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28.05.2010 17:39    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (711)    |   Stichworte: Elektroantrieb, Elektroauto, Leaf, MOTOR-TALK, Nissan, Umfrage

Zu welchem Preis würdest Du Dir ein Elektroauto kaufen?

Kürzlich gab Nissan die Preise für sein Null-Emissionsauto Leaf für die Länder innerhalb Europas bekannt, in denen der Kauf eines Elektroautos staatlich gefördert wird. (Siehe News: Elektroauto Nissan Leaf: Für unter 30.000 Euro durch die Gegend stromern ). "Der Verkauf beginnt dort, wo die Subventionen für Elektrofahrzeuge am größten sind", sagte Nissan-Sprecher Michael Bierdümpfl dazu. Der Stromer bleibt in diesen Ländern nämlich bei einem Preis unter 30.000 Euro – durchaus eine andere – für Otto Normalautofahrer leichter verdaulichere - Hausnummer als die bisherigen Preise für Elektrofahrzeuge. Der Nissan Leaf kann in besagten 4 Ländern ab Juli 2010 reserviert werden, ab Ende 2010 wird er ausgeliefert. Ob das Ganze sich dann zu einem ähnlichen Hype entwickelt wie in den USA in den vergangenen Tagen?

 

In den USA scheint die Ankündigung des Preises für den Nissan Leaf nämlich diese Tage den Anfang eines neuen Öko-Hypes zu manifestieren. Der Nissan Leaf wird dort, abzüglich des Steuerrabatts von 7.500 Dollar für schlappe 25.280 Dollar (umgerechnet ca. 18.7000 Euro) zu haben sein. Bestellt werden kann er bereits jetzt, verfügbar sein wird er ab Ende diesen Jahres. Wer in Kalifornien lebt, wird durch eine Prämie um weitere 5.000 Dollar beim Kaufpreis entlastet, wodurch der Nissan Leaf weniger kostet als Toyotas Hybridfahrzeug Prius (26.000 Dollar). Selbst Benziner der gleichen Fahrzeugklasse sind dann teils teurer als Nissans „Ökomobil“, denn allein ein durchschnittlich ausgestatteter VW Golf schlägt mit mehr zu Buche. Und dem Chevrolet Volt, der ebenfalls Ende des Jahres auf den Markt kommen soll und der mit seinem Preis von „deutlich unter 40.000 Dollar“ nach Abzug der Förderungen bisher als sicherer Kandidat für die Ingangsetzung einer massenwirksamen Öko-Revolution im Automobilbereich galt – und der zudem bereits seit 2 Jahren als „das“ Auto der elektroangetriebenen Zukunft gelobhudelt wurde – geht plötzlich der Saft aus – im übertragenden Sinne natürlich. Seitdem nämlich der Leaf vorbestellt werden kann, läuft die Website des japanischen Fahrzeugherstellers heiß. Die Vorbestellungen übertreffen alle Erwartungen. Allein in den ersten 3 Stunden wurden 2.700 Fahrzeuge vorbestellt. Das Ziel, bis Jahresende 25.000 Bestellungen zu haben, ist nach nur gut einer Woche bereits zur Hälfte erreicht. Mittlerweile sollen mehr als 12.000 Bestellungen eingegangen sein – knapp ein Viertel des Volumens, welches Nissan im ersten Jahr in Japan produzieren will.

 

Sinkt der Preis – steigt die Nachfrage. Das ist an sich ein absolut normaler Prozess in der freien Marktwirtschaft. Doch bei Elektroautos war der hohe Preis eigentlich bislang nur eines von vielen angeführten „Nachteilen“, die in den Raum geworfen wurden, wenn die Debatte um „Elektroautos – topp oder Flopp?“ ging. Vom schnöden „hässlich“, über „fehlende Infrastruktur“ und „unbrauchbar durch geringe Reichweite“ bis hin zu „der benötigte Strom kommt aus Atom-/Kohlekraftwerken und elektrisch angetrieben zu fahren ist deswegen genauso umweltschädigend“ ist die Liste der Gegenargumente lang. Der Nissan Leaf und die alle Erwartungen übertreffende Nachfrage nach ihm in den USA zeigen jedoch, dass der hohe Preis von Elektroautos ein höher zu gewichtendes Gegenargument zu sein scheint als bisher angenommen.

 

Nun sehen die aktuellen Planungen unserer deutschen Bundesregierung bisher keine staatlichen Fördermittel zur Subventionierung des Kaufes von Elektroautos vor, so dass mit einem derartigen Kampfpreis, wie aktuell in den USA, bei uns nicht zu rechnen sein wird, wenn der Leaf aller Voraussicht nach Ende 2011 auch in Deutschland auf den Markt kommt. Doch was wäre, wenn sich die Bundesregierung dazu entschließen würde, Elektroautos durch Kaufanreize wie etwa Zuschüsse zum Kaufpreis, Steuererleichterungen oder andere Arten von Fördermitteln zu subventionieren? Würdest Du Dir unter dieser Voraussetzung ein Elektrofahrzeug zulegen?


30.10.2010 19:58    |    Tim61

oh Mann. Entweder ihr pflanzt beruflich Blumen oder klebt Tüten.

 

Garry, lies mal richtig.

 

Wenn ich ein Risiko trage dann will ich das auch bezahlt haben. Logisch oder? Wenn eine Gemeinschaft ein Risiko tragen will, dann eigentlich nur, weil sie dadurch ein Vorteil hat, sonst würde sie es nicht machen. Wenn sie mir dieses Risiko zu tragen nicht bezahlen, dann müssen sie es selber tragen. Ist doch logisch oder? Wenn sie nun möchten, dass ich etwas für die tue, dann möchte ich die Arbeit bezahlt wissen. Neben meinen Ehrenämter muss auch die Kohle zum Leben rein kommen. Auch logisch oder? Schön ist, wenn jetzt einer abspringt (das ist ein Risiko), tragen die Mehrkosten alle. Geht ein Panell kaputt, tragen das auch alle. Ansonsten hätte der einzelne z.B. ganze 10% Ausfall, die Gemeinschaft vielleicht 0,1%.


12.11.2010 01:30    |    logoft

Es ist ja echt lustig hier.

 

Eine Klimaanlage im Auto ist garantiert höheren Temperaturen ausgesetzt als eine in der Wohnung.

Im Auto kann man lange nichts anfassen, im Auto tut die Luft im aufgeheizten Auto weh.

 

Im Auto ist ein kleinerer Raum, aber in der Wohnung ein großerer, aber "kälterer" Raum als im Auto.

 

Ich denke aber die Frage steht im Raum: Was schluckt wieviel Leistung?


24.11.2010 14:59    |    DetteK

bei meinen Fahrstrecken 800km + undenkbar! Nach wenigen Kilometern an die Ladestation für Stunden, Gott, da brauche ich ja länger von Berlin nach Zürich, als zu Zeiten der Postkutsche.

Solange, wie die Akkus nicht innerhalb von Minuten zu laden sind, NEVER!


24.11.2010 16:40    |    Tim61

Dafür ist ein E-Auto bislang auch nicht gedacht.

 

Ich kann mir allerdings vorstellen, dass man beim Reisen ein bisschen umdenken könnte. Man packt alles Gepäck in eine große Box und fährt mit dem E-Auto 400km weit und steigt danach einfach ins nächste vollgeladene E-Auto um, inkl Box. Dann besäße man auch nur ein Auto, wenn man es braucht, oder hat einen kleinen CityFlitzer nur für die nähere Umgebung in der Garage.


24.11.2010 21:17    |    Superungi

Wenn sich die Art der Fortbewegung auf Grund technologischer Fortschritte und/oder wegen Rohstoffmängeln ändert müssen auch wir unsere Gewohnheiten anpassen genau wie die Leute zu Zeiten der Pferde(kutsche), später Eisenbahn und dann Automobile. Immer von heute auf dann zu schauen und dabei immer die aktuellen Gewohnheiten beibehalten zu wollen ist Unsinn. So funktioniert es nicht, wenn alle so denken würden, würde die technologische Weiterentwicklung sofort stehen bleiben. Im übrigen glaube ich das der Individualverkehr, wenn er seine Kostenentwicklung so fortsetzt wie in den letzten 30 Jahren und die Globalisierung unseren Wohlstand weiterhin so abschmilzt wie bisher, sich dieser langfristig auf wenige Wohlhabende und den Warentransport beschränken wird.


24.11.2010 22:56    |    Manager2008

Zitat:

Wenn ich ein Risiko trage dann will ich das auch bezahlt haben.

Die Frage ist, ob du dir dafür ein Geschäftsführergehalt erwartest, oder das Gehalt eines normalen Angestellten.

Denn wenn die Gesellschaft bzw. der Steuerzahler das volle Risiko trägt, dann kann man als Angestellter auch kein Geschäftsführergehalt fordern, sondern nur das Gehalt eines durchschnittlichen Angestellten.


25.11.2010 09:18    |    Tim61

Manager, Manager, woher nimmst du dir die Frechheit dich so zu nennen, bei diesem Unwissen den du hier an den Tag legst. Nochmal: Lass es und besuch bei der VHS einen Kurs namens Einführung in die Betriebswirtschaftslehre.


25.11.2010 22:39    |    TenRon

Über elektroautos können wir in 50 Jahren nochmal reden wenn der Strom wirklich aus erneuerbaren energien stammt und nicht in deutschland alles abgeschaltet wird und dafür der strom aus frankreich oder sonst wo gekauft wird damit die stromkonzerne geld sparen!

machen sie ja jetzt auch schon!


26.11.2010 00:40    |    testmal

Zitat:

Über elektroautos können wir in 50 Jahren nochmal reden wenn der Strom wirklich aus erneuerbaren energien stammt und nicht in deutschland alles abgeschaltet wird und dafür der strom aus frankreich oder sonst wo gekauft wird damit die stromkonzerne geld sparen!

 

machen sie ja jetzt auch schon!

Moin,

 

warum muß jeglicher Fortschritt gleich eine Kette von Umwelterfolgen ermöglichen?

- Allein ein Elektro-Pkw dient ja schon dem Umweltschutz!

Kein CO2, kein Wasserdampf,welcher zur Klimaerwärmung führt,

alle eingesetzten Metalle (Stoffe) lassen sich bestens wieder rückgewinnen.

 

Die Verluste im Transport vom Strom haben doch bislang auch keinen interessiert.

- Und bei den gelobten Off-shore- Anlagen hat man die Kabelverbindung zum

normalen Festnetz vergessen, vieleicht bewußt?

 

Es interessiert doch Keinen, was mit unserer Umwelt passiert,

es geht auch hier nur um Profit,

zur Zeit ist ein E-Mobil nicht aktuell, weil

jede Erfolgsmeldungen, sofort zerrissen wird,

und die kleinen Schritte blockiert werden.

 

Aber stellt Euch mal vor:

 

- Statt des komplexen Antriebsaggregat`s, wird ein simpler Elektromotor eingebaut.

Alle notwendigen Anbaugeräte, Sensoren, usw. , werden nicht mehr benötigt.

Die gesamte Zuliefer-Industrie wäre überflüßig.

XXX Mio würden arbeitslos.

 

So ein Umstellungs-Prozeß, vor allem in Deutschland, der dauert, dauert..............,

findet nie ein Ende.

 

Testmal


26.11.2010 07:21    |    Tim61

wieso soll erst Ökostrom und dann der Verbraucher existieren. Es gibt die Regel von Angebot und Nachfrage. Also erst die Nachfrage. Und was heute angeboten wird, ist viel mehr als wir benötigen.

 

Aber, dass Energieunabhängigkeit Preisreduzierung und Investitionen bedeutet, da denkt niemand dran.


26.11.2010 23:05    |    testmal

Zitat:

26.11.2010 07:21 | Tim61

wieso soll erst Ökostrom und dann der Verbraucher existieren. Es gibt die Regel von Angebot und Nachfrage. Also erst die Nachfrage. Und was heute angeboten wird, ist viel mehr als wir benötigen.

Aber, dass Energieunabhängigkeit Preisreduzierung und Investitionen bedeutet, da denkt niemand dran.

Moin Timi,

 

irgendwie ist es doch genau umgekehrt,

 

Ökostrom wird uns doch wie Sauerbier angeboten, keiner wollte ihn haben.

Per Gesetz wurde er dann durchgesetzt.

Unser E-on-versorger, erklärt seine 2 Cent Erhöhung ab 2011 mit dem ganzen Öko-Scheiß.

Ent-Schuldigung!

 

Warum sollen wir denn unabhängig sein?

 

Die ganze Welt ist doch so global vereinigt, das nicht einmal eine kleine Bank,

geschweige ein Energieversorger,

egal was er produziert, zum Sterben verurteilt werden kann

 

oder

 

Testmal


27.11.2010 15:56    |    Tim61

Dann lies mal die Zeitung. Wie soll es gut sein von Ländern abhängig zu sein, die undurchsichtig sind? Wie Russland, der Orient, etc......... Die europäische Union lebt von ihrer Energie.

 

Meinst du die dicken Windräder sind alle von Stromversorgern? Da stecken meistens Private hinter. Ich bin auch in einer Gemeinschaft von 6 Finanziers die ein Windrad betreiben.


27.11.2010 23:44    |    Manager2008

Zitat:

Manager, Manager, woher nimmst du dir die Frechheit dich so zu nennen, bei diesem Unwissen den du hier an den Tag legst. Nochmal: Lass es und besuch bei der VHS einen Kurs namens Einführung in die Betriebswirtschaftslehre.

Warum gibst du dich eigentlich noch mit so unwissenden Menschen ab ?

Mit deinem Wissen hast du doch sowieso schon längst ein Vermögen gemacht und kannst dich längst zur Ruhe setzen ;)


28.11.2010 00:16    |    Kawaturi

Elektro-Auto? Nö Danke. Potenzielles Gefahrenmittel. Und alle 100 km an die Dose! Nein Danke!!!


Bild

28.11.2010 02:26    |    nite_fly

Naja, wenn ich mir den Tenor in diesem Thread so anschaue, bekomme ich das komische Gefühl, daß ich die Intelligenz der hier überwiegend anwesenden deutschen Bevölkerung doch gewaltig überschätzt habe:

Der weitaus größte Teil lebt anscheinend doch nach der Devise: Augen zu und durch! Egal, was danach kommt. Wenn die letzten Tropfen Öl verbrannt wurden, züchten wir halt wieder vermehrt Pferde.

Wir haben die letzten 100 Jahre offensichtlich nicht sehr viel dazugelernt! Jeder ist sich immer noch selbst der nächste, nur, daß die durchschnittliche Intelligenz mit unserem wachsenden Wohlstand, der hauptsächlich auf Erd-Öl begründet war in rapidem Maße abnimmt.

Doch was will man von Menschen erwarten, die schon der Rechtschreibung nicht mehr richtig mächtig sind, geschweigedem der Mathematik. Wirtschaftliches Denken? Keinesfalls!

Nachdem es bei uns keine sozialistische Planwirtschaft mehr gibt, bestimmt es das Prinzip Angebot und Nachfrage, was, und wo entwickelt wird. Werden Neuentwicklungen kategorisch abgelehnt, so wird auch nicht entwickelt. Denn wenn's keiner kauft, ist es nicht bezahlbar und wird nicht weiter verfolgt.

In nicht allzulanger Zeit werden uns die ehemaligen Entwicklungsländer vormachen, wie es geht, während wir DSDS gucken, und unsere fetten Hintern nicht mehr von der Couch hochkriegen...

Wir sind dann zwar arbeitslos, lecken uns alle zehn Finger nach einem Job in Afrika oder Indien ab, aber wir haben dann ja immer noch (hoffentlich) BILD, RTL und 9-Live, was uns niveaumässig von der übrigen Weltbevölkerung absolut distanziert...

 

Gruß

Nite_Fly


28.11.2010 09:40    |    Manager2008

Wir haben hier ja laut eigenem Bekunden einge Experten im Bereich der umweltfreundlichen Technologien.

Jetzt würde mich interessieren:

Wie funktioniert denn üblicherweise heute ein Geschäftsmodell, das Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt ?

Vielleicht können da einige Leute einige Beispiele bringen ?

Wer finanziert wie viel ?

Wer trägt welches Risiko ?

Wie sieht die Kosten- und Ertrags-Struktur aus ?

Und vor allem:

Wer profitiert in welchem Maße von den Einnahmen ?

Der Financier und Riskoträger ?

Oder einfach nur die superschlauen Experten, die kein Kapital haben und kein Risiko tragen wollen, denn sie tun das alles ja klarerweise nur zum Nutzen der Gesellschaft ?

 

Mich beschleicht nämlich immer mehr das Gefühl, daß bereits eine große Anzahl an Aasgeiern nur darauf wartet, daß sie sich auf Kosten der Gesellschaft ein feines Leben machen können.

Stichwort: Kein Geld investieren, kein Risiko tragen, aber ein protziges Geschäftsführergehalt abziehen.

Und wehe jemand stellt unangenehme Fragen, der wird dann gleich als Dummkopf und Ewiggestriger dargestellt und mit allen Mitteln bekämpft.

 

Was ich mir erwarten würde, wären Geschäftsmodelle, wo eben nicht schon wieder die Allgemeinheit sowohl die Finanzierung als auch das Risiko tragen muss.

Wir sind doch mit unseren Sozialstaaten sowieso schon am Ende der Belastbarkeit angelangt.

Die Staaten brechen bereits reihenweise zusammen, weil die Defizite nicht mehr beherrschbar sind.

Wie viel wollen wir der arbeitenden Bevölkerung noch zumuten ?

Sind die Lösung aller Probleme wirklich irgendwelche grünen Chaoten ?

 

Ich habe übrigens auch Mitarbeiter in den ehemaligen kommunistischen Ländern.

Die Leute dort haben einen nachvollziehbaren und abgrundtiefen Hass auf alles, was mit Kommunismus zu tun hat.

Die haben ihre Lektion auf die harte Tour gelernt.

Wir sind grade dabei, unsere Lektion zu verlernen.

 

Alles nur auf dem Rücken der Allgemeinheit auszutragen kann nicht die Lösung sein.

Wo sind denn all die innovativen und gescheiten und PRIVAT INITIATIVEN Unternehmer, die uns den umweltfreundlich produzierten Strom für unsere Elektroautos geben werden ?

 

Wenn wir diesen entscheidenen Aspekt aus den Augen verlieren, dann war die Finanzkrise nicht mehr als ein Furz im Vergleich zu dem, was noch auf uns zukommt.

Wenn wir das nicht hinkriegen, wird unsere Gesellschaft in der heutigen Form aufhören zu existieren.

Die zukünftigen Pensionen sind heute schon in hohem Maße gefährdet, die können wir uns dann ganz abschminken.


28.11.2010 11:11    |    VW Freak

Was soll ich mit solch einen misst. Das sollten die Ökofreaks Kaufen, die meinen die Weld zu Retten. Mal im Ernst, wo bleib den da der Spaß am Auto fahren! Ich muss hören ob mein kleiner noch Lebt der vorne seine Arbeit verrichtet oder mir antwortet wenn ich auf den pin drücke. Naja, jeder seins.

 

Gruß


28.11.2010 13:36    |    Tim61

Manager, schau dir Irland an schau dir die BRD an und du weisst als Manager und "Arbeitgeber in ehemals kommunistischen Ländern" was ich meine.

 

Investier mal in ein Windrad, dann weisst auch du wie es geht.


28.11.2010 14:09    |    Manager2008

Ja, Irland ist ein gutes Beispiel wie weit es kommt, wenn man nicht aufpasst.

Ich weiß wie das mit den Windrädern lauft, ich habe selbst einen Verwandten, der davon lebt.

Wenn jemand sein Privatvermögen investiert und auch das volle Risiko privat trägt, kann man auch nichts dagegen einwenden.

Es ist natürlich alles budgetmäßig und mengenmäßig begrenzt, damit die Förderungen nicht überhand nehmen.

Sobald die Kosten für Erdöl hoch genug sind, sollte man dann auch die Förderungen für alternative Energieerzeugung reduzieren.

Denn wenn alles nur auf Schulden aufgebaut ist, ergibt das mit Sicherheit keine Zukunftsperspektive.


04.12.2010 13:06    |    feuerteufeluli

Hallo zusammen,

 

Das "Institut für Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung" (ETU) des "Karlsruhe Institute of Technology" (KIT ehemalige Universität Karlsruhe) führt passend zu dem Thema hier eine Umfrage zur Preiswahrnehmung bei elektrischen Fahrzeugen durch.

Die heir angesprochenen Punkte zum gesamten Produkt Lifecycle tauchen leider auch in der Umfrage nicht auf. Es geht primär um Wahrnehmung, weshalb Technische Details in der Umfrage etwas kurz kommen.

 

Da Ihr euch bei Fahrzeugen ingesamt sehr gut auskennt wäre eure Einschätzung für meine Diplomarbeit sehr wertvoll!

 

 

Die Studien, die im Rahmen dieses Projekts durchgeführt werden, sind akademische Forschungen, die wissenschaftlich unabhängig von Firmen und sonstigen privaten Interessen sind. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Studien veröffentlicht und Interessierten kostenfrei zugänglich gemacht.

Die Teilnehmer an der Umfrage können auch von unserem Institut anfordern, dass die Ergebnisse an sie persönlich per E-Mail gesendet werden (durch Eingabe in dem Formular am Ende der Umfrage).

 

Direkt zu der Umfrage gelangt Ihr über diesen Link:

 

http://www.projekt-green-travel.de

 

 

Die Homepage des ETU-Instituts finden Sie unter: http://marketing.wiwi.uni-karlsruhe.de/institut/

 

Viele Grüße und herzlichen Dank vorab!


04.12.2010 14:07    |    deville73

Tadaaaa...

 

Da ist sie, die nächste Umfrage.


05.12.2010 20:50    |    testmal

feuerteufeluli

 

sind akademische Forschungen, die wissenschaftlich unabhängig von Firmen und sonstigen privaten Interessen sind.

 

Ja, da täuscht Du Dich. Gerade die Industrie arbeitet mit Ihnen zusammen.

Ihre Absolventen sind in der Industrie tätig, beginnend mit Praktika und Diplom oder

den neuen Bachelar, Master- Abschlüssen .

 

Ist ja auch gut so, so kommt ein Mix von Ideen und Erfahrung zustande.

 

Nur was sollen solche Umfragen?

 

Stecken da schon wieder grüne Politiker hinter, mit ihrer Gier nach schneller Kohle.

 

500 Leute füllen diese Fragen aus, und schon ist wieder ein neuer Trend

geboren,

nein Danke

 

Testmal


05.12.2010 21:48    |    Tim61

ist ne Dipomarbeit. Da hat sich einer überlegt was er schreiben soll. Leidest wohl unter Verschwörungswahn.


05.12.2010 22:52    |    testmal

05.12.2010 21:48 | Tim61

 

ist ne Dipomarbeit. Da hat sich einer überlegt was er schreiben soll.

Leidest wohl unter Verschwörungswahn.

 

Moin Timi,

 

die Themem werden ja wohl von der Industrie vorgegeben, oder?

Wir brauchen dann geeignete, zukünftige Mitarbeiter, Studenten.

Hier gibt es Bedarf für neue inovative Ideen, wozu nicht Grundlagenforschung,

dafür gibt es eigene Abteilungen, sondern spezielle Aufgaben mit bester Betreuung,

durch geführt werden sollen.

Nur wer sich dafür geeignet fühlt, meldet sich, oder.

Diese interessanten Themen werden doch in den Hochschulen, Uni`s, usw.,

angeboten, oder.

Welcher Student kommt denn in die Arbeitswelt ohne Hinweis.

Wird vielleicht garnicht ernst genommen?

 

Und auch die 50 000 notwendigen ausländischen Facharbeiter, nicht einmal

Hochschulabsolventen, sollen mit einem Einstiegsgehalt von mindesten

66 000 € eingestellt werden,

 

Aua, wo leben wir denn, das ist doch das doppelte unserer Facharbeiter,

Politiker sind irgendwie weit weg vom Thema.

Komischerweise finde ich keine Stellenanzeigen, seit Wochen, für diese

notwendigen Leutchen.

 

 

Passende Studenten, bekommen nach ihrer Abschlußarbeit, in der Regel eine Festeinstellung.

 

Und weiter:

Wir brauchen keine Überflutung vom Osten 2011, mit ihren neuen Mindesgehältern,

- hier wird erst einmal ein hohes Gehalt von unseren Politikern vorgehalten

 

- dann allgemeiner Protest,

 

und dann wird alles wieder rückgängig gemacht,

 

und alle bei uns müßen sich auf weniger Lohn einstellen!

 

Eine Scheißpolitik!

 

Wir werden uns dagegen geeignet durch setzen,

nicht unbedingt zum Frieden in der Arbeitswelt.

 

Testmal


05.12.2010 23:27    |    Tim61

Wieso werden die Theman von der Industrie vorgegeben? Völliger Blödsinn. Wenn du als Student oder ein Institut damit Geld verdienen will oder kann dann evtl. Aber der größte Teil wird sich ausegdacht, dann einen Dipl-Vater gesucht und los geht es. Ein Maschbauer (von der Universität)wird so seine 35000€ vielleicht 40000€ haben als Anfangsgehalt. Ökonomen und Soiale wesentlich weniger.

 

Ich rate dir: Geh in die Politik und LERNE! Bevor du weiter hier so einen Stuß verbreitest.


06.12.2010 07:00    |    Manager2008

Tim, ist das deine Masche, daß du alle für dämlich erklärst, nur weil sie was schreiben, das dir nicht in den Kram passt ?

Ist es das, was man in der Politik LERNEN kann ?

Vielleicht ist das der Grund, warum die meisten Menschen Politiker hassen wie die Pest ?

Weil nämlich von Politikern keine sinnvollen und konstruktiven Wortmeldungen kommen, sondern fast immer nur geistige Kloake ?


06.12.2010 09:24    |    Tim61

Aja, und du lehnst dch zurück und fühlst dich wohl im Sozialstaat BRD. Ich bin Politiker, zwar nur auf Kreisebene.... Lies mal was du da eben zu mir geschrieben hast.


06.12.2010 09:30    |    VectraOasis

Nein, ich persönlich würde mir sowas nicht kaufen. Ein Auto muss einen richtigen Motor haben mit einer schönen Handschaltung und ner Kupplung. Alles andere ist für mich nicht akzeptabel ! Und einen schönen lauten Sound muss es haben!


06.12.2010 10:36    |    Tim61

das ist auch etwas ganz anderes. Da wo ein E-Mobil heute Sinn macht, wird nicht nach Sound und Schalter gefragt. Das ist eine völlig andere Disziplin.

 

Auf der anderen Seite kann ich dir mal den Film empfehlen:

http://www.youtube.com/watch?v=p0mU6DIZWlQ

 

Im Ansatz merkt man das schon beim kleinen Think! Bevor andere bei 50km/h sind, ist der Think schon am Ziel. Die Beschleunigung ist gigantisch, keine Schaltung, no sound, fast unheimlich. Fahr mal durch Oslo, mit meinem 125PS Transit war das fast deprimierend.


06.12.2010 12:31    |    Manager2008

@Tim

Wie kommst du darauf, daß ich mich zurücklehnen würde ?

 

Ich bin einer von denen, die deinen Sozialstaat finanzieren, mit einer Steuern und Abgabenlast von ca. 80%.

Vielleicht ist dir das entgangen, aber wenn man was verdient, muss man Lohnsteuer und Sozialversicherung zahlen, und wenn man das Geld dann ausgibt, dann muss man vom versteuerten Einkommen nochmals Steuern zahlen.

 

Und ihr Politiker stellt euch dann hin und macht auf dicke Hose.

Ist natürlich ganz einfach, wenn man das Geld der anderen Leute ausgibt.

 

Genau das ist das Problem, wenn man gelernt hat, daß immer der Bürger und Steuerzahler für alle Konsequenzen gradestehen muss.

Da denkt man dann natürlich auch nur in "Subventionsmodellen".

 

Sein eigenes Kapital einzusetzten und mit seinem Privatvermögen für alle Folgen zu haften, das haben Leute wie du offensichtlich nicht gelernt.

Aber bevor du das übersiehst:

Hier ist nicht der Kommunismus.

Unser Wohlstand wird von den privaten Firmen geschaffen und mit viel Mühe erarbeitet.

Wir sind es, die die Rechnung dafür bezahlen, daß sich Leute wie du sich zurücklehnen und wohl fühlen können im Sozialstaat BRD.

Oder in welchem anderen Sozialstaat auch immer in dieser Welt.

 

Zurück zum Thema:

Ein bißchen weniger Präpotenz würde manchem Politiker sehr gut tun.

Wenn die bereits auf Kreisebene so anfangen, als würden sie andere Dinge ausscheiden als wir "Normalsterbliche", dann gute Nacht.

Das erklärt dann auch, warum für unsere Spitzenpolitiker alles so einfach ist.

Zahlt doch sowieso alles der blöde Steuerzahler, der keine Ahnung hat, weil er nichts von der Politik lernt.

 

Wenn du mal so wie mancher anderer im scharfen Wind der internationalen Wirtschaft überleben müsstest, dann würdest du schnell bemerken, daß schlau herumreden und die anderen runtermachen da genau gar nichts bringt.

 

Resultate bringt man mit Arbeit und auch mit Risiko und mit gegenseitiger Unterstützung.

Also wenn jemand Fragen hat, dann kann man die beantworten.

Oder wenn man einen Aspekt sieht, denn jemand anders nicht gesehen hat, dann kann man das ergänzen.


07.12.2010 00:05    |    testmal

Zitat:

Tim61

Ich rate dir: Geh in die Politik und LERNE! Bevor du weiter hier so einen Stuß verbreitest

 

Moin Timi,

 

schön, das es Weihnachtsmärkte gibt, der Glühwein, die Stimmung und die vielen

Diskusionen mit den Bürgern.

Aber es war wohl zu viel Schuß dabei, Du hast dann nicht mehr richtig zugehört.

 

- Hatte im letzten Winter einen echten Politiker ins Haus gebeten, Bundestagabgeord.,

Dirk Fischer. Schon mal gehört?

Mit Ihm konnte man sich im Prinzip nicht unterhalten, nur auswendig gelernte Floskeln!

Sein Glück war ein ansäßiger Kollege, der mir immer wieder Recht geben mußte,

auf meine stußigen Äußerungen.

Wir haben fast eine Stunde vorm Ofen verbracht.

 

Zitat:

Ein Maschbauer (von der Universität)wird so seine 35000€ vielleicht 40000€ haben als Anfangsgehalt. Ökonomen und Soiale wesentlich weniger.

Und damit soll man eine Familie gründen, ein Haus kaufen und vielleicht noch

ein, zwei Autos finanzieren.

Die 66t€ kommen doch von den Politikern, z.B. gestern bei "Anne Will"! (TV)

 

Gerade junge Familien brauchen viel Geld, damit die Nation nicht bald dem

Osten die Hand geben kann, oder von China als Billiglohnland, diktiert wird!

 

Und was kann man da von der Politik lernen?

 

- Irgendwie nichts, nur Unverständnis und Haß!

 

Zitat:

Da wo ein E-Mobil heute Sinn macht, wird nicht nach Sound und Schalter gefragt. Das ist eine völlig andere Disziplin.

Hier irrt der Timi schon wieder:

 

- gerade das Lautlose, nicht wahrnehmbare

E-Mobil muß sich bemerkbar machen!

Allgemeine Sicherheit!

 

Sonst ist jeglicher Fortschritt von Anfang zum Scheitern verurteilt.

 

Wenn das Politiker nicht sehen, nicht einsehen wollen,

lieber auf dem Lande sich zurücklehnen und die Natur,

die Überlandleitungen 400kV und Windmühlen genießen,

 

dann kauft euch endlich einen Drachen, damit ihr seht,

woher der Wind zukünftig weht.

 

Oder könnt ihr ihn auch nicht nach oben bringen.

 

Genug für heute,

 

Testmal


07.12.2010 10:10    |    Tim61

Schön, dass ich nichts mehr schreiben muss. Den Blödsinn den ihr bzw du schreibst erkennt wohl jeder.


07.12.2010 23:15    |    testmal

Zitat:

Schön, dass ich nichts mehr schreiben muss. Den Blödsinn den ihr bzw du schreibst erkennt wohl jeder.

Schade Timi,

 

mußt Du Dich auf die nächsten Komunalwahlen konzentrieren?

 

Der Rat wird ein Einsehen haben, wenn Deine Vorstellungen von der Bevölkerung

nicht verstanden werden.

Bei uns sollte auch wieder eine Straßenbahn eingeführt werden,

in der Hoffnung, alle Autofahrer würden sie benutzen.

Welche grünen Träume.

Vom Bus in die Tram, aua.

 

Also träumt weiter, oder

 

Testmal


08.12.2010 09:29    |    Tim61

solange es solche ökosozialen Ignoranten wie dich gibt, wird es der Politik auch schwer fallen ordentliches zu bewirken. Denn, dass der Mensch lieber Stuß glaubt, der ihm bequem ist, ist wohl deutlich.


08.12.2010 09:49    |    Manager2008

Sag Tim, bei welcher Fraktion bist du eigentlich ?


08.12.2010 10:30    |    Tim61

in der richtigen. Wer liest ist schlauer.


08.12.2010 10:43    |    Manager2008

Also wenn die so gut sein, gibts doch keinen Grund das zu verheimlichen ?

:p


08.12.2010 11:06    |    Tim61

Na, bundesweit haben wir uns zur "dritten" Partei gemausert und gelten als "regierungsfähig".

 

Lesen heisst, es ist veröffentlicht, nur du liest es nicht. Also nichts mit verheimlichen....


08.12.2010 11:16    |    Manager2008

Was heißt veröffentlicht ? Soll man jetzt alle deine Postings lesen ?

Also die da ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei


08.12.2010 11:40    |    Powergeri

für mich würde ein E-Fahrzeug nur dann wirklich Sinn machen, wenn ich:

 

- ein Haus in einer sonnenreichen Gegend hätte (vornehmlich Kalifornien)

- auf diesem Haus eine riesige Photovoltaikanlage hätte

- mein Weg in die Arbeit realtiv gering wäre

- ich an meinem Arbeitsplatz eine Möglichkeit hätte das Auto zu garagieren & laden zu können.

- und schließlich ich noch genügend Geld und Platz für weitere Fahrzeuge für die Langstrecke habe

 

da ich aber keine der ersten vier Punkte erfüllen kann, kommt in meinem bescheidenen Dasein auf dieser Welt ein E-Auto nicht in Betracht.

 

Achja, auch E-Autos können einen Stau verursachen! :D


Deine Antwort auf "Bringt ein akzeptabler Preis den Durchbruch für Elektroautos?"