 

es gibt keine bzw bei weitem nicht ausreichend aufladestationen.

ich wohne z.b. in einem mehrstöckigen miethaus, daher kann ich nur bei einer e-tankstelle das fahrzeug laden. die nächste ist etwa 8 km entfernt.

 

desweiteren kann man keine weiten strecken oder in urlaub fahren mit so einem fahrzeug. das aufladen dauert zu lange.

 

folglich ist einzige möglichkeit derzeitiger nutzung für meiste personen nur per hybrid gegeben.

 

ich kann daher auch nichtmal meine moped-fahrzeuge durch elektro ersetzen, da diese an gut 20-30 tagen im jahr strecken über 80 km zurücklegen müssen.

 

desweiteren ist meiner meinung nach nicht das entsorgungsproblem der verbrauchten batterien gelöst. damit wird die umweltverträglichkeit sehr in frage gestellt...

 

von daher müsste erst eine ökologisch abbaubare batterielösung erfunden werden, bevor man elektrofahrzeuge als ökologisch sinnvoll betrachtet. solange es solche batterien nicht gibt, sind sie quasi mit atommeilern mit radioaktivem abfall vergleichbar.

 

auch atomkraftwerke galten früher als ökologisch sinnvoll ;)

auch beim glühbirnen-verbot denkt man jetzt schon drüber nach, ob es ökologisch sinnvoll ist - weil die energiesparbirne hochtoxisch ist und zudem ozonschicht zerstört.


08.12.2010 17:21    |    Tim61

Die Akkus vom Think! sind zu 100% wiederverwendbar.

Der Think läuft ca 10% weniger weit bei Temps unter -15°C

80% Ladung innerhalb weniger Stunden. Wer 60km zur Arbeit fährt kommt mit dem Wagen voll klar, auch ohne Zwischenladen.


08.12.2010 22:23    |    testmal

Zitat:

08.12.2010 12:46 | Tim61

 

dann hast du keine Ahnung von Fotovoltaik

 

die Voltaikanlage muss keine 1qm haben

dann begreifst du nicht, dass sich der Zweitwagen alleine über den Spritverbrauch rechnet.

 

dann scheinst du mehr als 100km vom Arbeitsplatz entfernt zu wohnen

 

 

garagieren und laden ist noch ein Problem, zugegeben. Da müsstest du in eine Zapfsäule investieren, Panel und Akku.

Hi Timi,

was ist das denn für ein Quatsch!?

die Voltaikanlage muss keine 1qm haben

Welche Leistung soll denn dabei rauskommen?

- Heutzutage, ca. 45 Watt!!!!!

 

Na klar, der Strom kommt ja aus der Steckdose!

Und in Zukunft auch, egal,

ob er aus Gülle, Windmühlen oder aus Solaranlagen,

vielleicht auch aus der Wüste kommt.

 

Da müsstest du in eine Zapfsäule investieren, Panel und Akku.

 

Komisch, dass sind doch die Kosten, die uns alle noch abschrecken!

 

- Ladestation 2.000.......5.000€ Normal-Station, keine Schnell-Ladestation

- Ersatz-Akku 15.000....30.000€

 

Und das soll sich rechnen, und

sich fast selbst bezahlen?

 

Test doch mal

 

Bayern führt gerade 3:0

 

So, jetzt bekommen erst einmal unsere Tiere im Garten neues Futter,

Mäuse, Eichhörchen und die ganze Vogelwelt.

Vielleicht auch eine Ratte.


08.12.2010 23:09    |    Tim61

schau dir die Ladepanel in Oslo an. Die haben ca 1qm, laden die ganze Zeit einen Akku und geben z.B. nachts ihren Strom ab.


08.12.2010 23:10    |    Finn79

Wenn Elektroauto

 

Dann Strom aus nur erneuerbarer Energie. Alles andere Ist nur eine Verlagerung des CO2 Austosses.

 

Ein Netz womit man arbeiten kann, heisst, alle 25-50km Zapfsäulen.

 

Wenn das nicht steht, dann brauchen wir garnicht weiter diskutieren.

 

Anfang der 2000er wurde ja Wasserstoff als nächste Generation der Krafstoffe angepriesen. Naja bis heute gibt es 2-3 Tankstellen.

 

Steht keine Infrastruktur, bringt das beste Idee nichts.


08.12.2010 23:41    |    testmal

Zitat:

08.12.2010 23:09 | Tim61

 

schau dir die Ladepanel in Oslo an. Die haben ca 1qm, laden die ganze Zeit einen Akku und geben z.B. nachts ihren Strom ab.

Na klar Timi,

 

damit wird das Panel versorgt! und sogar in Farbe.

Und nicht der geladene Akku, wechler für nur 60 km Reichweite bei einem

60 kW E-Motor,

irgendwie (ohne Berücksichtigung des Wirkungsgrades) 60kW/h haben muß!

 

Unter allen lebensverlängernden Bedingungen, + Wirkungsgrad, muß Du sogar

60kW x 1,4 einladen!

= 84 kW/h einladen.

 

0,045kW x 24h = 1,08 kW/h shit, die Sonne scheint ja garnicht so lange.

 

In Norwegen kommt der Strom doch auch aus der Steckdose, wird aber aus

Wasserkraftwerken und den Meeresbewegungen der Lachsfarmen in den Fjorden

erzeugt.

 

Was ist los mit Dir

 

Gruß

 

Testmal

 


10.12.2010 23:06    |    626mazda

Ich würde mir kein Elektroauto kaufen.

Aber mal einige Fragen zu einem Elektroauto?

Wie lange hält eine Batterie?

- Aus meiner Erfahrung, seit 1972 Berufkraftfahrer, weiß ich wie lange normale Batterien etwa halten. Durch die Schnell-Ladung werden die Batterien bestimmt nicht besser - egal welche Batterien

Was kostet eine neuer Batteriesatz für ein Elektroauto

- Für diesen Batteriesatz kann ich mir locker einen größeren Kleinwagen kaufen -

Und dann die Reichweite - total daneben bei den jetzigen Preise für ein Elektroauto.

Es ist ja nicht nur das "Fahren" alleine, sonder auch die Verbraucher wie Licht, Heizung, Radio usw. Also wird der Radius immer kleiner.

Und was passiert wenn ich in der Stadt nicht mehr genug Saft habe?

Aussteigen, Auto an den Rand schieben, Abschlepper rufen und Gott und die Welt verfluchen das ich mir so einen Mist gekauft habe.

Nein Danke. Vielleicht in 10-15 Jahren noch mal drüber nachdenken.

MfG 626mazda


10.12.2010 23:32    |    Polo6NFDTCiV

Als Beispiel kann man Handy- oder Laptopakkus nehmen, nach 3-4 Jahren täglicher Nutzung sind sie nicht mehr in der Lage über mehrere Stunden Strom zu speichern. Voll geladen sind sie, ohne das die Geräte eingeschaltet sind, nach 6-12, auf 21-8% runter.

Daher ist das Prinzip, die Akkus nicht im Pfandsystem, wie früher bei e-Autos üblich, wie die Patronen des Wasser Maxx, gegen Füllgebühr zu führen, sinnlos. Ein neuer Akkusatz kommt bei einigen Typen nach 3-4 Jahren einem wirtschaftlichen Totalschaden des Fahrzeugs gleich.

Das Fahrzeug für ein paar Monate abzustellen, was beim Verbrenner kein Problem ist, könnte schon die Akkus killen.


11.12.2010 18:16    |    Tim61

Jau Testmal, hast Recht

 

1m2 haben ca 100Wp bringt also ca 100kWh/Jahr

 

Der Think hat einen 34kW Motor und einen 23kWh Akku. Um ihn in 8 Stunden zu laden braucht er bis zu 10A bei 230V (so ist er jedenfalsls abgesichert, rechnen kannst du scheint's besser). Das wird so nicht klappen. Fahrrad-Generator zur Unterstützung?

 

Aber ich schätze mal, bald wird jede Strassenlaterne eine Steckdose haben, mit den man seinen Think lädt, der einen Zähler an Bord hat, der monatlich abgerechnet wird. Aber was dieses Panel da oben drauf soll, das schau ich mir mal gelegentlich an.

 

Wusstest du, dass in einer Norddeutschen Gegend Nähe Aurich lebende Schweine eingemauert werden, so dass nur der Rüssel rausschaut, für Ökostrom?

 

 

@Mazda, in fast 35 Jahren die ich Auto fahre bin ich noch nie ohne Sprit hängen geblieben. Ich denke de richtige Batterie wird es bald geben. Man ist dran. Und wenn ich mir eine heutige Batterie anschaue, frage ich mich, warum die Batterie in Massen gebaut, so teuer wie heute sein soll.


21.12.2010 11:37    |    gorbi1

Ich kann mir nicht vorstellen, wie die am Straßenrand parkenden E-Autos aufgeladen werden sollen. Lauter E-Kabel über dem Bürgersteig? Werden Bürgersteige abgeschafft und die Fahrbahnen verbreitert, damit die Autos unmittelbar am Haus stehen können? Wie sieht es bei Hochhäusern aus?

Spaß beiseite: Diese Karikatur (http://de.toonpool.com/user/7749/files/sauberes_elektroauto_936955.jpg)

trifft den Kern der Sache. Elektroenergie muss ja auch erzeugt werden und die Batterien nach getaner Arbeit wieder entsorgt werden. Da sehe ich schwarz und nicht grün.


21.12.2010 11:54    |    Polo6NFDTCiV

Zitat:

Aber ich schätze mal, bald wird jede Strassenlaterne eine Steckdose haben, mit den man seinen Think lädt, der einen Zähler an Bord hat, der monatlich abgerechnet wird.

Laden bis 22:00 dann ist das Licht aus, und der Strom weg, und dann, dann hat man mit Glück einen 1/2 vollen Akku, der zwischen 5 und 6:30 am nächsten morgen auch nicht voll wird, der im Sommer morgens gar nicht geladen wird...

Ich warte schon drauf, das die ersten Kabel, aus den Häusern zu den Autos 2-3 Strassen weiter geparkt, mit Alarmband verlegt, die dann von Hirnis gezogen oder gekappt werden :D :D :D


21.12.2010 12:01    |    r-o-b-e-r-t

Wär doch lustig...Dann könnte man nachts raus gehen und bei irgendeinem unbeliebten Nachbarn den Stecker rausziehen :):D


21.12.2010 13:26    |    Tim61

Polo: Die Kabel bekommen eine Ummantelung aus Titanstahl der mit 5kV abgesichert wird. Die Stecker werden über einen 58stelligen Geheimcode und Augenscanner gesichert. Die flächendeckenden WebCams sind ja eh geplant, aber mit Mustererkennung, das einen Alarm auslösen und das Auto detonieren lässt. Keine Fantasie?


21.12.2010 13:56    |    anaron

Zitat:

Spaß beiseite: Diese Karikatur (http://de.toonpool.com/user/7749/files/sauberes_elektroauto_936955.jpg)

 

trifft den Kern der Sache. Elektroenergie muss ja auch erzeugt werden und die Batterien nach getaner Arbeit wieder entsorgt werden. Da sehe ich schwarz und nicht grün.

Selbst bei heutigem durchschnittlichem Strommix ist ein reines Elektroauto umweltfreundlicher und stößt weniger CO2 aus als ein sehr sparsames Modell mit Verbrennungsmotor. Selbst die grünen Modelle diverser Autohersteller mit unter 4l Normverbrauch emmittieren mehr CO2. Beim Elektroauto hat man dann aber immer noch die einfache Möglichkeit komplett auf regenerative Energie umzusteigen und damit den CO2 Ausstoß auf NULL zu reduzieren. Ich für mein Teil habe nun schon seit 4 Jahren einen Stromanbieter, der ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen anbietet. Das ist im übrigen auch nicht viel teurer als der "Standardstrom". Die Karrikatur als solche ist also Unsinn, da Sie nicht nur übertreibt (was ja das Motiv der Kunstform Karrikatur ist) sondern lügt...

 

Die Batterien sind zweifelsohne das Problem heutiger Elektroautos, da zu wenig Kapazität (resultiert in zu geringer Reichweite), zu geringe Stromdichte (resultiert in Abregelung der Endgeschwindigkeit) und verbesserungenswürdige Haltbarkeit (ein moderner Lithiumionen Akku verträgt etwa 1000 volle Ladezyklen). Hier wird ja im Moment aber auch (mit ersten absehbaren Erfolgen) am meisten Geld in Forschung investiert. Batterien können aber schon heute problemlos recycled werden. Ein Verbrennungsmotor erzeugt im übrigen auch "Abfall": Altöl, Ölfilter, Luftfilter, Benzinfilter, Zündkerzen etc. Diese Verschleißmaterialien können zwar teilweise auch recyled werden, in jedem Fall ist dieser "Müllhaufen" aber auch nicht kleiner als der des einzig wirklich relevanten Verschleißteils beim Elektroauto, der Batterie.

 

Generell ist das mit eines der "Hauptprobleme" des Elektroautos. Die großen Automobilhersteller und Zulieferer haben einfach kein Interesse Autos zu verkaufen deren Motor faktisch wartungsfrei ist, wo doch die Kunden so schön daran gewöhnt wurden das Sie eben alle Nase lang für Inspektionen und den Austausch von Motorverschleißteilen in die Werkstatt müssen. Elekroautos sind schlicht zu unkompliziert von der Technik um dem Hersteller ständige Folgeeinnahmen zu bescheren.

Die klassischen Hersteller bemühen sich also nicht mal wirklich konkurrenzfähige Elektroautos auf die Straße zu bekommen, sondern versuchen den Verbrennungsmotor noch so lange zu reiten wie es geht weil dieser einfach finanziell lukrativer für diese Automobilhersteller ist. Mit welcher Vehemenz da Fahrzeuge für Nischen konstuiert werden um diese dadurch für die Masse unattraktiv zu halten ist schon faszinierend.

 

Ändern wird sich das wohl erst mit dem Tesla Model S . 5 Sitzplätze, großzügiger Kofferraum, bis zu 300 Meilen (ca. 480km) Reichweite, 30min Schnellladezyklus und ein angepeilter Listenpreis von 50.000-60.000 US-Dollar ( ca. 35.000-45.000 Euro) bei Verbrauchskosten von etwa 2-3 Euro je 100km sind dann erstmals ein wirklich konkurrenzfähiges Paket auf das die klassischen Automobilhersteller werden antworten müssen.


22.12.2010 10:35    |    mischaa2

Na Motor-Talk...

 

falsche Frage gestellt?

 

Solange der Verbrennungsmotor nur vom Auto ins Kraftwerk verlagert wird, ergibt ein Elektroauto doch nicht wirklich Sinn. Hybridtechnik, Superidee - neben Problemen in der Verbrennungstechnik ruft mich jetzt auch noch der E-Motor in die Werkstatt.. Waren das noch Zeiten, als man im Winter nur eine Batterie ersetzen mußte..

Immerhin, Forschung, Weiterentwicklung sind wichtig; und wenn ich an all die Umrüstungen denke, die für eine flächendeckende Stromversorgung notwendig werden - das schafft viele Arbeitsplätze.

Trotzdem, solange Strom überwiegend durch Dampfmaschinen hergestellt wird, ist das Elektromobil für mich keine Alternative.

Die Verbrennungsmotoren sind mittlerweile so effektiv; eigentlich fehlt nur noch ein vernünftiger Brennstoff, der umweltneutral und fast grenzenlos verfügbar sein sollte. Vielleicht liegt die Zukunft ja doch im Wasserstoff-Antrieb oder E-Antrieb mit Brennstoffzelle; es müßte nur noch gelingen, ihn kostengünstig zu erzeugen, sprich, mehr Energie zu erhalten als zur Erzeugung hineinzustecken.

Ich laß mir mal was einfallen...

 

mischaa2


22.12.2010 22:22    |    Manager2008

Also das man im Winter nur eine Batterie ersetzen musste, würde ich unter "romantischer Blick in die gute alte Zeit" einordnen, "als man noch jung war".


22.12.2010 22:32    |    Tim61

mischaa, ein Motor der erst drehen muss um Drehzahlen zu entwickeln? Mit Kennlinien und Abgasen und Getriebe und dem ganzen Pipapo um etwas fahrbares zu machen ist effektiv? Der läuft im Stehen wenn man wirklich keine Leistungbraucht. Das ist effektiv?

 

Das Problem ist, dass ein E.Motor nahezu wartungsfrei ist, ebenso die Batterien. Kein Getriebe das kaputt gehen kann.......


22.12.2010 22:32    |    87 KW

Es gäbe bereits seit 20 Jahren bezahlbare Elektroautos, wenn die Interessen von Lobbyisten nicht dagegen stehen würden. Die Politik sieht dabei untätig zu und heuchelt, was das Zeug hält!

Es ging nie um die Umwelt sondern immer nur um Interessen des Finanzkapitals!


22.12.2010 22:51    |    Tim61

Think wurde von Ford gekauft und angeboten. Nur keiner wollte ihn. Crashtest unsicher, Blödsinn. Batterien dauernd kaputt, Blödsinn. Billig gemacht, da tat Ford ne Menge dran. Dass der Think nicht gekauft wurde, wenn man den Thread hier liest, ist wohl logisch.

 

Jetzt wird er anders vermarktet. Bei Ländern die Interesse haben und ihre Bedürfnisse bescheiden können und akzeptieren, wofür der Think gebaut wurde. Und der Erfolg lässt nicht lange warten. Fahrt mal durch Oslo und ihr werdet staunen. Da fahren nicht nur E-Mobile von Think. Das Finanzkapitel (was ist das denn?) hat versagt.


22.12.2010 23:11    |    testmal

Zitat:

ein Motor der erst drehen muss um Drehzahlen zu entwickeln

Timi,

 

Drehmoment

 

Think wurde von Ford gekauft und angeboten. Nur keiner wollte ihn. Crashtest unsicher, Blödsinn. Batterien dauernd kaputt, Blödsinn. Billig gemacht, da tat Ford ne Menge dran. Dass der Think nicht gekauft wurde, wenn man den Thread hier liest, ist wohl logisch.

 

Der Think ist ein 20 Jahre altes Spielzeug damaliger Fantasten.

 

Absolut nicht nicht mit einem heutigen Auto zu vergleichen.

Wenn es en Erfolg werden soll, dann bitte auf heutigem Standart,

mit allem denkbaren Schickimicki,

und einer Batterie, welche ein Autoleben hält.

 

Gruß

 

Testmal


03.01.2011 15:58    |    haasjo

Ich sag nun auch mal was:

 

habe seit 1 Jahr (15Tkm) ein Elektroauto (als Zweitwagen).

Der hat mich 11000€ gekostet, faehrt, wenn mein rechter Fuss die 100PS reizen will 160km/h und hat eine Reichweite von 100km.

Seitdem meine Frau ihre Anfangsaengste überwunden hat, fahren wir das Ding beide - und unser Benzinkombi verrottet so langsam. Der darf noch 2 mal im Jahr ran für den Urlaub.

 

Fahrkosten E-Auto: 3,80€/100km mit Ökostrom aus der normalen Steckdose.

Wartungskosten: Was soll man warten? Bremsen und Reifen - ok die Preise dafür kennt ihr.

Fahrkosten gleicher Wagen als Benziner: 10€/100km

Wartungskosten: Verschleiss (Reifen Bremsen Auspuff Öl Filter Z-Kerzen Zahnriemen .....)

 

Meine Frau ist in der Zwischenzeit total begeistert, keine Aengste mehr beim Anfahren am Berg ...

Sie faehrt nun nur sehr ungern die lahme Krachmaschine.

 

Den Co2-Ausstoss beim E-Auto fahren hat jeder selbst im Griff: Einfach Anbieter wechseln.

Beim Benziner geht das nicht.

 

Gruss

und viel Spass beim Zerreissen dieses Beitrags


03.01.2011 16:13    |    Polo6NFDTCiV

Kein Grund zum Zerreissen :)

Folgekosten, wieviel kostet der Akkusatz?

Denn ewig halten tut er nicht..

Die Reichweite mag Dir durchaus reichen, kein Ding, mancher kommt auch mit weniger aus, anderer braucht mehr...


03.01.2011 17:22    |    Tim61

testmal, der Think läuft bei Velmet, neben dem Porsche Cayenne in ordentlichen Stückzahlen vom Band. Der Wagen ist allmählich ausgereift und läuft und muss den Wettbewerb nicht fürchten. Fahr ihn und du lachst über jeden handelsüblichen Kleinwagen.


03.01.2011 19:23    |    Ewald99

>habe seit 1 Jahr (15Tkm) ein Elektroauto (als Zweitwagen).

Der hat mich 11000€ gekostet>

 

Was ist das für eine Marke ? und wie viel Platz hat man ?

 

>E-Auto: 3,80€/100km mit Ökostrom>

 

Ökostrom ist gut , aber wenn Du den nicht verbrauchst , verbraucht den jemand anderes zum Kochen usw.

Also wird doch der zusätzliche Strom aus Kohle gemacht !

 

Richtig Sinn macht das ganze erst wenn der Strom aus der Wüste kommt .

 

>Seitdem meine Frau ihre Anfangsaengste überwunden hat, fahren wir das Ding beide - und unser Benzinkombi verrottet so langsam. Der darf noch 2 mal im Jahr ran für den Urlaub.>

 

Da braucht man aber 2 Parkplätze und davon gibt es jetzt schon zu wenig .

Das geht also auch nur auf Kosten Anderer , die dann keinen Parkplatz finden und ewig um den Block fahren .

 

Gruß


03.01.2011 20:49    |    Manager2008

Zitat:

Das geht also auch nur auf Kosten Anderer , die dann keinen Parkplatz finden und ewig um den Block fahren .

Das trifft nur in Großstädten zu.

Und es trifft für alle Menschen zu, die ein eigenes Auto haben.


03.01.2011 22:36    |    Tim61

Polo, rechne doch selbst was ein Ersatzakku kostet. Bei 10000km im Jahr und 10000€ Kosten sind das 1€/km zusätzlich. Wenn der Akku länger hält oder billiger ist dann weniger.

 

Ich finde Zweitwagen klasse. Zwei Autos, eins für dies und eins für das. Finde ich gut. Statt nen 5er BMW lieber einen Passat und einen Polo. Voll okay. Mit ner E-Alternative natürlich noch attraktiver. Mit nem 5er Shoppen gehen ist doch out. Parkplatz auf Kosten anderer? Warum nicht, alte 8Vs laufen doch auf auf Kosten anderer.


03.01.2011 23:15    |    testmal

Zitat:

testmal, der Think läuft bei Velmet, neben dem Porsche Cayenne in ordentlichen Stückzahlen vom Band. Der Wagen ist allmählich ausgereift und läuft und muss den Wettbewerb nicht fürchten. Fahr ihn und du lachst über jeden handelsüblichen Kleinwagen.

Hi Timi,

 

ein aufregendes Jahr 2011 wünsch ich Dir,

lieber genießen, als ein langweiliges langes Leben.

 

Nun zum Thema:

 

Du meintest wohl Valmet.

Mießer Internet Auftritt, aber wenn es sich um das gleiche Fahrzeug handeln sollte,

warum wird es nicht erwähnt?

 

Zitat:

Polo, rechne doch selbst was ein Ersatzakku kostet. Bei 10000km im Jahr und 10000€ Kosten sind das 1€/km zusätzlich. Wenn der Akku länger hält oder billiger ist dann weniger.

Zusätzlich 1€ / km, da ist Taxifahren günstiger:D

 

Testmal


04.01.2011 00:06    |    Tim61

danke für die Berichtigung a statt e richtig. Hab ich erwähnt, dass du gefundene Schreibfehler behalten darfst.

 

Klar sind 1€/km viel. Aber hält ein Akku nur 10000km? Wohl kaum und 10000€ wird er nicht kosten.

 

Mach mal 150000km Haltbarkeit daraus und der halbe Preis. Das müsste so Richtung Realität gehen. Das sind 3€ mehr pro 100km. Aber die Ausgaben hast du erst nachdem du 150000km gefahren bist. Dann sind die 10000€ Anschaffung wieder ein Witz. Mit nem Satz Akkus ist man bedient, das Fahrzeugleben lang.


04.01.2011 19:18    |    haasjo

Der Hesteller des Fahrzeugs garantiert für den Akkupack 150000km oder 10 Jahre.

Ein neuer kostet 4200€ zzgl. Einbau

 

Ökostrom:

wenn ich den kaufe muss weniger normaler Strom gemacht werden. Wenn nochmal 100000 andere das machen wird kein neues Kohlekraftwerk mehr gebaut sondern halt ne Wind-Wasser-oder Sonnenanlage: Marktprinzip Angebot und Nachfrage.

Aber es ist leichte zu jammern - und dass doch erst die anderen sollen.


06.01.2011 22:52    |    PunchBop

elektroautos sind keine richtigen autos!!!

da muss ein verbrennungsmotor drin sein!!!


07.01.2011 04:21    |    Polo6NFDTCiV

Ich hab schon öfter versucht in Erfahrung zu bringen, wieviel der Akkusatz kostet, LiH Akkus haben bei mir aber bisher nie länger als 4 Jahre gehalten, egal wo und wie eingesetzt...

Würde ich einen E-Transporter einsetzen, muss er jährlich über 100000km laufen, was Anhand der Ladezeiten des Akkus mit dem derzeitigen rückständigen System nicht möglich ist...

Zudem alle 14-15 Monate mit 4200Euro in der Tasche zur Kasse gebeten, weil aus der Garantie raus, rechnet sich auch nicht...

Es kauft sich auch keiner ein Auto, bei dem alle 18Monate ein ATM für den gleichen Preis fällig ist..


07.01.2011 21:08    |    Caddynutzer

Der Preis ist doch nun wirklich nicht entscheidend.

Entschiedend ist doch viel mehr, wie weit ich unter Realbedingungen mit einer "Akkuladung" fahren kann und wie schnell die Akkus ausgetauscht/nachgeladen werden können.

Fahrzeuge nur für den reinen Stadtverkehr zu kaufen ist mehr als unsinnig. Hier kommt man i.d.R. mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln besser zurecht.

Ich bin für Elektroautos, schon allein wegen den wesentlich geringeren Lärmemissionen und den wesentlich höheren Wirkungsgrad von Elektromotoren.

Aber eine Reichweiten von momentan rund 2oo km maximal sind unrealistisch, zumal die Ladung der Akkus mehrere Stunden in Anspruch nimmt und man nicht mal schnell "nachtanken" kann, wenn man auf einer größeren Tour ist.

Schade, dass sich der Elektroantrieb zu beginn der automobilen Ära nicht durchgesetzt hat. Wird würden heute über ganz andere Themen sprechen...

Elektrofahrzeuge, Radnabenmotoren...war alles schon mal da, im ausgehenden 19. Jahrhundert.


07.01.2011 22:38    |    testmal

Zitat:

Ich hab schon öfter versucht in Erfahrung zu bringen, wieviel der Akkusatz kostet, LiH Akkus haben bei mir aber bisher nie länger als 4 Jahre gehalten, egal wo und wie eingesetzt...

 

Würde ich einen E-Transporter einsetzen, muss er jährlich über 100000km laufen, was Anhand der Ladezeiten des Akkus mit dem derzeitigen rückständigen System nicht möglich ist...

 

Zudem alle 14-15 Monate mit 4200Euro in der Tasche zur Kasse gebeten, weil aus der Garantie raus, rechnet sich auch nicht...

 

Es kauft sich auch keiner ein Auto, bei dem alle 18Monate ein ATM für den gleichen Preis fällig ist..

Moin Polo6NFDTCiV,

seh ich genau so.

Aber was macht eigentlich den hohen Preis für eine Batterie aus.

Ist doch nur ein Metall/Kunststoff-Behälter mit einem/(zwei) bestimmtem Metall(en) und ein wenig

Kunststoff-Seperatoren zur Isolierung der Anoden/Kathoden-Bleche.

Und diese Metalle werden nicht einmal besonders bearbeitet, sehen aus wie grob bearbeitetes

Metall!

Dann wird ein Elektrolyt für den Elektronentransport eingefüllt, fertig ist die Batterie.

 

Bei Li-Ionen... muß noch etwas Elektronik eingebaut werden, sonst sind sie gleich Schrott.

 

Sind also die Materialpreise so hoch, oder die Lohnkosten?

Nehmen wir unsere Autoakkus: 60Ah kosten ca. 100€ = 1,66€/Ah

Motorrad: 15Ah 60€ = 4,00€/Ah

E-Schlepper/ Gabelstapler: 1000 Ah 15.000€ = 15,00€/Ah

 

Je mehr Blei ich schleppen muß, um so teurer. ? Okay, kann ich mir vorstellen.

Die Stückzahlen/Wettbewerb, sind ein gravierender Punkt.

- Aber trotzdem, nehmt mal die im täglichen Bedarf benötigten Batterien, wie fürn Rauchmelder,

9 Volt-Block, kostet zwischen 1,00...7,99€ und die teuren halten gerade mal doppelt solange,

laufen aber auch nicht aus.

 

Und was ist mit all den anderen, für meinen Zündschlüssel z.B.!

Das ist der absolute Hammer.

Gleicher Typ, 1,00€ ...............20€...mal 2.

 

Mir kommt das Batterie-Geschäft genau so vor, wie der Drucker ohne Tinte,

das Auto ohne Sprit,

die Heizung ohne Gas, ...usw....

 

Hier geht es nur ums Kohle machen, und, das jetzige System funktioniert doch super,

warum sollen wir es denn ändern,

da brauchen wir erst etwas Zeit, um das in die E-Mobile umsetzen zu können.

- Umweltaspekte, die melken wir ja schon lange! -

 

ein interessantes Neues Jahr


07.01.2011 23:17    |    Manager2008

Zitat:

Fahrzeuge nur für den reinen Stadtverkehr zu kaufen ist mehr als unsinnig. Hier kommt man i.d.R. mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln besser zurecht.

Man sieht doch, daß mehr als genug Stadtmenschen trotzdem ein Auto kaufen.

Da muss man schon die Realität auch akzeptieren.

So lange für Großstadtmenschen Autos nicht verboten werden, oder zumindest zwingend die Schaffung eines Parkplatzes in einem öffentlichen Parkhaus erzwungen wird, wird sich daran auch nichts ändern.


07.01.2011 23:59    |    testmal

Zitat:

Zitat:

 

Fahrzeuge nur für den reinen Stadtverkehr zu kaufen ist mehr als unsinnig. Hier kommt man i.d.R. mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln besser zurecht.

 

Man sieht doch, daß mehr als genug Stadtmenschen trotzdem ein Auto kaufen.

 

Da muss man schon die Realität auch akzeptieren.

 

So lange für Großstadtmenschen Autos nicht verboten werden, oder zumindest zwingend die Schaffung eines Parkplatzes in einem öffentlichen Parkhaus erzwungen wird, wird sich daran auch nichts ändern.

Und was hat das mit diesem Thema zu tun, Ihr seit doch gegen jegliche Technik, habt vermutlich

nen Gaul auf der Koppel, für die Postkutsche reichts bald, wenn die elektrische Bahn mal nicht will,

hab ihr vorgesorgt!

 

:confused::confused::confused::confused::confused::confused::confused:


08.01.2011 00:17    |    Manager2008

Ich habe nirgendwo geschrieben, daß ich gegen jegliche Technik bin.

Ich habe nur geschrieben, daß man auch akzeptieren muss, daß Stadtmenschen Autos haben.

Und daß daher das Argument, daß man in der Stadt sowieso keine Autos braucht, nicht schlüssig ist.


Deine Antwort auf "Bringt ein akzeptabler Preis den Durchbruch für Elektroautos?"