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kjw1980

Auto News Check - Bei mir geht es rund um Technik, Design und automobile Mythen. Daneben werdet Ihr über den Werdegang meines neuen Logan MCV namens "Pavel" auf dem Laufenden gehalten. Herzlich Willkommen in meinem Blog und viel Spass beim Lesen.

22.08.2013 14:54    |    kjw1980    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: Auto News Check, Fahrsicherheit

Hände ans Lenkrad, aber wie?

7 (31,8 %) Ich habe eine Hand lässig obenauf!
15 (68,2 %) Ich habe beide Hände am Lenkrad!

Hallo liebe Motortalker,

 

mir fällt in letzter Zeit der Trend auf,

dass immer mehr Autofahrer ihr Fahrzeug

mit einer Hand oben auf dem Lenkradkranz bewegen.

 

.

 

Fahrsicherheit

 

Bei mir entsteht dabei ein gewisses Unsicherheitsgefühl.

Als Teilnehmer von zwei Sicherheitstrainings und einem Renntraining frage ich mich, wie man in einer Ausweichsituation auf diese Art sicher sein Fahrzeug beherrschen kann. Ich habe gelernt, mein Fahrzeug mit der sogenannten "zehn vor zwei"-Position mit beiden Händen am Lenkrad in nahezu jeder Fahrsituation unter Kontrolle zu halten. Als "Tellerwäscher" oder mit der Hand obenauf bin ich im Sicherheitstraining dagegen abgeflogen. Die Pylonen waren sauer, die Reifen haben gequietscht, aber es war verdammt lehrreich.

 

 

 

 

 

 

.

 

Unfallsicherheit

 

Auch erscheint mir das Risiko bei einem Unfall ungleich höher.

Der Fahrerairbag entfaltet sich in 20 bis 50 Millisekunden und trifft als erstes auf den Arm, wenn dieser oben auf dem Lenkrad aufliegt. Worauf im Anschluß der Kopf aufschlägt, vermag ich nicht zu sagen, aber ich könnte mir vorstellen, dass es der Arm anstelle des Airbags sein könnte.

 

 

 

 

.

 

Fahrinformationen

 

Auch kann man in dieser Position die Fahrgeschwindigkeit und andere wichtige Informationen des Kombiinstruments nicht ablesen (wir lassen ein Fahrzeug mit Mitteltacho an dieser Stelle einfach mal außen vor). Das heißt gegebenenfalls ist man zu schnell unterwegs und hat das Fahrzeug dabei gar nicht richtig unter Kontrolle. Oder eine Warnlampe fordert Aufmerksamkeit, weil es um die Gesundheit des Motors geht und man bekommt gar nichts mit.

 

 

 

.

Nur eine Hand, die andere macht das FotoNur eine Hand, die andere macht das Foto

 

Mein Fazit

 

Mir erscheint deshalb, der Klassiker, also die "zehn vor zwei"-Stellung immer noch am Sichersten.

Hier kann ich mit meiner Kombination aus "Popometer" und Fahrpraxis aktiv gefährliche Fahrsituationen meistern. Das ist einfach meine Erfahrung. Natürlich bin ich mir bewusst, dass es genug Gründe gibt, immer mal wieder einhändig zu fahren.

Man muss schalten, das Radio bedienen, gegebenenfalls auch mal eine Hand ausruhen. Doch muss es deshalb diese schaukelige Position in der Lenkradmitte sein?

Vielleicht bin ich ja auch der einzige, der sich über diese Merkwürdigkeit wundert.

Umso mehr interessiert mich Eure Meinung zu diesem Thema.

 

Liebe Grüße in die MT-Runde

 

kjw


22.08.2013 15:02    |    flo-95

Wofür hat man denn sonst eine MAL, wenn man immer mit beiden Händen lenkt und sie daher nicht nutzen kann? ;)

 

Ich persönlich mache beides, aber öfter mit beiden Händen (unter anderem auch, weil ich ein MFL habe und man zur Benutzung je nach Bedarf min. 1 Hand entweder links oder rechts, aber garantiert nicht oben brauche).


22.08.2013 15:04    |    Goify

Mittlerweile lehrt man Viertel vor Drei, die bequemer ist und das lenken in engen Kurven ohne Umgreifen erleichtert, sowie das Umgreifen vereinfacht. Probiere es mal aus.

 

Ich fahre, seit ich den Subaru gekauft habe*, immer mit zwei Händen am Volant. Vorher legte ich lässig eine Hand unten ins Lenkrad.

 

*dieser Wagen erzog mich zu einer aktiveren Fahrweise, die ich jetzt bei jedem Auto beherzige.


22.08.2013 15:19    |    kjw1980

Danke für Eure Beiträge.

"Zehn vor zwei" oder "Viertel vor drei"... Ich denke, dass ist auch ein wenig individuell und bequem sein soll es ja auch. Aber als gute Orientierung bietet sich beides sicher an.

Das man nicht immer hunderprozentig korrekt sitzt und fährt, ist klar, wir sind Menschen und keine Autopiloten.

Aber viele Leute fahren auf eine Art und Weise Auto, bei der sie selbst bei einem anderen nicht mit einsteigen würden.

 

Ich habe einem Freund einmal den Sicherheitsabstand, den er im Stadtverkehr andauernd gehalten hat, für einige hundert Meter vorgeführt. Er saß neben mir und hat:" Brems! Brems! Brems!", gerufen und versucht durch das Bodenblech auf der Beifahrerseite die Bremse zu betätigen. Und er hatte Recht, es ist unangenehm, wenn zwischen Motorhaubenoberkante des eigenen Wagens und der Stoßfängerunterkante des Vordermanns kein Asphalt mehr sichtbar ist.

Ich habe dann gebremst und zu ihm gesagt, dass er genauso immer fährt.

Ja, er sei ja auch Vertreter und wenn er es nicht so machen würde, würde ihm ständig einer davor reinfahren und er käme niemals mehr irgendwo an.

Ohne böse sein zu wollen, er neigt eindeutig zur Selbstüberschätzung.

Eine Lehre hat er trotzdem gezogen, seit dieser Vorführung hält er, zumindestens wenn ich mit ihm im Auto sitze, mehr Abstand, wofür ich sehr dankbar bin.


22.08.2013 15:28    |    nick_rs

Vollkommene Zustimmung!

Am Anfang hatte ich die Arme auf dem Oberschänkel. Beim Fahrsicherheitstraining, kurz nach dem Führerschein, wurde mir klar, wie gefährlich das ist. Ich habe mir sofort die 10 nach 10 (bzw 10 vor 2)Stellung angewöhnt. Im Cabrio lege ich aber auch ab und zu mal meinen Ellenbogen auf die Seitenverkleidung. Die hat die perfekte Höhe. Muss ich zu meiner Schade zugeben, dass ich dann auch nur mit einer hand auf 10h fahre manchmal.

 

Oben drauf kann ich übrigens garnicht..


22.08.2013 15:37    |    cookieMD

Hallo und ein interessantes Thema,

 

Ich habe eben, da der Führerschein nicht all zu weit (2 Jahre jetzt) zurück liegt., auch die viertel vor drei Stellung gelernt und nutze diese auch.

Eine Hand nur am Steuer kommt mir extrem Unsicher vor, ich habe schon ein paar Gefahrensituationen erlebt und mit einer Hand wäre der Abflug garantiert gewesen.

 

Sehe auch viele Verkehrsteilnehmer so fahren wie du es im ersten Bild zeigst und finde sowas ziemlich gefährlich, grade auch wenn man dann über 180 fährt... (schon alles gesehen auf meinen AB Kilometern)

Wenn man schon so schnell fahren MUSS, dann auch mit voller Konzentration und beiden Händen am Steuer...!

 

Viele Grüße und ein guter Blog!

Hiermit erreichst du hoffentlich viele Autofahrer, das wäre mein Wunsch.

 

Danke!

Grüße,

Michael


22.08.2013 15:41    |    nick_rs

Zitat:

Wenn man schon so schnell fahren MUSS, dann auch mit voller Konzentration und beiden Händen am Steuer...!

Gut zu meiner Verteidigung: Wenns mir zu kuvig, zu schnell oder allgemein zu hecktisch wird nehme ich immer beide hände. Auf der Landstraße auch grundsätzlich oder im Wohngebiert.


22.08.2013 15:43    |    cookieMD

Ebenso noch ein netter Beitrag, den ich euch gerne zeigen möchte:

http://www.ace-online.de/.../immer-in-top-form-465.html

 

Ziemlich nett, denn Auto fahren soll eigentlich, auch wenn es der Weg in die Arbeit ist, Spaß machen. Nicht immer möglich, aber ich habe zumindest geschafft immer gelassen und ohne Stress ins Auto zu steigen. :)


22.08.2013 15:44    |    Ascender

Bei mir kommt es zugegebenermaßen auch mal vor, dass ich nur eine Hand am Steuer habe. Teilweise liegt die sogar oben auf. :D

 

Auf der Landstraße, Autobahn und vor allem auf der Rennstrecke habe ich aber immer zwei Hände am Lenkrad. Das ist nunmal das erste was man als angehender Rennfahrer beigebracht bekommt. Auch die Sitzposition ist äußerst wichtig. Auch da muss ich allerdings zugeben: Der BMW ist recht eng gebaut im Innenraum. Mit Helm habe ich aufgrund des Schiebedachs keinen Platz für meine Birne. So habe ich dann halt in einer etwas unvorteilhaften Sitzposition auf dem Nürburgring meine Ründchen gedreht. Zum Glück ist das aber nicht mein eigentliches Tracktool, sondern ich bin einfach nur zum Spaß gefahren.

 

Beim manuellem Schaltgetriebe bin ich auch immer recht fix. Meine Hand wandert blitzschnell vom Lenkrad an den Schaltknüppel und umgekehrt.


22.08.2013 17:49    |    Maverick78de

Wie sagte neulich der Typ vom ADAC so schön. Die Leute die die Hand oben auf dem Lenker haben, hauen sich halt einfach selbst K.O. wenn der Airbag los geht ...

Hände gehören auf 3 und 9 Uhr. Wir zumindest so seit mindestens 4 Jahren gelehrt und funktioniert auch hervorragend.


22.08.2013 18:14    |    Hellhound1979

Bei mir schwanks je nach Fahrsituation, mal oben drauf wie auf dem Bild, mal unten mit den Händen im Schoß und natürlich korrekt auf viertel vor drei.


22.08.2013 21:06    |    Wimbowambo

Innerorts fahre ich eigentlich immer mit einer Hand, finde ich halt bequemer. Außerorts kommt es auf die Situation an und auf der BAB natürlich nur beidhändig ;)


22.08.2013 22:13    |    nick_rs

Wo rennt dir eher ein Kind vors Auto: im Ort oder Auf der BAB


22.08.2013 23:30    |    Wimbowambo

Bei Geschwindigkeiten bis 50km/h kann ich dank Servo locker alle grundlegenden Fahrmanöver ausführen ;) Ich handel aber ohnehin präventiv und passe meine Geschwindigkeit den Gegebenheiten an, wer Stur mit mit der zH durch schwer einsehbare Straßen rast, sollte natürlich immer beide Hände am Steuer haben, um Filmreif auf 2 Rädern an dem plötzlich auftauchenden Kind vorbei zu schleudern.

Man selbst ist natürlich der Held und die Eltern des Kindes gehören obligatorisch verknackt :rolleyes:


23.08.2013 05:59    |    wuestenratte

Ich hab viele Fahrzeuge der unterschiedlichsten Kategorien gefahren und muss sagen: Wie ich meine Hände ansetze, hängt stark vom Fahrzeug ab! Je nach Komfort (Armstürzen, Fensterbrett oder Türgriff) Lenkradform, Ergonomie und Größe. Im Transporter meist bei viertel vor 3, im Landrover, Traktor und LKW genauso, da die Lenkräder hier meist flach und vorm Bauch sind. Im alten Toyota Hilux hättest du dir da die Ellenbogen gebrochen. Da war dann 10 vor 2 drin... im 2er Golf oft nur mit der linken Hand und den Arm auf dem Fensterbrett.

 

Dann hängt es auch noch stark von der Straße und dem Verkehr ab! Fahre ich Autobahn, die leer und gerade ist, liegt ein Arm oft auf dem Schenkel und die Hand ist auf 7 Uhr. Im Stadtverkehr dann wiederum beide Hände am Lenkrad auf 10 vor 2. Da ich mir bisher über sowas nie gedanken gemacht hatte, wahrscheinlich unbewusst, aber ich gebe kjw1980 Recht: Man hat da die beste Kontrolle. Zumindest im PKW.


23.08.2013 10:34    |    Suomi-Simba

Kommt auf's Auto drauf an ;)

Im BMW E36 ist es irgendwie sehr bequem nur eine Hand am Lenkrad zu haben. Der 3er erzieht einen förmlich zur Proletenhaltung. In der A-Klasse W169 hingegen würde ich nie auf die Idee kommen. Da fahre ich immer mit beiden Händen am Steuer in Viertel vor 3-Haltung.


24.08.2013 07:55    |    kjw1980

Vielen Dank für die zahlreichen Meinungen und Beiträge.

Ich bin bei meinem Blog erst einmal von der Idealsituation ausgegangen: Mit beiden Händen zu fahren.

Das davon abgewichen wird, ist klar, wir sind Menschen und keine Roboter.

Wenn die Idealsituation aber schon die Hand oben auf dem Lenkrad ist, wird es in meinen Augen kritisch.

Und Vorsicht, über Fahrzeuge, die sich anfühlen, als hätte man sie mit einer Hand unter Kontrolle, verliert man spätestens dann die Kontrolle, wenn ein Reifen platzt.

 

Ich saß mit im Auto, als der Freundin meiner besten Freundin bei 130 Stundenkilometer auf der A66 der Hinterreifen am Fronttriebler geplatzt ist. Damals, es muß 1999 gewesen sein, war diese junge Frau Fahranfängerin und hatte sich deshalb wegen der "hohen" Geschwindigkeit förmlich mit beiden Händen ans Lenkrad geklammert gehabt.

Ich bin bis heute der Meinung, dass uns diese Tatsache, das Leben gerettet hat.

Wir waren an diesem Tag in der linken Spur Richtung Main-Taunus-Zentrum unterwegs, dann ging ein Schlag durch den Polo (86C 2F Steilheck) und das Heck schwenkte nach rechts (das war die Seite auf der ich saß!), die Fahrerin drehte instinktiv das Lenkrad nach links, direkt auf die Mittelleitplanke zu, lenkte nach rechts und fuhr mit einem auf einem Platten holpernden Fahrzeug an besagter Mittelleitplanke vorbei, setzte den Blinker und fuhr langsamer werdenden auf die Standspur. Nach einer Viertelstunde hatte ich den Polo dann wieder flott und wir sind weiter ins Kinopolis im MTZ gefahren.

Solche Erlebnisse machen dankbar und demütig.

Deshalb fahrt vorsichtig.

 

LG

 

kjw


24.08.2013 08:00    |    Goify

Und hat man ein Auto mit Getriebeautomatik, gibt es gar keinen Grund mehr, eine Hand vom Lenkrad zu nehmen. Selbst Radios bedient man heutzutage über Lenkradtasten.


26.08.2013 11:08    |    Ascender

Beim Reifenplatzer kommt es auch immer auf das Fahrzeug an. Hatte jetzt bereits mehrer Platzer bei Autos mit längerem Radstand (Audi A4 B5, BMW E34) - und da war das immer recht unproblematisch. Selbst bei höhere Geschwindigkeit (200+) hat man nur ein Rütteln und Vibrieren im Lenkrad wahrgenommen. Völlig egal ob hinten oder vorne.

 

Ich will aber garnicht damit ausdrücken, dass es deshalb "okay" ist nur mit einer Hand zu fahren!

Da muss man vlt. auch eine Portion Glück dabei haben.


26.08.2013 13:09    |    Hellhound1979

Mir ist bisher 2x der Reifen hinten geplatzt. Einmal an einem Ford Sierra und einmal am Mustang. Zumindest im geschwindigkeitsbereich um 130 rum wars vollkommen unproblematisch. Plötzlich waren starke Vibrationen da und ich bin auf dem Standstreifen ausgerollt.


28.08.2013 08:04    |    kjw1980

Ich saß nicht am Steuer, aber die Fahrerin hat gearbeitet.

Meine Reifenpanne auf der Autobahn sah so aus, dass in meinem Mégane die Reifedruckkontrolle gewarnt hat, dass ich hinten rechts zu wenig Luftdruck habe.

Ich wurde langsamer und bin abgefahren.

An der Tankstelle habe ich dann schon das Zischen des Reifens gehört. Ich hatte noch 1,4 bar darin.

In Erinnerung an den Reifenplatzer im Polo halte ich deshalb eine Reifendruckkontrolle für eine der wichtigsten Ausstattungen im Auto.


30.08.2013 12:36    |    italeri1947

Ich habe beide Hände am Lenkrad; da fühle ich mich einfach sicherer. Irgendwelche "Mätzchen" wie mit einer Hand lässig zu lenken, halte ich für fragwürdig, weil man dann ggf. nicht schnell genug reagieren kann bzw. das Lenkrad nicht fest genug umgreift, wenn es darauf ankommt.

 

Sicherheit am Steuer sollte immer wichtiger sein als die Optik.


27.04.2014 12:22    |    Justy-1200

Bin völlig einverstanden mit dem Autor dieses Beitrags, "Zehn-vor-Zehn" ist die einzig richtige Haltung.

Der "Affengriff" mit der linken Hand oben am Lenkrad ist eine der idiotischsten Angewohnheiten im heutigen Strassenverkehr, Ausdruck der bewusst ausgeübten Fahrlässigkeit. Wie viele Unfälle dadurch verursacht wurden, wurde wohl nie untersucht, es müssen viele sein! Stichworte:

- unpräzises Lenken, Lenkrad verreissen bei Notsituationen, Kontrollverlust.

- Unterlassen von Richtungsanzeigen, weil die linke Hand weit weg ist vom Blinkerhebel.

- eingeschränkte Sicht auf die Anzeigen der Kombi-Instrumente.

- Verspannungen der Rücken- und Schultermuskulatur durch die asymmetrische, verkrümmte Sitzhaltung.

- etc.

Ausserdem, wenn's kracht: verschlechterter Schutz bei Auslösen des Airbags.

Wer kann einen einzigen positiven Aspekt zugunsten des "Affengriffs" nennen?


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2008-2009 Renault Laguna I 1,8 RT 90 PS

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Seit 2014 Dacia Logan MCV TCe 90 Prestige

 

Zweitwagen:

2004 Peugeot 206 Petit Filou HDI 70 PS

2005 Peugeot 206 SW JBL HDI 70 PS

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