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MisterError

Alle Erfahrungen über unseren Tourneo Courier und Grand Tourneo Connect ab Kauf...

19.06.2018 19:46    |    MisterError    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Der neue Ford Tourneo Courier, Ford Tourneo Courier Ölwechsel, Tourneo Courier

kilometerstand
Kilometerstand

Geschafft! Wie bereits vor einigen Tagen bei meinem Fazit-Bericht bei 10.008 km Laufleistung angekündigt kam nun unser neuer Courier am Samstag auf die Bühne. Nach etwas über 4 Monaten und 10.030 Kilometer wollte ich einen „Zwischendurch-Ölwechsel“ machen. Und das war auch gut so!

Die Erlebnisse & Erkenntnisse folgen in diesem Bericht… übrigens der 11. Bericht mittlerweile in meinem Blog. Und dieses Mal auch wieder mit Bildern… ;-)

 

Eines vorweg: Jaaa, ich weiß- an dieser Stelle kommen wieder die Stimmen manch anderer Autofahrer und/oder Autokenner… „muss man nicht machen“… „die heutigen Motoren sind so gut eingelaufen, die brauchen keinen Ölwechsel nach so kurzer Zeit“… „macht man heutzutage nicht mehr“… „unnötig“… und so weiter.

Tja, dass man nach den ersten 1.000 oder 2.000 Kilometern mal das Öl wechselt- sowas macht man heute nicht mehr, ok… aber nach den ersten 10.000? Das war es mir wert. Außerdem war ich auf die Sichtprüfung des Öls gespannt.

 

Aber ich sag`s euch ehrlich: Ich habe einen Neuwagen gekauft, mit einem Turbo-Dreizylinder. Und ich möchte, dass er mir lange gute Dienste leistet. Der Motor und der Turbo müssen bei mir viel Laufleistung abgeben. Ich gehöre wohl noch zu dem Schlag Autobesitzer, die ihre Autos pflegen. Das klappte beim Granada, beim seltenen Escort Turbo RS, beim Sierra und bei meinen letzten drei Mondeos V6. Gerade die 6-Zylinder Sauger dankten mir das mit langer Laufzeit.

Ich arbeite zu hart für mein Geld, um meine Fahrzeuge vergammeln zu lassen. Die 200.000 km sollte der Motor bei anständiger Fahrweise also möglichst schadlos bringen.

 

Von daher wird das dann wohl auch beim Tourneo hoffentlich klappen. Das Dreizylinder-Turbo-Motörchen wehrt sich bestimmt nicht gegen frisches Öl.

 

 

Herstellervorgabe & mein Fahrprofil?

Laut Ford wäre der erste Ölwechsel des zwingend empfohlenen 5W20 nach 30.000 Kilometern fällig oder 1 Jahr, was eben zuerst eintritt.

Naja, ob das für Turbo und Motor nicht etwas zu viel Laufleistung ist, dachte ich mir?

Oder denke ich da zu „altbacken“? Zu „altmodisch“??

Dann ein 5W20? Ein im Öl laufender Riemen? Gerade weil das Öl ja auch für den Turbo und dessen ggfls. hohe Drehzahl eine Rolle spielt? Wenn man sich die Infos und Videos zum EcoBoost Motor anschaut stellt man sich schon so manche Frage.

Aber gut, wir halten uns natürlich an die Vorgaben, um die Garantie nicht zu gefährden. Und Experimente möchte ich auch keine starten… auch keinen endlosen Öl-Thread anheizen.

 

Außerdem ist mein Fahrprofil ja eher gemäßigt. Ich „prügle“ den Motor nicht, fahre in langsam warm, Autobahn kaum mehr als 130 km/h, selten Drehzahlen über 3.500 U/min, auch stelle ich den Motor nicht glühend heiß mit noch drehendem Turbo einfach so ab… auf Deutsch: Ich fahre ihn glaube ich schon mit etwas Hirn und Sachverstand.

Also beschaffen wir uns brav nach Vorgaben das Öl: Ein MOTUL SAE 5W20. Fliegt bei 20.000 KM, also vermutlich in 4-5 Monaten eh wieder raus.

 

Der Ölwechsel!

Ich schaute mir übrigens das Öl (also die Erstbefüllung) gleich nach dem Autokauf gründlich an. Ich zog mehrfach den Ölstab, bei kaltem und warmen Motor. Das Öl schaute nach erst 200 gefahrenen Kilometern „olivig“ aus, grüner kräftiger Farbton, roch kaum, zerlief fast wie Wasser zwischen den Fingern. Ich machte mir extra Notizen (leider keine Bilder), da ich bereits wusste, dass ich bei meinem Fahrprofil in einigen Monaten den ersten Ölwechsel bei 10 TKM machen möchte.

 

Und so kam es auch. Am 16.06.2018 war er dann auf der Bühne. Am 27.01.2018 abgeholt, nun hatte er exakt 10.030 km auf der Uhr. Den Tourneo gleich mal von unten angeschaut. Er war sauber, keine sichtbaren Schäden, Roststellen usw. Was aber sofort in`s Auge fällt: Die Gussteile hatten schon ordentlich Flugrost. Kann man sowas nicht beschichten oder Grundlackieren? Nun gut, es muss eben bei der Herstellung gespart werden, ok. Abhaken.

 

Weiter im Text. Ölablassschraube rausfummeln. War fest, aber gut lösbar. Und schwupps- schoss das lauwarme Öl in den Auffangbehälter.

 

Was auffällt: Von der anfänglichen Farbe ist nicht allzu viel übrig. Das Öl ist dunkler, bräunlicher, riecht etwas „öliger“ und „strenger“… schwer zu beschreiben. Muffig eben. Bääh, weg damit.

 

Als das Öl abgeflossen ist und nur noch vor sich hin tropfte ging`s dem Filter an den Kragen.

Er saß stramm, ließ sich aber dann doch lösen. Aber die Position ist schon nervig, wie man auf einem Bild erkennt. Welcher Ingenieur plant so einen Bullshit?

Mich ranzt schon die beknackte Getriebeübersetzung an, wohl auch eine Schöpfung der hohen Ingenieurskunst… 2.000 Umdrehungen schon im 5. Gang bei gerade mal 79 km/h! Aber egal, Zähne zusammenbeißen, ich fahre ja gesittet. Ruuuhig, Brauner!

Aber daran musste ich sofort wieder denken, als ich am Filter herumfummelte, zwischen Achse und Motorblock hing und nach oben kopfüber versuchte, Kraft aufzubauen. Wenig Platz erklärt sich natürlich von selbst.

Dann aber- offen… *schmatz*!

Filter dreht sich… und die Restsuppe läuft mir natürlich über die Motorkomponenten und Bauteile. Was für ein bescheuerter Platz für einen Ölfilter! *grummel* !

Aber gut, nur ruhig Blut, Manu, reg dich nicht auf…

 

Man beachte:

Filter blöd zugänglich, und macht etwas Sauerei. So sei es… Punkt.

Neuer Filter rein, alles sauber machen, fertig.

4 Liter reinkippen, auf Dichtigkeit prüfen, starten, kurz laufen lassen, bissl warten und langsam bis kurz vor MAX auffüllen. Erledigt. Knapp 4,6 Liter frisches Öl sind eingefüllt, der Rest wird im Keller verstaut.

 

 

Mein Fazit:

Ich möchte hier zuerst betonen, dass dies meine ganz persönliche Meinung ist. Ich freue mich natürlich , eure Meinungen und Ansichten hierzu zu lesen, denn gerade im Bereich des Motoröls hast du bei 10 befragten Personen 11 Meinungen… :-)

 

Aber- meiner Meinung nach war der erste Ölwechsel bei 10 TKM definitiv richtig, kann ich somit empfehlen. Die paar Euro sind definitiv gut angelegt. Allein die Optik des Öls und der Geruch zeigen mir, dass es richtig war. Über das Öl kann man selbstverständlich streiten, über die Marke sowieso, und ob ein 5W30 nicht eventuell besser wäre… ok, lassen wir das.

Wie erwähnt- der baldige nächste Wechsel steht ja in Aussicht. Toll… wieder fummeln und halb eingeklemmt am Filter popeln. Nun gut.

 

Ob es für den EcoBoost-Motor sinnvoll ist, nochmals 20.000 km mit der Brühe-entschuldigt, mit dem Werks-Start-Erstbefüllungs-Öl zu fahren, bezweifle ich etwas. Gerade weil das Öl Einfluss nicht nur auf den Motor, sondern auch Turbo und Riemen hat.

Als Selbstständiger arbeite ich wie schon erwähnt hart für mein Geld, ärgere mich schon genug über deutsches Beamtentum, Amtsschimmel, Sturköpfe und Gesetzes-Unsinnigkeiten rum… ich möchte definitiv mit dem Tourneo möglichst lange fahren und damit nicht auch noch Ärger haben.

Von daher handhabe ich das zukünftig so, das ich (zumindest am Anfang) in etwas kürzeren Intervallen das Öl wechsle. Da pfeife ich auf die knapp 80.- Euro, die mich das für Öl, Filter und Bühne kosten.

 

Ob man von Beginn an gleich mal 30.000 Kilometer mit dem Öl abspult- das muss jeder für sich entscheiden. Ich mache es jedenfalls nicht und würde es- nach meinen bisherigen Erfahrungen und Erlebnissen mit all meinen Autos- auch nicht unbedingt so empfehlen.

Mag sein das es zuerst nicht viel ausmacht. Das der Motor erst mal seine Garantiezeit hält. Das er 200 TKM locker schafft… mag alles sein. Erfahrungswerte gibt`s ja noch nicht.

Aber um ihn richtig lange zu fahren- da schadet ein kürzeres Intervall sicher nicht, im Gegenteil. Gerade bei den aufgeblasenen Turbo-Motörchen. Ein V6 Sauger mag da unkomplizierter sein… aber ein aufgeladener Turbo? Naja…

 

Langer Rede kurzer Sinn: Der nächste Ölwechsel bei 20.000 kommt bestimmt. Mal sehn wie das Öl dann ausschaut… :-)

 

Ich hoffe, dass euch mein Bericht und meine Eindrücke helfen, gefallen und werde natürlich regelmäßig weiter berichten.

 

Was nun noch in den nächsten Tagen ansteht:

 

- Der Bericht über den 10K Ölwechsel: HIERMIT ERLEDIGT :-)

- Ein Bericht über die ClimAir Windschützer für vorne: FOLGT

- Ein Bericht über die Sonnenschutz-Kunststoffscheiben von Solarplexius: FOLGT

- Ein Bericht über den Unterbodenschutz, den ich noch anbringen möchte: FOLGT

 

 

Herzliche Grüße,

euer Manu

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19.06.2018 21:22    |    Turboschlumpf6

Schöner Artikel, danke! :)

 

Ich mache auch öfter Ölwechsel als nötig. Bin mit der Strategie immer hervorragend gefahren.

 

Meinen EcoBoost-Mondeo habe ich damals nach 1000 km schon umgeölt (war auch ein Neuwagen). Das 0W20 habe ich rausgeworfen und ein 0W40 reingemacht. Habe dann auch jeweils nach spätestens 12.000 km das Öl gewechselt. Habe mit dem Auto fast 100.000 km gemacht - null Probleme.


19.06.2018 21:24    |    Turboschlumpf6

Soweit ich mich erinnere, hat der 1.0 EcoBoost mit 125 PS dann ein 6-Gang-Getriebe. Stimmt das?


19.06.2018 22:04    |    MisterError

Hi @XG30_2000 ... ja, der neue Tourneo Courier 2018 hat einiges neu. Aber das ist der 1.0 Liter EcoBoost mit 101 PS, nicht mit 125.

Ansonsten hat der neue Courier ein 6-Gang Getriebe, eine frechere Schnauze, einen überarbeiteten Innenraum... bissle hier und da verbessert... und vor allem eine Zylinderabschaltung zur Verbrauchsoptimierung.

Wie auch immer das mit 3 Zylindern funktioniert. Ich bin gespannt...

 

Musst mal googeln, mittlerweile findet man die neuen Eckdaten überall.

 

Grüssle,

Manu


21.06.2018 19:58    |    MisterError

@XG30_2000 ... hier noch weitere Infos... *Anhang*



21.06.2018 19:59    |    Turboschlumpf6

Ok. Danke


23.06.2018 23:02    |    Feuermoehre

Ein Bericht über die Sonnenschutz-Kunststoffscheiben von Solarplexius: FOLGT

 

Willst du dir die einbauen, obwohl dein Wagen bereits über getönte Schieben verfügt?

Wenn ja, bitte lass es. Hatte ich in meinem Tourneo Connect, an den beiden hinteren Seitenscheiben vom Kofferraum und Heckscheibe.

Ja, von außen war es schön dunkel, das Anbringen total fummelig, die Heckscheibe hat nicht gepasst, wurde kostenlos neu geliefert, aber wurde trotzdem von mir etwas nachbearbeitet.

Originaltönung und Solarplexius: nach hinten durch die Heckscheibe erknent man tagsüber bei hellem Sonnenschein noch etwas, allerdings absolut undeutlich. Nummernschilder hinterer Fahrzeuge sind nicht mehr zu erkennen. Bei Nacht sieht man dann gar nichts mehr, von Autos nur noch die kleinen Lichter der Scheinwerfer.

Die Seitenschieben spiegeln, man kann oft nicht zur Seite hinten rechts rausschauen als Fahrer.

 

Fazit: für mich war es nichts, hab es nach einem Sommer wieder rausgemacht. Für 42 € bei ebay Folie von Foliatec mit 30% Lichtdurchlässigkeit geholt und selbst beklebt. Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen (von meiner Verarbeitung), von außen sieht man hinten nicht in den Kofferaum, Sicht nach außen ist tagsüber perfekt, sowohl zur Seite als auch nach hinten. Auch im Dunkeln sieht man noch genug. Sich von außen durch die Heckscheibe ist noch möglich, aber natürlich eingeschränkter als nur mit Originaltönung ab Werk.


25.06.2018 12:58    |    MisterError

Danke @Feuermoehre für dein Kommentar und für die Infos.

Der Bericht über die Solarplexius-Scheiben muss ich nur noch in`s Reine schreiben und gescheit formulieren, habe bisher nur eine Grobfassung.

Die Scheiben habe ich bereits verbaut, und ich muss sagen- ich find`s prima. Ist aber glaube ich Geschmacksache bzw entweder man ist begeistert oder findet es suboptimal.

 

Die Tönung ab Werk finde ich recht "lasch"... die Sonne knallt unserem Zwerg oft genug in`s Gesicht und reinschauen kann man auch problemlos. Da ich IT-Kram im Auto habe möchte ich das definitiv nicht.

Wenn man das Auto von außen anschaut sieht es dunkler aus als es ist.

 

Von daher habe ich die Scheiben bestellt und an einem Samstag in der Garage ganz in Ruhe eingebaut. Das Einbauen ist etwas fummelig, da gebe ich dir recht, die Passform beim Courier war relativ gut, auch wenn es manchmal etwas hakt. Aber mit den mitgelieferten Gummi-Klebeteilen kann man das gut fixieren und austarieren. Und tatsächlich jederzeit wieder wegmachen/zurückbauen.

Die große Heckscheibe war die meiste Arbeit, aber als die dann drin war wurde es richtig dunkel im Auto. Und klar- nach hinten raus wird`s dann schattig... aber Nummernschilder von anderen Autos muss ich nicht im Rückspiegel erkennen, ich will ja das es dunkel wird.

Ich habe 2 schöne große Seitenspiegel, mit denen ich alles erkenne was ich sehen muss.

Nachts ist es aber - klar- richtig schwarz. Autos, die hinter einem fahren, sind nur durch die Scheinwerfer zu erkennen, alles schön kräftig abgedunkelt, da muss der automatisch abblendende Innenspiegel gar nix mehr machen.

 

Es gibt also wie immer 2 Seiten der Medaille, aber ich tendiere ganz klar zum Positiven. Es muss einem eben bewusst werden: Nach hinten raus wird`s dann eben dunkel.

 

Grüssle,

Manu


15.07.2018 14:47    |    c_krzemyk

Ich hätte glaub ich das gleiche gemacht bei bei einem Neufahrzeug. nach 10tsd km das erste mal wechseln, dann würde ich aber auf ein Intervall von 15tsd km gehen denn das können die Öle durchaus ab. Ich hab zwar nen alten Opel, der dazu auch noch selten bewegt wird, da mach ich das jedes Jahr, bei den Autos in der Familie ist nur mein Vater, der etwa 20tsd km im Jahr mit seinem Auto fährt und da wird der Intervall statt 30tsd auf 20tsd km, somit auch einmal im Jahr. Ich tippe mal, dass du im Jahr auf so 25bis 20tsd km kommst, daher würde ich dir empfehlen, jedes halbe Jahr einen Wechsel zu machen. von dem 1,0er Fordmotor hört man ansich ja nix wirklich negatives, soll ja ein robustes Motörchen sein. Die Lage vom Ölfilter ist echt bescheiden, das konnte Opel mit ihrem 1,9er Diesel im Zaifra B auch nicht sonderlich gut. da lief einem das Öl immer den Arm entlang und auch immer schön auf das Auspuffrohr


22.09.2018 10:31    |    Powerlars

Zitat:

Und so kam es auch. Am 16.06.2018 war er dann auf der Bühne. Am 27.01.2018 abgeholt, nun hatte er exakt 10.030 km auf der Uhr. Den Tourneo gleich mal von unten angeschaut. Er war sauber, keine sichtbaren Schäden, Roststellen usw. Was aber sofort in`s Auge fällt: Die Gussteile hatten schon ordentlich Flugrost. Kann man sowas nicht beschichten oder Grundlackieren? Nun gut, es muss eben bei der Herstellung gespart werden, ok. Abhaken.

 

 

Frage: war bei deinem Kauf schon der Unterbodenschutz inklusive? Habe gehört ohne den gibt's schnell Rost und würde mich interessieren ob der Flugrost Trotz des unterbodenschutzes entsteht. Müsste im Titanium Paket eigentlich enthalten sein, bin mir aber nicht sicher. PS: vielen Dank für deinen detaillierten und liebevoll geschaffenen Blog mir hat er sehr gefallen und vor allem geholfen, Super Typ :)


03.10.2018 18:08    |    MisterError

Hallo @Powerlars ... danke für deine Nachricht.

 

Der "Unterbodenschutz" ist unter dem Wagen aufgetragen, wenn auch recht sparsam, hier werde ich demnächst eine zusätzliche Versiegelung machen lassen. Hat mit dem Titanium-Paket nix zu tun.

 

Und einen zusätzlichen "Unterfahrschutz" für den Motor (aus zugeschnittenem Kunststoff) kommt auch noch dran, habe ich bereits hier liegen, kam nur noch nicht dazu.

 

Flugrost habe ich nur an einigen Gussteilen, ansonsten schaut er von unten noch ganz gut aus... aber eine zusätzliche professionelle Versiegelung von unten mache ich wie gesagt noch.

 

Ansonsten bin ich weiterhin sehr zufrieden mit dem Wagen. Bei Fragen einfach schreiben.

 

Viele Grüße,

Manu


05.10.2018 13:23    |    Powerlars

Alles klar vielen dank für die Info


09.12.2018 14:51    |    TorneoCourier

Hallo und einen schönen 2.Advent,

seit März 2018 bin ich nun auch zufriedener Besitzer eines Tourneo Courier (EU Tageszulassung) und studiere deinen sehr interessanten Blog über dieses Auto. Zum Thema Ölwechsel beim 1 l. EcoBost hätte ich aber doch noch eine Frage. In der mitgelieferten Bedienungsanleitung steht was von 4,2 l. bei Wechsel mit Filter. In deinem Blog und in diversen Berichten anderer Mitglieder ist von 4,6 l. die Rede und in der Onlineversion von Ford für genau unser Bj. steht das nun 5,05 l. Öl benötigt werden. Der Kundendienst Mitarbeiter meines Ford Händlers war am Tel. etwas überrascht aber hat das bestätigt nachdem er nachgeschaut hat. Auf meine Frage nach der Peilstabmarkierung meinte er das auf keinen Fall über "max" aufgefüllt werden darf und es gibt auch keinen geänderten Peilstab. Jetzt frage ich mich natürlich wie das gehen soll. Hast du eventuell andere Informationen bekommen ? Mitte Januar muss ich mit knapp 4000 Km. zur ersten Inspektion

 

Gruß Pidder


10.12.2018 08:32    |    MisterError

Moin @TorneoCourier ... als ich den ersten "Zwischendurch-Ölwechsel" mit Filter machte (siehe Blogbericht) passten genau 4,65 Liter rein, dann war die Markierung kurz vor dem maximal-Strich.

Nach 3 x Tanken habe ich noch nen Schubser reingemacht, dann war`s Öl wirklich einen Millimeter unter Max.

 

In meinem 5-Liter Kanister sind noch etwas über 0,2 Liter Öl drin.

 

Somit stimmen die Werte, die auch mir bekannt sind:

- Ca. 4,5 bis 4,6 Liter Öl beim Wechsel inklusive Filter.

- Ca. 0,2 bis 0,3 Liter weniger ohne Filterwechsel.

 

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

 

Übrigens, habe ich richtig gelesen- du hast seit März nur 4.000 Kilometer drauf gefahren?

Dann fährst du nicht sonderlich viel, oder?

Warst du mal länger unterwegs?

 

Viele Grüße,

Manu


10.12.2018 11:21    |    TorneoCourier

Moin Moin @MisterError

Erst mal vielen Dank für die Info. Lso reicht es auf jeden Fall bis wenn bis "max"aufgefüllt wird.Ich werde meine Werkstatt mal informieren. Ist eine kleine freie Meisterwerkstatt nebenan die auch meinen vorherigen Wagen gut gepflegt hat. Wie schon geschrieben sollten jetzt sogar 5,05 l. eingefüllt werden. In der Kundenliteratur für den Fiesta sind für den Identischen Motor weiterhin 4,6 l. vorgesehen. Schon merkwürdig.

Wenig Km. ? Ja stimmt, aber wenn du die Verkehrssituation im Ruhrgebiet kennen würdest könntest du mich verstehen.

Mein früherer Arbeitsweg führte ca. 35 km von Essen nach Duisburg den ich als Eisenbahner mit der S-Bahn zurückgelegt habe. Die Alternative wäre über die A 40 bzw. A 52 hin und zurück im Stauchaos. Jetzt im Ruhestand fahre ich nur wenn es nötig ist. Längere Fahrten nur in den Urlaub (Einmal Nordsee) wobei ich die kleineren Einkaufstouren soweit ausdehne bis der Motor betriebstemperatur hat. Den Courier habe ich mir eigendlich zugelegt um meine Fahrräder einladen zu können. Dafür habe ich dann die Sitzbank ausgebaut und bekomme Räder(20") und Gepäck in den dann doch riesigen Kofferraum. Bin in diesem Jahr fast 3000 km. mit dem Rad auf unseren hervorragend ausgebauten Radwegen im Ruhrgebiet gefahren. Ich möchte im nächsten Sommer dann mit dem Auto + Rädern richtung Nord und Ostsee oder auch mal nach Bayern.

 

Viele Grüße

Pidder


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Deine Antwort auf "16.06.2018 / 10.030 km: Ölwechsel"

Der Autor:

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Wohnhaft im schönen Badnerländle, beruflich IT-ler, selbstständig, fahre seit meiner Jugend Ford. Bin ein Fan der V6-Modelle vom MK3 Mondeo. Dann Umstieg auf das "Vernunftsauto" Tourneo Courier und später noch Grand Tourneo Connect. Man wird ja älter, Nachwuchs kommt usw... :-)

Informationen

NEU:

Alle Details auf...

...www.ford-tourneo-courier.de

...www.ford-grand-tourneo-connect.de

 

Viel Spaß beim Lesen...

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