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Kusi's dies und das

Aus dem Leben und mitten drin

30.06.2010 22:23    |    T5-Kusi    |    Kommentare (4)

Die Abenteuer von Klein-Rexchen

 

Vorwort und Erklärungen

Die Geschichte fiel mir eines Abend ein, als ich am kontrollieren meines RC/Helikopters war.

Klein Rexchen ist ein sogenannter Trainingshubschrauber und ist sehr weit verbreitet in der Szene

http://picasaweb.google.com/Kusisbilder/FFFF10#5469182668939857490

 

Papa SuperPuma erklärt sich von alleine.

http://picasaweb.google.com/Kusisbilder/Dulliken09#5386612637912927378

 

Mama Aluette:

http://www.heliweb.ch/sites/800018.asp?bildgross=1000137

 

EC145 "Rega"

http://picasaweb.google.com/Kusisbilder/Dulliken09#5385880387989323346

 

K-max:

http://www.heliport.de/.../

 

Pitch heisst soviel wie gasgeben

 

so und nun viel Spass beim lesen...

 

 

 

*Buchaufschlag*

 

Es war einmal ein kleines gelbes Rexchen, das die Welt gerne von oben sehen wollte. Sein grösster Wunsch war es einmal, nur einmal mit den stolzen weissen Schwänen vom Teich gegenüber Richtung Süden zu fliegen.

"Du bist noch viel zu klein Rexchen.." begann Mami Alulette dann immer, wenn der Kleine anfing Sie mit Fragen zu Löchern wie lange es denn gehe, bis er so gross und stark sei wie Papa SuperPuma. Klein Rexchen war sehr stolz auf Seinen Papa, den er ab und an auf die Arbeit begleiten durfte. Seit er gesehen hatte wie viele Baumstämme auf einmal sein Papa von weit entlegenen Bergregionen ins Tal transportierte, konnte er es kaum abwarten es Ihm gleich zu tun, ja Seinem Vater nachzueifern und Ihm helfen zu können…

Mama Alulette war von den gemeinsamen Arbeitsausflügen der beiden nicht so begeistert wie Ihr Filius; "Pass ja auch Rexchen auf, hörst Du! Und achte darauf, dass er auch genug trinkt und nicht dieses Billigtankenzeug, davon bekommt er Schluckauf. Er soll nur Marken Kerosin trinken, versprich mir das!

"Ja Schatz, mach Dir mal nicht ins Landegestell, ich pass schon auf", brummelte Papi Superpuma dann immer.

 

Ein Wolken verhangener Tag, es nieselte und war kalt, ein normaler Herbsttag im Gebirge. Seit Wochen sprach KleinRexchen von nichts anderem als diesem Mittwoch. Papa Superpuma hatte seinem Zögling versprechen müssen, dass er mitfliegen dürfe wenn der Bau der neuen Seilbahn auf den Monte Compass soweit vorangeschritten wäre, dass die Masten gesetzt werden könnten. „Das ist eine ganz heikle und schwierige Aufgabe, weisst Du! Da braucht man viel Kraft und Geschick, damit die Menschen unten am Sockel nicht verletzt werden. Die Leute verlassen sich auf uns!“ erklärte Papa SuperPuma mit ernster Stimme, während Mama Aluette im Wohnzimmer die sauberen Rotorblätter zusammenfaltete und im Schrank verstaute. „Passt aber gut auf, um diese Jahreszeit kann das Wetter auf einmal umschlagen und der Wind schnell auffrischen“ mahnte Sie mit etwas nachdenklicher Stimme.

 

„Ich pass schon auf Papa auf...“ warf der Kleine keck hinter her. „Ich flieg dann immer etwas höher und kann so die Baumgipfel gut beobachten und Papa warnen, wenn sie sich fester im Wind wiegen als sonst.“

 

Aluette warf SuperPuma einen fast vorwurfsvollen Blick zu, sodass der genau wusste, was Sie meinte. „ Wird schon schief gehen, keine Sorge!“ versuchte Superpuma sie zu beruhigen, „ Wir sehen uns am Abend“ nahm KleinRexchen an der Landekufe und startete den Bergen entgegen. Aluette stand am den Hangarfenster und schaute den beiden mit besorgten Augen nach, wie sie in den tiefhängenden Wolken verschwanden und zum Abschied mit den Scheinwerfern Lichtzeichen gaben.

 

„flapppppflapppflapppwuuuuuusch, na Du altes Dickschiff, heute noch Verstärkung dabei? Hast wohl Angst dass Du die Masten nicht alleine hoch kriegst was?“

„Hallo K-Max, schon lange nicht mehr gesehen...“ erwiderte SuperPuma den provozierenden Spruch des Störenfrieds. Es sind mittlerweile 15 Jahre her, dass K-Max und Aluette zusammen waren. Sie verliess Ihn weil er Ihr zu arrogant, zu eigensinnig und borniert war. K-Max sieht seit damals in SuperPuma sowas wie ein „Mädchenausspanner“, obwohl die beiden sich zu der Zeit gar noch nicht kannten und versucht seither miese Laune zu verbreiten.

„Wer ist das Papa?“ fragte KleinRexchen und schloss zu den beiden auf. „ das ist K-Max, ein Bekannter Deiner Mutter von früher“ murmelte er Seinem Sohn zu.

„Na hoffentlich kann der Kleine mal mehr als Du wenn er grösser ist“ lachte K-Max ganz unfreundlich und blies KleinRexchen mit Seiner Turbine die ganzen heissen Abgase ins Gesicht, während er in ein anderes Tal abbog.

*husthust*

„alles in Ordung Rex?“ „...ja denke schon. Das war aber nicht nett!“

„Helis wie K-Max einer ist wirst Du in Deinem Leben noch öfters treffen. Sie denken sie seien etwas besseres, weil sie schwerer Heben können, oder vielleicht schneller Fliegen können, aber dafür können sie nichts anderes und versuchen darum andere mit Ihren waghalsigen Manöver einzuschüchtern um sich selber etwas zu beweisen. Lass Dich nicht beeindrucken von denen, das sind nur Grossmäuler“ erklärte Superpuma dem Kleinen.

Fragend schaut Rexchen zu seinem Papa rüber: „Dann bist Du also besser als er?“

„Besser? Schau Rex, wir beide können auch Lasten tragen, oder?“

„..ja?“

„ und Menschen befördern, sogar über weite Strecken und werden auch als Retter in der Not und Feuerbekämpfer eingesetzt?“ „...ja das stimmt...?“ „..und wer kann nun mehr?“ zwinkerte SuperPuma Seinem Sprössling zu.

Rex überlegte kurz, gab dann ordentlich Pitch und umrundete Seinen immer noch schmunzelnden Vater mit einem gekonnten Piroflip. „ Wiiiiiiir sind besser“ lachte Rex

„Das erzählen wir aber Deiner Mutter nicht!“ ermahnte Superpuma Rex, der nun wieder etwas versetzt hinter seinem Vater flog und ein breites grinsen in den Augen hatte.

 

Die beiden kamen an Ihrem Ziel an und begannen gleich mit der Arbeit. Während Sein Vater die Masten zielgenau positionierte, schwebte Rex immer in der Nähe um genau sehen zu können, wie das alles funktioniert. Schliesslich wollte er so schnell wie möglich auch so präzise fliegen lernen!

Nach einem leckern Schluck Mittagskerosin und einer Dose Motorenöl gings gleich wieder an die Arbeit. „Der letzte Masten ist sehr heikel! Er kommt fast auf die Spitze dieser Bergflanke. Da oben kann es zu Scherwinden kommen. Du bleibst da drüben und schaust von da zu, ok? SuperPuma wirkte sehr konzentriert als er Rex die Anweisung gab.

„Roger, Papa“ erwiderte Rex.

Der Masten wollte und wollte nicht am Ort bleiben, aber ein aufgeben kam nicht in frage, nicht wenn der Sohnemann zu sieht! Noch einmal etwas steigen und seitlich weg um durchzuatmen, hörte Superpuma plötzlich ein Ihm leider nur zu gut bekanntes Rotorengeräusch, von dem er aber die Richtung nicht bestimmen konnte. Es war der Doppelrotor von K-Max. SuperPuma bekam ein ungutes Gefühl in der Tankgegend, „ dieser Idiot wird doch nicht etwa...“ zu mehr Gedanken kam er gar nicht, da schoss K-Max mit einem Tonnenschweren Baumstamm an der Winde hängend über die Bergflanke direkt auf Rex zu.

Nicht nur dass er sich beim Gewicht des Baumstammes übernommen hatte, nein es kam auch noch ein Luftstoss über die Bergkante der Ihn zusätzliche gegen den Talsohle drückte.

„Geh aus der Bahn Kleiner“ rief K-Max verzweifelt. Erst jetzt bemerkte Rex den unfreundlichen Zeitgenossen im Rückspiegel und sah wie nahe der Baum ihm schon am Heck war.

„REX; Rechts Runter WEG WEG WEG!! schrie SuperPuma Seinen Sohn an. Das Kommando war noch nicht ganz durch die Lautsprecher gekommen, stiess Rex ohne zu zögern so schnell wie es seine Mechanik zuliess seitlich weg und steil nach unten, wie er es schon dutzende Mal mit Seinem Vater geübt hatte. Das war Aluette's Voraussetzung, damit Rex überhaupt mit Seinem Vater zur Arbeit mit fliegen durfte.

„Pass auf, Dein Heckrotor... der Stamm...“ und schon krachte es. Rex konnte sich vor einem Direkteinschlag weg manövrieren, trotzdem touchierte der Stamm das Heck und riss im ein Teil der Heckrotorblätter ab. Trudelnd kam der Boden immer näher, als er die Stimme Seines Vater wieder hörte die Ihn klar und unmissverständlich anwies;

„VOLL GEGENLENKEN und gib alles was Du hast.... JETZT!!!“ Rex biss auf die Zähne, eine Träne kullerte aus Seinem Auge waagrecht weg, so schnell drehte er sich um die eigene Achse. „PAAAPAAAAAA....“ hörte man noch Kilometer weiter an den Hängen entlang hallen, als Rex mit aller Kraft die er noch hatte den Motor aufheulen liess um sich abzufangen und Gegensteuer zugeben so gut es halt ging. Kurz vor dem Boden schoss Ihm eine andere Trainingseinheit durch den Kopf, die Sein Vater Ihm immer und immer wieder eintrichterte: Autorotation.

 

„wenn Du alles versucht hast und siehst dass Du trotzdem hart auf dem Boden aufschlagen wirst, dann wandelt die Autorotation viel Kinetische Energie in Auftrieb um und Du kannst sanfter landen“

 

Abermals biss Rex auf die Zähne und riss mit aller Kraft den Pitchhebel nach hinten.

*Dumpkrackduffdufffduffff* klang es unheilvoll vom Talboden her. Rex setzte hart auf einer Kufe auf, die dabei brach und Ihn auf die Seite kippen liess und beide Rotorblätter abriss.

Eine gespenstische Ruhe herrschte, obwohl noch das Geräusch der beiden Turbinen von K-Max und SuperPuma zuhören waren. K-Max hatte sich in der Zwischenzeit gefangen, flog aber nachdem er gesehen hatte, was er mutwillig verschuldet hatte davon. Den Baumstamm liess er einfach fallen ohne sich darum zu kümmern, ob noch Leute im Tal unten waren, die er vielleicht hätte treffen können...

„T-REX...T-REX!??!?!??“ Immer noch mit dem Masten unter sich hängend und den Arbeitern keine zwanzig Meter von Ihm weg, wusste SuperPuma dass er nicht das selbe mit Seiner Last machen könnte, wie K-Max. Jetzt lag alles an Ihm. Er musste den Masten um alles in der Welt Passgenau absetzten, damit die Arbeiter ihn befestigen können und er zu Rex fliegen konnte.

„Du schaffst das Puma, Wir sind bereit, bring ihn her..“ sagte der Vorarbeiter mit einer sehr ruhigen Stimme. Er wusste genau was nun in SuperPuma vorgehen musste. Die beiden kannten sich von unzähligen Aufträgen her schon viele Jahre und vertrauten einander daher blind.

„5....4...3....2....1.......0 Unten, fixiert und gesichert. Du bist frei, los los los“ rief der Vorarbeiter dem hochkonzentrierten SuperPuma zu. Das musste man Ihm nicht zweimal sagen. Die Stossdämpfer knirschten als Er in sicherer Entfernung zu Rex neben Ihm landete. Schliesslich wollte er Seinen mehr tot als lebenden Sohn nicht noch durch die kraft der Rotoren wegblasen. Ein Teil der Bodenmannschaft war bereits vor Ort um kümmerte sich um Rex.

„Hängt Ihn mir an, hängt Ihn mir an, ich fliege Rex zum Hangar“

„Wenn wir Ihn jetzt nicht zu erst sichern und flugfertig machen, kann er sterben“, warf der Bodenmechaniker ein. „Hilfe ist schon unterwegs, bleib ruhig, wir tun was wir können Puma!“ beruhigte er Ihn weiter.

 

Thomas der Vorarbeiter hatte schon da Hilfe angefordert, als er den vermeintlichen Absturz sah. "Ich hab Peter informiert, er ist in ein paar Minuten mit dem Transportbehälter und den Notfallmechaniker der Rega hier. Die kriegen alles wieder hin! ...und Rex mit Sicherheit!" beruhigte Thomas den aufgewühlten Puma.

"Ich muss Aluette anfunken, Sie soll zur Rega Basis kommen...".

"...ist vielleicht besser wenn ich das mach, Puma. Du bleibst einfach bei Rex bis Peter... " Thomas konnte den Satz nicht vollenden, da erschien Peter mit eingeschalteten Scheinwerfer und so schnell es der angehängte Transportbehälter zu liess um den Bergrücken geflogen. Die EC145 im Rega-Look wie Peter es stolz tragen darf, ist bei allen Leuten in Not immer einen tiefen Atemzug der Erleichterung wert, weiss man doch dass die Hilfe in der Nähe ist.

Peter stockte die Hydraulikflüssigkeit als er Seinen Patenjungen so leblos am Boden liegen sah. Er liess eine Sekunde verstreichen um sich zu sammeln und gab dann klar und präzise das weitere Vorgehen an; „Ich setze den Behälter direkt neben Rex ab, Ihr öffnet die Seitlichen Wände und zieht Ihn vorsichtig mit der Winde hinein. Danach schliesst Ihr die Wände und tretet zurück. Ich muss das Gewicht erst bestimmen, bevor es weiter geht. Also los jetzt, macht schnell!“

Peter drehte sich zu Superpuma ab, der immer noch in sicherer Entfernung zu Rex ausharrte und meinte mit einer für Ihn nicht üblichen, fast etwas ängstlichen Stimme:

„Wir geben unser bestes Puma. Wir fliegen gleich in die Regabasis und machen uns sofort an die Arbeit. Sieht nicht sehr gut aus... Du holst nach dem wir gestartet sind Aluette ab und kommst mit Ihr zur Basis, ok?

„Ja ist gut“, erwiderte Puma zögerlich. Er liess Rex nicht gerne alleine, aber es blieb Ihm nicht anderes übrig, als auf die Leute zu vertrauen, die dafür ausgebildet worden sind.

Ein metallisches „Klong“ war zu hören, als die Arbeiter die Seitenwände des Behälters schlossen.

 

*mikrofonstimme* „EC145, you are Ready and clear for emergency fligth to RegaBasis. Fligthsector clear, take care on Rex, good luck“ */mikrofonstimme* schallte es aus dem Lautsprecher. Die Bodenkontrolle der Luftüberwachung gab Peter grünes Licht für einen direkten Anflug zur Basis.

 

SuperPuma schaute der EC145 noch nach, bis diese hinter der Bergflanke verschwand. Jetzt wurde es Zeit die Turbinen wieder zu starten und so schnell als möglich zu Aluette zu fliegen.

„Ob Sie mir das jemals verzeiht?“ murmelte Puma vor sich hin, als er Seine Heimbasis anflog und Aluette schon von weiten sah, wie sie Ihrerseits die Turbine anwarf.

„Es tut mir Leid Schatz, ich könnte es nicht verhindern“

„Du warst vorbildlich Puma, Thomas hat mir erzählt was vorgefallen ist. Du kannst gar nichts dafür. Lass uns jetzt einfach zu Rexinald fliegen, ok?“ Man merkte Aluette's Stimme sehr gut an, dass sie Angst um Ihren Sohn hatte. Zudem wusste SuperPuma genau, dass jedes weitere Wort kaum Besserung brachte, nannte sie Rex doch bei Seinem eigentlichen Namen, welcher nur dann in Gebrauch war, wenn Rex etwas angestellt hatte oder die die Lage sehr ernst war.

Gemeinsam flogen die beiden zur Rega Basis, wo Peter den schwer verletzen Rex bereits der Bodencrew übergeben hatte und nun nichts anderes tun konnte, als zu warten. Aluette landete neben Peter und Puma kam gleich daneben zum stehen. Niemand sagte ein Wort, es war fast gespenstisch. Druckluftschrauber, Kettenzüge, schwere Hämmer und sonstige Geräusche die den dreien kalten Schauer über den Rumpf laufen liessen war das einzige dass zu hören war. Zeitweise ging das schwere Hangartor auf, ein Gabelstapler fuhr rein und raus mit Teilen die man klar Rex zu ordnen konnte.. Peter bemerkte, wie Aluette den Tränen nah war und drehte ein Rotorblatt ganz leicht zu Ihr. „Rex ist ein Kämpfer, er schafft das schon.“ Trotz der aufmunternden Worte kullerten Aluette einige Tropfen Hydraulikflüssigkeit über den Gitterrohrrahmen..

„Peter Du bleibst bei Aluette, ich habe noch eine Sache zu erledigen. Wenn Ihr mehr wisst, dann gebt es per Funk an mich weiter... ich beeile mich“

„Puma was hast Du vor? Mach nichts unüberlegtes, hörst Du?!“ rief die den tränen nahe Aluette dem bereits die Turbine startenden Superpuma zu. „Du weisst dass ich das so nicht sein lassen kann und darf.. Vertrau mir, ich liebe Dich und Rex“ sagte Puma und hob ab.

„Peter...“ „Lass Ihn Aluette, er kann es nicht ertragen hier untätig zu stehen. Du weisst es und ich weiss es. Zudem bedarf dieser K-Max einer Lektion, soviel steht fest!“

Peter lag mit dieser Vermutung goldrichtig. Superpuma war auf direktem Weg zur Basis, auf der K-Max stationiert war. Die beiden Turbinen von Superpuma waren an der Leistungsgrenze, so hatte er sie hochgedreht. Er war war wütend, wütend über solche Inkompetenz und Bereitschaft jemandes Leben zu gefährden, ja es wissentlich aufs äusserste zu treiben. Nun war das Mass voll. K-Max war nicht nur ein grosspuriger Angeber, nein es war auch nicht das erste mal, dass er bewusst durch Seine Arroganz andere Leute gefährdete.

K-Max war gerade dabei, Seine Rotorblätter zu reinigen, als er die hochdrehenden Turbinen des anfliegenden Superpumas hörte. Ein ungutes Gefühl überkam Ihn, als er sah wie Puma mit einem riesigen Geschwindigkeitsüberschuss auf ihn zugeflogen kam.

„Puma, hör mal es tut mir leid... Kommt nicht wieder vor ja? Ich wollte doch nur etwas Spass machen, ok? Hey mann, was hast Du vor? Puma???“ K-Max fiel auf dass Puma die Rotorkopfdrehzahl stark erhöhte und von schräg oben auf Ihn herunterschoss.

„Hey mann wir können über alles reden!! PUMA. Lass den scheiss...“ schrie K-Max panisch vor Angst.

Superpuma wusste genau was er tat. Kurz vor dem Boden zog er mit aller Wut und Kraft den Pitchhebel nach oben und fing sich damit nur einige Meter aber mit immer noch sicherer Distanz zu Erde ab. Die Rotorblätter peitschten die Luft als gäbe es kein Morgen und der Lärm der dabei entstand konnte man noch Kilometer weit hören. Der Downwash der bei diesem Manöver entstand war so gewaltig, dass er K-Max mit voller Wucht erfasst, seitlich 10 Meter weg schob und Ihn danach mit einen metallischen Knirschen auf die Seite kippen liess.

„Wenn Du Dich in Zukunft auch nur in Funkreichweite von mir und meiner Familie aufhältst, dann wirst du wesentlich mehr abbekommen, als nur ein paar Schrammen und Kratzer, hast Du das verstanden?“ warnte Superpuma mit einer Stimme, die tote erwecken könnte.

„OB DU DAS VERSTANDEN HÄTTEST HABE ICH DICH GEFRAGT!“

„ja ok, ich habs verstanden...“ erwiderte K-Max kleinlaut, ängstlich und sichtlich eingeschüchtert.

„Sollte Rex nicht überleben, so werde ich zurück kommen, da hast Du mein Wort darauf, K-Max“ mit diesem klar verständlichen Satz machte sich Superpuma wieder auf den Weg zurück zu Seinem Sohn.

 

 

 

...Fortsetzung auf diesem Kanal...


05.09.2009 09:24    |    T5-Kusi    |    Kommentare (2)

Sind wir sprachlich am degenerieren?

Oder haben wir einen neue Sprache entwickelt? Vielleicht ein Esperanto der Foren-siker?

 

 

Gruss Kusi, m.b.B.u.w.V.


26.07.2009 21:48    |    T5-Kusi    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Helikopter, Henseleit, R/C, T-Rex

Seit Mai 2009 hab ich das Helikopter fliegen für mich entdeckt. Nein, nicht die grossen Kisten, sondern die Funkferngesteuerten ;)

Heute war Henseleit Treffen in der Region und ich mit Kamera natürlich dabei.

Henseleit unter den R/C Piloten ist sowas wie ein Rolls Royce unter Autokennern :o Daher hab ich meinen 450er wohl wissentlich zuhause gelassen.

Wer nun meint, dass sein Koax Dingsbums ausem Toys r' Us für 50€ schliesslich auch n Heli sei, dem sei gesagt dass der Umstieg auf nur noch einen Rotor mit oder ohne Padel gleich mal 4-5 Stufen höher angelegt isti!

Die ersten drei mal rumhüpfen am Boden haben mich jedes mal schon ein halbes Vermögen an Ersatzteilen gekostet, so dass ich meine erste Flugstunde recht schnell gebucht hatte. ;)

Das Video oben ist im übrigen mein Lehrer :D

 

Haben wir im MT sonst noch Helipiloten?

 

 

Gruss Kusi, kräftig am flattern


18.05.2009 17:21    |    T5-Kusi    |    Kommentare (5)

Jetzt ist es soweit;

ich find echt nicht mehr witzig! Nach den ersten paar Dutzend mal wars lustig, dann noch lächerlich und nun eine Zumutung

Angefangen hat es heute morgen früh, als der "Vito" Schriftzug hinter dem Auto am Boden lag :confused: Noch amüsiert legte ich ihn dann auf den Bürotisch mit den Worten; "Jetzt fängt er an sich aufzulösen" :D

Zitat:

Sei froh und lächle, es könnte schlimmer kommen...

Ich war froh und lächelte und es kam schlimmer...

 

Eigentlich kann ich mein eigenes geschriebenes Wort kopieren und einfügen:

 

Zitat:

Heute wieder ins Geschäft wie immer, abgestellt wie immer. Kurze Besprechung und wieder rein und auf zum Kunden... Denkste :p

 

Da der Wagen nicht verschlossen war konnte ich diesmal wenigsten rein um den Zündschlüssel ins Schloss zu stecken (auch das ging schon mal schief :D) Weiter gings aber gar nicht. Weder mit rütteln am Lenkrad, mehrmaliges rein und raus, noch die dutzende Mal öffnen und schliessen bewogen auch nur ein Diödchen zu leuchten, geschweige denn den Schlüssen dazu zu bringen sich drehen zu lassen. Mittlerweile stand mal wieder die halbe Belegschaft um mich rum und versuchte auch alles. Der Trick mit dem Zweitschlüssel fruchtete heute im übrigen auch nichts :mad:

 

So blieb der Schlüssel im Schloss stecken und ich begann, nach telefonischer Meldung um SOFORTIGES anrücken des :), meine Bürosachen zu erledigen. Ne Viertelstunde später fuhr mein :) auf den Hof und siehe da; jetzt ging alles wieder *lautschrei* Benny (bin mittlerweile mit fast allen Mechanikern in !zwei! Werkstätten per Du) fuhr also ohne was tun zu können wieder vom Hof

Trifft alles haargenau so zu, nur das heute mal wieder nichts ging und vermutlich das selbe Steuergerät, dass vor gut 2 Monaten schon mal gewechselt wurde, wieder den Geist aufgegeben hat :mad:

Wieder abschleppen, wieder kein Wagen, wieder nicht richtig arbeiten, wieder Aufträge absagen/verschieben.

Während ich dem :) zusah, fuhren nacheinander meine Cheffin und mein Chef auf den Hof.. Die Stimmung ist sehr angespannt!

Das Ersatzteil kommt irgendwann morgen an, dann werd ich telefonisch avisiert..

 

 

Gruss Kusi, kann das nicht mehr glauben und ist STINKSAUER :mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad:


14.05.2009 20:00    |    T5-Kusi    |    Kommentare (2)

Für was ein Volvo V70R alles zu gebrauchen ist... :rolleyes:

Wer braucht heute schon noch die Schleuderplatte des Farsicherheitsgeländes, wenn man das pendant dazu IM Auto haben kann :D:D

 

http://jalopnik.com/5251098/riding-the-volvo-water-cannon


04.05.2009 22:30    |    T5-Kusi    |    Kommentare (14)

Regensensor defekt > 1 Tag Werkstatt

Schiebetür fällt ab > 2 Stunden Werkstatt

Wasserverlust Motorenkühlsystem > 3 Stunden Werkstatt

Handschuhfach öffnet sich autom. und schliesst nicht mehr > 1/2 h Werkstatt

Zierleiste Schiebetür abgefallen > 1/2 h Werkstatt

Sitzbezug ersetzt und neue Software aufspielen (Turboloch) > 2 h Werkstatt

Lüftung verstopft > 2h Werkstatt

Lüftung wieder defekt, Lüftungsfilter nachträglich einbauen

 

} }Das Problem war immer, dass dauernd irgendwelche Fremdkörper durch den Ventilator und sämtliche Lüftungsschlitze in den

Fahrgastraum geblasen wurden. Dauer Bombardement sagt man dazu!! Blätter, kleine Äste und sogar lebende Insekten!!!

Bestellt man einen Vito OHNE Klimaanlage, dann wird nichts, aber auch GAR NICHTS vor den Gebläsemotor montiert, was

nur annähernd einem Filter gleich kommt. "Es sei lediglich ein Grobsieb drin" ca 30cm mal 20cm Kunststoff-Viereck

in dem zwei Mikroquerstreben eingeklebt ist. Grobfilter für was?? Bananenbaumblätter?

 

Schnecke im Lüftungsansaugtrakt

Stehendes Wasser im Lüftungsansaugtrakt > keine Möglichkeit abzulaufen

Sicherheitsgurt defekt > 1 h Werkstatt

Rückrufaktion wegen Airbag > Mit Sicherheitsgurt zusammen erledigt

Stossdämpfer defekt > 2 Tage!! Werkstatt nur 3 von 4 werden ersetzt..

Bremsscheiben haben Unwucht > mit Stossdämpfer erledigt

Falsche Servicemeldung Bordcomputer > 11/2 h Werkstatt: neue Software aufspielen

Zentralverriegelung das erste mal > 1/2 Stunde

Zentralverriegelung das zweite mal > 1/2 Tag mit neuen Batterien für Schlüssel

Seitenzierleiste fällt mitten auf Regierungsplatz-Kreuzung ab 1/2 h

Sicherheitsgurt das zweite mal defekt > 1 h

Zentralverriegelung das dritte mal > 1 tag

Sitzbezug wieder defekt > sein gelassen..

Kunstoffabdeckung unter Fahrersitz fällt dauern ab > Werkstatt mit Hammer repariert

Zentralverriegelung das vierte mal:

 

} }1. Versuch: WD40 ins Schloss

2. Versuch: Magnet des Schlosses ersetzt

3. Versuch: komplettes Steuergerät der Fahrertür ersetzt. (eine Türe hat ein Steuergerät??)

4. Versuch: "Keine Ahnung, ich frag mal im Werk nach..."

 

Sicherheitsgurten defekt das 3 dritte mal

Zündschlüssel samt Zündschloss ins Armaturenbrett gefallen > 2h Werkstatt

Lüftung klemmt: Nur heisse Luft im Sommer > 1 h

Zentralverriegelung wurde von neuer Werkstatt repariert > 1 tag

Tank defekt!! Tank ersetzt > 3h

Heckscheibe rinnt, nach Reparatur des Parkschadens > Weihnacht, Neujahr in Werkstatt

Sicherheitsgurt defekt das vierte mal

Stossdämpder UND Bremsscheiben wieder defekt > Offerte bekommen 2600.- Weder Garantie noch Kulanz

Sicherheitsgurt zieht sich wieder nicht zurück, jetzt auch auf Beifahrerseite > Sein gelassen

Wagen öffnet nicht mehr > Ersatzschlüssel (Beide Schlüssel neue Batterien) 1/2h

Wagen lässt sich nicht Starten > 1h dann geht es wieder (Werkstatt vor Ort)

Wagen lässt sich nicht mehr Starten > Abschleppen 2h

Fahrertüre schlägt an Carrosserie an > richten 1/2h

Diverse Glühmittel, die mehrmals ersetzt wurden (die gleichen)

 

 

 

Die Aufstellung hab ich nun für die Geschäftsleitung machen müssen. Zudem hab ich alle Reparaturbelege der Werkstatt ausgedruckt bekommen, um bei Mercedes mal an die Türe klopfen zu können.

Ich finds einfach ungeheuerlich, wieviel Geld die Geschäftsleitung in dieses "neue" Fahrzeug von Anfang an investieren musste. Ich hab die Rechnungen alle gesehen und war echt geplättet! Rechnet man nun noch meine Zeit, in der ich nicht tätig sein konnte.... :rolleyes:

Ich drück meiner Chefin alle Daumen, dass da was dabei raus kommt!


30.04.2009 19:26    |    T5-Kusi    |    Kommentare (10)

... scheinen wir Schweizer jeden Monat an Top-Löhnen zu garnieren.

So jedenfalls die sehr weit verbreitete Meinung. Nehme ich mein Gehalt als Beispiel und vergleiche es mit einem vergleichbar ausgebildeten deutschen Kollegen, dann sieht das natürlich auf den ersten Blick sehr brutal aus. Ja, es ist ne Menge mehr!

 

Wagt man aber einen Blick mehr, dann folgt eine teilweise Ernüchterung ;)

Wo fangen wir an? Medikamente sind bis 40% teurer, Treibstoff ist auch teurer, Lebensmittel erst! Wohnungsmiete? Oh ja! Hier wo ich wohne, kostet eine normale 4 Zimmer Wohnung (keine Bruchbude, keine Luxusvilla) im Monat ohne Nebenkosten ab 1200.- Schon mal n Auto gekauft in der CH? Oder eine Wartung beim :) hier durchführen lassen? Ihr könnt es Euch sicherlich denken; Um einiges mehr an Kosten!

Noch was: In unseren Lohnkosten sind nur Arbeitslosengeld, Altersvorsorge, div, Versicherungen abgezogen worden. Werder Krankenkasse, noch Steuern oder sonstiges! Diese Kosten zahlen wir selber ein, dementsprechenden wäre es klug, etwas vom schon sehr geschrumpften Lohn beiseite zu legen, nicht dass ende Jahr der Fiskus an die Türe klopft ;)

 

Es steckt weit mehr hinter unseren gut gefüllten Lohntüten, als manch einer denkt :o


01.04.2009 18:12    |    T5-Kusi    |    Kommentare (7)

Ich hatte meine D300 nach dem Sturz im Dezember nun endlich einschicken lassen, um sie kontrollieren zu lassen. Zu dem Zweck hab ich die Kamera bei einem Vertragshändler (hat auch Canon) abgegeben.

Heute kam das telefon, dass sie wieder da sei und ich sie abholen könne.

Jetzt kommts aber dicke: Anstelle meiner D300, wurde mir eine Canon EOS 5D ausgehändigt. Aufgefallen ist mir dies eben erst zuhause, da sie in einer neutralen Schachtel verpackt war

Nach einem Telefonat mit dem Händler steht fest, dass meine D300 als "zu schwer beschädigt" gleich auf den Müll geworfen wurde *leerschluck* Da der Händler nicht aufgepasst hatte, kriegte ich nun eine Canon, anstelle einer D60, die er mir als Zwischenlösung gratis abgeben wollte, bis ich mir eine neue Nikon kaufen würde

Wie soll ich nun reagieren?

 

 

Gruss Kusi, etwas bestürtzt..


25.03.2009 19:08    |    T5-Kusi    |    Kommentare (10)

mod-sperma-den-thread-zumod-sperma-den-thread-zu

Da Oli ja wissentlich das Mod-Amt an den Nagel gehängt hat und Seinen Schlüssel der Modvilla, inklusive Mod-Rabattmarken zurück geben musste (:D), dachte ich wir könnten mal unter uns einen neuen Moderator suchen, der Tom und Jürgen unter die Arme greift, sollte es von Nöten sein. (Obwohl die beiden Jungs das schaffen würden, Mike ist ja irgendwie nicht mehr da :confused: )

 

Also, an wen denkt Ihr denn?

Wen könnte man verknurren :D

Welcher User kann im Wild-West ähnlichen Volvo-MT überleben? :o


19.03.2009 18:25    |    T5-Kusi    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Frechheit, Indianer, Kavallierie

Der Herr Steinbrück hat offensichtlich Mühe Karl Marx von Karl May zu unterscheiden.

Es war der 25. Juni 1876. Ein geschichtsträchtiger Tag am Little Big Horn, als die Indianer General Steinbrück Custers Kavallerie eine vernichtende Niederlage zugefügt hatten.

Soviel zur Geschichte zwischen Kavallerie und den Indianern..

 

 

 

 

 

 

Also weiter...:

Zitat:

Bei Banken in süddeutschen Grenzorten stammt jeder zweite bis dritte Kontoinhaber aus der Schweiz. Die Kundschaft mit dem roten Pass profitiert im Nachbarland nicht nur von den vergleichsweise hohen Zinsen und von der inexistenten Besteuerung schweizerischer Vermögen, sondern auch von der Beihilfe zur Steuerhinterziehung.

Konkret bieten die deutschen Grossbanken auswärtigen Anlegern mit unversteuertem Geld an, mehrere Konti zu führen. Dies zeigen fingierte Anfragen des TA in grenznahen Schalterhallen. Die TA-Recherchen zeigen, dass deutsche Grossbanken ihrer Schweizer Kundschaft genau jenen widerrechtlichen Service anbieten, über den sich Politiker wie der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück im umgekehrten Fall so empören.

Ahhhja, alles klar! Es scheint einfacher und populärer zu sein, mit grosser Klappe und noch grösseren Sprüche, zunächst andere auf angeblichen Dreck vor der Haustüre hinzuweisen, als selber vor der eigenen Türe sauber zu machen. :mad:

Bei jemanden in einer solch politischen Stellung wie Peer Steinbrück sie inne hat, verlangt man eine gewisse "Political Correctness", oder nicht? Ein Land als Indianer und sich selber als Kavallerie zu bezeichnen ist in meinen Augen eine Frechheit!

 

 

Gruss Kusi, not very amused :mad:

 

 

Das Bild und gewisse Zitat stammen von dieser und dieser Quelle


17.03.2009 19:00    |    T5-Kusi    |    Kommentare (9)

Zur Vorgeschichte bitte hier lang und einmal hier..

 

Vor meinen schwer verdienten Skiferien war wieder mal Vito reparieren angesagt:

Beim Frühstücksbrötschenkauf an der Stammtanke stand ich plötzlich vor einem nicht mehr zu öffnenden Stern :confused: Half alles nichts, Es musste ein Bürohengst mir den Zweitschlüssel bringen, damit ich wieder abfahren könnte. In der Werkstatt wurden bei beiden Schlüsseln die Batterie ersetzt, obwohl dies schon vor ca einem Jahr geschah.. Danach lief er 2 Wochen am Stück, ohne erwähnenswerte Zwischenfällen ;)

Heute wieder ins Geschäft wie immer, abgestellt wie immer. Kurze Besprechung und wieder rein und auf zum Kunden... Denkste :p

Da der Wagen nicht verschlossen war konnte ich diesmal wenigsten rein um den Zündschlüssel ins Schloss zu stecken (auch das ging schon mal schief :D) Weiter gings aber gar nicht. Weder mit rütteln am Lenkrad, mehrmaliges rein und raus, noch die dutzende Mal öffnen und schliessen bewogen auch nur ein Diödchen zu leuchten, geschweige denn den Schlüssen dazu zu bringen sich drehen zu lassen. Mittlerweile stand mal wieder die halbe Belegschaft um mich rum und versuchte auch alles. Der Trick mit dem Zweitschlüssel fruchtete heute im übrigen auch nichts :mad:

So blieb der Schlüssel im Schloss stecken und ich begann, nach telefonischer Meldung um SOFORTIGES anrücken des :), meine Bürosachen zu erledigen. Ne Viertelstunde später für mein :) auf den Hof und siehe da; jetzt ging alles wieder *lautschrei* Benny (bin mittlerweile mit fast allen Mechanikern in !zwei! Werkstätten per Du) fuhr also ohne was tun zu können wieder vom Hof und ich teilte meinem Cheffe mit, dass wenn dies für einmal während der fahrt passieren würde, er sich danach vermutlich meinen Zahltag ersparen können :D

 

..ich glaub das einfach nicht.... :(:mad::rolleyes:

 

*tiefeinatme*