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Martins MT-Blog

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30.07.2012 13:57    |    MartinSHL    |    Kommentare (40)    |   Stichworte: A3, Audi, Audi Experience Days, Dänemark, Kopenhagen, Schweden

"Audi Experience Days 2012 vom 28.-29.07."

 

 

Audi hat gerufen ... und rund 30 fahrzeugbegeisterte MT-User durften dem Ruf folgen. Aus 13 verschiedenen Ländern (bis hin zu Südafrika) waren ca. 200 Gäste geladen. Ein Event vom Allerfeinsten, welches sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Tag 1

Auf besondere Einladung von Audi war es letztes Wochenende nun endlich soweit: früher Morgen Touchdown am Airport Kopenhagen bei strahlendem Sonnenschein.

Hier wurden wir bereits von freundlichen Hostessen in Empfang genommen und ab ging die Tour zu einer Besichtungsreise quer durch Kopenhagen.

Eine Millionenstadt, wie sie schöner nicht sein kann. Von mittelalterlich anmutenden Bauwerken bis hin zu atemberaubenden architektonischen Designkunstwerken hat man es hier geschafft, einen Flair von Amsterdam, Venedig und moderner Metropole zu vereinen. Eine Stadt, in der es an jeder Ecke etwas zu sehen und zu bestaunen gibt. Von netten blonden Däninnen ganz zu schweigen... ;)

 

Erster Tagesstopp war die Audi Welcome Lounge, in welcher der neue Audi A3 präsentiert, und die Gäste mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnt wurden.

Wenngleich man nicht immer wusste, was genau sich da auf dem Teller befand, so schien es doch ausnahmslos jedem zu munden.

Ausreichend gestärkt durfte nun das erste Fahrvergnügen starten, mit dem brandneuen A3 ging es über die Öresundbrücke Richtung Schweden.

Zur Wahl standen die feuerroten 180PS-Benziner, als auch die weißen 150PS-Diesel Modelle.

 

Auf der nun folgenden rund 60km langen Strecke durfte man ausgiebig Technik, Multimedia und Fahrverhalten des neuen Audi A3 testen. Eine wahre Freude, denn der Wagen ist nicht nur optisch ein knackiger Hingucker, sondern hat auch technisch ganz ordentlich was zu bieten. Während man sich vom Soundsystem mit 15 Lautsprechern berieseln lässt, können Abstands- und Spurhalteassistent, das Multimediasystem und auch das Touchpad zur Menüführung ausgiebig getestet werden. Oder man lässt einfach die 180PS das kleine Leichtgewicht antreiben und genießt die Fahrt über die weltweit längste Schrägseilbrücke, welche sich inmitten des Meeres majestätisch aus den Fluten erhebt.

 

Unser Ziel liegt in Schweden auf dem "Sturup Raceway", wo wir nun den A3 gegen Fahrzeuge eintauschen, welche uns allesamt ein breites grinsen ins Gesicht zaubern. Zur Wahl stehen S6, S7 und S8 um über die Rennstrecke gejagt zu werden.

Bereits nach dem Starten des Motors ergreift einen Ehrfurcht ... und ein gewisses zucken im rechten Fuß. :cool:

Angeführt von einem ehemaligen schwedischen Ralleymeister geht es auf in die erste Runde. Ich sitze im S6, spüre die Kraft der 420Pferde...doch noch ist man Verhalten. Man kennt weder Auto noch Strecke, versucht sich daran zu gewöhnen, alles auf einmal zu verarbeiten. Doch das ändert sich nach dem ersten Fahrzeugwechsel, ich sitze nun im ebenfalls 420PS starken S7, die Kurven gehören mir, die unglaublichen Kräfte beim beschleunigen drücken mich in den Sitz, dafür drückts bereits aus der ersten Kurve nun meine auf dem Beifahrersitz abgelegten Sachen heraus.

Aus den Augenwinkeln sehe ich erst Jacke, dann Tasche und anschließend Kamera an mir vorbeifliegen...Egal, dieses Fahrvergnügen lasse ich mir nicht nehmen.

 

Nach dem dritten Fahrzeugwechsel sitze ich nun im S8....520Ps drücken brachial nach vorne, insbesondere dann, wenn man diverse kleine Helferlein vorher deaktiviert. ;)

Viel zu schnell verfliegen die Runden, ich steige aus und fühle mich wie bei den Teletubbies "Nochmal! Nochmal!". :D

Aber natürlich wollen auch die anderen Gäste an die Reihe kommen und so widmen wir uns dem nächsten Event:

 

Wie prügelt testet man einen A3 derart schnell um einen Pylonenkurs, dass man die unterschiedlichen Fahrwerksmodi ausgiebig testen kann?! Ganz einfach: "Pedal to the Metal" und ab gehts. :D

Es quietscht, es stinkt, es raucht....ja so herrlich kann autofahren sein! ;)

 

Am späten Nachmittag geht es nun im A3 wieder zurück Richtung Kopenhagen.

Denkste....denn irgendein Spaßvogel hatte unser Navi entgegen der Auskunft, dass das Hotel in Kopenhagen als Ziel bereits eingespeichert sei, einen Endpunkt "somewhere in the middle of swedish nowhere" eingegeben. Als Ortsunkundiger merkt man das natürlich erst, wenn das Navi "Ziel erreicht" verkündet und außer Feld, Wald und Elchen nichts zu sehen ist. :D

 

Sei´s drum, waren mein Beifahrer und ich auch nicht wirklich böse, hatten wir so doch die Gelegenheit, ein paar Kilometer mehr mit dem fantastischen Wagen zurückzulegen.

 

Endlich am Ziel, geht das staunen unaufhaltsam weiter: Audi hat es sich nicht nehmen lassen, uns in Skandinaviens größtem und spektakulärsten Hotel unterzubringen, dem "Bella Sky".

 

Nach einer kurzen Verschnaufpause in meinem Zimmer im 16.Stock mit bodentiefen Fenstern und einem schier unglaublichen Ausblick geht es im Abenddress zum Gala Dinner. Hier präsentiert Audi nun offiziell mit viel Show den neuen Audi A3.

Ein Abend, wie er gelungener nicht sein kann. Die Betreuung, das Essen, das Programm ... absolut nichts lässt Wünsche offen.

 

Die MT-ler halten durch, wir sind eine spitzen Truppe die sich von Anfang an ausgezeichnet versteht. In den frühen Morgenstunden endet dann ein gesprächsreicher, lustiger und super erlebnisreicher Abend.

 

Tag 2

Gestärkt nach einem umfassenden Frühstück (und einer doch etwas kurzen Nacht ;) ) geht es erneut im A3 in die City zum "Audi Pier", wo wir nun auf E-Bikes die Stadt erkunden können. Ziel ist die in der Innenstadt aufgebaute "Audi Sphere", drei riesige Kugeln mit verschiedenen Ausstellungen im Inneren. Hier insbesondere der Audi e-tron oder auch das interaktive Audi connect.

 

Anschließend geht es nun auf eine Sightseeingtour mit dem Boot auf den Wasserstraßen durch Kopenhagen. Auch dies ein unbedingt empfehlenswertes Erlebnis, wenn man zu Gast in dieser Stadt ist.

Nach rund einer Stunde erwartet uns am Audi Pier der A6 hybrid zu einer - lautlosen - Testfahrt nun über die Teerstraßen Kopenhagens. Auch dies wieder ein (Fahr-)Erlebnis der Extraklasse.

 

Alles schöne muss jedoch leider mal ein Ende haben, und so geht es nach einem erneut kulinarischen Gaumengenuß direkt am Hafen so langsam für uns alle wieder Richtung Flughafen und somit back to Germany. Jedoch im Reisegepäck unglaublich viele neue Eindrücke, Erlebnisse und viele neue Freundschaften.

 

Herzlichen Dank an Audi, für dieses durchweg gelungene, fantastische, atemberaubende und nie langweilig werdende Erlebnis der Extraklasse.

Danke auch an Motor-Talk und die dabeigewesenen User, es war eine Spitzentruppe, mit welcher ich sofort aufs nächste Event fliegen würde! :)


12.08.2010 12:34    |    MartinSHL    |    Kommentare (46)

Der Ein oder Andere kennt das Phänomen:

 

man gibt bei "google" etwas in die Suchmaske ein, das Ergebnis ist aber alles andere als das, was man eigentlich erwartet hat.

Hier werden oft für den Betrachter völlig zusammenhanglos erscheinende Antworten ausgespuckt, welche so gar nicht recht passen wollen, oder aber in aller Regel urkomisch sind.

 

Ein Klassiker schlechthin ist die Eingabe der Zahlenkombination "2204355" ins Eingabesuchfeld und anschließend die Suche "Auf gut Glück!".

Was das gefundene Video mit der Zahlenkombination zu tun hat, konnte keiner bis heute rausfinden. Ebenso kennt keiner die Ursprünge des Vidos.

 

Noch besser ist jedoch die Tatsache, dass google auch die hoch interessante Antwort auf die Frage "the answer to life, the universe, and everything" kennt.

Dieses lautet natürlich völlig zu recht "42"!

(Wer weder mit der Frage, noch mit der Antwort etwas anfangen kann, dem lege ich "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" (Per Anhalter durch die Galaxie) ans Herzen...) ;)

 

Ein weiteres solches Easteregg ist mir heute bei folgendem Suchbefehl begegnet:

"find Chuck Norris" und das ganze wie immer "Auf gut Glück!"

 

Da saß vermutlich ein Fan der Chuck Norris-Witze bei google an der Programmierung. :D

 

 

Kennt Ihr ähnliche Google-Phänomene?

Wenn ja, immer her damit!


19.11.2009 23:47    |    MartinSHL    |    Kommentare (77.579)    |   Stichworte: OT-Laberecke

 

Hier ist Platz für Alles, was uns neben den täglich wiederkehrenden Fragen wie "Hilfe...!!!!!" oder auch "kurze Frage..." sonst noch so auf dem Herzen brennt.

Oder anders gesagt, hier ist mal ein Raum für so richtig schönes OT-Gequatsche. :D

Denn wer kennt es nicht; man ist gerade so richtig schön dabei über den TE herzuziehen, schon ist ein Mod da und schließt den schönen Thread....dann kann es hier an dieser Stelle gerne weitergehen. :D

 

Ebenso dürft ihr hier alles posten an lustigen Sachen, die Euch sonst so auf MT oder im Netz begegnen.

Selbstverständlich darf hier jeder schreiben, unabhängig seines fahrbahren Untersatzes.

 

 

Also dann....haut in die Tasten. :)


28.11.2007 16:26    |    MartinSHL    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Benzin, Boykott, Mineralölgesellschaften, Preis, Shell, Sprit, Tanken

Ui...fein...endlich mal ein neues Feature hier auf MT....und dann noch eins, wo ich mir selbst erzählen kann, was ich grade nicht leiden kann...lach...

 

Mir geht der ganze Tumult mit den Spritpreisprotesten so dermaßen auf den Wecker, dass ich es echt nicht mehr hören kann.

Jeder schreit lauthals und ruft Boykott und kommt mit haarsträubendne Aktionen daher, jedoch ist keine zu Ende gedacht. Bringen tun sie allesamt nix, eher im Gegenteil, sie schaden noch.

 

1. Ein Byokott von nur einem Tag ist sinnlos, was am Streiktag nicht getankt wurde, wird dafür am nächsten Tag zusätzlich getankt! Effekt = Null!

 

2. Ein Boykott von nur einer Firma (z.b. Shell) ist ebenfalls sinnlos. Alle Tanken in einem großen Umkreis werden von der selben Raffinerie versorgt. Denen ist es völlig egal, ob ich bei Shell, Aral, Esso oder an der Billigtanke um die Ecke meinen Sprit hole. Sie verdient IMMER ihr geld!

 

3. Eine Meidung einer Tankstelle schadet gewaltig dem Pächter, denn dieser lebt nicht von den 2-3cent die er am Sprit verdient, sondern hauptsächlich von seinen Umsätzen aus dem Shop. Den Pächter trifft so ein Streik am härtesten.

 

4. Die Erhöhung ist sicherlich nicht schön, aber mal genau genommen, kostet sie uns rund 5€ pro Tankladung mehr. Wen das ins Grab bringt, der sollte möglichst gleich sein Auto verkaufen! Klar, Kleinvieh macht auch Mist - aber sich bei nem Auto wegen "den paar cent" aufzuregen...

 

5. Ich muss tanken, so oder so. Denn ich brauche mein Auto um damit u.a. auf Arbeit zu kommen. Und da ist es mir recht egal, welche Tanke als nächstes kommt, ich fahre bis er leer ist, und dann wird einfach an der nächstbesten getankt.

 

So, das wollte ich mal raus in die Welt tragen. Vielleicht ist ja jemand gleicher Meinung!

 

Gruß Martin


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