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Linux_TDCi

Linux_TDCi und sein Fiesta MK-7

23.10.2012 20:22    |    Linux_TDCi    |    Kommentare (44)    |   Stichworte: Abblendlicht, DE-Linse, Fernlicht, Fiesta, Ford, H7, Leuchtkraft, Lichttest, Mk7 (JA8), Nacht, Osram, Osram NB, Osram Nightbreaker, Osram Nightbreaker Plus, Scheinwerfer

Nach einigen Dunkelfahrten mit den serienmäßigen H7-Abblendlichtbirnen, habe ich mich entschlossen, die Leuchtmittel auszuwechseln, da das Licht eher gelbstichig und durchschnittlich hell ist. Dennoch angenehmen Lichtteppich und scharfe Hell-Dunkelkante dank DE-Linse.

 

Die Suche

 

Also machte ich mich auf die Suche nach neuen H7-Birnen. Blaue Lampen Funzeln, „Xenonimitate“ und Chinaschrott wurde gleich am Anfang meiner Suche gemieden. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass blaues Licht in der Dunkelheit zu einem großen Nachteil werden kann, besonders bei Nässe und das die Qualität dieser Lampen eher unterdurchschnittlich ist. So ein Müll würde ich mir nie ins Auto bauen. Ich lege Wert auf Ausleuchtung und Leuchtkraft anstatt auf Optik.

 

Nach einiger Suche und einigen Berichten in Foren, habe ich mich für die Osram Nightbreaker+ entschieden. Philips Vision 100+ war mir mit 28-30 € zu teuer für einen Satz Birnen. Die Osram NB+ haben nur 16 € gekostet und bieten lt. Amazon ähnliche bzw. gleiche Leuchteigenschaften wie die Philips Vision 100+. Genau beurteilen kann ich es nicht, daher gehe ich da auch nicht weiter drauf ein und bitte, wenn eine Diskussion entsteht, sachlich zu bleiben.

 

Der Einbau

 

Die Birnen habe ich beim FFH wechseln lassen, da ich keine Lust hatte, den linken Scheinwerfer auszubauen und die Birnen gingen auf der Beifahrerseite nicht aus dem Sockel. Warum die nicht rausgingen, weiß ich nicht, mechanischen Verschluss o.ä., konnte ich nicht entdecken. Da habe ich die Aktion abgebrochen und habe es beim FFH machen lassen, da ich sowieso hin musste, weil die Lenkradfernbedienung ausgetauscht werden musste. Da konnte ich gleich noch den Lichttest machen und ggf. die Scheinwerfer einstellen lassen. Von daher …

 

Vorher / Nachher --- Der Vergleich

 

Anbei ein paar Bilder. Links sind die Serienbirnen und rechts die Osram NB+. Fotografiert wurde im manuellen Modus mit der Lichteinstellung „Kunstlicht“.

 

 

Alt = ISO 1600 / Manuell ? Kunstlicht / +- 0 / F 2,8

Neu = ISO 1600 / Manuell ? Kunstlicht / +- 0 / F 2,8

 

Mein Fazit

 

Die Leuchtkraft, Ausleuchtung und Leuchtweite der Osram Nightbreaker+ Verbindung mit DE-Linse super, wenig bis kein Streulicht und man hat fast den Eindruck, als hätte man Xenonscheinwerfer.

 

Wie lange diese nun halten, keine Ahnung. Ich hoffe aber, dass diese mindestens 1 Jahr halten. Ich habe zwar Lichtautomatik, aber wenn ich ich im Dunkeln mein Auto starte, achte darauf, dass das Licht ausgeschaltet ist.

 

Wer ein Auto mit Halogenscheinwerfern hat und Wert auf gutes Licht legt, der sollte unbedingt mal die Nightbreaker ausprobieren. Vorallem wenn man ein Fahrzeug mit Linsenscheinwerfern hat, dass macht die ganze Sache noch interessanter.

 

Hinweis

 

Alle Bilder wurden mit folgenden Einstellungen fotografiert

 

- Objektiv: optisch

- Megapixel: 6 Mpix anstatt 12 MPix

- Weißabgleich: Kunstlicht

- ISO: 1600

- Belichtung: + - 0

 

Teilweise sieht es etwas sehr hell aus, wer Tipps zum Fotografieren bei Nacht hat, immer her damit. Ich mache dann gerne neue Bilder.

 

Ich habe vor dem Hochladen alle Bilddaten (Verschluss, ISO-Werte, Lichteinstellung, MPix und Belichtung) verglichen und alle Bilder wurden exakt mit der selben Einstellung gemacht. Meiner Meinung nach, kann man damit vergleichen.

 

Aber die Leuchtkraft ist dennoch besser als bei den Serienbirnen.


20.10.2012 19:05    |    Linux_TDCi    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Autowäsche, Fiesta, Ford, Mein Fiesta, Mk7 (JA8), Pflege, Reifen, Reifenwechsel, Reinigung, Wäsche, Winter, Winterreifen

Heute beginnt bei meinem Fiesta die Winterreifen-Zeit.

 

Nachdem gutes Wetter vorhergesagt wurde, habe ich mich für den Wechsel der Reifen und einer Autowäsche entschieden.

 

Bevor ich die Reifen gewechselt habe, bin ich den Wagen noch waschen gefahren. Ich kann nämlich dann die Sommerreifen sauber einlagern und nach einem Monat mit 2523 km auf Deutschlands Straßen hat sich der Fiesta die Wagenwäsche redlich verdient.

 

 

Reifenwechseln war nach guten 20 – 30 Minuten erledigt. Nebenbei habe ich noch die genaue Lage der Verstellschrauben der NSW ausfindig gemacht und mir die Radhäuser sowie den Unterboden genauer angeschaut, ob dort etwas blüht. Alles noch werksfrisch.

 

Nachdem alle Winterreifen montiert waren, habe ich alle Schrauben mit einem Drehmoment-Schlüssel nachgezogen und die originalen Ford-Radkappen auf die Stahlfelge draufgemacht.

 

 

Weil das Wetter so gut mitspielte, habe ich mich anschließend habe ich mich der Innenraumreinigung gewidmet. Fußmatten, Teppiche und der Kofferraum wurde ausgesaugt. Alle Fenster wurden von innen mit Glasreiniger und Microfasertuch blitzblank geputzt. Den Wasserpott für die Scheibenwischer habe ich eben fix mit Frostschutz und Wasser aufgefüllt, wenn man schon dabei ist ;).

 

Die Zwischenräume der Türen und der Kofferraumklappe habe ich anschließend noch ausgewischt, da dort noch etwas Restdreck in den Ablauflöchern zu finden war

 

Zum Abschluss des Nachmittags, habe ich schnell eine Probefahrt gemacht, man merkt dann doch das man schmalere und kleinere Reifen am Auto montiert hat. Auf trockener Straße laufen die super und leise ab, wie die sich auf Nässe, Glatteis und Schnee schlagen, wird im laufe der nächsten Monate zeigen.


12.10.2012 17:21    |    Linux_TDCi    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: Erlebnisse beim Autofahren, H1, H4, H7, Landstraße, Nebel, Nebelfahrt, Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchte, NSL, NSW, Sichtweite, Xenon

Setzt ihr bei starken Nebel die Nebelscheinwerfer ein?

Gestern morgen, als ich zur Arbeit fahren wollte, war es nebelig. Hinzukommt noch, dass es dunkel ist.

 

In der Ortschaft hielt sich der Nebel in Grenzen und es war recht gut zufahren (Ok, 2 km :D) Auf der Landstraße war es typisch nebelig, die Sichtweite betrug ca. 70 – 80 m und ich habe die Nebelscheinwerfer eingeschaltet. Es ist durchaus eine angenehme Ausleuchtung im Nahbereich festzustellen, daher habe ich die NSW die ganze Zeit brennen lassen.

 

Nebelfahrt (Quelle: www.motor-talk.de)Nebelfahrt (Quelle: www.motor-talk.de)

 

Doch stellenweise kam richtig dicker Nebel durch, mit Sichtweiten unter 50m. Ich habe meine Geschwindigkeit auf 50-60 km/h verringert und zusätzlich die Nebelschlussleuchte eingeschaltet. Bevor hier die Nebelschlusshasser hier ihre Standpauke halten, es war keiner hinter mir und habe diese bei Auflockerung wieder ausgeschaltet. Als die Eigenblendung durch die Abblendlichter so unangehm war, habe auf Standlicht + NSW umgeschaltet und man konnte richtig gut fahren. Die Straße wird breit ausgeleuchtet, Straßenmarkierung und Ränder sind klar zu erkennen und man kann gut dem Straßenverlauf folgen.

 

Von der Reichweite hätte ich mir vielleicht noch ein Tick mehr gewünscht, aber sonst war es deutlich besser als mit Abblendlicht zufahren.

 

Fazit: Durch meine Nebelfahrt fühle ich mich bestätigt, dass Nebelscheinwerfer bei mir einfach zur Pflichtausstattung gehören und kann nicht verstehen warum einige Autohersteller diese Scheinwerfer aus dem Programm nehmen. Was nützt einem das Megaxenon, wenn dadurch hohe Eigenblendung entsteht, die die NSW aufgrund der tiefen Position und der Reflektorform, nicht hat. Gerade wenn man viel fährt, ist man froh wenn man diese hat. Die Leuchtreichtweite könnte ein Tick besser sein, aber besser als ein Blindflug mit Abblendlicht.

 

PS: Es gab keine Leute die die NSL vergessen haben auszuschalten, sei es in einer kleinen Fahrzeugkolonne oder bei Auflockerungen. Klingt komisch, ist aber wahr ^^ :D

 

 

 

Wie seht ihr das?

 

 

 

 

Bildquelle:

 

Nebelfahrt: www.motor-talk.de (http://www.motor-talk.de/.../...lichtautomatik-verlassen-t4227187.html)


11.10.2012 19:12    |    Linux_TDCi    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: 2013, Ausstattung, Ecoboost, Facelift, Fiesta, Fiesta Mk7, FL, Ford, Kleinwagen, Nebelscheinwerfer, Preisliste, Saugmotor, Turbo, Vergleich, VFL, Vor-Facelift

Im heutigen Blogeintrag vergleiche ich die neue Preisliste mit der alten Liste des Vorgängers. Ich unterteile verschiedene Ausstattungsdinge in verschiedenen Absätzen. So kann man sich besser orientieren.

 

Fiesta 2008-2012 (Quelle: www.ford.de)Fiesta 2008-2012 (Quelle: www.ford.de) vs. Fiesta 2013 (Quelle: www.ford.de)Fiesta 2013 (Quelle: www.ford.de)

 

Modellpreise

 

Die Einstiegspreise der einzelnen Ausstattungslinien haben sich beim 2013 Modell teilweise nach unten bewegt.

 

Ambiente (einfaches Basismodell)

 

alt = 11.800 €

neu = 10.950 €

 

Das Basismodell ist bei unveränderter Serienausstattung 850 € günstiger geworden. Für 10.950 € bekommt man elektrische einstell- und heizbare Spiegel, LED-Bremsleute, einstellbares Lenkrad, Servolenkung sowie ABS, ESP, EBD, IPS (Ford-Sicherheitssystem) und eine Zentralverriegelung. LED-Tagfahrlicht ist hier Serie und wird nicht über billiges Glühobst realisiert.

 

Die Aufpreisliste hält sich stark in Grenzen, hier kann man nur ein Raucherpaket, dritte Kopfstütze, Klimaanlage und eine zusätzliche ZV mit CH/LH-Funktion geordert werden.

 

Das Motorenangebot hat sich auch beim Basismodell gebessert. Man hat nun die Wahl zwischen dem altbekannten (schwachen, durstigen) 1,25 Saugermotor mit 60 PS zwischen dem 1,0 Turbomotor der mit 65 PS angeboten wird. Sogar Start-Stopp-Automatik ist verfügbar.

 

Trend (mittlere Ausstattung)

 

alt = 12.800 €

neu = 12.170 €

 

Auch hier bei leicht verbesserter Ausstattung ist der Preis um 630 € gesunken. Obendrauf bekommt man noch MyKey, mit dem man Fahrzeugschlüssel programmieren kann und so bei Fahrern die Höchstgeschwindigkeit und Lautstärke begrenzen kann. Darüber hinaus kann man einstellen, ob das ESP abschaltbar ist.

 

Die verfügbaren Motoren haben sich beim Trend verbessert, so ist nun von den bekannten (schwachen) 1,25 Saugmotoren (60 und 82 PS), dem 1,6 Ti-VCT mit 105 PS und der neue 1,0 l Ecoboost mit jeweils 65, 80 und 100 PS verfügbar.

 

Die Aufpreisliste hat sich etwas vergrößert. Nun gibt es vier verschiedene Audiopakete mit Klimaanlage. In den großen Audiopaketen ist auch das neue Ford SYNC enthalten. Es gibt auch weiterhin die Klimaautomatik im Trend optional. Der Tempomat ist nun auch in der mittleren Ausstattung erhältlich.

 

Es gibt dann einige neue Ausstattungspakete wie Trend-Paket, die unter anderem Nebelscheinwerfer, Scheibentönung und Felgen enthalten. Das Winterpaket mit beheizbaren Sitzen und heizbarer Frontscheibe ist ebensfalls hier zuhaben. Die Sportoptik (Schweller, größere Felgen, Schürze und Nebelscheinwerfer) ist hier ebenfalls erhältlich.

 

Sonst hat sich die Ausstattungsliste kaum verändert und man bekommt die gewohnte Ausstattung wie beim alten Mk7.

 

Sport (mittlere Ausstattung mit Sportausstattung)

 

alt = 18.600 €

neu = 18.165 €

 

Die Ausstattunglinie „Sport“ basiert auf den „Trend“ und ist serienmäßig mit Sportoptik sowie starken Motor ausgestattet und ist nun 545 € günstiger zuhaben.

 

Ausstattungstechnisch ist der Fiesta Sport gleich geblieben. Neu hinzugekommen an Ausstattung ist die Bremsenenergiegewinnung, Kartenlesenlampe und Fußraumbeleuchtung. Entfallen ist die Sitzheizung.

 

Motorentechnisch ist es leider ein Rückschritt. Es ist nur der 1,0 l Ecoboost-Turbomotor mit 125 PS erhältlich und man sollte den 1,6 Saugmotor mit 120 bzw. 134 PS weiterhin anbieten. Darüberhinaus gibt es auch einen 1,6 TDCi-Dieselmotor mit 95 PS.

 

 

Titanium (höchste Ausstattung)

 

 

alt = 15.000 €

neu = 15.170 €

 

Der Titanium ist im Vergleich zum Vorgänger um 170 € teurer geworden. Die serienmäßige Ausstattung hat sich dabei kaum verändert. Hinzugekommen ist eine Mittelarmlehne und ein zusätzlicher 12 V Anschluss im Fond.

 

Die Motorenpalette im Titanium umfasst den 1,25 mit 82 PS, den 1,0 l Ecoboost mit 80, 100 und 125 PS und den 1,6 Ti-VCT Saugmotor mit 105 PS. An Dieselaggregaten steht ein neuer 1,5 l TDCi mit 75 PS und der bewährte 1,6 TDCi mit 95 PS zur Verfügung. Geschaltet wird bei allen Motoren manuell, einzig beim 1,6 Ti-VCT Saugmotor ist eine Powershift Automatik möglich.

 

Die Cool & Sound Pakete sind leider etwas teurer geworden, aber dafür ist SYNC, ein größeres Display, Klimaautomatik, Bluetooth, Freisprechanlage, USB und 8 Lautsprecher enthalten.

 

 

Fazit:

 

Ford hat hier eine interessante Ausstattungsmöglichkeiten zusammengestellt. So kann man nun den Tempomat ab Trend bestellen. Tagfahrlicht ist in allen Ausstattung in LED realisiert und nicht bei unteren Ausstattungn mit Glühobst (so wie das bei VW abläuft). Finde ich vorbildlich.

 

Die Motorenwahl finde ich beim Sport etwas unglücklich, der bewährte 1,6 Ti-VCT mit den Leistungsstufen 120 und 134 PS hätte ruhig bleiben können. 

 

 

Hinweis und Quellen

 

Ausstattungsdetails

 

- Ausstattung Fiesta Mk7 2008-2012

 

www.ford.de/PkwModelle/FordFiesta/BroschuerenPreiseDaten

 

- Ausstattung Fiesta Mk7 > 2013

 

www.ford.de/Pkw-Modelle/Produktneuheiten/Der_neue_Ford_Fiesta

 

- Konfigurator

 

www.ford.de/SBE/ConfigureVehicle

 

- Fiesta Frostweiß

 

www.ford.de/Pkw-Modelle/FordFiesta/SoUrteiltDiePresse

 

- Fiesta 2013

 

www.ford.de/Pkw-Modelle/Produktneuheiten/Der_neue_Ford_Fiesta

 

 

 

Kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit!!


03.10.2012 12:50    |    Linux_TDCi    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: Blender, H1, H4, H7, Lichttest, Lichttest 2012, Lichttestpflicht, NSL, NSW, Oktober, Xenon

Soll der Lichttest zur Pflicht werden?

Angeregt durch einen Zeitungsartikel, habe ich mich entschlossen einen Blogartikel über den Lichttest zu verfassen.

 

 

Da habe ich mir die Frage gestellt, warum der Lichttest nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Gerade Fahrzeuge mit Xenon sollten jährlich überprüft werden.

 

Deshalb sage ich JA zur Lichttestpflicht, weil ich sehe täglich einäugige Autos, Autos mit verstellten Scheinwerfern und kaputten Schlusslichtern. Manchmal erlebe ich, dass ich von verstellten (!) Xenonscheinwerfern so massiv geblendet werde, dass es schon an Körperverletzung grenzt.

 

Daher sollte die Beleuchtung eines Autos jährlich vom TÜV überprüft werden und das ganze sollte, wie es derzeit auch ist, kostenfrei bleiben oder höchstens 5 € kosten, bevor hier auf die Barrikaden wegen Abzocke gegangen wird.

 

Ich werde nächste Woche zum Lichttest gehen und die Scheinwerfer überprüfen lassen.

 

Wie seht ihr das?

 

Bildquellen

 

Bild 1 = www.kfztech.de (http://www.kfztech.de/.../Licht-Test_2012.jpg)

 

Bild 2 = www.kfztech.de (http://www.kfztech.de/.../scheinwerfereinstellung.jpg)