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Linux_TDCi

Linux_TDCi und sein Fiesta MK-7

18.12.2013 18:06    |    Linux_TDCi    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Fiesta, Ford, Mk7 (JA8)

Vor kurzem habe ich mir ein Winterfahrsicherheitstraining gegönnt. Denn auch im Winter bin ich viel unterwegs und kein Schönwetterfahrer. Außerdem wollte ich schon immer den Grenzbereich meines Autos austesten und Fahrdynamik spüren. Da geht also kein Weg an ein Wintertraining mit Schleuderplatte, Wasserfontänen und Glatteis vorbei.

 

Angereist bin ich mit meinem Auto und wurde auch im Training eingesetzt.

 

Im nachfolgenden stelle ich euch den Ablauf des Tages vor.

 

Ankunft

 

Nach dem Vorzeigen meines Tickets wurde ich in den Gruppenraum geleitet. Dort saßen schon einige und wurden vom Trainer per Handschlag begrüßt. Nach kurzer Zeit war unsere Gruppe vollständig und begannen mit unserer Vorstellrunde. Neben der Vorstellung der eigenen Person, sollten wir noch unser Fahrzeug, die Jahresfahrleistung und die schlimmste Wintersituation vorstellen. …

- Übung 1: Anfahren am eisglatten Berg

 

Aufgabe: Einmal ganz relaxt wegfahren, wie man es im winterlichen Alltag auch macht, dann Elektronik + Vollgas und einmal Vollgas „pur“. Wir sollten so erkennen, wie die Elektronik arbeitet.

 

Den Fiesta auf die glatte Fahrbahn abgestellt und mit Handbremse gesichert. Anschließend in gewohnter „mit Handbremse wegfahren“-Manier unspektakulär losgefahren.

 

Runde 2, jetzt mit Vollgas und ESP. Die Räder drehen durch und man merkt, dass das ESP den Motor richtig einbremst und wie blöde am regeln ist. Unterm Strich bin ich langsamer und sieht obendrein auch noch echt hirnlos aus. Die dritte Übung konnte ich leider nicht machen, da ich kein ESP-Off-Knopf habe. Nur soviel, man kommt nicht wirklich hoch und die Räder drehen durch. Also sanfter Gasfuß ist angesagt.

 

- Übung 2: Vollbremsung auf einseitig glatter Straße + Ausweichen

 

Aufgabe: Eine Vollbremsung aus 30, 50 und ein selbstgewähltes Tempo hinlegen, spüren was das Fahrzeug macht. Anschließend bei der Vollbremsung die Hände vom Lenkrad nehmen. Zum Schluss machen wir den Elchtest.

 

Auf 30 km/h beschleunigt und eine Vollbremsung hingelegt. Das Auto verzieht dabei minimal nach rechts. Anschließend das selbe aus 50 km/h und anschließend sollten wir die Hände vom Lenkrad nehmen. Resultat: Das ABS regelt so sauber, dass das Auto seine Spur hält.

 

Jetzt sollten wir 50 km/h fahren und eine Vollbremsung mit einem Ausweichmanöver hinlegen. Hier ist damals die A-Klasse (1997) von Mercedes umgekippt, da im Ausweichmanöver sich das Fahrzeug instabil wurde und durch den hohen Schwerpunkt umkippte. Im weiterem Verlauf sollten wir die Geschwindigkeit immer steigern und feststellen, an welchem Punkt ein Ausweichen mehr möglich ist. Diese Übungsrunden habe ich mit Bravur gemeistert. Ich habe aber auch gelernt, das zu schnelles Lenken sehr viel Unruhe ins Auto bringt und das Heck verdammt leicht wird und dabei ein paar Pilonen zermalmt ;).

 

...

 

Mittag!

 

...

 

- Übung 3: Auf Glatteis vollbremsen

 

Aufgabe: In dieser Übung sollten wir aus verschiednen Geschwindigkeiten (30/50/60) eine Vollbremsung auf einer Glatteisplatte hinlegen. Zunächst sollten wir schätzen, wo unser Auto zum stehen kommt.

 

Das Abschätzen des Bremsweges aus 30 km/h habe ich komplett vermasselt, immerhin habe ich zu viel Bremsweg angegeben. ;) Auch in dieser Übung war das ABS sehr präsent und die krasse Bremswegverlängerung von 15 m (!) wegen 10 km/h Aufschlag, führt einen wieder deutlich vor Augen, dass man im Winter langsam, vorausschauend und sensibel fahren sollte. Ebenso wie wichtig richtiges und ruhiges lenken bei Ausweichmanövern auf glatten Straßen ist.

 

- Übung 4: Wasserfontänen ausweichen

 

Aufgabe: Plötzlich auftauchende Wasserfontänen auf glatter Fahrbahn ausweichen. Zunächst sollten wir ohne Einsatz der Bremse die Aufgabe meistern, anschließend mit Vollbremsung.

 

Auf 50 km/h beschleunigt und stumpf auf die Bahn gefahren. Plötzlich tauchte eine Wasserwand auf und den Fiesta durch die Fontänen gezirkelt. Dabei sehr interessant zu spüren, schiebt fast nicht über die Vorderräder und lässt sich dabei sehr spurtreu fahren. Bei höheren Geschwindigkeiten 55-60 merkt man die Physik langsam kommen, aber es geht noch. Viel Luft ist dann aber nicht mehr. ESP-Eingriffe habe ich nicht bemerkt. Auch hier ist ruhiger Lenkeingriff das richtige, denn einmal habe ich mich total verschätzt und viel zu schnell gelenkt und eine Unterbodenwäsche abgeräumt :D,

 

Bei dem zweiten Teil kam das ABS wieder rege zum Einsatz und der Wagen ließ sich sauber trotz Ausweichmanöver stoppen.

 

Gute Reifen sind hier vom Vorteil, bei unserer Gruppe hatten wir zwei gleiche Autos, eines mit frischen Winterreifen und einen, bei dem die Reifen, demnächst getauscht werden sollte.

 

- Übung 5: Schleuderplatte

 

Aufgabe: Einer meiner Lieblingsübungen, die Schleuderplatte. Hier sollten wir das ausgebrochene Fahrzeug durch gegenlenken wieder einfangen.

 

Fährste quer, siehste mehrFährste quer, siehste mehr In der ersten Runde auf die übliche Geschwindigkeit von 50 km/h beschleunigt, sollten das Fahrzeug aber noch nicht abfangen und mit Vollbremsung zum stoppen bringen. Somit wurde uns das Gefühl der Platte vermittelt.

 

Anschließend ging es endlich an das abfangen.

 

Mit 50 auf die Schleuderplatte und zack, wurde das Heck weggezogen und der Wagen schleudert nun. Dabei konnte man ein bisschen spüren, was das Heck macht und schnell gegengelenkt. Pro Runde sollten wir kontinuierlich unsere Geschwindigkeit steigern. In dieser Übung ist schnelles gegenlenken gefragt, um Ruhe in das Auto zubringen.

 

Abschließend noch ein bisschen Theorie über Fahrpyhsik und ein kurzes Abschlussgespräch.

 

Fazit

 

Es war ein sehr lehrreicher Tag, ich habe wirklich viel gelernt, mein Auto in winterlichen Grenzbereichen erprobt und würde es jederzeit wiedermachen.

 

Ebenso finde ich ESP zwar schön und gut, aber man sollte es auch nicht überbewerten. Denn abfangen muss es ja der Fahrer und wenn der es nicht kann, bringt ESP mMn auch nicht mehr viel. Obendrein wiegen sich viel zu viele in die trügerische ESP-Sicherheit. Es unterstützt euch nur, aber die Physik sitzt hier trotzdem am längeren Hebel. Ich behaupte jetzt mal nach dem Training, mit etwas Popometer, Gefühl und Können kann man auch ohne ESP auskommen.

 

Was auch sehr interessant war, wie sportlich Ford das ESP beim Fiesta abgestimmt hat, Eingriffe konnte ich nicht wirklich feststellen, aber es toleriert sehr viel und man kann mit diesem Auto wirklich an die Grenzen der Physik gehen, wo es fast schon zu spät sein könnte. Überraschend war auch, wie zahm sich ein Hecktriebler (BMW 125d F20) pur auf dem Glatteis bewegen lässt (als Zuschauer).

 

Vielen Dank fürs lesen!

 

Quellen

BMW: http://www.wi-m.de - Incentive Marketing

Glatter Berg: http://www.berlinonline.de/.../...srichtiganfahrenbeirutschgefahr.html

Golf GTI: http://www.tcs.ch - TCS

Elchtest: http://www.fr-online.de/.../...er-zum-aufsteiger,1472790,20664434.html

Glatteisschild: http://www.ndr.de/.../fahrtippswinter101_p-9.html


18.12.2013 19:23    |    Antriebswelle96

Eine kleine Anmerkung sei mir gestattet: Die A-Klasse ist seinerzeit nicht bei einem Brems-Ausweichmanöver aus Tempo 50 umgekippt sondern bei einem doppelten Spurwechsel, welcher ungebremst und bei einer deutlich höheren Geschwindigkeit gefahren wurde.


18.12.2013 19:38    |    Linux_TDCi

AMenge, danke für den Hinweis. Das hatte ich wohl falsch in Erinnerung gehabt.


18.12.2013 22:15    |    PIPD black

Zitat:

Ebenso finde ich ESP zwar schön und gut, aber man sollte es auch nicht überbewerten. Denn abfangen muss es ja der Fahrer und wenn der es nicht kann, bringt ESP mMn auch nicht mehr viel. Obendrein wiegen sich viel zu viele in die trügerische ESP-Sicherheit. Es unterstützt euch nur, aber die Physik sitzt hier trotzdem am längeren Hebel. Ich behaupte jetzt mal nach dem Training, mit etwas Popometer, Gefühl und Können kann man auch ohne ESP auskommen.

Zitat:

Was auch sehr interessant war, wie sportlich Ford das ESP beim Fiesta abgestimmt hat, Eingriffe konnte ich nicht wirklich feststellen, aber es toleriert sehr viel und man kann mit diesem Auto wirklich an die Grenzen der Physik gehen, wo es fast schon zu spät sein könnte. Überraschend war auch, wie zahm sich ein Hecktriebler (BMW 125d F20) pur auf dem Glatteis bewegen lässt (als Zuschauer).

Eigentlich erklärst du mit dem 2. Teil den vorangegangenen, denn das Fiesta-ESP regelt in der Tat sehr spät. Ganz anders als ich es z. B. von VW kenne.


19.12.2013 08:10    |    carisim

" Ich behaupte jetzt mal nach dem

Training, mit etwas Popometer, Gefühl und

Können kann man auch ohne ESP

auskommen."

 

Das ist allerdings eine sehr gewagte Behauptung... vorallem, da du ja das Berganfahren ohne ESP nicht machen konntest.

Da gab es mal ein Test von Top Gear oder Fifth Gear, wo sie auch genau das getestet haben. Also an einem vereisten Berg mit und ohne ESP hochfahren und dann auch mit "gefühlvollen" gasgeben. Allerdings hatte der Moderator keine Chance da hoch zu kommen... kannst ja mal gerne bei YouTube danach suchen.


19.12.2013 15:45    |    Linux_TDCi

Carisim, danke für deinen Kommentar.

 

Ich möchte mich nach meinen Sicherheitstraining keinesfalls als unfehlbaren und besten Autofahrer profilieren, der alles kann und nie was falsch macht. Ebenso möchte ich per se ESP nicht verteufeln, aber es geht auch so, wenn man einfach vernünftig fährt.

 

In meiner Anfangszeit, bin ich 1,5 Jahre ein Auto OHNE Sicherheitssystemen wie ABS und ESP gefahren. Nur Airbags, mehr nicht.

 

Auch im tiefsten Winter bei Schnee und Glatteis. Notbremsungen mit Stottern war auch dabei.

 

Zitat:

Das ist allerdings eine sehr gewagte Behauptung... vorallem, da du ja das Berganfahren ohne ESP nicht machen konntest.

Ich denke, dass ich guten Gewissens behaupten kann, bei Glätte gefühlvoll anfahren kann. Auch mit einen modernen Auto fahre ich so an, so dass die Elektronik hier sich langweilt.

 

@PIPD

Zitat:

Eigentlich erklärst du mit dem 2. Teil den vorangegangenen, denn das Fiesta-ESP regelt in der Tat sehr spät.

Meinst du? Eigentlich dachte ich, dass wäre von einander gut getrennt. Ich wollte einmal allgemein meine Meinung über ESP wiedergeben und meine persönlichen Eindrücke des Fiesta-ESP schildern.


19.12.2013 18:43    |    PIPD black

Jepp. Das meine ich. Dadurch, dass es so "sportlich" (also spät) regelt, kommst du zu der Meinung, man würde es nicht wirklich benötigen.;)

 

Wo die VW's, die ich bis dato mit ESP gefahren bin, schon lange angefangen haben zu regeln, hält der Fiesta sich noch zurück. Das mag der eine gut, der andere weniger gut finden, ich bin unentschlossen.


19.12.2013 18:48    |    Antriebswelle96

Zitat:

Ebenso finde ich ESP zwar schön und gut, aber man sollte es auch nicht überbewerten. Denn abfangen muss es ja der Fahrer und wenn der es nicht kann, bringt ESP mMn auch nicht mehr viel. Obendrein wiegen sich viel zu viele in die trügerische ESP-Sicherheit. Es unterstützt euch nur, aber die Physik sitzt hier trotzdem am längeren Hebel. Ich behaupte jetzt mal nach dem Training, mit etwas Popometer, Gefühl und Können kann man auch ohne ESP auskommen.

Natürlich kann man ohne ESP auskommen. Es hilft aber sehr, wenn alles Gefühl und Können plötzlich nichts mehr nützt, weil man unvorhergesehen - warum auch immer - in eine kritische Situation.

 

Davon abgesehen hast du in meinen Augen einen etwas verfälschten Eindruck vom EPS bekommen, da ihr dieses überwiegend auf den Gleitbelägen zum Arbeiten gebracht habt. Fahr mal den von mir schon angesprochen doppelten Spurwechsel aus hoher Geschwindigkeit auf griffigem Asphalt. Wenn sich das Fahrzeug dabei aufschaukelt und mit dem Heck nach außen drängt, dann merkst du das Eingreifen des ESP in Form eines massiven Rucks, der durch das Fahrzeug geht, wenn beispielsweise ein Vorderrad voll abgebremst wird. Und dieser Eingriff kommt oft zu einem Zeitpunkt, zu dem man als Fahrer noch gar nicht reagiert.

 

Bitte nicht falsch verstehen, ich halte Sicherheitstrainings für sehr wertvoll. Man muss nur immer die Rahmenbedingunen betrachten - und die sind auf einer Gleitfläche ganz andere als auf einem griffigen Untergrund.


19.12.2013 21:43    |    carisim

Hier übrigens das Video:

http://www.youtube.com/watch?v=wR1SSxpKitE

Ab ca. 4:40 ist das mit dem vereisten Berg... auch wenn das eine wirkliche Extremsituation darstellt, sieht man doch schön wie das ESP regelt.


20.12.2013 20:28    |    Linux_TDCi

Zitat:

Davon abgesehen hast du in meinen Augen einen etwas verfälschten Eindruck vom EPS bekommen, da ihr dieses überwiegend auf den Gleitbelägen zum Arbeiten gebracht habt. Fahr mal den von mir schon angesprochen doppelten Spurwechsel aus hoher Geschwindigkeit auf griffigem Asphalt.

 

[...]

 

massiven Rucks, der durch das Fahrzeug geht,

Das könnte man so sehen, der große "Wow" oder "Aha"-Effekt eines starken Eingriffes blieb aus. Ich habe

mir gerade ein Youtube-Video eines Elchtests angesehen, das sind schon, wie du schon sagtest, wesentlich härtere Bedingungen (hohes Tempo -> 80 km/h, sehr viel Grip, Lenkungen) ggü. dem Glatteis.

 

Vielleicht mache ich im nächsten Jahr wieder ein Kurs und nehme den Elchtest mit rein. Dann werde ich mir aber den ESP-Off-Schalter nachrüsten, damit ich auch bei den puren Runden fahren kann. Mal sehen ...

 

Wie gesagt, meine bisherigen Erfahrungen auf dem Glatteis.

 

 

@Carisim

 

Danke für den Youtubelink. So heftig, selbst beim Gaspedal streicheln, war bei uns nicht. Die genaue Steigung weiß ich leider nicht mehr.

 

Das Regeln des ASR konnte man gut spüren und wusste, was die Räder gerade machen.


20.12.2013 22:14    |    PIPD black

ESP-OFF nachrüsten?

Ob das tatsächlich geht, wage ich zu bezweifeln.

Der Schalter ist kein echter "Stromunterbrecher" sondern schaltet auf ein anderes Programm um. Bei vielen Fahrzeugen kann man heute -trotz OFF-Schalter- das ESP nicht gänzlich abschalten. Da gibt es dann wiederum einige, wo man es durch Sicherungziehen erreichen kann. Doof ist dann nur, sollte die Sicherung noch eine andere Funktion abdecken. Zu Bedenken ist dabei auch, dass ESP und ABS idR ein System ist, d. h. killst du auf die zuvor beschriebene Weise das ESP, fehlt dir auch das ABS.

 

Meines Wissens nach verfügt nur der ST über ein abschaltbares ESP.


20.12.2013 22:38    |    Linux_TDCi

Es geht auch bei den "normalen" Fiestas. Bei allen anderen Austattungsvarianten liegt dieses Anschlusskabel hinter der Kartenhalterung lose rum und die Bedienblende kann so ganz einfach nachgerüstet werden. Programmiert muss mW nichts und ESP lässt sich dann einfach im Steuergerät abschalten, als wäre der Schalter ab Werk dabei gewesen. Sind also alles originale Fordteile und Möglichkeiten und kein dubioser Kram, um Sicherheitssysteme lahm zulegen.

 

Inwieweit das ESP dann aus ist, weiß ich allerdings nicht.


21.12.2013 13:01    |    Antriebswelle96

Zitat:

Inwieweit das ESP dann aus ist, weiß ich allerdings nicht.

Und genau deswegen ist dieser Schalter auch weitgehend sinnfrei. Das einzige System, das manchmal abgeschaltet werden sollte, ist das ASR. Dieses regelt das Fahrzeug an Steigungen manchmal bis zum Stillstand runter. Dann kann man ohne ASR und mit einem sensiblen Gasfuß teilweise noch voran kommen.

 

Bitte beurteile das ESP nicht allein nach den Erfahrungen, die du in dem Training gemacht hast. Du warst bei niedrigen Geschwindigkeiten auf glatten Untergründen unterwegs. Da sind die Möglichkeiten eines ESP naturgemäß sehr begrenzt.


21.12.2013 15:37    |    Linux_TDCi

Zitat:

Bitte beurteile das ESP nicht allein nach den Erfahrungen, die du in dem Training gemacht hast. Du warst bei niedrigen Geschwindigkeiten auf glatten Untergründen unterwegs. Da sind die Möglichkeiten eines ESP naturgemäß sehr begrenzt.

Nein, nein, keine Sorge. Wie ich oben schon schrieb, möchte ich im nächsten Jahr genau diese Punkte in einem Training mal angehen.

 

Zitat:

Und genau deswegen ist dieser Schalter auch weitgehend sinnfrei.

Im Alltag brauche ich diesen Schalter nicht, aber für das nächste Training wäre dies aber schön, um zu erfahren, wie es ohne ESP ausgehen könnte.


21.12.2013 15:53    |    Antriebswelle96

Das wirst du an den ESP-losen Fahrzeugen sehen, die ebenfalls an dem Training teilnehmen.


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