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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

21.10.2020 15:55    |    jennss    |    Kommentare (98)

model3model3

Tesla ist zweifellos ein Ausnahme-Auto-Hersteller. Tesla macht vieles anders und so polarisiert die Firma stärker als so ziemlich alle anderen. Tesla ist eine Mischung aus Apple und Chevrolet: Es wird amerikanische Verarbeitungsqualität kombiniert mit einem eigenen Ökosystem. Keine anderen E-Autos* können bei Superchargern laden und diese sind noch immer ein schlagender Vorteil von Tesla. Aber es sind nicht nur die Supercharger. Tesla hat die E-Mobilität sexy gemacht und man sollte die Firma noch wegen viel mehr Dingen würdigen. Es sind mittlerweile so viele Punkte zusammengekommen, dass man sich fragen kann, wo die E-Mobilität heute eigentlich ohne Tesla stehen würde. In folgenden Punkten sehe ich Tesla als wegweisend an:

 

  • Das Laden ist einfach, ohne Karte und mit hoher Leistung, zudem günstig und zuverlässig
  • Lade-Infrastruktur bestens mit Auto vernetzt
  • Ein starker Rechner im Auto, per OTA updatebar ohne Werkstattbesuch
  • Kobaltanteil stark reduziert und ist bald ganz raus aus Akkus
  • So große Akku-Kapazitäten für universelle Reichweiten gab es vor Tesla nicht
  • Hohe Leistungen, auch bei der Endgeschwindigkeit, großartiger Fahrspaß
  • Beste Effizienz und Aerodynamik
  • Sehr langlebiger Antrieb (mittlerweile)
  • Lieferbarkeit bestens durch gut organisierte Akkuproduktion
  • Reine E-Auto-Plattform ermöglicht mehr Gewinn bei E-Autos
  • Nach früher Entscheidung konsequent auf Akkus als „Tank“ gesetzt
  • Schneller Bau der neuen Fabriken (China, Deutschland)
  • Weg von der Rabattschlacht zu transparenten Preisen
  • Bestes Kunstleder als Standard (Ultrafabrics)
  • Lange Zeit führend in der Assistenz, auch wenn die Bezeichnung "Autopilot" kritisiert werden kann
  • Dogmodus, Campermodus, Spiele gegen Ladeweile

 

Sicher kann man noch mehr Dinge finden, die Tesla auszeichnen. Einige Sachen habe ich nicht aufgeführt, weil sie nicht eindeutig als Vorteil gesehen werden können, wie z.B. das Vertriebssystem – obwohl das nun teilweise auch Nachahmer wie VW findet. Zweifellos ist Tesla DAS Startup des letzten Jahrzehnts. Niemand anders hat die Sache so konsequent durchgezogen. Andere sind zumeist „vorsichtig gescheitert“. Obwohl ich kein Tesla-Fan bin, wollte ich diesen kleinen Artikel als Würdigung an Tesla und auch an den nicht unumstrittenen Elon Musk tippen, weil es auch gerade in der Summe der Punkte sensationell ist, was Tesla erreicht hat. Hut ab! Man kann auch allerlei kritisieren, aber das ändert im Prinzip nichts an den Errungenschaften, die eine große Auswirkung auf die automobile Zukunft haben. Die kreative Unternehmensphilosophie Teslas dürfte uns auch in Zukunft sicher noch einige bieten.

j.

 

 

*Ja, ich weiß, da gab es mal einen Bug, ist hier aber irrelevant :).

Hat Dir der Artikel gefallen? 8 von 12 fanden den Artikel lesenswert.

21.10.2020 16:29    |    bsa11

zwei Punkte:

- Tesla zeigt, was industriegeschichtlich meistens abläuft: etablierte Produzenten sind aus vielen Gründen (fast) nie die Neustarter. Z.B. Nokia vs. Smartphones. Auf der grüne Wiese zu starten scheint erfolgsversprechender zu sein, als Transformation mit etabliertem Struktur und in Verantwortung mit großem Mitarbeiterstamm. Jetzt bitte nicht über Managements schimpfen. Diese Beobachtung scheint (fast) universell zu sein. Tesla war in diesem Context ein Außenseiter, mit keinem Klotz am Bein.

- "Fahrspaß": ich nehme mit Teslas keinen Fahrspaß wahr. Immer nur kommodes rollen, etwas schneller als die LKW's. Als Fahrspaß kann ich da nichts entdecken. Ausnahme, am Ende von Autobahn-baustellen für paar Sekunden. Evtl. im sicheren Umkreis von Lademöglichkeiten noch. Diesen Punkt in der Rubrik "wegweisend" zu erwähnen ist etwas deplatziert. Kann man wohl streichen.


21.10.2020 16:37    |    jennss

Der Punkt Fahrspaß steht hier direkt in Zusammenhang mit der hohen Leistung. Noch heute gibt es nur ganz wenige E-Autos, die schneller als 200 km/h fahren. Ich denke, das liegt an dem E-Motor, den Tesla verbaut (hohes Drehmoment). Auch in Sachen Beschleunigung gibt es nicht allzu viel Konkurrenz.

Die hohe Effizienz ist auch in Anbetracht der Leistung erstaunlich.

j.


21.10.2020 17:16    |    oli

Prinzipiell einig mit Dir hier in den meisten Punkten, aber das hier:

 

Zitat:

großartiger Fahrspaß

:D Wieviele Tesla bist Du schon gefahren? Die sind alle hammerschwer und fahren sich wie volle Lieferwagen - mit endlos Kraft. Nicht meine erste Wahl in der Kategorie "Fahrspaß".

 

Lieb Gruß

Oli


21.10.2020 17:19    |    jennss

Ein Model 3 LongRange bin ich mal gefahren. Ok., der Wendekreis war nicht der Burner :D, aber das Fahrverhalten fand ich sehr gut und auch die Motorleistung.

j.


21.10.2020 18:15    |    notting

@jennss:

1. Der Zoe und der Fluence Z.E. kamen ungefähr um die Zeit heraus als auch das Model S herauskam, also das erste Tesla-Modell mit vernünftigten Stückzahlen. Renault hatte ein Akkuwechsel-System zusammen mit einem Partner realisiert. Leider ist es gefloppt. Der Fluence ist in D sogar als Verbrenner gefloppt, insofern kein Wunder wenn er mit 22kWh-Akku erst recht floppt. Aber der Zoe verkauft sich bis heute sehr gut. U.a. Renault hat E-Mobilität sehr früh bezahlbarer gemacht auch über den Mietakku. Tesla ist davon noch recht weit entfernt, sowas wie den Zoe anzubieten.

2. Tesla ist aber auch ein negatives Vorbild: https://www.heise.de/.../...rften-nicht-zugelassen-werden-4934095.html

An vielen Stellen ist die Verarbeitungsqualität noch sehr ausbaufähig. Und dabei bin ich nicht mal penibel was die Spaltmaße angeht.

3. Bei Tesla wechseln extrem häufig die Preise und die Ausstattungen ohne dass es eine übersichtl. Tabelle mit Datum gibt die man gut in Ruhe durchlesen kann. Im Konfigurator muss man soviel klicken bis man alle diese Infos zusammen hat. Und ein Teil davon was andere Hersteller in die Preisliste schreiben steht bei Tesla nicht mal im Konfigurator, geschweige denn dass es Preislisten gibt.

 

notting


21.10.2020 18:46    |    Gasmob

Ich bin noch keinen Tesla gefahren aber diverse andere E - Autos, einige fahren flott und andere sind richtig träge. Das Tesla in vielen Dingen vorbildlich ist, das steht wohl ausser Frage, das ein Tech - Unternehmen nicht für vorbildliche Verarbeitung steht ist logisch. Tesla hat in vielen Dingen die neuen Zielmarken gesetzt und damit die Zukunft eingeleitet, das zeigen schon die Reaktionen aller anderen Hersteller. Ich finde das Super!!


21.10.2020 19:04    |    Brot-Herr

Tesla bekommt es immer noch nicht hin, E-Autros ohne Touchscreen zu bauen. OK, andere Hersteller auch nicht.


21.10.2020 21:57    |    Alexander67

Zitat:

@bsa11 schrieb am 21. Oktober 2020 um 16:29:58 Uhr:

zwei Punkte:

- Tesla zeigt, was industriegeschichtlich meistens abläuft: etablierte Produzenten sind aus vielen Gründen (fast) nie die Neustarter. Z.B. Nokia vs. Smartphones. Auf der grüne Wiese zu starten scheint erfolgsversprechender zu sein, als Transformation mit etabliertem Struktur und in Verantwortung mit großem Mitarbeiterstamm.

....

Ich denke dies liegt daran, dass der Neustarter nicht viel zu verlieren hat.

Wer bereits etwas aufgebaut hat, der wird mehr versuchen sein Geld beisammen zu halten.


22.10.2020 05:41    |    Schwarzwald4motion

Tja manchmal stimmt der Satz wer wagt gewinnt.

 

Ein wirklich guter Eröffnungsbeitrag es fehlt kaum was, demnächst kommen Model 3 auch aus CN die haben dann LFP-Akkus ohne Kobalt!

 

Tesla ist weiterhin sehr innovativ unterwegs als Stichwort nenne ich die Giga Presse oder 4680er-Zelle.

 

Die Taktik mit dem Service konnte nur wegen dem Konzept der E-Mobilität überhaupt in Erwägung gezogen werden.

 

Historisch finde ich es immer noch sehr traurig dass Tesla einfach etwas zu früh dran war um die abschließende Ladestecker Norm übernehmen zu können, Aber wenigstens passte der Typ2 auch in den gleichen Ladeport.


22.10.2020 08:04    |    conferio

Ist das Satire? Tesla als Vorbild? Jeder Modellbauer kann so etwas bauen. Handy Batterien mit einem Tablet verbinden und EMotor mit Rädern aufbauen. Es gibt keinerlei Akku Revolution. Echte Reichweite fordert eine Akku Gewicht von 1 Tonne...aufladen dauert, wenn man öfter DC lädt wird die Akku Kapazität 20 % reduziert. Nutzbar ist ein Akku laut Empfehlung nur zwischen 20 % und 80 %.

Tesla lebt nur von Subventionen, der CO2 Abgabe und hat noch nie Dividende bezahlt.

1.3 Milliarden Verbrenner auf der Welt zeigen, was brauchbar ist. sie zeigen es den 7 Millionen E Fetischisten


22.10.2020 08:18    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 21. Oktober 2020 um 19:04:09 Uhr:

Tesla bekommt es immer noch nicht hin, E-Autros ohne Touchscreen zu bauen. OK, andere Hersteller auch nicht.

Die wollen es doch gar nicht hinbekommen, die Denke dahinter ist eh dass das Auto „bald“ alles von selber macht. Das ist IMHO Vielleicht das größte Problem dass Tesla in ihrer Markenphilosophie mitschleppt.

 

Man kann durch aus sehr viel über den Touch Screen machen insbesondere wenn die Menüstruktur gut durchdacht ist. Aber ein paar Kleinigkeiten... wie HUD oder Wischerschalter :D oder ...


22.10.2020 09:39    |    Lewellyn

Zitat:

@conferio schrieb am 22. Oktober 2020 um 08:04:17 Uhr:

Ist das Satire? Tesla als Vorbild? Jeder Modellbauer kann so etwas bauen. Handy Batterien mit einem Tablet verbinden und EMotor mit Rädern aufbauen. Es gibt keinerlei Akku Revolution. Echte Reichweite fordert eine Akku Gewicht von 1 Tonne...aufladen dauert, wenn man öfter DC lädt wird die Akku Kapazität 20 % reduziert. Nutzbar ist ein Akku laut Empfehlung nur zwischen 20 % und 80 %.

Tesla lebt nur von Subventionen, der CO2 Abgabe und hat noch nie Dividende bezahlt.

1.3 Milliarden Verbrenner auf der Welt zeigen, was brauchbar ist. sie zeigen es den 7 Millionen E Fetischisten

:D:D:D

 

Danke für das Lächeln am morgen.


22.10.2020 09:48    |    Alexander67

Zitat:

@conferio schrieb am 22. Oktober 2020 um 08:04:17 Uhr:

Ist das Satire? Tesla als Vorbild? Jeder Modellbauer kann so etwas bauen. Handy Batterien mit einem Tablet verbinden und EMotor mit Rädern aufbauen. Es gibt keinerlei Akku Revolution. Echte Reichweite fordert eine Akku Gewicht von 1 Tonne...aufladen dauert, wenn man öfter DC lädt wird die Akku Kapazität 20 % reduziert. Nutzbar ist ein Akku laut Empfehlung nur zwischen 20 % und 80 %.

Tesla lebt nur von Subventionen, der CO2 Abgabe und hat noch nie Dividende bezahlt.

1.3 Milliarden Verbrenner auf der Welt zeigen, was brauchbar ist. sie zeigen es den 7 Millionen E Fetischisten

Ja, jeder könnte, er hat es durchgezogen.

Ist doch auch eine Leistung!

 

Und ähm, doch es gibt laufend Fortschritt in der Akku-Technologie.

Geht halt eben nur langsam.


22.10.2020 10:50    |    PIPD black

Zitat:

@notting schrieb am 21. Oktober 2020 um 18:15:34 Uhr:

Renault hat E-Mobilität sehr früh bezahlbarer gemacht auch über den Mietakku.

Genau diese Mietakku-Geschichte macht für mich die Karren höchst uninteressant. Mind. 79 € mntl. nur für den Akku bei Fahrleistungen bis 10 tkm. Für höhere Laufleistungen wird es deutlich teurer. Dafür kann ich ganze Autos leasen und kann so das Geld auch mit Stil "verbrennen", statt in so einem Karton von Zoe vor mich hin zu zuckeln.


22.10.2020 11:36    |    CarFan_77

Tesla ist wie Apple. Ich habe Sekten schon immer gemieden :)


22.10.2020 11:39    |    Schwarzwald4motion

Das Christentum war auch mal eine Sekte, Besser wäre wohl Blase Unternehmen Gruppe Clan... es kommt nur auf den Inhalt an.


22.10.2020 13:32    |    Goify

Ich habe mit Tesla kein Problem und wenn die was passendes für mich bauen, lease ich das bestimmt auch von denen. Aktuell sind nur deren Leasingraten weit jenseits dessen, was man als bezahlbar bezeichnet. Dafür kann ich mir eine Flotte an Golf GTE hinstellen und immer wenn die kleine Batterie leer ist, den nächsten benutzen.


22.10.2020 13:40    |    Schwarzwald4motion

Tesla hat es geschafft dass E-Auto attraktiv zu machen, nur deshalb geht es mittlerweile auf breiter Front voran.

Was das für die Welt bedeutet im Kontext zum CO2 Verbrauch... wohl nicht viel, aber wahrscheinlich einiges für den Erhalt der individuellen Mobilität. Den Wert dieser Tatsache kann ich unter dem Eindruck der aktuellen Pandemie gar nicht genug aufwerten.


22.10.2020 13:41    |    paelzerbu

Ich bewundere Musk mit seiner Energie und seiner Ausdauer. Tesla ist zumindest insofern wegweisend, weil es den Trend zur Elektromobilität beschleunigt hat. Daß ihm dabei Subventionen und die kalifornische Gesetzgebung halfen ist nicht relevant. Andere Hersteller profitieren auch von Subventionen in dem Bereich.

Beschleunigungstechnisch machen den Teslas nur wenige Fahrzeuge etwas vor. Vermutlich sind die meisten Teslas aber aus Spargründen eher gemütlich unterwegs. Das sehe ich jedenfalls immer wieder.....was ja nicht schlecht sein muß.

Porsche schafft mittlerweile auch extreme Ladeströme. Für die Haltbarkeit ist es aber eher nicht gut.

Tesla ist aber vermutlich wesentlich näher an künftigen Gewinnen in dem Bereich als alle Konkurrenten, und zudem technologisch in dem Sektor auch um Jahre vorraus. Die Durststrecke, die die Konkurrenz da durchmachen muß, hat Tesla großteils hinter sich.

Bei allen Kostenüberlegungen werden bei den Verbrennern gerne die Inspektionen und Reparaturen unterschlagen, die sich mit der Zeit summieren.

Ich will jetzt kein Credo auf Elektrofahrzeuge halten; ich halte die Verbreitung in großen Zahlen hierzulande immer noch für Zukunftsmusik. Allerdings ist der Trend wohl nicht aufzuhalten und der Einsatz in vielen Bereichen mittlerweile einfach vernünftig.

Allerdings scheint mir die Zeit des kostenlosten Stromtankens vorbei zu sein. Da gibt es teilweise extreme Steigerungen.


22.10.2020 14:09    |    Celsi

Ich bin E-Autos gegenüber generell nicht (mehr) negativ eingestellt, sobald men Corsa verreckt, wird ein kleiner e-Flitzer (e-Up! oder Derivat) angeschafft. Aber TESLA ... käme mir nicht in die Garage, nicht mal, wenn die was kleines, günstiges hätten.

Dabei steht weniger meine Abneigung gegen den Selbstdarsteller Musk im Vordergrund, sondern eher die Qualität und der Innenraum, der nur aus einem Brett, Lenkrad und Touchscreen besteht - wie in einer Seifenkiste.

Das wird m.E. Tesla noch heimsuchen, sobald die europäischen und asisatischen qualitätsorientierteren Hersteller technisch gleichziehen. POLESTAR z.B.ist ja schon so weit, und hier herrscht die Qualität und die Erfahrung von Volvo.

Nichts gegen die beeindruckende Pionierleistungen von TESLA, aber ohne Änderungen haben die m.M.n. langfristig nicht das Zeug, am Markt zu bestehen. Dafür ist das alles zu oberflächlich und lieblos umgesetzt.


22.10.2020 16:25    |    Amen

Schwer zu sagen, ob Tesla so ein Vorbild ist. Im Pionierland NL ist bereits eine Sammelklage von Taxifahrern gelaufen, weil sie von der grottigen Qualität genervt sind, jetzt bereiten Privatkäufer sine solche vor. Haben natürlich keine Chance, aber es zeigt schon, wie sehr die early adopters, die keine ausgesprochenen Fanboys sind, abk****. Dazu passt auch, dass man seinen 3 zwar wandeln kann, dann aber unterschreiben muss, erstmal keinen Tesla zu wollen.


22.10.2020 16:33    |    notting

Zitat:

@PIPD black schrieb am 22. Oktober 2020 um 10:50:34 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 21. Oktober 2020 um 18:15:34 Uhr:

Renault hat E-Mobilität sehr früh bezahlbarer gemacht auch über den Mietakku.

Genau diese Mietakku-Geschichte macht für mich die Karren höchst uninteressant. Mind. 79 € mntl. nur für den Akku bei Fahrleistungen bis 10 tkm. Für höhere Laufleistungen wird es deutlich teurer. Dafür kann ich ganze Autos leasen und kann so das Geld auch mit Stil "verbrennen", statt in so einem Karton von Zoe vor mich hin zu zuckeln.

Andere BEV sind eben gleich bei der Anschaffung noch teurer. Und für die Akkumiete bekommst du eine längere und höhere Mindestkapazitätsgarantie als bei Kauf. Muss man sich ausrechnen was mehr Sinn macht.

Ein Grund warum ich den Zoe 2014 meinen Eltern nicht empfohlen habe war, dass sich die Miete nicht gelohnt hat wg. nur 5Mm/Jahr und es noch keine Kaufakkus gab.

 

notting


22.10.2020 19:06    |    conferio

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 22. Oktober 2020 um 13:40:37 Uhr:

Tesla hat es geschafft dass E-Auto attraktiv zu machen, nur deshalb geht es mittlerweile auf breiter Front voran.

Was das für die Welt bedeutet im Kontext zum CO2 Verbrauch... wohl nicht viel, aber wahrscheinlich einiges für den Erhalt der individuellen Mobilität. Den Wert dieser Tatsache kann ich unter dem Eindruck der aktuellen Pandemie gar nicht genug aufwerten.

Die Pandemie, da sehe ich etwas ganz anderes...CO2 Anbeter, Klimapaniker...alles Menschen, die das Leben der normalen Menschen versauen wollen. Musk reitet auf der Betrugswelle, denn er hat keine neue Technologie entwickelt, aber, wie hier zu sehen ist, den Laien die alte als neu verkauft. Batterie Day, nur größere Zellen, aber keine andere Technologie. Wenn man als Fachmann das notwendige BMS betrachtet, den Aufwand, der getrieben werden muss, um überhaupt die Tausend Zellen schnell zu laden, dann fragt man sich, wie lange das gut gehen kann. In den modernen Verbrennern gibt es eine Schwachstelle, die Elektronik und die Sensorik...und die Elektronik in EAutos ist vielfach umfangreicher. Und wenn diese Autos alt werden, wer wird die dann nóch kaufen? Jeder kann sich eine EAuto kaufen, aber sollte sich fragen, warum der Staat mit irren Subventionen eingreifen muss, damit sich ganz wenige den Schrott kaufen? Wäre es besser wäre das EAuto ein Renner...jeder würde eines wollen.


22.10.2020 20:09    |    salieridai

Ich bin jetzt schon öfter mit dem Tesla Model 3 gefahren und mitgefahren, das Auto ist absolut in Ordnung und steht meiner Meinung nach den anderen Fahrzeugen in der Preisklasse in nichts nach.

 

Beschaffung von Ersatzteilen und Reparaturen wird noch ein spannendes Thema der Zukunft, aber ich gehe davon aus, dass der Markt dementsprechend auch hier eine Lösung parat hat.

 

Würde aber selber keinen kaufen, fahre lieber Fahrrad und mittlerweile nur noch ganz selten mit dem Auto


22.10.2020 20:16    |    notting

Zitat:

@salieridai schrieb am 22. Oktober 2020 um 20:09:54 Uhr:

Beschaffung von Ersatzteilen und Reparaturen wird noch ein spannendes Thema der Zukunft, aber ich gehe davon aus, dass der Markt dementsprechend auch hier eine Lösung parat hat.

Allgemein tendieren die Hersteller immer stärker dazu elektr. Teile zu verdongeln, sodass man sie nur ersetzen kann, wenn man einen Spezial-Adapter mit Spezial-Software hat. Da wird sich der Markt extrem schwer tun. Sichtbare Teile kann man sich auch recht gut schützen lassen. Da die Leuchtmittel inzw. mit der Leuchteinheit verbacken sind da LED, kann der Markt auch nicht mehr so einfach ein paar wenige Sorten von Leuchtmitteln herstellen die in fast allen Autos passen.

 

notting


22.10.2020 21:30    |    JürgenS60D5

Wo die E-Mobilität ohne Tesla stünde? Ich denke, es gäbe -bis auf die ZOE vielleicht- kein anderes E-Auto...... Maximal noch einen E-Golf..... Kein ionity, keine gross angelegten Bemühungen, Ladesäulen zu bauen, nichts. Nur Lamentiererei. Bedenkenträgerei. Dafür unendlich viele Nonsens-Kisten a la X6, GLC Coupe, C63..... Die Lobbyarbeit würde glühen, und alles für Unmöglich erklären.

 

@conferio Ich hab das Gefühl, dass Du dich nicht so richtig mit Batterien und dem, was Tesla verkündet hat, auskennst. Es ist ja richtig, dass keine Baumwoll-Holzbatterie vorgestellt wurde. Aber die Summe dessen, was man macht, ist schon eine gewaltige Evolution. Insgesamt 50% Kapazitätszuwachs bei sinkenden Kosten und Gewicht ist doch was.....

 

Was mich am Meisten ärgert: warum macht das kein hiesiger Hersteller?


22.10.2020 21:32    |    Alexander67

Zitat:

@JürgenS60D5 schrieb am 22. Oktober 2020 um 21:30:32 Uhr:

....

Was mich am Meisten ärgert: warum macht das kein hiesiger Hersteller?

Ja!


22.10.2020 21:48    |    conferio

Zitat:

@JürgenS60D5 schrieb am 22. Oktober 2020 um 21:30:32 Uhr:

Wo die E-Mobilität ohne Tesla stünde? Ich denke, es gäbe -bis auf die ZOE vielleicht- kein anderes E-Auto...... Maximal noch einen E-Golf..... Kein ionity, keine gross angelegten Bemühungen, Ladesäulen zu bauen, nichts. Nur Lamentiererei. Bedenkenträgerei. Dafür unendlich viele Nonsens-Kisten a la X6, GLC Coupe, C63..... Die Lobbyarbeit würde glühen, und alles für Unmöglich erklären.

 

@conferio Ich hab das Gefühl, dass Du dich nicht so richtig mit Batterien und dem, was Tesla verkündet hat, auskennst. Es ist ja richtig, dass keine Baumwoll-Holzbatterie vorgestellt wurde. Aber die Summe dessen, was man macht, ist schon eine gewaltige Evolution. Insgesamt 50% Kapazitätszuwachs bei sinkenden Kosten und Gewicht ist doch was.....

 

Was mich am Meisten ärgert: warum macht das kein hiesiger Hersteller?

Nun gut, Als Informationselektroniker, Industrie Zeugnis, zusätzlich Fernsehtechniker.Zeugnis der Hanwerkskammer.....plus diverse Zusatz Lehrgänge, da hat man ja überhaupt keine Ahnung. Als Rentner verfolge ich den Irrsinn weiter, davor hatte ich eine kleine Firma Schwerpunkt Service ELA Sat Technik im Bundes und angrenzendem Gebiet. Inklusive Wartung der Gefahrenmelde Anlagen bez auch Akku Tausch und Kontrolle.

Aber sicher wirst du mir jetzt erklären, wo der Unterschied zwischen 18650...und der neuen Tesla Batterie ist? Außer der Größe? LiOn Batterien sind beide, in der Zellchemie hat sich also was geändert? Welcher Kapazitätzuwachs, außer das eine größere Zelle natürlich eine größere Kapazität hat?

Ein Kleinwagen hat einen 50 Liter Dieseltank, um eine bestimmte Reichweite zu erzielen...und der Tank hat eine definierte Energiedichte und Inhalt. Wie schwer muss ein Akku werden, um die gleiche Energiedichte und Inhalt zu haben?

Wenn ich dazu rechne, das laut Hersteller, ein Akku nur zwischen 20 und 80 % der Kapazität betrieben werden darf, dazu klimatisiert werden muss, wie schwer ist also der Akku, der in einem vergleichbaren E Kleinwagen eingebaut werden müsste, um die gleiche Reichweite zu erzielen?

In dankbarer Erwartung deine Antwort, verbleibe ich...


22.10.2020 21:55    |    Alexander67

Zitat:

@conferio schrieb am 22. Oktober 2020 um 21:48:20 Uhr:

....

Aber sicher wirst du mir jetzt erklären, wo der Unterschied zwischen 18650...und der neuen Tesla Batterie ist? Außer der Größe? LiOn Batterien sind beide, in der Zellchemie hat sich also was geändert? Welcher Kapazitätzuwachs, außer das eine größere Zelle natürlich eine größere Kapazität hat?

Ein Kleinwagen hat einen 50 Liter Dieseltank, um eine bestimmte Reichweite zu erzielen...und der Tank hat eine definierte Energiedichte und Inhalt. Wie schwer muss ein Akku werden, um die gleiche Energiedichte und Inhalt zu haben?

Wenn ich dazu rechne, das laut Hersteller, ein Akku nur zwischen 20 und 80 % der Kapazität betrieben werden darf, dazu klimatisiert werden muss, wie schwer ist also der Akku, der in einem vergleichbaren E Kleinwagen eingebaut werden müsste, um die gleiche Reichweite zu erzielen?

In dankbarer Erwartung deine Antwort, verbleibe ich...

Natürlich gibt es da Unterschiede zw. älteren und neueren Akkus.

Der Fertigungsprozess wird weiter optimiert.

Auch in Richtung besserer Leistungsfähigkeit.

 

Ich finde die aktuellen E-Autos auch noch nicht sooo vielseitig einsetzbar.

Aber für die meisten Fahrten reichen die aus.

Auch die nicht Tesla. Die Tesla sind eben die mit etwas mehr Leistung und Reichweite als viele andere.

 

 

PS. Es gibt inzw. auch interessante PlugIn.

Ich finde aber, die haben noch immer zu kleine Akkus.

OK, sind keine Tesla, aber ich denke ohne Tesla wäre da auch noch nicht so viel los.


22.10.2020 23:24    |    JürgenS60D5

bitte schau dir das Video von Bloch an: https://www.youtube.com/watch?v=1m9wOKC-JFw

Kannst ja Vorspulen, wenn es dir zu langatmig wird.

 

Und dann unterhalten wir uns weiter über das, was Tesla macht/gemacht hat. OK?

 

Was mich nur wundert: gerade Deine Berufsausbildung müsste dir doch den Unterschied zwischen der - Du nennst es "Energiedichte" zwischen Diesel/Benzin und Strom vermittelt haben? Und, es stellt sich auch die Frage, warum ein Kleinwagen eine Reichweite von 1000km braucht. Aber, tröste dich, mit dem was Tesla jetzt gemacht hat, kommt man dem schon deutlich näher. Aber, schau es dir an.

 

Was haben übrigens unsere ach-so hochgejubelten Hersteller die letzten 100 Jahre beim Verbrennungsmotor gemacht? Da wird doch immer noch ein flüssiger Kraftstoff per Explosion zur Expansion gebracht und damit wird dann mechanisch ein Kolben nach unten gedrückt und dann wird mittels einer Kurbelwelle diese Bewegung in eine kreisförmige Bewegung umgesetzt.... Wo war da die Revolution?


23.10.2020 07:17    |    conferio

Zitat:

@JürgenS60D5 schrieb am 22. Oktober 2020 um 23:24:28 Uhr:

bitte schau dir das Video von Bloch an: https://www.youtube.com/watch?v=1m9wOKC-JFw

Kannst ja Vorspulen, wenn es dir zu langatmig wird.

 

Und dann unterhalten wir uns weiter über das, was Tesla macht/gemacht hat. OK?

 

Was mich nur wundert: gerade Deine Berufsausbildung müsste dir doch den Unterschied zwischen der - Du nennst es "Energiedichte" zwischen Diesel/Benzin und Strom vermittelt haben? Und, es stellt sich auch die Frage, warum ein Kleinwagen eine Reichweite von 1000km braucht. Aber, tröste dich, mit dem was Tesla jetzt gemacht hat, kommt man dem schon deutlich näher. Aber, schau es dir an.

 

Was haben übrigens unsere ach-so hochgejubelten Hersteller die letzten 100 Jahre beim Verbrennungsmotor gemacht? Da wird doch immer noch ein flüssiger Kraftstoff per Explosion zur Expansion gebracht und damit wird dann mechanisch ein Kolben nach unten gedrückt und dann wird mittels einer Kurbelwelle diese Bewegung in eine kreisförmige Bewegung umgesetzt.... Wo war da die Revolution?

Aufgrund von meinen Berufsausbildungen kann ich Fakes von Innovationen unterscheiden. Der Kunde entscheidet, welche Reichweite er braucht. Und die Frage nach dem Gewicht eines Akkus ist ein Klassiker, den kein Journalist, Kein Autotester, weder Elon noch seine Anhänger beantworten wollen. QED.

Das Nennt sich Physik, und nur wenn man etwas Besseres hat sollte man das Alte ersetzen. Den Kreiskolbenmotor hast du übrigens vergessen... Nein, Tesla hat nichts gemacht, was ein begabter Bastler auch nicht hätte machen können. Elon hat nur erfolgreich viele Menschen getäuscht und profitiert von der Klimalüge. Jetzt soll der Steuerzahler also die Autos der EMobilisten bezahlen...und was für einer Welt leben diese Leute? Nicht einmal das kommunistische China setzt nur auf die EAutos, die nur in einer Diktatur verordnet werden können. Da es relativ sinnlos ist, sich mit Anhängern des EAutos auseinanderzusetzen ein abschließender Hinweis.

Die Schallplatte gibt es immer noch, sie wurde verdrängt von der CD, weil dies echte Vorteile hatte, und diese wieder von DVD und MP3. Und alles ohne jegliche Subvention, da der Kunde entschieden hat, was er nutzen möchte. Alles, was staatlich subventioniert werden muss, das taugt nichts..

Das ist ein Naturgesetz..damit ist alles gesagt und ich bin aus dem Thema raus.


23.10.2020 08:11    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@conferio schrieb am 23. Oktober 2020 um 07:17:42 Uhr:

Aufgrund von meinen Berufsausbildungen kann ich Fakes von Innovationen unterscheiden...

und die Ausbildung qualifiziert Dich für genau was? Genau nicht für Probleme für die man studieren musste.

Zitat:

...und nur wenn man etwas Besseres hat sollte man das Alte ersetzen...

Zum Beispiel der Energiegehalt von Benzin ~9,7 kWh/L *8L = 77,6 kWh/100km

Eine flott gefahrenes E-Auto braucht ~30 kWh.

Von den miesen Kennfeldern eines Kolbentreiblings fange ich jetzt mal gar nicht an.

Und da sind wir noch nicht bei den im Endeeffekt kostengünstigeren Energieerzeugung der erneuerbaren Energien.

Zitat:

... Nein, Tesla hat nichts gemacht, was ein begabter Bastler auch nicht hätte machen können. Elon hat nur erfolgreich viele Menschen getäuscht und profitiert von der Klimalüge....

Vielleicht solltest du dich mal mit der Erfolgsquote von Elon genauer auseinandersetzen.

 

Es gibt keine Klimalüge nur den Mensch gemachten Klimawandel Anteil. Ein Öl Konzern wusste das schon seit Dekaden!

Zitat:

...Nicht einmal das kommunistische China setzt nur auf die EAutos...

Hat auch keiner behauptet und würde auch keiner machen denn die Mischung macht’s!

Zitat:

...Die Schallplatte gibt es immer noch, sie wurde verdrängt von der CD, weil dies echte Vorteile hatte, und diese wieder von DVD und MP3. Und alles ohne jegliche Subvention..

Da gebe ich dir recht Subventionen auf Dauer sind absolut falsch insbesondere wenn sie auch noch schlecht gemacht sind wie die PV-Förderung.

 

D.h. aber nicht dass eine gezielte Anschub Subvention nicht helfen kann den Hebel umzulegen um zum Beispiel eine Entwicklung der Infrastruktur erst in Gang zu setzen, und hier haben wir nun mal keine Zeit zu verlieren.

Zitat:

...damit ist alles gesagt und ich bin aus dem Thema raus.

Das ist für dich wohl auch besser so, in der reaktionären Blase fühlt man sich einfach viel wohler.


23.10.2020 10:09    |    Lewellyn

Es ist halt das gewohnte Pferd. Nur weil es tot ist, steigt man doch nicht ab.


23.10.2020 10:25    |    Goify

Naja tot. So lang es noch unverändert wie vor 20 Jahren funktioniert, kann es schwerlich tot sein.

 

Einen echten schlagenden Grund gibt es für mich noch nicht, auf ein E-Auto umzusteigen. Nächstes Jahr sollte ich aber im Ort ein paar Ladesäulen gebaut/geplant haben und dann habe ich mir sozusagen die Infrastruktur selbst geliefert und es könnte eher was werden. Aktuell gibt es nichts öffentliches und privat geht es auch bei Vielen noch nicht mit dem Laden.


23.10.2020 10:42    |    Schwarzwald4motion

Jeder der warten kann sollte warten! Schließlich will auch Tesla mit den neuen Batteriekonzepten massiv Kosten einsparen und dann auch einen günstigere Version bringen in der Kategorie ~ID.3

Und dann werden auch die anderen Produkte entweder massiv günstiger oder viel besser oder von beidem ein Wenig. Und da Tesla alles aus einem Hause hat, man darf sie nicht als Hersteller von Kraftfahrzeugen fehl interpretieren, sie liefern auch Stromspeicher- und Photovoltaikanlagen Und Space X forciert die ganzen Starlink’s für ihre Internet und Navigationsstrategie.

 

Aber ja es gibt auch schon jetzt etliche Nutzer die ohne Mehrkosten ein E-Auto betreiben können (könnten) von den ganzen PV Besitzern für die es eh schon günstiger ist ganz zu schweigen.


23.10.2020 10:45    |    Goify

Manche PV-Besitzer verdienen aber NOCH sehr viel mit dem Einspeisen. Die werden sicherlich nicht ein E-Auto damit laden. Erst wenn die hohen Vergütungen wegfallen, wird man zusehen, so viel wie möglich selbst zu verbrauchen, denn alles darüber wird verschenkt.

Aktuell prüfe ich das Mieterstrommodell für meine Mietwohnungen. Das könnte eine sinnvolle Alternative sein.


23.10.2020 12:24    |    Lewellyn

Tesla importiert ab sofort (wenn man eins neu bestellt) das Model 3 SR+ aus der chinesischen Gigafactory.

Das bedeutet, das man in diesem Tesla eine andere Batterietechnik bekommt als in denen aus USA.

 

Was kein Nachteil ist. Die chinesischen sind von CATL mit Lithium-Eisen-Phosphat-Chemie. Kobaltfrei, deutlich weniger reaktiv und damit weniger Brandgefahr bei Unfällen. Außerdem sind sie erheblich toleranter gegenüber dem 100%-Laden. Man hat also mehr nutzbare Kapazität ohne der Gefahr frühzeitiger Degradation.

 

Das etwas geringere Leistungsvermögen und das etwas höhere Gewicht fällt beim SR+ nicht weiter auf. Und billiger sind sie auch noch.


23.10.2020 12:45    |    Alexander67

Zitat:

@Goify schrieb am 23. Oktober 2020 um 10:45:17 Uhr:

Manche PV-Besitzer verdienen aber NOCH sehr viel mit dem Einspeisen. Die werden sicherlich nicht ein E-Auto damit laden. Erst wenn die hohen Vergütungen wegfallen, wird man zusehen, so viel wie möglich selbst zu verbrauchen, denn alles darüber wird verschenkt.

Aktuell prüfe ich das Mieterstrommodell für meine Mietwohnungen. Das könnte eine sinnvolle Alternative sein.

Es gibt viele, die behaupten zumindest immer mit ihrem PV-Strom zu laden und/oder einen Stromspeicher im Haus zu haben um den selbst produzierten Strom auch selbst zu nutzen.

Und zumindest Stromspeicher kosten ja erst mal Geld.


23.10.2020 18:53    |    Lewellyn

Ja, ich lade mit eigener PV und hab einen 13kWh-Akku im Keller.

Man gönnt sich ja sonst nix.


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