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11.05.2018 16:24    |    jennss    |    Kommentare (19)

PlugIn Hybrid oder E-Auto als Allrounder für die nächsten 10 Jahre?

ladenladen

Professor Schuh, CEO von e.Go, sagte in einem Interview im Januar 2018, dass PlugIn-Hybriden die bessere Lösung seien als E-Autos mit sehr großen Akkus. Andererseits läuft eigentlich alles darauf aus, dass die PlugIns nur eine vorübergehende Zeit im Angebot bleiben und es irgendwann nur noch E-Autos gibt. Ich selbst fahre einen PlugIn (BMW 225xe) und kenne das System ja aus der Praxis. Die Zwischen-Variante E-Auto mit REx lasse ich hier mal weg, denn davon gibt es kaum Modelle (derzeit wohl nur der i3 REx). Hier mal einige Vor- und Nachteile des PlugIn-Hybrids, speziell vs. E-Auto:

 

Vorteile PlugIn-Hybrid:

- Elektrischer Fahrgenuss, ganz ohne Reichweiten-Angst bzw. Planung

- Im Verhältnis zur Akkugröße bzw. zum CO²-Rucksack sehr hoher E-Anteil möglich (z.B. mit nur ca. 7 kWh 50% E-Anteil)

- Wechselnder Antrieb (E-Modus und Hybrid-Modus) bringt Abwechslung/Spaß

- Höhere Rabatte als beim E-Auto (meistens jedenfalls)

- Hohe Höchstgeschwindigkeit (>200 statt nur ca. 150 km/h)

- Eher günstiger als E-Autos mit 60+ kWh-Akkus

 

Nachteile PlugIn-Hybrid:

- Rein elektrisch gefahren weniger Leistung als E-Auto*

- Nicht ganz so sparsam wie E-Auto

- Leistung ist abhängig vom Modus, also hat man nicht immer die konstante Leistung zu Verfügung -> Gewöhnungssache

- Wartung braucht Ölwechsel

- Ohne häusliche Lademöglichkeit nicht so sparsam/sinnvoll*²

 

 

*d.h., wenn man im E-Modus eine ganze Strecke schaffen würde, dann schaltet man für einen kurzen Sprint nicht so gerne auf den kalten Benziner um.

 

*² Ein E-Auto kann auch für Laternenparker funktionieren, mit Schnellladung und großem Akku, wodurch tägliches Laden nicht nötig ist

 

Welches System wäre für euch derzeit interessanter: Ein PlugIn Hybrid oder ein E-Auto mit großem Akku (60 kWh+)?

 

60 kWh bringen im Winter ca. 260 km Reichweite und im Sommer ca. 400 km. Das wären jetzt z.B. etwa BMW 225xe vs. Opel Ampera-e, aber geht bitte möglichst vom gleichen Basis-Fahrzeug aus, auch wenn es das derzeit nicht so gibt. In den nächsten 2 Jahren kommen ja bekanntlich neue Modelle, also E-Autos mit mind. 60 kWh (z.B. Hyundai Kona, VW Neo) und PlugIns mit ca. 70 km NEFZ-Reichweite (nächster Golf GTE?). Ich komme mit 225xe (41 km nach NEFZ) auf ca. 50% elektrischen Anteil. Neuere PlugIns mit ca. 70 km kommen im Jahresdurchschnitt wohl auf rund 70 % elektrischen Anteil.

j.

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11.05.2018 17:14    |    0cool1

Habe seit letzem Jahr ein E-Auto und das nächste wird wieder eins :) ob nun mit 60 kWh oder doch weniger wird sich zeigen.


11.05.2018 17:18    |    0cool1

Die Aussage als e.go CEO ist echt peinlich und enttäuscht sehr.

Worin sind PlugIn-Hybride denn gegenüber einem E-Auto mit 60 kWh besser? Ja, ab Strecken von 400km am Stück. Aber das ist doch eher die Ausnahme. Aktuell sind die Hybride gebraucht wie neu eher teuerer als rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge.


11.05.2018 17:38    |    Zarrooo

Ich würde zum E-Auto mit großem Akku tendieren, bin aber bisher noch keinen PlugIn-Hybriden gefahren (nur "normale" Hybride). Grundsätzlich würde ich wohl mit einer echten elektrischen Reichweite von 50km an 29 von 30 Tagen hinkommen, hätte beim PHEV aber Bedenken, dass hier im Mittelgebirge doch in schöner Regelmäßigkeit der Benziner am Berg anspringen würde. Käme also darauf an, wie oft das vorkommt und wie nervig der Verbrenner in der Situation dann rumlärmt.


11.05.2018 17:50    |    jennss

Zitat:

hätte beim PHEV aber Bedenken, dass hier im Mittelgebirge doch in schöner Regelmäßigkeit der Benziner am Berg anspringen würde.

Einfach in den E-Modus wechseln. Dann springt der Benziner nur auf Kickdown an, sonst nicht.

 

Zitat:

Käme also darauf an, wie oft das vorkommt und wie nervig der Verbrenner in der Situation dann rumlärmt.

Ich weiß nicht genau, wie es bei anderen Hybriden ist, aber beim 225xe ist der Benzinder trotz nur 3 Zylindern so leise/vibrationsarm, dass man ihn meist nur am Drehzahlmesser bemerkt.

 

Zitat:

Worin sind PlugIn-Hybride denn gegenüber einem E-Auto mit 60 kWh besser? Ja, ab Strecken von 400km am Stück.

Hm... ich habe ca. 1x im Monat eine Strecke von 270 km (2x 135 km an einem Tag) zu fahren. Da kann ich schlecht zwischenzeitlich laden. Mit 60 kWh liegt das im Winter genau an der Grenze. Also wenn ich etwas zu schnell fahre, dann muss ich doch irgendwo nachladen. Ich denke, auch 60 kWh brauchen in wenigen Fällen noch etwas Planung, aber meistens ist es problemlos. Auf längeren Strecken ist es auch angenehm, wenn man mal schneller als ca. 150 km/h fahren kann. Ein Tesla kann das, ein Ampera-e jedoch nicht. Die E-Autos bis 60 kWh haben bisher keinen Allradantrieb, glaube ich, aber das dürfte in Zukunft kein Problem sein. Der 225xe hat Allrad quasi als "Abfallprodukt" serienmäßig.

 

Zitat:

Aktuell sind die Hybride gebraucht wie neu eher teuerer als rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge.

Das sind dann aber keine 60 kWh-Akkus, eher 35er. Der BMW 225xe kostet unter 40000 € Listenpreis, während ein Opel Ampera-e ca. 43000 € kostet, wobei ich vermute, dass der BMW eher mehr Serienausstattung hat (bin mir aber nicht sicher, muss ich mal schauen).

Edit: Im Moment ist der Ampera-e nur in der Ultimate-Ausstattung für 48385 € zu bekommen.

j.


11.05.2018 18:18    |    Zarrooo

Zitat:

Einfach in den E-Modus wechseln. Dann springt der Benziner nur auf Kickdown an, sonst nicht.

Dann wäre es für mich eher eine Preisfrage, ob BEV oder PHEV. Oder vielleicht auch eine Frage, wieviel Leistung/Vortrieb ohne Kickdown beim PHEV bleibt. Bei Tests des Kia Niro PHEV wurde allerdings immer wieder bemängelt, dass der Benziner auch im EV-Modus immer wieder mal dazugeschaltet wurde. Scheint dann auch herstellerabhängig zu sein, wie gut der EV-Modus funktioniert (gut im Sinne von "der Verbrenner bleibt aus").

 

Zitat:

Ich weiß nicht genau, wie es bei anderen Hybriden ist, aber beim 225xe ist der Benzinder trotz nur 3 Zylindern so leise/vibrationsarm, dass man ihn meist nur am Drehzahlmesser bemerkt.

Es ist ziemlich unterschiedlich. Der Kia Niro (als HEV) hat sich am Berg akkustisch nicht groß von meinem handgeschalteten Benzin-Qashqai unterschieden (war aber wegen des Doppelkupplungsgetriebes für mich indiskuabel). Der Toyota C-HR (ebenfalls HEV, Prius-Antriebsstrang) war am Berg laut. Und sehr nervig. Konstantes Jaulen bei 4000/min. Völlig egal, ob man ganz sanft oder mit gut dreiviertel-Gas beschleunigt hat. Schönes Auto für's norddeutsche Flachland, hat in der Ebene schon Spaß gemacht. Aber der Lärm an Steigungen ist für mein Nervenkostüm absolut nichts - und Steigungen gibt es hier reichlich.


11.05.2018 18:20    |    0cool1

Hm. Sind da keine Ladestationen auf dem Weg? In der Regel trifft man bereits heute alle 40-80km auf eine, wo man eben zwischenladen kann. Oder warum kannst du nicht zwischenladen?

 

Ja, die vergleichbaren Elektroautos haben dann keine 60 sondern 35 kWh. Zur Zeit gibt es kaum Autos mit 60 KWh, aber das wird sich in den nächsten 10 Jahren auch ändern.

Anschaffungspreis ist auch nicht alles, wenn der Unterhalt günstiger als beim Hybrid ist, dann geht die Entscheidung doch Richtung Elektroauto

Man kann ja kein jetziges Angebot mit dem in 10 Jahren vergleichen


11.05.2018 18:29    |    jennss

Zitat:

Hm. Sind da keine Ladestationen auf dem Weg? In der Regel trifft man bereits heute alle 40-80km auf eine, wo man eben zwischenladen kann. Oder warum kannst du nicht zwischenladen?

Seevetal/Hamburg nach Heide und zurück. In Heide sind Ladestellen, aber da bleibt keine Zeit, bei einer Ladestation zu warten. Ist jedes Mal knapp bei uns. Wenn ich hinfahre, dann auch oft über 150 km/h... :).

 

Zitat:

Anschaffungspreis ist auch nicht alles, wenn der Unterhalt günstiger als beim Hybrid ist, dann geht die Entscheidung doch Richtung Elektroauto

Ja, das stimmt. Also mit dem 225xe werde ich über das ganze Jahr wohl etwa so hohe Kosten haben als würde ich ca. Benzin 6,0 L./100 km tanken. Ein Ampera-e fährt da wohl eher mit Kosten wie ca. 4 l./100 km. Die 224 PS Allrad des 225xe machen aber echt Laune. Allerdings schalte ich nicht immer so gerne um, wenn ich weiß, dass ich rein elektrisch auch hinkomme, weil ich dann den Benziner nur sehr kurz nutzen würde - vielleicht nicht so gesund für den Motor, auch wenn der Hybrid-Motor deswegen extra verstärkt ist.

 

Zitat:

Bei Tests des Kia Niro PHEV wurde allerdings immer wieder bemängelt, dass der Benziner auch im EV-Modus immer wieder mal dazugeschaltet wurde. Scheint dann auch herstellerabhängig zu sein, wie gut der EV-Modus funktioniert (gut im Sinne von "der Verbrenner bleibt aus").

Das kann gut sein. Im Hybrid-Modus geht es beim BMW mal so, mal so, aber im E-Modus ist der 225xe sauber. Selbst bei 130 km/h nach Tacho kurz vor Kickdown geht der Benziner nicht an. Nur eine Ausnahme hatte ich mal: Bei ca. 0° C bergauf auf der Autobahn mit 105 km/h schaltete der Antrieb um vom E-Modus in den Hybrid-Modus, obwohl der Akku noch nicht leer war. War aber eine Ausnahme.

 

Zitat:

Der Toyota C-HR (ebenfalls HEV, Prius-Antriebsstrang) war am Berg laut. Und sehr nervig. Konstantes Jaulen bei 4000/min. Völlig egal, ob man ganz sanft oder mit gut dreiviertel-Gas beschleunigt hat. Schönes Auto für's norddeutsche Flachland, hat in der Ebene schon Spaß gemacht. Aber der Lärm an Steigungen ist für mein Nervenkostüm absolut nichts - und Steigungen gibt es hier reichlich.

Das ist Toyota-spezifisch. Der Antrieb ist auf maximale Sparsamkeit getrimmt und nicht auf leisen Benziner :).

j.


11.05.2018 22:04    |    Trackback

Kommentiert auf: VW e-Golf:

 

eGolf oder Golf GTE

 

[...] Ich habe mal eine Unfrage PlugIn-Hybrid vs. E-Auto mit mind. 60 kWh in meinen Blog gebracht:

https://www.motor-talk.de/.../plugin-hybrid-vs-e-auto-t6344243.html

j.

[...]

 

Artikel lesen ...


11.05.2018 22:42    |    jennss

Ich bin ein bisschen am Schwanken. Der PlugIn ist für Reisen schon noch besser, da schneller (200 km/h) und eben zwei Infrastukturnetze zur Verfügung stehen, aber so oft kommt es ja mit Langstrecken nicht vor. Würde schon gerne mal den Ampera-e probieren.

 

Was mich vom E-Auto aber noch abhält, ist der Preis. Bei Finanzierung oder Leasing gibt es weniger Rabatt. Unser 225xe war hochrabattiert. Der i3 dagegen wäre in der Monatsrate doppelt so hoch gekommen, bei gleichem Listenpreis. Allerdings denke ich, dass es bei den anderen E-Autos wohl nicht ganz so schlimm ist, d.h. dass es woanders mehr Rabatt gibt als beim i3.

j.


11.05.2018 22:55    |    Turboschlumpf6

Schöner Briefkasten! ;)


11.05.2018 23:23    |    jennss

Das ist meine "Wallbox"! :D

Da drin ist einfach der Ladeziegel.

j.



11.05.2018 23:25    |    Turboschlumpf6

Dem Ingenieur ist nichts zu schwör. ;)


11.05.2018 23:37    |    jennss

Genau :D.

j.


13.05.2018 22:17    |    Achsmanschette42

Zitat:

aber geht bitte möglichst vom gleichen Basis-Fahrzeug aus, auch wenn es das derzeit nicht so gibt.

Hyundai Ioniq?

 

- Hybrid

- Plug-In-Hybrid

- Elektro

 

Schwierige Frage, tatsächlich - ich würde aber wohl den Hybrid nehmen, ggf. den Plug-In und eher nicht den Elektro. Grund ist, dass ich z. B. dieses Jahr Urlaub an der Nordsee machen will. Auch die Verwandtschaft könnte ich zwar besuchen, müsste dann aber dort laden. Elektro ist einfach noch nicht 100 % alltagstauglich und klar, Leihwagen für "die paar Mal" möglich, aber nein.

 

Etwas umständlich - ein Erstwagen muss eben 100 % alltagstauglich sein, für mich.

 

Als Zweitwagen würde sich ein Elektro aber anbieten, dann aber nur als Klein(st)wagen und natürlich nur, wenn der Preis passt (gerne auch mit "nur" 15 kWh Akku, wenn möglich, denn was soll man mit 25 oder 50 kWh, wenn man nur 30 km am Tag fährt und einen Erstwagen für Langstrecke hat?).

 

Wenn ich mit dem Zweitwagen nur 7.000 km im Jahr fahre, für unter 500 € Sprit... was soll ich da mit einem Elektroauto? Plug-In-Hybrid macht dann eigentlich auch keinen Sinn, für maximal 30 km am Tag.

 

Also, ich tendiere zu Erstfahrzeug Hybrid (hab ich schon) und Zweitwagen Elektro, aber erst wenn es das passende Angebot gibt und das ist noch nicht in Sicht. Ich hole mir jetzt als Zweitwagen wieder einen 1.0 Saugbenziner, denn der ist unschlagbar.

 

Außerdem habe ich (noch) keine Lademöglichkeit und bis dahin ist ein E-Auto keine Alternative.


13.05.2018 22:40    |    0cool1

Ah seevetal-heide die Strecke kenne ich. Da sind ja alle paar Kilometer Ladestationen. In seevetal direkt, in Hamburg sowieso, halstenbek, elmshorn, itzehoe und sogar in Heide gibt es Schnellader in denen der Akku relativ schnell gefüllt ist.

Sofern das für die 260km insgesamt überhaupt notwenig ist. Da gibt es auch gute Tarife, 3-5ct/min oder 30 Euro pauschal, bei letzterem kann man dafür sogar in ganz HH laden.

Aber gut, wenn selbst für einen kurzen Stop im Winter für 10-15 min die Zeit fehlt.

Ansonsten einfach mal ausprobieren, Versuch macht bekanntlich klug.

150kmh im Ampera E werden ordentlich an der Reichweite ziehen.


13.05.2018 22:44    |    0cool1

Einsdreivier, ich weiß ja nicht wo genau du an der Nordsee bist m, aber hast du z.b hier schon mal nachgeschaut wo es überall Ladesäulen gibt? www.goingelectric.de/stromtankstellen

Ich sehe auch kein Problem bei der Verwandschaft zu laden, sofern möglich.

Der Elektro-Zweitwagen wird ganz schnell zum erstwagen und der erstwagen zum zweitwagen für die Langstrecke.


14.05.2018 11:54    |    Achsmanschette42

Ich komme aus Bayern und Zwischenstops sind nicht geplant. Dass es Ladesäulen geben mag und diese dann auch bereits 200 km in einer halben Stunde (vielleicht auch 15 oder 20 min) laden können, mag sein.

 

Ich persönlich habe nur lieber "sofort" einen vollen Tank für 800 km.

 

Ist eben noch Autofahren der "guten alten" Zeit. Ein Elektroauto wäre aber durchaus auch schon nutzbar, wenn man nur alle 200 km etwa eine viertel Stunde einplanen müsste. Oder alle 100 km 5 bis 10 Minuten (kommt eben immer darauf an wie schwer der Gasfuß ist).

 

In 10 Jahren kann man sicherlich weiterschauen, aber im Moment habe ich noch lieber einen Hybrid.


14.05.2018 21:14    |    Trackback

Kommentiert auf: BMW 3er F30, F31 & F34:

 

330e - erste Erfahrungen

 

[...] ist dahin - aber Spaß macht es allemal

Ja, diese Abwechslung ist das Salz in der Suppe . Habe ich auch in einer Umfrage erwähnt.

https://www.motor-talk.de/.../plugin-hybrid-vs-e-auto-t6344243.html

j.

[...]

 

Artikel lesen ...


12.10.2018 15:10    |    jodi2

… (falscher Blog, sorry...)


Deine Antwort auf "PlugIn-Hybrid vs. E-Auto"

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