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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

14.05.2019 22:59    |    jennss    |    Kommentare (91)

Welche Orte für Ladesäulen findet ihr praktisch? (Mehrfachauswahl)

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Shell hat angekündigt, an seinen Tankstellen Strom zum Autoladen anbieten zu wollen. Das ist klasse, denn Shell hat eine weite Verteilung. Andererseits... was macht man denn an einer Tankstelle, während das Auto lädt? 30 oder 60 Minuten im Auto sitzen und am Handy auf Motor-Talk surfen? :D Wenn die Tankstelle in keiner attraktiven Gegend liegt oder nah an zuhause, dann lädt man da wohl nicht so gerne. Vielleicht wird Shell jedoch sein Angebot verändern und ein Restaurant oder sowas anhängen?

 

Es gibt viele mögliche Orte für Ladesäulen, manche sind ideal, andere weniger. Ich parke oft bei P&R. Dort wird von morgens bis Abends geparkt, weil man zwischenzeitlich zur Arbeit unterwegs ist. Da wären Ladesäulen also den ganzen Tag belegt, was sicher nicht ideal ist (ausgenommen mit 3,7 kW :D).

 

Ich habe nun in der Umfrage viele mögliche Orte genannt und ihr könnt mehrere auswählen, also so viele Orte wie ihr für ideal zum Laden haltet. Willkommen sind auch weitere Vorschläge. Da die Infrastruktur mitten im Ausbau ist, wäre es jetzt wichtig, sich Gedanken über vorteilhafte Orte zu machen und nicht einfach planlos Ladesäulen aufzustellen.

 

Ich denke, ideal sind solche Orte, wo man am ehesten 1/2 bis 2 Stunden steht, z.B. Restaurants, Shoppingcenter, Tennisvereine etc.. Man muss aber auch nicht immer ganz voll laden. Wenn der Ort praktisch ist, sind auch mal zwischendurch 20 Minuten ganz ok.. Bei 50 kW bekommt man da je nach Auto rund 100 km rein.

 

Und außerhalb der Umfrage noch eine Frage für die Kommentare: Welche Abrechnungsart gefällt euch am besten? Nur nach kWh, nach Zeit, beides oder pauschal pro Ladevorgang? Zwar habe ich gelesen, es soll jetzt nur noch nach kWh erlaubt sein, doch hier gibt es noch immer Abrechnungen pauschal, die z.B. für PlugIn-Hybriden oder auch um nur etwas nachzuladen völlig uninteressant sind, da zu teuer.

j.

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14.05.2019 23:39    |    cso-cso

Ich finde, dass eine Tankstelle, die in der Regel auch einen Shop und oft auch eine kleine Cafeterria besitzt, sich sehr gut eignet. Eine Imbissbude neben einem SC Park sollte sich auch lohnen. Wie oft habe ich in der Ladeweile Heißhunger auf eine leckere Currywurst ! Da einen Imbiss aufzumachen habe ich selbst schon nachgedacht. Allerdings müssten an dem Ort schon eine größere Menge an Ladsäulen stehen, die dann auch gut frequentiert werden sollten.

Auch habe ich schon ein paar beim MC D. gesehen. dann fährst man doch eher dahin, als zum Burger K.

Gruß, Chris


15.05.2019 01:18    |    waldgruenchen

Ich glaube MC D geht nicht...die haben den "Drive Imbiss"...

...aber kann mich ja täuschen...

 

...na da bin ich mal gespannt wie sich das in der Abstimmung endwickelt...

 

l.g. M.


15.05.2019 06:37    |    Goify

Zitat:

@cso-cso schrieb am 14. Mai 2019 um 23:39:53 Uhr:

Eine Imbissbude neben einem SC Park sollte sich auch lohnen. Wie oft habe ich in der Ladeweile Heißhunger auf eine leckere Currywurst !

Ist das nicht etwas inkonsequent? Wer ein E-Auto fährt ist doch sicherlich Vegetarier. Und Imbissbuden haben für diese nur Pommes im Angebot. Damit kann man schwer glücklich werden.

 

BTT: Eine Ladestation benötigt man immer dort, wo man häufig und mindestens 30 Minuten zubringt. Bank also weniger, Möbelhaus auch, aber Bio-Supermarkt, Arbeitsplatz, Hotel, Restaurant oder Golfplatz eignen sich da eher.


15.05.2019 09:22    |    Lewellyn

"Destination Charger" ist das Stichwort. Da, wo ich hinfahre und auch eine zeitlang bleibe.

Supermärkte, Hotels, Restaurants, Einkaufs- und Freizeitzentren. Und es reichen AC-Lader.

Hauptsache viele.

 

Tankstellen ist Blödsinn. Was soll ich da? Benzolspiegel im Blut wieder auf früheren Normalpegel bringen?

Zur Abwechslung mal den Verbrennern die Zapfsäulen zuparken?

 

Nachtrag passend zum Thema: https://ecomento.de/.../

 

Auch da die Frage, warum 150kW für 2 und nicht 22kW für 10? Das ist ja nett, aber wenn der BK nicht auf einem Autohof an der AB steht, braucht man auch kein Schnelladen.


15.05.2019 10:55    |    PIPD black

Eigentlich stellt sich die Frage nicht wirklich.

Baut man "einfach" Autos mit genug Reichweite reicht das Laden zuhause, auf der Arbeit oder den Pendlerparkplätzen.

Für Fernreisende, wo es dann eben nicht reicht, braucht es nur an den Raststätten oder eben Tankstellen etwas zum Nachladen. Da müßte man dann auch gar nicht groß andere Äpps oder sonstwas konstruieren, Tankstellen zeigt heute jedes Navi an und die wären dann sowohl für Verbrenner als auch für E-Mobile.


15.05.2019 12:30    |    Gururom

Das man einfach sein Batterieauto zu Hause auflädt um damit zum Einkauf, Fittness, Möbelhaus etc zu fahren ist noch niemanden in den Sinn gekommen oder???


15.05.2019 12:36    |    Goify

Gururom, dass es Menschen gibt, die ihr Auto nicht daheim aufladen können, ist dir noch nicht in den Sinn gekommen, oder?

Und dass es Menschen gibt, die auch mal Ziele in 400 km Entfernung erreichen wollen, auch nicht?


15.05.2019 13:16    |    PIPD black

Zitat:

@Goify schrieb am 15. Mai 2019 um 12:36:49 Uhr:

Und dass es Menschen gibt, die auch mal Ziele in 400 km Entfernung erreichen wollen, auch nicht?

Da macht man eben mal ein Päuschen und lädt nach. Geht ja heute auch schon. Und 400 km fahren auch Verbrennereigner nicht so am Stück durch.

 

Ich verfolge ja nun schon seit einiger Zeit interessiert die Erfahrungsberichte. Was für mich immer dabei mitschwingt: nicht nur die Suche nach Ladesäulen, sondern viel mehr nach KOSTENLOSEN Ladesäulen hat Priorität. Neulich schrieb dazu einer in seinem Blog sinngemäß: Könnte er nicht kostenlos laden, würde es ihm seine Bilanz ganz schön verhageln und mit Strom fahren wäre deutlich teurer als mit Diesel.


15.05.2019 13:24    |    Goify

PIPD black, meine Antwort war auch an das Unverständnis von Gururom gerichtet gewesen. Wer ausschließlich daheim lädt, kann nur so weit fahren, wie ihn seine Batterie weg und wieder zurück bringt, also ein Radius von maximal 300 km in einem Tesla mit großem Akku (gäbe es keine Supercharger).


15.05.2019 14:07    |    Uli G.

Zitat:

@PIPD black schrieb am 15. Mai 2019 um 13:16:40 Uhr:

Zitat:

@Goify schrieb am 15. Mai 2019 um 12:36:49 Uhr:

Und dass es Menschen gibt, die auch mal Ziele in 400 km Entfernung erreichen wollen, auch nicht?

Da macht man eben mal ein Päuschen und lädt nach. Geht ja heute auch schon. Und 400 km fahren auch Verbrennereigner nicht so am Stück durch.

.....

Wieso nicht?

H-Ulm, ca. 600km, lassen sich mit einer Passat Diesel Tankfüllung locker in eins durch fahren. Mit etwas Glück geht's sogar ohne PP. Habe ich letzthin erst gemacht, in 5.5 Stunden. Den "Stromer" möchte ich sehen, der das kann ;).

Aber wir kommen vom Thema ab.

 

Grüße

Uli


15.05.2019 15:18    |    BravoI

Zitat:

@Goify schrieb am 15. Mai 2019 um 13:24:31 Uhr:

... Wer ausschließlich daheim lädt, kann nur so weit fahren, wie ihn seine Batterie weg und wieder zurück bringt, also ein Radius von maximal 300 km in einem Tesla mit großem Akku (gäbe es keine Supercharger).

Also, 300km hin und 300km zurück ? Ist das möglisch? Mit welche Reisetempo? Kann Tesla "Normal Verdiner" kaufen?

 

Gruß.


15.05.2019 15:22    |    Goify

Zitat:

@BravoI schrieb am 15. Mai 2019 um 15:18:43 Uhr:

Also, 300km hin und 300km zurück ? Ist das möglisch? Mit welche Reisetempo? Kann Tesla "Normal Verdiner" kaufen?

Ja, klar mit Tempo 100. Ob man sich den leisten kann, klar, sonst würden sie keine verkaufen.


15.05.2019 15:27    |    BravoI

Zitat:

@Goify schrieb am 15. Mai 2019 um 15:22:51 Uhr:

Zitat:

@BravoI schrieb am 15. Mai 2019 um 15:18:43 Uhr:

Also, 300km hin und 300km zurück ? Ist das möglisch? Mit welche Reisetempo? Kann Tesla "Normal Verdiner" kaufen?

Ja, klar mit Tempo 100. Ob man sich den leisten kann, klar, sonst würden sie keine verkaufen.

Nach deine Aussage, wenn Bugatty findet seiner Käufer, dann jede kann sie kaufen, oder ???

 

Gruß.


15.05.2019 15:34    |    Goify

Wenn sich jeder einen gekauft hat, dann ja.

Wieso muss sich jeder ein Tesla Model S leisten können? Ist das ein Grundrecht?


15.05.2019 15:47    |    jennss

Zitat:

@Uli G. schrieb am 15. Mai 2019 um 14:07:18 Uhr:

Zitat:

@PIPD black schrieb am 15. Mai 2019 um 13:16:40 Uhr:

 

Da macht man eben mal ein Päuschen und lädt nach. Geht ja heute auch schon. Und 400 km fahren auch Verbrennereigner nicht so am Stück durch.

.....

Wieso nicht?

H-Ulm, ca. 600km, lassen sich mit einer Passat Diesel Tankfüllung locker in eins durch fahren. Mit etwas Glück geht's sogar ohne PP. Habe ich letzthin erst gemacht, in 5.5 Stunden. Den "Stromer" möchte ich sehen, der das kann ;).

Aber wir kommen vom Thema ab.

Respekt! Finde ich echt hart, so lange mit auch noch gutem Schnitt durchzufahren. Nicht selten ziehen Staus und Baustellen den Schnitt deutlich runter, so dass man die übrige Zeit relativ schnell fahren muss, um klar über 100 zu bleiben. Mit E-Auto sind über solche Distanzen kaum Rekorde möglich. Selbst bei mäßigem Tempo müssten es wohl mindestens einige Minuten Pause mit einem Model S sein, um 600 km zu schaffen.

j.


15.05.2019 15:51    |    Goify

Es müsste rollende Stromtankstellen geben, auf denen dann riesige Akkus und Ladesäulen stehen: Man fährt neben einem solchen Truck her und lädt mittels Kabel sein E-Auto auf. Wenn beide autonom Tempo 90 fahren, verliert man dabei kaum Zeit. Fährt der LKW auf der Mittelspur, könnten bis zu 4 Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden.

 

Energieeffizient ist das nicht, aber man kann so Zeit sparen.


15.05.2019 15:56    |    Gururom

Zitat:

@Goify schrieb am 15. Mai 2019 um 12:36:49 Uhr:

Gururom, dass es Menschen gibt, die ihr Auto nicht daheim aufladen können, ist dir noch nicht in den Sinn gekommen, oder?

Und dass es Menschen gibt, die auch mal Ziele in 400 km Entfernung erreichen wollen, auch nicht?

Für mich ist das derzeitige Batterieauto auch nur als Zweitwagen für Kurzstrecken geeignet.

Welches ich selbstverständlich auch nur zu Hause aufladen werde (Photovoltaik sei dank)

Strom der von dritten Anbietern angeboten wird ist einfach zu teuer, (kostenlos aufladen ist Sozialbetrug!!)


15.05.2019 16:03    |    Goify

Also ist das E-Auto nicht für die Stadtbevölkerung nutzbar? Die haben nämlich weder eine eigene PV-Anlage, noch passend dimensionierte Steckdosen an ihren Abstellplätzen (Tiefgarage, Straßenrand).


15.05.2019 16:09    |    Sp3kul4tiuS

wenn es von genügend Menschen gewollt ist oder mit Nachdruck gefordert oder durch schiekanieren erzwungen.

Wenn Verbrennungsmotoren keine Zulassungen bekommen sollen geht es schon ein bisschen mehr in die Richtung zwingen.

Dann sollten diese Dinge geklärt werden sonst ist es tatsächlich in Städten problematisch


15.05.2019 16:36    |    Lewellyn

Wenn alle die, die problemlos ein Eauto betreiben, in deren Fahrprofil es auch perfekt reinpasst und es sich leisten können, eins kaufen würden, wäre die Produktion schon mal mindestens für die nächsten 5 Jahre komplett ausverkauft.

 

Dann können alle anderen, mit der dann deutlich verbesserten Infrastruktur, auch mal ans Thema Eauto gehen.


15.05.2019 18:03    |    Gururom

Zitat:

@Sp3kul4tiuS schrieb am 15. Mai 2019 um 16:09:53 Uhr:

wenn es von genügend Menschen gewollt ist oder mit Nachdruck gefordert oder durch schiekanieren erzwungen.

Wenn Verbrennungsmotoren keine Zulassungen bekommen sollen geht es schon ein bisschen mehr in die Richtung zwingen.

Dann sollten diese Dinge geklärt werden sonst ist es tatsächlich in Städten problematisch

Daumen hoch !!

Genau so seh ich das auch.

 

ich selbst betreibe sogar meinen Rasenmähroboter mit einem Benzinmotor, geht nach anfänglichen Schwierigkeiten einwandfrei.

Vor allem hat dieser genug kraft um nicht in der kleinsten Delle hängen zu bleiben und am Ende auf halber Strecke schlapp zu machen.

 

Ob das heute die Zeit für Batterieautos ist, mag von manchen angenommen bzw auch erzwungen werden.

Ob jemals die Zeit für Batterieautos kommen wird, ......


15.05.2019 18:15    |    Goify

@Gururom

Meine Rasenmäher sind auch alle Benzin-betrieben, weil ich keine Lust habe, 50 m Kabel dabei zu haben. Außerdem ist so ein Kabel maximal unpraktisch - insbesondere wenn man es mit mäht. Die Energiedichte im 1 Liter-Kraftstofftank passt niemals in einen Akku, sodass ein Akku-Rasenmäher genau so ausfällt. Und der Aufsitzmäher ist so schon fast zu schwer. Mit Akku wäre der so schwer wie ein Auto und somit der Rasen kaputt.

Der Balkenmäher ist natürlich auch mit Benzinmotor ausgestattet.

 

Um den Bogen zum Thema zu bekommen. Es wäre auch mit passenden Lademöglichkeiten im Garten äußerst unpraktisch, elektrisch zu mähen, denn dann müsste man immer wieder 2 h lang pausieren, denn maximal gehen mit einer Akkuladung so 300 m2 Rasenfläche. Bei 2.000 m2 Mähfläche etwas ungünstig.


15.05.2019 18:46    |    Jason_V.

Also bei mir läuft das Mähen mit Akku prima. Seit 2015... Der Mäher mäht 2-3h und lädt dann eine Stunde auf und mäht weiter.

Beginnt den Dienst bei Wind und Wetter täglich um 7:30 und ist fertig, wenn der erste Mensch den Garten nutzen will.

 

Ich finde es gut wenn Lademöglichkeiten dort stehen, wo man sich sowieso eine Stunde oder länger aufhält. Ladeleistungen größer 150kW halte ich für nicht sinnvoll. Die Kosten für diese Infrastruktur sind so enorm, ebenso die Verluste und der daraus resultierende Ladepreis pro kW - was soll das? Für Langstrecken muss es etwas anderes als E-Autos geben.


15.05.2019 18:54    |    Lewellyn

Ein europäisches Autoreisezugnetz wär toll. So wie früher...


15.05.2019 19:07    |    Goify

Wobei der Tesla dafür zu breit ist. War ja angeblich schon mit dem W140 ein Problem (bis einer den Knopf zum Spiegel-Einklappen fand) und der ist 8 cm schmaler als ein Model S.


15.05.2019 20:02    |    ballex

Ein Model S passt ohne Probleme auf aktuelle Autoreisezüge - Quelle: Eigene Erfahrung.

 

Aber irgendwie kommen wir hier (mal wieder) gewaltig vom Thema "Ideale Orte für Ladesäulen" ab. :rolleyes:


15.05.2019 20:02    |    PIPD black

Autos passend zu bauen statt immer fetter sollte eigentlich kein Problem sein,


15.05.2019 21:28    |    jennss

Zitat:

@Goify schrieb am 15. Mai 2019 um 15:51:22 Uhr:

Es müsste rollende Stromtankstellen geben, auf denen dann riesige Akkus und Ladesäulen stehen: Man fährt neben einem solchen Truck her und lädt mittels Kabel sein E-Auto auf. Wenn beide autonom Tempo 90 fahren, verliert man dabei kaum Zeit. Fährt der LKW auf der Mittelspur, könnten bis zu 4 Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden.

 

Energieeffizient ist das nicht, aber man kann so Zeit sparen.

Auf was für Ideen Menschen kommen, nur um nach ein paar hundert Kilometern keine Pause machen zu müssen :D.

j.


15.05.2019 23:35    |    jennss

Beim Burger King kommen jetzt tatsächlich Schnelllader hin:

 

https://ecomento.de/.../

 

j.


16.05.2019 07:56    |    PIPD black

Zitat:

@jennss schrieb am 15. Mai 2019 um 23:35:48 Uhr:

Beim Burger King kommen jetzt tatsächlich Schnelllader hin:

 

https://ecomento.de/.../

 

j.

Anders bekommen die wohl auch keine Leute mehr in den Laden.

Wie die hier in IZ schon seit Jahren überleben, ist mir unklar. Der Laden ist immer leer. Kein Vergleich zum Mäcces 200 m weiter.


16.05.2019 11:28    |    jennss

Wobei ich mich frage, warum Burger King weniger Erfolg hat. Die Ladesäulen sind tatsächlich eine Chance.

j.


16.05.2019 11:57    |    Goify

Aber ist die Ladesäule gerade beim Schnellrestaurant nicht fehl am Platze? Da sitzt doch keiner eine Stunde lang drin, sondern man geht dort hin, weil es schnell gehen soll.

Friseur wäre da passender, wenn ich so sehe, wie lang manche dort drin sind (mein Büro ist neben dem Friseur).


16.05.2019 12:26    |    Lewellyn

Schnellladesäulen für Schnellrestaurants. ;)

 

Ich lade ja regelmäßig bei Lidl. Aber nicht jedesmal, wenn ich da bin. So viel Strom, wie der 50kW-Lader in meinen i3s reinpumpt, kann ich gar nicht verbrauchen, da ich eben regelmäßig und mehrmals die Woche da einkaufe. und seien es nur frische Brötchen und was zum drauftun für Abendessen. 20 Minuten shoppen, 16 kWh geladen. Reicht für 100km.


16.05.2019 15:59    |    jokergermany.de.vu

Auf nem Park&Ride Parkplatz, wo ich auch mal 10 Stunden stehen darf.

Müssen dafür auch nur ganz langsam Laden können.

 

Dann würde ich mit meinem Hybriden die 45km zu Arbeit fahren statt mit nem Euro2 Diesel...

(Am Bahnhof steht eine Ladestation für Leute die andere abholen wollen, total sinnvoll -__- )


16.05.2019 17:13    |    Gururom

Da geht dann morgens nicht nur die Schlacht um einen guten Parkplatz los, sondern auch die um einen Stellplatz an einer Ladesäule .......

Nur wenn dort der Strom 35ct und mehr kostet (die Betreiber müßen ja auch von was leben) , bleiben die Plätze auch alle leer,


16.05.2019 17:32    |    Lewellyn

Mit dem P+R ist ja so, dass Da nicht jeder jeden Tag laden müsste. Wenn der Akku voll ist und Du in der Woche nur zum P+R-Parkplatz pendest, kommst Du Wochen mit einem vollen Akku aus.

 

Die Nochnichtelektrofahrer überschätzen völlig die Häufigkeit des Ladens im Alltag. Die Allermeisten würden mit einem ~50kWh-Akku maximal 1mal die Woche laden müssen. Und ein grossteil würde auch mit einmal in 2 Wochen hinkommen.

 

Im Grunde ist es doch überschlägig ganz einfach: Ein "normaler" Verbrenner kommt etwa 600km weit zwischen den Tankstopps. Also muss man die Zeit zwischen 2 Tankstopps halbieren und dann weiß man, wie oft man einen 50-60kWh-Akku laden müsste.


16.05.2019 17:35    |    jennss

Zitat:

@Goify schrieb am 16. Mai 2019 um 11:57:54 Uhr:

Aber ist die Ladesäule gerade beim Schnellrestaurant nicht fehl am Platze? Da sitzt doch keiner eine Stunde lang drin, sondern man geht dort hin, weil es schnell gehen soll.

Ich würde sagen, ab 10 Minuten macht schon Sinn. Warum sollte man einen Akku erst ganz leer fahren, wenn man irgendwo nebenbei laden kann?

Das ist auch ein Umdenken vom Verbrenner zum E-Auto. Das Stecken vom Kabel geht schnell, besonders bei Ladesäulen, die das Kabel schon dran haben.

j.


16.05.2019 17:40    |    Goify

jennss, das kenne ich von meinem Pedelec: Lieber immer wieder mal ne Stunde anstecken, als komplett leer fahren und dann 4 h lang laden. Aktuell fahre ich den Akku maximal bis auf 20 % runter und lade ihn auf 80 % auf. So müsste er sehr lange halten.


16.05.2019 17:43    |    jennss

Das ist eine gute Strategie, auch für E-Autos. :)

j.


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