Was wird aus den PlugIn-Hybriden? : jennss
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21.01.2023 14:35    |    jennss    |    Kommentare (57)

Umfrage nur an PHEV-Fahrer und ehemalige PHEV-Fahrer: Was wird/wurde euer Auto nach dem PHEV?

mx30-r-ev
Mx30 r ev

Den Golf gibt es seit einiger Zeit nicht mehr als PlugIn-Hybrid, weder GTE noch eHybrid. Das dürfte an der fehlenden Förderung liegen. Oder kommt der nochmal wieder?

 

Jetzt neu ist der Mazda MX-30 R-EV, ein serieller PlugIn-Hybrid, ähnlich wie der alte BMW i3 (ebenfalls 170 PS), jedoch mit Wankelmotor statt 2-Zylinder. Und der Mazda schafft mit 50 Liter Benzin und vollem Akku über 600 km (85 km elektrisch und 515 km mit Benzin). Ich finde den Preis auch gar nicht so schlecht, also ab 35990 €. Ein MG4 mit 64 kWh/204 PS/450 km kostet das gleiche, aber bei dem gibt es als BEV noch ca. 7177 € Förderung (4500 € vom Staat, Rest Hersteller), womit er nur noch 28813 € kostet. Der Mazda Plugin-Hybrid (170 PS) kostet das gleiche wie der MX-30 EV (vor Abzug der Umweltprämie) ohne Benziner, aber mit doppelt so großem Akku (nach WLTP ca. 200 km, 145 PS), wobei es nur zum BEV die 7177 € Förderung gibt, zum PHEV nichts.

 

Man kann den MX-30 R EV auch sehr viel ohne Benzin fahren, wenn man - je nach Tagesfahrleistung - fast täglich lädt. Im Gegensatz zu den vielen parallelen PHEVs der anderen Hersteller fährt der Mazda immer mit E-Motoren-Antrieb. Er hat nach WLTP 85 km elektrische Reichweite und kann mit max. 36 kW DC laden (25 Minuten von 20 bis 80%, wobei der PHEV zuhause aber meistens wohl von 0 auf 100% geladen wird). Der Mazda MX-30 R-EV ist limitiert auf 140 km/h und beschleunigt in 9,1 s. auf 100. (BEV auch 140 km/h, jedoch 9,7 s.) Wie findet ihr diese Mazda-Lösung mit seriellem Hybrid und Wankel? Homepage, noch ohne Konfigurator des PHEV, aber schon mit Infos:

https://www.mazda.de/modelle/mazda-mx-30/mazda-mx-30-r-ev/

 

Nicht betroffen von der Kürzung der Förderung sind die teuren PHEVs, also z.B. der BMW XM oder ein Porsche Panamera 4 E-Hybrid. Bei denen gab es ja nie eine Förderung. Also die Existenz der PHEVs ist nicht von der Förderung abhängig, aber im günstigeren Bereich wird es wohl weniger Angebote geben.

 

Bei Mercedes gibt es z.B. noch den GLA250e mit 160 PS + 102 PS (Benziner + E-Motor) für 46.421,90 €. Der geht in 7,1 s. auf 100, also klar schneller als der EQA250+ (8,6 s., 531 km nach WLTP) für 47420,30 € nach Abzug der gesamten Umweltprämie. Von der Bafa gibt es ab 40000 € netto eh nur noch 3000 € Umweltprämie. Also da ist der PHEV noch ein ganz ordentliches Angebot, ähnlich dem reinen Benziner für 46.255,30 € (GLA 250 mit 224 PS, 6,9 s. auf 100).

 

Dennoch werden PHEVs über kurz oder lang wohl deutlich weniger werden, denn nicht wenige PHEV-Fahrer kaufen als nächstes einen BEV, soweit ich weiß, weil sie das elektrische Fahren überzeugt und sie beim BEV mehr elektrische Power haben, sowie eine bessere Haltbarkeit durch weniger Vollzyklen. Aber mal sehen, was die Umfrage ergibt.

 

Die Umfrage richtet sich nur an PHEV-Fahrer und ehemalige PHEV-Fahrer.

j.

 

PS: Wer zurück zum Verbrenner gegangen ist oder gehen will, bitte nennt eure Gründe in den Kommentaren und welchen PHEV ihr hattet. Die anderen natürlich auch gerne :).

Hat Dir der Artikel gefallen?

21.01.2023 16:00    |    Alexander67

Scheint als hätten erst 6 abgestimmt von denen jeweils 2 "Habe/hatte keinen PHEV, will aber auch abstimmen ;)", 2 Diesel und je einer BEV und wieder Plugin.

 

2 Diesel überrascht mich.

Aber vermutlich Langstrecke.

 

Mal sehen wie es weiter geht.

21.01.2023 16:12    |    Goify

Es werden wohl einige nur wegen der Förderung einen PlugIn-Hybriden sich zugelegt haben. Die gehen dann auf einen Diesel zurück.

 

Für mich persönlich gibt es nur schwarz oder weiß, also entweder Verbrenner oder Elektro. Beides zusammen in einem Auto halte ich nicht für zielführend und mit zunehmender Akkugröße auch für verzichtbar.

21.01.2023 16:24    |    jennss

Als ich einen Plugin Hybriden gekauft habe, hatte ich Bedenken wegen der Reichweite bei einem Bev. 2017 gab es auch noch nicht so viele Bevs mit universeller Reichweite. Jetzt würde ich auch nur noch voll elektrisch kaufen. Der Phev war aber eine gute Werbung für elektrisches Fahren.

j

21.01.2023 16:36    |    notting

Du vergleichst den EQA mit dem GLC?! Völlig andere Abmessungen etc.! Glaube EQA und B250e wäre sinnvoller gewesen oder EQC (ok, recht altes Modell was auch länger keine nennenswerten Upgrades bekommen hat). A-/B-Klasse kann man seit kurzem mit etwas anderm PHEV-Antriebsstrang bestellen, u.a. 11kW Typ2 oder CCS (davor optional max. 7,2kW 2phasig).

 

Bei Renault sieht's gerade so aus:

Renault Megane TCe 140 Techno: 26.000EUR

Renault Megane E-Tech 160 (PHEV) Techno: 34.500EUR

Renault Megane E-Tech Electric Techno EV60 220hp optimum charge: Inkl. staatl. Förderung 41.500EUR

 

Den PHEV gibt's aber was das Laden angeht nur in einer Variante, näml. 3,6kW und 40-50km rein elektr. in der Praxis...

Immerhin lohnt sich durch die Strompreise fahren mit Haushaltsstrom wieder eher. Da ich aktuell so wenig fahre und der Preisunterschied des BEV zu den anderen Varianten so hoch ist, dürfte bei der von mir genannten Auswahl der PHEV für mich aktuell eher Sinn machen als das BEV.

 

notting

21.01.2023 17:00    |    Alexander67

Zitat:

@notting schrieb am 21. Januar 2023 um 16:36:19 Uhr:

...

Den PHEV gibt's aber was das Laden angeht nur in einer Variante, näml. 3,6kW und 40-50km rein elektr. in der Praxis...

Immerhin lohnt sich durch die Strompreise fahren mit Haushaltsstrom wieder eher. Da ich aktuell so wenig fahre und der Preisunterschied des BEV zu den anderen Varianten so hoch ist, dürfte bei der von mir genannten Auswahl der PHEV für mich aktuell eher Sinn machen als das BEV.

 

notting

Und was die Reichweite betrifft so reichten 50km pro Tag bei den meisten.

 

Zur Not auch mit laden am Arbeitsplatz.

Ob jetzt nur oder zur Ergänzung.

 

Und auf der Langstrecke haben Plugins natürlich keine Ladeprobleme.

21.01.2023 17:05    |    motor_talking

Zitat:

Wie findet ihr diese Mazda-Lösung mit seriellem Hybrid und Wankel?

Gefällt mir eigentlich besser als die Parallel-Anordnung bei den üblichen plug-ins, denn Motorleistung und Ansprechverhalten sind immer gleich. Nur der Allradantrieb fehlt, den es bei den kleinen BMW-Plug-ins mit der elektrifizierten Hinterachse als Nebeneffekt dazu gibt.

 

Zitat:

Also die Existenz der PHEVs ist nicht von der Förderung abhängig, aber im günstigeren Bereich wird es wohl weniger Angebote geben.

Unterscheide besser nach der wegfallenden Kaufprämie (BAFA) und der leider noch lange gültigen steuerlichen Förderung durch 0.5% geldwerten Vorteil für (Pseudo-)Dienstwägen. D.h. für die nicht aufladenden Nutzer, die den Ruf des PHEV geschädigt haben, lohnt sich ein PHEV inkl. Nicht-Laden nach wie vor. Daher wird auch das Fahrzeug-Angebot der Hersteller bestehen bleiben.

 

Zitat:

Dennoch werden PHEVs über kurz oder lang wohl deutlich weniger werden, denn nicht wenige PHEV-Fahrer kaufen als nächstes einen BEV, soweit ich weiß, weil sie das elektrische Fahren überzeugt und sie beim BEV mehr elektrische Power haben, sowie eine bessere Haltbarkeit durch weniger Vollzyklen. Aber mal sehen, was die Umfrage ergibt.

Mein erster PHEV hat mich vom elektrischen Fahren so überzeugt und vom öffentlich Laden so abgeschreckt (*), dass ich kein BEV möchte und stattdessen erneut PHEV gewählt habe. BEV nur, wenn ich mich ausschließlich im Regionalverkehr bewege - Fernverkehr leider Stand heute nur mit Benzin.

 

Die unklare Lebensdauer des kleinen Akkus ist in der Tat das große Fragezeichen beim PHEV. Intelligent wäre gewesen, eine staatliche Förderung an die Bedingung zu knüpfen, dass die Autos einen standardisierten Akku haben und nach einem Austausch nicht über proprietäre Schnittstellen und Software "angelernt" werden muss.

 

Das wäre übrigens auch ein Mittel gegen die Skepsis gegenüber BEV.

 

* Nachtrag: öffentliche AC-Stationen sind zu häufig defekt, belegt, über Nacht wegen Blockiergebühr nicht nutzbar, nicht freischaltbar (im Ausland) und stehen nicht da, wo ich auf Langstrecken Pause mache.

21.01.2023 17:25    |    notting

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2023 um 17:00:04 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 21. Januar 2023 um 16:36:19 Uhr:

[...]

Und was die Reichweite betrifft so reichten 50km pro Tag bei den meisten.

Mit Autobahn-Anteil EDIT und Umwegen z. B. zum Einkaufen dürfte es für die meisten Pendler mind. knapp werden. Vor allem wenn sie auf der Arbeit wo man nicht laden kann die Vorklimatisierung nutzen.

 

Zitat:

Zur Not auch mit laden am Arbeitsplatz.

Ob jetzt nur oder zur Ergänzung.

Wir haben auf der Arbeit nur zwei Ladepunkte. Bei mit nur 3,6kW laden, also ewig einen Ladeport blockieren (der Akku ist nämlich garantiert leer bis ich auf Arbeit bin, wenn ich den Verbrenner nicht auch mitlaufen lasse), würde ich mich wohl bei den Kollegen unbeliebt machen. Alles mit Ladesäulen zupflastern ist Resourcen-Verschwendung.

Außerdem zahle ich dort vermutlich mehr als für meinen Haushaltsstrom. Mag die App des Anbieters nicht installieren. Es sollen aber gängige Tarife wie von Maingau und EnBW funktionieren.

 

notting

21.01.2023 17:32    |    Alexander67

Zitat:

@notting schrieb am 21. Januar 2023 um 17:25:51 Uhr:

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2023 um 17:00:04 Uhr:

 

 

Und was die Reichweite betrifft so reichten 50km pro Tag bei den meisten.

Mit Autobahn-Anteil dürfte es für die meisten Pendler mind. knapp werden. Vor allem wenn sie auf der Arbeit wo man nicht laden kann die Vorklimatisierung nutzen.

....

Ich denke die wenigsten haben eine Pendelstrecke von mehr als 2*20km pro Tag.

Natürlich gibt es Ausnahmen.

21.01.2023 17:37    |    notting

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2023 um 17:32:08 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 21. Januar 2023 um 17:25:51 Uhr:

Mit Autobahn-Anteil dürfte es für die meisten Pendler mind. knapp werden. Vor allem wenn sie auf der Arbeit wo man nicht laden kann die Vorklimatisierung nutzen.

....

Ich denke die wenigsten haben eine Pendelstrecke von mehr als 2*20km pro Tag.

Natürlich gibt es Ausnahmen.

Die meisten Autopendler (um andere Pendler geht's hier nicht) haben eine Pendelstrecke von mind.(!) 2*20km/Tag -> https://de.statista.com/.../

Und wie gesagt, mit Autobahn-Anteil schrumpfen 50km elektr. WLTP-Reichweite eines PHEV schnell auf 40km zusammen. Dazu eben ggf. noch Vorklimatisierung und evtl. Einkaufsumwege.

 

notting

21.01.2023 17:39    |    Alexander67

Zitat:

@motor_talking schrieb am 21. Januar 2023 um 17:05:20 Uhr:

[.....

 

Die unklare Lebensdauer des kleinen Akkus ist in der Tat das große Fragezeichen beim PHEV. Intelligent wäre gewesen, eine staatliche Förderung an die Bedingung zu knüpfen, dass die Autos einen standardisierten Akku haben und nach einem Austausch nicht über proprietäre Schnittstellen und Software "angelernt" werden muss.

....

Diese Idee hat etwas.

Allerdings ist hier noch technische Entwicklung und diese macht die Definition von Standards schwierig.

 

Auf der anderen Seite sind herkömmliche KFZ Akkus auch nicht soooo standardisiert und doch austauschbar.

Alte in die man destilliertes Wasser einfüllen musste.

Gel. Auslaufsichere. ... Ja es gibt auch Lithium Eisenphosphat Akkus die in einigen Fahrzeugen als Starterbatterie nachgerüstet wurden.

21.01.2023 17:50    |    Alexander67

Zitat:

@notting schrieb am 21. Januar 2023 um 17:37:34 Uhr:

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2023 um 17:32:08 Uhr:

 

 

Ich denke die wenigsten haben eine Pendelstrecke von mehr als 2*20km pro Tag.

Natürlich gibt es Ausnahmen.

Die meisten Autopendler (um andere Pendler geht's hier nicht) haben eine Pendelstrecke von mind.(!) 2*20km/Tag -> https://de.statista.com/.../

....

Ich zitiere

Zitat:

Knapp 50 Prozent aller befragten Auto-Pendler gaben im Jahr 2019 an, dass ihr Wohnort mindestens 20 Kilometer oder mehr von ihrem Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz entfernt liege;

Also weniger als die Hälfte.

Und auch diese Zahl halte ich noch für zu hoch.

Natürlich gibt es typische Arbeitsplätze bei denen die Pendelstecken höher werden können.

Aber niemand fährt am Tag 50km nur um bei Aldi/Lidel oder sonst wo an der Kasse zu sitzen. Und dann evtl. noch halbtags.

21.01.2023 17:58    |    notting

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2023 um 17:50:27 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 21. Januar 2023 um 17:37:34 Uhr:

Die meisten Autopendler (um andere Pendler geht's hier nicht) haben eine Pendelstrecke von mind.(!) 2*20km/Tag -> https://de.statista.com/.../

....

Ich zitiere

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2023 um 17:50:27 Uhr:

Zitat:

Knapp 50 Prozent aller befragten Auto-Pendler gaben im Jahr 2019 an, dass ihr Wohnort mindestens 20 Kilometer oder mehr von ihrem Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz entfernt liege;

Also weniger als die Hälfte.

Kontext?! Ich habe nicht behauptet, dass es mehr als die Hälfte sind, sondern die meisten. Schau dir doch schnell unter dem Link das Diagramm an bevor die Werbung es teilw. verdeckt. Da sieht man ganz klar, dass es keinen Balken >=50% gibt. Daher sind die meisten Autopendler in der von mir genannten Gruppe.

 

Zitat:

Und auch diese Zahl halte ich noch für zu hoch.

Natürlich gibt es typische Arbeitsplätze bei denen die Pendelstecken höher werden können.

Aber niemand fährt am Tag 50km nur um bei Aldi/Lidel oder sonst wo an der Kasse zu sitzen. Und dann evtl. noch halbtags.

Und? Die fahren halt weniger weit mit dem Auto oder fahren irgendwie anders dorthin und tauchen somit in der genannten Statistik nicht auf. Das Netz an Lidl-/Aldi-Filialen ist schließl. recht dicht und es gibt noch andere Lebensmittelmärkte, wo man an der Kasse arbeiten kann.

 

notting

21.01.2023 18:22    |    jennss

Zitat:

@notting schrieb am 21. Januar 2023 um 16:36:19 Uhr:

Du vergleichst den EQA mit dem GLC?!

Hatte versehentlich GLC statt GLA getippt, ist jetzt geändert. Daten waren schon vom GLA.

j.

21.01.2023 18:38    |    Lumpi3000

Nach meinem PHEV werd ich mir wohl wieder einen Verbrenner zulegen. Aber wohl einen Hybriden wie zb den neuen Honda Civic.

21.01.2023 19:01    |    LF-X

beim Wankel MX-30 haben die die Batterie halbiert? OMG. Mit den 35kWh des normalen MX-30 und dem Wankel wäre das Teil wahrscheinlich gut an den Mann zu bringen gewesen.

21.01.2023 22:35    |    Swissbob

Gute Frage, der Hauptvorteil von PHEV ist , das man damit in Städte mit Verbrennerverbot fahren kann und auf Kurzstrecken den Motor schonen kann. Gleichzeitig fährt man auf Langstrecke einen klassischen Hybrid.

21.01.2023 22:40    |    notting

Zitat:

@Swissbob schrieb am 21. Januar 2023 um 22:35:02 Uhr:

Gute Frage, der Hauptvorteil von PHEV ist , das man damit in Städte mit Verbrennerverbot fahren kann und auf Kurzstrecken den Motor schonen kann. Gleichzeitig fährt man auf Langstrecke einen klassischen Hybrid.

... bis auf die typ. Unterschiede bei den Akkugrößen (HEV eher ca. 1kWh, PHEV mind. das 10fache) und wenn ich es richtig weiß, gibt's unter den PHEV eher parallele Hybride.

 

notting

21.01.2023 22:45    |    Swissbob

Zitat:

@notting schrieb am 21. Januar 2023 um 22:40:17 Uhr:

Zitat:

@Swissbob schrieb am 21. Januar 2023 um 22:35:02 Uhr:

Gute Frage, der Hauptvorteil von PHEV ist , das man damit in Städte mit Verbrennerverbot fahren kann und auf Kurzstrecken den Motor schonen kann. Gleichzeitig fährt man auf Langstrecke einen klassischen Hybrid.

... bis auf die typ. Unterschiede bei den Akkugrößen (HEV eher ca. 1kWh, PHEV mind. das 10fache) und wenn ich es richtig weiß, gibt's unter den PHEV eher parallele Hybride.

 

notting

Genau, auf der Langstrecke boostet und rekuperiert der E-Motor primär.

 

Im Praxis spart man dadurch auch auf der Langstrecke 20%, auch wenn es ein ungewöhnliches Gefühl ist, wenn der Verbrennungsmotor bergab bei Tempo 130 abgeschaltet wird.

 

Der klassische Hybrid ist der Underdog unter den aktuellen Motorkonzepten.

 

Ich finde auch den E-Power Antrieb vom Nissan X-Trail hochinteressant.

22.01.2023 07:40    |    OpenSourceFan

Meinen PHEV hatte ich 2018 als Jahreswagen gekauft und es gab darauf keine Bafa-Förderung, keine Förderung der Pendlerpauschale, sondern nur eine vergünstigte KFZ-Steuer. Der Akku ist zu klein für viele Fahrten, so dass häufig im Mischbetrieb gefahren wird. Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden mit diesem schönen Auto - ein Mercedes C350e.

 

Ich kann nicht abstimmen. Derzeit möchte ich meinen PHEV behalten. Und ich weiß nicht, ob ich in Zukuft einen C300e kaufe (der hat 100km elektrische Reichweite, wieder gebraucht, neu ist der zu teuer) oder einen BEV - das Wahrscheinlichste. Dann aber wohl keinen Mercedes mehr, weil es da keinen Kombi gibt und es wahrscheinlich auch in Zukunft zu teuer würde. Mein Vermieter müsste für die Mercedes-BEV wahrscheinlich die Einfahrt modifizieren, sofern ich nicht umziehe (Breite und auch Profil wegen Aufsetzen).

22.01.2023 11:04    |    FerdlG8

Habe meinen Golf 8 eHybrid seit Juli 2021 und fahre überwiegend elektrisch, lade über Nacht in meiner Garage.

Mein nächstes Auto sollte eigentlich ein reines Elektro-Fahrzeug werden, da ich grundsätzlich gerne meinen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchte (klar - auch e-Fahrzeuge sind nicht komplett klimaneutral).

 

Mittlerweile habe ich für mich erkannt, dass man relativ wenig machen kann, solange die Politik und die Wirtschaft nicht komplett umsteuern.

 

Ich brauche ein Auto mit Anhängerkupplung und auf dem aktuellen e-Kfz-Markt gibt es dafür kein Mittelkasse-Auto in der Golf-Klasse.

 

Deshalb bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich mir als nächstes wieder einen klein motorisierten Benziner mit niedrigem Verbrauch zulegen werde, der mir aber genug Leistung für meinen Anhänger (1200kg zul. gesamt Gewicht) bietet.

22.01.2023 11:08    |    Swissbob

Zitat:

@FerdlG8 schrieb am 22. Januar 2023 um 11:04:44 Uhr:

Habe meinen Golf 8 eHybrid seit Juli 2021 und fahre überwiegend elektrisch, lade über Nacht in meiner Garage.

Mein nächstes Auto sollte eigentlich ein reines Elektro-Fahrzeug werden, da ich grundsätzlich gerne meinen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchte (klar - auch e-Fahrzeuge sind nicht komplett klimaneutral).

 

Mittlerweile habe ich für mich erkannt, dass man relativ wenig machen kann, solange die Politik und die Wirtschaft nicht komplett umsteuern.

Genau so sehe ich das auch.

 

Ob man nun für 1000€/Jahr Benzin oder Strom kauft, spielt keine Rolle. Allerdings kommt man unter Umständen mit dem Verbrenner weiter als mit dem Elektroauto.

22.01.2023 11:52    |    Alexander67

Zitat:

@FerdlG8 schrieb am 22. Januar 2023 um 11:04:44 Uhr:

....

Deshalb bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich mir als nächstes wieder einen klein motorisierten Benziner mit niedrigem Verbrauch zulegen werde, der mir aber genug Leistung für meinen Anhänger (1200kg zul. gesamt Gewicht) bietet.

Ich finde da wäre ein entsprechender Plugin besser geeignet.

Ein klein motorisierter Verbrenner der das ziehen darf wird trotzdem mit dieser Last wohl eine Qual sein.

Und selbst gequält werden.

 

Der Plugin wird aber auch für den Alltag Strom laden können.

Kann rekuperieren.

Und hat im Hybrid Betrieb die Reserven mit denen man sich mit Anhänger gut voran kommt.

22.01.2023 12:08    |    FerdlG8

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 22. Januar 2023 um 11:52:55 Uhr:

Zitat:

@FerdlG8 schrieb am 22. Januar 2023 um 11:04:44 Uhr:

....

Deshalb bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich mir als nächstes wieder einen klein motorisierten Benziner mit niedrigem Verbrauch zulegen werde, der mir aber genug Leistung für meinen Anhänger (1200kg zul. gesamt Gewicht) bietet.

Ich finde da wäre ein entsprechender Plugin besser geeignet.

Ein klein motorisierter Verbrenner der das ziehen darf wird trotzdem mit dieser Last wohl eine Qual sein.

Und selbst geqwält werden.

 

Der Plugin wird aber auch für den Alltag Strom laden können.

Kann rekuperieren.

Und hat im Hybrid Betrieb die Reserven mit denen man sich mit Anhänger gut voran kommt.

Da hast du natürlich recht, nur bin ich aktuell was meinen Preisrahmen und den "Gefällt-Faktor" angeht bisher bei den Plug-Ins noch nicht fündig geworden.

22.01.2023 12:29    |    notting

Zitat:

@FerdlG8 schrieb am 22. Januar 2023 um 11:04:44 Uhr:

Ich brauche ein Auto mit Anhängerkupplung und auf dem aktuellen e-Kfz-Markt gibt es dafür kein Mittelkasse-Auto in der Golf-Klasse.

 

Deshalb bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich mir als nächstes wieder einen klein motorisierten Benziner mit niedrigem Verbrauch zulegen werde, der mir aber genug Leistung für meinen Anhänger (1200kg zul. gesamt Gewicht) bietet.

Hast du z. B. meine BEV-Anhängelasten-Übersicht schon durchgelesen? https://www.motor-talk.de/.../...wischen-ganz-ordentlich-t7351379.html

 

Falls du auch Neuwagen meinst:

Der Smart #1 soll bis 1,6t ziehen können. Der ist aber sehr neu auf dem Markt.

Renault Megane E-Tech Electric mit großem Motor und großem Akku kann nur bis 900kg Anhängelast ziehen und die Ladebuchse ist blöd positioniert, wenn man in schmalen Garagen laden will.

Beide können 22kW über Typ2, gibt nur wenige Modelle die das können.

Witz am Rande: Das Megane PHEV darf noch weniger ziehen (0,75t auch gebremst). Sonst kann das PHEV meist mehr ziehen als das BEV vom selben Hersteller/Modellklasse

 

Wenn's auch was sein darf was von der Länge eher wie ein Golf Variant ist:

 

Ca. 4,4m-Klasse:

- Volvo XC40 Recharge Pure Electric: Das Facelift was mehr Reichweite und Heck- statt Frontantrieb bringt ist wohl schon bestellbar. Vorsicht, wenn du im Fond Licht haben willst, musst du ein Polster-Paket dazubestellen, mind. 1500EUR.

- Volvo C40.

- Mercedes EQA: >0,75t nur als 4MATIC (1,8t) -> nur knapp >400km Reichweite. Evtl. demnächst Facelift mit mehr Reichweite, sodass die 4MATIC-Modelle näher an EQA250(+) kommen.

- BMW iX1: Aktuell nur als Allrad verfügbar (1,2t), aber sonst ähnl. wie EQA 4MATIC.

 

Ca. 4,6m-Klasse:

- Polestar 2: Demnächst soll es angeblich ähnl. Änderungen geben wie beim XC40 (selbe Plattform).

- VW ID.4 und Konzerngeschwister (2WD bei 12% nur 1t, bei 8% immer 0,2t mehr und bei 4WD auch nochmal 0,2t mehr, 4WD gibt's auch für die Nicht-GTX-Modelle -> "4Motion").

- Hyundai Ioniq 5 mit großem Akku (gibt zwei Varianten >70kWh, gilt für beide): Für die Preisklasse besonders gute Ladeleistung.

 

Ca. 4,7m-Klasse:

- Kia EV6 mit großem Akku (>70kWh): Selbe Plattform wie Ioniq 5 mit der selben besonders guten Ladeleistung.

- Tesla Model 3: Max. 1t, nicht nachrüstbar lt. Webseite.

- Tesla Model Y: 1,6t, wohl nur nachrüstbar (nicht ab Werk).

- Aiways U5: Eher geringe Reichweite und Ladeleistung im Verhältnis zu den anderen, dafür günstig. ATU = Vertragswerkstattnetz. Anhängelast gab's wohl nicht von Anfang an, aufpassen. Muss wohl auf jeden Fall nachgerüstet werden, wenn die Papiere eine eingetragene Anhängelast haben.

 

notting

22.01.2023 15:05    |    kartoffel911

Hatte 2015 einen PHEV (GCL 350e), jetzt BEV (Polestar2). PHEV muss man täglich laden, den BEV nur 1x die Woche, wenn überhaupt.

22.01.2023 16:26    |    Alexander67

Zitat:

@kartoffel911 schrieb am 22. Januar 2023 um 15:05:09 Uhr:

Hatte 2015 einen PHEV (GCL 350e), jetzt BEV (Polestar2). PHEV muss man täglich laden, den BEV nur 1x die Woche, wenn überhaupt.

Müsstest du täglich laden.

Das ist aber vom Nutzungsprofil anhängig.

 

Bei dem einen reicht es auch einen (was für einen?) Plugin einmal die Woche zu laden.

Beim anderen reicht einmal pro Tag nicht.

In jedem Fall hat man auch einen Tank der einem weiter hilft wenn der Akku nicht mehr kann. Man ist also nicht auf das laden angewiesen.

 

Andere fahren ein (was für ein?) BEV womit arbeitstaglich so weit und so schnell dass alle 2 Tage nicht reichen würde.

Die müssen dann also täglich laden und/oder ein BEV mit mehr Reichweite kaufen.

 

Und ja, es gibt BEV mit 200 oder weniger Reichweite.

Und wer 100km "sportlich fährt" bei bem reichen 200km Reichweite garantiert nicht für einen zweiten Tag.

Womöglich wird es sogar für den ersten knapp.

22.01.2023 17:40    |    RentnerohneHut

Ich habe jetzt mit meinem MB C350eT nach 7 Jahren ca. 110tkm 7500 l Benzin verbraucht und 4700 kWh Strom. "Geld gespart" habe ich dabei (glaub ich) nicht. Auf der deutschen AB bin ich regelmäßig so 140/150 gefahren, auch schon mal 200;

die meisten Autobahn-km waren aber mit Tempolimit in NL und B. Winter habe ich oft mal zwei, drei Monate rein elektrisch überbrückt.

 

Die modernen PHEVs werden wohl dort realistische E-Reichweiten von 40 km haben, wo meiner nur 15 km weit kommt. Ich werde aber wahrscheinlich keinen Neuen brauchen, denn der Daimler sollte doch bis 250 tkm halten, meine Auto-Begeisterung eher nicht, wie ich schon jetzt feststelle (von 68 auf 75 herangereift). Wenn aber doch ein neues Auto fällig wird: elektrisch zum Bierholen, beim Reisen aber nicht über Reichweiten nachdenken müssen.

 

Soweit die Rentner-Sicht (zur Arbeit hätte ich es 10 km gehabt und bestimmt auf der Arbeit laden können).

22.01.2023 18:11    |    FerdlG8

Zitat:

@notting schrieb am 22. Januar 2023 um 12:29:35 Uhr:

Zitat:

@FerdlG8 schrieb am 22. Januar 2023 um 11:04:44 Uhr:

Ich brauche ein Auto mit Anhängerkupplung und auf dem aktuellen e-Kfz-Markt gibt es dafür kein Mittelkasse-Auto in der Golf-Klasse.

 

Deshalb bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich mir als nächstes wieder einen klein motorisierten Benziner mit niedrigem Verbrauch zulegen werde, der mir aber genug Leistung für meinen Anhänger (1200kg zul. gesamt Gewicht) bietet.

Hast du z. B. meine BEV-Anhängelasten-Übersicht schon durchgelesen? https://www.motor-talk.de/.../...wischen-ganz-ordentlich-t7351379.html

 

Falls du auch Neuwagen meinst:

Der Smart #1 soll bis 1,6t ziehen können. Der ist aber sehr neu auf dem Markt.

Renault Megane E-Tech Electric mit großem Motor und großem Akku kann nur bis 900kg Anhängelast ziehen und die Ladebuchse ist blöd positioniert, wenn man in schmalen Garagen laden will.

Beide können 22kW über Typ2, gibt nur wenige Modelle die das können.

Witz am Rande: Das Megane PHEV darf noch weniger ziehen (0,75t auch gebremst). Sonst kann das PHEV meist mehr ziehen als das BEV vom selben Hersteller/Modellklasse

 

Wenn's auch was sein darf was von der Länge eher wie ein Golf Variant ist:

 

Ca. 4,4m-Klasse:

- Volvo XC40 Recharge Pure Electric: Das Facelift was mehr Reichweite und Heck- statt Frontantrieb bringt ist wohl schon bestellbar. Vorsicht, wenn du im Fond Licht haben willst, musst du ein Polster-Paket dazubestellen, mind. 1500EUR.

- Volvo C40.

- Mercedes EQA: >0,75t nur als 4MATIC (1,8t) -> nur knapp >400km Reichweite. Evtl. demnächst Facelift mit mehr Reichweite, sodass die 4MATIC-Modelle näher an EQA250(+) kommen.

- BMW iX1: Aktuell nur als Allrad verfügbar (1,2t), aber sonst ähnl. wie EQA 4MATIC.

 

notting

Hi notting,

 

danke für deinen Input, deine Liste hab ich mir angeschaut, hat aber keine neuen Erkenntnisse gebracht, die ich nicht bereits über die übliche Internet-Suche finden konnte.

 

Selbst die von dir ins Spiel gebrachte 4,4m-Klasse ist für meine Bedürfnisse zu groß bzw. weit außerhab meiner finanziellen Möglichkeiten - deine genannten Beispiele starten bei ca. 48000€.

 

In der von mir genannte Golf-Klasse (untere Mittelklasse, preislich ca. zwischen 30-40.000€) bietet kein Hersteller bei den reinen E-Modellen eine Anhängerkupplung (z.B. ID3 nur für Fahrradträger).

Der von mir genannte 1200kg-Anhänger wird seltenst von mir bis zum zulässigen Gesamtgewicht beladen, meist gehts dabei nur um Schnittgut/Gartenabfälle etc. und da gibt's halt selbst bei nur 900kg zul. Ges.Gew. kein Fahrzeug für mein Anforderungsprofil.

Und wenn ich mich z.B. bei unserem Wertstoffhof so umsehe, entspricht eben mein Anforderungsprofil auch ca. 80% der Nutzer, die einen Anhänger für solche Zwecke besitzen.

Dieses Klientel bringt halt aber den Herstellern kaum Gewinne.

Ist halt so - daraus habe ich meine Konsequenzen gezogen.

 

LG Ferdl

22.01.2023 18:27    |    notting

Zitat:

@FerdlG8 schrieb am 22. Januar 2023 um 18:11:25 Uhr:

In der von mir genannte Golf-Klasse (untere Mittelklasse, preislich ca. zwischen 30-40.000€) bietet kein Hersteller bei den reinen E-Modellen eine Anhängerkupplung (z.B. ID3 nur für Fahrradträger).

Smart #1: Einstiegspreis 41500EUR. Mit etwas effizienterer Technik (=etwas mehr Reichweite), vernünftiger AC-Ladegeschwindigkeit und generell mehr Ausstattung 45kEUR zzgl. Überführung. So wie ich das lese ist das ohne die mind. 2250EUR Herstelleranteil und ohne die 4500EUR staatl. Förderung, d.h. in der Summe kannst du dann 6750EUR abziehen, musst aber den staatl. Anteil vorstrecken. Es soll definitiv eine AHK geben, steht aber nicht im Konfigurator. Evtl. noch abwarten oder einen Smart-Händler fragen (sind viele (alle?) Mercedes-Händler).

 

Der VW ID.4 kostet in der absoluten Basisausstattung nach Abzug der Prämien knapp >39kEUR und hat kein Navi etc. Hier könnte es aber eher schon Gebrauchte geben. Wobei ich mir nicht sicher bin, bei welchen Varianten man wirklich eine AHK nachrüsten kann, wenn nicht schon vorhanden.

Bei Autoscout24 sehe ich gerade 2 ID.4 inkl. AHK für knapp <40kEUR.

 

Aber wie du meinst...

 

notting

22.01.2023 23:03    |    Alexander67

Dann gibt es nur eine Lösung.

Gebrauchten kaufen oder alten weiter fahren.

23.01.2023 09:52    |    jennss

Der MG4 hat 500 kg Zuglast und kostet nach Abzug der Umweltprämie um die 25000 €.

j.

23.01.2023 10:07    |    motor_talking

... wird aber 100% in China gefertigt. Ein Kauf stärkt damit indirekt Xi Jinping und seine Pläne für einen Krieg gegen Taiwan. Lieber ein Auto, wo der chinesische Anteil geringer liegt. Autokauf kann auch politisch sein.

23.01.2023 12:04    |    Lewellyn

Zum Mazda: Klingt auf den ersten Blick toll, die Erfahrung mit den i3 mit RE hat gezeigt, dass die Dinger reihenweise wegen Nichtbenutzung defekt wurden, weil die Besitzer den Ehrgeiz entwickeln, kein Benzin zu verbrennen.

 

Aber mal gucken, wie der reale Strassenpreis sein wird. Auch wenn viele den Mazda kritisieren, ich finde ihn gar nicht schlecht. Schickes Auto. Und wie mein i3s kein unpraktischer Viertürer, sondern ein praktischerer Zweitürer. ;)

23.01.2023 14:59    |    Alexander67

Zitat:

@motor_talking schrieb am 23. Januar 2023 um 10:07:40 Uhr:

... wird aber 100% in China gefertigt. Ein Kauf stärkt damit indirekt Xi Jinping und seine Pläne für einen Krieg gegen Taiwan. Lieber ein Auto, wo der chinesische Anteil geringer liegt. Autokauf kann auch politisch sein.

Hier muss ich leider zustimmen.

Und vermisse den Like Knopf.

 

PS.

Ebenso wie hier.

Zitat:

@Goify schrieb am 23. Januar 2023 um 15:19:25 Uhr:

Ich finde auch, wo man es beeinflussen kann, sollte man es. Bei Vielem geht es nicht, aber beim Auto schon eher trotz globaler Lieferketten.

 

Ich habe beispielsweise ein Auto aus Südafrika, sodass ich bei den nächsten weihnachtlichen Spendenaufrufen fein raus bin. Wer spendet schon 35.000 € nach Afrika? ;)

35t€ nach Südafrika?

Vorbildlich.

23.01.2023 15:19    |    Goify

Ich finde auch, wo man es beeinflussen kann, sollte man es. Bei Vielem geht es nicht, aber beim Auto schon eher trotz globaler Lieferketten.

 

Ich habe beispielsweise ein Auto aus Südafrika, sodass ich bei den nächsten weihnachtlichen Spendenaufrufen fein raus bin. Wer spendet schon 35.000 € nach Afrika? ;)

24.01.2023 09:41    |    Her1bert

Ich habe einen X1 Hybrid und bin recht zufrieden, da die Reichweite gut mit meinem

Fahrprofil korreliert. Deshalb liege ich in toto bei 2,2l sowie 10 KWh pro 100 Kilometer.

Ok, ein wenig mehr Reichweite, so in Richtung 75 Kilometer, wäre ganz angenehm.

Der Nachfolger bietet das auch, allerdings unter Inkaufnahme hässlicher Instrumente,

fehlendem iDrive und unpraktischer Türgriffe. Somit werde ich meinen F48 wohl noch

recht lange fahren, wenn nicht gerade ein Umzug + PV-Anlage ein BEV möglich macht.

VG Herbert

24.01.2023 12:52    |    Hydrograph

Für mich ist das Problem die Anhängelast. Es gibt zur Zeit keinen bezahlbaren BEV der 2,5t+ ziehen darf und das dann noch mit einer akzeptablen Reichweite. Der einzige bezahlbare PHEV mit 2,6t Anhängelast ist der MAZDA CX-60, und genau den habe ich zur Zeit, und genau aus dem Grund, dass er 2,5t ziehen darf und im Ortsverkehr rein elektrisch fahren kann.

24.01.2023 16:17    |    knolfi

Ich fahre aktuell einen Porsche Cayenne PHEV und werde danach wieder einen Cayenne PHEV nehmen. Der Grund ist simpel: ich muss oft lange Strecken von >500 km fahren und die schaffe ich nicht mit einer Akkuladung im BEV ohne zu schleichen. Das Laden dauert mir zu lange (selbst beim Taycan), daher wird getankt. Vor Ort kann ich den Wagen dann zwei Stunden an eine öffentliche Ladesäule hängen, weil ich ihn nicht sofort wieder brauche.

 

Mein Cayenne hat noch bis zum 31.12.21 die Voraussetzung für die 0,5%-Besteuerung erfüllt. Das Facelift, welches im April auf den Markt kommt, soll rein elektrisch 80 km schaffen, somit ist die 0,5%-Besteuerung wieder erfüllt. Das spielt in diesem Preissegment eine viel größere Rolle, da solche Fahrzeuge meist als Firmenwagen angeschafft werden, als irgendwelche Prämien oder Bonis.

 

Die kommende Generation des Cayenne soll rein elektrisch werden. Bis dahin muss ich wohl dann auch keine so weiten Strecken mehr fahren und ein reines BEV würde reichen.

24.01.2023 17:19    |    Alexander67

Zitat:

@knolfi schrieb am 24. Januar 2023 um 16:17:47 Uhr:

....

 

Die kommende Generation des Cayenne soll rein elektrisch werden. Bis dahin muss ich wohl dann auch keine so weiten Strecken mehr fahren und ein reines BEV würde reichen.

Das wäre für dich dann eine Lösung.

Für andere nicht unbedingt.

 

Wann soll es so weit sein dass Porsche den nicht mehr als Plugin Hybrid anbietet?

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