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Alle Erfahrungen über unseren Tourneo Courier und Grand Tourneo Connect ab Kauf...

01.01.2020 10:43    |    MisterError    |    Kommentare (88)    |   Stichworte: Ford Tourneo Courier, Tourneo Courier, Unfall

Es ist doch nicht zu glauben: Da freuen sich die Eltern meiner Frau über den neuen Tourneo Courier, und keine 2 Wochen nach dem Kauf wird dieser auf dem Aldi-Parkplatz in Kandel (Pfalz) am Samstag, den 14. Dezember 2019 beschädigt.

 

Natürlich kann es jedem mal passieren, dass man beim Ein- oder Ausparken irgendwo hängenbleibt… aber dass man dann noch nicht mal die Eier in der Hose hat und dazu steht- das ist das Allerletzte!! Da wurde nun der nagelneue Courier schön hinten links getroffen… der Ärger ist natürlich groß, kann jeder nachvollziehen der einen neuen Wagen hat… :-(

Und sollte der Fahrer das nicht wahrgenommen oder bemerkt haben, dann sollte dieser nicht mehr Auto fahren!

 

Anzeige gegen Unbekannt wurde aufgegeben, der Schaden ist beträchtlich. Die eigene Vollkasko übernimmt zwar nun den Schaden, aber der Papierkram und vor allem die kommende Erhöhung der Schadensfreiheitsklasse ist selbstverständlich ärgerlich. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass es nun ein „Unfallwagen“ ist… *grmbl*

 

Bisher haben sich keine Zeugen gemeldet, wäre auch zu schön gewesen, wenn das jemand gesehen hätte… aber vielleicht haben wir ja Glück und dieser Post bewirkt etwas. Wir würden uns über Informationen freuen, die uns weiterbringen.

 

Ansonsten wünsche ich allen Lesern meines Blogs von ganzen Herzen ein frohes, gesundes und erfolgreiches 2020.

 

Bis bald, viele Grüße,

Manu + Familie

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24.11.2019 19:37    |    MisterError    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Facelift Tourneo Courier, Ford Tourneo Courier 2019, Tourneo Courier

Endlich mal wieder ein schneller Blog-Eintrag nach monatelanger Enthaltsamkeit: Und gleich wieder einen neuen Ford Tourneo gekauft… :-) …Oma und Opa sind nun auch glückliche Besitzer eines nagelneuen Tourneos TITANIUM.

 

23.11.2019:

Stolz steigt Opa in seinen neuen Tourneo ein, frisch gekauft beim Autohaus Carsten Wißmann in Kirchheimbolanden. Bei der Gelegenheit gleich mal Grüße an die Wißmann`s loswerden…*winkewinke*…der ganz Ablauf war hervorragend und absolut unkompliziert.

 

Der Wagen:

Titanium-Ausstattung, Ganzjahresreifen, Anhängerkupplung, Winterpaket, Kofferraumwanne… fast das volle Programm. Viel mehr geht nicht. Opa freut sich wie Bolle… ??

 

Wie kam es dazu?

Wie ja bekannt ist, fahren wir in unserer Familie einen Tourneo Courier und einen Grand Tourneo Connect, beide EZ 2018- und mit beiden Autos sind wir absolut zufrieden, siehe Blogeinträge in MOTOR-TALK und auf den beiden Webseiten.

Der weiße Tourneo Courier meiner Frau hat gerade 30.000 Kilometer über die Uhr gebracht, mein schwarzer Grand Tourneo Connect liegt bei 32.612 Kilometern. Und beide Fahrzeuge verrichten einwandfrei ihren Dienst und werden natürlich gehegt und gepflegt.

 

Da jedoch der Golf PLUS von Oma und Opa mehr und mehr Sorgen bereitete, schauten sich diese nach einem neuen Wägelchen um. Dieser sollte auch ausreichend Platz für die Enkelkinder bieten. Der Golf hatte nun 218.000 km auf der Uhr, war EZ 2009 und der 1,6 Liter Vierzylinder genehmigte sich schon einen Schluck Öl mehr… es wurde langsam Zeit, sich nach einem neuen Wagen umzusehen.

Erst war ein guter gebrauchter Wagen angedacht, aber bei den Preisen aktuell war schnell klar: VW ist zu teuer, und was in dem Konzern alles geht da kann man oft nur den Kopf schütteln… und so kam Opa ganz klar weg von dem Gedanken, sich wieder einen VW zu kaufen.

Also ein schnuckeliger Wagen muss her, Ford ist eine echte Alternative für Oma & Opa, zumal der Tourneo Courier in der höchsten Ausstattung oft für um die 15 TEURO angeboten wird. Oma & Opa gefiel der Wagen, hatten ja beide Tourneos schon im Einsatz erlebt. Mit dem Grand Tourneo Connect waren wir alle gemeinsam vollgepackt im Urlaub an der Nordsee, mit dem Tourneo Courier fuhr ja regelmäßig ihre Tochter, also meine Frau vor.

Viel Platz für die Kids, genügend Stauraum, erhöhte Sitzposition- das waren nur einige Vorzüge, die auch Oma & Opa wollten. Und optisch gefiel der Wagen auch.

 

Langer Rede kurzer Sinn:

Umgeschaut, und schnell beim Autohaus Wißmann einen schönen weißen Tourneo Courier mit Titanium-Ausstattung gefunden, dazu das Winterpaket, eine Kofferraumwanne und eine abnehmbare Anhängerkupplung, um den Gartenabfall wegzukarren.

 

Ergo: nun sind 3 Tourneos in unserer Familie und ich werde natürlich brav weiter berichten, wie sich die Fahrzeuge schlagen! Vor allem beim Courier bin ich gespannt… meine Frau fährt ja das 2018èr Modell mit der 5-Gang Schaltung, Oma & Opa haben das aktuelle Facelift-Modell mit der frecheren Schnauze und dem verbessertem 6-Gang Getriebe.

Übrigens durfte ich den Wagen schon fahren und ich muss sagen: Die andere Übersetzung von der 5-Gang Box zur 6-Gang Box macht sich sofort spürbar bemerkbar… das 6-Gang Getriebe hat deutlich bessere Drehzahlen und einen niedrigeren Verbrauch auf der Autobahn.

 

Alles weitere folgt in den nächsten Wochen, derzeit bin ich beruflich im Endspurt, um die letzten Aufträge abzuarbeiten und am 19.Dezember steht geplant die Geburt meines nächsten Sohnes auf dem Programm… weitere Berichte folgen somit danach.

 

Ich habe mir 2 Monate Elternzeit genehmigt, da ist sicher mal Zeit, um Blogeinträge zu schreiben… ;-) …und immer noch schwebt mir für jedes Fahrzeug ein tolles YouTube-Video vor, aaaaber die Zeit, Leute, die Zeit… vergeht wie im Fluge… ??

 

Herzliche Grüße und bis bald zum nächsten Blogeintrag,

euer Manu

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23.08.2019 21:01    |    MisterError    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Ford, JU2, Tourneo Courier

Wir schreiben Ende August 2019- und endlich mal wieder ZEIT für die beiden Tourneos. Und natürlich wird nun abends gleich in Ruhe ein euer Blogeintrag erstellt und auch die Webseite aktualisiert.

 

Heute war der fällige Tourneo Courier an der Reihe- es wurde mit nun 27.400 km das Motoröl gewechselt und auch endlich der Unterbodenschutz montiert. Moment, es heißt ja genauer „Unterfahrschutz“, also ein Kunststoffteil, welches den Motor zur Straße hin abdeckt.

 

Aber erst ein kurzer Rückblick, wir erinnern uns: Der Courier wurde Ende Januar 2018 gekauft, bekam Mitte Juni 2018 den ersten „zwischendurch-Ölwechsel“ bei 10.030 Kilometer, siehe Blogeintrag. Im Dezember 2018 dann die erste Inspektion bei 18.307 km inkl. Öl- und Filterwechsel, dann wurde der Wagen Ende Februar 2019 von meiner Frau übernommen.

 

Jetzt- im August 2019- hat der Wagen heute 27.400 km auf der Uhr und bekam heute seinen dritten Ölwechsel, ich dachte mir das lasse ich beim Unterfahrschutz gleich mitmachen. Ein „Zwischendurch-Ölwechsel“ tut gut und schadet nicht. Der Dreizylinder-Ecoboost Motor mit seinem Turbolader und dem im Öl laufenden Riemen wird mir das sicher Danken. Und wegen 50 Euro für Filter und SAE 5W-20 Öl mache ich nicht rum… also wird’s gleich mitgemacht, wenn ich den Courier schon auf der Bühne habe.

 

Ergo- Öl abgelassen, wieder das Gefummel mit dem schei*** Ölfilter… ich erwähnte ja bereits im ersten Blogbericht, was für ein Dreck das ist! Wie kann man sowas konstruieren! Die ganze Brühe läuft dir beim Ölfilterwechsel am Motorblock runter usw… aber gut, auch hier wieder: Nicht aufregen. Abhaken.

Somit wieder brav den Ölfilter gewechselt, Ablassschraube erneuert, 4,5 Liter Öl aufgefüllt, fertig.

Bei der Gelegenheit gleich von unten alles gecheckt, Rost überprüft, Räder genau untersucht, Radlager, Bremsen und Handbremse gecheckt, passt alles.

Läuft und schnurrt wieder wie ein Kätzchen, der Wagen verrichtet seit dem Kauf brav seine Dienste, wird gepflegt und anständig gefahren… bisher alles prima. Meine Frau und ich sind mit dem Wägelchen absolut zufrieden.

 

Worauf ich mich aber eigentlich viel mehr freute war der Unterfahrschutz! Auch hier erinnern wir uns, ich schrieb es ja bereits am Anfang: Der Motor ist ja von unten komplett offen, die Klimaleitungen und diverse Stecker an der Motor-Unterseite liegen offen und nah über der Straße. Ein Ast würde hier garantiert Schaden anrichten, ein Unterfahrschutz würde Abhilfe schaffen.

Und so war mir nach kurzer Zeit klar- sowas muss her. Und heute war es soweit.

 

Und was soll ich sagen- das Teil für 39,90 Euro aus der Bucht inkl. Versand passt hervorragend! Schöner, dicker, fester Kunststoff, siehe Bilder, mit den exakt passenden Aussparungen und Montagestiften, die geclipst werden.

Die ganze Aktion war in 10 Minuten erledigt… echt der Hammer. Zuerst die Steckbuchsen in die Löcher im Fahrzeugchassis gesteckt, dann den Unterfahrschutz rangehalten, stellenweise untergeklemmt, dann die Haltestifte angeclipst, eingerastet, fertig. Passform perfekt, hält fest und ist stabil. Clips lassen sich auch wieder lösen, der nächste Ölwechsel oder Arbeiten am Motor sind also auch zukünftig kein Problem.

 

Ich hoffe die Bilder sagen alles, Wagen ist somit von unten rostfrei, vorne nun gut abgedeckt unter dem Motor… perfekt.

 

Bis zum nächsten Update, viele Grüße aus Baden,

Manu

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11.12.2018 11:50    |    MisterError    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Ford, JU2, Tourneo Courier

Tourneo 1. InspektionTourneo 1. Inspektion

So schnell vergeht 1 Jahr! Mittlerweile hat mein Tourneo 18 TKM auf der Uhr und der erste Service wird nach einem Jahr fällig. Selbstverständlich möchte ich ja die Garantie nicht verlieren und den Korrosionsschutz abstempeln lassen, von daher- ab zum ersten Service.

Außerdem muss ich auch an dieser Stelle gleich mal loswerden, dass unser ortsansässiges Ford Autohaus hier um die Ecke wirklich tollen Service leistet. Oft schimpft man ja über so manchen „Freundlichen“, aber ich habe wirklich das große Glück das diese Werkstatt gute, kompetente und fachlich hervorragende Arbeit abliefert zu moderaten Preisen.

Das Autohaus im badischen Ländle hat einige „alte Hasen“ und einige junge Nachwuchsmechaniker/Mechatroniker, und ich denke das ist eine gute Mischung. Oft stehen dort noch „alte“ Escorts oder Sierras rum, werden hergerichtet, im Showroom stehen auch ein alter Escort RS und Capri, man kennt hier noch die Technik und versteht was davon. Der Besitzer in 3. Generation achtet sehr auf den Ruf, ist auch im Ort engagiert… alles Dinge, die Vertrauen schaffen.

 

 

Weiter im Thema, kurz und knackig: Nach kurzer Besprechung und Terminvereinbarung gings dann zum Servicetermin. Auto morgens hingestellt, am späten Nachmittag wieder abgeholt, wieder mit kurzer Besprechung und Übergabe. Top.

Bei der Durchsicht wurde im Reifen eine Schraube entdeckt, der Reifen wurde versorgt und das Loch konnte geflickt werden. Dazu eben die klassischen ersten Inspektionsthemen wie Filter- und Ölwechsel usw… die Türen wurden frisch gefettet und auch die Schiebetüren laufen nun merklich geschmeidiger.

 

Die Kosten beliefen sich auf faire 307,60 Euro brutto, was ich für die erste Inspektion inkl. Reifenmontage, wuchten und Lochreparatur absolut ok finde.

 

Das Scheckheft ist abgestempelt, der Korrosionsschutz ebenfalls abgezeichnet, weitere 4 Jahre Garantie sind auf der Uhr. Also alles recht unspektakulär und zur vollsten Zufriedenheit abgelaufen.

 

Viele Grüße,

Manu

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10.12.2018 14:21    |    MisterError    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Ford, JU2, Tourneo Courier

Hallo zusammen, nach einigen Monaten Pause wird es nun endlich wieder höchste Zeit, die Blogberichte nachzuholen/nachzureichen!

Mein Tourneo vom Januar 2018 hat nun über 18.000 KM runter, läuft soweit einwandfrei, hatte jetzt im Dezember 2018 die erste Inspektion bekommen und macht mir bisher absolut null Probleme. Ich berichtete ja in den einzelnen Blogartikeln im Detail.

Heute nun zu einem kurzen und schnellen Bericht über die Scheibentönung von Sunplex. Die fertig ausgestanzten/zugeschnittenen Kunststoffscheiben ab der 2. Reiche sollen deutlich die Sonneneinstrahlung und die Aufwärmung verhindern.

 

Da mir die Werkstönung noch zu hell war und ein stärkerer Sonnenschutz auch besser für unseren kleinen Hosenscheißer ist, habe ich mir die Teile bestellt. Für 149.- Euro im Set, also die Seitenscheiben und die Heckscheibe, dazu noch 6,90 Versand, fertig. War ein Aktionsangebot und ich schlug zu.

 

Nach nur 4 Tagen war das große Paket da.

Die ausgeschnittenen/ausgelaserten Kunststoffscheiben waren beidseitig mit Schutzfolie beklebt, die man problemlos abziehen konnte. Danach noch die Glasscheiben im Auto gründlich gereinigt, nochmals über die Kunststoffscheiben gewischt damit ja alles sauber ist, dann mich an den Einbau gemacht.

 

Klar- an der ersten Scheibe fummelt man natürlich länger rum. Man muss dann doch mal beherzt biegen und drehen, dann klackt die Kunststoffscheibe aber schön hinter dem rahmen im Auto ein. Habe langsam und mit viel Gefühl angefangen, aber nach einigen Minuten merkt man dann wie man die Scheiben ansetzen muss. Also bringt auf jeden Fall Geduld mit und nehmt euch Zeit!

Wenn die Kunststoffscheibe richtig eingesetzt ist wird diese mit den mitgelieferten Gummi-Klebenoppen noch fixiert, fertig.

 

Und so bin ich Scheibe für Scheibe durchgegangen, die Heckscheibe war etwas friemeliger wegen der Größe, hier wäre ein zweiter Mann oder Helfer angebracht.

Hab`s dann aber doch hinbekommen, dazu dann noch in Ruhe die hintere Scheibe mit den Gumminoppen fixiert, erledigt war die Sache. Habe etwa inkl. Reinigung und vorsichtigem fummeln ne knappe Stunde benötigt. Dafür sitzt alles sauber und fest.

 

Vom Licht her wurd`s dann im Auto richtig schattig, mein lieber Scholli! Die Teile machen gut dunkel, ich hoffe das kommt auf den Bildern richtig rüber.

Tagsüber bei bewölktem Wetter ist`s schon ordentlich dunkel nach hinten raus, die Nummernschilder der Fahrzeuge hinter einem sind nicht mehr zu erkennen. Und nachts sieht man nur noch gedämpft die Scheinwerfer der Fahrzeuge hinter einem. Nix blendet, nix strahlt einem rein, auch der Sichtschutz von außen ist der Hammer. Dinge, die auf dem Rücksitz oder im Kofferraum liegen sind nicht mehr zu erkennne.

 

 

Fazit:

Die Teile machen ordentlich dunkel. Bei sonnigem Wetter ist das eine Wohltat, da im Auto und vor allem hinten bei den Kids generell die Sonne nicht mehr reinknallt und man durch die Scheiben trotz heller Sonne angenehm schauen kann.

 

 

Bitte beachten:

Mir persönlich gefällt das so, aber manche haben mit dem extremen Abdunkeln sicher so ihre Probleme. Ich fahre generell viel über beide Außenspiegel, der Blick nach hinten ist durch die Abdunklung natürlich dann deutlich eingeschränkt, vor allem bei mäßiger Helligkeit und erst recht bei Dunkelheit.

Dies bitte beachten und nicht die Scheiben kaufen, einbauen und dann rummotzen das es so dunkel ist… ;-)

 

Ich bin zufrieden- und die Option, im Winter die Scheiben auszubauen oder beim Fahrzeugverkauf die Scheiben zu behalten hat man natürlich. War für mich auch ein wichtiger Grund, der gegen das bekleben/folieren etc. sprach. Man kann es so ruck-zuck wieder zurückbauen. Und Preis-Leistung passt meiner Meinung nach natürlich auch.

 

Soviel dazu, in den nächsten Tagen folgt der Bericht zur 1. Inspektion und die Kosten.

 

Viele Grüße,

Manu

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19.07.2018 15:44    |    MisterError    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Ford, JU2, Tourneo Courier

Wie findet ihr die Felgen?

Wurde Zeit, das die neuen Felgen kommen. Und endlich waren sie da: Die 17"-Zöller von Brock, in meinen Augen sehr schöne Felgen und passen auch gut zum Tourneo. Jaja, ich weiß, Geschmäcker sind verschieden- aber ich finde sie einfach lecker! Dazu gute Ganzjahresreifen von "Falken", das Laufgeräusch hat sich nur minimal verändert. Ein Lautstärke-Unterschied kaum vorhanden... ich bin sehr zufrieden.

 

Der Fahrkomfort ist auch noch gut geblieben, leicht straffer, aber nicht zu hart oder ungemütlich.

 

Die Standard-Felgen mit Sommerreifen gingen mir auf den Keks, ich sag`s euch ganz ehrlich. Die werden in eBay verkauft und gut ist, die Bereifung ist ja noch gut. Oder braucht sie von euch jemand? Die 16"-Zöller dürfen gerne den Besitzer wechseln... bei Bedarf mich anschreiben.

 

Übrigens- gerne würde ich eure Meinung wissen, über einen Klick auf die Umfrage wäre ich euch dankbar.

 

 

Noch kurz zu den Fakten und Kosten:

17" Zoll Felge von "Brock", Typ B23, in Schwarz Matt Voll-Poliert. Lochkreis 4 x 108.

Dazu Ganzjahresreifen von Falken, 205/45 R17. Dazu RDKS-Sensoren wegen Reifendruck, dazu TÜV-Besichtigung, Montage, Plattfuß-Garantier, fertig.

 

Die Kostenaufstellung:

4 x 115.- Euro für die Felgen

4 x 99.- Euro für die Reifen

4 x 30.- Euro für die Sensoren inkl. 5 Jahre Gewährleistung auf Funktion

1 x 60.- Euro TÜV

1 x 80.- Euro Montage inkl. wuchten

1 x 10.- Euro für 1 Jahr Reifengarantie bei Plattfuß/Schaden

 

Summe: 1.126.- Euro

War nach 4 Anfragen das beste Angebot hier im Südbadischen Raum.

Ich wollte es professionell gemacht haben und Vergölst (ich war auch überrascht) hatte den besten Preis. Ford, Pneuhage und ATU konntest vergessen, online gab`s zwar auf diversen Plattformen alles etwas günstiger, hätte aber stückeln müssen und das wollte ich dieses Mal nicht. Auto abgeben, Auto abholen, fertig. Abwicklung war prima, ich war rundum zufrieden.

 

Mal sehen, wie lange die Pneus halten...

 

Was nun noch in den nächsten Tagen/Wochen ansteht:

- Ein Bericht über die Sonnenschutz-Kunststoffscheiben von Solarplexius: FOLGT ZEITNAH

- Dachbox für den Tourneo: IST BESTELLT

- Ein Bericht über den Unterbodenschutz, den ich noch anbringen möchte: FOLGT

 

Viele Grüße, und denkt an die Umfrage... :-)

Manu

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13.07.2018 09:23    |    MisterError    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: ClimAir, ClimAir Windabweiser, Ford, Ford Tourneo Courier 1.0, JU2, Tourneo Courier

Hallo liebe Freunde und/oder Interessierte des Tourneo Couriers, hier mal wieder ein kleines Update meines Blogs… nach den letzten beiden langen Berichten diesmal wie angekündigt nur kurz zu den ClimAir Windabweisern für meinen Courier inkl. einigen Bildern.

 

Allzu viel gibt es in diesem mittlerweile 12. Artikel auch zu den Windabweisern nicht zu sagen- sie verrichten zuverlässig ihren Dienst.

Bestellung, Lieferung und Selbsteinbau verliefen ohne nennenswerten Probleme. Beim Einbau sollte man sich Zeit lassen, saubere, fettfreie Hände haben und sich in Ruhe mit den Teilen beschäftigen und die Anleitung lesen.

Danach werden die Windabweiser vorsichtig in das Fenster eingeklemmt/eingeclipst, danach 24 Stunden mit geschlossenem Fenster die Position nicht verändern- danach sitzen die Teile einwandfrei und „schmiegen“ sich auch etwas dem Fensterrahmen an.

Vorteile neben einer anderen Optik: Bei Regen kann man locker das Fenster einen großen Spalt offen haben, es kommt nichts rein. Auch die Windverwirbelungen sind anders und besser, es bläst einem bei einem kleinen Fensterspalt nicht gleich der Wind in die Haare… :-)

 

 

Von daher mein Fazit: Empfehlenswert.

 

Was nun noch in den nächsten Tagen/Wochen ansteht:

  • Der Bericht über den 10K Ölwechsel: ERLEDIGT
  • Ein Bericht über die ClimAir Windschützer für vorne: HIERMIT ERLEDIGT
  • Ein Bericht über die Sonnenschutz-Kunststoffscheiben von Solarplexius: FOLGT ZEITNAH
  • Neue 17“ Zoll Felgen von „Brock“ für den Tourneo: SIND BESTELLT
  • Dachbox für den Tourneo: IST BESTELLT
  • Ein Bericht über den Unterbodenschutz, den ich noch anbringen möchte: FOLGT

 

Viele Grüße,

Manu

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19.06.2018 19:46    |    MisterError    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Der neue Ford Tourneo Courier, Ford Tourneo Courier Ölwechsel, Tourneo Courier

Geschafft! Wie bereits vor einigen Tagen bei meinem Fazit-Bericht bei 10.008 km Laufleistung angekündigt kam nun unser neuer Courier am Samstag auf die Bühne. Nach etwas über 4 Monaten und 10.030 Kilometer wollte ich einen „Zwischendurch-Ölwechsel“ machen. Und das war auch gut so!

Die Erlebnisse & Erkenntnisse folgen in diesem Bericht… übrigens der 11. Bericht mittlerweile in meinem Blog. Und dieses Mal auch wieder mit Bildern… ;-)

 

Eines vorweg: Jaaa, ich weiß- an dieser Stelle kommen wieder die Stimmen manch anderer Autofahrer und/oder Autokenner… „muss man nicht machen“… „die heutigen Motoren sind so gut eingelaufen, die brauchen keinen Ölwechsel nach so kurzer Zeit“… „macht man heutzutage nicht mehr“… „unnötig“… und so weiter.

Tja, dass man nach den ersten 1.000 oder 2.000 Kilometern mal das Öl wechselt- sowas macht man heute nicht mehr, ok… aber nach den ersten 10.000? Das war es mir wert. Außerdem war ich auf die Sichtprüfung des Öls gespannt.

 

Aber ich sag`s euch ehrlich: Ich habe einen Neuwagen gekauft, mit einem Turbo-Dreizylinder. Und ich möchte, dass er mir lange gute Dienste leistet. Der Motor und der Turbo müssen bei mir viel Laufleistung abgeben. Ich gehöre wohl noch zu dem Schlag Autobesitzer, die ihre Autos pflegen. Das klappte beim Granada, beim seltenen Escort Turbo RS, beim Sierra und bei meinen letzten drei Mondeos V6. Gerade die 6-Zylinder Sauger dankten mir das mit langer Laufzeit.

Ich arbeite zu hart für mein Geld, um meine Fahrzeuge vergammeln zu lassen. Die 200.000 km sollte der Motor bei anständiger Fahrweise also möglichst schadlos bringen.

 

Von daher wird das dann wohl auch beim Tourneo hoffentlich klappen. Das Dreizylinder-Turbo-Motörchen wehrt sich bestimmt nicht gegen frisches Öl.

 

 

Herstellervorgabe & mein Fahrprofil?

Laut Ford wäre der erste Ölwechsel des zwingend empfohlenen 5W20 nach 30.000 Kilometern fällig oder 1 Jahr, was eben zuerst eintritt.

Naja, ob das für Turbo und Motor nicht etwas zu viel Laufleistung ist, dachte ich mir?

Oder denke ich da zu „altbacken“? Zu „altmodisch“??

Dann ein 5W20? Ein im Öl laufender Riemen? Gerade weil das Öl ja auch für den Turbo und dessen ggfls. hohe Drehzahl eine Rolle spielt? Wenn man sich die Infos und Videos zum EcoBoost Motor anschaut stellt man sich schon so manche Frage.

Aber gut, wir halten uns natürlich an die Vorgaben, um die Garantie nicht zu gefährden. Und Experimente möchte ich auch keine starten… auch keinen endlosen Öl-Thread anheizen.

 

Außerdem ist mein Fahrprofil ja eher gemäßigt. Ich „prügle“ den Motor nicht, fahre in langsam warm, Autobahn kaum mehr als 130 km/h, selten Drehzahlen über 3.500 U/min, auch stelle ich den Motor nicht glühend heiß mit noch drehendem Turbo einfach so ab… auf Deutsch: Ich fahre ihn glaube ich schon mit etwas Hirn und Sachverstand.

Also beschaffen wir uns brav nach Vorgaben das Öl: Ein MOTUL SAE 5W20. Fliegt bei 20.000 KM, also vermutlich in 4-5 Monaten eh wieder raus.

 

Der Ölwechsel!

Ich schaute mir übrigens das Öl (also die Erstbefüllung) gleich nach dem Autokauf gründlich an. Ich zog mehrfach den Ölstab, bei kaltem und warmen Motor. Das Öl schaute nach erst 200 gefahrenen Kilometern „olivig“ aus, grüner kräftiger Farbton, roch kaum, zerlief fast wie Wasser zwischen den Fingern. Ich machte mir extra Notizen (leider keine Bilder), da ich bereits wusste, dass ich bei meinem Fahrprofil in einigen Monaten den ersten Ölwechsel bei 10 TKM machen möchte.

 

Und so kam es auch. Am 16.06.2018 war er dann auf der Bühne. Am 27.01.2018 abgeholt, nun hatte er exakt 10.030 km auf der Uhr. Den Tourneo gleich mal von unten angeschaut. Er war sauber, keine sichtbaren Schäden, Roststellen usw. Was aber sofort in`s Auge fällt: Die Gussteile hatten schon ordentlich Flugrost. Kann man sowas nicht beschichten oder Grundlackieren? Nun gut, es muss eben bei der Herstellung gespart werden, ok. Abhaken.

 

Weiter im Text. Ölablassschraube rausfummeln. War fest, aber gut lösbar. Und schwupps- schoss das lauwarme Öl in den Auffangbehälter.

 

Was auffällt: Von der anfänglichen Farbe ist nicht allzu viel übrig. Das Öl ist dunkler, bräunlicher, riecht etwas „öliger“ und „strenger“… schwer zu beschreiben. Muffig eben. Bääh, weg damit.

 

Als das Öl abgeflossen ist und nur noch vor sich hin tropfte ging`s dem Filter an den Kragen.

Er saß stramm, ließ sich aber dann doch lösen. Aber die Position ist schon nervig, wie man auf einem Bild erkennt. Welcher Ingenieur plant so einen Bullshit?

Mich ranzt schon die beknackte Getriebeübersetzung an, wohl auch eine Schöpfung der hohen Ingenieurskunst… 2.000 Umdrehungen schon im 5. Gang bei gerade mal 79 km/h! Aber egal, Zähne zusammenbeißen, ich fahre ja gesittet. Ruuuhig, Brauner!

Aber daran musste ich sofort wieder denken, als ich am Filter herumfummelte, zwischen Achse und Motorblock hing und nach oben kopfüber versuchte, Kraft aufzubauen. Wenig Platz erklärt sich natürlich von selbst.

Dann aber- offen… *schmatz*!

Filter dreht sich… und die Restsuppe läuft mir natürlich über die Motorkomponenten und Bauteile. Was für ein bescheuerter Platz für einen Ölfilter! *grummel* !

Aber gut, nur ruhig Blut, Manu, reg dich nicht auf…

 

Man beachte:

Filter blöd zugänglich, und macht etwas Sauerei. So sei es… Punkt.

Neuer Filter rein, alles sauber machen, fertig.

4 Liter reinkippen, auf Dichtigkeit prüfen, starten, kurz laufen lassen, bissl warten und langsam bis kurz vor MAX auffüllen. Erledigt. Knapp 4,6 Liter frisches Öl sind eingefüllt, der Rest wird im Keller verstaut.

 

 

Mein Fazit:

Ich möchte hier zuerst betonen, dass dies meine ganz persönliche Meinung ist. Ich freue mich natürlich , eure Meinungen und Ansichten hierzu zu lesen, denn gerade im Bereich des Motoröls hast du bei 10 befragten Personen 11 Meinungen… :-)

 

Aber- meiner Meinung nach war der erste Ölwechsel bei 10 TKM definitiv richtig, kann ich somit empfehlen. Die paar Euro sind definitiv gut angelegt. Allein die Optik des Öls und der Geruch zeigen mir, dass es richtig war. Über das Öl kann man selbstverständlich streiten, über die Marke sowieso, und ob ein 5W30 nicht eventuell besser wäre… ok, lassen wir das.

Wie erwähnt- der baldige nächste Wechsel steht ja in Aussicht. Toll… wieder fummeln und halb eingeklemmt am Filter popeln. Nun gut.

 

Ob es für den EcoBoost-Motor sinnvoll ist, nochmals 20.000 km mit der Brühe-entschuldigt, mit dem Werks-Start-Erstbefüllungs-Öl zu fahren, bezweifle ich etwas. Gerade weil das Öl Einfluss nicht nur auf den Motor, sondern auch Turbo und Riemen hat.

Als Selbstständiger arbeite ich wie schon erwähnt hart für mein Geld, ärgere mich schon genug über deutsches Beamtentum, Amtsschimmel, Sturköpfe und Gesetzes-Unsinnigkeiten rum… ich möchte definitiv mit dem Tourneo möglichst lange fahren und damit nicht auch noch Ärger haben.

Von daher handhabe ich das zukünftig so, das ich (zumindest am Anfang) in etwas kürzeren Intervallen das Öl wechsle. Da pfeife ich auf die knapp 80.- Euro, die mich das für Öl, Filter und Bühne kosten.

 

Ob man von Beginn an gleich mal 30.000 Kilometer mit dem Öl abspult- das muss jeder für sich entscheiden. Ich mache es jedenfalls nicht und würde es- nach meinen bisherigen Erfahrungen und Erlebnissen mit all meinen Autos- auch nicht unbedingt so empfehlen.

Mag sein das es zuerst nicht viel ausmacht. Das der Motor erst mal seine Garantiezeit hält. Das er 200 TKM locker schafft… mag alles sein. Erfahrungswerte gibt`s ja noch nicht.

Aber um ihn richtig lange zu fahren- da schadet ein kürzeres Intervall sicher nicht, im Gegenteil. Gerade bei den aufgeblasenen Turbo-Motörchen. Ein V6 Sauger mag da unkomplizierter sein… aber ein aufgeladener Turbo? Naja…

 

Langer Rede kurzer Sinn: Der nächste Ölwechsel bei 20.000 kommt bestimmt. Mal sehn wie das Öl dann ausschaut… :-)

 

Ich hoffe, dass euch mein Bericht und meine Eindrücke helfen, gefallen und werde natürlich regelmäßig weiter berichten.

 

Was nun noch in den nächsten Tagen ansteht:

 

- Der Bericht über den 10K Ölwechsel: HIERMIT ERLEDIGT :-)

- Ein Bericht über die ClimAir Windschützer für vorne: FOLGT

- Ein Bericht über die Sonnenschutz-Kunststoffscheiben von Solarplexius: FOLGT

- Ein Bericht über den Unterbodenschutz, den ich noch anbringen möchte: FOLGT

 

 

Herzliche Grüße,

euer Manu

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13.06.2018 23:01    |    MisterError    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: 1.0, Der neue Ford Tourneo Courier, Ford, JU2, Tourneo Courier

10.000 Kilometer10.000 Kilometer

So schnell vergeht die Zeit! 10.000 Kilometer in 4,5 Monaten. Und mein „nagelneuer“ Ford Tourneo Courier mit seinem Dreizylinder läuft und läuft! Ein erstes Fazit nach knapp einem halben Jahr und 10 TKM folgt nun endlich in diesem Bericht. Pro und Contra natürlich mit Feingefühl beschrieben… ;-)

 

Aber zuerst einmal möchte ich mich nochmals für die vielen Kommentare und Nachrichten bedanken, die mich erreichten! Ich bin nun schon einige Jahre auf MOTORTALK, fuhr früher mehrere Ford Mondeos V6 und bereits in diesem Forum war es eine Freude, mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen.

Im Tourneo/Transit Forum ist zwar (leider) weniger los, auch gibt es speziell für den Tourneo Courier kein eigenes Forum. Aber mein Blog und meine Berichte haben eine tolle Resonanz, wohl weil es auch sehr wenig bisher über den Tourneo Courier zu lesen gibt.

Um so mehr bestärkt es mich, hier fleißig, detailliert und möglichst nüchtern meine Erlebnisse zu teilen und zu beschreiben.

 

Also- zurück zum Tourneo:

Gekauft bzw. abgeholt am 27.1.2018 hat er nun 10.000 Kilometer auf der Uhr. Bei einer Probefahrt oder falls man einen Wagen sogar einige Stunden hat zeigen sich nie die Dinge, die sich nach mehreren Monaten offenbaren. Klar, man testet den Durchzug, schaut sich den Wagen an, setzt sich überall rein, fingert überall mal rum und begutachtet alles… aber so richtig WIRKEN tut es erst nach Wochen. Und Mängel, Probleme oder Unsinnigkeiten zeigen sich immer erst nach längerer Zeit im Alltagsgebrauch, da kann man Probe fahren so oft man will.

Als erste wirklich fundierte Zusammenfassung kann ich nach 1o.ooo Kilometern nun wirklich sagen und unterstreichen: Den Wagen würde ich trotz einigen kleinen Minuspunkten auf jeden Fall wieder kaufen. Falls jemand hier einsteigt und die Vorgeschichte nicht kennt, sollte diese nachlesen, denn als werdender Familienvater habe ich schweren Herzen meinen V6 verkauft und bin auf den Tourneo umgestiegen- nachdem ich Kangoo`s, VW Tourneos, Caddys, Berlingos, Dacias, Mazdas usw zu genüge gecheckt und teilweise angeschaut/Probe gefahren habe.

Als Grundlage meiner Entscheidung stand ganz klar die Wirtschaftlichkeit und Praktikabilität im Vordergrund. Als selbstständiger IT-ler, der gelegentlich IT- Komponenten lädt, mit Frau und Baby- das waren Fakten, die berücksichtigt wurden. Preisgünstig, effizient, praktisch und günstiger Unterhalt zählten. Akzeptabler Laderaum, zwingend Schiebetüren, Platz im Innenraum, Staufächer, wenig Spritverbrauch, kein Diesel, günstiger Unterhalt, kompakt und nicht zu wuchtig… und wir landeten beim Tourneo Courier, der bis heute und nach über 4 Monaten unsere Bedürfnisse deckt.

 

Zum Motor:

Der 101 PS starke Dreizylinder EcoBoost-Motor, den wir bereits vom Fiesta meiner Frau kennen, zieht natürlich nicht die Wurst vom Brot, aber er reicht dennoch aus, um zügig voranzukommen. Mein Fahrprofil ist (mittlerweile) sehr gemäßigt. Ich plane mir nicht mehr zu viele Termine am Tag ein, fahre entspannt los, höre keine „Bumm-Bumm- Mukke“ oder laute „Heavy-Metall Scheiben“ mehr im Auto, sondern denke an den Termin. Man wird ja älter. Ich fahre zeitig los, fahre maximal 130 auf der Autobahn (natürlich auch rechte Spur, wenn frei ist) und komme frühzeitig und entspannt an. Oft telefoniere ich auch mit Kunden oder Lieferanten, dann halte ich mich komplett auf der rechten Spur auf und reihe mich mit dem Tempomat zwischen zwei LKW`s ein.

Ansonsten schalte früh hoch, gehe früh vom Gas vor einer roten Ampel, rolle viel, bremse gefühlvoll und frühzeitig und habe einen vorausschauenden Fahrstil, ohne andere zu behindern oder „vor einem herzuschnarchen“. Tempolimits werden mit + 10 km/h eingehalten.

Der Wagen dankt es mir mit gutem Verbrauch und (hoffentlich) wenig Verschleiß. Meine Tankstops logge ich mit einer Sprit- App mit und werde die Ergebnisse regelmäßig hier einstellen.

 

Das Getriebe:

Das Fünfgang-Getriebe schaltet problemlos und leichtgängig, allerdings ist die Übersetzung doch um einiges anders als beim Fiesta meiner Frau.

Im 5. Gang hat man schon bei 79 km/h genau 2.000 Umdrehungen anliegen. Toll für Landstraßen, nicht so gut für die Autobahn. Schnelleres Fahren auf der Autobahn geht somit ab 120 km/h nur noch über mehr Drehzahl, was man natürlich am Verbrauch merkt. Über 120 geht’s dann schnell über 6 und über 7 Liter raus.

 

Hier bin ich definitiv auf den neuen Courier mit dem 6.-Gang Getriebe gespannt, mal sehn wie der übersetzt ist. Da ich generell gemäßigt fahre habe ich mich damit aber arrangiert, aber die Getriebeübersetzung zähle ich zum negativen Punkt, siehe weiter unten.

 

Zum Innenraum und einigen Details:

Der Innenraum ist sehr geräumig und praktisch, das kann ich als „langer Lulatsch“ unterstreichen. Ich vorne links, Sitz ganz hinten… top. Natürlich ist dann in der zweiten Sitzreihe für einen Erwachsenen wenig Platz, hier wäre dann wohl ein Connect oder Custom geräumiger, aber das kommt bei uns kaum vor das hinter mir jemand sitzt. Und wenn, dann rücke ich etwas vor. Für kurze Strecken reicht das allemal.

Meine Frau hat den Beifahrersitz nicht ganz hinten, reicht somit für einen Erwachsenen auf der Rückbank oder- was viel wichtiger ist- für den Maxi Così Kindersitz hinter ihr. Wir zwei und ein Baby im Kindersitz… passt einwandfrei.

Staufächer vorne über den Köpfen gibt genug, da ist echt geil Platz. Der Beifahrersitz hat ein Fach, die Mittelkonsole hat Platz… in den Türen sowieso… also uns reicht das Platzangebot locker.

Der Sitzkomfort ist für mich gut, eine Fahrt mit nur einer Pause von Baden-Baden nach Sylt zeigte: In den Sitzen kann man gut sitzen… :-) …aber hier ist natürlich jeder anders gestrickt.

 

Zu den Innereien…

Im Fahrzeug-Menü kann man einige Funktionen aktivieren oder deaktivieren, auch den Regensensor kann man hier generell ausschalten oder aktiviert lassen. Des Weiteren finden man hier die Berganfahrhilfe, die Traktionskontrolle, Blinker, das Reifendruck-Kontrollsystem usw… kann man mit dem Steuerkreuz wunderbar easy bedienen.

 

Ich persönlich deaktivierte den Anfahrassistent- mich nervt dieses „zubeißen“ der Bremse und plötzliche, ruckartige loslassen, wenn ich am Berg anfahre. Ich mache das ganz klassisch mit Gefühl im Fuß… ;-)

Die Funktion ist aber definitiv für z. B. Fahranfänger oder „Wenig-Fahrer“ von Vorteil.

 

...Der Regensensor:

Ich gebe es zu- anfänglich war ich skeptisch, aufgrund meiner Erfahrungen in den letzten Jahren. Bei meinem Mondeo V6 funktionierte der Sensor bzw das Intervall irgendwie nie wie er sollte- mal wischt er zu schnell, mal zu langsam, und manchmal fuchteln plötzlich die Scheibenwischer auf der Frontscheibe rum das man meint jetzt ist alles zu spät…. ergo: Meistens mit der Hand getippt und ein einzelnes Wischintervall ausgelöst oder im Dauerbetrieb auf Stufe 1 laufen lassen.

 

Auch beim Fiesta meiner Frau und beim BMW vom Nachbarn ist die Wischfunktion über den Regensensor eher bescheiden. Ist irgendwie nie so, wie man es gerne hätte.

 

Jedoch wurde das hier beim Tourneo (und ich vermute mal generell bei den neuen Modellen) endlich recht schlau gelöst. Ich kann nun den Regensensor generell aktivieren oder deaktivieren und trotzdem noch Einfluss auf den Wischintervall nehmen.

Bei aktiviertem Regensensor im Fahrzeug-Menü steuere ich mit dem Drehrädchen am Wischerhebel die Empfindlichkeit des Sensors, kann also jederzeit und je nach Fahrbedingung selber drauf einwirken und den Wischintervall verkürzen oder verlängern.

Bei deaktiviertem Regensensor im Menü steuere ich mit dem Drehrädchen die reine Intervallzeit der Wischer.

Ich kann also jederzeit entscheiden: Mag ich lieber ganz klassisch einen einstellbaren Intervallmodus und die Wischer starten nach z.B. 3 oder 5 oder x Sekunden, oder verwende ich den Regensensor, dessen Empfindlichkeit ich noch dazu beeinflussen kann.

Funktioniert beides einwandfrei, denn je nach Wetterbedingung (leichter Schnee, Graupel, oder Autobahnfahrt mit aufspritzender Gischt vom Vordermann aber ohne Regen usw) benötigt man einfach andere Wischintervalle.

 

Wurde gut gelöst und funktioniert einwandfrei, dies konnte ich auf unserer Fahrt von Süddeutschland nach Sylt ausgiebig testen- hier hatten wir nahezu alle Wetterbedingungen.

 

...Die Anzeige (Mittelkonsole):

Ist meiner Meinung nach gut abzulesen, auch werden die Einstellungen der Klimaanlage, des Gebläses, die Temperatureinstellungen oder Düsen immer für einige Sekunden eingeblendet (siehe Bilder), wenn man etwas einstellt. Man muss somit nicht mit dem Kopf nach unten schauen, während man fährt und rumfummelt, sondern kann oben auf der Anzeige die Einstellung gut ablesen... :-)

 

...Die Klimaautomatik / Temperaturregelung:

Auch hier war ich zugegebener Maßen etwas skeptisch, wie die Automatik regelt. Habe es in der Vergangenheit in diversen Fahrzeugen auch erlebt, dass die Temperatur fühlbar schwankt und die Anlage immer mal wieder hoch- und runter regelt.

Wurde aber wohl auch mittlerweile gut gelöst, die Anlage regelt bis jetzt sehr gut. Sie regelt nicht nervös und ständig dumm rum, sondern kaum spürbar.

 

...Das Gebläse:

Darauf war ich gespannt, denn mich nervte es als in der Vergangenheit (als Vielfahrer) ein bisschen, wenn ich auf kleinster Lüfterstufe schon das Geräusch der Anlage/Lüftung deutlich höre.

Hier gibt es nun 7 Gebläsestufen. Stufe 1 ist nahezu geräuschlos, Stufe 2 hört man minimal… ab dann aufwärts gibt’s eben die typischen Lüfter- und Luftgeräusche. Gut gemacht und kann man gut einstellen. Man hat auf Stufe 1 oder 2 kein aufdringliches Lüftergeräusch, und trotzdem kommt gut temperierte Frischluft rein.

Die Umluftfunktion ist ebenfalls gut und vor allem „dicht“… gerade wenn man in längere Tunnels reinfährt und nicht den Mief im Auto haben möchte.

 

...Die Luftverteilung:

Der Klassiker wie überall: Oben (Scheibe), Mitte und unten (Füße). Ich verwende fast ausschließlich die Düsen oben und unten. Bei den oberen Düsen werden auch die seitlichen Fensterscheiben im Tourneo gut angeblasen. Man benötigt also nicht die mittleren, äußeren Düsen und stellt diese dann an die Seitenfenster. Die „Standard-Auslassöffnungen“, die bei den oberen Düsen für die Seitenscheiben mit dabei sind, sind sehr gut eingestellt und dimensioniert.

 

...Die Sitzheizung:

Wird schnell warm, so dass ich bereits nach kurzer Zeit von Stufe 3 auf 1 runterschalte. Dann hat man einen angenehm warmen Sitz… an kalten Tagen eine feine Sache.

Zu beachten wird sein- wie üblich bei solchen Sitzen- das man nicht gerade mit dem Knie oder Ellenbogen tief in den Sitz drückt… z. B. beim Autoputzen oder rumwerkeln im Auto. Ansonsten werden die Heizdrähte in den Sitzen Schaden nehmen, ist mir nämlich schon passiert… :-(

 

...Das Radio & SYNC & das „Navigieren“:

Damit bin ich sehr zufrieden, funktioniert alles einwandfrei mit meinem iPhone 6 Plus. Ob Radio (meist SWR3 oder SWR1) , ob meine Playliste via Bluetooth, ob Telefonate- die Qualität ist sehr gut. Und bis heute kein Absturz oder Reboot bzw. erneutes Konnektieren notwendig gewesen. Falls mein Akku schwächelt verwende ich zum Laden den USB-Anschluss, und wenn ich das Navigationssystem in meinem iPhone verwende dann läuft die Audioausgabe super über das Radio bzw. über die Lautsprecher. Absolut Top. Da braucht man wirklich kein extra teures internes Navigationsgerät.

 

...Der Tempomat / rechte Lenkradtasten:

Die mittlere Anzeige zwischen den beiden Analoginstrumenten im Cockpit mit dem Kilometerstand, oder Verbrauch usw ist ja relativ klein gehalten, trotzdem gibt es eine extra Zeile, in der die eingestellte Geschwindigkeit permanent angezeigt wird. Sehr gut.

Somit sieht man die eingestellte Geschwindigkeit, kann diese auch mit den Tasten am Lenkrad in km/h-Schritten nach oben oder unten während der Fahrt verändern.

Somit hat man permanent die Tempomat-Geschwindigkeit, einen ausgewählten Wert (Verbrauch, Außentemperatur, Kilometer, Trip, usw) und die Motortemperatur in der Anzeige im Blick.

 

...Die Lautstärke / linke Lenkradtasten:

An den rechten Tasten wird ausschließlich der Tempomat und das Tempolimit bedient. An der linken Seite gibt schon mehr Funktionen. Audio laut/leise, Telefonat laut/leise, Sender vor/zurück, Sprachwahl. Klappt alles gut mit etwas Übung.

 

...Der Lichtschalter / Kombischalter:

Ist leicht zu drehen. Und in der Mitte ist der Druckknopf für die Schweinwerfer-Höheneinstellung.

In Stellung „0“ leuchtet nur das Tagfahrlicht, also die zwei separaten Birnen im Frontscheinwerfer. Eine Stellung nach rechts drehend hat man das Standlicht aktiv- die Tagfahrlicht-Birnen werden gedimmt und leuchten nur noch schwach, die Rücklichter und Nummernschildbeleuchtung ist an, auch die Instrumentenbeleuchtung ist aktiv.

Hier im Hinterkopf behalten: Das „Tagfahrlicht“ und die „Standlichtbirnen“ sind also ein und dasselbe Leuchtmittel.

 

Wieder eine Stufe weiterdrehend schaltet man zusätzlich das Abblendlicht ein.

 

Und mit noch einer Drehung nach rechts steht man dann auf einer Birne mit dem „A“, also im Automatikmodus. Diesen nutze ich eigentlich kaum, da mir dieses an- und ausgeschalte, wenn ich unter einer Brücke durchfahre, echt auf den Keks geht… dieser Modus ist ziemlich empfindlich.

 

Sobald es mal eine Sekunde dunkler wird geht alles an, und das möchte ich nicht. Ich gehöre eher zu den Autofahrern, die bei Dämmerung, Nebel, Regen und Dunkelheit eh das Licht anschalten.

Einige Verkehrsteilnehmer verlernen ja durch diese Automatikgeschichte heutzutage geradezu, an das Licht zu denken… wie oft sehe ich bei Nebel oder Regen Autos, die nur mit dem grellen Tagfahrlicht- meist LEDs- unterwegs sind, anstatt mit dem Abblendlicht und aktivierter Fahrzeugbeleuchtung… :-(

 

Weiter mit dem Licht: Links vom Schalter befinden sich die Taster für das Nebelleuchte und die Nebelscheinwerfer, rechts die Steuerung für die Beleuchtung der Instrumente.

Auf maximal heller Stufe eingestellt ist das ordentlich hell, fast schon "grell"... der Tacho strahlt einen an, die Radio- und Gebläsetasten glühen hell erleuchtet... :-) ...also ich hab`s fast auf Minimum, und selbst da sind alle innenbeleuchteten Tasten und Anzeigen gut hell.

 

...Zum Kofferraum:

Der ist wirklich praktisch gestaltet, wie es auch diverse Video im Internet zeigen: Die Hutablagen kann auf mehreren Höhen arretiert werden oder komplett (parallel zur Sitzbank) versenkt werden. Coole Sache. Die Ladekante ist sehr niedrig, man kriegt viel rein, sogar aufrecht eine Waschmaschine… oder IKEA-Einkäufe… :-) …die Sitze sind schnell umgeklappt, was das Ladevolumen deutlich erhöht.

 

...Zuladung, Anhänger und Dachgepäck:

Eines muss einem klar sein, bevor man im Nachhinein herumnölt: Der Wagen ist selbstverständlich keine vorbildliche Zugmaschine! Die Anhängelast ist überschaubar, das Gewicht für den Dachgepäckträger ist mit 75 Kilo auch relativ gering. Wer also meint, er müsste Pferdeanhänger oder sonstige Trailer ziehen- der sollte bei einem anderen Fahrzeug landen.

 

 

Fazit – und zu negativen Punkten:

 

Wie schon beschrieben würde ich den Wagen definitiv wieder kaufen. Als Tageszulassung in der Titanium-Ausführung mit Garantie-Erweiterung für 14,5 K… also das war schon ein sehr guter Deal. Dennoch möchte ich natürlich auch einige negativen Punkte aufführen:

 

1: Das Getriebe

Wer auch immer sich diese Übersetzungen ausgedacht hat- ich bin mir ziemlich sicher, dass wäre besser gegangen. Oder hat man mit viel Zuladung kalkuliert, oder kommt das noch aus dem Nutzfahrzeug-Bereich? Aber im 5. Gang mit 79 km/h bereits 2.000 Umdrehungen… das ist schon recht ungeschickt. Ok, durch den hohen Aufbau fährt man mit einem Hochdachkombi ja nicht oft schnell, aber eine effizientere und etwas länger ausgelegte Übersetzung wäre schon schön gewesen und für den Dreizylinder sicher von Vorteil, siehe Übersetzung beim Fiesta.

Ich bin gespannt auf das Sechsgang-Getriebe… dies werde ich definitiv im neuen Tourneo Courier Probe fahren und hier berichten…

 

2: Die Schiebetüren

Sind generell prima, aber der untere Bereich der Türen ist schmutzempfindlich, hier muss man definitiv regelmäßig die Führung und die Aussparungen der Tür reinigen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass hier der Rost seinen Anfang findet, wenn man diesen Bereich vernachlässigt. Schmutzfänger an den Radkästen verhindern deutlich die Verschmutzung, habe ich angebracht und kann ich nur empfehlen.

 

3: Unterbodenschutz

Tja, Fehlanzeige. Ich hatte den „Kleinen“ kürzlich kurz auf der Bühne. Und auch beim anstehenden Ölwechsel, welchen ich in den nächsten Tagen mache, berichte ich nochmals genauer.

Von unten ist leider alles offen. Der Klimakompressor samt Verkabelung und Stecker liegt ziemlich dicht über dem Boden. Auch sonst findet natürlich Gischt und Regen-Spritzwasser seinen Weg in den Motorraum. Hier werde ich definitiv etwas einbauen, gibt dann ein eigenes kleines Projekt „Unterbodenabdeckung“... ich werde berichten.

 

4: Fahrgeräusche über 130 km/h

So gemütlich der Tourneo auf der Landstraße ist- ab 130 aufwärts wird`s laut. Die Windgeräusche sind dann doch erheblich, obwohl er ansonsten eigentlich eher ein ruhiges Fahrzeug ist.

 

5: Verarbeitung:

Hier muss man sich klar sein, das der Wagen ein preiswerter Kompakt-Van ist. An manchen STellen ist die Verarbeitung eben auf "günstig" getrimmt. Mich stört es nicht, da mir das klar ist und die Vorteile für meinen Bedarf überwiegen... aber es gibt eben STellen wo man merkt: Hier muss der Hersteller auf jeden Cent achten.

 

Ansonsten halten sich meiner Meinung nach die Minuspunkte echt in Grenzen.

 

Für DEN Preis ist das echt ein hervorragendes, effizientes und kostengünstiges Auto!

 

 

Was nun noch in den nächsten Tagen ansteht:

 

- Ein Bericht über den „zwischendurch“-Ölwechsel bei nun 10.000 km.

- Ein Bericht über die ClimAir Windschützer für vorne.

- Ein Bericht über die Sonnenschutz-Kunststoffscheiben von Solarplexius.

- Ein Bericht über den Unterbodenschutz, den ich noch anbringen möchte.

 

Ich hoffe dieses erste Zwischenfazit hat Interessenten und Neugierigen geholfen, ich freue mich wie immer auf eure Resonanz. Und: Weitere Berichten folgen bald…

 

Herzliche Grüße,

euer Manu

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03.05.2018 10:11    |    MisterError    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Ford, JU2, Tourneo Courier

Endlich habe ich mal wieder Zeit, ein Update über meinen Ford Tourneo Courier zu posten. Da wir nun unseren Nachwuchs haben (ist gesund und munter) ist es mal wieder an der Zeit, ein Update vom Courier zu verfassen.

 

Gekauft am 27.01.2018 ist er mittlerweile knapp über 3 Monate „alt“. Ich habe Stand heute bereits 8.042 km drauf, er verrichtet fleißig seine Dienste. Selbstverständlich pflege ich ihn und fahre in anständig. Und wie angekündigt kam ich endlich dazu, die Schmutzfänger vorne zu montieren, siehe Bilder.

 

Es ist definitiv ein Unterschied wie Tag und Nacht! Keine Spritzer mehr an der Tür, kein versauter Außenspiegel mehr, kein Dreck mehr in den Zwischenräumen der Fahrertür, nur noch sehr wenig Schmutz in den Zwischenräumen der Schiebetür! Was 24,90 Euro alles bewirken können! Optisch passt es auch gut. Kann ich nur empfehlen, die Teile! Sind easy mit den vorhandenen Löchern zu befestigen, Material ist dabei. Die vorhandenen Clips für die Radkastenauskleidung werden rausgehebelt, der Schmutzfänger untergeklemmt, dann mit längeren Clips wieder befestigt, fertig.

Der Verbrauch ging gefühlt noch einen Tick runter, aber genauere Infos dann wieder in 2-3 Monaten, dann kommen wieder verlässliche Daten von meiner Tank-App.

 

Ansonsten als Resümee: Immer noch sehr zufrieden- sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis!

Das nächste Update folgt bald… dann geht’s um das Thema Unterbodenschutz! Denn das der Courier im Motorraum unten komplett offen ist geht mir kräftig auf die Nüsse… :-) …aber eine Lösung ist schon vorbereitet.

 

Bis bald, viele Grüße,

Manu

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Der Autor:

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Wohnhaft im schönen Badnerländle, beruflich IT-ler, selbstständig, fahre seit meiner Jugend Ford. Bin ein Fan der V6-Modelle vom MK3 Mondeo. Dann Umstieg auf das "Vernunftsauto" Tourneo Courier und später noch Grand Tourneo Connect. Man wird ja älter, Nachwuchs kommt usw... :-)

Informationen

NEU:

Alle Details auf...

...www.ford-tourneo-courier.de

...www.ford-grand-tourneo-connect.de

 

Viel Spaß beim Lesen...

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