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Linux_TDCi

Linux_TDCi und sein Fiesta MK-7

14.06.2013 21:22    |    Linux_TDCi    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Fiesta, Ford, Mk7 (JA8)

Nun ist es soweit, liebe Leserinnen und Leser.

Ich habe 20.000 Kilometer mit meinem Fiesta abgespult. Nach dem Kauf im September 2012 sind nun schöne 10 Monate vergangen. Hier ein kleiner Rückblick .....

 

 

Zahlen, Daten, Fakten ….......

 

Ich bin in 10 Monaten 20.000 km gefahren. Das macht pro Tag ca. 75,2 km. Dabei habe ich ca. 4,94 l Diesel auf 100 Kilometern verbraucht. Ingesamt habe 970 l für durchschnittlich 1,40 getankt. Niedrigster Rekord bei 4,45 l und das krasse Gegenteil 6,25 l bei forcierter Fahrweise.

 

 

 

Was gibt es so auf 20.000 km zu berichten?

 

Das gute, es gibt kaum was zu berichten ;). Die gesamten 20.000 km in 10 Monaten bestanden aus: Fahren, Tanken, Reinigen, sich am Wagen erfreuen, Waschen und nochmals Fahren.

 

Ok, wegen einem kleinem Defekt an der Lenkradfernbedienung für das Radio habe ich die Werkstatt aufsuchen müssen. Der Schalter wurde anstandslos auf Werksgarantie ausgetauscht - 5 Tage vor Ablauf. Das nenne ich mal knappe Aktion. ;)

 

Im Winter hat der Frontspoiler einen Hasen gekillt, dieses suizidlustige Vieh wollte dann nach einigen Zögern doch noch vor die Stoßstange. :confused: Ergebnis: Ein spektakulärer Abgang in einer großen Schneewolke und landet verendet am Straßenrand. Dem Frontspoiler und den Nebelscheinwerfern ist aber nichts passiert. Nur das Kennzeichen hat jetzt eine kleine Beule :rolleyes:

 

Mein Eindruck

 

Der Fahreindruck ist nach 20.000 km positiv, das Auto bereitet mir viel Spaß (nicht im sportlichen Sinne, sondern Fahren und Komfort an sich) und bin fast durchweg zufrieden.

Die umfangreiche Ausstattung möchte ich nicht mehr missen, Lordosenstütze, Licht-/Regensensor (der ist übrigens prima), autom. abblendbarer Innenspiegel, Klimaautomatik und vieles mehr. Dieses wertet das Fahrgefühl und den Komfort so auf, dass man nicht den Eindruck hat, in einem Kleinwagen zu sitzen. Es ist halt nicht mehr der klassische Kurzstrecken-Einkaufs-Zweitwagen-Eimer wie das früher so war und dementsprechend auch für weite Strecken geeignet.

 

Einzigster Negativpunkt, der mich stört, besonders auf Autobahn-Langstrecken, ist das 5-Gang-Getriebe. Warum verbaut man heute noch sowas :confused:, für den exakt identischen Motor im Focus Mk3 gibt es ein 6.Gang-Getriebe, welches den Langstreckenkomfort deutlich erhöht und zur Verbrauchsreduzierung auf langen Autobahnetappen führt. Obendrein lässt dieses sich noch eine Spur sauberer und angenehmer schalten. Also hier muss Ford nachbessern.

 

Veränderungen

 

Große Veränderungen hat der Fiesta nicht erfahren und das wird er auch nicht. Es wurde die Alupedale aus dem Fiesta Sport nachgerüstet und in vernünftige Scheibenwischer (Bosch Aerotwin) investiert. Die Fußraum- und Kofferraumbeleuchtung habe ich durch helle LEDs ersetzt. Gerade die Kofferraumfunzel hatte das LED-Tuning dringenst nötig. Die Glühlampen in den Leseleuchten wurden bewusst nicht getauscht, da ich hier warmes Licht bevorzuge und diese hell genug fürs lesen sind. Die Hauptscheinwerfer habe ich mit Osram NB+ bestückt. Da bei der ersten Serie aus unerklärlichen Gründen die Motorabdeckung fehlt, habe ich als Ersatzteil für den Focus nachgerüstet. Ein moderner Motor gehört unter einer Abdeckung versteckt, zu dem ist dieser etwas leiser geworden, wird schneller warm und ist nun besser spritzwassergeschützt.

 

Was gibt es sonst noch so zu sagen?

 

Ich bin nach wie vor von dem Fiesta Mk7 überzeugt und fahre ihn nach wie vor, sehr gerne. Ein "Kleinwagen" mit Langstreckenqualitäten und guten Ausstattungs- und Komfortdetails, die den Wagen sehr erwachsen wirken lassen. Er hebt sich deutlich von den Vorgängern ab und vermittelt keinsterweise den Eindruck eines klapprigen Kleinwagen, in dem man Angst kriegen muss und wo "Komfort" ein Fremdwort ist.

 

Eventuell schreibe ich noch einen kleinen Fahrbericht, mal gucken...

 

Nächste Woche stehen noch 1800 km an und im Juli sind auch noch große Langstreckenfahrten (250 - 400 km pro Richtung) geplant. Hier wird folgt eventuell ein kleiner Reise-/Erfahrungsbericht.

 

Mitte September ist dann Jahrestag und bis dahin werde ich dann noch ca. 6000-7000 Kilometer zurückgelegt haben. Wenn alles klappt, kratze ich sogar evtl.. die 70´000er Marke an.

 

Ich hoffe, du bleibst weiterhin so zuverlässig und mögen wir noch viele Kilometer miteinander abspulen. *auf-holz-klopf*

 

Vielen Dank für´s Lesen!


14.06.2013 21:30    |    BMWRider

Schöner Bericht!

Und obwohl ich mit Kleinwagen eher wenig anfangen kann, finde ich den Fiesta sehr attraktiv. Wenn Kleinwagen, dann würde es der werden.

Weiterhin gute Fahrt und keinen Ärger.


14.06.2013 21:35    |    Zeiti0019

Meine Freundin hat auch dieses Modell, allerdings als 1,6 Liter Benziner.

Hat nun 65 tsd KM gelaufen, bis jetzt fährt der Fiesta echt ordentlich.

Unübersichtlich ist er, im Detail innen etwas nachlässig in der Qualität und das 5 Gang Getriebe ist Käse.

Sonst ein echt gelungenes Auto! Kein Vergleich zu den Vor-Vorgängern, die ich alle gruselig fand.

 

Eine Stelle sollte man bei dem Modell im Auge haben. An den Fahrertüren vorne im Zwischenraum von Tür und Kotflügel sind so 2 "Dämmkeile" drin. Drunter kann sich herrlich Schmutz und Feuchtigkeit ablagern - macht es auch. Dran denken, da immer mal wieder rauszukehren.

Viel Spass und gute Fahrt weiterhin!


14.06.2013 22:32    |    K12B

Interessanter Bericht. Schön, dass die ersten 20.000km so problemlos waren, du fährst ja doch eine ganze Menge.

Ich wünsch dir auch weiterhin viel Spaß damit. :)

 

Zitat:

Einzigster Negativpunkt, der mich stört, besonders auf Autobahn-Langstrecken, ist das 5-Gang-Getriebe. Warum verbaut man heute noch sowas :confused:

Nervt mich bei meinem Swift auch, wenn ich mal auf die AB fahre. Gut, meiner braucht zwar eine gewisse Drehzahl (Saugbenziner), da er sonst kaum Leistung hat, aber trotzdem wäre ein "Spargang" manchmal nicht verkehrt. Bei einem Diesel, wie du ihn hast sowieso.


14.06.2013 23:14    |    Andi2011

Moin,

Zitat:

Ich bin nach wie vor von dem Fiesta Mk7 überzeugt und fahre ihn nach wie vor, sehr gerne. Ein "Kleinwagen" mit Langstreckenqualitäten und guten Ausstattungs- und Komfortdetails, die den Wagen sehr erwachsen wirken lassen. Er hebt sich deutlich von den Vorgängern ab und vermittelt keinsterweise den Eindruck eines klapprigen Kleinwagen, in dem man Angst kriegen muss und wo "Komfort" ein Fremdwort ist.

Das würde ich so unterstreichen,unser Fiesta Titanium hätte uns damals nicht nach nur einem Jahr verlassen,wenn meine Liebste sich da nicht in den Fiat 500 verknallt hätte...

Die gute Ausstattung verbunden mit gutem Fahrkomfort und attraktiver Optik machen den Wagen zu einem echten "Freund" und unter Kleinwagen versteh ich immer noch was anderes, das Ding hat immerhin mehr Platz als mein früher Kadett GSI ist ist durchaus tauglich für eine Familie mit einem Kind, noch dazu im Unterhalt gut bezahlbar.

 

Kritik hatte ich nur an dem alten 86 PS Sauger der bei uns drin war: laut, durchzugsschwach und nicht grad genügsam im Verbrauch,heute würd ich ihn mit dem Ecoboost Motor ordern.

 

Grüße

Andi


14.06.2013 23:23    |    meehster

Zitat:

Original geschreibt von K12B

Zitat:

Einzigster Negativpunkt, der mich stört, besonders auf Autobahn-Langstrecken, ist das 5-Gang-Getriebe. Warum verbaut man heute noch sowas

Nervt mich bei meinem Swift auch, wenn ich mal auf die AB fahre. Gut, meiner braucht zwar eine gewisse Drehzahl (Saugbenziner), da er sonst kaum Leistung hat, aber trotzdem wäre ein "Spargang" manchmal nicht verkehrt. Bei einem Diesel, wie du ihn hast sowieso.

Dafür braucht man keinen 6. Gang. Wenn die Vmax im 4. erreicht wird und der 5. dann die Drehzahl bei der Vmax auf 4500/min oder gar 4000/min senkt, reicht das doch völlig.

Ein Sechsganggetriebe bedeutet eigentlich nur, daß die Gänge 1 und 6 etwa so sind wie die Gänge 1 und 5 beim Fünfganggetriebe und die anderen Gänge nur dichter beieinanderliegen.

 

Was man braucht ist nicht eine engere Abstufung zwischen dem ersten und letzten Gang (Sechsgang), sondern eine längere Übersetzung des letzten Gangs, wenn man auf der Autobahn das Geräuschniveau und den Verbrauch senken will.

 

Ich habe jetzt in zwei Autos so eine 4+E-Abstimmung. Im 2011er Daihatsu serienmäßig und im Mazda 323 nachgerüstet.

Erfolg: Das höchste Tempo wird im 4. Gang erreicht, der etwa so übersetzt ist wie der originale 5. Die maximale aus eigener Kraft im 5. Gang erreichbare Drehzahl beträgt beim Mazda nur noch ca. 5000/min, nur bergab mehr. Das hat schon deutlich zum Komfort beigetragen, da ich selten über 200 fahre. Wenn die Tachonadel jetzt bei 120 steht, steht die Nadel des Dehzahlmessers bei 3000/min, der 1,9-Liter-Benziner säuselt dabei angenehm im Hintergrund.


15.06.2013 11:12    |    K12B

@ meehster:

Ja, da hast du schon Recht, zumindest ist bei mir der 5. (im Vergleich zum 4.) schon sehr lang übersetzt. Aber mich würde es nicht stören wenn ich eine Möglichkeit hätte, die Drehzahl noch weiter zu senken. Meiner dreht bei 100 km/h im 5. schon bis auf ca. 3200 U/min. 2500 würden meiner Meinung nach auch ausreichen. Ich glaub auch das meiner die Vmax nur im 5. erreicht, der 4. wär bei 175km/h vermutlich schon im Begrenzer. Da bin ich mir aber nicht ganz sicher, da ich selten auf der AB fahre und dann auch sogut wie nie Vmax.


15.06.2013 11:44    |    Linux_TDCi

Andi, den 82 PSler bin ich auch mal gefahren, kommt nicht so kräftig wie der Diesel rüber (logisch), lässt sich aber auf Stadt- und kleineren Überlandfahrten ganz gut fahren und das ist auch sein Einsatzgebiet. Der Verbrauch ist natürlich viel zu hoch, wie du mal gesagt hattest. Beim Ecoboost wäre das Kreuz sicher!

 

k12b, ich fahre für meine Verhältnisse doch recht viel, aber ich mache es gerne. Am liebsten fahre ich lange Strecken. KM für KM ....

Mit dem Getriebe hat Ford das leider etwas verbockt, von den zweigleisigen Getriebegeschichten muss Ford abkommen.

 

zeiti, Danke für den Hinweis. Gerade mal nachgeschaut, alles sauber. ;)

 

meehster, ein Sechsgang finde ich persönlich für ein Dieselmotor passender. Ich beschleunige gerne mal aus dem fünften heraus und bei einem sehr langen 5ten (Bsp.: Golf TDI, VW T5 FL) müsste ich runterschalten, dann lieber ein sechsten obendrauf, der dann für Autobahn oder so verwendet wird. Die Sprünge sind dann nicht so extrem, das mag ich überhaupt nicht, wenn die Kiste dann in die Knie geht. Beim Saugbenziner sieht das anders aus, das weiß ich sogar als Laie ;)

 

An die anderen, danke für euere Kommentare. :)


15.06.2013 15:27    |    campr

Schöner Bericht. Sei froh, dass ein 5-Gang-Getriebe verbaut ist. Oft wird ein 6- Gang-Getriebe verbaut, was nur enger gestuft ist, aber der 6. Gang ähnlich übersetzt ist wie der 5. bei einem 5-Gang-Getriebe.


15.06.2013 20:29    |    el lucero orgulloso

Schöner Blog!

 

Vor allen Dingen ist es sehr schön zu lesen, dass dir der Fiesta so viel Spaß macht und du mit ihm so zufrieden bist!

Da hast du aber auch guten Grund dazu, denn wirklich viele Probleme scheint er dir ja nicht zu bereiten.

 

Ich finde den Fiesta von seiner äußeren Form her (gerade als Vor-Facelift) äußerst gelungen, auch wenn er tatsächlich etwas unübersichtlich ist.

Dafür macht er aber tatsächlich alles, um sein Kleinwagenimage abzulegen.

 

Ich habe mich hier bisher ja mit relativ negativen Eindrücken zum Fiesta "berühmt gemacht", da wir das Auto ein Mal als Mietwagen hatten (als wir unseren E 320 abholen waren) und das Auto uns einfach so gar zusagte.

Ich gebe die Schuld aber mittlerweile dem Fakt, dass das Auto ein Mietwagen war und dass höchstwahrscheinlich der 82 PS Benziner verbaut war, der einen höheren Verbrauch hatte, als unser fast 18 Jahre altes E 200 T-Modell!

Mit zäh, laut, durchzugsschwach und extrem durstig kann man den Motor wohl echt gut charakterisieren.

Würde man das Auto mit einem Dieselmotor und etwas Ausstattung aufwerten, kommt da wahrscheinlich ein komplett anderer Wagen dabei raus. Ich hatte beispielsweise auch das Gefühl, dass "unser" Fiesta einfach zu leicht war.

 

Ansonsten ein mit Sicherheit feiner Wagen! :)


15.06.2013 23:18    |    Linux_TDCi

lucero, ich Danke für deinen Besuch!

 

Ja, da erinnere ich mich dunkel, dass du einige Kritikpunkte zum Fiesta Mk7 aufgeführt hattest. Du hattest damals, glaube ich, die Sitze und den Motor kritisiert. Bei den Sitzen gibt es in der Tat große Unterschiede (logisch, Ausstattungslinien). Einmal hatte ich mich in einen Trend (mittelmäßige Ausstattung) gesetzt und der erste Gedanke war "naja, fühlt sich merkwürdig im Gegensatz zu meinem an" und ich saß einfach unbequem. Auf eine Lordosenstütze würde ich immer Acht geben, mein Rücken ist immer gut gestützt und sitze auch nach Stunden noch angenehm im Wagen.

 

Zum 82 PSler gibt es mMn nur soviel zu sagen, fährt sich ganz anständig. Sein Revier ist halt Stadt und kleinere Überlandfahrten. Für ausdauernde Langstrecke, wie ich sie fahre, ist der definitiv falsch.

 

Weiß du noch, wie der Fiesta aussah? Hatte der Projektions- oder Reflektorsscheinwerfer?

 

 

 

 

 

@campr, einige Hersteller praktizieren es, wie ich es mal gehört habe. Aber im Focus sorgt der sechste Gang für spürbaren Drehzahlabfall ggü. dem 5-Gang. Insorfern ärgert mich es ein bisschen, dass Ford hier zweigleisig fährt :(

 

@Andi, ich glaube das ärgert dich immer noch, das deine Frau den Fiesta weggegeben hat, oder? ;)


15.06.2013 23:20    |    Andi2011

Moin,

 

der 82 PS Sauger ist aber auch wenn man ihn rein für den Stadtbetrieb nutzt immer noch zu durstig.

Das mit den Sitzen stimmt, trifft auch auf ein paar andere Dinge zu.Ich habe meine Ford immer in einer hohen Ausstattungslinie Ghia oder heute Titanium gekauft - da ist der Mehrpreis in der Regel mehr als gerechtfertigt,da eigentlich schon optisch alles schicker ist.

 

Grüße

Andi


15.06.2013 23:41    |    el lucero orgulloso

Nichts zu danken, sehr gerne doch! :)

 

Ja genau, Linux, die Sitze waren auch so einer der Kritikpunkte.

Schlechter Verstellbereich, keine Mittelarmlehne, zu kurze Sitzfläche und dann saß ich da mit so einem merkwürdigen Hohlkreuz und wusste nicht, wie mir geschieht. Von Seitenhalt brauchen wir nicht zu reden.

Die überaus schwache Sitzheizung, die nur auf der Sitzfläche wirkte, komplettierte den unrühmlichen Auftritt.

 

Wenn ich eine meiner Aussagen zum Motor von vorher etwas korrigieren könnte:

Der Motor war nicht direkt sehr laut, vielmehr hörte er sich sehr angestrengt an, was ihn unangenehm klingen ließ.

So richtig klappte uns halt an der Tankstelle die Kinnlade herunter: Für 200 Kilometer haben wir allen Ernstes 17 Litern Super in das Teil gekippt!

Und ohne Flachs, unser T-Modell (man stelle es mal neben einen Fiesta, die Unterschieden dürften deutlich ausfallen) ist da wirklich nicht durstiger.


17.06.2013 23:02    |    MonaLisa_22

Ich bin auch total glücklich mit meiner FoFine. Hätte ich jetzt wieder vor der Wahl gestanden, wäre das exakt der gleiche Fiesta, den ich habe!


17.06.2013 23:13    |    el lucero orgulloso

Mit dem gleichen Motor, Mona?

Wie viele Km hat deine r eigentlich drauf?


17.06.2013 23:22    |    MonaLisa_22

Stolze 21 000! :D:D:D

 

Und ja - mit dem gleichen Motor. Hätte ich mehr Geld zu Verfügung gehabt, wäre es weiße FoFine in Sport-Version mit mehr PS. Aber zwischen der normalen Version mit 84 und meiner, mit 65 gibt`s nicht sooo viele Unterschiede.

 

Ich habe die FoFine inzwischen in ein Stadium der absoluten Perfektion versetzt. (Ich weiß, es hört sich doof an). Und so wie sie ist, habe ich sie lieb. :p

 

Das Einzige, was mich stört ist die Orangenhaut. Sobald ich das vollflächige Schleifen an mehreren Autos geübt habe und mich bei der Sache sicher fühle, ist die FoFine dran. :)


17.06.2013 23:37    |    el lucero orgulloso

21 000 Km... :D

Waaaahnsinn! :D

 

Na, wenn du meinst. Das wichtigste ist und bleibt doch, dass der Besitzer/Fahrer des eigenen Wagens zufrieden mit ihm ist.

Und wenn du mit dem Motor zufrieden bist, dann ist doch alles tiptop!

 

Aber in Antithesen ([...] Stadium der absoluten Perfektion [...] was mich stört [...]) musst du deshalb trotzdem nicht reden. ;) :D

 

Ich hab's Gefühl, das du dir nach dem Schleifen trotzdem noch 'ne neue Baustelle ausdenkst...

 

Achja, welche Sitze hat FoFine denn?

 

(Denn um noch mal auf Linux' Frage einzugehen: Ich meine mich zu erinnern, dass "unser" Fiesta damals Projektionsscheinwerfer hatte - und in einem himbeerrot lackiert war, welches damals sehr viele Fiesta (Fiestas, Fiesten, Fiestaten ???) trugen).


17.06.2013 23:54    |    MonaLisa_22

Du fragst mich Sachen! :D

Stink normale Fiesta-Sitze. Kannst im Show-it-off zu FoFine Teil I nachschauen. Die Beifahrer werden aufmerksam gemacht in den Sitz so reinzufliegen, dass sich die Falte auf der Wange nicht bilden kann.... :D So wie ich ein- und aussteige erinnert ein wenig an Yoga. :D


18.06.2013 00:01    |    el lucero orgulloso

Ich war schon davor im Show-it-off Teil 1 und habe versucht mir die Sitze da zusammenzuschustern. :D

 

Dann hast du wahrscheinlich die Sitze drin, die ich damals so unbequem fand.

Dass du sie aber wiederum bequem finden könntest, könnte auch daran liegen, dass du afaik 30 cm kleiner bist als ich (meine mal gelesen zu haben, dass du 1,55m misst, ich bin 1,85m).

Sprich, das, was für dich ein stattlicher Sitz ist, kann für mich ein Katzenplatz sein. :D

 

Sind die Sitze denn so anfällig, was Faltenbildung angeht?

Unsere C-Klasse hat jetzt 414 000 Km drauf und ich würde ohne Weiteres sagen, dass die Sitze bzw. zumindest mal die Sitzbezüge im neuwertigen Zustand sind, ohne, dass da jemals großartig darauf aufgepasst wurde.


18.06.2013 00:10    |    MonaLisa_22

Ja die Sitze finde ich sehr anfällig. Einerseits was einer noch völlig in Ordnung findet, ist bei mir schon ein riesiges Problem. Bis jetzt hat sich auf dem Fahrersitz ein kleines Fältchen gebildet. Ich kann es selbstverständlich sehen, ansonsten sieht es niemand...:D

 

Was mir noch im Zusammenhang mit FoFines Sitzen einfällt - ich bin in der Tat recht klein und pumpe mir den Sitz nach oben, bis zum Anschlag. Ansonsten sehe ich ja nichts. Der Sitzt fährt innerhalb einer Woche von alleine runter... Das nervt.


18.06.2013 00:18    |    el lucero orgulloso

Oha, also das erste wäre für mich wohl nur deshalb ein unschönes Detail, weil ich's nur faltenfrei kenne (aus 18-19 Jahre alten Karren wohlgemerkt).

 

Der zweite Punkt ist aber echt nervig. Dabei bist du doch mit Sicherheit ein absolutes Leichtgewicht.

Und so wie ich den Fiesta von der Übersichtlichkeit nach vorne hin einschätzen konnte, würde auch ich den Sitz nicht ganz unten haben können, um alles gut zu sehen (wobei dann wieder der Innenspiegel die Sicht durch die Windschutzscheibe stört).

Müsste ich dann alle Dreiviertelstunde nachstellen? :eek:


18.06.2013 20:27    |    Linux_TDCi

Also ich sitze immer ganz unten :D

 

Einzigste Negativpunkte die ich oben vergessen habe aufzuzählen, sind, die fehlende Lordosenstütze beim Beifahrer und die Seitenwangen könnten etwas breiter/größer ausfallen. Ansonsten -> Gute Sitze!


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