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23.01.2021 00:59    |    jennss    |    Kommentare (102)

Welche ID.3-Variante würdest du am ehesten kaufen?

ID.3-Modelle
ID.3 Modelle

Mittlerweile gibt es vier Varianten beim ID.3. Der kleinste mit 126 PS unter 30000 € fehlt noch im Konfigurator, dürfte aber nicht mehr lange brauchen. Ich packe ihn schon dazu, da sehr wahrscheinlich. Hier die jeweiligen Basis-Ausstattungen:

 

  1. Pure 45 kWh 126 PS, 351 km Reichweite nach WLTP, ca. 10,x s. auf 100, 50 kW DC laden (100 gegen Aufpreis), 7,2 kW AC laden, ab 29995 € bzw. 20425 € mit Innovationsprämie
  2. Pure 45 kWh 150 PS, 351 km Reichweite nach WLTP, 8,9 s. auf 100, 50 kW DC laden (100 gegen Aufpreis), 7,2 kW AC laden, ab 31495 € bzw. 21925 € mit Innovationsprämie
  3. Pro 58 kWh 145 PS, 426 km Reichweite nach WLTP, 9,6 s. auf 100, 100 kW DC laden, 11 kW AC laden, ab 34495 € bzw. 25425 € mit Innovationsprämie
  4. Pro 58 kWh 204 PS, 426 km Reichweite nach WLTP, 7,3 s. auf 100, 100 kW DC laden, 11 kW AC laden, ab 36495 € bzw. 26925 € mit Innovationsprämie
  5. Pro S 77 kWh 204 PS, 549 km Reichweite nach WLTP, 7,9 s. auf 100, 125 kW DC laden, 11 kW AC laden, ab 41995 € (inkl. Interieur Style-Paket und 19"-Alufelgen) bzw. 32425 € mit Innovationsprämie

 

Die Ausstattungen sind abgesehen von den Punkten oben praktisch gleich und es gibt teurere Ausstattungen. Beim Pro S gibt es jedoch die Ausnahme, dass er wegen des Akkugewichts nur 4 Sitze hat und keinen Fahrradträger ansetzen kann (Glasdach gibt es da auch nicht). Das serienmäßige Interieur Style-Paket des Pro S hat ohne Mehrpreis auf Wunsch weiße Teile (auch Lenkrad) innen und es gibt bessere Bezugsstoffe, sowie ein Lederlenkrad mit Heizung. 3-phasig mit 11 kW geladen werden können nur mittlerer und großer Akku. Beim kleinen Akku sind es 2 Phasen (7,2 kW). Im Konfigurator steht bei Pro S Matrix-Scheinwerfer. Das ist falsch.

 

Nachteil beim Pro S ist, dass es nur eine weitere Variante mit mehr Ausstattung gibt ("Tour", quasi Vollausstattung). Alle haben LED-Scheinwerfer, Parksensoren und das Mediagerät "Ready to Discover". Die Discover Pro-Software ist bei diesen Basisvarianten beim Modelljahr 2021 schon inklusive (steht so im PDF). Eine Sitzheizung kann man in den einfachen Varianten wahrscheinlich noch gegen Kosten freischalten. Im Vergleich zu Verbrennern sind auch "Automatik" und Standheizung/Standkühlung inklusive.

 

Durch die fixe Innovationsprämie von 9570 € sind die prozentualen Rabatte bei den kleinen Modellen größer und sogesehen sind sie eher "Schnäppchen". Welche Antriebsvariante würdet ihr am ehesten kaufen?

j.

 

Konfigurator: https://www.volkswagen.de/de/modelle-und-konfigurator/id3.html

 

Ausstattungen (PDF): https://www.volkswagen.de/.../VW-ID3-Ausstattungsvergleich.pdf

Hat Dir der Artikel gefallen?

23.01.2021 06:41    |    tomcat092004

Eine schwere Entscheidung, aber ich würde den 58kWh mit 145PS nehmen.

Der sollte reichen für eine moderate Reichweite und auch die Leistung reicht für den täglichen Weg.


23.01.2021 07:18    |    Alexander67

Vermutlich werde ich zukünftig weniger Langstrecke fahren.

Dann reichen mir 350km Reichweite locker.

Glasdach finde ich gut.

126 PS reichen wohl, allerdings wäre Allrad gut.

100kW laden wäre nett, aber nicht unbedingt notwendig.

Wenn doch einmal Langstrecke kommt, dann könnte ich nach 200km auch eine Stunde Pause machen.

 

Bis auf weiteres mal sehen was noch kommt.


23.01.2021 09:04    |    RGBLicht

58kw/150kW-204PS, für mich wäre Tech oder Max ideal, Panoramadach bräuchte ich nicht, schade, dass so etwas keine Option ist. Na kommt ja vielleicht noch. Zeigt ja die 77kW Variante, wenn auf Gewicht verzichtet werden muss, sonst wäre es wohl am Ende noch ein Zweisitzer geworden :D Ist für mich absolut unverständlich mit den Paketen, gerade wenn man die Sicherheitspakete nicht optional für alle Varianten als Option anbietet, was ist das für eine Firmenpolitik??? Da werden m.E. Personengruppen bestraft, die nicht immer höher, schneller, weiter benötigen sondern sinnvoll den Einsatzzweck kennen und Gesamtwirtschaftlich handeln.


23.01.2021 09:05    |    Bavaria R

Vision und El Born sind die ID 3 Platform Basierten Modelle bei den Schwerster-Firmen Skoda und Seat. Ich glaube ich warte bis der ID 3 in einem cooleren Design von Cupra kommt und hoffentlich noch günstiger


23.01.2021 09:09    |    notting

Im Renault-Bereich gibt's gerade einen Thread wo der Zoe mit dem ID.3 mit den kleinsten Akku verglichen wird. Ja der Zoe ist etwas kleiner. Kann aber auch von Vorteil sein. Der Zoe hat auch z. B. 22kW Typ2 (beim ID.3 mit kleinstem Akku ist bei 7,2kW 2phasig Schluss mit der Auswahl) und Wäpu serienm.

An manchen Stellen merkt man aber, dass der ID.3 deutl. nach dem Zoe entwickelt wurde.

 

Bei mir gilt: Ich möchte auch im Worst-Case möglichst sicher mind. 2 Tage hintereinander mit einer Akkuladung zur Arbeit und zurück fahren können. Reichweite kann man durch nichts anderes als Reichweite ersetzen, selbst bei einem für die Preisklasse etwas besserem Schnelllader des ID.3 mit dem größten Akku.

Aber solange der ID.3 offiziell keine Anhängelast hat, fällt er bei mir gnadenlos durch.

 

notting


23.01.2021 11:14    |    DieselracerGTD

Gar keinen und erst zuletzt mal wieder durch einen vortrefflichen Bericht eines Schweizer Eidgenossen der nicht vom Werbebudget des Herstellers abhängig ist, mal einen tollen und vor allem ehrlichen Bericht über den ID3 gelesen:

http://radical-mag.com/2020/12/30/test-volkswagen-id-3/


23.01.2021 11:37    |    tomcat092004

Der Bericht mag gut sein, aber für mich ein wenig am Auto vorbei.

Der ID3 ist kein Langstreckenfahrzeug (IMHO). Zudem wird beim Verbrauch auch die Rekuparation durch Bremsen einkalkuliert. Anders kann mir die Reichweiten nicht erklären.

Für die Stadt und kurze Strecken sind diese Fahrzeuge ideal. 120km sind schon lang. Zudem sind 3 Personen und Gepäck eine ordentliche Belastung.

Ich vermute mal, dass jedes Fahrzeug dieser Klasse in diesem Test gleich abschneiden wird (+/- ein wenig anders, aber nicht der Rede wert).


23.01.2021 12:43    |    jennss

Man kann nicht pauschal sagen, dass der ID.3 kein Langstreckenfahrzeug ist. Natürlich ist es kein Problem, mal von Hamburg nach München oder so zu fahren. In meinem Fall würde es schon mit 58 kWh nicht länger dauern als mit Verbrenner, da ich eh alle 200 km ca. 30 Minuten oder mehr Pause mache. Daher habe ich auch nicht den großen Akku genommen. Ich kann aber verstehen, wenn man die Vorteile der deutschen Autobahn richtig nutzen möchte und ordentlich Speed macht. Dann ist ein Verbrenner noch immer im Vorteil. Es kommt also darauf an, wie man "Langstreckenfahrzeug" definiert.

j.


23.01.2021 13:36    |    tomcat092004

Strecken mit 500km bei 95% AB-Anteil fahre ich durchaus am Stück, wenn es rollt. Da würde mich ein E-Fahrzeug zu viel zusätzliche Zeit wegen des Ladens kosten.

Was Langstrecke ist, wird jeder anders definieren. Kurzstrecken sind bei mir bis zu 50km, wobei da immerhin das Fahrzeug richtig warm wird.

Auf meinem Arbeitsweg (40km einfach) würde ich liebend gerne ein kleines E-Fahrzeug nutzen, habe aber das u.a. das Problem mit dem Laden, wie so viele. Zuhause habe ich keine Steckdose (Sammelgarage), auf der Arbeit müsste ich beim Betreiber der Parkhauses (gehört einer anderen Firma) anfragen, ob ich da laden dürfte. Mir bliebe sonst nur Aldi um die Ecke übrig, aber ich kann da nicht jeden Tag 2h einkaufen.


23.01.2021 14:07    |    Alexander67

Zitat:

@jennss schrieb am 23. Januar 2021 um 12:43:33 Uhr:

Man kann nicht pauschal sagen, dass der ID.3 kein Langstreckenfahrzeug ist. Natürlich ist es kein Problem, mal von Hamburg nach München oder so zu fahren. In meinem Fall würde es schon mit 58 kWh nicht länger dauern als mit Verbrenner, da ich eh alle 200 km ca. 30 Minuten oder mehr Pause mache. Daher habe ich auch nicht den großen Akku genommen. Ich kann aber verstehen, wenn man die Vorteile der deutschen Autobahn richtig nutzen möchte und ordentlich Speed macht. Dann ist ein Verbrenner noch immer im Vorteil. Es kommt also darauf an, wie man "Langstreckenfahrzeug" definiert.

j.

Ich mache auf 200km Fahrt mindestens eine Pause. Also ca alle 100km.

Aber eher nur sehr kurz.

Getränkebecher auffüllen, Flüssigabfälle entsorgen und evtl. auch noch etwas frische Luft und/oder Bewegung.

Evtl. auch mal kurz ausruhen.

 

BEV wäre beim laden trotzdem eine Umstellung.

Dort halten wo ich nachladen kann.

Also auf meinen bisher üblichen Haltepunkten kann ich nicht nachladen.


23.01.2021 14:09    |    BurkhardR

11 KW AC sind das absolute Minimum, wenn man bei einem gemütlichen Abendessen in einem Ratskeller an der Bürgermeistersäule genug für den nächsten Tag laden will. Mein Ideal wäre 126 PS, 45 KWH, 50 KW DC, 22 KW AC.


23.01.2021 14:12    |    notting

Zitat:

@BurkhardR schrieb am 23. Januar 2021 um 14:09:29 Uhr:

11 KW AC sind das absolute Minimum, wenn man bei einem gemütlichen Abendessen in einem Ratskeller an der Bürgermeistersäule genug für den nächsten Tag laden will. Mein Ideal wäre 126 PS, 45 KWH, 50 KW DC, 22 KW AC.

Also z. B. ein Zoe (Twingo Z.E. wäre nochmal kleiner und ohne CCS) - oder du zahlst zusätzl. zum E-Auto mit 11kW Typ2 und >=20kW CCS für ein EVSE mit ca. 20kW, Typ2-Eingang und CCS-Ausgang soviel wie andere für 1-2 Autos ;-)

 

notting


23.01.2021 14:12    |    Bavaria R

Mir fehlt generell auf dem Markt ein 4 Rad angetriebenes Elektro Modell in der ID.3 Klasse, mit Heckantrieb ist das nicht lustig für ungeübte Fahrer im Winter und wenn man in etwas hügligeren Gegenden wohnt wo auch nicht sofort geräumt wird ist das nicht top.

Auch die fehlende Anhänger Kupplung / Zuglast geht mit ab in der First Edition. Weiß man schon mehr wann und was da genau kommen soll bezüglich Anhängerkupplung


23.01.2021 14:14    |    jennss

Zitat:

@tomcat092004 schrieb am 23. Januar 2021 um 13:36:38 Uhr:

Strecken mit 500km bei 95% AB-Anteil fahre ich durchaus am Stück, wenn es rollt. Da würde mich ein E-Fahrzeug zu viel zusätzliche Zeit wegen des Ladens kosten.

Was Langstrecke ist, wird jeder anders definieren. Kurzstrecken sind bei mir bis zu 50km, wobei da immerhin das Fahrzeug richtig warm wird.

Auf meinem Arbeitsweg (40km einfach) würde ich liebend gerne ein kleines E-Fahrzeug nutzen, habe aber das u.a. das Problem mit dem Laden, wie so viele. Zuhause habe ich keine Steckdose (Sammelgarage), auf der Arbeit müsste ich beim Betreiber der Parkhauses (gehört einer anderen Firma) anfragen, ob ich da laden dürfte. Mir bliebe sonst nur Aldi um die Ecke übrig, aber ich kann da nicht jeden Tag 2h einkaufen.

500 km am Stück finde ich grausam, wenn nicht sogar gefährlich. Aber das ist vielleicht auch nur Übungssache. Es kommt dann auch drauf an, wie oft so lange Strecken vorkommen. Man muss dann abwägen mit den anderen Strecken, die man fährt. Ich fahre z.b. öfter mitten durch Hamburg und da ist das reaktionsschnelle Elektroauto wesentlich angenehmer. Richtig lange Strecken dagegen kommen bei mir nicht so oft vor.

 

Btw: Ja, du müsstest dann wohl bei der Arbeit fragen, ob du da Laden kannst. Vielleicht klappt das ja. Wie viel Kilometer Arbeitsweg hast du denn pro Woche? Im Citybereich erreicht man oft Streckenlänge in der Nähe der WLTP Angabe.

j.


23.01.2021 14:20    |    notting

Zitat:

@Bavaria R schrieb am 23. Januar 2021 um 14:12:45 Uhr:

Mir fehlt generell auf dem Markt ein 4 Rad angetriebenes Elektro Modell in der ID.3 Klasse, mit Heckantrieb ist das nicht lustig für ungeübte Fahrer im Winter und wenn man in etwas hügligeren Gegenden wohnt wo auch nicht sofort geräumt wird ist das nicht top.

Auch die fehlende Anhänger Kupplung / Zuglast geht mit ab in der First Edition. Weiß man schon mehr wann und was da genau kommen soll bezüglich Anhängerkupplung

Vllt. möchten sie diese Käufer zunächst Richtung ID.4 schubsen.

 

notting


23.01.2021 14:28    |    tomcat092004

5 Tage die Woche á 40km einfach.

 

Die Langstrecken sind Gewöhnung und ich bin sie früher bestimmt mindestens 6-7 Mal im Jahr gefahren. Wenn es gut läuft, schaffe ich die Strecke in 4,5h Stunden (wenige Limits und bei freier Strecke 160km/h). Ausgeruht kein Problem. Es ist ein hoher AB-Anteil (über 95%).

Inzwischen fahre ich seltener und durch Corona im Moment gar nicht.

Es wird aber wieder mehr werden.

 

Ein E-Fahrzeug käme im Moment nur für meinen Arbeitsweg und die Kleinen Fahrten im näheren Umfeld in Betracht. Das Problem ist eben das Laden und zu dem noch die hohen Anschaffungskosten. Ein 2. Stellplatz wäre zusätzlich nötig, sofern ich nicht Laternenparker spielen will.


23.01.2021 16:37    |    jennss

Zitat:

@tomcat092004 schrieb am 23. Januar 2021 um 14:28:46 Uhr:

5 Tage die Woche á 40km einfach.

Also 400 km pro Woche. Da reicht 1x pro Woche aufladen mit dem 77 kWh-Akku. Müsste halt nur geklärt werden, wo. Aldi in der Nähe zu haben, ist im Prinzip super, wenn kostenlos und DC. Grundsätzlich erfordert der Umstieg auf Elektro etwas Mühe und Einsatz. Also z.B. sich darum zu kümmern, wo man laden kann, ggf. eine Wallbox bestellen, bei der Arbeit nach Lademöglichkeit fragen, in der Umgebung schauen, wo und wie schnell geladen werden kann etc.. Ich denke, nicht wenige scheuen den Umstieg, weil es mühsam ist.

 

Zitat:

Die Langstrecken sind Gewöhnung und ich bin sie früher bestimmt mindestens 6-7 Mal im Jahr gefahren.

Für nur 6-7x im Jahr würde ich das Auto nicht so sehr darauf ausrichten. Da darf es ruhig mal neu halbe Stunde länger dauern. Gerade der 77er Akku ist für Langstrecken schon ziemlich ordentlich. Pausenzeiten kann man auch nutzen. Die sind nicht verschwendet. Zum Ausgleich bekommt man einen tollen E-Antrieb für den Alltag. Dessen ist man sich oft erst bewusst, wenn man ihn gefahren ist.

 

Zitat:

Ein E-Fahrzeug käme im Moment nur für meinen Arbeitsweg und die Kleinen Fahrten im näheren Umfeld in Betracht. Das Problem ist eben das Laden und zu dem noch die hohen Anschaffungskosten.

Ja, gerade der 77er ist ja nicht so billig.

 

Zitat:

Ein 2. Stellplatz wäre zusätzlich nötig, sofern ich nicht Laternenparker spielen will.

Nur für bestimmte Strecken ein zweites Auto? Das wäre nicht ideal, finde ich. Das sind dann auch 2x Versicherung etc.. Wenn es nicht passt, würde ich dann eben doch beim Verbrenner bleiben.

j.


23.01.2021 16:39    |    jennss

Zitat:

@BurkhardR schrieb am 23. Januar 2021 um 14:09:29 Uhr:

Mein Ideal wäre 126 PS, 45 KWH, 50 KW DC, 22 KW AC.

In der Tat ist es traurig, dass kaum Hersteller 22 kW AC anbieten. Es gibt nicht nur viel mehr AC-Ladesäulen, sondern sie sind auch noch günstiger (z.B. ADAC-Tarif 29 Ct. AC, 39 Ct. DC).

j.


23.01.2021 16:42    |    jennss

Ich habe ja 58 kWh/204 PS bestellt, aber da gab es den mit 150 PS noch nicht. Der wäre eigentlich auch interessant und könnte 4350 € sparen (weil ich bei dem auch 100 kW Laden nehmen würde). Wäre jetzt eine schwere Entscheidung. Allerdings haben wir eine 11 kW-Wallbox. Mit 7,2 kW wäre die nicht so richtig ausgenutzt.

j.


23.01.2021 16:45    |    notting

Zitat:

@jennss schrieb am 23. Januar 2021 um 16:39:56 Uhr:

Zitat:

@BurkhardR schrieb am 23. Januar 2021 um 14:09:29 Uhr:

Mein Ideal wäre 126 PS, 45 KWH, 50 KW DC, 22 KW AC.

In der Tat ist es traurig, dass kaum Hersteller 22 kW AC anbieten. Es gibt nicht nur viel mehr AC-Ladesäulen, sondern sie sind auch noch günstiger (z.B. ADAC-Tarif 29 Ct. AC, 39 Ct. DC).

Das ist auf der Langstrecke eher irrelevant. Da es aber abseits der Langstrecke oft wenig CCS-Lader gibt, ist es auch deswegen an sich schon interessant.

 

- Bei Renault ist mit dem Twingo Z.E. die Modell-Auswahl etwas erhöht worden und der kommende eVision wird das wohl auch haben.

- Tesla bietet wohl z. B. im Model S serienm. 16,5kW an, aber im Model 3 nur 11kW. Aber es gibt keine Option mehr um über Typ2 schneller laden zu können.

- Audi bietet 22kW Typ2 IIRC inzw. als Option beim e-tron (BEV).

- Nissan wird Ende des Jahres auch was mit 22kW Typ2 bringen.

 

Das Angebot könnte sich also in absehbarer Zeit verdoppeln ;-)

 

notting


23.01.2021 16:48    |    notting

Zitat:

@jennss schrieb am 23. Januar 2021 um 16:42:45 Uhr:

Ich habe ja 58 kWh/204 PS bestellt, aber da gab es den mit 150 PS noch nicht. Der wäre eigentlich auch interessant und könnte 4350 € sparen (weil ich bei dem auch 100 kW Laden nehmen würde). Wäre jetzt eine schwere Entscheidung. Allerdings haben wir eine 11 kW-Wallbox. Mit 7,2 kW wäre die nicht so richtig ausgenutzt.

Denke gerade an ein anderes kürzl. Posting hier im Thread von dir. Wenn du mit >11kW daheim laden willst, brauchst du eh einen CCS-"Lageziegel". Die CCS-Wallboxen brauchen meist noch ein Backend. Entweder jeden Monat zahlen oder anscheinend gibt's da im Internet...

Kostet aber soviel wie andere für ein ganzes Auto ausgeben ;-)

 

notting


23.01.2021 17:38    |    jennss

Zitat:

@Bavaria R schrieb am 23. Januar 2021 um 14:12:45 Uhr:

Mir fehlt generell auf dem Markt ein 4 Rad angetriebenes Elektro Modell in der ID.3 Klasse, mit Heckantrieb ist das nicht lustig für ungeübte Fahrer im Winter und wenn man in etwas hügligeren Gegenden wohnt wo auch nicht sofort geräumt wird ist das nicht top.

Hier wurde der Vergleich zwischen Kona (Fronantrieb) und ID.3 (Heckantrieb) auf Schnee gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=R8HXFL1Mo2k

Der ID.3 ist im Winter klar besser.

j.


23.01.2021 22:49    |    the_WarLord

Ja, bitte nicht gleich E-Autos mit einem mistigen Antriebskonzept (Frontantrieb) versauen...


24.01.2021 01:20    |    jennss

Es kommen noch immer viele neue E-Autos mit Frontantrieb heraus, weil das die schnellere Lösung ist als ein neuer Baukasten. VW hat schon 2015 mit dem MEB des ID.3 angefangen. Wenn andere es etwa 2018 gecheckt haben, dass die reine Elektrobauweise der bessere Weg ist, liegen sie schon 3 Jahre zurück. Soo schlecht funktioniert es nun auch nicht mit Verbrennerchassis, aber man belässt es halt oft beim Frontantrieb, obwohl man z.B. bei neuen EQA ausgehend vom Allradler doch auch den Frontmotor hätte weglassen können, oder nicht?

j.


24.01.2021 03:52    |    Alexander67

Zitat:

@the_WarLord schrieb am 23. Januar 2021 um 22:49:17 Uhr:

Ja, bitte nicht gleich E-Autos mit einem mistigen Antriebskonzept (Frontantrieb) versauen...

Natürlich gibt es aber auch Kunden die das Fahrverhalten des Fronttrieblers vorziehen.

Weil dessen Antriebskonzept beim Fahren gutmütiger ist.

Gasgeben bedeutet beim Fronttriebler Untersteuern.

Und Verzögerung bedeutet übersteuern.

 

Bei Hinterradantrieb bedeutet beides übersteuern.

 

Optimal ist natürlich (vor allem im Winter) Allradantrieb.

Aber auch im Sommer bedeutet Allrad ein elektrisches Bremsen mit allen 4 Rädern.

 

Zitat:

@jennss schrieb am 24. Januar 2021 um 01:20:20 Uhr:

Es kommen noch immer viele neue E-Autos mit Frontantrieb heraus, weil das die schnellere Lösung ist als ein neuer Baukasten. VW hat schon 2015 mit dem MEB des ID.3 angefangen. Wenn andere es etwa 2018 gecheckt haben, dass die reine Elektrobauweise der bessere Weg ist, liegen sie schon 3 Jahre zurück. Soo schlecht funktioniert es nun auch nicht mit Verbrennerchassis, aber man belässt es halt oft beim Frontantrieb, obwohl man z.B. bei neuen EQA ausgehend vom Allradler doch auch den Frontmotor hätte weglassen können, oder nicht?

j.

Andere wie z.B. PSA hatten schon vor 2015 eine elektrische Hinterachse im Hybrid.

Das ist also nicht so schwierig.

 

Wir werden ja noch sehen wohin es sich entwickelt.

Die Kunden haben es mit in der Hand was sich durchsetzen wird.

Das was sich besser verkaufen wird.

 

Der technische Vorteil liegt beim Allrad.

 

Der Vorderradantrieb ist gutmütiger und kann besser elektrisch bremsen.

 

Der Hinterradantrieb ist weniger gutmütig, beim beschleunigen besser und beim elektrischen verzögern schlechter.

Ahh ja, Lenkradius.

 

Als Anbieter würde ich Allrad entwickeln und dann bei den Billigversionen eine Achse elektrisch passiv lassen.

Und die Entscheidung eher dem Kunden überlassen.


24.01.2021 07:02    |    jennss

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 24. Januar 2021 um 03:52:48 Uhr:

Als Anbieter würde ich Allrad entwickeln und dann bei den Billigversionen eine Achse elektrisch passiv lassen.

Und die Entscheidung eher dem Kunden überlassen.

So billig sind die Motoren aber nicht. Es spart schon Geld und Gewicht, tatsächlich einen Motor wegzulassen. Außerdem kann man je nach Motortyp nicht gut rollen lassen. Beim neuen ID.4 GTX von VW (kommt ca. April) verbaut man z.B. hinten Motoren mit Permanent Magnet ein (Permanent Synchron Motor), vorne dagegen wird das Magnetfeld im Stator durch Strom erzeugt (Asynchronmotor). Dadurch bekommt man Hinterradantrieb mit zuschaltbarem Vorderradantrieb. Wäre vorne auch ein PSM drin, könnte man ihn nicht so gut abschalten. Er würde immer Strom leicht induzieren/bremsen. Beim GTX wird der Motor hinten 204 PS haben, vorne 102 PS. PSM sind sparsamer, aber wg. des Magnetmaterials (Neodym) nicht so umweltfreundlich.

Will sagen: Nur elektrisch passiv schalten wäre keine gute Lösung. Das macht sicher nicht mal Porsche beim neuen Basis-Taycan. Ich denke auch, dass mit 50:50-Lastverteilung das Fahrverhalten ziemlich neutral und kalkulierbar sein wird. Falls ich hier noch die Gelegenheit bei Schnee haben werde, probiere ich es mit dem ID.3 mal auf einem Parkplatz, aber ich glaube, das ESP wird keinen Dreher zulassen. Beim Smart hatte ich nur 1x einen minimalen Ansatz eines Drehers, mit Vollgas in nasser Kurve beschleunigt. Das ESP hat sofort reagiert, aber ich habe es bemerkt.

j.


24.01.2021 08:35    |    Alexander67

Zitat:

@jennss schrieb am 24. Januar 2021 um 07:02:24 Uhr:

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 24. Januar 2021 um 03:52:48 Uhr:

Als Anbieter würde ich Allrad entwickeln und dann bei den Billigversionen eine Achse elektrisch passiv lassen.

Und die Entscheidung eher dem Kunden überlassen.

So billig sind die Motoren aber nicht. Es spart schon Geld und Gewicht, tatsächlich einen Motor wegzulassen. Außerdem kann man je nach Motortyp nicht gut rollen lassen. Beim neuen ID.4 GTX von VW (kommt ca. April) verbaut man z.B. hinten Motoren mit Permanent Magnet ein (Permanent Synchron Motor), vorne dagegen wird das Magnetfeld im Stator durch Strom erzeugt (Asynchronmotor). Dadurch bekommt man Hinterradantrieb mit zuschaltbarem Vorderradantrieb. Wäre vorne auch ein PSM drin, könnte man ihn nicht so gut abschalten. Er würde immer Strom leicht induzieren/bremsen. Beim GTX wird der Motor hinten 204 PS haben, vorne 102 PS. PSM sind sparsamer, aber wg. des Magnetmaterials (Neodym) nicht so umweltfreundlich.

Will sagen: Nur elektrisch passiv schalten wäre keine gute Lösung. Das macht sicher nicht mal Porsche beim neuen Basis-Taycan. Ich denke auch, dass mit 50:50-Lastverteilung das Fahrverhalten ziemlich neutral und kalkulierbar sein wird. Falls ich hier noch die Gelegenheit bei Schnee haben werde, probiere ich es mit dem ID.3 mal auf einem Parkplatz, aber ich glaube, das ESP wird keinen Dreher zulassen. Beim Smart hatte ich nur 1x einen minimalen Ansatz eines Drehers, mit Vollgas in nasser Kurve beschleunigt. Das ESP hat sofort reagiert, aber ich habe es bemerkt.

j.

Ich meinte mit den billig Versionen einen reinen Front oder Heckantrieb.

Denn nur so wird die andere Achse wirklich billig.

 

Ob es sich wirklich lohnt in einem Allrad einen "Billig-E-Motor" einzubauen?

Ich bin mir da nicht so sicher.

Sowohl vom Nutzen her als auch von der Reaktion der Kunden.

Aber ich denke so ein Motor kann auch schnell "relativ einfach" durch einen anderen ersetzt werden.


24.01.2021 09:07    |    Bavaria R

Zitat:

@the_WarLord schrieb am 23. Januar 2021 um 22:49:17 Uhr:

Ja, bitte nicht gleich E-Autos mit einem mistigen Antriebskonzept (Frontantrieb) versauen...

Will keinen "mistigen Frontantrieb" oder ein Verbrennerkonstrukt was auf E-Auto umgestellt wurde sondern ein Allrad E-Auto


24.01.2021 09:55    |    Schwarzwald4motion

Es dürfte ja mittlerweile klar sein dass Front antrieb für ein E Auto ein eher suboptimale Lösung ist und meist an der Mischplattform liegt dass solch eine Lösung gewählt wurde.

Genau deshalb werden sich diese Autos auch nicht beim BEV durchsetzen!

 

Wer auf Teufel komm raus energiesparen will ist sicherlich mit dem reinen Heckantrieb besser bedient, alle andern müssen noch auf die Tesla LR Lösung warten.

 

Natürlich gibt es schon Ausnahmen wie denn e-tron und hoffentlich bald den Q4 e-tron, Wen hab ich noch vergessen?

Bin mir nicht sicher bei Polestar, Jaguar i Pace, ...?


24.01.2021 09:56    |    tomcat092004

Es zwingt dich auch keiner dieses Antriebskonzept zu kaufen.

Wie hier schon erläutert wurde, haben die verschiedenen Antriebskonzepte ihre Vor- und Nachteile und ihre Berechtigung. Ein Allrad hat in meinen Augen den Nachteil, dass er eine Sicherheit vermittelt, die es bei einem rutschigen Untergrund beim Bremsen nicht gibt. Andere Antriebskonzepte teilen einem schneller mit, dass der Gasfuß Piano machen sollte, da es sonst mit bremsen schlecht aussieht.

 

Abgesehen davon etwas als mistig zu bezeichnen, nur weil es nicht der eigenen Vorliebe entspricht, halte ich für die falsche Wortwahl.

 

Die Kunden haben es in der Hand, wohin die Richtung geht.


24.01.2021 10:07    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@tomcat092004 schrieb am 24. Januar 2021 um 09:56:15 Uhr:

...Ein Allrad hat in meinen Augen den Nachteil, dass er eine Sicherheit vermittelt, die es bei einem rutschigen Untergrund beim Bremsen nicht gibt...

Einspruch, das klingt ähnlich wie die Masken (MNS) vermitteln ein falsches Sicherheitsgefühl.

Es ist schon klar dass wir bisher schon immer Allrad hatten beim Bremsen!

Anders ist es in den Kurven mit Quattro oder anderen guten Lösungen kann man theoretisch sogar mit Vollgas Durchfräsen, Mit einem einseitigen Antrieb drehst du viel schneller eine Pirouette. Das ganze hat sich natürlich durch ESP deutlich gemildert, Und ja der eigentliche Grenzbereich ist bei Allrad viel später und somit theoretisch auch schlechter wahrzunehmen.

 

Kann ich bei meiner Praxis aber nicht bestätigen hab mich nie so sicher gefühlt und es hat noch nie so viel Spaß gemacht!

(Gruß von einem noch Diesel fahrenden.)


24.01.2021 10:25    |    Alexander67

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 24. Januar 2021 um 09:55:46 Uhr:

....

Wer auf Teufel komm raus energiesparen will ist sicherlich mit dem reinen Heckantrieb besser bedient, alle andern müssen noch auf die Tesla LR Lösung warten.

...

Nö Allrad.

Sicherer und beim elektrisch Bremsen sehr klar überlegen.

Alles andere ist eine suboptimale Billiglösung.

 

Und was sich als Billiglösung durchsetzen wird, werden wir noch sehen.


24.01.2021 10:26    |    Alexander67

Zitat:

@tomcat092004 schrieb am 24. Januar 2021 um 09:56:15 Uhr:

Es zwingt dich auch keiner dieses Antriebskonzept zu kaufen.

Wie hier schon erläutert wurde, haben die verschiedenen Antriebskonzepte ihre Vor- und Nachteile und ihre Berechtigung. Ein Allrad hat in meinen Augen den Nachteil, dass er eine Sicherheit vermittelt, die es bei einem rutschigen Untergrund beim Bremsen nicht gibt. Andere Antriebskonzepte teilen einem schneller mit, dass der Gasfuß Piano machen sollte, da es sonst mit bremsen schlecht aussieht.

 

Abgesehen davon etwas als mistig zu bezeichnen, nur weil es nicht der eigenen Vorliebe entspricht, halte ich für die falsche Wortwahl.

 

Die Kunden haben es in der Hand, wohin die Richtung geht.

Stimmt, hier hätte ich gerne einen Danke oder Like oder ... Knopf.


24.01.2021 10:34    |    tomcat092004

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 24. Januar 2021 um 10:07:24 Uhr:

Zitat:

@tomcat092004 schrieb am 24. Januar 2021 um 09:56:15 Uhr:

...Ein Allrad hat in meinen Augen den Nachteil, dass er eine Sicherheit vermittelt, die es bei einem rutschigen Untergrund beim Bremsen nicht gibt...

Einspruch, das klingt ähnlich wie die Masken (MNS) vermitteln ein falsches Sicherheitsgefühl.

Es ist schon klar dass wir bisher schon immer Allrad hatten beim Bremsen!

Anders ist es in den Kurven mit Quattro oder anderen guten Lösungen kann man theoretisch sogar mit Vollgas Durchfräsen, Mit einem einseitigen Antrieb drehst du viel schneller eine Pirouette. Das ganze hat sich natürlich durch ESP deutlich gemildert, Und ja der eigentliche Grenzbereich ist bei Allrad viel später und somit theoretisch auch schlechter wahrzunehmen.

 

Kann ich bei meiner Praxis aber nicht bestätigen hab mich nie so sicher gefühlt und es hat noch nie so viel Spaß gemacht!

(Gruß von einem noch Diesel fahrenden.)

Allrad beim Bremsen?

Ich kenne nur 3 Bremskreisläufe. Es kann gerne sein, dass es sich inzwischennauf geändert hat.

Es ändert aber nichts an dem, was ich sagen wollte.

Auf rutschigem Untergrund wird der Allrad besser beschleunigen, als ein Einachsenantrieb. Beim Bremsen sind alle gleich. Der Allradfahrer bekommt allerdings beim Beschleunigen vermittelt, das es noch gut geht, während allen anderen schneller bewußt wird, dass es rutschig ist und fahren hoffentlich vorsichtiger. Sie wissen schneller, dass Bremsen nicht so gut funktioniert, da die Räder schneller blockieren. Ein guter Fahrer wird das mit einem Allrad auch beherrschen, allerdings gehört da mehr Erfahrung dazu.


24.01.2021 10:58    |    Alexander67

Ich hatte bisher noch nicht das Problem gehabt mit Allrad Antrieb den falschen Eindruck vom Straßenzustand bekommen zu haben.

Und ich habe mit meinem 3008 Diesel-Hybrid (elektrische Hinterachse) deutlich über 100tkm.


24.01.2021 11:03    |    Alexander67

Zitat:

@tomcat092004 schrieb am 24. Januar 2021 um 10:34:51 Uhr:

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 24. Januar 2021 um 10:07:24 Uhr:

 

Einspruch, das klingt ähnlich wie die Masken (MNS) vermitteln ein falsches Sicherheitsgefühl.

Es ist schon klar dass wir bisher schon immer Allrad hatten beim Bremsen!

Anders ist es in den Kurven mit Quattro oder anderen guten Lösungen kann man theoretisch sogar mit Vollgas Durchfräsen, Mit einem einseitigen Antrieb drehst du viel schneller eine Pirouette. Das ganze hat sich natürlich durch ESP deutlich gemildert, Und ja der eigentliche Grenzbereich ist bei Allrad viel später und somit theoretisch auch schlechter wahrzunehmen.

 

Kann ich bei meiner Praxis aber nicht bestätigen hab mich nie so sicher gefühlt und es hat noch nie so viel Spaß gemacht!

(Gruß von einem noch Diesel fahrenden.)

Allrad beim Bremsen?

....

Natürlich.

Die Bremse wirkt auf alle 4 Räder.

Und ABS Sensoren an allen 4.

 

Da macht es auch Sinn alle 4 Räder zum elektrischen Bremsen zu nutzen.

So wie beim beschleunigen die Hinterachse infolge Lastverschiebung Vorteile hat, so hat die Vorderachse beim verzögern Vorteile.

 

Die optimale Lösung ist also 4 elektrifizierte Räder.


24.01.2021 11:34    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 24. Januar 2021 um 10:25:24 Uhr:

Nö Allrad.

:confused:

 

Du antwortest auf genau was?


24.01.2021 11:36    |    Schwarzwald4motion

Ich hab mir schon recht schnell angewöhnt entsprechende Testbremsung oder am Ende der Kurve mit gewissen Schlenkern oder Gas geben zu testen.

 

Voraussetzung ist leider immer das keiner entgegenkommt und keiner hinten dicht auffährt. Da gibt’s Leute sage ich euch die können auf Dauer nur verlieren.


24.01.2021 11:47    |    Alexander67

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 24. Januar 2021 um 11:34:41 Uhr:

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 24. Januar 2021 um 10:25:24 Uhr:

Nö Allrad.

:confused:

 

Du antwortest auf genau was?

Noch mal das ganze.

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 24. Januar 2021 um 10:25:24 Uhr:

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 24. Januar 2021 um 09:55:46 Uhr:

....

Wer auf Teufel komm raus energiesparen will ist sicherlich mit dem reinen Heckantrieb besser bedient, alle andern müssen noch auf die Tesla LR Lösung warten.

...

Nö Allrad.

Sicherer und beim elektrisch Bremsen sehr klar überlegen.

Alles andere ist eine suboptimale Billiglösung.

 

Und was sich als Billiglösung durchsetzen wird, werden wir noch sehen.

Ich sehe da keine offene Frage.

Der Allradantrieb ist auf der Energie Seite besser als Heckantrieb oder Frontantrieb.


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