• Online: 5.848

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

15.07.2020 12:21    |    jennss    |    Kommentare (61)

Smart EQ CabrioSmart EQ Cabrio

Ich möchte hier keinen langen Artikel schreiben, sondern vielmehr dazu anregen, dass ihr eure Geschichte vom Erstkontakt mit der Elektromobilität erzählt, eure ersten Gedanken, die erste elektrische Fahrt und so. So bekommen wir eine kleine Sammlung von ersten Eindrücken. Es müssen nicht unbedingt Kontakte sein, die zum Wechsel auf E-Antrieb führten. Hattet ihr vorher Bedenken und hat die erste elektrische Fahrt ein Umdenken bewirkt oder welche Eindrücke blieben zurück? Enttäuschung oder eher Begeisterung?

 

So hatte ich z.B. neulich Verwandte unseren E-Smart fahren lassen. Die waren ziemlich kritisch und etwas ablehnend ggü. E-Autos. Bei der Probefahrt kam dann Erstaunen, immer wieder "Gasgeben" :). Der kleine Smart mit nur 81 PS hat Eindruck hinterlassen. Dann kamen noch allerlei Fragen. Wir haben auch zusammen öffentlich geladen. Aber es gibt sicher auch Geschichten, wo das E-Auto auf der ersten Fahrt nicht die Erwartungen erfüllt hat. Erzählt mal, wie es bei euch war. Auch Plugin-Hybride "zählen" :).

j.

 

PS: Von meinen eigenen ersten Eindrücken erzähle ich später noch in den Kommentaren.

Hat Dir der Artikel gefallen? 1 von 2 fanden den Artikel lesenswert.

22.07.2020 22:23    |    notting

Zitat:

@miata&e46 schrieb am 22. Juli 2020 um 22:09:30 Uhr:

Mein Fazit: ich hätte dennoch gerne wieder ein BEV. Vielleicht doch eine konsequentere und günstigere Kurstreckenkiste für meine bis zu 200km täglich (wobei selten mehr als 150km). Da würde aber ein i3 oder IONIQ schon gut passen. Die wären auch deutlich preiswerter und sparsamer. Und für die Langstrecke bis dahin halt doch noch der Familienkombi.

IMHO haben alle Hersteller deutl. aufgerüstet was die Ladegeschwindigkeit angeht. Gibt nun auch mehr 150kW-CCS-Ladesäulen.

Auch bei Praxis-Verbrauchswerden immer dran denken mehr einzuplanen falls der Praxiswert z. B. bei 130km/h ermittelt wurde, aber z. B. keine Spritspar-Reifen mehr drauf sind, schlechteres Wetter wie Regen, Kälte (oder zuviel Hitze dass die Klima mehr Energie braucht) usw.

Schau dir z. B. https://www.youtube.com/watch?v=Zmr82qyot3w an. Der aktuelle IONIQ lädt wohl deutl. langsamer als sein Vorgänger der auch schon kein Ladewunder war.

 

Aber aufpassen falls du AHK brauchst, schränkt die Auswahl extrem ein.

 

notting


23.07.2020 09:01    |    eva4400

Mein allererster Kontakt war Anfang 2019 mit einem Volvo V90 PlugIn, war ok aber erstmal nicht umwerfend, zumal das Auto einfach zu groß war.

 

Ich wollte schon seit Jahren gerne ein eFahrzeug haben, mir war aber immer das Preis/Leistung/Steuer Verhältnis zu unpassend, daher wurde das bisher nicht.

Da ich in 2019 meinen Passat Diesel tauschen musste und 2019 auch die 0,5% Regel gekommen ist, passt das nun. Nur waren jetzt keine passenden Autos verfügbar.

 

Ein BEV war mir persönlich da noch zu unsicher und PIHs waren rar. Den Passat GTE gab es da nicht mehr, ABM hatte gar nichts lieferbares im Angebot, so bin ich dann bei Volvo V60 T8 TE gelandet. Lieder keinen T6 TE, den gab es da in DE noch nicht.

 

Am Anfang war das Fahrerlebnis eher durchwachsen, aber nach dem ich meine Fahrweise etwas entschleunigt habe, komme ich mit 75 % Elektro durch den Tag und liege im Sommer bei 1,8 Liter auf 100km. Meine Fahrstrecken sind mit ca. 60 km pro Tag fast optimal, leider habe ich noch keinen Ladepunkt tagsüber und kann nur abends zuhause laden.

 

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen wird das nächste Auto voraussichtlich ein BEV, ich warte jetzt aber mal noch ab, was da in den nächsten 9 Monaten alles auf den Mark kommt.

 

Bei den PIHs vermisse ich am meisten die eLeistung an Steigungen und auf der BAB. Mehr als 110 km/h in der Ebene ist nun mal nicht drin und an Steigungen kommt man nicht weg.


25.07.2020 17:24    |    muhmann

Das erste Mal Elektroauto war ein alter Leaf.

Ich war ein wenig enttäuscht, wie normal sich der gefahren hat.

Dann haben wir auf der Arbeit e-up!s als Poolfahrzeuge bekommen.

 

Vor gut zwei Jahren haben wir dann einen Smart 451 ED angeschafft. Der hat den Dieselgolf zum Rumstehen in der Garage degradiert.

Seit diesem Monat ist der Smart verkauft und wir haben einen neuen Ioniq electric. Der wird Smart und Golf ersetzen so dass wir zukünftig rein elektrisch unterwegs sind.

 

Der Smart war ein tolles Auto aber halt leider mit nur zwei Sitzen zu klein.

Der Golf hat mit Steuer und Versicherung zu hohe Fixkosten um als wenig gefahrenes Zweitauto in der Garage rumzugammeln.


25.07.2020 17:43    |    notting

Zitat:

@eva4400 schrieb am 23. Juli 2020 um 09:01:10 Uhr:

Ein BEV war mir persönlich da noch zu unsicher und PIHs waren rar.

Was ist ein PIH? Kenne nur

- BEV: Batterieelektrisch (verwendest du auch in dem Satz)

- HEV: Hybridelektrisch ohne Plugin

- PHEV: Hybridelektrisch mit Plugin

- FCEV: Brennstoffzellenelektrisch

 

notting


25.07.2020 18:36    |    CivicTourer

Also mein erster Kontakt mit BEV war mit einem i3, den ein Freund von mir gekauft hat. Der hat mich den fahren lassen. Das war vom Fahren her schon beeindruckend muss ich sagen. Noch beeindruckender natürlich das große Tesla MS. Vom Fahren her - der Innenraum gefällt mir da halt nicht.

 

Trotz meiner Bedenken, was die tatsächliche Umweltfreundlichkeit der E-Mobilität angeht (ich halte sie in Summe nicht für umweltfreundlicher), habe ich einen BEV in Erwägung gezogen beim nächsten Wagen. Aber ...

 

... von besagtem i3 fahrenden Freund weiß ich, dass man eben mitunter zum Laden irgendwo in der Pampa steht, wo es nix gibt was man machen kann. Das ist nicht attraktiv, aber das hätte ich insofern in Kauf genommen, als ich den BEV eben nur als „Nahaufklärer“ genommen hätte und nicht für weitere Fahrten.

 

... BEV ist teuer. Das kann mir keiner schön rechnen. Vor allem mit dem Strompreis hierzulande nicht (und nein, es wird im ersten Moment auch nicht attraktiv wenn man sich noch eine Solaranlage bauen soll ...). In meinem Fall wäre das BEV mtl um ziemlich genau eine Tankfüllung teurer gewesen als das HEV für das wir uns nun entschieden haben. Dh, dass ich zu dem Preis für den das BEV halt erst mal nur vor der Tür steht, ich mit dem HEV alle meine Fahrten abdecken kann. Und nebenbei ein deutlich geräumigeres Fahrzeug habe.

 

Deshalb klare Entscheidung:

- ich zweifle an der Umweltfreundlichkeit

- ich sehe es ungeeignet für die Reise

- es ist teuer (!)

= kein BEV


25.07.2020 23:23    |    eva4400

Zitat:

@notting schrieb am 25. Juli 2020 um 17:43:19 Uhr:

Zitat:

@eva4400 schrieb am 23. Juli 2020 um 09:01:10 Uhr:

Ein BEV war mir persönlich da noch zu unsicher und PIHs waren rar.

Was ist ein PIH? Kenne nur

- BEV: Batterieelektrisch (verwendest du auch in dem Satz)

- HEV: Hybridelektrisch ohne Plugin

- PHEV: Hybridelektrisch mit Plugin

- FCEV: Brennstoffzellenelektrisch

 

notting

PIH = PlugIn Hybrid


26.07.2020 08:24    |    notting

Zitat:

@eva4400 schrieb am 25. Juli 2020 um 23:23:45 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 25. Juli 2020 um 17:43:19 Uhr:

 

 

Was ist ein PIH? Kenne nur

- BEV: Batterieelektrisch (verwendest du auch in dem Satz)

- HEV: Hybridelektrisch ohne Plugin

- PHEV: Hybridelektrisch mit Plugin

- FCEV: Brennstoffzellenelektrisch

 

notting

PIH = PlugIn Hybrid

Das ist aber inkonsistent zur anderen Abkürzung die du verwendet hast. Und wie kürzt du einen "PIH" ohne "PI" ab? "H"? Irgendwie nichtssagend.

 

notting


26.07.2020 08:54    |    jennss

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 25. Juli 2020 um 18:36:36 Uhr:

 

... von besagtem i3 fahrenden Freund weiß ich, dass man eben mitunter zum Laden irgendwo in der Pampa steht, wo es nix gibt was man machen kann.

Irgendwas geht immer. Ich hatte sowas auch schon und die Zeit dann mit Handy verbracht oder Spazieren gehen oder Schlafen im Auto. Lesen ist auch ok.. Aber wenn man dort regelmäßig laden muss, ist es vielleicht nicht ideal. :)

 

Vom Fahren her finde ich Bev richtig günstig. Wir haben im Hamburger Gebiet 27 Ct/kWh.

Beim Auto wird es auch deswegen manchmal teurer, weil es noch an Auswahl fehlt. Mit der hohen Prämie ist es aber eigentlich schon ganz gut.

 

In Sachen Umweltfreundlichkeit verlasse ich mich voll auf Greenpeace. Das sind da echte Profis. Die haben mehr Ahnung als die allermeisten Autofans.

j.


26.07.2020 09:10    |    notting

Zitat:

@jennss schrieb am 26. Juli 2020 um 08:54:51 Uhr:

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 25. Juli 2020 um 18:36:36 Uhr:

 

... von besagtem i3 fahrenden Freund weiß ich, dass man eben mitunter zum Laden irgendwo in der Pampa steht, wo es nix gibt was man machen kann.

Irgendwas geht immer. Ich hatte sowas auch schon und die Zeit dann mit Handy verbracht

Hab normalerweise kein Smartphone dabei oder wenn doch brauche ich entweder kein Internet (z. B. Offline-Navigation) oder es gibt Gratis-WLAN. So richtig viel kann ich ohne richtige Tastatur im Internet aber auch nicht machen.

 

Zitat:

oder Spazieren gehen oder Schlafen im Auto. Lesen ist auch ok.. Aber wenn man dort regelmäßig laden muss, ist es vielleicht nicht ideal. :)

 

Vom Fahren her finde ich Bev richtig günstig. Wir haben im Hamburger Gebiet 27 Ct/kWh.

Wenn man bei uns für <0,30EUR/kWh inkl. 19% MwSt. laden will, gibt's nur folgende Möglichkeiten:

- Maingau-Haushaltsstrom-/-gaskunde sein. Deren Tarife sind aber nicht immer die sinnvollsten, weswegen man die Mehrkosten als Grundgebühr für die Ladekarte betrachten muss.

- EnBW-Vielfahrer-Tarif (also mit Grundgebühr in irgendeiner Form) und nur an AC.

- Gibt genau eine Ladesäule (am Rande der Stadt) an der man mit Get Charge zu so einem Preis laden kann, aber nur AC.

 

Und "Grundgebühr" heißt, dass man diese eigentl. irgendwie auf dei geladenen kWh umlegen muss. D.h. <0,30EUR/kWh inkl. 19% MwSt. ist in der Praxis fast nicht mögl.

 

Zitat:

Beim Auto wird es auch deswegen manchmal teurer, weil es noch an Auswahl fehlt. Mit der hohen Prämie ist es aber eigentlich schon ganz gut.

... wenn man sich ein im Verhältnis zum gebotenen recht teures Auto zulegen kann/will und dann auch genug fährt, dass es sich unterm Strich lohnt...

 

Zitat:

In Sachen Umweltfreundlichkeit verlasse ich mich voll auf Greenpeace. Das sind da echte Profis. Die haben mehr Ahnung als die allermeisten Autofans.

Greenpeace ist in der Hinsicht nicht neutral. Vertraue mehr z. B. dem Fraunhofer ISI auch wenn die z. T. seltsame bzw. schon damals eher überholte Annahmen machen: https://www.motor-talk.de/.../...tos-und-klimafreundlich-t6581233.html

 

notting


26.07.2020 10:05    |    BaldAuchPrius

Zitat:

@jennss schrieb am 26. Juli 2020 um 08:54:51 Uhr:

...

In Sachen Umweltfreundlichkeit verlasse ich mich voll auf Greenpeace. Das sind da echte Profis. Die haben mehr Ahnung als die allermeisten Autofans.

j.

Mit Verlaub, aber gerade beim Thema Auto trau ich denen nicht über den Weg. wie war das doch mit der Plattform von Shell, wo sie nen riesen Bohai drum gemacht haben von wegen "die versenken das Ding mitsamt viel Rohöl....Umweltkatastrophe", was sogar hierzulande zum Boykott von Shellstationen führte, bis Shell nachgab, und das Ding an Land schleppen und verschrotten lies... das ende der Geschichte war: Greepeace hat massiv übertrieben, die Angaben von Shell waren richtig, es wäre der Umwelt rein gar nichts passiert, wenn das Ding, wie geplant, versenkt worden wäre... Aber Hauptziel wurde erfüllt: Dem "bösen Ölkonzern" möglichst hohe Kosten verursachen, und einen Imageschaden.

 

Einiges von GP finde ich gut, anderes übertrieben, manches ideologisiert. Aber speziell zum Thema Auto würd ich die nicht unbedingt als Referenz nehmen.


26.07.2020 23:09    |    Carportparker

Mein erster Kontakt mit der E-Mobilität war Anfang 2018.

Als einer der ehrenamtlichen Fahrer bei einem Bürgerbus (Göttingen-Dransfeld) im südlichen Niedersachsen. Das Basisfahrzeug ist ein Nissan e-NV200 (ähnlich VW-Bus, aber etwas kleiner) und die Firma „Fibebus“ baut zusammen mit der Firma „K-Bus“ dieses Fahrzeug zu einem elektrischen Bürgerbus um (das genutzte Fahrzeug ist der erste so gebaute Bus – dazu später mehr). Es können bis zu 8 Fahrgäste sitzend befördert werden. Die Front des Fahrzeuges bleibt Nissan, ab dem Fahrersitz ist aber ein großer Glaskasten auf das Fahrgestell gebaut und zwei große Schwenktüren erleichtern das Einsteigen. Es gibt eine ausklappbare Rampe (mechanisch) um evtl. auch Menschen im Rollstuhl oder Kinderwagen (leichter) einsteigen zu lassen.

Hier ein Link mit Bildern und einigen weiteren technischen Daten https://ecomento.de/.../

Nach Angaben des Herstellers auf der Homepage hat der Bus eine Reichweite von ca. 100-120 km, das Leergewicht liegt bei ca. 2,4 t. Das Fahrzeug ist mit einer 24 kWh Batterie ausgerüstet, die größere Batterie war damals noch nicht verfügbar, leider kann jetzt auch nicht mehr aufgerüstet werden. Das Fahrzeug ist mittlerweile wohl auch mit einer 40 kW/h Batterie zu bekommen.

Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität sind gemischter Natur. Anfangs Begeisterung wegen der sehr geringen Geräuschentwicklung und des sehr guten Durchzuges, wobei der Frontantrieb sehr schnell zu durchdrehenden Rädern führt und das ESP eingreift. Besonders bei Nässe ist zügiges Anfahren nicht möglich. Aber schon recht schnell stellten sich Probleme ein. Hauptsächlich ist das Streckenprofil für den Bus eine Herausforderung. Der Startpunkt liegt ca. 160 m üNN, der Wendepunkt bei ca. 300 m üNN und die höchste Stelle der Fahrstrecke bei ca. 330 m üNN. Grob gesagt, geht es in die eine Richtung eher bergauf, zurück dann eher bergab.

Die angezeigte Reichweite von 110 km bei 80% Ladezustand (Abfahrt am Betriebshof) reduziert sich nach gefahrenen 32 km auf ca. 50 km, bei Temperaturen unter 10°C auf ca. 35 km – das macht dringendes Aufladen nach jedem Umlauf mit dem Bus nötig.

Leider haben zahlreiche Probleme am Prototyp den Spaß schnell zunichte gemacht.

Z.B. hat die Rückgewinnung (Rekuperation) oft nicht funktioniert, so dass die Reichweite noch geringer wurde. Andere elektrische Probleme betrafen nicht den Elektroantrieb an sich, waren aber doch sehr ärgerlich. Die Werkstatt der Verkehrsbetriebe hat ihr mögliches getan, aber zeitweise war der E-Bus über Wochen nicht einsatzfähig und mußte per Tieflader in eine entfernte Spezial-Werkstatt gebracht und repariert werden. Irgendwie ist das komplette Energiemanagement schwierig in den Griff zu bekommen.

Jedesmal nach einem Umlauf an die Ladesäule zu fahren und innerhalb von ca. 15 Minuten möglichst viel neue Energie zu tanken ist schon unbequem. Allerdings konnte ich dabei mehrfach mit Menschen sprechen, die sich dort ihren Elektro-PKW aufluden – die meisten waren begeistert, berichteten aber auch von diversen Problemen überhaupt Ladesäulen zu finden. Und dann das leidige Problem bei den Abrechnungsmodalitäten. Völlig undurchsichtig alles.

Unter dem Strich halte ich das Fahrzeug, mit der kleinen Batterie, für das vorhandene Streckenprofil nicht geeignet.

Privat könnte ich mir vorstellen einen Zweitwagen als E-PKW zu nutzen, aber so richtig überzeugt bin ich nicht. Das Erstauto bleibt ein Diesel, der ist irgendwie zu sparsam und auf die unschlagbare Reichweite bei geringer Nachladezeit (tanken ist in 10 Minuten erledigt) will ich nicht verzichten.


27.07.2020 10:11    |    Kai R.

Zitat:

@notting schrieb am 26. Juli 2020 um 08:24:33 Uhr:

Das ist aber inkonsistent zur anderen Abkürzung die du verwendet hast. Und wie kürzt du einen "PIH" ohne "PI" ab? "H"? Irgendwie nichtssagend.

hast Du auch etwas Konstruktives zu dem Thread hier beizutragen?


27.07.2020 18:48    |    notting

Zitat:

@Kai R. schrieb am 27. Juli 2020 um 10:11:33 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 26. Juli 2020 um 08:24:33 Uhr:

Das ist aber inkonsistent zur anderen Abkürzung die du verwendet hast. Und wie kürzt du einen "PIH" ohne "PI" ab? "H"? Irgendwie nichtssagend.

hast Du auch etwas Konstruktives zu dem Thread hier beizutragen?

Es ist konstruktiv die Leute darauf hinzuweisen, dass es übl. Abk. für das gibt, was sie mit ihrer selbsterfundenen Abk. meinen. Es vermeidet Missverständnisse (daher auch unkonstruktive Diskussionen) und auch Abk.-Verschwendung.

Allerdings sehe ich bei deinem Posting absolut nix konstruktives...

 

notting


27.07.2020 21:52    |    jennss

Zitat:

@notting schrieb am 26. Juli 2020 um 09:10:51 Uhr:

So richtig viel kann ich ohne richtige Tastatur im Internet aber auch nicht machen.

Ich kann fast alles am Handy machen. Lange Texte tippe ich mit Spracherkennung. Im Browser geht im Desktop-Modus manchmal mehr als im Mobil-Modus. Auch Blog-Artikel habe ich schon am Handy geschrieben, u.a. diesen.

j.


27.07.2020 21:57    |    notting

Zitat:

@jennss schrieb am 27. Juli 2020 um 21:52:11 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 26. Juli 2020 um 09:10:51 Uhr:

So richtig viel kann ich ohne richtige Tastatur im Internet aber auch nicht machen.

Ich kann fast alles am Handy machen. Lange Texte tippe ich mit Spracherkennung.

Aber sicher nicht mit Tabellen, Fachbegriffen und vielen Zahlen und Einheiten.

 

Zitat:

Im Browser geht im Desktop-Modus manchmal mehr als im Mobil-Modus.

Du meinst wohl mehr zoomen und scrollen links/rechts, vorne/hinten und oben/unten.

 

Zitat:

Auch Blog-Artikel habe ich schon am Handy geschrieben, u.a. diesen.

Der ist auch recht kurz und eben keine Tabelle bzw. fast keine Zahlen und Einheiten.

 

notting


27.07.2020 22:11    |    jennss

Zitat:

@notting schrieb am 27. Juli 2020 um 21:57:01 Uhr:

Zitat:

@jennss schrieb am 27. Juli 2020 um 21:52:11 Uhr:

 

 

Ich kann fast alles am Handy machen. Lange Texte tippe ich mit Spracherkennung.

Aber sicher nicht mit Tabellen, Fachbegriffen und vielen Zahlen und Einheiten.

Hm... kommt drauf an. Excel und Word ist ja auch im Handy.

 

Zitat:

@notting schrieb am 27. Juli 2020 um 21:57:01 Uhr:

Zitat:

Im Browser geht im Desktop-Modus manchmal mehr als im Mobil-Modus.

Du meinst wohl mehr zoomen und scrollen links/rechts, vorne/hinten und oben/unten.

Im Mobilmodus sind manche Buttons nicht da. Ich bin in Motor-Talk fast nur im Desktop-Modus, weiß jetzt nicht mehr die genauen Unterschiede. Im Mobilmodus steht z.B. der Pfad des Unterforums nicht. Im Desktop-Modus kann ich direkt auf ein Unterforum klicken oder auch die Lesezeichen sind dann da.

Es gibt auch Foren (nicht Motor-Talk), wo man z.B. keinen Button zum Editieren der Beiträge hat. Mir sind Mobil-Ansichten oft zu eingeschränkt.

 

Zitat:

@notting schrieb am 27. Juli 2020 um 21:57:01 Uhr:

Zitat:

Auch Blog-Artikel habe ich schon am Handy geschrieben, u.a. diesen.

Der ist auch recht kurz und eben keine Tabelle bzw. fast keine Zahlen und Einheiten.

 

notting

Auch manch andere Artikel andere habe ich am Handy geschrieben. Tabellen habe ich in Blogartikeln nicht drin.

j.


27.07.2020 22:36    |    notting

Zitat:

@jennss schrieb am 27. Juli 2020 um 22:11:18 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 27. Juli 2020 um 21:57:01 Uhr:

Aber sicher nicht mit Tabellen, Fachbegriffen und vielen Zahlen und Einheiten.

Hm... kommt drauf an. Excel und Word ist ja auch im Handy.

Ich meinte innerhalb eines Blogartikels. D.h. mit den Tags mit eckigen Klammern usw.

 

notting


28.07.2020 22:16    |    oli

Ein Freund von mir kaufte in 2013 (?) einen der ersten Tesla S. Er war super stolz. Ich fand das Interieur fürchterlich, die Karre war sauschwer und man merkte das sehr gut in der Steuerung. Die Beschleunigung war allerdings total abgehoben.

 

Wir haben jetzt seit einem Jahr einen 2012er Leaf. Sind halt Bodenschlammleute, was Gebrauchtwagen angeht, aber das ist ein super billiges Auto, das neben unserem Camry und Centennial plötzlich das Hauptauto in unserem Haushalt ist. Billig, einfach, wartungsfrei.

 

Lieb Gruss

Oli


28.07.2020 23:31    |    jennss

Zitat:

@notting schrieb am 27. Juli 2020 um 22:36:11 Uhr:

Ich meinte innerhalb eines Blogartikels. D.h. mit den Tags mit eckigen Klammern usw.

Das geht schon, ggf. mit Kopieren.

j.


29.07.2020 16:13    |    Twinni

Bei mir war es vor vielen Jahren ein i8 und es war einfach nur ... überflüssig. Das Auto ist an jeglichem Markt völlig vorbei entwickelt. Was soll man damit?


29.07.2020 16:20    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@Twinni schrieb am 29. Juli 2020 um 16:13:40 Uhr:

Bei mir war es vor vielen Jahren ein i8 (...) Was soll man damit?

Ist nur ein Leuchtturm Produkt, zeigt was geht. Okay Carbon ist jetzt nicht die eierlegende Wollmilchsau, aber umgedreht ist es der 225xe.


11.08.2020 21:35    |    Black Biturbo

Also der erste Kontakt war sicher in der Kindheit - aber als RC Modelle. Da hat mich das Laden immer fürchterlich genervt so, dass auch recht bald ein Verbrenner da war. Dieser war zwar schnell und teuer zu tanken - aber nervig. Statt laden durfte man nach jeder Fahrt schrauben.

 

Als Autofahrer hatte ich 2012 den ersten Kontakt mit einem BEV, einem Renault Twizy. Ich bin ihn Probe gefahren und habe ihn am nächsten Tag auch bestellt. Bin ihn 3 Jahre gefahren und fand das elektrische fahren schon spannend und auch angenehm, allerdings funktioniert das Konzept Twizy sehr gut in verbindung mit einem BEV, da die Reichweite keine so große Rolle spielt ( er hat immer ca 80km erreicht). Das Auto bzw. Quad war aber leider ziemlicher Kernschrott ( einzig das Akku hatte keinen verschleiß und der Motor). Dazu kommen um es wirklich interessant zu machen ( der wagen hat ~ 9T€ gekostet exkl. Akku), dass der Preis deutlich sinken müsste ( 3.000- 3500 exkl. akku maximal) oder man zwar das Konzept Kabinenroller übernimmt, aber dann fertigt denkt ( mehr reichweite, mehr leistung ( vmax 110), abgeschlossener irgendwie heizbarer Innenraum (von mir aus via Sitzheizung und touch heizungen) und natürlich ESP (Twizy hat nicht mal ABS).

 

Heute bewege ich noch einen Cayenne Hybrid (kein Plug in), allerdings ist der halt eher wenig elektrisch.


Deine Antwort auf "Euer Erstkontakt mit E-Mobilität?"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 06.02.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

jennss jennss


 

Besucher

  • anonym
  • ronker
  • Bayernlover
  • SpacelordJoe
  • Katakuri
  • Grandtourist
  • coper2
  • Carlos1706
  • sir_d
  • Goify

Archiv