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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

21.01.2018 14:25    |    jennss    |    Kommentare (24)

Welche Bauform gefällt euch besser?

Jetzt mal ein ganz anderes Thema, nix mit Autos :).

Vielleicht kennt der eine oder andere große Tretroller mit 28" Vorderrad. Tretrollersport ist eine Randsportart, aber man kann den Roller auch für Alltag und Reisen nehmen. Er passt mit herausgenommenen Laufrädern prima in ein Auto, zumal es keine schmutzige Kette gibt. Es gibt verschiedene Rahmen-Varianten. In der Rennszene sind in den letzten Jahren die großen 28" Hinterräder immer beliebter geworden. Man kann dann vorne und hinten Rennrad-Vorderräder verwenden, zu denen es viele Reifen gibt. Ein 28/20"-Tretroller ist hingegen deutlich kompakter mit dem kleinen Hinterrad.

 

Meine Frage, die ich bewusst hier, also wo es wohl kaum Tretrollerfahrer gibt, stelle, ist jetzt:

Welche Bauform gefällt euch besser? Welche findet ihr optisch auf den ersten Blick attraktiver oder was würdet ihr eher kaufen?

 

Weitere Bauformen findet man z.B. bei Kickbike. Von Kostka gibt es auch 28/24" (Carbonrahmen).

 

BTW: Ich hatte bei der Tretroller-Weltmeisterschaft 2012 in Sankt Wendel etwas gefilmt, hier die 2 Minuten-Kurzversion:

 

j.

 

PS: Übrigens ist vor kurzem ein Interview mit mir zum Thema Tretroller erschienen :):

https://tretroller-magazin.de/interview/jens-seemann-im-interview/

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21.01.2018 17:13    |    sestiphatis

Das wird eine Nische bleiben. Es ist kein Vorteil zum Radfahren erkennbar. Langsamer, einseitiger belastend, weniger im Alter geeignet.


21.01.2018 17:36    |    scooter17

Wir haben so ein ding, 28/28

Ist ganz witzig aber nach ner zeit irre anstrengend und geht tierisch in den rücken.

Bergauf die reine seuche.

Unserem teen fällt er, noch.

Für Ü40 ist das nichts.


21.01.2018 18:21    |    jennss

Einseitig belastet stimmt nicht. Man wechselt die Füße ja regelmäßig, so alle 10 bis 20 Tritte.

 

Bergauf geht, finde ich, ganz gut. Bin Ü50, habe beim Rollern keine Rückenprobleme :). Mehr als 150 km am Tag bin ich mit Roller aber noch nicht gefahren. Gute Leute sind auch schon die Tour de France-Strecke (ca. 3500 km, 50000 Höhenmeter) und auch die Giro de Italia-Strecke gefahren, jeweils in 3 Wochen, also insgesamt nicht länger als die Rennradprofis. Tretroller werden auch in der Reha verwendet.

 

@scooter17 Interessant, dass ihr 28/28 habt. Was war der Auslöser, einen zu kaufen, warum nicht 28/20?

 

Zur Trettechnik gibt es Bücher :).

j.

 

PS: Hatte da mal was gefilmt zum Fußwechsel:

https://www.youtube.com/watch?v=gmtYWBqFYNM

 

Und zu Trittvarianten:

https://www.youtube.com/watch?v=eFzhPY6TXVA


21.01.2018 20:13    |    sestiphatis

Bei den Cyclassics 2017 sind ein paar Roller mitgefahren. Die Ergebnisse findet man leicht, einfach nach den letzten Plätzen suchen.


21.01.2018 20:16    |    Druckluftschrauber52

Ich finde die Optik der 28/20 Roller besser, hat etwas dynamisches an sich, mit dieser fallenden Linie.

Wir haben hier kleinere Räder an unserem Roller. Nettes Teil, aber wir leben in der Stadt und da ist es, mit den ganzen Bürgersteigen, absolut ungeeignet, also steht er mehr in der Garage als er genutzt wird, lieber wird das Rad genommen, ist vielseitiger.


21.01.2018 20:26    |    Multimeter77

Ein kleines Hinterrad sollte einen besseren Geradeauslauf haben. Es dreht sich schneller, die höhere Zentripetalkraft wirkt jeder Seitenneigung entgegen. In der Kurve wiederrum wird das zum Nachteil: Bei Geschwindigkeiten, wo das Vorderrad noch sauber der Spur folgt, driftet ein kleines Hinterrad weg. Das kann der Konstrukteur/Fahrer aber durch geschickte Gewichtsverteilung ausgleichen.

Das ist aber graue Theorie, ohne so ein Teil jemals gefahren zu sein.


21.01.2018 20:38    |    jennss

Zitat:

Bei den Cyclassics 2017 sind ein paar Roller mitgefahren. Die Ergebnisse findet man leicht, einfach nach den letzten Plätzen suchen.

Ja, genau, ich bin 2015 und 2016 mit Tretroller bei den Cyclassics mitgefahren, war super. Der Roller liegt in vielen Punkten genau zwischen Laufen und Radfahren. Vom Speed her kann man von rund 3/4 vom entsprechenden Rad ausgehen. Ich hatte 2015 einen Schnitt von 23,0x km/h über 55 km. 2017 hatte ich im Training dann ein Problem gehabt und bin lieber mit Citybike gefahren statt wie geplant mit Tretroller. Dachte, ich würde das locker schaffen und war erschrocken, wie langsam ein Citybike ist. Die fetten Reifen, die aufrechte Position... bin nach 6 erfolgreichen Teilnahmen (3x auch lange Strecke, d.h. 160/170/160 km) erstmals vom Besenwagen rausgefischt worden, wobei die allgemeine Fitness wie immer war (bin kein Trainingsmonster :D). Also ist ein Renntretroller ein bisschen schneller als ein Citybike, aber deutlich langsamer als ein Rennrad.

 

Über 42 km liegt der Rekord ohne Windschatten, aber auf hügeliger Strecke (ist für Roller schneller als Ebene) bei 31,5 km/h und über 24 h bei 545,9 km, aber waren eben echt fitte Leute :).

j.


Bild

21.01.2018 20:47    |    jennss

Zitat:

Nettes Teil, aber wir leben in der Stadt und da ist es, mit den ganzen Bürgersteigen, absolut ungeeignet,

Das erstaunt mich etwas. Gerade in der Stadt sehe ich Vorteile. Ich hatte mal eine Sightseeing-Tour mit Roller in Berlin. Das lief sehr gut, Kamera in der Lenkertasche. Anhalten geht super fix. Bürgersteige sind kein Problem. Man kann auch bei Fahrt abspringen und wieder aufspringen. Anbei ein schönes Foto von einem Cross-Rennen (Foto: Stephan Boumann). Bei Treppen komme ich auch angefahren, nehme ihn in die Hand, laufe hoch und springe oben wieder drauf. Das ist sehr einfach. Im übrigen merkt man sehr schnell, ab welcher Kantenhöhe man aufstoßen würde.

 

Zitat:

Ich finde die Optik der 28/20 Roller besser, hat etwas dynamisches an sich, mit dieser fallenden Linie.

Interessante Ansicht. Ja, kann man so sehen :). Ich bin selbst auch wieder auf 28/20 zurück, allerdings weil ich es praktischer finde. 28/28 war mit beim Tragen in den Keller etwas zu lang.

j.


Bilder

21.01.2018 20:55    |    jennss

Zitat:

Ein kleines Hinterrad sollte einen besseren Geradeauslauf haben. Es dreht sich schneller, die höhere Zentripetalkraft wirkt jeder Seitenneigung entgegen. In der Kurve wiederrum wird das zum Nachteil: Bei Geschwindigkeiten, wo das Vorderrad noch sauber der Spur folgt, driftet ein kleines Hinterrad weg.

Erster Punkt stimmt nicht. Große Laufräder bringen mehr Kreiselkräfte und stabileren Geradeauslauf, wobei aber 28/20 auch noch sehr ordentlich laufen. Ein Freund von mir fuhr mit 28/20 bei Alb Extrem (190 km, 2800 Hm, 10:10 h inkl. reichlich Pausen) mit und war bergab mit 80 km/h schneller als alle Rennradfahrer in seinem Umfeld (liegt an der Aerodynamik). Auf der Außenbahn des Rad-Radius' (Reifen) sind die Laufräder gleichschnell und 28" hat mehr Radius, daher mehr Drehimpuls.

 

Der 2. Punkt stimmt etwas. Tendenziell geht das kleine Hinterrad auf Nässe in der Kurve eher weg als ein 28"-Hinterrad.

 

Das derzeitige Umfrageergebnis spricht klar für 28/20. Finde das sehr interessant, wie man es sieht, wenn man nicht aus der Rollerszene stammt.

j.


21.01.2018 22:37    |    Kotzekocher1

Moin moin

 

Ich fahre den Mibo GT Gran Turismo in schwarz 28/20 und finde den echt klasse, Ich habe dann noch andere Räder (26Zoll mit MTB Bereifung) Lenker und verstellbaren Lenkerknochen verbaut, ich fahre gerne auf Waldwegen macht echt Laune.

Hier stehen auch die technischen Daten.

https://tretroller-shop.com/.../mibo-gt-gran-turismo-gruen

 

André


Bilder

21.01.2018 23:01    |    jennss

Cool, dass Tretroller doch schon so verbreitet sind, dass man hin und wieder Tretrollerfahrer in Nicht-Tretrollerforen trifft :). Es wird, es wird... :D

j.


22.01.2018 10:38    |    Goify

Ich habe auch aus optischen Dynamikgründen für 28/20 gestimmt. Ansonsten kann ich mir Rollern nicht viel anfangen, insbesondere weil ich im Gebirge wohne. Da ist der erste Gang vom Mountainbike gerade recht und für einen Roller mangels Untersetzung wohl eher ungeeignet - nehme ich an.


22.01.2018 11:48    |    jennss

Hm... wie im Video schon zu sehen ist, bei >10% Steigung gibt es verschiedene Strategien. Einige fahren/kicken noch, andere laufen (ab- und aufspringen geht ja schnell, keine Pedalen stören beim Laufen) mit Hand am Vorbau. Wenn man also beim MTB die Untersetzung nehmen würde, dann steigen Tretrollerfahrer eher ab :).

 

Ich stamme ja auch aus der Liegeradszene, seit 1995. Erst 2007 kam ich zum Tretroller. Interessante Unterschiede bei Rennen (Kriterium, Marathon): Während bei Liegeradveranstaltungen sehr kurvige Strecken gewählt werden (extreme Schräglagen mit Weitertreten möglich, sogar auf Indoor-Kartbahnen), suchen Tretrollerveranstalter eher hügelige Strecken. Beides macht Spaß. :)

j.


22.01.2018 12:01    |    Kotzekocher1

Ich hatte auf den Tretroller umgesattelt (habe noch ein Liegedreirad ICLETTA das VTX ) weil ich nicht mehr Fahrradfahren in dem Sinne wollte , Rückenschmerzen Arsch tat weh Knie Probleme (habe ich beim VTX auch noch ) und die Handgelenke schliefen ein schmerzten, Fahrrad an sich hat mir nicht wirklich gepasst.

Rollerfahren GENIAL alles palettie bis jetzt.


22.01.2018 18:03    |    jennss

Die Sache mit den nichtvorhandenen Sitzbeschwerden ist auch so eine Gemeinsamkeit von Liegerad und Tretroller :). (beim Liegerad kann es in bestimmten Fällen Ausnahmen geben, z.B. falsche Sitzgröße)

 

28/20 ist im Auto besser mitzunehmen als 28/28. Bei 20" bringen dicke Reifen im Vortrieb tendenziell mehr "Bremseffekt" als bei 28", meine ich. Ich habe bei einem 20/20"-Tretroller glatt 1-2 km/h Differenz im Schnitt gemerkt zwischen 35 mm-Reifen und 23 mm-Reifen. Die Schwalbe One sind bei 20" klar die am besten rollenden Reifen. Bei 28" gibt es viel mehr Auswahl.

 

Ich finde es hier besonders interessant, dass gerade wegen der Optik die meisten 28/20 vorziehen würden. Hätte gedacht, dass 28/28 eher Leute anspricht, die große Roller sonst kaum kennen. Aber es kann sein, dass die 28/20-Bauweise dem großen Tretroller ein spezifisches Aussehen und damit den Reiz geben, während 28/28 fast wie ein Rennrad ohne Antrieb aussieht. :D

j.


22.01.2018 23:17    |    Harhir

Hmmm... muss ich mal ausprobieren. Bin wegen Rueckenproblemen (Arthritis in der Wirbelsaeule und zwei defekten Bandscheiben) vor ein paar Monaten vom regulaeren Rad auf Quasi Liegeraeder umgesattelt. Eher Sitzraeder mit langem Radstand und einer mehr aufrechten Sitzposition. Seitdem ist der Ruecken wunderbar. Aber die Knie merken es...

Meine Befuerchtung ist dass der Roller ein Problem fuer meine Bandscheiben sein koennte. Ellipsentrainer mag mein Ruecken gar nicht. Und langes Stehen geht auch nicht.

Aber ausprobieren wuerde ich es einmal. Nur habe ich so etwas noch nie bei uns in Radlaeden gesehen.

Und er muss hoch genug sein fuer Leute knapp 2m Hoehe. ;-)


23.01.2018 10:21    |    PreEvo

verstehe ich nicht.....das ist doch ein technischer rückschritt zum fahrrad...was soll das? nur weils anders ist? sieht auch ausgesprochen dämlich aus...erwachsene menschen auf tretrollern.


23.01.2018 11:34    |    TFSI NRW

Was soll dieses TretrollerThema hier ? ? ?


23.01.2018 12:14    |    jennss

Zitat:

verstehe ich nicht.....das ist doch ein technischer rückschritt zum fahrrad...was soll das?

Ist Laufen ein Rückschritt ggü. Rad fahren? Ist das Fahrrad ein Rückschritt ggü. dem Auto? Im Sport ist die Geschwindigkeit nur innerhalb einer Sportart von Interesse, nicht quer durch alle Sportarten. Bewegungsdynamisch ist Tretroller fahren ein absolut interessanter Sport. Die Rennszene ist allerdings noch klein. 2012 waren es bei der Weltmeisterschaft ca. 300 Teilnehmer.

 

Aber auch praktisch gibt es einen guten Nutzen und Vorteile ggü. dem Fahrrad, z.B.:

- Der Roller ist viel einfacher gebaut als ein Rad: Im Auto (oder Wohnmobil) lässt er sich deutlich besser verstauen, zudem sauber ohne Kette.

- Er ist leichter (Es gibt steife Carbonroller 28/20 unter 4 kg): Tragen über Treppen einfacher, z.B. im Verkehrsverbund zum Bahnsteig hoch

- Praktisches Kurzstrecken-Familienzweirad: Keine Sattelhöheneinstellung nötig :)

- Langstrecken ohne Sitzbeschwerden

- Praktisch auf Kurzstrecken mit schnellem Auf- und Absteigen

 

Nachteil: Aufgrund der geringen Verbreitung fällt man noch etwas auf, was nicht jeder mag und die Geschwindigkeit beträgt nur ca. 3/4 vom vergleichbaren Rad (also z.B. Rennrad -> Renntretroller), was im Alltag von Bedeutung sein kann, anders als im Sport.

 

Zitat:

Was soll dieses TretrollerThema hier ? ? ?

In den Blogs gibt es viel mehr Themen als nur Auto. Das kann jeder Blogger selbst entscheiden, was er postet.

j.


05.02.2018 15:45    |    ankman

Ich finde auch, dass es sehr gewöhnungsbedürftig aussieht. Genau wie beim Liegerad. Meist sitzen/stehen/liegen auch spackige Leute drauf... Aber ist natürlich subjektive Wahrnehmung und sehr verallgemeinert.

Ich frage mich aber, warum das überhaupt "Tretroller" heißt – immerhin tritt ja niemand... Kann mir sicher mal ein Waldorflehrer für "getanzte Physik" erklären. :)


05.02.2018 16:39    |    jennss

Was sind spackige Leute? :) Hier eine Kurzfassung der Liegerad-WM 2013:

 

https://www.youtube.com/watch?v=DP1jMBh3hp0

 

Das sind ganz normale Typen, die sich einfach nur für etwas begeistern. Ist halt eine Randsportart, wie auch Tretrollerfahren. Die Faszination des Liegers liegt in der aerodynamischen Effizienz (Stundenweltrekord verkleidet 91,55 km/h und unverkleidet 57,6 km/h - das sind top Hobbyfahrer), sowie in der Bequemlichkeit. Ein alter Geschwindigkeitsrechner (leider nicht mit neuen Liegeradmodellen): http://www.kreuzotter.de/deutsch/speed.htm

 

Ich finde das Treten beim Tretroller echter als "Treten" als das Treten beim Fahrrad :D.

j.


10.02.2018 21:12    |    ankman

Ich das natürlich sehr subjektiv beschrieben – die Chance, dass sich diese normalen Leute hier bei motor-talk auf den Schlips getreten fühlen, ist relativ gering. Trotzdem finde ich (und dazu stehe ich!), dass diese Räder und Roller eher von style-resistenten Menschen wie Studienräten, Kirchengruppenbetreuern oder anderen Sandalenträgern bewegt werden. Wären Liegeräder wirklich effizienter, würde man sie wohl auch im Sport öfter sehen. Die geringe Verbreitung finde ich aber sehr angenehm, weil gerade die Fahrer ohne Fahne oft schlecht sichtbar sind.

Nichts desto Trotz soll jeder machen, auf was er Bock hat. Gesundheitliche Vorteile gehen ebenfalls vor.

Also alles gut!


02.06.2018 08:46    |    toxic2k

Eigentlich bin ich normaler Läufer. So 3x die Woche 10km und am Wochenende mal 20km. Leider sind das immer die gleichen Waldwege. Jetzt kombiniere ich laufen (Berg rauf) mit fahren, Berg runter. Da ich im bergischen Land wohne, ist das klasse abends 40 km mit dem Roller zu fahren. Fahre auf glatten Strecken ( ca 100km) mit dem Mibo GT. Waldwege und Gelände mit dem CRUSSIS Cross.

Die Belastung für Rücken, Halswirbelsäule und Gesäß ist auf einem Roller minimal. Selbst Leute mit BAndscheibenvorfall können noch problemlos Roller fahren. Auf einem Fahrrad ist das nicht mehr möglich. Es ist eine deutlich gesündere Haltung, auch wenn man ein Exot ist. Mir gefällt es!


02.06.2018 11:49    |    jennss

Freut mich, dass es hier noch weitere Rollerfahrer gibt :). Ich finde den Roller als Sport- und Trainingsgerät auch super und im Alltag ebenfalls gut zu nutzen. Im Alltag sehe ich aber das Rad insgesamt doch vorne. Dennoch gibt es Einsatzbereiche, wo der Roller auch im Alltag Vorteile ggü. dem Rad hat. Aufsteigen geht schneller, er hat Vorteile im Reha-Bereich, er braucht weniger Wartung (kein Antrieb), er ist sauberer beim Transport, bei Regen ist kein Sattel abzuwischen :D, er ist leichter zu tragen, was gerade im Treppenhaus vorteilhaft ist etc..

j.


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