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29.10.2019 11:39    |    jennss    |    Kommentare (80)

50 kWh Akku des eCorsa
50 kWh Akku des eCorsa

Schon Harry und Meghan fanden den elektrifizierten Oldtimer cool: Sie fuhren bei ihrer Hochzeit mit einem elektrischen Jaguar E-Typ. Arnold Schwarzenegger liebt seinen elektrifizierten Hummer sehr. Die Sache hat einen besonderen Reiz.

 

Wer nun einen restaurierungsbedürftigen Oldi bekommen oder gefunden hat, steht vor der Aufgabe, auch den Antrieb zu überholen. Davor könnte man sich vielleicht drücken, wenn man das Auto auf E-Antrieb umbaut. Aufgrund des günstigen Preises, der hohen Reichweite (260 km nach WLTP, 32 kWh netto bei 83 PS/210 Nm) und der Umweltprämie für Neufahrzeuge bietet es sich geradezu an, einen neuen Seat Mii electric auszuschlachten :eek:. Man bezahlt mit Rabatten vielleicht noch 14000 € oder weniger (20490 € plus 50 kW DC-Lader minus Umweltprämie und normale Rabatte) und kann den restlichen Neuwagen verkaufen (Einzelteile). Das könnte billiger sein als Akkus etc. einzeln zu kaufen. Was bekommt man wohl noch für die Neuteile?

 

Man muss es nur gut hinbekommen, alles sauber einzubauen. Das kann man vielleicht auch machen lassen. Es gibt Firmen, die sich auf Elektroumbauten spezialisiert haben. Die würden sich dann wohl auch um die Einzelabnahme kümmern. Klar, ist ein Frevel, einen Oldi des Verbrenners zu berauben (und auch einen Neuwagen auszuschlachten), aber auch irgendwie cool, denn der geht dann super ab. :) Statt H-Kennzeichen gibt es ein E-Kennzeichen.

 

Was denkt ihr, wird der Mii als Oldi-Retter bzw. Organspender ein Erfolg? ;)

Alternativ ginge es auch mit den kaum teureren Konzernbrüdern VW e-Up und Skoda Citigo.

j.

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29.10.2019 11:44    |    Her1bert

Ich habe schon Berichte gesehen über Firmen, die alte 911er oder Käfer auf Elektrobetrieb

umgestellt haben. Das landet dann meist im sechsstelligen Bereich. Deine Idee klingt deshalb

recht vernünftig.

Ich habe als Spaßauto einen 10 Jahre alten SLK, bin immer noch verliebt in das Karrosseriedesign,

der 1,8l-Motor ist dagegen nicht so der Brüller. Da ich eh nur Kurzstrecken fahre, wäre ein

Umbau auf Akku eine echte Alternative.

VG Herbert


29.10.2019 11:50    |    PIPD black

Wenn VW seinen E-Baukasten an Ford liefert, warum sollte es für entsprechende Firmen/Umbauer nicht möglich sein, diesen ebenfalls bei VW zu erwerben. Dürfte deutlich günstiger sein, als ein komplettes Fahrzeug.;)

 

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist es auch erklärtes Ziel von VW, seinen Baukasten auch anderen zugänglich zu machen. Höherer Produktausstoß, geringere Fertigungskosten.;)


29.10.2019 12:01    |    Rohwi

Hallo...

Ich habe gerade aufgegeben meinen Ami in Schleswig -Holstein für den Strassenverkehr zu Typisieren.

Niemals würde ich bei unseren Paragrphenreitern versuchen ein Auto auf Elektro umzubauen.

Für mich ist die Elektromobilität noch uerschwinglich , sogar mit gebrauchten Fiat 500E aus Californien , die man in den Niederlanden für 14000 Euro bekommt steht einem hier noch die Typisierung bevor , so doll EU sind wir denn doch nicht.

 

mfG Rohwi


29.10.2019 12:20    |    TITANMANFRED

na da wird wieder Äpfel mit Melonen verglichen! Es gibt auch umbauten für 10 k€ ,,, und mancher hat es für 3000 € geschafft, siehe https://ecomento.de/.../


29.10.2019 13:41    |    FranzR

Jaa, vor allem für "Oldtimerfans"...

Wohl eher für Bastler. So ein Quatsch.

 

Titanmanfred, der Motor ist doch das wenigste bei sowas. Im Link sieht man auch daß eine Zulassung an der maroden Karosserie scheiterte.


29.10.2019 13:42    |    paelzerbu

Ich halte das für eine Schnapsidee. Der Oldtimer wird entwertet. Es kommt mir vor, als würde jemand bei einer teuren und seltenen Armbanduhr ein billiges Quartzwerk einbauen.

Dazu kommt, daß der Aufwand, den Wagen durch alle gesetzlichen Instanzen in den deutschen Straßenverkehr zu bringen, wirtschaftlich wohl wenig Sinn ergibt.

Ob die Einzelteilpreise des Mii allzuviel ergeben, könnte eher ein entsprechender Teilehändler beantworten. Die geforderten Preise in dem Bereich sind für einen privaten Verkäufer jedenfalls bei weitem nicht erreichbar.

Wenn man das als Hobby macht, viel Zeit, Geduld, Geld, und gute Beziehungen hat, warum nicht. *g


29.10.2019 16:12    |    jennss

Zitat:

@PIPD black schrieb am 29. Oktober 2019 um 11:50:57 Uhr:

Wenn VW seinen E-Baukasten an Ford liefert, warum sollte es für entsprechende Firmen/Umbauer nicht möglich sein, diesen ebenfalls bei VW zu erwerben. Dürfte deutlich günstiger sein, als ein komplettes Fahrzeug.;)

Der E-Baukasten am Ford ist nicht der vom e-Up. Zudem würde einem die Umweltprämie durch die Lappen gehen, wenn man nur den E-Teil kaufen könnte.

j.


29.10.2019 19:06    |    jennss

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 29. Oktober 2019 um 13:42:57 Uhr:

Der Oldtimer wird entwertet.

Das kommt auf den Oldie an. Ein Bugatti verliert wohl eher an wert, ein MX5 nicht unbedingt. Viele Oldtimer sind gar nicht so wertvoll. Das sind Liebhaberstücke und wenn man Elektro lieb hat :D, ist es das wert. Ein Umbau ist in jedem Fall ein Unikat und was Besonderes.

 

Zitat:

Dazu kommt, daß der Aufwand, den Wagen durch alle gesetzlichen Instanzen in den deutschen Straßenverkehr zu bringen, wirtschaftlich wohl wenig Sinn ergibt.

Die spezialisierten Firmen für E-Umbauten machen das ja auch. Ich weiß nicht, was es kostet.

 

Zitat:

Ob die Einzelteilpreise des Mii allzuviel ergeben, könnte eher ein entsprechender Teilehändler beantworten. Die geforderten Preise in dem Bereich sind für einen privaten Verkäufer jedenfalls bei weitem nicht erreichbar.

Der Mii ist so billig, dass die Akkus alleine wohl schon teurer wären. Dazu bekommt man den Motor und Lader quasi gratis. Insofern ist der Teileverkauf noch ein Goodie in der Rechnung.

j.


29.10.2019 19:42    |    PIPD black

Der E-Baukasten ist aber die Zukunft im Hause VW. E-up und Co. sind Auslaufmodelle. Ebenso der gerade im billigen Abverkauf befindliche E-Golf. Letztendlich geht es ja um die Technik. Und die dürfte beim Erfolg des ID deutlich günstiger und leistungsfähiger sein als bei den Zwergen.


29.10.2019 19:46    |    Schwarzwald4motion

Wenn es abgenommene Bausätze gibt.., wäre schon toll ein beliebtes Cabrio mit leisem E-Antrieb statt einem Langweiligen 4-Zyl.


29.10.2019 20:16    |    notting

Für max. Spaß muss IMHO ein E-Auto schon als solches entwickelt worden sein auch wg. Reichweite usw.

 

notting


29.10.2019 23:07    |    jennss

Zitat:

@PIPD black schrieb am 29. Oktober 2019 um 19:42:57 Uhr:

Letztendlich geht es ja um die Technik. Und die dürfte beim Erfolg des ID deutlich günstiger und leistungsfähiger sein als bei den Zwergen.

Die Zwerge kosten ab ca. 16500 € (Umweltprämie abgezogen), der ID.3 ab ca. 26000 €. Der ID.3 hat dafür mehr Speicher (45 kWh statt 32 kWh) und mehr PS (150 PS statt 83 PS). Aber er ist eben wesentlich teurer. Und man muss 45 kWh erstmal in einem Oldie unterbringen...

j.


30.10.2019 10:45    |    FranzR

Zitat:

@jennss schrieb am 29. Oktober 2019 um 19:06:30 Uhr:

Ein Umbau ist in jedem Fall ein Unikat und was Besonderes.

Soso, ein Unikat.

Dieses Schlagwort impliziert einen besonderen Wert. Der ist hier aber nicht gegeben.

Es hört sich eher an wie die Worte eines gerissenen Vertreters. Nicht die Einzigartigkeit macht etwas besonders wertvoll, sondern der Wert der Sache an sich. Wenn Bodo Ballermann abends nach dem Besäufnis einen Pizza auf dem Gehsteig hinterläßt, dann wäre das ja auch ein Unikat. Also gibt es auch Unikate ohne Wert. Eher mit Schaden :)


01.11.2019 10:29    |    jennss

Zitat:

@FranzR schrieb am 30. Oktober 2019 um 10:45:36 Uhr:

Zitat:

@jennss schrieb am 29. Oktober 2019 um 19:06:30 Uhr:

Ein Umbau ist in jedem Fall ein Unikat und was Besonderes.

Soso, ein Unikat.

Dieses Schlagwort impliziert einen besonderen Wert. Der ist hier aber nicht gegeben.

Doch. Für den, der sich das Auto so wünscht, hat es einen besonderen Wert. Nur das ist doch wichtig. Es sei denn, man will mit Oldies handeln. Elektrifizierte Oldies sind nicht jedermanns Sache, aber ich denke, es gibt da durchaus Fans.

 

Es gibt auch fertige Oldies:

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

j.


01.11.2019 11:38    |    TITANMANFRED

Unsere Enkel müssen sich ansonsten den Sprit im Keller brauen um noch mit dem alten Kolbenmotoren fahren zu können - das Zeitalter der fossilen Brennstoffe und somit des Terrors im nahen Osten geht definitv zu Ende :rolleyes:


01.11.2019 12:10    |    LT 4x4

Ein Oldtimer ibedeutet für mich: Erhaltung im Originalzustand, bzw. mit Zeitgenössischen Umbauten.

Umbau auf E-Karre, da ist der Oldi futsch. Was bleibt ist eine Bastelbude, die nix Wert ist.


01.11.2019 12:17    |    paelzerbu

Das ist schönes Wunschdenken. Natürlich gehen die organischen Ressourcen langsam zur Neige, womit eher die Verteilungskämpfe zunehmen werden. Andererseits werden die Rohstoffe Kobald, Lithium, Mangan, die für die Akkus benötigt werden auch nicht gerade umweltschonend gefördert, selbst wenn man davon im Prinzip genug hat.

Ungeachtet von den Umweltschäden hierzulande müssen wir von den fossilen Brennstoffen weniger abhängig werden. Das läuft ja letztlich auch, wenn auch eher langsam. Wenn man sich aber (aus gutem Grund) von der Atomkraft und von der Kohleverstromung verabschiedet, muß man die Kraft der Sonne anzapfen, wo man kann.

Wer da mit Verschandelung der Dächer und Verspargelung der Landschaft kommt, soll mir erzählen, woher der Strom kommen soll.

Seltenheit ist ein Kriterium dafür, daß Oldtimer im Wert hoch liegen, aber meist ist es so, daß Autos, die schon neu niemand haben wollte, im Alter auch nicht gerade viel Wert besitzen. (Ausnahmen abgesehen)

Wenn es hauptsächlich um die Form der Karosse geht, stört ein Elektroantrieb vielleicht nicht, zumindest kräftiges Naserümpfen wird man sich bei den Oldtimerfans in der Regel schon einhandeln, Ausnahmen wiederum nicht inbegriffen.


01.11.2019 12:23    |    paelzerbu

@jennss

 

Das mit dem Käfer ist ein besserer Werbegag, denn erstens kostet das fertige Auto knapp 100 t€ und zweitens wird es auf der Bodengruppe eines alten Käfer aufgebaut. Diese Bodengruppen werden logischerweise immer seltener.

Über Stückzahlen reden wir hier besser nicht......


01.11.2019 15:54    |    jennss

Zitat:

@TITANMANFRED schrieb am 1. November 2019 um 11:38:50 Uhr:

Unsere Enkel müssen sich ansonsten den Sprit im Keller brauen um noch mit dem alten Kolbenmotoren fahren zu können -

Oder in Internet bestellen. Wie heute analoge Filme für alte Fotoapparate. :)

j.


01.11.2019 16:01    |    jennss

Zitat:

@LT 4x4 schrieb am 1. November 2019 um 12:10:11 Uhr:

Ein Oldtimer ibedeutet für mich: Erhaltung im Originalzustand, bzw. mit Zeitgenössischen Umbauten.

Umbau auf E-Karre, da ist der Oldi futsch. Was bleibt ist eine Bastelbude, die nix Wert ist.

Der Wert ist individuell. Ich habe unser 23 Jahre altes Designersofa neu beziehen lassen, obwohl ich den Wert bei Verkauf nie wieder herausholen könnte und ein neues Sofa wesentlich günstiger gekommen wäre. Aber für mich war der Umbau es wert. Ich liebe es. :)

 

Kaum ein Oldiefreak restauriert mit dem Ziel, das Auto zu verkaufen. Und wenn es für einen selbst ist, kann man es nur alleine beurteilen, ob der Umbau das wert ist. Als Besitzer kann man frei entscheiden und muss sich nicht rechtfertigen.

 

Allgemein kann man natürlich darüber diskutieren, ob ein elektrischer Oldie Sinn macht.

j.


01.11.2019 18:42    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@LT 4x4 schrieb am 1. November 2019 um 12:10:11 Uhr:

.. Erhaltung im Originalzustand...

Der Dixi von meinem Opa bekam Blinker damit er fahren darf, auch bessere Bremsen und glaub Scheibenwischer.

H-Kennzeichen sollten auf öffentlichen Straßen nur noch mit Synfuel gefahren werden dürfen, wer das nicht will kann umbauen.

So kann zumindest die Karosse erhalten werden und weiter das Straßenbild abwechslungsreich gestalten.


02.11.2019 15:09    |    FranzR

Jennss, du must dich für deinen Meinung selbstverständlich nicht rechtfertigen. Aber ich und andere die das ähnlich sehen auch nicht. Es gibt halt verschiedene Ansichten. Natürlich wird dir jeder dein Sofa gönnen :)


02.11.2019 18:31    |    jennss

So sehe ich das auch :). Für den einen hat ein E-Umbau seinen Reiz, für den anderen nicht.

j.


02.11.2019 20:58    |    jennss

Der Seat Mii electric hat wie vermutet das beste Euro/kWh-Verhältnis:

https://amp2.handelsblatt.com/.../25161660.html

j.


03.11.2019 15:37    |    Trackback

Kommentiert auf: VW e-up:

 

Auslauf e-up!

 

[...] Mii ist 1500 € günstiger, aber ich habe da nicht die Serienausstattung verglichen.

Zum Mii habe ich was in meinem letzten Blogartikel.

https://www.motor-talk.de/.../...mtipp-fuer-oldtimerfans-t6729712.html

j.

Interessante Idee der Hardware Umrüstung.

[...]

 

Artikel lesen ...


03.11.2019 18:18    |    camper0711

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 29. Oktober 2019 um 13:42:57 Uhr:

... Der Oldtimer wird entwertet. Es kommt mir vor, als würde jemand bei einer teuren und seltenen Armbanduhr ein billiges Quartzwerk einbauen.

kommt vielleicht darauf an, was man für einen "Oldtimer" nimmt ...

 

sinnvoll wäre so ein Umbau vielleicht bei einem Wagen, der wegen eines (gravierenden) Motorschadens eh nicht mehr fahrbar ist ;)


03.11.2019 20:37    |    Tillamook

Ich hab auch lange überlegt, was ich mit meinem 34 Jahre alten Golf 1 Cabrio anstellen soll. Mal ehrlich: Ein ehemaliges Brot und Butter Auto mit unbeliebten Pierburg 2E2 Vergaser. Anfällig, Durstig, Zickig (Temperaturänderungen, Warmstartverhalten) und alle Gummiteile/Dichtungen völlig versteinert oder zerbröselt.

 

Die halbwegs verfügbaren E-Umbauten sind ziemlich low-level: 48V Technik, Schaltgetriebe muss übernommen werden, keine Schnellladefunktion. Ich bin sicher die Teile vom E-Up hätten im Golf 1 Platz gefunden. Aber beim Golf hätte ich mich auch ums Blech und Lack kümmern müssen. Das wäre dann eine Investition eher um >25.000€ mit ungewissem Ausgang.

 

Letztlich bin ich mit dem originalen E-Up sehr zufrieden. Er ist von A bis Z das bessere Auto, ich Trauer meinem Cabrio keine Tränen nach. Man muss auch mal nach 6 Jahren was Neues zulassen.


03.11.2019 20:47    |    jennss

Ja, man kann den e-Up oder Mii electric ja auch erstmal fahren und dann entscheiden, ob man ihn ausschlachtet. :)

Leider gibt es kein Up Cabrio.

j.


04.11.2019 13:45    |    mz4

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 1. November 2019 um 12:17:11 Uhr:

 

Seltenheit ist ein Kriterium dafür, daß Oldtimer im Wert hoch liegen, aber meist ist es so, daß Autos, die schon neu niemand haben wollte, im Alter auch nicht gerade viel Wert besitzen. (Ausnahmen abgesehen)

Na also kommt. der erste Fiat Multipla als hässlichstes Auto der Welt wird bestimmt ein Oldtimer wenn man denn einen hat den man dank Rost und co auf 30+ retten kann ;)

Der ist so selten (hässlich?) da ist Wertzuwachs fast garantiert


04.11.2019 13:48    |    mz4

Zitat:

@jennss schrieb am 3. November 2019 um 20:47:17 Uhr:

Ja, man kann den e-Up oder Mii electric ja auch erstmal fahren und dann entscheiden, ob man ihn ausschlachtet. :)

Leider gibt es kein Up Cabrio.

j.

Für sowas wurde die Flex erfunden :p

 

Wenn man so schaut wie und wenn ja unter welchen Umständen Leute heute Cabrio fahren dann hätten sie sich auch besser ein Kombi mit Panoramadacht gekauft ;)


05.11.2019 12:17    |    mark29

Also wenn man so etwas macht, sollte man schon eine Replika nehmen und kein original. Dann paßt es wenigstens zusammen. Einen Oldtimer seinen Motor, sein Herz zu nehmen und dann mit dem "Anlasser" zu fahren, hat schon was von Frankenstein!


05.11.2019 17:15    |    Beulendoktor88

Und der Umbau verschlingt nochmal 30.000. Dazu die Kosten für den Ausbau. Den Mii kannst du danach wegschmeißen. Das wird auch in Einzelteilen kaum was zu holen sein. Eine 32kwh Batterie kostet um die 7000 €, der Motor höchsten 3000. Man braucht nichts ausbauen oder zerlegen.


05.11.2019 18:59    |    mz4

Vorher den Oldtimer mit LPG altersgerecht bewegen wenn's Benzin je Mal knapp werden sollte ;)

 

Ich bezweifel das ich meinen 3,5T Oldi mit nem mii elektrisch weg bekomme loool.

Platz für Akkus ist genug da... Aber der V8 aus Detroit ohne störende Abgasnormen klingt einfach zu schön :)


05.11.2019 19:04    |    Beulendoktor88

Zitat:

@mz4 schrieb am 5. November 2019 um 18:59:39 Uhr:

Vorher den Oldtimer mit LPG altersgerecht bewegen wenn's Benzin je Mal knapp werden sollte ;)

 

Ich bezweifel das ich meinen 3,5T Oldi mit nem mii elektrisch weg bekomme loool.

Platz für Akkus ist genug da... Aber der V8 aus Detroit ohne störende Abgasnormen klingt einfach zu schön :)

Du bekommst auch einen 40 Tonner mit 80 PS bewegt. So viel PS hatten die alten V8 auch nicht und ein E-Motor hat ordentlich Drehmoment im Vergleich zu dem alten V8


05.11.2019 19:19    |    mz4

Bewegt schon.

Aber nicht standesgemäß ;)

 

Und selbst moderne Lkw mit 440ps sind Hindernisse für die mit mehr Dampf ;)


05.11.2019 19:34    |    Beulendoktor88

Manchmal sollte man aufwachen. Der E-Motor isteinfach um ein vielfaches überlegen.


05.11.2019 19:42    |    mz4

Scheißegal er klingt nicht gut und zum Auto muss der Motor passen.


05.11.2019 19:45    |    Beulendoktor88

Und was machst du wenn das Fahrzeug gar nicht mehr bewegt werden kann? Lieber den guten Oldie in die Schrottpresse als ein E-Motor. Das ist die Zukunft und nur somit wird man die heutigen Fahrzeuge auch Generationen nach uns präsentieren können


05.11.2019 19:48    |    mz4

Bis das soweit ist dauert es noch länger als 30jahre ;)

 

Also keep coool.


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