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mircos-blog

Autos, Musik, Games, Technik

10.04.2010 11:19    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (10)

Moin,

 

ich bin nun wirklich kein Fan von Bushido. Eigentlich auch nicht von Karel Gott.

Aber dieser Song hat irgendwie was.. Wahrscheinlich ist es nur der Kontrast zwischen dem Mercedes Benz W100 und dem W221. :cool:

 

Aber schaut selbst.

 

 

 

Bin auf die Meinungen gespannt.

 

So long.


07.04.2010 11:14    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (1)

Moin,

 

heute soll es dann in einem weiteren Teil der John Deere Serie um die Modelle der Baureihe 7030 Premium gehen. Diese Modelle gehören zu den meistverkauften John Deere in Deutschland.

 

Seit 2007 werden die Modelle 7430 und 7530 Premium im deutschen John Deere Werk in Mannheim hergestellt.

Vorgängermodell der 7030 Premium Reihe ist im Grunde die Baureihe 7010. Da vielen die Baureihen 7020 und 7030 einfach zu groß und schwer (wahrscheinlich auch zu stark) wurde, und John Deere nun viele ehemalige 7010 Kunden verloren gingen, entschloss man sich zu der Baureihe 7030 Premium.

 

Man könnte meinen, diese basiere auf dem 7030, damit liegt man jedoch falsch. Sie basiert auf der 6030 Premium Baureihe.

Die Namensgebung ist im Grunde ein wenig verwirrend, während der 6030 Premium die stärkere (u.a. mit 4-Ventil-Motoren), besser ausgestattete und optisch aufgewertete Variante des 6030 darstellt, handelt es sich beim 7030 Premium eben nicht um die „bessere“ Variante des 7030, sondern um die kleinere.

 

 

Wie erwähnt, stellen die Sechszylindermodelle der 6030 Premium Reihe die Basis für die 7030 Premium, daher ähneln sich die Abmessungen sehr stark. Das Modell ist 4,80m lang, 2,38m breit und 3,05m hoch, der Radstand liegt bei 2,685m. Damit liegt er ungefähr bei den Abmessungen des 7010, den er ersetzen soll.

Wir haben hier ein Leergewicht zwischen 6,8 und 7,0 Tonnen. Auch hier finden sich Ähnlichkeiten. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 12,3 Tonnen.

 

 

 

 

Motorenseitig sprechen wir bei dieser Baureihe von einem Reihensechszylinder Turbodiesel mit 6788cm³, Common Rail Direkteinspritzung und 4 Ventiltechnik. Es ist quasi der mittlere John Deere Standardmotor, er wird ebenfalls in den 6030 Premium Sechszylindermodellen und im 7030, darüber hinaus auch z.B. im Claas Axion eingesetzt. Ladeluftkühler und Turbolader mit variabler Turbinengeometrie sind heutzutage ja fast schon selbstverständlich.

 

Leistungstechnisch liegen wir bei dem Modell 7430 Premium bei einer Nennleistung mit Intelligentem Power Management von 143 kW oder 195 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 768 Nm.

Beim 7530 Premium ist eine Nennleistung mit IPM von 151 kW oder 205 PS vorhanden, das Drehmoment liegt in diesem Fall bei 835 Nm.

Bis vor kurzem lag die Leistung ein paar kW niedriger, John Deere hat zum Jahreswechsel 2010 die Leistung leicht angehoben, wie auch bei den Modellen 6030 und 6030 Premium.

 

Damit liegt der 7030 Premium doch ein gutes Stück über den Prospektwerten des alten 7010. Von den Realwerten dürfte es wenig Unterschied geben.

Der Tankinhalt liegt bei 385l, bei der Höchstgeschwindigkeit hat man die Wahl zwischen 40 km/h und 50 km/h, dies ist jedoch auch getriebeabhängig.

 

Insgesamt stehen 3 verschiedene Getriebetypen für die 7030 Premium zur Auswahl, das PowrQuad, das AutoQuad sowie das AutoPowr.

 

Das PowrQuad sowie das AutoQuad sind klassische Lastschaltgetriebe mit jeweils 5 Gruppen und 4 Lastschaltstufen. Diese sind auf dem Getriebehebel sowie mit einem externen kleinen Schalter (in Gruppe E ist der Ganghebel nicht optimal zu erreichen) unterhalb des Getriebehebels schaltbar. Der einzig mir aktuell bekannte Unterschied zwischen dem PowrQuad und dem AutoQuad ist, dass das AutoQuad die Lastschaltstufen automatisch schalten kann, es müssen somit nur noch die Gruppen von Hand geschaltet werden.

Beim AutoQuad Getriebe hat man die Wahl zwischen der 40 km/h und der 50 km/h Variante. PowrQuad ist nur als 40 km/h Version lieferbar.

 

Das stufenlose AutoPowr Getriebe ist ebenso in beiden Varianten erhältlich. Dieses Getriebe arbeitet in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 50 m/h und 40 oder 50 km/h. Kuppeln soll laut John Deere absolut überflüssig sein. Dank Kommunikation zwischen Motor und Getriebe spart das Getriebe durch Absenkung der Motordrehzahl zusätzlich Kraftstoff.

 

Hier noch der genaue Unterschied zwischen AutoQuad und PowrQuad, erklärt von einem John Deere Mitarbeiter (habe per Mail um eine Erklärung gebeten):

Der Getriebeaufbau des PowrQuad bzw. AutoQuad ist technisch zunächst fast gleich. Sie unterscheiden sich aber in einem wesentlichen Bedienunterschied.

 

Zusätzlich zu dem PowrQuad-Funktionsumfang werden die vier Lastschaltstufen bei AutoQuad in Abhängigkeit von der Motordrehzahl und -last automatisch geschaltet.

 

Zudem kann die Rückwärtsgeschwindigkeit so programmiert werden, dass sie höher, niedriger oder gleich hoch wie die Vorwärtsgeschwindigkeit ist. Das Getriebe schaltet beim Rückwärtsfahren einfach in einen vorprogrammierten Gang.

 

Somit bietet das AutoQuad einen höheren Bedienkomfort.

 

Man merkt bei den Getrieben also schon, man hat beim Zusammenstellen die Qual der Wahl. 3 verschiedene Getriebe, 2 Geschwindigkeiten, 3 verschiedene Vorderachsen, etliche Reifenkombinationen, Heizung, Klimaanlage oder gar Klimaautomatik, Anzahl der Arbeitsscheinwerfer (Halogen, gegen Aufpreis Xenon), verschiedene Sitze, Anzahl und Art (mechanisch oder elektrische) Steuergeräte zur Steuerung der Anbaugeräte, Frontkraftheber, Frontlader, Frontgewicht, AutoTrac (wird noch erklärt), nützliche Komfortausstattung, die das Arbeiten so angenehm wie möglich macht bis hin zur Farbe Kommunalorange. :cool:

 

 

Mit großzügiger Ausstattung (noch ohne Frontlader) kann ein solcher Schlepper incl. MwSt. an der 200.000€ Marke kratzen.

Im Innenraum kann man noch gewisse Ähnlichkeit zum 7010 erkennen. Natürlich wurde alles modernisiert und auch ein Monitor (oder 2) dürfen natürlich nicht fehlen. Diese dienen zur Optimierung der Motorleistung, Bedienung des AutoTrac Systems und Anzeige der aktuellen Betriebsdaten. Diese Monitore sind als Touchscreen ausgelegt. Der Innenraum ist in gleicher Form auch im 6030 Premium vorzufinden.

 

 

Erklärung AutoTrac

AutoTrac ist ein automatisches Lenksystem, welches in der Stufe AutoTrac SF1 das kostenlose StarFire SF1 Signal nutzt. Geeignet ist dieses System zur Bodenbearbeitung, Arbeiten mit der Feldspritze, Ausbringen von Gülle und Dünger.

Bei der Ernte, Aussaat, Pflanzarbeiten und zum Mähen benötigt man jedoch das StarFire SF2 Signal, welches eine höhere Genauigkeit als das SF1 besitzt.

Erkennbar ist die AutoTrac Technik an dem StarFire Empfänger auf dem Kabinendach.


01.04.2010 13:46    |    Phaetischist    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: april, cdu, fdp, merkel, westerwelle

Hallo,

 

die Regierungskrise weitet sich aus. Nun droht Westerwelle offiziel mit Beendigung der Koalition und droht der CDU Neuwahlen an!

 

Alles weitere hier: http://www.firsturl.de/E4lGzaB


29.03.2010 14:52    |    Phaetischist    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: 2009/2010, 2010, EWETEL, Internet, Kommerz, Probleme, Provider, Telefon, verarscht

Moin,

 

eben ist mir beinah die Hutschnur geplazt. Wir sind bei einem Provider, der in Bremen und NDS besonders aktiv ist.

 

Probleme hatte ich hier und da schon immer... angefangen von einer falschen Anschrift bis hin zu einer viel zu langsamen Geschwindigkeit. (Und ich weiß, dass die Leitung hier mehr her gibt.)

 

Nun war es am Wochenende erneut so, dass von Freitag bis Sonntag das Internet nicht funktionierte und ich und meine Gesprächspartner ein "rauschen" hörten. (Telefon!)

 

Vor einigen Woche hatte ich das schon einmal, dort war aber hier in der Nähe ein Kabelbruch. Davon wurde mir nichts erzählt, jedoch sei mein System nun angepasst und man habe die "Einstellungen" geändert.

 

Diesen Sonntag konnte ich dann nach ca. 20-30 Minuten in der Warteschleife die Störung aufgeben. Bei dennen war gerade das interne System abgeschmiert. War dennoch nicht das einzige mal, dass ich angerufen hatte. Am Sonntag funktionierte das Internet dann wieder.

 

Heute bekomme ich nun einen Anruf. Ich sagte gleich, dass es wieder funktioniert. So nun kommt der hammer.

 

Call-Center-"Spezialist": "Sehr geehrter Herr ***, wir haben ihr System überprüft und Sie haben die Endgeräte falsch angeschlossen. Ich könnte mit Ihnen die Vorgehensweise mal "kostenpflichtig!" überprüfen. HALLO?? Was soll man denn da falsch machen. Ich sagte, dass ich den Splitter an die Telefondose angeschlossen habe. Und an diesem die neue FritzBox erfolgreich seit einem halben Jahr hängt. (Die alte hing seit 03 da)

Call-Canter-"Spezialist": "Wie gesagt, kostenpflichtig gehe ich das mit Ihnen durch."

 

Ich habe dann einfach erwidert, dass man da nicht viel falsch machen kann und das die ganze Sache sonst doch funktioniert. Dann war er erstmal sprachlos, um mich dann zu verabschieden.

 

WAS SOLL DAS? Soll ich nun für irgendeinen Kram zahlen? Brauchen die neue Einnahmen? Anstatt mich für das ausgefallene Internet zu entschädigen, (Nein, ich erwarte das nicht!) wollen die noch mehr Geld.

 

Eine Firma, die nichtmal die eigenen Systeme auf die Reihe kriegt, will sehen, dass ich 3 elektronische Endgeräte falsch anschließe???

 

Ich habe fertig.

 

Wäre das kurz vor Vertragsende gewesen, hätte ich nicht verlängert und wäre zurück zum Mangenta-Riesen gegangen.

 

 

 

Was habt ihr so für Erfahrungen mit euren Internetanbietern gemacht??


18.03.2010 13:02    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (32)

Moin,

 

ich war gestern kurz im Salzgitterer CityCarree um ein paar Besorgungen bei Kaufland, dm, Doc-Morris und Subway zu erledigen. :D

 

Hatte natürlich wie immer die Musik vom iPod im Ohr (Live Alben von Fettes Brot, doch besser als gedacht :)), jedoch werden die Musik an der Kasse der Höflichkeit halber immer ausgemacht.

Kam also aus Kaufland raus und wollte nun zur Apotheke und dann zu Subway, die Musik war noch aus, weil ich ja sowieso gleich wieder an der Kasse stehen würde.

Auf dem Weg lauschte ich ein wenig der leisen Musik aus den Lautsprechern in der Mall. Und hörte dabei zu meinem erstaunen "Frauenarzt & Manny Marc - Disco Pogo". Also Atzenmusik vom Feinsten (kenn mich mit der Musiksparte nicht so aus..:D).

 

 

 

 

War doch ein wenig erstaunt, da ich die Musik in Kaufhäusern meist etwas mehrheitsfähiger in Erinnerung hatte. Aber wenn man sich die YouTube Kommentare dazu ansieht, wundert mich nichts mehr. :D

 

Zitat:

Ich hab das Teil als Klingelton. Als mein Handy im Bus geklingelt hat, hat neben mir eine "ältere" Dame gesessen. Und was glaubt ihr was die gesagt hat... Geiler Song, kannst mir das mal schicken, und dann hat die das Handy? rausgeholt. Ich war so platt, das ich nix mehr sagen konnte. Voll colle Omma ;o)

So long.


13.03.2010 11:55    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (11)

Moin,

 

eigentlich hab ich es ja nicht so mit französischen Dingen.. Weder Wein, noch Baguette, schon gar nicht deren Autos (:D) und eigentlich auch nicht mit französischer Musik.

 

Doch dieser Titel hat eine Ausnahmestellung inne. Klingt einfach super und wird schnell zum Ohrwurm. :)

 

 

 

 

Da bleibt mir nichts mehr anderes zu schreiben als.. Alors on danse! :cool:

 

 

So long


12.03.2010 18:22    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (25)

Moin,

 

auf meinem Notebook befindet sich zur Zeit Windwos Vista Home Premim.

Im Gegensatz zu Win XP Prof find ich es eigentlich durchaus gelungen. Manche sagen nun, Windows 7 wäre so, wie Windows Vista hätte werden sollen.

In der Uni sehe ich akuell, dass Windows 7 deutlich häufiger vertreten ist als Vista.

Das Update auf Windows 7 würde mich 85€ auf der Microsoft Homepage kosten.

 

Nun die Frage, lohnt es sich überhaupt, auf Windows 7 upzudaten oder kann ich mir das Ganze sparen?

Danke für eure Meinungen.

 

So long.


10.03.2010 15:28    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (4)

Moin,

 

da eine gewisse Kritik an den Regeln während des Bundesligatippspiels 2009/2010 aufkam, hier ein Ort, an dem Vorschläge, Kritik und sonstiges für die nächste Saison geäußert werden kann.

 

Haut rein.

 

 

So long.


25.02.2010 11:01    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (3)

Das war er nicht!Das war er nicht!

Moin,

 

es war mal wieder Zeit für eine dieser Probefahrten.. :D Sprich Umzug. Gemietet war bei Sixt ein Mercedes Benz Sprinter 211 CDI, eigentlich nur, weil ein MB Vito nicht verfügbar war. Im Endeffekt war es besser, dass es wieder ein Sprinter war, man braucht den Platz meist doch.

 

Der Wagen wurde von mir in Braunschweig Süd mit einem Kilometerstand von knapp 26.2k km übernommen. Zustand war, von Sixt nicht gewohnt, erstaunlich dreckig, innen wie außen.

Es waren eine Menge Vorschäden (viele für mich im dreckigen Zustand nicht erkennbar) vorhanden, die alle bis auf einen auch besprochen wurden. Das Übergabeprotokoll wurde mir leider nur per Mail zugeschickt, was mich später einige Nerven kostete.

Es wurde ein gebrochenes Blinkerglas hinten rechts beim Einladen bemerkt, da ich es bei der Übernahme nicht gesehen hatte und ich das Schadensprotokoll nicht vorliegen hatte, machte man sich so seine Gedanken.

 

Nun zum Motor, bisher fuhr ich einen Crafter mit 110 PS TDI (für mich nicht optimal motorisiert) und einen Sprinter 313 CDI (empfand ich als angemessen motorisiert). Da war mir schon am Sixtschalter, als ich am Schlüsselanhänger "209 CDI" las, bereits klar, mit dem wirst du nicht glücklich. Knappe 95 PS sind für ein solch großes Auto einfach nicht viel. In der Stadt vielleicht ausreichend aber auf der Autobahn war bei 130 km/h Schluß.

 

Richtung OH wurde dann nach Stau in Braunschweig die B4 in Richtung Lüneburg befahren, dann über die A250 und A1 zum Zielort.

Es war nach 22:00 Uhr, die B4 war ziemlich leer, man konnte also mit knapp 100 km/h dahingleiten bis zum ersten LKW. Eine Zeit lang ging es mit 70 km/h hinter ihm her, bis ich mich erbarmte und alle Gänge ausdrehte um einigermaßen flott an ihm vorbeizukommen.:D

Vielleicht etwas zu flott, denn kurz vor Uelzen gab es dann ein sehr helles Lichtlein in einer kurzen 50er Zone. :o :D :mad:

 

Ab da ging es dann nur noch innerhalb des Tempolimits Richtung Autobahn, die dann fast konstant mit 130 km/h befahren wurde, bis Höhe Hamburg ein nicht zu überholender Schwertransport auftauchte. :( Im Übrigen können 4 gelbe Rundumleuchten, 2 mal Warnblinker und Blaulicht der Polizei bei Dunkelheit ziemlich nervig werden.

 

Der Durchschnittsverbrauch lag bei errechneten 10,5l/100km.. Die Autobahn hats versaut. :D

 

So long.


25.02.2010 11:01    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (6)

banditbandit

Moin,

 

zufällig bin ich auf dieses Video zu dem Rollbandwagen Krampe Bandit gestoßen.

 

 

 

 

Im Grunde hat ja der im Titel erwähnte Abschiebewagen schon enorme Vorteile gegenüber dem konventionellen Kipper durch den Entfall der Kipphöhe (u.a.).

Da setzt der Rollbandwagen noch eins drauf und wird noch vielseitiger, da er durch das bewegliche Band auch als Transportanhänger für Paletten oder Ballen werden kann.

 

Sieht so die Zukunft aus?

 

So long.


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