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Alle Erfahrungen über unseren Tourneo Courier und Grand Tourneo Connect ab Kauf...

24.11.2019 19:37    |    MisterError    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Facelift Tourneo Courier, Ford Tourneo Courier 2019, Tourneo Courier

Endlich mal wieder ein schneller Blog-Eintrag nach monatelanger Enthaltsamkeit: Und gleich wieder einen neuen Ford Tourneo gekauft… :-) …Oma und Opa sind nun auch glückliche Besitzer eines nagelneuen Tourneos TITANIUM.

 

23.11.2019:

Stolz steigt Opa in seinen neuen Tourneo ein, frisch gekauft beim Autohaus Carsten Wißmann in Kirchheimbolanden. Bei der Gelegenheit gleich mal Grüße an die Wißmann`s loswerden…*winkewinke*…der ganz Ablauf war hervorragend und absolut unkompliziert.

 

Der Wagen:

Titanium-Ausstattung, Ganzjahresreifen, Anhängerkupplung, Winterpaket, Kofferraumwanne… fast das volle Programm. Viel mehr geht nicht. Opa freut sich wie Bolle… ??

 

Wie kam es dazu?

Wie ja bekannt ist, fahren wir in unserer Familie einen Tourneo Courier und einen Grand Tourneo Connect, beide EZ 2018- und mit beiden Autos sind wir absolut zufrieden, siehe Blogeinträge in MOTOR-TALK und auf den beiden Webseiten.

Der weiße Tourneo Courier meiner Frau hat gerade 30.000 Kilometer über die Uhr gebracht, mein schwarzer Grand Tourneo Connect liegt bei 32.612 Kilometern. Und beide Fahrzeuge verrichten einwandfrei ihren Dienst und werden natürlich gehegt und gepflegt.

 

Da jedoch der Golf PLUS von Oma und Opa mehr und mehr Sorgen bereitete, schauten sich diese nach einem neuen Wägelchen um. Dieser sollte auch ausreichend Platz für die Enkelkinder bieten. Der Golf hatte nun 218.000 km auf der Uhr, war EZ 2009 und der 1,6 Liter Vierzylinder genehmigte sich schon einen Schluck Öl mehr… es wurde langsam Zeit, sich nach einem neuen Wagen umzusehen.

Erst war ein guter gebrauchter Wagen angedacht, aber bei den Preisen aktuell war schnell klar: VW ist zu teuer, und was in dem Konzern alles geht da kann man oft nur den Kopf schütteln… und so kam Opa ganz klar weg von dem Gedanken, sich wieder einen VW zu kaufen.

Also ein schnuckeliger Wagen muss her, Ford ist eine echte Alternative für Oma & Opa, zumal der Tourneo Courier in der höchsten Ausstattung oft für um die 15 TEURO angeboten wird. Oma & Opa gefiel der Wagen, hatten ja beide Tourneos schon im Einsatz erlebt. Mit dem Grand Tourneo Connect waren wir alle gemeinsam vollgepackt im Urlaub an der Nordsee, mit dem Tourneo Courier fuhr ja regelmäßig ihre Tochter, also meine Frau vor.

Viel Platz für die Kids, genügend Stauraum, erhöhte Sitzposition- das waren nur einige Vorzüge, die auch Oma & Opa wollten. Und optisch gefiel der Wagen auch.

 

Langer Rede kurzer Sinn:

Umgeschaut, und schnell beim Autohaus Wißmann einen schönen weißen Tourneo Courier mit Titanium-Ausstattung gefunden, dazu das Winterpaket, eine Kofferraumwanne und eine abnehmbare Anhängerkupplung, um den Gartenabfall wegzukarren.

 

Ergo: nun sind 3 Tourneos in unserer Familie und ich werde natürlich brav weiter berichten, wie sich die Fahrzeuge schlagen! Vor allem beim Courier bin ich gespannt… meine Frau fährt ja das 2018èr Modell mit der 5-Gang Schaltung, Oma & Opa haben das aktuelle Facelift-Modell mit der frecheren Schnauze und dem verbessertem 6-Gang Getriebe.

Übrigens durfte ich den Wagen schon fahren und ich muss sagen: Die andere Übersetzung von der 5-Gang Box zur 6-Gang Box macht sich sofort spürbar bemerkbar… das 6-Gang Getriebe hat deutlich bessere Drehzahlen und einen niedrigeren Verbrauch auf der Autobahn.

 

Alles weitere folgt in den nächsten Wochen, derzeit bin ich beruflich im Endspurt, um die letzten Aufträge abzuarbeiten und am 19.Dezember steht geplant die Geburt meines nächsten Sohnes auf dem Programm… weitere Berichte folgen somit danach.

 

Ich habe mir 2 Monate Elternzeit genehmigt, da ist sicher mal Zeit, um Blogeinträge zu schreiben… ;-) …und immer noch schwebt mir für jedes Fahrzeug ein tolles YouTube-Video vor, aaaaber die Zeit, Leute, die Zeit… vergeht wie im Fluge… ??

 

Herzliche Grüße und bis bald zum nächsten Blogeintrag,

euer Manu

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25.08.2019 11:47    |    MisterError    |    Kommentare (43)    |   Stichworte: Connect, Ford, Grand Tourneo

Leidensgeschichte des Grand Tourneo ConnectLeidensgeschichte des Grand Tourneo Connect

Liebe Blog-Leser, Interessenten, Familien und Ford-Fahrer,

 

wie man ja auf meinen beiden Webseiten für den Tourneo Courier und den Grand Tourneo Connect und auch im MOTOR-TALK Forum sehen kann, sind meine Familie und ich mit den beiden Fahrzeugen bisher sehr zufrieden. Aufgrund unserer Erlebnisse und der erhaltenen Unterstützung in den letzten Jahren im MOTOR-TALK Forum haben wir uns entschlossen, für die beiden neuen Fahrzeuge aus dem Jahre 2018 einen eigenen kleinen Blog zu erstellen und alle Erlebnisse, Kosten, Erfahrungen aufzuschreiben und zu teilen.

 

Somit können sich andere Interessierte, Familien und/oder andere Besitzer ein genaues Bild verschaffen und unsere Berichte, Bilder und Erlebnisse lesen. Zumal man online kaum langfristige und „realistische“ Erlebnisse über die beiden Fahrzeuge findet.

 

Äußerst positiv kamen bisher die Berichte an und es haben sich in den letzten beide Jahren viele Kontakte rund um den Großraum Karlsruhe, Baden-Baden und Offenburg gebildet.

 

Natürlich gibt es nicht nur positive Erlebnisse… leider!

Wie überall kann man auch mit einem Wagen Pech haben, und wie so oft schlägt dann auch meistens „Murphys Law“ zu. Murphy’s Gesetz kennen wir alle: “Anything that can go wrong WILL go wrong.”

 

Der Blogleser Walter Grosselfinger aus Friedberg hat mir seinen Leidensbericht geschildert und mich gebeten, diesen auch zu veröffentlichen. Ungeschönt, unzensiert, ungeschminkt. Dieser Bitte komme ich gerne nach, ich darf auch seinen Namen verwendet. Er steht dazu und will auch solche Erlebnisse mal genannt haben.

 

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Bericht von Walter Grosselfinger, selbstständiger aus Friedberg:

 

„Mit einem Ford fährt man fort und mit dem Zug fährt man nach Hause.“

Dieser uralte Spruch ist heute zutreffender als jemals zuvor. Wo fange ich an und wo hör ich auf, bzw. wen interessiert das, Ford offensichtlich auf alle Fälle nicht!!!!!!

 

Ich habe am 5. Dezember 2017 einen Ford Grand Tourneo Connect Titanium für meine Firma erworben, das Fahrzeug war zu diesem Zeitpunkt ein halbes Jahr alt (20.000 km) und hatte einen Neupreis von 36.000 Euro. Knapp ein halbes Jahr (Mai 2018) später waren beide Heckklappendämpfer und die Rückfahrkamera defekt, beides wurde in einer dreitägigen Reparatur erneuert, natürlich alles im Rahmen der 5-Jahresgarantie, nur der Leihwagen wurde mit 75 Euro in Rechnung gestellt. Billiger geht´s nicht.

 

Im Juli 2018 erschien im Armaturenbrett der Hinweis „Motor überprüfen“, da war das Softwareupdate RR17E09 notwendig.

 

Mit einer Laufleistung von mittlerweile doch 50.000 km verabschiedeten sich im April und Mai 2019 beide vordere Radlager. Klar- der Einkäufer bei Ford hat ganze Arbeit geleistet und den Chinalieferanten wahrscheinlich auf einen Euro pro Radlager heruntergehandelt. Toll, Meisterleistung.

 

Am Samstag, den 1.Juni 2019 wollte das 1,5 Liter Hochleistungstriebwerk seine Arbeit gar nicht mehr vollbringen und blieb nach einem kurzen ruckeln einfach stehen. Der gerufene ADAC fand den Fehler sehr schnell. Bei der Ankunft sagte er: „Ach Ford, da ist bestimmt ein Abgas-Temperatur-Sensor wieder defekt.“

 

Er behielt recht, nach abstecken des blauen Sensors lies der Wagen sich wieder starten. So schnell wie möglich in die Werkstatt, meinte der nette ADAC-Mann. Der Samstag war also gelaufen. Ich dachte mir, da schreibe ich doch mal an Ford Deutschland eine E-Mail mit der Bitte, vielleicht alle bekannten Kinderkrankheiten auf Kulanz bzw. im Rahmen der 5-Jahres Garantie im Vorfeld zu beheben.

 

Ich erhielt dann die doch sehr persönliche Antwort (Standard Rückantwort 08-15), dass die Ford-Werke-GmbH über keine technische Kundenbetreuung verfügen und das nur der Händler vor Ort erledigen kann. Der Händler vor Ort darf aber nur Sachen austauschen, die wirklich defekt sind. Wenn der etwas wechselt, was nur auf Vermutung beruht, zahlt er an Ford eine Strafe (bis zu 10-fachem Reparaturpreis).

 

Klar Ford muss sparen, schreiben ja seit geraumer Zeit rote Zahlen, wie es nur sein kann?????

 

Weiter geht´s. Als mutiger Mann trat ich dann am 16. Juni 2019 meine Reise nach Kroatien -Malinska an, bis zum Karawankentunnel keine Probleme, jedoch im Tunnel, da war es wieder dieses „ruckeln“ des 1,5 Liter Hochleistungstriebwerkes. Ohoh, jetzt hilft nur beten. Hat dann auch geholfen und ich erreichte unseren Zielort, zwar durchgeschüttelt aber da. Besser schlecht gefahren als gut gelaufen.

 

Am Montag machte ich mich dann auf den Weg nach Rijeka zum Ford Händler um den Fehler prognostizieren zu lassen, der Fehler war zwar immer noch da, aber nicht im Fehlerspeicher abgespeichert, wobei wir wieder beim Thema sind: Ford übernimmt nur Garantiereparaturen, welche eindeutig sind, sprich nachvollziehbar sind, aber was nicht abgespeichert ist kann und darf nicht repariert werden… ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

 

Die Vermutung des Ford-Händlers in Rijeka lag beim Abgasrückführungsventil, aber nur eine Vermutung und keine Diagnose oder Reparatur.

 

Eine Woche später auf dem Nachhauseweg, dasselbe Spiel wieder, am Irschenberg fast Stillstand, nur durch herunterschalten und spielen mit dem Gaspedal (ist übrigens Automatik) habe ich den Berg überwunden.

 

Mittlerweile schreiben wir den 23. August 2019, das Auto ruckelt mal mehr mal weniger, habe mich schon dran gewöhnt. Gestern war dann der große 60.000 Kundendienst fällig, das Ganze nochmal den Leuten in der Werkstatt erklärt, Auto ruckelt und ruckelt und ruckelt, könnte das vielleicht das Abgasrückführungsventil sein?

 

Schwierig… sehr, sehr schwierig, denn wenn der Fehler nicht im System abgespeichert ist, können und dürfen wir keine Garantiereparatur ausführen, sie müssen sobald der Fehler auftritt sofort in die nächste Ford-Werkstatt und den Motor auf keinen Fall abschalten, nur dann kann der Fehler u. U. ausgelesen werden. AHA, SOSO, Hochinteressant.

 

Ich bin Errichter von Alarmanlagen, unsere Systeme speichern die letzten 2 Millionen Ereignisse ab, egal was und wenn nur einen Bruchteil von einer Sekunde vorhanden- wir können es auslesen. Bei Ford geht das scheinbar nicht! Wie gesagt: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

 

Gestern Abend das Auto vom großen Kundendienst abgeholt, 950 Euro leichter, klar da werden sämtliche Öle dieses Hochleistungstriebwerkes erneuert und es macht den Anschein, dass diese Öle alle aus Lourdes kommen… nur so erklärt sich der Preis, BMW ist billiger beim 60.000er Kundendienst, da dürfen auch ungeweihte Öle rein ??

 

Ein Fehler wurde dann doch festgestellt: Die Höhenverstellung des rechten Nebelscheinwerfers funktioniert nicht, Danke für diesen Hinweis!

 

 

Wie geht’s nun weiter? Nach defekter Rückfahrkamera, defekten Heckklappendämpfer, nach dem Softwareupdate RR 17E09, nach dem Ausfall des Radlagers vorne links und vorne rechts und dem permanenten Ruckeln harren wir der Dinge, die da kommen…

 

Es wird auf jeden Fall weiter berichtet!

 

Viele Grüße von Walter und von mir, bis zum nächsten Bericht,

 

euer Manu

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23.08.2019 21:01    |    MisterError    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Ford, JU2, Tourneo Courier

Wir schreiben Ende August 2019- und endlich mal wieder ZEIT für die beiden Tourneos. Und natürlich wird nun abends gleich in Ruhe ein euer Blogeintrag erstellt und auch die Webseite aktualisiert.

 

Heute war der fällige Tourneo Courier an der Reihe- es wurde mit nun 27.400 km das Motoröl gewechselt und auch endlich der Unterbodenschutz montiert. Moment, es heißt ja genauer „Unterfahrschutz“, also ein Kunststoffteil, welches den Motor zur Straße hin abdeckt.

 

Aber erst ein kurzer Rückblick, wir erinnern uns: Der Courier wurde Ende Januar 2018 gekauft, bekam Mitte Juni 2018 den ersten „zwischendurch-Ölwechsel“ bei 10.030 Kilometer, siehe Blogeintrag. Im Dezember 2018 dann die erste Inspektion bei 18.307 km inkl. Öl- und Filterwechsel, dann wurde der Wagen Ende Februar 2019 von meiner Frau übernommen.

 

Jetzt- im August 2019- hat der Wagen heute 27.400 km auf der Uhr und bekam heute seinen dritten Ölwechsel, ich dachte mir das lasse ich beim Unterfahrschutz gleich mitmachen. Ein „Zwischendurch-Ölwechsel“ tut gut und schadet nicht. Der Dreizylinder-Ecoboost Motor mit seinem Turbolader und dem im Öl laufenden Riemen wird mir das sicher Danken. Und wegen 50 Euro für Filter und SAE 5W-20 Öl mache ich nicht rum… also wird’s gleich mitgemacht, wenn ich den Courier schon auf der Bühne habe.

 

Ergo- Öl abgelassen, wieder das Gefummel mit dem schei*** Ölfilter… ich erwähnte ja bereits im ersten Blogbericht, was für ein Dreck das ist! Wie kann man sowas konstruieren! Die ganze Brühe läuft dir beim Ölfilterwechsel am Motorblock runter usw… aber gut, auch hier wieder: Nicht aufregen. Abhaken.

Somit wieder brav den Ölfilter gewechselt, Ablassschraube erneuert, 4,5 Liter Öl aufgefüllt, fertig.

Bei der Gelegenheit gleich von unten alles gecheckt, Rost überprüft, Räder genau untersucht, Radlager, Bremsen und Handbremse gecheckt, passt alles.

Läuft und schnurrt wieder wie ein Kätzchen, der Wagen verrichtet seit dem Kauf brav seine Dienste, wird gepflegt und anständig gefahren… bisher alles prima. Meine Frau und ich sind mit dem Wägelchen absolut zufrieden.

 

Worauf ich mich aber eigentlich viel mehr freute war der Unterfahrschutz! Auch hier erinnern wir uns, ich schrieb es ja bereits am Anfang: Der Motor ist ja von unten komplett offen, die Klimaleitungen und diverse Stecker an der Motor-Unterseite liegen offen und nah über der Straße. Ein Ast würde hier garantiert Schaden anrichten, ein Unterfahrschutz würde Abhilfe schaffen.

Und so war mir nach kurzer Zeit klar- sowas muss her. Und heute war es soweit.

 

Und was soll ich sagen- das Teil für 39,90 Euro aus der Bucht inkl. Versand passt hervorragend! Schöner, dicker, fester Kunststoff, siehe Bilder, mit den exakt passenden Aussparungen und Montagestiften, die geclipst werden.

Die ganze Aktion war in 10 Minuten erledigt… echt der Hammer. Zuerst die Steckbuchsen in die Löcher im Fahrzeugchassis gesteckt, dann den Unterfahrschutz rangehalten, stellenweise untergeklemmt, dann die Haltestifte angeclipst, eingerastet, fertig. Passform perfekt, hält fest und ist stabil. Clips lassen sich auch wieder lösen, der nächste Ölwechsel oder Arbeiten am Motor sind also auch zukünftig kein Problem.

 

Ich hoffe die Bilder sagen alles, Wagen ist somit von unten rostfrei, vorne nun gut abgedeckt unter dem Motor… perfekt.

 

Bis zum nächsten Update, viele Grüße aus Baden,

Manu

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31.05.2019 12:59    |    MisterError    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Grand Tourneo Connect, Tourneo Connect

20.000 km Grand Tourneo Connect20.000 km Grand Tourneo Connect

Endlich das erste Fazit! Endlich mal die Zeit genommen, um bei Kilometerstand 20.000 die erste Zusammenfassung und das bisher Erlebte über den Grand Tourneo zu schreiben. Vieles deckt sich mit meinem ersten Bericht, und manches war doch nicht so wild wie befürchtet.

 

Bevor es losgeht- zuerst wieder einen dicken Dank an alle Blog-Abonnenten hier bei MotorTalk, Webseiten-Besucher auf meiner Internetseite, Nachrichten-Verfasser, Ratgeber und MotorTalk-User, die mich unterstützen und auch viele Fragen beantworteten.

 

Man findet immer noch recht wenig zum Grand Tourneo Connect… warum? Dazu kaum realistische, detaillierte Infos oder Erfahrungswerte, in YouTube nur so oberflächliche Videos mit Eckdaten, nur blabla, kurzen Aufnahmen vom Innenraum, Ladevolumen usw… alles nur drübergeschwenkt, Hauptsache was berichtet, nur kurze Testvideos, wo dann einer ne Runde mit dem Wagen fährt und die Eckdaten runterquasselt… naja.

 

 

Zum Wagen, auf dem ich jetzt mittlerweile knapp über 20.000 km habe:

Der Grand Tourneo Connect war unsere erste Wahl und wir bereuen den Kauf bisher nicht… wir haben übrigens ja ganz bewusst das Vor-Faceliftmodell gewählt und nicht den aktuellen Connect. Somit kein Galama mit dem AdBlue-Kram, welcher gerne mal Probleme bereitet.

 

Ansonsten ist tatsächlich viele so, wie im ersten Bericht geschrieben. Der Diesel mit seinen 1,5 Litern Hubraum läuft einwandfrei, brummelt und bollert oder nagelt nicht zu laut und läuft echt geschmeidig. Die 120 PS sind nicht zuwenig, es reicht, um mit leichtem Gasfuß prima vorwärts zu kommen. Der Motor ist stark im Antritt, von 1.500 bis 3.000 Umdrehung geht’s gut vorwärts, darüber hinaus wird’s wieder nüchterner. Also sinnloses hochdrehen bei diesem 1,5 Liter Diesel = Blödsinn.

Mehr PS wäre natürlich sicher lecker, aber mir reichts. Mehr Bumms im Motorraum wären nur wieder mehr Verbrauch verbunden.

Er springt flott an, und beim Abschalten läuft er sanft und ohne Rumschütteln aus. Generell kaum Vibrationen.

 

Einzig der längere Zeitraum bis zum Erreichen der Betriebstemperatur ist an kalten Tagen etwas nervig, aber der Motor erzeugt nunmal weniger Abwärme und braucht dementssprechend etwas, bis er richtig warm wird. Das neue Modell braucht übrigens noch länger. Also generell absolut kein Kurzstrecken-Wagen, man sollte schon mal Strecke fahren um den Motor und somit auch die Regeneration ordentlich laufen zu lassen.

 

Das 6-Gang „PowerShift“-Getriebe ist ein Doppelkupplungsgetriebe der Firma Getrag, verrichtet bisher brav seinen Dienst und schaltet absolut sauber, ruckfrei und im bleibt auch bei leichtem Gasfuss schön im unteren Drehzahlbereich. Der Diesel bleibt locker unter 2.000 Umdrehungen… unaufgeregt, unauffällig und auch vom Verbrauch her echt gut.

Zu spüren war auch der Getriebeölwechsel, den ich bei knapp 15 TKM habe machen lassen, siehe dedizierten Bericht dazu. Regelmäßige Wechsel werden durchgeführt, ich berichte dann natürlich wieder.

 

Der Verbrauch hat sich bei meiner Fahrweise mittlerweile auf 5,92 Liter eingependelt, für das Gewicht und die Höhe bin ich mit diesem Verbrauch absolut einverstanden. Wobei ich schätze, das dieser nun im Sommer mit eingeschalteter Klima noch nach oben geht.

 

Das Fahrverhalten ist für mich bisher top, angenehm, schönes „Limousinen“-Verhalten, schluckt viel an Bodenunebenheiten, sehr hoher Komfort durch den langen Radstand.

Parken ist mit 4,82 Meter Länge natürlich etwas behutsamer durchzuführen, aber mit Außenspiegeln und Kamera hinten geht das problemlos, klappt bisher alles einwandfrei. Hier gefallen mir immer noch die Seitenspiegel- schönes Sichtfeld, schön groß, und dazu ist unter dem eigentlichen Spiegel noch ein kleinerer asphärischer extra-Spiegel mit konvexer Spiegelfläche, welche den toten Winkel zeigt. Gut gemacht.

 

Ansonsten fühlen wir uns im Wagen alle sehr wohl, das Panoramadach ist Pflicht und kann ich nur jedem empfehlen. Ich sitze auch prima, sehr bequem, und endlich kann auch ich als langer Lulatsch mal die Füsse nahezu ganz ausstrecken. Die Materialen sind ok und die Gestaltung sagt mir zu.

Die Schiebetüren sind Klasse, Platz auf der 2. Bank genug für große Personen oder große Reboarder-Kindersitze. Der Laderaum und die 3. Reihe sind Weltklasse… ob Baby wickeln, Waschmaschine transportieren, ob Server, Monitore oder Kinderbett- Platz ist Spitze!

 

Der Wagen wird absolut unterschätzt und zu wenig für Familien angepriesen!

 

Ansonsten ist der Rest nahezu wirklich so, wie im ersten Bericht beschrieben… ich würde mich nur wiederholen.

 

Mein Fazit zum Grand Tourneo Connect:

Top, der Wagen passt zu uns und unseren Anforderungen prima, wir würden ihn jederzeit wieder kaufen! Fakt ist, das trotz der vergangenen Zeit und gefahrenen Kilometern keine „negativen“ Punkte dazugekommen sind… und das ist schon Klasse, finde ich! Hatte ich bisher auch noch nie… normaler Weise fallen einem ja nach einer Weile immer Kleinigkeiten auf, die bissl doof sind… aber mit den beiden Tourneos sind wir echt zu 95% zufrieden.

 

Offen ist "leider" noch immer das Thema Folierung, hatte bisher einfach noch keine Zeit, hier was zu machen… denn das reine Schwarz gefällt mir immer noch nicht, will ich nun aber im Sommer angehen.

Dazu noch schöne 17" Zoll Felgen, wieder welche von Brock, aber vorher werden die 16" Zoll Ganzjahresreifen in Ruhe runtergenudelt.

 

Wie gehabt- sobald es etwas Neues gibt wird berichtet.

 

Viele Grüße,

Manu

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14.03.2019 17:13    |    MisterError    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: 6DCT Getriebe, GETRAG, Getriebeölwechsel, Grand Tourneo Connect, Tourneo Connect

Hier mal- wie bereits angekündigt- mit etwas Verspätung mein ausführlicher Bericht zum Getriebeölwechsel beim Ford Grand Tourneo Connect (PJ2), EZ 03.2018.

Das 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe der Firma Getrag, auch „PowerShift“ genannt, benötigt ab und an mal etwas Pflege und sollte nicht vernachlässigt werden, um es vorsichtig auszudrücken.

Alles, was ich hierüber an Infos zusammengetragen habe, ist hier kompakt zusammengeschrieben.

 

Ich habe zum Glück in meinem Kundenkreis eine Firma, welche sich auf Getriebereparaturen spezialisiert hat. Audi DSG, VW, Ford, Jaguar… auch Transporter und LKWs. Dort sind alle Fahrzeuge vertreten. Auch werden Spülungen und Ölwechsel durchgeführt. Sehr guter Laden, kenne ich bereits viele Jahre, der Inhaber und Jungunternehmer hat Ahnung, ist sehr sympathisch, hat eine offene und ehrliche Art, wir vertrauen uns gegenseitig und ich habe dort bereits 3 Getriebeölspülungen bei meinen Mondeos Automatik Mk3 V6 durchführen lassen. Dies waren die 5-Gang Wandlergetriebe von JATCO, bei Ford „DuraShift“ genannt, welche ja angeblich eine „Lifetime-Füllung“ haben. Ist natürlich absoluter Blödsinn, soviel Logik sollte jeder im Kopp haben und sich ausmalen können, wie dieses „Getriebeöl“ nach 10 Jahren oder 100.000km oder noch mehr dann ausschaut… ob das noch so tolle Schmiereigenschaften hat? :-)

 

Früher war das wohl bei den meisten Herstellern so, in den letzten Jahren hat sich dies zum Glück geändert, heute werden auch für das Getriebeöl Wechselintervalle vorgegeben und auch so konstruiert, das man diesen Service einigermaßen- mal mehr oder weniger gut- durchführen kann.

 

Bei allen 3 Spülungen meiner damaligen Mondeos kam eine Brühe raus, wo man nur noch den Kopf schütteln kann! Der Filter im JATCO-Getriebe sitzt im Getriebe selbst beim Wandler, ist nur bei kompletter Zerlegung wechselbar… aber schon eine Spülung und der daraus resultierende komplette Wechsel des Öls wirkte Wunder. Das Schaltverhalten war danach wieder komplett anders, sanft, nahezu ruckfrei, der Spritverbauch ging etwas runter und der Wagen fuhr einfach wieder super. Gibt auch einen Thread darüber.

 

Aber zurück zum PowerShift-Getriebe: Wie ihr ja im Blog lesen konntet habe ich mir einen Grand Tourneo Connect zugelegt, meine Frau fährt nun den Tourneo Courier. Der Connect hatte bei der Abholung am 22.02.2019 erst 11.200 km, mittlerweile nach knapp 4 Wochen über 14 TKM und gerade bei Minustemperaturen schaltete er in den ersten Minuten etwas härter. Nicht extrem, nicht viel, es war nur leicht spürbar und es verlief sich auch nach 2-3 Minuten… aber es war eben doch ein Unterschied spürbar. Außerdem bin ich auf das Getriebethema mittlerweile „sensibilisiert“, denn wenn man mal diese abgelassene Brühe sieht und riecht und zwischen 2 Fingern verreibt- das vergisst man nie wieder!

 

Der Hersteller Ford schreibt einen Wechselintervall von 60.00 km vor, immerhin schon mal positiv.

Ich habe natürlich vertrauensvoll meinen Getriebe-Spezi gefragt und der meinte, wer seinem im Öl laufendem Doppelkupplungsgetriebe etwas Gutes tun will und den Wagen lange behalten möchte der sollte die Intervalle kilometertechnisch beim GETRAG etwas kürzer setzen und nach 3 Jahren auf alle Fälle wechseln, da das Öl eben mit der Zeit durch Verschleiß und Alterung Veränderungen der Eigenschaften mit sich bringt, welche dann natürlich auch auf die Lebensdauer des Getriebes geht.

 

Ich fragte erst mal bei 2 Ford Autohäusern in der Region hier nach und bat um eine Preisinfo. Wohl gemerkt- kein Angebot, ich wollte nicht das die Herren Zeit aufbringen müssen für ein genaues Angebot. Ich kenne das. Aber eine telefonische, ungefähre Anfrage wollte ich schon machen.

 

Der Erste Freundliche wollte für einen Getriebeölwechsel um die 400.- Euro und konnte mir einen ungefähren Zeitaufwand nicht nennen, ich solle den Wagen mal einen Tag da lassen. Der Zweite wusste erst nicht, dass es das beim Connect gibt und sagte, das er mich zurückrufen würde, er müsse erst genau in der Werkstatt nachfragen. Der Rückruf kam am nächsten Tag und er meinte, das der Ölwechsel schon etwas aufwändig sei und auch einen Filter beinhaltet. Er „schätzt“ mal, dass ich mit 400.- bis 500.- Euro rechnen und einen Tag auf meinen Connect verzichten müsse…

 

*räusper*

 

Keiner wollte die Laufleistung oder das Alter des Wagens wissen, oder fragte mich etwas… oder wollte wissen wie ich denn auf die Idee kommen würde. Ok.

 

Nun ja, ich mag Ford. Fahre seit jeher die Autos. Und dazu stehe ich auch.

Aber wie so oft im Leben- und das sage auch ich als Selbstständiger immer wieder: Menschen machen Geschäfte!

Es gibt gute und schlechte IT`ler, gute und schlechte Bäcker, Maurer, Mechaniker oder eben auch Werkstattmeister bzw. Kundenbetreuer, die dann solche lapidare Aussagen machen.

Boah, Leute- damit tut man doch der Marke, oder seinem Arbeitgeber und auch der Kundschaft nix Gutes… kapieren das die Menschen heute nicht mal so langsam?

Der Arbeitsalltag ist nicht leicht, der Preiskampf wird immer härter, die Kundschaft dank Google immer schlauer und viele eignen sich selbst viel Grund- oder (gefährliches?) Halbwissen an… man merkt heute relativ schnell, wenn einer eben fachlich nicht auf dem aktuellem Stand ist.

 

Ist klar, das man nicht sofort alle Infos im Kopp hat. Das Verlange ich auch nie. Geht mir und euch ja sicher auch so. Auch ich muss oft erst nachlesen, nachforschen , um IT-Themen zu klären, muss mich weiterbilden und teure Kurse machen, um Projekte umzusetzen und Aufträge ordentlich zu realisieren… aber man muss ich eben informieren, weiterbilden und darf auf keinen Fall dem Kunden irgendeinen Blödsinn erzählen… *seufz*.

Wenn ich so etwas machen würde- ich könnte bald meinen Kalender zumachen, bekäme keine Empfehlungen und Aufträge mehr, könnte meine beiden Autos verkaufen und Frau und Kind nicht mehr ernähren… :-/

 

Nun gut, in anderen Autohäusern oder bei anderen Marken schaut es ähnlich aus, glaubt mir… wie so oft: Alles steht oder fällt mit den Mitarbeitern…

 

Zurück zum Thema. Preislich natürlich bei beiden Händlern „sportlich“, fachlich für mich beide durchgefallen.

Ich fragte meinen Spezi, wie es den mit dem Getriebeölwechsel ausschaut. Und es zeigte sich sofort wieder, das es eine Wohltat ist, mit jemandem zu sprechen, der Ahnung hat!

 

Er verlangt regulär 190.- Euro (!) für den Wechsel, dieser ist in 30-40 Minuten erledigt. Je nach Getriebeversion gibt es 2 oder 3 Ablassschrauben, dann Filter wechseln, oben frisches Öl einfüllen, er benötigt je nach Version des 6DCT-Getriebes ca. 6 Liter Getriebeöl und einen neuen Filter. Materialkosten liegen ungefähr bei 80 bis 90 Euro, sagte er, der Rest ist für Zeit, Bühne, Wissen, Steuern, und n bissl was hängen bleiben sollte ja auch. Bämm, alle Infos da- ehrlich, schnell, kompetent! So mag ich das.

Weiter meinte er, das dieses Getriebe nicht der Burner ist und auch mal gerne Probleme bereitet, aber es ist recht solide. Mit der richtigen Fahrweise und Pflege!

Er empfiehlt den ersten Wechsel nach 20.00 km, da sich da vieles einläuft, da gibt es den ersten leichten Abrieb, es laufen sich alle Teile ein usw, danach alle 50.000 km oder auf jeden Fall nach 3 Jahren.

Das Getriebe altert schneller bei ruppiger oder „sportlicher“ Fahrweise, sagte er ganz klar. Er hat schon offene Getriebe nach 40.000 km auf dem Tisch gehabt, die sahen schlimm aus, verschlissen. Er hat aber auch schon eines mit 166.000 km offen gehabt, das sah noch gut aus und er hat nur einige Federn und Scheiben erneuert. Bei einigen streikt auch gerne mal die Elektronik und Steuerung, hier hilft nur ein schnelles auswechseln der Steuereinheit, sofern das Getriebe nicht schon einen kapitalen Schaden erlitten hat.

Er nannte auch einige Komponenten und Fachbegriffe, aber alles konnte ich mir leider in dieser kurzen Zeit nicht merken oder gar aufschreiben, verzeiht mir bitte.

 

Ein generelles Problem sein auch, das von dem GETRAG-Getriebe extrem schwer Einzelteile, einzelne Komponenten, Teilenummern, Bezeichnungen oder Ersatzteile bekannt/bestellbar seien, da der Hersteller GETRAG bzw Magna hier wohl viel an Infos zurückhält… und lieber ein komplettes Getriebe verkauft als Einzelteile oder bekannte Reparaturset`s / Teilepakete anbietet.

Dies liest man auch im Netz und in diversen Foren: sobald mal ein Getriebe Probleme bereitet und man damit zu seinem Händler marschiert (und hoffentlich noch Garantie hat!) wird meistens das gesamte Getriebe getauscht. Erledigt. Oft mit mehr oder weniger hohem Eigenkostenanteil.

 

Nun denn, mein Spezi meinte er hätte mittlerweile „seine Quellen“ und bis jetzt habe er noch jedes Getriebeproblem in den Griff bekommen. Komplett gewechselt wird erst, wenn eine Instandsetzung absolut keinen Sinn mehr macht.

 

Wieder zurück zu meinem Ölwechsel- der Tarif ist Klasse, ich bekam aufgrund unserer Geschäftsbeziehung einen Sonderpreis, gleich Termin ausgemacht.

Am 08.03.2019 ging`s dann in die Pfalz, hatte dort eh noch einen anderen Termin... pünktlich um 13 Uhr war ich vor Ort. Ich wurde erwartet, mein Spezi rangierte den Connect gleich zur Bühne Nr. 3, die anderen beiden waren mit einem Mercedes und einem Audi A5 belegt. Schick.

Auf den Werkbänken in der Halle lagen überall Getriebeteile in Bädern, in Kisten, mehrere Mitarbeiter schraubten, zerlegten, wuselten rum, einer saß hinter einer großen, fest montierten "Lupe" mit fettem LED-Licht und montierte mit feinem Werkzeug an einem Getriebe, ganz filigran... und im Regal links von mir lagen auf zig ebenen Getriebeteile... beeindruckend!

Habe auch ein Bild gemacht von einem gereinigten Teil in einer Wanne, fragt mich aber nicht was das war... zuviel Input in kurzer Zeit, Speicherplatz voll... :-)

 

Ich bekam einen Kaffee, wir quatschten, aber ich konnte kaum zuhören, denn "nebenher" durfte ich zusehen und sein Kollege legte gleich los. Alter Schwede- das ging flink! Zu schnell! Ich kam kaum dazu, Fotos zu schießen und mir gleichzeit das Gerede anzuhören... :-)

Ratz-Fatz war der Luftfilterkasten ausgebaut, darunter wurde die Einfüll-Imbussschraube gelöst. Dann Wagen hoch, Unterbodenschutz weggeschraubt, Ablasschrauben auf und das Öl schoß raus. Dann Filter gewechselt, der sah dunkel aus. Dann Schrauben rein, oben einfüllen bis es einen gewissen Pegel hatte, das bekam ich nicht ganz mit... fertig, Deckel zu, Luftfilterkasten rein, fertig! Das ging ne halbe Stunde, Bämmm!!!

 

Das Öl sah dunkelbraun aus, roch etwas schwefelig aber war noch lange nicht so versifft wie das aus dem Mondeo-Getriebe. Mein Spezi meinte auch, dass ich mit 14 TKM noch etwas früh dran sei, aber es schadet nix und das Öl zeigte schon leichte Alterungserscheinungen. Er sagte auch, ich würde es spüren, garantiert!

Dann meinen Obulus bezahlt, Hand geschüttelt, noch kurz zu anstehenden IT-Themen gesprochen, fertig, Heimweg.

Sorry falls ich mich wiederhole, aber sowas ist für mich Kompetenz! Da merkt man, wer das schon mehrfach gemacht hat. Routine. Erfahrung.

Was soll das? Mit „einen Tag den Wagen da lassen“… oder „kostet 400 Euro“… schade, schade, schade… egal, abhaken.

 

Das beste kommt ja noch- am nächsten Morgen steige ich ins Auto, lass den Motor an, warte wie üblich einen Moment, bevor ich losfahre… und? Geschmeidiges, ruckfreies Schalten von Anfang an. Definitiv ein deutlicher Unterschied! Absolut ruckfrei, nix rubbelt oder ruckt auch nur eine Sekunde… top! Auch im warmen Zustand dann bei gemütlicher Beschleunigung ein hervorragendes, sanftes, Hochschalten der Gänge. Perfekt.

 

Ergo- alles richtig gemacht, die Zeit und die paar Euro waren es mir wert, den nächsten Wechsel mache ich nach 45.000 gefahrenen Kilometern dann bei bei Stand 60.000 Kilometern oder im Frühjar 2022, je nachdem was zuerst eintritt… :-)

 

Wer übrigens im Süddeutschen Raum (Heidelberg, Karlsruhe, Wörth, Baden-Baden, Offenburg, Pforzheim) einen Getriebeprofi benötigt, darf mir gerne eine PN schicken, ich gebe die Daten selbstverständlich gerne weiter.

 

Ich hoffe, mein Bericht hat euch gefallen, wie gesagt konnte ich mir leider nicht alle Begriffe und Teile-Ausdrücke merken, die er noch so von sich gelassen hat… aber ein rundes Bild sollte doch hoffentlich entstanden sein.

 

Beide Tourneos sind nun auf dem Stand, erst mal steht nix mehr an… außer Geld verdienen, um die Ausgaben für beide Autos wieder langsam aufzuarbeiten… *seufz*

 

Übrigens, für beide Autos gibt’s mittlerweile eigene Seiten, die ich regelmäßig synchron zum MotorTalk-Blog aktualisiere...

 

Tourneo Courier: www.ford-tourneo-courier.de

Grand Tourneo Connect: www.ford-grand-tourneo-connect.de

 

Viele Grüße,

euer Manu

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06.03.2019 14:11    |    MisterError    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Grand Tourneo, Grand Tourneo Connect, PJ2

Hallo zusammen und willkommen zum ersten ausführlichen umfangreichen Bericht zum Grand Tourneo Connect. Doch bevor es losgeht zuerst einen dicken Dank an alle Blog-Abonnenten, Nachrichten-Verfasser, Ratgeber und MotorTalk-User, die mich unterstützen und auch viele Fragen beantworteten. Es haben sich mittlerweile auch viele intensive Kontakte gebildet, E-Mail-Freundschaften und Interessengruppen o.Ä., die Resonanz ist jedenfalls überraschend hoch.

 

Man findet echt recht wenig zum Grand Tourneo Connect, ich frage mich nur warum? Auch zum Tourneo Courier ist relativ wenig zu finden… auch wenn man bei beiden Fahrzeuge zum Transit-Bruder sucht.

Kaum realistische, detaillierte Infos zu manchen Themen. Schon tragisch, dass Ford für diese Fahrzeuge kaum Werbung macht, trotz des hohen Nutzwertes. Aber dass man dann auch sonst in diversen Testberichten oder in YouTube kaum was potentes findet? Nur so oberflächliche Videos, mit Eckdaten, nur blabla, kurzen Aufnahmen vom Innenraum, Ladevolumen usw… alles nur drübergeschwenkt, Hauptsache was berichtet, nur kurze Testvideos, wo dann einer ne Runde mit dem Wagen fährt und die Eckdaten runterquasselt… *nerv*

 

Aber mal so ein richtiger ausführlicher Test mit diversen Details oder ein ausführliches Video- leider Fehlanzeige. Gerade, weil der Wasgen ja definitiv gut für Familien ist. Details zum Fahrzeug, zum Menü, zum Navi, zur Klima, zu den Sitzen, zur Automatik, zur Technik im Innenraum, zur Bedienung usw erst recht nicht.

 

Nun denn- Abhilfe soll ja dieser Blog sorgen. Und mal sehen, wer weiß, vielleicht packt es mich ja mal und ich mache glatt mal noch ein Video… :-P

 

Auf jeden Fall habe ich mal für unsere beiden Tourneos parallel zum MotorTalk-Blog eigene Webseiten eingerichtet, dort schreibe ich über jeden Wagen dann 1 x monatlich ebenfalls ausführlich. Was aufläuft, Kosten, Nutzwert, Erlebnisse… und natürlich auch negative Punkte, die nerven. Mehr dazu am Ende.

 

So, nun aber zum Wagen:

Der Grand Tourneo Connect war unsere erste Wahl und war auch bei mir schon bissl im Hinterkopf, als sich weiterer Nachwuchs ankündigte, ich habe es ja im vorigen Artikel beschrieben. Ich habe extra viele Bilder angefertigt, manche in der ersten Woche, da war die Sonneneinstrahlung aber heftig und ich hatte viele Schatten, andere Bilder sind erst neulich aufgenommen, bei gleichmäßigem Licht.

 

 

Auswahlkriterium (IT, Baby und Kohle):

Hier hatte ich einige Punkte, die sich auch nach vielen Wochen stöbern klar definierten: Ich lade oft IT-Ware, will also eine große und ausreichend tiefe und hohe Ladefläche nutzen können, dazu Platz für Nachwuchs (2-3 Kinder), Schiebetüren sind definitiv Pflicht, der Fiesta muss zu einem guten Tarif angenommen werden! Der Wagen muss Platz für mich bieten (1,98 cm groß) und hinter mir sollte auch noch bequem ein Erwachsener sitzen, da ich gelegentlich auch mal Kunden dabei habe.

Ein Reboarder-Kindersitz von Cybex sollte nicht nur hinter den Beifahrersitz passen, sondern auch ein 2. Sitz hinter mir reinpassen, es müssen 2 Kinderwägen oder Schlitten oder viel Gepäck reinpassen, er muss Automatik haben, 5 Jahre Garantie oder 100 TKM, mit 2-Zonen Klimaautomatik und Navi.

Und das ganze für maximal 20 TEURO aus erster Hand, ein Neuwagen kommt nicht in die Tüte.

Urlaubsfahrten mit dem ganzen Krempel sollten natürlich drin sein. Und ab und an mal ein IKEA-Besuch oder eine Waschmaschine darf dann kein Herausforderung werden. Mal mit Oma und Opa und Kinderwägen oder Schlitten was unternehmen ist nun auch drin. Und in einigen Jahren, wenn die Kids größer werden, sind Geburtstagsfahrten ins Schwimmbad mit 7 Sitzen auch ne feine Sache. Mama im Tourneo Courier, und Papa im Grand Connect- da lässt sich dann einiges mit anstellen und man kann ohne Galama mal mit einigen Kindern was unternehmen.

 

Beide Autos sollten 10 Jahre bei uns Laufen.

 

Bäämmm- soviel zu den Eckdaten.

 

Langer Rede kurzer Sinn, wochenlang gesucht, es wurde dann der Grand Tourneo Connect, PJ2, 120 PS Diesel, 6-Gang Automatik, 11.212 km, war ein Ford Werkswagen. War vom 03.2018 bis 11.2018 angemeldet, ich habe ihn dann Ende Februar 2019 für glatte 21 TEURO gekauft, abzgl. 7 TEURO Inzahlungnahme für den Fiesta. Hervorragender, neuwertiger Zustand, optisch und technisch einwandfrei. Zwar in schwarz, aber was solls.

Bisher auch top zufrieden, ich habe ihn am 22.02.2019 abgeholt und mittlerweile bereits 14.180 Kilometer auf der Uhr, somit in den letzten beiden Wochen knapp 3.000 km gefahren.

 

 

Der Motor (iiih, ein Diesel?):

Eigentlich wollte ich keinen Diesel mehr, muss ich ehrlich vorab sagen. Der Ruf des Diesels hat doch etwas gelitten, Schummel-Software und Drecksschleuder sind nur einige Begriffe, die der Diesel sich gefallen lassen musste. Dazu der immer größere technische Aufwand, um einen Diesel sauber zu halten… immer höhere Drücke für die Einspritzungen, Hochdruckpumpen, Abgas-Rückführungen, verkokte AGR-Ventile, Turbolader, Diesel-Partikelfilter, Regenerationszyklen, das Theater mit den Injektoren, oder nun die neuen Diesel mit 6d mit AdBlue Harnstoff-Zuspritzung und SCR-Filtertechnik… ach herjeee, da vergeht einem echt die Lust.

Und weeeeeehe es ist was defekt, da kann es schnell teuer werden.

 

Aber gut, der Grand Tourneo Connect ist leider nur als Diesel zu haben, aber der 1,5 TDCi hat einen guten Ruf, läuft wohl unkompliziert… also dann mal Feuer frei. Der Vor-Facelift hat den AdBlue-Kram noch nicht, passt. Und Euro 6 sollte wohl eine Weile reichen!

 

Die 120 PS sind nicht zuwenig, es reicht, um mit leichtem Gasfuss prima vorwärts zu kommen. Der Motor ist stark im Antritt, von 1.500 bis 3.000 Umdrehung geht’s gut vorwärts, darüber hinaus wird’s wieder nüchterner. Also sinnloses hochdrehen bei diesem 1,5 Liter Diesel = Blödsinn.

Mehr PS wäre natürlich sicher lecker, aber mir reichts. Mehr Bumms im Motorraum wären nur wieder mehr Verbrauch verbunden.

Erfreulich ist, das im Innenraum nur ein leichtes, angenehmes Brummeln rüberkommt… kein lautes Diesel-Genagel oder aufdringlicher Motorsound. Auch wenn man neben dem Wagen steht, ist der Motor nicht laut… da gibt es andere Fahrzeuge wo man als meint, was nagelt denn da unter der Haube?

 

Er springt flott an, und beim Abschalten läuft er sanft und ohne Rumschütteln aus. Generell kaum Vibrationen.

Hier zu erwähnen: Er braucht relativ lange, bis der Motor auf Temperatur kommt. Ich fahre im kalten Zustand eh sanft los, dann Bundesstraße, Mischverkehr. Da dauert es schon locker 8-10 Minuten, bis die Nadel hochgeht.

Und beim neuen Facelift-Tourneo mit 6d Temp ist dies noch extremer, den hatte ich ja mal einen Tag zur Probe… da brauchte der Wagen sogar noch länger, bis die Temperaturnadel mal hochging und ordentlich warme Luft aus dem Gebläse kommt.

 

 

Das Automatik-Getriebe („PowerShift“, Getrag 6DCT):

Das 6-Gang „PowerShift“-Getriebe ist ein Doppelkupplungsgetriebe der Firma Getrag. Der Ruf ist so lala, es gab auch schon so manche Problemfälle damit… aber wenn man hier normal fährt und regelmäßig das Getriebeöl wechselt, tut man dem Getriebe schon mal viel Gutes.

 

Ich hatte ein langes Gespräch mit meinem Getriebeprofi. Bei dem Getrag 6DCT-Getriebe ist dies Servicetechnisch auch so vorgesehen, es hat 2 Ablassschrauben und der eine Filter ist gut zu erreichen. Der zweite Filter sitzt im Getriebe, da müsste man alles öffnen, es reicht aber wenn man regelmäßig den ersten zugänglichen Filter wechselt.

Ich bin froh, in meinem Kundenkreis eine Firma zu haben, die sich auf Getriebe spezialisiert hat, hier habe ich bereits bei meinen Mondeos mehrere Spülungen machen lassen und konnte zusehene... die Jungs haben Ahnung und der Chef ist absolut cool und weiß, wovon er redet.

Ich habe gleich mal einen Ölwechseltermin vereinbart, mehr dazu später.

 

Das Getriebe schaltet bisher gut und sanft, bei leichtem Gasfuss auch recht früh, was mir persönlich gefällt. Temperaturunterschiede merkt man aber- morgens früh in den ersten Minuten sind Schaltvorgänge bei einigen Grad Minus deutlicher zu spüren, dies verläuft sich aber, wenn alles auf Temperatur kommt. Mal sehen, ob sich das nach dem Getriebeölwechsel ändert.

 

Der Diesel bleibt locker unter 2.000 Umdrehungen, man fährt also schön im unteren Drehzalbereich… unaufgeregt, unauffällig und auch vom Verbrauch her echt gut.

 

In Stellung „D“ wird auch gut nach Gaspedal geschaltet, hier kann man definitiv den Schaltvorgang schön provozieren… also Anfahren, kurz leicht lupfen, dann geht das schnelle und nahezu ruckfreie schalten in den 2. oder 3. oder 4. Gang problemlos. Meiner Meinung nach gut gemacht, hat man schnell im Gefühl drin.

Man kann mit den Pfeiltasten am Knüppel zwischendurch auch manuell runter- oder hochschalten, zum Beispiel vor einem Überholvorgang oder wenns den Berg runter geht und man möchte die Motorbremse verwenden. Durch längeres drücken auf`s „PLUS“-Symbol wird dann wieder in den automatischen „D“-Modus gewechselt. Auch wenn man runterschaltet und ohne Schiebebetrieb einfach nur mit erhöhter Drehzahl fährt, schaltet dann nach einigen Sekunden das Getriebe wieder in den „D“-Modus zurück.

 

In Stellung „S“ schauts etwas anders aus- hier werden die Gänge höher ausgedreht, die Schaltvorgänge sind spürbar härter. Auch das Gaspedal- also die Gaskennlinie- ist deutlich „sportlicher“ und empfindlicher, ein leichtes absenken des Gaspedals sorgt für kräftigen Vorschub und hochdrehen des Motors.

Auch wenn man dann mit den Tasten manuell eingreift bleibt dann das Getriebe penetrant in diesem eingelegten Gang und schaltet nicht- wie im „D“-Modus nach eine Weile wieder um. Somit kann man hier auch permanent manuell Schalten.

 

Wer diesen Modi braucht…naja, wer will mit der Kiste sportlich fahren? Vielleicht bei einer Serpentine oder im bergigen Umfeld mag das Sinn machen, allerdings tun mir die härteren Schaltvorgänge fast schon etwas weh… „das arme Getriebe“ kommt mir da in den Sinn.

 

Von daher fahre ich bisher im „D“-Modus und nutze gelegentlich das manuelle runterschalten mit den Tasten, um bei einer Autobahnausfahrt zum Beispiel schon mal runterzuschalten, um abzubremsen und die Bremsen etwas zu entlasten.

 

Als Fazit würde ich das Setup als sehr komfortabel bezeichnen.

 

 

Der Verbrauch (cool, ein Diesel!):

Ein guter nächster Punkt nach Motor und Getriebe ist sicher der Bereich Verbrauch. Bei dem Tourneo Courier, den nun meine Frau fährt, habe ich ja 1 Jahr lang alle Tankvorgänge usw mitgeloggt, hier habe ich einen Realwert von 6,61 Liter auf 100 km. Für einen kleinen Dreizylinder mit 100 PS nicht sooo schlecht, bei der hohen Kiste.

 

Beim Grand Tourneo Connect habe ich erst 4 x getankt, der Bordcomputer zeigte immer zwischen 5,8 und 6,3 Liter an, was sich auch ziemlich gut mit der App deckt. Hier nun wieder der Diesel-Vorteil.

Wobei- hier müsst ihr wohl noch einige Kilometer und Tankvorgänge abwarten, aber so wie es ausschaut ist ein Fahren mit um die 5,9 bis 6,6 Liter gut möglich… wohl angemerkt, das ich einen vorsichtigen Gasfuss habe, früh vor der Ampel vom Gas gehe, oft mit Tempomat fahre und auf der Autobahn selten schneller als 120 km/h fahre.

Ansonsten meist einen Tick überm Limit, also bei 70 steht der Tempomat auf 77, bei 100 auf 110 usw…

Würde mich als sehr vorausschauend und als materialschonender Fahrer bezeichnen.

 

Für das Gewicht und die Höhe bin ich mit diesem Verbrauch einverstanden, ich finde da kann man nicht meckern. Aber wie erwähnt- langfristige Werte abwarten. Auch wird dann im Sommer die Klimaanlage noch ein Wörtchen mitreden und den Verbrauch steigen lassen.

 

 

Das Fahrverhalten, Abmessungen, Spiegel, Sicht:

Top! Langer Radstand, schönes „Limousinen“-Verhalten, schluckt viel an Bodenunebenheiten, sehr hoher Komfort. In den Kurven hält sich bei flotter Kurvengeschwindigkeit das Neigen im Rahmen, der Connect fährt sich definitiv nicht wie ein LKW oder Lieferwagen. Eher sanft, ruhig, auch im Innenraum sehr leise. Für uns als Familie mit Kids prima. Und auch wenn ich alleine unterwegs bin, oft mit Kunden telefoniere oder vor mich hin überlege- ich finde diese Ruhe Klasse. Das entspannt mich. Also mir macht es Spaß, mit dem Wagen zu cruisen. Mich entschleunigt das.

Bei mir läuft auch kaum Radio, wenn ich alleine bin, da ich einfach zum hektischen IT-Alltag und Kunden-Gequatsche oder Kinder- Gequake gerne mal Ruhe und Zeit habe, meinen eigenen Gedanken zu folgen und in Ruhe vor mich hinüberlege, meinen Terminplan im Geiste durchgehe usw….

 

Was einem natürlich klar sein muss: Der Wagen ist kein Mini, also flinkes einzirkeln gehört der Vergangenheit an. Die 4,82 Meter Länge müssen erst mal im Parkplatz untergebracht werden. Auch 3 Parkhäuser durfte ich schon testen, auch hier etwas mehr ausholen als man vielleicht vom Auto gewohnt ist.

Ich fahre generell viel über die Spiegel und dazu gibt’s noch die Rückfahrkamera, das Rangieren fällt mir persönlich eigentlich leicht und ich habe mich schnell an die Abmessungen gewöhnt.

Man muss hald mit dem „Dicken“ etwas mehr ausholen, dann passt das auch mit dem Einparken. Meine Frau tut sich da deutlich schwerer… den Tourneo Courier hat sie im Griff, beim Grand Tourneo Connect ist sie schon konzentrierter und schaut gewissenhaft, ob auch alles passt.

 

Hier besonders positiv zu erwähnen sind die Seitenspiegel- schönes Sichtfeld, schön groß, und dazu ist unter dem eigentlichen Spiegel noch ein kleinerer asphärischer extra-Spiegel mit konvexer Spiegelfläche, welche den toten Winkel zeigt. Gut gemacht. Siehe Bilder.

Der Innenraumspiegel könnte etwas größer sein, aber ich sitze eben "leider" im Gegensatz zu vielen anderen Fahrern auch recht weit weg… :-)

Rückfahrkamera: Tolle Sicht, man kann gut sehen was hinten passiert.

 

Die Rundum-Sicht finde ich gut, die A oder B-Säule ist mir persönlich nicht im Weg, engere Kurven kann man gut einsehen, es reicht ein leichtes neigen des Kopfes um quasi um die Säulen kurz zu blicken. Ist meiner Meinung nach machbar, da hatte ich schon andere Fahrzeuge wo man beim links abbiegen besser aus dem Seitenfenster schaut weil einem die Säule penetrant im Blickfeld lag.

Aber auch hier bedenken- ich sitze ganz hinten mit dem Sitz, von daher ist das Blickfeld von einem kleineren Fahrer, der näher am Lenkrad sitzt, wiederum ganz anders.

 

Auch in der Waschanlage ist darauf zu achten, das man vorne, hinten, links und rechts genügend Platz hat und möglichst genau mittig steht, dann gibt’s auch hier keine Probleme. Die Spiegel klappen zu beim Abschließen an, diese mache ich danach mit einem Tuch noch sauber innen.

 

Ganz anders schauts natürlich mit den Windverhältnissen aus. Auf einer Autobahnbrücke merkt man schon deutlich bei Böen die größere Angriffsfläche des Tourneos. Kann man natürlich mit dem Lenkrad ausgleichen, ist klar… aber man spürt schon deutlich, wie der Wind zerrt.

 

 

Der Innenraum (Panoramadach ist Pflicht):

Weit weg vom „Transporter-Feeling“, was ich als schon gelesen habe.

Ich habe ja viele Bilder eingestellt, ich hoffe die Aufnahmen bringen auch einige Details rüber.

 

Ich sitze Klasse, sehr bequem, und endlich kann ich mal die Füsse nahezu ganz ausstrecken. Die Materialen sind ok und die Gestaltung sagt mir zu. Meiner Frau übrigens auch, wir sind beide angetan und zufrieden damit.

Die Sitzstoffe fühlen sich gut an und machen einen soliden und strapazierfähigen Eindruck. Die Mittelarmlehne ist gut gepolster, mein Arm und der meiner Frau haben bequem drauf Platz, leichtes Haare-kitzeln inklusive… :-)

 

Das Panoramadach holt`s definitiv raus, dies lässt den Innenraum freundlich, groß und hell wirken und ist von meiner Seite aus eine klare Empfehlung. Generell lohnt sich die „Titanium“-Linie.

Wenn man beim Panoramadach die elektrische Jalousie zufährt, wirkt das gleich ganz anders… von daher ist unsere Abdeckung meistens eingefahren und der Blick auf den Himmel ist offen, unser Kleiner freut sich da immer sehr drüber.

Die Erreichbarkeit vom Radio, die Knöpfe, die Bedienelemente sind aus meiner Sicht alle gut zu erreichen, ich habe aber auch lange Arme… von daher dies nicht unbedingt als Referenzwert nehmen… ;-)

 

Details zu manchen Elementen, Klima, Navi usw dann im jeweiligen Abschnitt. Ansonsten alles recht selbsterklärend und gut gemacht.

 

 

Das Kombiinstrument (hmm, naja):

Da würde mir das neue Kombiinstrument vom 2019èr Tourneo Connect definitiv mehr gefallen, dies gleich mal vorneweg.

Das Vor-Facelift-Instrument ist abgesenkt, geht also arg in die Tiefe, was mir persönlich nicht so gefällt. An den Bildern ist es gut zu erkennen. Von der Seite sieht man gar nichts mehr, und auch wenn man davor sitzt muss man sich an diese „in die Tiefe gehende“ Platzierung erst mal gewöhnen. Drehzahlmesser links, Tacho rechts, in der Mitte gegenläufig die Temperatur und der Tank, siehe Bilder.

Wenn man mit dem Kopf leicht nach links oder rechts neigt, kommen einem beim jeweils anderen Rundinstrument schon die Kanten ins Blickfeld, ich hoffe ich kann das so erklären und begreifbar machen… ist einfach nicht ideal gelöst.

 

In den Rundinstrumenten verteilt sind die ganzen Anzeigen und Warnsymbole, alles gut abzulesen.

Der Bordcomputer in der Mitte zeigt diverse Einstellungen im Setup-Menü an, man kann hier also einige Werte her grundlegen einstellen.

 

Ansonsten zeigt es im Alltagsbetrieb alle gewünschten wichtigen Parameter an und diese Anzeige finde ich mal gut gemacht! Endlich mal kein herumgedrücke mehr notwendig! Wie geil ist das denn! :-)

Mich nervte das bisher immer mal wieder, wenn ich zwischen Momentanverbrauch, Durchschnittsverbrauch, Außentemperatur und Reichweite umschalten musste… kennt das jemand?

 

Hier aber kann man sich auch natürlich jeden Wert in „groß“ einzeln darstellen lassen, aber es gibt auch ein Übersichtsfenster, wo einem eben 4 Werte dauerhaft angezeigt werden. Top! Hier sieht man den Momentanverbrauch, den Durchschnittsverbrauch, die gefahrenen Kilometer und die geschätzte Restreichweite in Kilometern… alle Werte seit der letzten Nullung. Und links oben ist noch die Außentemperatur abgebildet.

Also alles im Blick. Ohne Fummeln und rumklicken zu müssen. Perfekt! Mehr brauche ich nicht.

 

Also auch hier wieder: Die Anzeigen an sich prima, aber dieses abgesenkte komische Design der Rundinstrumente ist nicht gaaaaanz so mein Ding.

 

 

Das Lenkrad:

Kurz und knapp: Leider Geil!

Liegt gut in der Hand, die Steuerknöpfe links für das Menü des Bordcomputers (wo ich ja jetzt aber nicht mehr rann muss) und rechts fürs Telefon und Lautstärke sind gut erreichbar, der Tempomat links in eigener Konsole auch.

Für meine großen Griffel ist das Teil wirklich super. Kann nix bemängeln.

 

 

Das Navi (und Freisprechen, iPhone, Radio…):

Das Navi ist bisher zuverlässig und von der Bedienung her Prima, allerdings die Menüführung etwas gewöhnungsbedürftig. Auch die Anzeigen sind für Menschen, die nicht mehr ganz so gut sehen manchmal vielleicht etwas klein und filigran.

Ich werde versuchen, das in einem eigenen Bericht mit detaillierteren Bildern mal einzufangen.

 

Wie gesagt- für mich als IT´ler und scharfen Augen prima, aber die Auflösung mag doch für manche Menschen etwas zu arg sein. Mehr dann dazu später.

Rein von der Funktion und von etlichen bisherigen Zielführungen her bin ich voll zufrieden. Ich persönlich mag die 2-D Kartendarstellung mit Fixierung in Nordrichtung.

 

Das Radio hat guten Empfang, Lautstärke passt auch, Verkehrsfunk funzt problemlos.

Mein iPhone ist via Bluetooth war ratz-fatz verbunden, Mukke bollert gut (falls mal der seltene Fall eintritt und ich haue mir was auf die Ohren), telefonieren ist via Freisprechen meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut. Gespräche mit Kunden sind akustisch sehr gut bisher, manche merkten gar nicht das ich Auto fahre. Top.

 

Einzig das Starten benötigt einige Sekunden… aber gut, das System muss eben erst alles hochfahren. Also einsteigen, Motor starten und gleich losdrücken ist nicht! 10-15 Sekunden für`s Booten der Anlage und Karten müssen einkalkuliert werden. Handy verknüpfelt sich schnell, Radio dudelt auch gleich los, aber das Navi benötigt eben etwas Zeit.

 

 

Die 2-Zonen Klimaautomatik (Yehaa, Männer!):

Endlich!! Männer, welch ein Segen, keine glühenden Schwitzefüße mehr!! :-)

Jungs, mal ehrlich- wer kennt das nicht? Frau nebendrann: „Schatzi, kannst du bitte etwas mehr Wärme an die Füße tun, mir ist kaaalt“?

Boaaah, piens!

Also gut, 25 Grad auf die Füße, sie dreht dann noch auf 27 Grad hoch, Klappen unten aufmachen… und nach 4 Minuten glühen mir die Socken. Meine Frau hingegen „so ist`s doch schön kuschelig, oder? So kannst du es lassen…“!

Nach weiteren 15 Minuten habe ich kaum noch Gefühl in den Füßen und in Gedanken bilde ich mir ein, wie die Brandblasen in meinen Schuhen aufplatzen… *schauder*

 

Aber gut, das Thema ist nun durch. Es ist ohne Witz herrlich, wenn die Frau drüben ihren Kram einstellen kann und ich bleibe bei meinen 19,5 Grad, perfekt für mich. Generell mag ich es eher nen Ticken kühler, da bleibt man fit, das hält die Birne frisch. Meine Frau ist da eher so der 24-Grad-Typ, dazu Sitzheizung auf 5… pennt dann auch bei längerer Autofahrt problemlos weg, wen wunderts.

Nun hat jeder sein eigenes Klima, perfekt. Endlich kehrt vorne Ruhe ein… ;-)

 

Da es bisher noch kühl war habe ich den Klimakompressor bzw. die Klimaanlage noch nicht verwendet, wird soweit sein wenn`s wärmer wird. Bisher läufts im Eco-Modus, also reine Außenluft.

 

Einziges kleines Manko aber bereits hier: Um von der 2-Zonen Regelung (Fahrer/Beifahrer getrennt) wieder auf die 1-Zonen Regelung umzuschalten ist die AUTO-Taste mehrere Sekunden zu drücken. Soweit sogut, aber es ist dann doof, das die Klimaanlage auf Automatik geht, die Klima aktiviert wird, und Gebläse- und Düsen alle auf Automatik gehen. Es ist somit die Taste AUTO lange zu drücken, um wieder zentral die Temperatur für beide Bereiche zu regeln, danach „darf“ man wieder die Düsen und das Gebläse manuell nach eigenen Wünschen einstellen und die Klimaanlage deaktivieren und auf Eco gehen.

Hier fehlt meiner Meinung nach ganz einfach eine „Sync“-Taste, dann wäre der Zynober nicht notwendig.

 

 

Sitze, Türen, Heckklappe, Platz (und Windel wechseln):

Das man bequem sitzt sagte ich ja bereits. Die vorderen Sitze sind gut geschnitten, mein Rücken hat nach über 2.500 km noch nichts zu murren, die Sitzheizung sorgt flott für warmes Sitzfleisch… ich muss da sogar schnell wieder runterregeln.

Und das man auch in der 2. Reihe super sitzt ist echt ne feine Sache. Schnell umgeklappt ist auch alles, in der dritten Reihe haben Kinder oder kleinere Menschen problemlos Platz.

Die 3. Reihe kann man auch fix umklappen, somit gibt`s viel Laderaum. Noch mehr Laderaum, wenn man 3. und 2. Reihe umklappt… Hammer, da kann man super drin pennen. Oder ein Fahhrad reinlegen, oder 4 Waschmaschinen laden oder was weiß ich noch alles mit anstellen… :-)

 

Die 3. Reihe kann man auch herausbauen, braucht dafür aber einige Minütchen, um die Schrauben zu lösen. Vorteil von meinem Vor-Facelift zum aktuellen Tourneo: Hier gibt es hinten noch keine Sitz-/Anschnallwarnung. Beim neuen Tourneo gibt es beim Ausbau der 3. Reihe nämlich dann diese Anschnallwarnung.

 

Zu den Türen: Top. Die hinteren Schiebetüren sind stabil, laufen ruhig und geschmeidig und fallen satt in den Rahmen. Um Längen besser als beim Courier, hier sind die Türen nicht ganz so stabil in den Laufrollen.

Die Scheiben sind voll versenkbar hinten, was ich in vielen anderen Fahrzeugen vergeblich suche. Man kann sie weit öffnen (also die Türen), Kinder und Einkäufe sind super zu verstauen. Auch die Heckklappe hinten geht weit auf, ich kann als langer Lulatsch gut drunter stehen. Einkäufe oder schwerere Kisten sind gut ein- und auszuladen, und richtig geil ist: Man kann super ein Baby wickeln oder umziehen da hinten, ohne nass zu werden und sich den Rücken zu verrenken… Eltern wissen dies zu schätzen, vertraut mir… :-)

 

Generell ist es wirklich eine Wohltat, viel Platz zu haben… sorry, falls ich mich da wiederhole.

Die allgemeinen Dinge sind klar: Ob Einkäufe, Ladung, sperrige Kisten, Monitore, Serverkartons, PCs, usw, dafür ist natürlich Platz… aber auch der ganze Familienkram ist gut unterzubringen… die kleineren Dinge.. über dem Lenkrad ist ein Klappfach für meinen Kleinkram, Geldbeutel, Papiere usw, in der Mitte ist unter der Armlehne gut Platz und auch 2 USB-Anschlüsse, dann über unseren Köpfen ist ja vorne die große Ablage für Spielsachen, Babykram, Westen, Handschuhe, Tempopäckchen usw… und hinten findet die Windeltasche mit allerlei Krempel Platz. Alles verstaut und schüttelfrei platziert. Top.

 

 

Mein Fazit zum Grand Tourneo Connect:

Kurz und knapp- uns gefällt er, fährt sich gut und der Wagen passt zu uns und unseren Anforderungen prima.

Einige Kleinigkeiten- wie beschrieben- gibt’s eben immer, aber das passt soweit alles. Wenn nun der Connect und der Courier 10 Jahre lang bei guter Pflege ihren Dienst tun wären wir zufrieden.

Ich werde alle Kosten festhalten und immer mal wieder berichten, was passiert.

 

 

Die nächsten ToDos:

Auf jeden Fall werde ich (aufgrund meines Kontaktes) erst mal einen Getriebeölwechsel inkl. Filter vornehmen, Termin steht.

Kostet regulär 180.- Euro, ich bekomms günstiger. Ich will aber sehen, wie das nach knapp 15 TKM ausschaut. Ist zwar noch etwas früh, aber egal.

Ich habe ja bei meinen Mondeos damals Getriebeölspülungen machen lassen, und was da für eine Brühe jedesmal rauskam- ekelhaft. Kein Wunder, wenn Getriebe, Mechanik und die kleinen Kanäle, Kupplungen, Gummis und Zahnräder schlappmachen und sich zusetzen. Von daher möchte ich dem Getrag-Getriebe gleich mal was Gutes tun. Werde natürlich einige Bilder machen und berichten.

 

Des Weiteren mal abklären, was mit einer Folierung drin ist, dieses komplett schwarze ist mir doch etwas zu viel schwarz. Eine Komplettfolierung muss natürlich nicht sein, ist auch zu teuer… aber irgendwas cooles gibt’s doch da bestimmt… mal sehn.

 

Sodenn, ich hoffe dieser erste Bericht hat gefallen, bei Fragen einfach Bescheid geben. Ich berichte in einigen Tagen wieder, wenn das Getriebeöl frisch gewechselt wurde, Termin ist am 08.03.

 

Viele Grüße,

Manu

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22.02.2019 20:10    |    MisterError    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: Grand Tourneo, Grand Tourneo Connect

Grand Tourneo ConnectGrand Tourneo Connect

Heute war es endlich so weit: Den Grand Tourneo Connect abgeholt und 388 km nach Hause gefahren. Der Fiesta meiner Frau wurde begutachtet und problemlos in Zahlung genommen, es hat somit alles reibungslos geklappt. Nun hat meine Frau den Tourneo Courier übernommen und als neuer Familienwagen ist nun der Grand Tourneo Connect gesetzt.

 

Hier erst mal kurz und knapp, ein ausführlicher Bericht folgt in den nächsten Tagen hier im Blog und auf meiner Webseite:

Es hat alles reibungslos funktioniert- vom Kauf über die Abwicklung bis hin zur Abholung, alles einwandfrei.

Die Rückfahrt verlief problemlos, habe mich sofort wohl gefühlt. Das 6-Gang PowerShift Getriebe von Getrag schaltet sauber und ruckfrei, welch eine Wohltat endlich wieder einen Automaten zu fahren. Der Motor schaltet ruhig, der Diesel ist sehr leise. Mit sanftem Gasfuß schaltet er auch schön früh, der Diesel kommt mit ruhiger Fahrweise kaum über 2.000 Umdrehungen. Erst bei weiterem Absenken des Fußes geht’s dann bis 3.000 und der Vortrieb wird deutlich flotter.

Unbedingt erwähnenswert ist der Fahrkomfort- der lange Radstand ist hier natürlich von Vorteil, der Wagen bügelt Unebenheiten super weg, man gleitet fast wie in einer schweren Limousine… super Fahrgefühl und angenehmes Reisen garantiert.

Und Platz oooohne Ende! Wie ist das endlich geil, als 1,98 Meter-Mann mal richtig gut zu sitzen UND hinter mir kann nochmal ein langer Lulatsch Platz nehmen! Hervorragende Platzverhältnisse auf der zweiten Bank… super Beinfreiheit, werde ich auch mit Fotos im ausführlichen Bericht fotografieren und zeigen.

Auch ist das Panoramadach super für`s "Wohlfühlklima"... alles hell, offen, freundlich, der Raum ist einfach größer.

 

Ansonsten alles gut, habe mich natürlich gleich durch`s Bordmenü geklickt, die Anzeigen eingestellt, dann das Navi gecheckt und in den Optionen meine bevorzugten Einstellungen für die Kartendarstellung vorgenommen… fertig. Als IT-ler und technisch affiner Mensch war für mich alles recht schnell und selbstredend erklärt.

 

Dann ganz entspannt heimgefahren, meist mit Tempomat und eingestellten 120 km/h oder eben in Baustellen mit 85 km/h.

Morgen nun ganz in Ruhe im Hof das Auto durchgucken, die Anleitung mal durchblättern und alles „sich setzen lassen“. Ich bin zufrieden, meine Frau mit Nachwuchs ebenso… Thema Auto nun erst mal erledigt.

Demnächst folgt noch eine kleine Aufhübschung durch Folierung, denn das komplett schwarze ist ja jetzt nicht gerade prickelnd... mal sehen was da passt und Laune macht.

 

Wie von mehreren Kollegen/Interessenten gewünscht mache ich dann zeitnah auch einige Fotos, auch diverse Funktionsanfragen und Details werde ich dann zeigen.

 

Bis zum ausführlichen Bericht in einigen Tagen, liebe Grüße,

Manu

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08.02.2019 15:40    |    MisterError    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Connect, Ford, Grand Tourneo, Grand Tourneo Connect

Die Entscheidung: Grand Tourneo Connect, Diesel, 120 PS, 6-Gang-Automatik, TitaniumDie Entscheidung: Grand Tourneo Connect, Diesel, 120 PS, 6-Gang-Automatik, Titanium

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht… und schon wieder benötigen wir mehr Platz! Der nächste anstehende Nachwuchs will ja irgendwo unterkommen. Ergo- den Fiesta meiner Frau in Zahlung geben, den Tourneo Courier der Frau geben und als neuer Familienwagen einen Grand Tourneo Connect kaufen... puhh!

 

Meine Frau und ich sind ja Fahrzeuge von Ford gewohnt, und als wir den Entschluss fassten zusätzlich zum Tourneo Courier noch einen Tourneo Connect anzuschaffen war uns klar: Dann gleich den L2 mit dem langen Radstand, auch als „Grand Connect“ bezeichnet.

 

Außerdem- was gibt es für Alternativen? Einen Caddy? Einen Franzosen? Multivan? Touran? Grand Galaxy? S-Max? Alhambra? …?

 

Gefällt uns alles nicht, von der Preisgestaltung ganz zu schweigen. Schiebetüren sind ein Muss. Da wir mit dem Tourneo Courier sehr zufrieden sind und uns der Connect gefällt war klar- so einer wird es. Außerdem sind mehrere Freundliche in der Nähe angesiedelt.

 

Aber was sich hier jetzt vielleicht so flott liest war ein Weg über viele Wochen. Denn ursprünglich wollte ich einen Connect als EcoBoost-Benziner. Den gibts aber nur als L1, also mit dem kurzen Radstand als 5-Sitzer. Die L2 Varianten mit dem langen Radstand gibts ausschließlich als Diesel, hier wird leider überhaupt kein Benzinmotor angeboten. Dieselkrise? Drecksschleuder? Naja, Beigeschmack hin oder her, eigentlich wollte ich keinen Diesel mehr fahren. Dann oft das Galama mit dem AGR-Ventil, den Injektoren, Dieselfilter, Turboansteuerung… da die hohen Drücke zum Einspritzen, mit denen gearbeitet wird um die Emmissionen runter zu bekommen... in meinen Augen einfach viel Technik, um den Motor sauber zu machen… die eben auch mal mucken oder kaputt gehen kann.

 

Und dann- welches Model? Das aktuelle, schicke Facelift-Model 2019 mit der neuen „Fresse“, mit Euro 6d mit AdBlue-Zuspritzung und 8-Gang Wandlerautomatik? Oder das Vorfacelift-Model noch ohne AdBlue und mit Euro 6 und 6-Gang Powershift-Automatik? Und seit 2019 gibt es natürlich die ersten günstigen Angebote für das Vorfacelift-Model. Die Automatik möchte ich definitiv haben, dann hört dieses „im-Getriebe-rühren“ endlich wieder auf.

 

Gesagt, getan… viel rumgedacht, viel in Foren gelesen, dann entschieden das es definitiv kein EU-Neuwagen gibt, obwohl mir das 2019èr Model sehr gut gefällt… aber rein vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen ist das Vorfacelift-Model einfach effizienter, noch erträglich in der Anschaffung und reicht uns auch völlig aus. Und Euro 6 sollte auch eine Weile reichen, zumal diese AdBlue-Geschichte mir persönlich echt auf den Keks geht und die Technik wohl auch (noch) hier und da ihre Tücken hat.

 

Also: Es gibt definitiv einen Grand Tourneo Connect, Baujahr 2018, unter 20 TKM, Titanium, mit voller Hütte, Diesel mit 120 PS und Automatik. Punkt.

 

Dann im Netz gesucht und über mehrere Wochen den Markt beobachtet, über Autoscout24, Mobile und AutoUncle. Nach einer Weile hat man dann ein Gefühl, wie die Werte und Zahlen und Preise so liegen…

 

Dann, am 07.02.2019 zugeschlagen! Es wurde ein schwarzer Grand Tourneo Titanium, mit allem drum und dran, war ein Ford Werkswagen mit erst 11.212 km! Top Zustand und für glatte 21 TEURO auch im Rahmen und in der momentanen Marktlage auch ein sehr guter Preis. Inkl. 4-Jahres-Schutzbrief oder 100.000 Kilometer.

 

Gesagt, getan, bestellt, nächste Woche wird er abgeholt. Ich berichte natürlich zukünftig weiter, über beide Fahrzeuge.

 

Und nun? Eigene Connect-Seite bzw. eigener Connect Blog? Denn ich bekam viele Anfragen, habe mich mit vielen Familien ausgetauscht… und es stellt sich ganz klar heraus: Vielen Familien/wachsenden Familien geht es so wie uns. Mal sehn, ob es meine Zeit zulässt vielleicht noch einen eigenen Connect-Blog zu basteln… :-)

 

Grüsse, Fortsetzung folgt bald,

 

Manu

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11.12.2018 11:50    |    MisterError    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Ford, JU2, Tourneo Courier

Tourneo 1. InspektionTourneo 1. Inspektion

So schnell vergeht 1 Jahr! Mittlerweile hat mein Tourneo 18 TKM auf der Uhr und der erste Service wird nach einem Jahr fällig. Selbstverständlich möchte ich ja die Garantie nicht verlieren und den Korrosionsschutz abstempeln lassen, von daher- ab zum ersten Service.

Außerdem muss ich auch an dieser Stelle gleich mal loswerden, dass unser ortsansässiges Ford Autohaus hier um die Ecke wirklich tollen Service leistet. Oft schimpft man ja über so manchen „Freundlichen“, aber ich habe wirklich das große Glück das diese Werkstatt gute, kompetente und fachlich hervorragende Arbeit abliefert zu moderaten Preisen.

Das Autohaus im badischen Ländle hat einige „alte Hasen“ und einige junge Nachwuchsmechaniker/Mechatroniker, und ich denke das ist eine gute Mischung. Oft stehen dort noch „alte“ Escorts oder Sierras rum, werden hergerichtet, im Showroom stehen auch ein alter Escort RS und Capri, man kennt hier noch die Technik und versteht was davon. Der Besitzer in 3. Generation achtet sehr auf den Ruf, ist auch im Ort engagiert… alles Dinge, die Vertrauen schaffen.

 

 

Weiter im Thema, kurz und knackig: Nach kurzer Besprechung und Terminvereinbarung gings dann zum Servicetermin. Auto morgens hingestellt, am späten Nachmittag wieder abgeholt, wieder mit kurzer Besprechung und Übergabe. Top.

Bei der Durchsicht wurde im Reifen eine Schraube entdeckt, der Reifen wurde versorgt und das Loch konnte geflickt werden. Dazu eben die klassischen ersten Inspektionsthemen wie Filter- und Ölwechsel usw… die Türen wurden frisch gefettet und auch die Schiebetüren laufen nun merklich geschmeidiger.

 

Die Kosten beliefen sich auf faire 307,60 Euro brutto, was ich für die erste Inspektion inkl. Reifenmontage, wuchten und Lochreparatur absolut ok finde.

 

Das Scheckheft ist abgestempelt, der Korrosionsschutz ebenfalls abgezeichnet, weitere 4 Jahre Garantie sind auf der Uhr. Also alles recht unspektakulär und zur vollsten Zufriedenheit abgelaufen.

 

Viele Grüße,

Manu

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10.12.2018 14:21    |    MisterError    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Ford, JU2, Tourneo Courier

Hallo zusammen, nach einigen Monaten Pause wird es nun endlich wieder höchste Zeit, die Blogberichte nachzuholen/nachzureichen!

Mein Tourneo vom Januar 2018 hat nun über 18.000 KM runter, läuft soweit einwandfrei, hatte jetzt im Dezember 2018 die erste Inspektion bekommen und macht mir bisher absolut null Probleme. Ich berichtete ja in den einzelnen Blogartikeln im Detail.

Heute nun zu einem kurzen und schnellen Bericht über die Scheibentönung von Sunplex. Die fertig ausgestanzten/zugeschnittenen Kunststoffscheiben ab der 2. Reiche sollen deutlich die Sonneneinstrahlung und die Aufwärmung verhindern.

 

Da mir die Werkstönung noch zu hell war und ein stärkerer Sonnenschutz auch besser für unseren kleinen Hosenscheißer ist, habe ich mir die Teile bestellt. Für 149.- Euro im Set, also die Seitenscheiben und die Heckscheibe, dazu noch 6,90 Versand, fertig. War ein Aktionsangebot und ich schlug zu.

 

Nach nur 4 Tagen war das große Paket da.

Die ausgeschnittenen/ausgelaserten Kunststoffscheiben waren beidseitig mit Schutzfolie beklebt, die man problemlos abziehen konnte. Danach noch die Glasscheiben im Auto gründlich gereinigt, nochmals über die Kunststoffscheiben gewischt damit ja alles sauber ist, dann mich an den Einbau gemacht.

 

Klar- an der ersten Scheibe fummelt man natürlich länger rum. Man muss dann doch mal beherzt biegen und drehen, dann klackt die Kunststoffscheibe aber schön hinter dem rahmen im Auto ein. Habe langsam und mit viel Gefühl angefangen, aber nach einigen Minuten merkt man dann wie man die Scheiben ansetzen muss. Also bringt auf jeden Fall Geduld mit und nehmt euch Zeit!

Wenn die Kunststoffscheibe richtig eingesetzt ist wird diese mit den mitgelieferten Gummi-Klebenoppen noch fixiert, fertig.

 

Und so bin ich Scheibe für Scheibe durchgegangen, die Heckscheibe war etwas friemeliger wegen der Größe, hier wäre ein zweiter Mann oder Helfer angebracht.

Hab`s dann aber doch hinbekommen, dazu dann noch in Ruhe die hintere Scheibe mit den Gumminoppen fixiert, erledigt war die Sache. Habe etwa inkl. Reinigung und vorsichtigem fummeln ne knappe Stunde benötigt. Dafür sitzt alles sauber und fest.

 

Vom Licht her wurd`s dann im Auto richtig schattig, mein lieber Scholli! Die Teile machen gut dunkel, ich hoffe das kommt auf den Bildern richtig rüber.

Tagsüber bei bewölktem Wetter ist`s schon ordentlich dunkel nach hinten raus, die Nummernschilder der Fahrzeuge hinter einem sind nicht mehr zu erkennen. Und nachts sieht man nur noch gedämpft die Scheinwerfer der Fahrzeuge hinter einem. Nix blendet, nix strahlt einem rein, auch der Sichtschutz von außen ist der Hammer. Dinge, die auf dem Rücksitz oder im Kofferraum liegen sind nicht mehr zu erkennne.

 

 

Fazit:

Die Teile machen ordentlich dunkel. Bei sonnigem Wetter ist das eine Wohltat, da im Auto und vor allem hinten bei den Kids generell die Sonne nicht mehr reinknallt und man durch die Scheiben trotz heller Sonne angenehm schauen kann.

 

 

Bitte beachten:

Mir persönlich gefällt das so, aber manche haben mit dem extremen Abdunkeln sicher so ihre Probleme. Ich fahre generell viel über beide Außenspiegel, der Blick nach hinten ist durch die Abdunklung natürlich dann deutlich eingeschränkt, vor allem bei mäßiger Helligkeit und erst recht bei Dunkelheit.

Dies bitte beachten und nicht die Scheiben kaufen, einbauen und dann rummotzen das es so dunkel ist… ;-)

 

Ich bin zufrieden- und die Option, im Winter die Scheiben auszubauen oder beim Fahrzeugverkauf die Scheiben zu behalten hat man natürlich. War für mich auch ein wichtiger Grund, der gegen das bekleben/folieren etc. sprach. Man kann es so ruck-zuck wieder zurückbauen. Und Preis-Leistung passt meiner Meinung nach natürlich auch.

 

Soviel dazu, in den nächsten Tagen folgt der Bericht zur 1. Inspektion und die Kosten.

 

Viele Grüße,

Manu

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19.07.2018 15:44    |    MisterError    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Ford, JU2, Tourneo Courier

Wie findet ihr die Felgen?

Wurde Zeit, das die neuen Felgen kommen. Und endlich waren sie da: Die 17"-Zöller von Brock, in meinen Augen sehr schöne Felgen und passen auch gut zum Tourneo. Jaja, ich weiß, Geschmäcker sind verschieden- aber ich finde sie einfach lecker! Dazu gute Ganzjahresreifen von "Falken", das Laufgeräusch hat sich nur minimal verändert. Ein Lautstärke-Unterschied kaum vorhanden... ich bin sehr zufrieden.

 

Der Fahrkomfort ist auch noch gut geblieben, leicht straffer, aber nicht zu hart oder ungemütlich.

 

Die Standard-Felgen mit Sommerreifen gingen mir auf den Keks, ich sag`s euch ganz ehrlich. Die werden in eBay verkauft und gut ist, die Bereifung ist ja noch gut. Oder braucht sie von euch jemand? Die 16"-Zöller dürfen gerne den Besitzer wechseln... bei Bedarf mich anschreiben.

 

Übrigens- gerne würde ich eure Meinung wissen, über einen Klick auf die Umfrage wäre ich euch dankbar.

 

 

Noch kurz zu den Fakten und Kosten:

17" Zoll Felge von "Brock", Typ B23, in Schwarz Matt Voll-Poliert. Lochkreis 4 x 108.

Dazu Ganzjahresreifen von Falken, 205/45 R17. Dazu RDKS-Sensoren wegen Reifendruck, dazu TÜV-Besichtigung, Montage, Plattfuß-Garantier, fertig.

 

Die Kostenaufstellung:

4 x 115.- Euro für die Felgen

4 x 99.- Euro für die Reifen

4 x 30.- Euro für die Sensoren inkl. 5 Jahre Gewährleistung auf Funktion

1 x 60.- Euro TÜV

1 x 80.- Euro Montage inkl. wuchten

1 x 10.- Euro für 1 Jahr Reifengarantie bei Plattfuß/Schaden

 

Summe: 1.126.- Euro

War nach 4 Anfragen das beste Angebot hier im Südbadischen Raum.

Ich wollte es professionell gemacht haben und Vergölst (ich war auch überrascht) hatte den besten Preis. Ford, Pneuhage und ATU konntest vergessen, online gab`s zwar auf diversen Plattformen alles etwas günstiger, hätte aber stückeln müssen und das wollte ich dieses Mal nicht. Auto abgeben, Auto abholen, fertig. Abwicklung war prima, ich war rundum zufrieden.

 

Mal sehen, wie lange die Pneus halten...

 

Was nun noch in den nächsten Tagen/Wochen ansteht:

- Ein Bericht über die Sonnenschutz-Kunststoffscheiben von Solarplexius: FOLGT ZEITNAH

- Dachbox für den Tourneo: IST BESTELLT

- Ein Bericht über den Unterbodenschutz, den ich noch anbringen möchte: FOLGT

 

Viele Grüße, und denkt an die Umfrage... :-)

Manu

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13.07.2018 09:23    |    MisterError    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: ClimAir, ClimAir Windabweiser, Ford, Ford Tourneo Courier 1.0, JU2, Tourneo Courier

Hallo liebe Freunde und/oder Interessierte des Tourneo Couriers, hier mal wieder ein kleines Update meines Blogs… nach den letzten beiden langen Berichten diesmal wie angekündigt nur kurz zu den ClimAir Windabweisern für meinen Courier inkl. einigen Bildern.

 

Allzu viel gibt es in diesem mittlerweile 12. Artikel auch zu den Windabweisern nicht zu sagen- sie verrichten zuverlässig ihren Dienst.

Bestellung, Lieferung und Selbsteinbau verliefen ohne nennenswerten Probleme. Beim Einbau sollte man sich Zeit lassen, saubere, fettfreie Hände haben und sich in Ruhe mit den Teilen beschäftigen und die Anleitung lesen.

Danach werden die Windabweiser vorsichtig in das Fenster eingeklemmt/eingeclipst, danach 24 Stunden mit geschlossenem Fenster die Position nicht verändern- danach sitzen die Teile einwandfrei und „schmiegen“ sich auch etwas dem Fensterrahmen an.

Vorteile neben einer anderen Optik: Bei Regen kann man locker das Fenster einen großen Spalt offen haben, es kommt nichts rein. Auch die Windverwirbelungen sind anders und besser, es bläst einem bei einem kleinen Fensterspalt nicht gleich der Wind in die Haare… :-)

 

 

Von daher mein Fazit: Empfehlenswert.

 

Was nun noch in den nächsten Tagen/Wochen ansteht:

  • Der Bericht über den 10K Ölwechsel: ERLEDIGT
  • Ein Bericht über die ClimAir Windschützer für vorne: HIERMIT ERLEDIGT
  • Ein Bericht über die Sonnenschutz-Kunststoffscheiben von Solarplexius: FOLGT ZEITNAH
  • Neue 17“ Zoll Felgen von „Brock“ für den Tourneo: SIND BESTELLT
  • Dachbox für den Tourneo: IST BESTELLT
  • Ein Bericht über den Unterbodenschutz, den ich noch anbringen möchte: FOLGT

 

Viele Grüße,

Manu

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Der Autor:

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Wohnhaft im schönen Badnerländle, beruflich IT-ler, selbstständig, fahre seit meiner Jugend Ford. Bin ein Fan der V6-Modelle vom MK3 Mondeo. Dann Umstieg auf das "Vernunftsauto" Tourneo Courier und später noch Grand Tourneo Connect. Man wird ja älter, Nachwuchs kommt usw... :-)

Informationen

NEU:

Alle Details auf...

...www.ford-tourneo-courier.de

...www.ford-grand-tourneo-connect.de

 

Viel Spaß beim Lesen...

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