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09.08.2018 14:51    |    jennss    |    Kommentare (18)

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Ich hatte jetzt mit einem Freund ein (WhatsApp-)Gespräch über Autos. Mein Leasingvertrag vom PlugIn Hybrid BMW 225xe läuft in 2 Jahren aus und ich könnte ihn voraussichtlich für ca. 23500 € übernehmen (NP 44000 €, dann 3 Jahre alt, 60000 km). Er meinte, das würde er nicht machen, denn bis dahin ist die E-Technik schon wieder weiter und der Hybrid sei veraltet, weil es derzeit technisch so rasant vorangeht. Er würde ihn zurückgeben. Bei mir ist jetzt noch keine Entscheidung nötig, aber ich finde, das ist ein interessantes Thema: Welches Risiko geht man derzeit mit den unterschiedlichen Antriebssystemen bzgl. Wiederverkaufswert/Wertverlust ein, wenn man ein Auto kaufen und nicht leasen will?

 

- Ist ein Verbrenner problemlos kalkulierbar und risikoarm, weil die Technik ausgereift und nahezu zuende entwickelt ist?

 

- Ist ein Kauf von einem E-Auto mit vermutlich hohem Verlust behaftet, weil sich die (Akku-)Technik noch weiterentwickeln wird und die Reichweiten bald steigen werden?

 

- Ist ein PlugIn-Hybrid genauso betroffen von der schnellen Entwicklung im Bereich der E-Technik und speziell Akkutechnik wie ein reines E-Auto?

 

Ich denke, es gibt sicherlich so manche potentielle Käufer, die lieber abwarten mit der Elektromobilität, weil sie Angst haben, zu viel Wert zu verlieren, wenn es technisch schnell vorangeht. Andererseits sind die Verbrenner in Anbetracht der immer neuen Abgasregelungen auch nicht unbedingt so sicher. Vielleicht ist Euro 6d-Temp in 3 Jahren schon wieder out und es drohen selbst dafür Fahrverbote in Citys? Das wird wohl selbst einem ganz alten E-Auto nicht passieren :).

 

Interessant finde ich, dass Teslas derzeit sehr hohe Wiederverkaufswerte erreichen, obwohl Tesla in der Anfangsphase qualitativ noch nicht so optimal war. Das dürfte darin begründet liegen, dass sie nahezu konkurrenzlos auf dem Gebrauchtmarkt sind. Überhaupt: Gebraucht ist gebraucht und so wird es außer Tesla nicht mal eben gebrauchte E-Autos mit großer Reichweite geben. Man muss dann eben im Bereich um Reichweiten von 300 km NEFZ bzw. 200 km real oder so schauen. E-Autos mit solchen Reichweiten werden gewöhnlich nicht für Langstrecken gekauft und für Kurzstrecken werden sie auch nicht schlechter. Letztlich entscheidet die Nachfrage über die Preise. Würdet ihr in 2021 z.B. einen 4 Jahre alten eGolf (300 km Nefz, 80000 km) für ca. 18000 € kaufen? (das wäre etwa der Preis für einen Golf GTI mit gleichem Neuwert von ~40000 €).

Ich selbst halte PlugIn-Hybriden dabei in Sachen Reichweite aus dem Schneider und vielleicht für die Fahrzeuge mit dem kleinsten Wertverlust.

 

Die Sache mit der Reichweite ist also die eine. Die andere Sache ist, wie haltbar die Technik ist. Teslas große Akkus scheinen eine sehr gute Haltbarkeit zu haben. Ich denke da an einen Ecomento-Bericht über ein Model S, das nach 320000 km nur 6% Kapazitätsverlust hat. Bei einem eGolf dürfte es mehr sein, da die Kapazität nicht so groß ist, aber wenn es vielleicht 3x so viel ist, also 18% nach 320000 km wäre das immer noch sehr gut. Man muss bedenken, dass Verbrenner ja auch nicht ewig halten und zudem im Alter schrittweise teurer zu warten sein können, weil immer mal eines der vielen Teile kaputt gehen kann, bis sich die Reparaturen irgendwann nicht mehr lohnen. Und da liegt der negative Punkt für Hybriden: Der Verbrenner ist voll "verschleißfähig" und der Akku klein. Allerdings wird der Akkuverschleiß durch das langsame Laden sicherlich nicht direkt mit E-Autos bei Schnellladung vergleichbar sein. Weiterhin teilt sich der Verschleiß beim Hybrid auf. Ich habe jetzt bei nur 41 km Nefz-Reichweite (real 20 bis 30 km) einen E-Anteil von ca. 50%, d.h. der Verbrenner wird nach 60000 km nur ca. 30000 km gelaufen haben.

 

Mit Leasing ist man derzeit wohl fein raus, aber das kommt für manche ja prinzipiell nicht in Frage. Wie schätzt ihr die Lage der Wertverluste ein. Oder ist das für euch beim Kauf kein Thema bzw. ihr lasst euch einfach überraschen, wie es später aussieht?

j.

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09.08.2018 15:02    |    LF-X

Gerade mal bei meinem Mildhybrid geschaut. Sind nicht mal 10% (eher so 7) Wertverlust beim Sprung von 4 auf 5 Jahre. Vollkommen normal. Ein reiner Verbrenner in der Preisklasse wäre ähnlich teuer gewesen.


09.08.2018 15:21    |    touranfaq

Das mit dem "voll verschleißfähig" des Verbrenner bei den Hybriden würde ich differenziert sehen. Die einzig ernst zunehmenden Hybridfahrzeuge, die man aktuell gebraucht erwerben kann, sind die des Marktführers in diesem Segment. Und die sind verbrennerseirig sehr einfach konstruiert, d.h. keine Aufladung, und relativ viel Hubraum für die geringe Leistung. D.h. die thermische Belastung ist niedrig, und eine anfällige Aufladung nicht vorhanden. In der Praxis läuft der Antrieb bis über die Marke von 1 Mio. Km hinaus.

 

Das hat sich mittlerweile auch hier rumgesprochen, weshalb vor allem im Taxigewerbe Hybride sehr beliebt sind. Entsprechend preisstabil sind auch die Modelle.

 

Generell würde ich davon ausgehen, dass die Wertverluste der ersten E-Autos und PHEV eher hoch ausfallen werden, da man in naher Zukunft von deutlich höheren Reichweiten und günstigeren Preisen ausgehen kann, denn anders wird der Massenmarkt die Fahrzeuge nicht akzeptieren...


09.08.2018 15:50    |    Dynamix

Ich Schiele momentan auf einen Mondeo Hybrid als Nachfolger für den Mii. Von mir aus darf der bis nächstes Jahr noch ein wenig im Wert fallen :D

 

Im Prinzip ist die Technik ein Prius Rip Off, da mache ich mir in Sachen Haltbarkeit keine Sorgen.


10.08.2018 09:37    |    notting

- Die Tesla-Akku-Lebensdauer ist nicht repräsentativ. Lieber mal z. B. einen Leaf hernehmen...

- Warum ich Hybrid Scheiße finde: https://www.motor-talk.de/.../...lick-hybridkonzepte-t6401420.html?...

- Bezahlbare reine E-Autos haben IMHO zu wenige Reichweite und laden zu langsam. Selbst den Kona mit 64kWh und Wärmepumpe finde ich grenzwertig.

- Alle Autos für die es keine AHK zum Anhänger dranmachen gibt sind Scheiße (da gibt's abseits von Nicht-Hybrid-Verbrennern im bezahlbareren Bereich so gut wie nix).

 

Deshalb fahre ich trotz Langstrecke meinen Benziner weiter (hatte den mal für einen viel kürzeren Weg zur Arbeit gekauft). Versuche aber schon immer durch Überstunden weniger Tage zur Arbeit fahren zu müssen.

Bzw. da ich Autos immer bis quasi zum wirtschaftl. Totalschaden fahren will, ist mir der Wertverlust eher egal.

 

notting


10.08.2018 10:00    |    Dynamix

Hat halt jeder andere Ansprüche. Bei meinem Fahrprofil würde ein normaler Hybrid schon reichen um die Kosten zu drücken. Dank des niedrigen CO2 Ausstoß zahle ich für den Mondeo Hybrid soviel wie für den Mii, also gerade mal 46€ Steuer. Würde ich da einen reinen Verbrenner in der Klasse fahren wäre ich locker wieder bei 100-300€ im Jahr je nach Motorisierung.

 

Einen Hybriden in der Größe kann ich auf meinem Fahrprofil realistisch sicherlich mit 5-6 Litern im Schnitt fahren was für ein Auto dieser Größe und dann noch für einen Benziner echt schwer in Ordnung ist. Mein Mii liegt momentan bei ca. 5 Litern und der wiegt eine halbe Tonne weniger und hat dafür auch nur die halbe Leistung und natürlich auch deutlich weniger Platz.

 

Ich muss keinen Hänger ziehen und für mein Fahrprofil macht der Hybrid schon Sinn. Gerade in den Stadtpassagen lässt sich so sparen und auch auf der Bahn lässt sich der Hybrid sparsam bewegen. Ich denke da gerade besonders an Staus und auf der anderen Seite hat man auf der Bahn auch schon mal eher Platz die Akkus durch bloßes rollen lassen wieder voll zu bekommen und die Akkus sind bei normalen Hybriden eh nicht riesig. Das geht relativ zügig wenn man weiß wie ;)

 

Ich bin ja selbst schon ein paar Hybride aus der Toyota Palette gefahren. Den Prius Plus bin ich trotz heftiger Rush-Hour in der Frankfurter Innenstadt mit 5,5 Litern im Schnitt gefahren und das war wirklich reiner Stadtverkehr. Da macht ein Hybrid mal richtig Sinn da man durch das ständige anfahren und abbremsen kein Benzin verschwendet.

 

Den Auris Kombi Hybrid bin ich dann mal auf einer kombinierten Testrunde gefahren, also Stadt, Landstraße und Autobahn und da bin ich sogar mit 4,5 Litern ausgekommen. Klar, sind alles keine Temperamentsbündel und wer in der Klasse Verbrenner ab 160 PS gewöhnt ist wird sich zu Tode langweilen aber dafür muss derjenige auch mit dem hohen Verbrauch leben. Gäbe es keine Diesel, ich würde nur Leute kennen die Ihre Autos nicht unter 10 Liter bewegen können :D


10.08.2018 13:39    |    jennss

Zitat:

- Warum ich Hybrid Scheiße finde: https://www.motor-talk.de/.../...lick-hybridkonzepte-t6401420.html?...

Dein Fall ist etwas speziell mit viel Langstrecke. In der Zukunft wird es für jeden Einsatzbereich den idealen Antrieb geben. Ich denke, Verbrenner werden noch recht lange aktuell bleiben, auch wenn die Elektromobilität (ab 2020) stark zunehmen wird. Insbesondere auch gerade der Diesel ist noch interessant, wenn es um Langstrecken geht.

 

BTW: Hybride ohne externe Aufladbarkeit sehe ich nah am reinen Verbrenner. PlugIns sind von der Nutzung her näher am E-Auto, Rex-Modelle noch näher.

j.


10.08.2018 13:55    |    notting

@jennss: Lerne immer wieder neue Leute kennen, die ähnl. weit wie ich fahren oder sogar noch ein Stück weiter. Auch gibt's immer mehr WE-Pendler, die ja dann i.d.R. die Zweitwohnung max. in Fahrradnähe von der Arbeit nehmen bzw. wenn sie fahren dann so gut wie immer Langstrecke fahren. Dazu gibt's noch viele Firmen-Fahrzeuge, die hauptsächl. auf der Langstrecke bewegt werden.

Also so speziell ist das nicht.

Die ersten reinen E-Autos die mit 350kW laden können, soll's schon bald geben und das Ladesäulennetz wird schon entspr. ausgebaut... Gibt sogar schon Ladesäulen-Hersteller, die 475kW im Angebot haben...

Und ein Hybrid hat ja immernoch die normalen Verbrenner-Wartungskosten...

 

notting


10.08.2018 14:43    |    BravoI

Zitat: " Gäbe es keine Diesel, ich würde nur Leute kennen die Ihre Autos nicht unter 10 Liter bewegen können "

 

Meine Heutige 140PS Benziner hat 5,6L Verbrauch nach letzte 7 000km.

Meine vorige 102PS benziner habe ich mit 4,8L Verbrauch abgegeben.

 

Bin ich offen für alles, was meine Portmonnaie strapaziert nicht, Heute Benziner ambilligsten ist.

 

Gruß. I.


10.08.2018 20:10    |    BurkhardR

Da kann man nur spekulieren.

 

Die Zahl der PHEV und BEV, die den deutschen Markt erreicht hat, war homöopathisch gering, viel kleiner als die Nachfrage. Also werden auch sehr wenig Gebrauchte verfügbar sein, in einer Zeit, in der bei den Neufahrzeugen hoffentlich mehr Fahrzeuge verfügbar sein werden.

Das verspricht halbwegs stabile Preise.

Um 2020 werden Neufahrzeuge ca. 50% mehr elektrische Reichweite, sicher auch nur in kleinen Stückzahlen verfügbar und bestimmt nicht billig. Erst gegen 2025 stehen Akkus zur Verfügung, die bei gleichem Gewicht doppelt soviel leisten wie heutige, dann gibt es sicher einen gewissen Preisdruck auf Gebrauchte von heute, weil dann bessere Gebrauchte aus der 2020ger Generation zur Verfügung stehen.

 

Beim 225XE stellt sich mir die Frage, ob ein "alter", der ein E:Kennzeichen hat, dieses behalten darf, weil für ihn weiter NEFZ gilt. In diesem Fall würde ich ihn eher behalten.


10.08.2018 21:12    |    jennss

Zitat:

Die Zahl der PHEV und BEV, die den deutschen Markt erreicht hat, war homöopathisch gering, viel kleiner als die Nachfrage. Also werden auch sehr wenig Gebrauchte verfügbar sein, in einer Zeit, in der bei den Neufahrzeugen hoffentlich mehr Fahrzeuge verfügbar sein werden.

Das verspricht halbwegs stabile Preise.

Genau das denke ich auch. Gebraucht konkurriert nämlich nicht mit neu.

 

Zitat:

Beim 225XE stellt sich mir die Frage, ob ein "alter", der ein E:Kennzeichen hat, dieses behalten darf, weil für ihn weiter NEFZ gilt. In diesem Fall würde ich ihn eher behalten.

Ich fahre meins ja jetzt noch weiter :). Aber bei einer Neuanmeldung bin ich auch unsicher. Das Ganze mit der Umstellung ist komisch und teilweise ungerecht.

j.


15.10.2018 20:23    |    Minki63

Wenn man einen 7 oder 8 Jahre alten Verbrenner kauft, achtet man in der Regel darauf, dass keine teuren Wartungsarbeiten in naher Zukunft durchgeführt werden müssen. Doch wer kauf einen Stromer dessen Batterie noch 150 km mit einer Ladung schafft? Da sind mal ne neue Kupplung oder ein neuer Zahnriemen ein Schnäppchen im Vergleich zu einer neuen Batterie. Und da beginnt ein E-Fahrzeug rapide an Wert zu verlieren. Es sei denn man least ihn.


15.10.2018 20:45    |    notting

@Minki63: Z. B. bietet Nissan für den Leaf wieder aufgefrischte Akkus an. Der alte Akku hat auch noch einen gewissen Wert. Allg. gibt's aber im E-Auto weniger was durch die Fahrleistung kaputtgehen kann bzw. sollte nicht so anfällig sein.

Richtig ist, dass neuere E-Autos bessere Akkutechnik mit besserem Preis-Leistungsverhältnis bekommen werden. Das wird sich mit den Jahren aber wieder verlangsamen.

 

notting


15.10.2018 21:43    |    jennss

Zitat:

Doch wer kauf einen Stromer dessen Batterie noch 150 km mit einer Ladung schafft?

Beim Zweitauto ist es eigentlich noch recht problemlos, wenn in der City genutzt. Der E-Smart hat WLTP ca. 130 km neu. Gebrauchte BMW i3 mit dem ersten Akku sind noch immer teuer, auch ohne Rex. Wichtiger als die große Reichweite ist ein Schnelllader, finde ich. Daher würde ich z.B. nie den Leaf in der Standardausstattung nehmen. Da kann man den Schnelllader nicht dazuwählen.

j.


15.10.2018 22:07    |    notting

@jennss: IMHO: Entweder ist das "Zweitauto" für irgendjmd. das Erstauto -> ggf. Reichweite nötig oder man braucht es evtl. temporär als Ersatz für das Erstauto -> Reichweite...

Klar, viel Reichweite und nur Lahmlader macht auch nicht soviel Sinn.

 

notting


15.10.2018 22:14    |    jennss

Die Definition "Erstauto" und "Zeitauto" ist eigentlich schwierig :). Manche fahren 1 alten, großen Verbrenner für Langstrecken und ein kleines E-Auto für den Alltag, also 2 Autos als "Quasi-PlugIn-Hybrid". Das E-Auto gilt als Zweitauto, aber man nutzt es kilometermäßig viel mehr...

j.


16.10.2018 10:11    |    Minki63

Demnächst erfinden wir noch das Drittauto, bloß damit ein Stromer irgendwie Sinn macht. In der Atacama Wüste in Chile werden Brunnen gebohrt und Wasser in riesige Behälter gefüllt um es verdunsten zu lassen. Übrig bleibt eine Lithiumhaltige Masse die unsere Industrie zur Herstellung von Batterien benötigt. Folge daraus sind ein stark absinkender Grundwasserspiegel und austrocknende Flüsse. Den Bauern in der Gegend wird die Existenzgrundlage genommen. Aber hier retten wir mit E-Autos die Welt. Deutschland ist der einzige Staat auf der Welt, der seine Bürger quasi enteignet, weil er den Diesel so schlecht gemacht hat und Fahrverbote akzeptiert.


16.10.2018 10:21    |    touranfaq

Das Problem mit dem Lithium wird in absehbarer Zeit keins mehr sein, Stichwort Feststoffbatterie und Glasbatterie...


24.10.2018 22:41    |    BurkhardR

Minki63 Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem es noch Menschen gibt die an die Zukunft des Verbrenners glauben, weil die Autobosse diese noch bis 2020 verkaufen wollen - um dann die Werke hier dichtzumachen und E-Autos aus ihren Werken in China zu importieren, die jetzt schon produzieren.


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