Fri Sep 15 00:33:55 CEST 2017
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jennss
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Kommentare (101)
Vor 2 Tagen haben wir unseren neuen BMW 225xe (PlugIn-Hybrid) vom Händler abgeholt und zwar dort, weil dieser mit nach meinem Wunsch Ganzjahresreifen aufgezogen hat. Sonst hätte ich ihn vielleicht aus München ab Werk abgeholt. Das Auto gefiel mir beim Abholen auf den ersten Blick
Bisher hatten wir einen Golf Comfortline 1,4 TSI mit 140 PS (4 Jahre), der für mich schon ein Auto war, das richtig Spaß machte. Weil ich die Handschaltung immer gut fand, war ich beim Hybrid vorsichtig. Den GTE hatte ich auch probegefahren und da gefiel mir das DSG nicht so gut. Mittlerweile habe ich erfahren, dass man dort manches wohl umkonfigurieren kann, z.B. die drastische Anfahrverzögerung durch AutoHold beim Start in Verbindung mit DSG (während ich AutoHold beim Handschalter klasse fand).
Ich hatte noch zwei Alternativen zum 225xe im Auge: Den Golf GTI und den Mini Cooper S Clubman All4. Mehr dazu in einem alten Blogartikel: https://www.motor-talk.de/.../...clubman-cooper-s-vs-gti-t5962019.html
Der 225xe ist es geworden, weil er für mich am spannendsten war. Der Golf GTI wäre im Prinzip nur ein „starker 1,4 TSI“ gewesen. Klar, mit schönerer Ausstattung, aber nicht so wirklich was Neues, obwohl der Golf ein klasse Auto ist. Der Mini gefiel mir schon sehr gut, aber er kam mir nicht so viel stärker vor als unser 1,4 TSI. Der 225xe war dann komplett anders. Einen Minivan wollte ich eigentlich nicht, muss aber zugeben, dass er beim Hybrid konzeptionelle Vorteile hat, denn es bleibt noch genug Kofferraum. BMW war auch nie mein Ding, Automatik schon gar nicht. Trotzdem wurde es der 225xe. Der Antrieb ist einfach genial: Bei Bedarf (Auto eDrive + Sportmodus) saustark, ohne durchdrehende Räder wie bei einem Golf (außer R etc.). Nach Zeperfs ist der 225xe sogar bis 80 km/h noch schneller als ein GTI Clubsport S (310 PS)
Das Auto hat eine mittlere Ausstattung: Sportline Schiebedach LED-Scheinwerfer Hifi-Anlage (die einfachere, nicht Harman Kardon) Spiegelpaket (Absenken und anklappen etc.) Sitzheizung Mineralweiß metallic Aluleisten Längsschliff Park Distance Control (PDC) Reifenreparatur-Set Ganzjahresreifen (vom Händler)
Listenpreis ca. 44000 €
Da beim Leasing Rabatte voll auf die Leasingzeit wirken und nicht auf den Restwert, macht die Hybridprämie schon einiges aus (87 € weniger Monatsrate bei 3 Jahren und 20000 km/Jahr). Dazu ist der 2er ActiveTourer auch gut rabattiert.
Hier liste ich mal einige Punkte, die mir beim neuen 225xe auffallen:
- Muss mich nur noch daran gewöhnen, dass ich nicht mehr schalten kann, aber das ist ok. und geht recht schnell.
- Die Beschleunigung an der Ampel im Modus Auto eDrive + Sportmodus ist echt Bombe. Rein elektrisch ist sie ok./gut und schön gleichmäßig, aber nicht so auffällig. Mit beiden Motoren sind es quasi 3 Stufen: 1. Bremse lösen (Auto schleicht, da Wandlergetriebe, aber auch bei reinem E-Modus), 2. E-Motor spricht bei Gasgeben sofort an und 3. Der Benziner haut rein, sobald er angesprungen ist (leicht verzögert ggü. E-Motor). Das geht natürlich alles schnell aufeinander. Edit: Mit Sportprogramm (Wählhebel nach links) läuft der Motor auch im Stand, was zur maximalen Beschleunigung gebraucht wird.
- Bei Kickdown sieht es so aus: Der E-Motor reagiert sofort, das Getriebe schaltet dann zurück und mit dem Benziner kommt der zweite Wind für maximale Beschleunigung. Beim Golf GTE war das anders: Vollgas, DSG holt Luft (noch kein Schub) und sobald zurückgeschaltet ist, zieht der GTE voll voran. Finde es beim 225xe besser, weil man sofort beschleunigt.
- Der Save-Modus lädt auf jeden Fall auch noch über 50% hoch. Also auch wenn ich ihn z.B. mit 65% einlege, steigen die Prozente noch weiter. Er ist übrigens auch mit Sport-Modus kombinierbar. Es sind wohl wirklich 3x3 = 9 Kombinationen möglich, plus M am Schalthebel (muss ich noch genauer untersuchen). Auch bringt der SPortmodus etwas bei Max eDrive.
- Die elektrische Heckklappe ist wohl deutlich leiser als manuelles Zuschlagen, wie ich es am Golf hatte, oder? (bin mir nicht ganz sicher, da gehörlos, schätze es aber so ein, denn es sieht elektrisch geschlossen sanft aus) Gerade abends ist das doch ganz gut.
- Beim Parken muss ich mit dem 225xe etwas mehr rangieren als mit dem Golf. Er ist nur 9 cm länger, so dass ich denke, dass es vor allem Gewöhnung ist. Die Motorhaube ist beim 225xe allerdings wirklich schwer abzuschätzen. Man muss dem Parkpiloten voll vertrauen.
- Im Gegensatz zum Golf muss man sich beim 225xe nicht anschnallen, um loszufahren. Das finde ich gut. Die Bevormundung war nervig, wenn man auf dem Grundstück mal ein paar Meter rangieren will.
- Beim 225xe-Probewagen hatte ich mal an einer Wohnzimmer-Steckdose geladen. Die ist ein wenig warm geworden. Jetzt lade ich unser Auto an der Terassensteckdose, die ich vor einiger Zeit neu angebaut habe. Da wird nichts warm. Vielleicht ist die Wohnzimmersteckdose einfach älter und der Übergangswiderstand bei den (korridierten?) Kontakten höher. 10 A sind jetzt kein Problem. Die Ladezeit liegt bei etwas über 3 Stunden.
- Die Bedienung ist schon um einiges komplizierter als im Golf. Naja, es ist logisch, aber das Auto hat viel mehr Funktionen (iDrive). Ich könnte mir vorstellen, dass ältere Menschen da etwas Probleme haben.
- Ich habe im März 2017 bestellt, nach alter Preisliste, aber schon das Mini-Facelift bekommen bzw. das neue Modelljahr. Unterschiede sind z.B., dass das Radio jetzt einen Touchscreen hat (kann man auch ohne Touch bedienen) und, dass die Heckklappe elektrisch ist. Habe nur ein wenig Bedenken, ob ich da nicht mal versehentlich öffnen kann, wenn der Knopf in der Hosentasche zusammengedrückt wird. Daher habe ich eine Hülle für den BMW-Schlüssel bestellt.
- Mir gefallen die blauen E-Elemente am Auto. So haben die Felgen um das BMW-Zeichen einen blauen Ring, es gibt den "eDrive"-Schriftzug an der Einstiegsleiste unten und am Heck. Die blauen Streben im Grill finde ich auch super.
- Nachbarn und Kollegen haben mich schon ausgefragt zum Hybrid, Laden, Motor etc.
- Etwas ungeschickt finde ich, dass die Tasche zum Ladeziegel nicht in das Unterbodenfach passt, ist knapp zu breit.
- Mein Sohn (hörend, 18) meint, die Hifi-Anlage (205 Watt) sei klar besser als die normale Golf-Anlage (80 Watt). Wir haben die für die Kinder genommen (wir Eltern sind praktisch gehörlos), hatte ja nur 290 € Aufpreis (im Gegensatz zu der teuren Harman-Kardon-Anlage). Der Bass (auf Maximum gedreht, wie im Golf) sei deutlich stärker als im Golf, meint meine Tochter.
- Das Metallicweiß gefällt mir super. Metallic erkennt man auch bei Laternenlicht und eigentlich immer. Schön ist, dass BMW nur einen normalen Metallc-Aufpreis verlangt, also weniger als VW bei Oryxweiß oder Mercedes bei Diamandweiß bright.
- Gestern haben mein Sohn und ich im Auto gelegen, also Vordersitze ganz flach eingestellt und dann das Schiebedach ganz aufgemacht. Der Himmel war gerade wolkenlos. Mein Sohn hat insgesamt 3 Sternschnuppen gesehen. Ist echt schön so zu liegen, waren bestimmt 15 Minuten.
- Habe mit dem Golf und mit dem 225xe einen Lichtvergleich gemacht (Fotos am Ende der Bilderreihe). Kamera war manuell gleich eingestellt. Die Xenons des Golfs sind aus ca. März 2017, also fast neu, da die ersten nur 3,5 Jahre gehalten haben. Die Xenons sind in der Helligkeit kaum schlechter, aber nicht so weiß. Zudem ist bei unserem Golf das Abbiegelicht nicht LED wie im BMW.
- Stellt man bei z.B. 60 km/h in SAVE von Comfort auf Sport um (er bleibt in Save), geht der Drehzahlmesser bei Sport von ca. 1500 U. auf ca. 2000 U. nach oben, d.h. in Sport fährt das Auto also grundsätzlich höhere Drehzahlen, um maximal zupacken zu können, wenn gefordert (und er geht dann ja auch heftig ab). Erst, wenn man auch in Sport im 6. Gang wäre (xx km/h), dürfte der Verbrauch dann auch gleich sein.
- Die Optik von Frontscheibe und Spiegel ist etwas anders als beim Golf, aber man gewöhnt sich schnell dran. Ich denke, durch die stärkere Schrägung gibt es ein wenig mehr Verzerrung.
- Der Geradeauslauf ist wunderbar, wie beim Golf. Der Federungskomfort ist eigentlich auch fast gleich gut wie beim Golf (ohne DCC, aber Mehrlenker, da 1,4 TSI). Den 225xe-Probewagen im März fand ich etwas härter, vielleicht wegen der 18"-Felgen (unser hat 17").
- Gestern morgen kam in der Siedlung der Müllwagen entgegen. Ich wollte schnell zurücksetzen, packe den "Schalthebel" (der geht in M), suche die Kupplung mit dem linken Fuß... was mache ich denn da?? Ja, bei schnellen Situationen bin ich noch "Schalterfahrer", aber das wird schon
- Die Öltemperatur wird im Bordcomputer nicht in Grad angezeigt, sondern als Balken ohne Skalierung und dazu die Angabe "Cold" unoder "Ok.".
- Die Wischerautomatik finde ich nicht immer perfekt. Manchmal wischt sie zu oft, manchmal zu wenig. Kann das aber nicht mit VW vergleichen, da ich dort keine hatte (und auch nicht vermisste).
- Es wäre mal interessant die Motorpower mit dem 225ix zu vergleichen, also großer Turbo ohne E-Motor (225ix) vs. kleiner Turbo mit E-Motor (225xe). Beim 225xe habe ich das Gefühl er spricht praktisch so gut an wie ein Sauger. Die Fahrleistungen allgemein dürften bis 125 km/h wohl ziemlich ähnlich sein. Den Bereich über 125 km/h habe ich noch gar nicht viel probiert.
- Bei den Sportsitzen hatte ich bei der Bestellung Bedenken, sie könnten zu schmal sein. Die sind jetzt verflogen. Ich finde die Sitze super, aber eine Langstrecke muss ich vielleicht noch abwarten.
- Ggü. dem Golf muss ich jetzt immer dran denken, die Handbremse anzuziehen, weil der Active Tourer kein AutoHold hat, was aber ok. so ist. Mit Automatik fand ich das beim GTE auf der Probefahrt eh nicht so toll (beim Handschalter ist AutoHold jedoch super).
- Irgendwie macht jeder Modus Fahrspaß, finde ich. Es ist insgesamt ein richtig tolles Auto, auch wenn ich den Golf mit Handschalter ebenfalls immer gerne gefahren bin.
- Im Hybrid-Modus (Auto eDrive Comfort) geht der Verbrenner anfangs manchmal kurz an (~1/2 Minuten). Das scheint dem Vorwärmen zu dienen, falls man mal mehr Gas gibt und der Verbrenner dann angehen muss.
- Max eDrive geht bei Vollgas ohne Kickdown bis Tacho 130 km/h. Erst bei Kickdown springt der Benziner an und die Motoren wechseln sich ab. Ohne Kickdown hat man das Gefühl, das Auto kann nicht schneller fahren.
- Beim Golf war die Tachodarstellung bis 60 km/h feiner aufgelöst. Das fand ich ganz gut. Beim BMW ist der Tacho ganz linear, aber das ist nur Gewöhnungssache
- Beim Golf war das Rückfahrlicht sehr mager. Das ist beim 2er deutlich besser.
- Die Rückbank soll ja 3 cm höher sein als im normalen ActiveTourer. Ich finde das gut, stoße mit meinen 1,86 m nicht ans Dach. Für die Beine ist das so bequem.
- Mit der ConnextedDrive-Anmeldung bin ich noch nicht fertig. Dann müsste ich den Ladestand etc. über das Handy sehen können.
Falls noch mehr Punkte dazukommen, ergänze ich sie unten drunter. Soweit finde ich den 225xe echt klasse! j.
PS: Ergänzungen:
14.09.17, Update:
- Heute morgen war die Heckklappe wieder offen. Ich darf Haustür- und Autoschlüssel wohl nicht zusammen in der Hosentasche haben.
- Mit Kickdown kann man über 130 km/h den Modus Max eDrive in Auto eDrive umschalten. Er geht dann nicht wieder zurück auf Max eDrive.
- Noch eine Info zum Max eDrive: Wie beim Wandlergetriebe üblich schleicht das Auto bei Loslassen der Bremse auch rein elektrisch los. Hat man wohl gemacht, damit sich die Modi möglich gleich fahren.
- Ich habe den Eindruck, das Lenkrad sitzt nicht genau mittig. Kann das sein? Der Lenkradkranz deckt rechts oben ein wenig vom Drehzahlmesser ab, links jedoch nicht beim Tacho. Ich kann das Lenkrad natürlich auch höher stellen, nur sind dann die Angaben vom Bordcomputer ein wenig abgedeckt. Das M-Lenkrad soll da besser sein...
18.09.17: Kleines Update nach erster Langstrecke:
- Das Auto macht auf jeden Fall viel Spaß. Es fühlt sich alles sehr präzise und hochwertig an. Das ist beim Golf aber auch durchaus so. Komisch ist nur, dass das Lenkrad nicht mittig zum Sitz/Cockpit zu sein scheint.
- Auf der Autobahn fühlt sich der 225xe über Tacho 130 so stark an wie unser 1,4 TSI mit 140 PS/250 Nm. Er schaltet sogar noch bei 150 km/h zurück. Das würde ich beim Handschalter-Golf nicht machen. Also die Power ist für mich voll ok.. Auf der Autobahn fand ich den Golf auch schon gut.
- Automatik ist ein anderes Feeling als Handschalter. Es fühlt sich nach Komfort an, ist aber auch weniger aktiv. Obwohl Handschalterfreak mag ich das Automatik-Fahren jetzt auch sehr. Das Zucken zum Schalthebel in schnellen Situationen treibe ich mir langsam aus
- Der Langstreckenverbrauch ist doch etwas höher als erwartet. Also ich bin auf Save zu meinen Eltern 130 km mit ordentlichem Tempo gefahren, d.h. anfangs war Stau, danach oft 160-170 km/h. Vor Ort bin ich dann vor allem elektrisch gefahren (Auto der Familie zeigen... alle waren begeistert
- Der Save-Modus fährt auf ca. 92% Akkustand, nicht auf 50%, wie man oft liest.
- Wenn man das Schiebedach auf hat, sollte man nicht mit Sprühen die Frontscheibe wischen... man wird nass
- Beim Bordcomputer finde ich das VW-System besser. Beim BMW habe ich zwar zwei Arten (Bordcomputer und Reisebordcomputer), aber das ist nicht zu wirklich befriedigend. Beim Bordcomputer fehlt mir die Streckenlänge (!) und ein Digitaltacho und ich hätte überhaupt gerne eine Übersicht aller Daten. Die gibt es nur beim Reisebordcomputer, der aber weniger Daten enthält. Auf die Grafik könnte ich da verzichten. Ich habe übrigens das neue Modelljahr mit dem neuen Navi (zum Preis des alten Modelljahres
- Eine Analoguhr, wie ich sie bei VW bei ausgeschaltetem Radio konfiguriert habe, wäre schön, gibt es im BMW nicht. Macht auch nichts
- Den Akku kann man nicht im Stand laden. Selbst bei Save fährt man bis ca. 15 km/h elektrisch, darunter ist der Benziner immer aus (naja, es gibt wohl spezielle Situationen, das entscheidet das System dann selbst).
- Nach Aufladen hatte ich zuerst 36 km Restreichweite, fahre dann 2 m rückwärts und es sind nur noch 32 km. Auf den ersten Kilometern sinkt die Restreichweite überhaupt besonders stark. Warum ist das so? Klima habe ich immer eingeschaltet. Liegt es daran, dass das System zuerst die Einstellungen checkt?
- Beim Bremsen aus hohem Tempo gibt es fast sofort steigende Prozente bei der Restreichweite. Da scheint wirklich viel Energie zurückzukommen, obwohl es manchmal nur 'ne Sekunde ist.
- Es blinkt bei abgeschlossenem Auto keine LED wie beim Golf. Das fehlt mir ein bisschen, denn manchmal checke ich aus dem Fenster beim Haus nochmal, ob abgeschlossen ist. Das kann man nur am Zapfen sehen, aber im Dunkeln ist der kaum zu erkennen.
- Die manuelle Gasse muss ich noch erforschen. Manchmal kommt man in M und manchmal in S (jeweils plus Gang-Zahl). Wovon hängt das ab? Werde noch mehr im Bordbuch lesen
- Mir fehlt bei Automatik-Betrieb ein bisschen die Angabe, welcher Gang gerade eingelegt ist. Das wüsste ich schon gerne.
- Mit der BMW-Schlüsselhülle (31 €) ist mir das mit der offenen Heckklappe über Nacht nicht mehr passiert.
Update 19.09.17: Ich nutze ja gerne Max eDrive Sport, weil man da runterdrücken kann ohne, dass der Benziner angeht (Ausnahme Kickdown). Zudem ist die E-Motorleistung höher als normal (Auto eDrive Comfort). Ich frage mich, wie das geht. Hat der E-Motor normal 88 PS und auf Sport mehr oder auf Sport 88 PS und normal weniger?
- Da das Auto auch bei 160 km/h und mehr rekupiert (sieht man am Balken), übernimmt dies der Hochvoltstartergenerator vorne, nicht der (abgekoppelte) E-Motor hinten.
Update 20.09.17: Heute in Max eDrive zur Arbeit gefahren, halb Autobahn, halb Stadt. Auf der Autobahn lag der Momentanverbrauch bei ca. 24 KWh/100 km und insgesamt lag der Schnitt inkl. Stadt dann bei 18,9 KWh/100 km. Es ist wie erwartet andersrum als beim Verbrenner: Stadt spart Sprit und Autobahn verbraucht selbst mit nur 90 km/h mehr als durch die City. Beim Bremsen zeigt der Momentanverbrauch dann z.B. -15 KWh/100 km, also minus (=Rekupation).
- Der Steckerhalter bei meiner "Ladestation" ist übrigens dieser, in der 45°-Version: https://esl-shop.de/...allbox-dummy-halter-fuer-ladekupplung-typ2.html ("Typ 2 Steckerhalter | Wandhalterung für Ladekupplung | Winkel Form 45grad (Intramco)" (Art-Nr.: 10308)
- Nächste Verbrauchsfahrt: 46 km hin und 46 km zurück, zumeist auf Auto eDrive Comfort. Nur wenige Male auf Sport umgeschaltet. Der Akku hatte nur ca. 13 km elektrisch geladen, weil ich nicht so lange warten konnte (eine Wallbox hätte es in der Zeit auf ca. 20 km gebracht, was besser gewesen wäre). Am Ziel angekommen (nach 46 km) war der Akku auf 0 km Restreichweite. Dann also mit "leerem" Akku zurückgefahren. Zuhause wieder angekommen waren es nach 92 km 1 km Restreichweite (auch in Auto eDrive Comfort kann ein bisschen Restreichweite aufgebaut werden). Die Strecke hatte recht viel Autobahnanteil und nach 46 km hatte ich 5,4 l./100 km und 3,2 KWh/100 km verbraucht. Zurück bin ich dann etwa das gleiche Tempo fast nur mit Benzin (+ E-Boost natürlich) gefahren und nach 92 km dann 6,1 l./100 km und 1,3 KWh/100 km verbraucht. Klar, die Anteile haben sich verschoben, da der Akku nur am Anfang Restreichweite hatte. Gefahren bin ich recht gemäßigt. Teilweise waren Baustellen auf der Autobahn. Der Verbrauch geht i.O.. Der Golf 1,4 TSI hätte die 6,1 l./100 km wohl auch (ohne Stromanteil) geschafft. Dafür macht der 225xe einfach riesig Laune. Wie er zieht mit E-Motor+Benziner ist einfach klasse.
- Das Fahrwerk ist einen Tick straffer als beim Golf (wo wir allerdings auch nur 16" statt 17" hatten), fühlt sich aber sehr gut an.
- Das Navi finde ich auch voll ok.. Praktisch sind die Speichertasten, auf die man eigene Favoriten legen kann (z.B. Navigation nach Hause). Dazu Funktion in der Auswahl sehen und Taste ~2 Sek. gedrückt halten. Dann wird die Funktion auf der Taste abgespeichert zum schnellen Abrufen.
- Die Sportsitze finde ich auch ohne die Lordosenstütze sehr gut. Ich wüsste nicht, in welche Richtung ich es mit Lordosenstütze korrigieren sollte.
Update 21.09.17: Ich liege im Moment bei ca. 19 KWh/100 km für meinen Arbeitsweg (Stadt + Autobahn). Das sind bei 27,6 Ct/KWh und 30 km hin und zurück ca. 1,57 €. Mit dem Golf 1,4 TSI hatte ich bei diesem Wetter (ca. 13° C) ca. 6,5 l. Verbrauch, was bei 1,32 €/l dann 2,57 € entspricht. Ich fahre mit dem 225xe meinen Arbeitsweg also etwas günstiger (ca. 1 €/Tag Ersparnis). Auf Langstrecke fahre ich mit dem 225xe etwas teurer (nach ersten Erfahrungen ca. 1 l. mehr Verbrauch). Wenn ich an die 30 km elektrische Fahrt noch eine reine Benzinerstrecke anhänge, liegen die Kosten vom Golf und 225xe bei insgesamt ca. 100 km gleichauf. Danach wird der Golf günstiger. Wie gesagt sind dies Werte nach ersten Eindrücken.
- Abschätzung 20000 km mit 50% Elektroanteil (27,6 Ct pro KWh und 1,32 €/l.):
225xe mit 224 PS, Automatik und Allrad: 990 € Benzin 10000 km (ausgehend von 7,5 l./100 km) 524 € Elektro 10000 km (ausgehend von 19 KWh/100 km) ------- 1514 € für 20000 km Fahrkosten
Golf 1,4 TSI mit 140 PS Handschalter, ohne ACT: 1716 € Benzin für 20000 km Fahrkosten (ausgehend von 6,5 l./100 km)
Ab ca. 28% Elektroanteil fährt der 225xe günstiger als der Golf. Im Vergleich zum Golf GTD müsste der E-Anteil beim 225xe bei ca. 50% liegen, um nicht teurer zu fahren.
Update 27.09.17: Habe mal Verbrauchsvergleichsfahrten mit Golf TSI 140 PS und 225xe gemacht. Gleiche Strecke, zuerst der 225xe, danach der 1,4 TSI, 32 km. Bei unserem Golf weiß ich, dass der Bordcomputer immer ziemlich genau 0,4 l. zu wenig anzeigt. Der BC des 225xe ist nach erster Überprüfung ganz genau. Real hat der Golf auf den ca. 32 km also 1,5 l. weniger verbraucht (225xe 7,7 l. und 1,4 TSI 6,2 l.). Mit dem 225xe war ich einen Tick schneller (61 statt 57 km/h), aber das dürfte nicht viel ausmachen, und beim 225xe bin ich mit 2% gestartet und hatte am Ende 5%, also ein wenig geladen, nicht viel. Tja, der 225xe verbraucht doch einiges mehr, solange man nicht lädt. Ok., die neue Golf-Generation (1,5 TSI, 150 PS) braucht etwa 0,5 l. mehr als der alte 1,4 TSI (nach Spritmonitor) und der GTI, den ich alternativ zum 225xe im Auge hatte, würde wohl noch ca. 0,5 bis 1 l. über dem 225xe liegen. Aber trotzdem hätte ich etwas weniger Verbrauch beim Fahren ohne Strom beim 225xe erwartet. Naja, ich werde in Zukunft fleißig laden und dann dürften die Fahrkosten doch etwas unter dem Golf liegen. Bei der Versicherung sind es monatlich 5 € mehr bei mir (bin auf 45%, glaube ich) und in der Steuer ist der 225xe ein wenig günstiger, aber nur minimal (2 € im Monat?).
- Der Motor des 225xe ist deutlich leiser als der des Golfs. Der Golf ist kultiviert, aber ich kann da die Drehzahl besser spüren, was für mich gehörlos beim Handschalter auch ein Vorteil ist. Beim 225xe spüre ich keine Drehzahl. Der Motor ist nur in wenigen Situationen (z.B. Leerlauf) spürbar. Dann aber manchmal fast wie ein Diesel
Update 29.09.17: - Erst nach Herausnehmen der Datumsanzeige hatte ich im Display die Öltemperatur als Balken bzw. "Cold" und "OK". - Bei Max eDrive empfehle ich immer die Position "Sport" des Fahrerlebnisschalters, denn das scharfe Ansprechen macht einfach mehr Spaß.
Update 04.10.17: - Nicht ganz optimal gestaltet finde ich die Armlehne in der Mitte. Beim Golf sind die Anschnallklickboxen leichter zu erreichen zwischen Körper und Armlehne. - Jetzt habe ich das Sportprogramm noch probiert (nicht Sportmodus beim Fahrerlebnisschalter), d.h. Automatikwählhebel in die linke Gasse. Man bleibt dabei in der Automatik. Beim Sportprogramm läuft der Motor auch im Stand, d.h. Start-Stop ist deaktiviert. Die Drehzahl ist noch höher als bei Auto eDrive Sport, die ich bisher für die schnellste Einstellung gehalten habe. In M/S (linke Gasse) ist der Benziner also immer an (bei Auto eDrive Sport erst ab ca. 15 km/h), dreht hoch, hat kürzeste Schaltzeiten und man sieht den Gang im Display (z.B. S3). Sehr praktisch ist das auch, wenn man spontan an der Ampel einen Schnellstart hinlegen will - Maße vom Kofferraum: 225xe: (HxTxB) 48,5 x 89 x 102 cm Golf (Boden ganz runter ohne Reserverad): 56 x 83 x 100 cm Der Golf (kein Hybrid) hat also mehr Höhe, wobei es aber eine deutliche Ladestufe gibt. Der 225xe hat dafür mehr Tiefe.
Update 06.10.17: - Um einen Kilometer E-Reichweite zu gewinnen, muss man ca. 2,5 km in SAVE Comfort mit Benziner fahren. Das ist aber nur ein durchschnittlicher Wert und variiert je nach Strecke. - Um einen Kilometer E-Reichweite zu gewinnen, muss man ca. 1,5 km in Auto eDrive Sport mit Benziner fahren. Manchmal hat man schon nach nur 1,2 km einen E-Kilometer gewonnen (bei ca. 50 km/h). Das ist erstaunlicherweise früher als ich es in SAVE festgestellt habe. Allerdings habe ich nicht die gleiche Strecke gehabt und auch nicht die gleiche Geschwindigkeit. Wie es in SAVE Sport ist, habe ich noch nicht beobachtet. Auf jeden Fall kann man mit Benziner sehr schnell laden. - Der Benziner wird nach Öltemperatur-Anzeige schnell warm (schon nach 1 km von "Cold" auf "Ok." und etwas später auch schon auf Optimal-Temperatur. Aber er geht nach Abstellen auch schnell wieder auf "Cold" zurück. Also hat der Motor irgendwie wenig Wärmekapazität, was der Hybridfunktion (kurzfristiger Einsatz) sicher entgegen kommt.
Update 07.10.17: - Bei starkem Regen lade ich nicht, aber auch bei Nieselregen habe ich kein gutes Gefühl, obwohl die Steckerverbindung wohl einigermaßen dicht sein sollte, oder? Jetzt habe ich mal eine kleine Abdeckung gebaut: Ein Stückchen Isomatte (sehr leicht + weich) zugeschnitten und mit Schere kleine Schlitze für Klettband reingemacht. Die Kletten habe ich dann um den Stecker gelegt. So kommt zumindest nicht so viel Regen an den Stecker, siehe Bilder. - Den Heckwischer finde ich sehr genial versteckt
Update 09.10.17: - Beim Bordcomputer fehlt mir die Möglichkeit, alles mit einem Mal zurückzusetzen. Das geht nicht im Cockpit, wo man alle Daten hat. Nur beim Reisecomputer mit weniger Daten geht das. - Ich denke, man hat die KWh aus der Bordcomputeranzeige im Navi rausgelassen, weil diese verwirren könnte. Das sind nämlich nicht nur die KWh, die man extern geladen hat, sondern auch die KWh, die man aus dem Benziner und aus dem Bremsen bekommen hat. Nimmt man Benzinverbrauch und KWh zusammen, so hat man etwas Benzin quasi doppelt eingerechnet. - Die Vorhersage der elektrischen Reichweite stimmt bei mir nicht gut. Ich verliere auf den ersten Kilometern viele km der Vorhersage. Aber das schrieb ich ungefähr hier schon mal.
Update 11.10.17: Bin heute nach längerer Zeit mal wieder den Golf gefahren. Da fällt mir im Vergleich zum 225xe einiges auf: - Der BMW dreht höher. Roter Bereich fängt 500 Umdrehungen später an als beim Golf. - Der Tacho vom Golf ist besser ablesbar. BMW könnte die Durchmesser der Anzeigen mal vergrößern. - Stottern beim Anfahren auf Nässe hatte ich im 225xe gar nicht mehr. Ist ja echt schlimm bei einem Fronttriebler - Die Golf-Lenkung ist leichter, weniger stramm. Beides ist ok.. - Auf dem ersten Kilometer war das Handschalten ungewohnt, dann aber gleich wieder in Fleisch und Blut. Macht immer noch Spaß. - Die Sicht beim Golf ist um einiges tiefer, fast sportlich. - Volltanken ist beim 225xe viel billiger
Update 12.10.17: - Ich finde den ActiveTourer jetzt doch etwas hochwertiger als den Golf. So fühlen sich die Türgriffe satter an und im Innenraum bekommt man echtes Deko (Alu oder Holz statt Plastik), im Kunststoff sind Nähte (z.B. bei Sportline). Ist aber nichts wirklich Entscheidendes, sind eher Kleinigkeiten für's Gefühl. Der Golf ist auch schon ziemlich hochwertig gebaut.
Update 19.10.17: - Was mir jetzt noch auffiel, nachdem ich den Golf nochmal wieder gefahren bin: Man sitzt da etwas zusammengeklappter als im ActiveTourer, weil die Sitze zum Innenboden nicht so hoch gebaut sind. Beim ActiveTourer gehen die Beine weiter runter (zur Pedalerie) bzw. der Sitz ist im Auto höher eingebaut, was ich ganz angenehm finde, ohne, dass die Sitzposition mich beim Golf jedoch bisher störte
Update 22.10.17: - Interessant sind die Sportanzeigen, bei denen man analog links ein virtuelles Rundinstrument für KW hat und rechts eins für Nm. Wenn ich nun so um die 80 km/h voll runterdrücke, dann erreiche ich ca. 170 KW nach Anzeige. Drücke ich bei ca. 140 km/h voll runter, dann sehe ich ca. 115 KW. Das passt sogar genau, also 100 KW vom Benziner plus 15 KW vom Hochvoltstartergenerator (HVSG).
Update 24.10.17: - Mir fiel auf, dass ich im Golf krummer sitze. Im BMW ist der Sitz ja höher, also auch zum Innenraum, nicht nur zur Straße. Und damit sitzt man einfach besser, finde ich. Trotz Lordosenstütze im Golf, ist der BMW-Sitz ohne das bequemer. - Beim BMW hat man die genauen Reifendrücke gemessen. Im Golf hatte ich bisher nur Hinweise, wenn es Druckverlust gibt, was aus der Abrolllänge festgestellt wird.
Update 04.11.17: - Was ich längst noch mal schreiben wollte: Das Anfahren rein elektrisch erscheint mir etwas gehemmt. Der zweite Schub, so ab ca. 20 km/h, ist dann kräftiger. Ich habe den Eindruck, dass das softwaremäßig was ausgebremst wird. Jedenfalls liest man vom elektrischen Anfahren allgemein Heftigeres. Aber er geht insgesamt dennoch auch rein elektrisch gut von der Ampel ab. Bin mit dem Auto insgesamt super glücklich. - Die Subwoofer des Hifi-Systems habe ich unter den Vordersitzen jetzt entdeckt, siehe Bilder am Ende der Galerie.
Update 07.11.17: - Bei Nebel schaltet der Helligkeitssensor das Licht nicht ein. Ist wohl bei allen Autos so, dass man es dann manuell einschalten muss, oder? - Tipps zur Probefahrt des 225xe.
Update 12.11.17: - Habe jetzt EcoPro mehr probiert. Es ist schon ganz anders als Comfort und Sport. Bei Gas-weg geht der Motor unter 80 km/h aus, auch wenn der E-Motor nicht aktiv ist, über 80 km/h geht der Motor bei Gas-Wegnehmen auf Leerlaufdrehzahl. Man rollt mit diesem "Segeln" spürbar weiter als mit Schubabschaltung. Der Motor wird öfter mal von der Antriebswelle genommen. Sparsamer war ich jetzt mit EcoPro eigentlich dennoch nicht, aber es war jetzt auch kälter. - In EcoPro ist der Boost anscheinend schwächer. - Über 130 km/h gibt es in EcoPro ein Symbol, dass man langsamer fahren soll und bei viel Gas eine "Mahnung" vom Gaspedal zu gehen. - Bei niedrigen Temperaturen (4 bis 6° C) wird der Akku in Save oder Sport viel weniger geladen als bei warmen Temperaturen. Das Laden dauert viel mehr Kilometer und bestimmt werden die 92% mit Save-Modus aus warmer Jahreszeit gar nicht mehr erreicht, schätze ich. - Die Farben im Display des Cockpits sind nett, d.h. je nach Umweltfreundlichkeit blau, weiß oder rot. Es ist eigentlich ein kleines Virtual Cockpit. Hinter dem rechten Instrument ist das Display auch noch.
Update 15.11.17: - Meine elektrische Reichweite könnte sicher 2 bis 3 km größer sein, wenn ich sie am Stück verfahren würde, statt bei Hin- und Rückfahrt zur Arbeit, denn jedes Starten vom abgekühlten Auto raubt Kilometer wegen der Heizung etc.. Habe bei ca. 5° nur noch 20 bis 25 km Reichweite (bei 2 bis 3 mal kalt starten). - Das Schiebedach ist erstaunlich zugfrei auch hinten - Die Sitzheizung passt gut zum Schiebedach, weil dann die Wärme im Winter nicht verloren geht (man sitzt ja drauf
Update 20.11.17: - Auf der Autobahn ging es leicht bergauf mit Max eDrive bei 4,5° C nur bis 105 km/h. Darüber schaltete sich der Verbrenner ein. Für 88 PS etwas wenig, tritt aber offenbar nur bei Kälte auf. - Der Benzin-Motor kühlt im Winter scheinbar recht schnell während der Fahrt ab, wenn ich elektrisch fahre.
Update 05.12.17: - Mit dem Gutschein hat jetzt geklappt. Mein Verkäufer hat sich da bei BMW sehr bemüht und nun habe ich mir davon einen BMW Micro-Scooter und ein Ladekabel geholt - Beim Scheibenwischer hätte ich schon gerne noch eine normale Intervallschaltung. Die Automatik ist selbst bei maximaler Empfindlichkeit bei langsamer Fahrt zu langsam. Mir ist die Scheibe dann zu voll. bei schneller Fahrt hingegen wischt die Automatik zackig. - Habe heute Reifendruck nachgefüllt. Anschließend muss man ihn im Navi resetten. Dann fährt man ca. 3 km und es ist fertig. So kannte ich das nicht vom Golf, aber der hatte auch keine genaue Anzeige. - Die Tankanzeige ist im BMW viel genauer als im VW. Schon die ersten Kilometer sind in der Zeigerposition erkennbar. - Die Lichtautomatik schaltet ein wenig spät ein, finde ich. Andere Autofahrer fahren oft schon mit vollem Licht, wenn unser 225xe noch mit Tagfahrlicht fährt. - Nach Zieleingabe im Navi per Spracherkennung sieht man das Ziel nicht irgendwo geschrieben. Es wird nachgesprochen. Für mich als Gehörlosem/Ertaubtem ist das nicht so ideal. Ich schaue dann auf die Entfernung, ob es richtig erkannt worden sein müsste. - Praktisch ist, dass man in der Waschanlage bei dem versteckten Heckwischer keine Plastiktüte drüber machen muss
Update 10.12.17: - Bilder von der Standklimatisierung angehängt. Nach 20 Min. war die verschneite Frontscheibe schon weitgehend frei, nach 30 Minuten komplett. Man kann sie nur einschalten (per App im Handy). Ausschalten sollte automatisch gehen. Werte einstellen geht auch nicht. Offenbar werden die bisher eingestellten Temperaturwerte genommen. Es ist einfach so, aber ausreichend. Im Gegensatz zur normalen Standheizung kann der Hybrid auch kühlen, also wenn es im Sommer heiß ist. Normale Standheizungen können dann wohl nur lüften. Außerdem machen normale Standheizungen wohl mehr Geräusch, wenn sie laufen. - Heute bei 0,5° C konnte ich zum Start hin nicht Max eDrive wählen, aber das Auto lief bis 80 km/h normal elektrisch im Hybridmodus. Später war das Auto warm und ich konnte auch Max eDrive auswählen.
Update 28.02.18: Heute war es -13,5° C und auf dem Arbeitsweg (ca. 14 km, teils durch 30er Zonen, weil Autobahn verstopft) bin ich die 14 km in Auto eDrive gefahren, weil Max eDrive gar nicht zur Verfügung stand. Dennoch wurde von Anfang an Strom verbraucht und der Benzinverbrauch hielt sich damit in Grenzen. Ob der Strom nur für die Heizung verbraucht wurde oder auch zum Fahren, kann ich nicht sagen. So hatte ich nach Bordcomputer nach dem ersten Kilometer unter 10 l. Verbrauch. Wenn der Akku völlig leer ist, habe ich da mehr als 15 l.. Danach ging der Verbrauch weiter runter und nach 8 km fuhr ich rein elektrisch bis zur Arbeit. Hatte dann einen Schnitt von 4,2 l./100 km. Aber immerhin funktioniert das Hybrid-System auch bei -13,5° C. Bilder.
Update 09.04.18: Ich empfehle, mal eine Zeit lang im BC die Momentanverbrauchsanzeige des Stroms (kWh/100 km) sichtbar zu lassen. Damit lernt man das Auto ganz gut kennen, also z.B. wie in welchen Modi oder auch beim Bremsen rekupiert wird (Minus-Wert) und wie der Verbrauch allgemein ist.
Die elektrischen Reichweiten werden jetzt allmählich deutlich länger. Zuletzt hatte ich mit 33,8 Litern 837 km (~ eine Tankfüllung, 4,0 l. Verbrauch), d.h. schon recht viele E-Kilometer. Ich bin sicher, im Sommer werde ich auch öfter über 1000 km mit einer Tankfüllung schaffen, wobei "schaffen" vielleicht nicht richtig formuliert ist. Ich fahre gerne in "Sport" und dann ist der Verbrauch halt nebensächlich. |














































. Das Mineralweiß ist toll, bei strahlender Sonne, aber auch unter einer Laterne. Beim Reinsetzen fiel mir sofort auf, dass es nicht das bestellte M-Lenkrad ist. Das gefiel mir eigentlich immer besonders gut. Der Verkäufer hat es geprüft und sagte, dass das M-Lenkrad nur noch für die M-Ausstattung zu bekommen ist, weil es Lieferengpässe des Zulieferers gibt, d.h. selbst mit mehr Wartezeit kann man keins ohne M-Paket bekommen. Stattdessen hat er mir einen Gutschein für das Zubehörsortiment angeboten. Da der Wert den des Lenkrads deutlich übersteigt, d.h. voraussichtlich werden es 500 € (das hat er beantragt) statt der 120 € Aufpreis des Lenkrades, ist es für mich ok.. Mittlerweile habe ich mich an das normale Sportlenkrad schon etwas gewöhnt.
. Dann kommt noch der Reiz des elektrischen Fahrens dazu. Anders als bei einem i3 ist der starke Schub aber nicht rein elektrisch zu haben. Die 88 PS, die der E-Motor bietet, ziehen den 225xe gut und geschmeidig voran, aber den Schrecken der harten Beschleunigung bekommt man nur mit beiden Motoren. Ich fahre dennoch sehr gerne rein elektrisch. Der Antritt ist beim E-Motor ohne Verzögerung. Es gibt kein Turboloch und keine Ansprechverzögerung. Beim 225xe kommt im Gegensatz zu den meisten PlugIn-Hybriden noch dazu, dass der E-Motor nicht über ein Getriebe läuft, sondern wie beim reinen E-Auto direkt an der Achse ist. Schön ist auch, dass ich abends ganz leise durch die Wohnsiedlung fahren kann. Es ist schwer zu beschreiben, aber es ist irgendwie ein feines Gefühl elektrisch zu fahren.
.
Tue Sep 19 09:26:22 CEST 2017 |
JCzopik
Ich befürchte aber, wir werden uns auf Dauer von diesen schönen Motoren verabschieden dürfen. Die Politiker werden schon dafür sorgen, dass nur noch in ihrem Autos ein g'scheiter Antrieb bleibt, die breite Masse wird in die Elektrik getrieben, ohne zu überlegen, ob das wirklich DIE Lösung ist. Ohne Infrastruktur sicherlich nicht - und bis sie da ist, bin ich wohl nicht mehr hier.
Also genieße ich meinen 440i und freue mich, dass ich den jetzt für längere Zeit gekauft habe.
Ansonsten finde ich aber Hybride schon nett, denn selbst ohne 6-Zylinder fahren die sehr ordentlich.
Traum wäre natürlich ein 450e mit dem R6 plus Elektro als Plug-In-Hybrid. So etwas würde ich wirklich sofort kaufen wollen.
Tue Sep 19 09:27:57 CEST 2017 |
JCzopik
Ach, gerade fällt mir das auf: "Lenkrad nicht mittig zum Sitz/Cockpit".
Das ist bei BMW schon seit sehr langer Zeit so. Die Lenkräder sind - glaube ich - immer wenige cm nach rechts versetzt.
Tue Sep 19 10:56:41 CEST 2017 |
jennss
Bei mir ist es nach links. Aber warum ist das so? Gibt es Gründe, das Lenkrad nicht genau mittig zu platzieren?
Wenn ich nicht wüsste, was beim 225xe vorne drin steckt, würde ich niemals auf einen 3-Zylinder tippen.
j.
PS: Ich nutze ja gerne Max eDrive Sport, weil man da runterdrücken kann ohne, dass der Benziner angeht (Ausnahme Kickdown). Zudem ist die E-Motorleistung höher als normal (Auto eDrive Comfort). Ich frage mich, wie das geht. Hat der E-Motor normal 88 PS und auf Sport mehr oder auf Sport 88 PS und normal weniger?
Tue Sep 19 17:00:43 CEST 2017 |
jennss
Mal anbei Bilder zu Connected Drive am PC und zum Bordcomputer im Auto. Bei den 6,9 l. war die Langstrecke seit dem letzten Tanken dabei.
j.
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Tue Sep 19 18:05:05 CEST 2017 |
JCzopik
Hoffentlich wird es nach dem Einfahren besser.
Unser E92 hatte nach drei Jahren einen Schnitt von 8,69 - und über die letzten etwa 18 Monate einen BC-Schnitt von 8,1 bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 71 km/h, das aber inklusive Stadtverkehr!
Der Nachfolger 530d GT "soff" 9,66 l bei 64 km/h Durchschnitt. Auch hier war Stadtverkehr dabei. Und das Monster wog über 2 Tonnen! Der BC sagte 9,3 l und wurde zusammen mit V-Durchschnitt seit der Übernahme des Fzgs. nicht resettet.
Beim F10 war der Verbrauch über 3 Jahre: 8,42 l. Auf der letzten Fahrt nach München BC-Verbrauch (der BC im F10 war bis auf 0,1 l genau): 8,4 l bei V-Durchschnitt 108,5 km/h.
Daher finde ich 6,9 l beim Hybrid sehr enttäuschend...
Tue Sep 19 20:22:32 CEST 2017 |
jennss
Ich bin ja recht schnell gefahren und fast ohne Strom. Der BC ist übrigens sehr genau. So einen halben Liter weniger hatte ich aber auch erhofft. Wenn ich meine übliche Autobahngeschwindigkeit (typisches Tempo 120-130) fahre, ist der Verbrauch niedriger. Ich werde das noch weiter beobachten.
j.
PS: Anbei übrigens meine selbstgebaute "Outdoor-Ladestation". Habe einen 17 €-Briefkasten (abschließbar) genommen, Dach drüber, Steckerhalter mit darunter, links am Schluss noch ein Brett zum Schutz vor seitlichem Regen und fertig
. In den Briefkasten habe ich links und rechts Ausschnitte reingesägt und gebohrt. LEDs kann man durch das Fensterchen sehen. Grün = es lädt.
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Tue Sep 19 21:03:40 CEST 2017 |
JCzopik
Briefladekasten - cool
Hauptsache der Postbote kriegt keinen Stromschlag.
Tue Sep 19 21:56:36 CEST 2017 |
Redirion
Weder noch. Meines Wissens nach wird das einfach die Gaspedalkennlinie angepasst. Gleichermaßen übrigens auch andersherum beim Eco Pro. Das macht BMW seit jeher für die klassischen Verbrenner. Daher würde ich annehmen, dass es beim Hybrid ebenso ist.
Wed Sep 20 00:49:16 CEST 2017 |
jennss
Wenn es nur die Gaspedalkennlinie ist, muss man mit Vollgas doch die gleiche Beschleunigung bekommen... das muss ich nochmal testen. Hatte den Eindruck, dass die Beschleunigung auch bei fast Vollgas auf Max eDrive Sport klar besser ist als auf Max eDrive Comfort.
BTW: Man kann die App ConnectedDrive nicht screenshotten. Warum? Solange die VIN nicht im Bild ist, ist es doch kein Problem, oder?
j.
Wed Sep 20 08:02:18 CEST 2017 |
Schwarzwald4motion
Wenn es nicht nur die Gaspedalkennlinie ist Tippe ich auf mithilfe des HVSG im Sportmodus, kann er ja ab 0Km/h
Würde IMHO auch Sinn machen, sofern der Verbrenner ohne Anzuspringen das Drehmoment weitergeben kann.
Würde aber bei Kickdown keinen Unterschied machen da dieser aus Sicherheitsgründen dann wohl immer mithilft, du auch der Verbrenner anspringt oder
Wed Sep 20 09:58:17 CEST 2017 |
jennss
Ja, an den HVSG dachte ich noch nicht, das wäre möglich. Bei Kickdown ist der Verbrenner dabei. Man kann die Grenze aber recht gut finden und ihn somit vermeiden.
Heute in Max eDrive zur Arbeit gefahren, halb Autobahn, halb Stadt. Auf der Autobahn lag der Momentanverbrauch bei ca. 24 KWh und insgesamt lag der Schnitt inkl. Stadt dann bei 18,9 KWh. Es ist wie erwartet andersrum als beim Verbrenner: Stadt spart Sprit und Autobahn verbraucht selbst mit nur 90 km/h mehr als durch die City.
j.
Wed Sep 20 14:26:29 CEST 2017 |
jennss
Der Steckerhalter bei meiner "Ladestation" ist übrigens dieser, in der 45°-Version:
https://esl-shop.de/...allbox-dummy-halter-fuer-ladekupplung-typ2.html
("Typ 2 Steckerhalter | Wandhalterung für Ladekupplung | Winkel Form 45grad (Intramco)" (Art-Nr.: 10308)
j.
Wed Sep 20 23:01:27 CEST 2017 |
jennss
- Nächste Verbrauchsfahrt: 46 km hin und 46 km zurück, zumeist auf Auto eDrive Comfort. Nur wenige Male auf Sport umgeschaltet. Der Akku hatte nur ca. 13 km elektrisch geladen, weil ich nicht so lange warten konnte (eine Wallbox hätte es in der Zeit auf ca. 20 km gebracht, was besser gewesen wäre). Am Ziel angekommen (nach 46 km) war der Akku auf 0 km Restreichweite. Dann also mit "leerem" Akku zurückgefahren. Zuhause wieder angekommen waren es nach 92 km 1 km Restreichweite (auch in Auto eDrive Comfort kann ein bisschen Restreichweite aufgebaut werden). Die Strecke hatte recht viel Autobahnanteil und nach 46 km hatte ich 5,4 l./100 km und 3,2 KWh/100 km verbraucht. Zurück bin ich dann etwa das gleiche Tempo fast nur mit Benzin (+ E-Boost natürlich) gefahren und nach 92 km dann 6,1 l./100 km und 1,3 KWh/100 km verbraucht. Klar, die Anteile haben sich verschoben, da der Akku nur am Anfang Restreichweite hatte. Gefahren bin ich recht gemäßigt. Teilweise waren Baustellen auf der Autobahn. Der Verbrauch geht i.O.. Der Golf 1,4 TSI hätte die 6,1 l./100 km wohl auch (ohne Stromanteil) geschafft. Dafür macht der 225xe einfach riesig Laune. Wie er zieht mit E-Motor+Benziner ist einfach klasse.
- Das Fahrwerk ist einen Tick straffer als beim Golf (wo wir allerdings auch nur 16" statt 17" hatten), fühlt sich aber sehr gut an.
- Das Navi finde ich auch voll ok.. Praktisch sind die Speichertasten, auf die man eigene Favoriten legen kann (z.B. Navigation nach Hause).
- Die Sportsitze finde ich auch ohne die Lordosenstütze sehr gut. Ich wüsste nicht, in welche Richtung ich es mit Lordosenstütze korrigieren sollte.
j.
Thu Sep 21 11:31:35 CEST 2017 |
jennss
Ich liege im Moment bei ca. 19 KWh/100 km für meinen Arbeitsweg (Stadt + Autobahn). Das sind bei 27,6 Ct/KWh und 30 km hin und zurück ca. 1,57 €. Mit dem Golf 1,4 TSI hatte ich bei diesem Wetter (ca. 13° C) ca. 6,5 l. Verbrauch, was bei 1,32 €/l dann 2,57 € entspricht. Ich fahre mit dem 225xe meinen Arbeitsweg also etwas günstiger (ca. 1 €/Tag Ersparnis). Auf Langstrecke fahre ich mit dem 225xe etwas teurer (nach ersten Erfahrungen ca. 1 l. mehr Verbrauch). Wenn ich an die 30 km elektrische Fahrt noch eine reine Benzinerstrecke anhänge, liegen die Kosten vom Golf und 225xe bei insgesamt ca. 100 km gleichauf. Danach wird der Golf günstiger. Wie gesagt sind dies Werte nach ersten Eindrücken.
j.
PS:
Abschätzung 20000 km mit 50% Elektroanteil (27,6 Ct pro KWh und 1,32 €/l.):
225xe mit 224 PS, Automatik und Allrad:
990 € Benzin 10000 km (ausgehend von 7,5 l./100 km)
524 € Elektro 10000 km (ausgehend von 19 KWh/100 km)
-------
1514 € für 20000 km Fahrkosten
Golf 1,4 TSI mit 140 PS Handschalter:
1716 € Benzin für 20000 km Fahrkosten (ausgehend von 6,5 l./100 km)
Ab ca. 28% Elektroanteil fährt der 225xe günstiger als der Golf.
Thu Sep 21 12:03:42 CEST 2017 |
Trackback
Kommentiert auf: BMW 2er F45 & F46:
225xe - hat ihn schon jemand?
[...] versetzte Lenkrad soll lt. Verkäufer normal sein beim 2er AT, warum auch immer.
Was ich gerade in meinem Blogartikel noch ergänzt habe:
Ich liege im Moment bei ca. 19 KWh/100 km für meinen Arbeitsweg (Stadt + Autobahn). [...]
Artikel lesen ...
Wed Sep 27 14:18:22 CEST 2017 |
jennss
Habe mal Verbrauchsvergleichsfahrten mit Golf TSI 140 PS und 225xe gemacht. Gleiche Strecke, zuerst der 225xe, danach der 1,4 TSI, 32 km. Bei unserem Golf weiß ich, dass der Bordcomputer immer ziemlich genau 0,4 l. zu wenig anzeigt. Der BC des 225xe ist nach erster Überprüfung ganz genau. Real hat der Golf auf den ca. 32 km also 1,5 l. weniger verbraucht (225xe 7,7 l. und 1,4 TSI 6,2 l.). Mit dem 225xe war ich einen Tick schneller (61 statt 57 km/h), aber das dürfte nicht viel ausmachen, und beim 225xe bin ich mit 2% gestartet und hatte am Ende 5%, also ein wenig geladen, nicht viel. Tja, der 225xe verbraucht doch einiges mehr, solange man nicht lädt. Ok., die neue Golf-Generation (1,5 TSI, 150 PS) braucht etwa 0,5 l. mehr als der alte 1,4 TSI (nach Spritmonitor) und der GTI, den ich alternativ zum 225xe im Auge hatte, würde wohl noch ca. 0,5 bis 1 l. über dem 225xe liegen. Aber trotzdem hätte ich etwas weniger Verbrauch beim Fahren ohne Strom beim 225xe erwartet. Naja, ich werde in Zukunft fleißig laden und dann dürften die Fahrkosten doch etwas unter dem Golf liegen. Bei der Versicherung sind es monatlich 5 € mehr bei mir (bin auf 45%, glaube ich) und in der Steuer ist der 225xe ein wenig günstiger, aber nur minimal (2 € im Monat?).
j.
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Wed Sep 27 17:43:06 CEST 2017 |
JCzopik
Was auch das belegt, was ich schon seit Jahren nicht verstehe: kleine Motoren, aufgeblasen bis zum geht nicht mehr, damit sich die Gurke überhaupt noch bewegt, sollen sparsamer sein, als ordentliche Motoren, die das gleiche ohne Anstrengung machen. Das geht natürlich auf dem Papier auf - und im Verbrauchszyklus, aber nicht auf der Straße. Wenn eine Gurke mit 1-Liter-3-Zylinder gefordert wird und auf Vmax läuft, säuft der Motor wahrscheinlich unwesentlich weniger als mein 440i mit 3 Litern und 326 PS bei gleicher Geschwindigkeit.
Ein Hybrid kann nur dann sparsam sein, wenn der Elektroanteil groß genug ist. Zum reinen Benzinfahren würde ich mir was anderes kaufen - was ich ja letztendlich getan habe.
Wed Sep 27 21:05:23 CEST 2017 |
Dynamix
Was soll die Industrie auch machen?
Man schafft es sicherlich auch große Motoren sauber zu bekommen, Autos deutlich leichter zu bauen und was weiß ich nicht was um den Verbrauch zu drücken und die Grenzwerte einzuhalten.
Nur kommt da halt ein großes Problem dazwischen. Die Hersteller haben gleich 3 Gruppen die Sie zufriedenstellen müssen.
1. Den Staat: Der Staat will seine Grenzwerte eingehalten sehen, egal wie weltfremd die am Ende sind. Diese dusseligen CO2 Grenzwerte wären da als Beispiel zu nennen. Dieser CO2 Wahn hat uns doch erst so Sachen wie Feinstaub und Stickoxide eingebracht womit wir zu Problem 2 kommen.
2. Der Kunde: Um die unter 1 genannten Maßnahmen in Serie durchsetzen zu können müssten alle Autos deutlich teurer werden. Das schreckt aber die Kunden ab und schmälert je nach Kalkulation auch die Marge. Dies widerum führt uns zu Problemgruppe 3
3. Die Anleger: Die Anleger erwarten jährliches Wachstum. Funktioniert aber nicht wenn die Entwicklungskosten dank strengerer Abgasgrenwerte steigen. Wenn die Kunden ausbleiben gibts kein Wachstum und wo es kein Wachstum gibt steigen die Anleger aus. Ein Teufelskreis. Da wundert es mich überhaupt nicht wenn die Hersteller da durch immer stärkere Lobbyarbeit versuchen die Grenzwerte zu beeinflussen wo es nur geht. Klar ist das generell zu verurteilen aber ein bisschen sind da alle Gruppen dran Schuld weil am Ende jeder nur an sich denkt. Der Staat denkt nur an seine auf dem Papier sauberen Grenzwerte, Ihm ist egal wie die Hersteller die einhalten. Die Kunden kümmern sich eh nicht um die Umwelt. Mal Hand aufs Herz, wer hat je ein Auto aus Umweltgesichtspunkten gekauft und damit meine ich jetzt mal völlig losgelöst von irgendwelchen Euronormen. Vermutlich keiner! Die Anleger denken auch nur daran wie sie die viele Kohle die Sie jetzt schon haben noch vermehren können. Die Hersteller versuchen entsprechend natürlich Ihr Überleben zu sichern und das erwartete Wachstum zu erreichen. Was dabei rumkommen kann sieht man ja an so super Ideen wie der Abwrackprämie
Am Ende haben alle nur an sich gedacht und absolut nichts erreicht. Ich denke der Umwelt wäre weitaus mehr geholfen wenn man mit offenen Karten spielen würde und dann Autos nach dem tatsächlichen Alltagsanforderungen entwickelt. Wie weltfremd so Ideen wie der NEFZ sind sieht man daran das man diesen jetzt durch einen latent weniger weltfremden Zyklus namens WLTP ersetzt
Wed Sep 27 22:10:25 CEST 2017 |
Achsmanschette51801
Sagen wir zu wenige.
Bei mir haben sie auch immer "nur" mit reingespielt. Ich habe bei der Autosuche 2010 schon Diesel ausgeschlossen und suchte ein Auto, das ich mit LPG fahren kann. Da wurde es Anfang 2011 ein gasfester Volvo V40. Beim nächsten Auto 2015 habe ich eine LPG-Umrüstung vornehmen lassen, ohne zu wissen, ob es sich finanziell je lohnen wird - der Prius ist von sich aus schon sparsam und ein Gasumbau komplizierter = teurer. Aber mit LPG läuft so ein Auto eben noch sauberer. Den Prius selbst habe ich allerdings auch nicht aus Umweltgründen gekauft, sondern wegen des Komforts.
Ach ja: Der Prius braucht pro 100 km in meinem stark autobahnlastigen Fahrprofil etwa 4 Liter weniger als der V40 (6 bis 7 statt 10 bis 11 Liter LPG) - von wegen Hybrid ist nicht sparsamer. Man muß halt den richtigen nehmen
Hier hilft natürlich de geringe Litrleistung des Verbrenners ordentlich mit: 1,8 Liter und 73 kW paßt.
Wed Sep 27 23:02:00 CEST 2017 |
jennss
Also der kleinere von beiden in meinem Vergleich (1,4 TSI) ist doch sehr sparsam. Überhaupt ist das allgemein ein extrem sparsamer Motor, auch in Verbindung mit der Handschaltung. Der größere 1,5 l.-BMW ist da nach Spritmonitor eher Durchschnitt, vergleichbar mit Opel, Ford oder Mercedes ähnlicher Leistung. Von daher sehe ich deine Theorie eher widerlegt
.
j.
Wed Sep 27 23:30:00 CEST 2017 |
JCzopik
Welche Leistung hat denn der Golf? Der 3-Zylinder im BMW ist hochgezüchtet und muss eine Schrankwand mit nicht unerheblichen Gewicht schleppen.
Bei der Abholfahrt meines 440i aus München sind wir höchstens 160 gefahren (Einfahrphase), da hat das Auto auf den über 600 km "ganze" 7,94 Liter/100 km verbraucht. Gerechnet, nicht BC. Und dabei ist das ein Sechszylinder mit 3 Litern Hubraum und 326 PS. Im Moment fahren wir den bei relativ viel Kurzstrecke in der Stadt bei 9,3 Litern/100 km.
Das Downsizing ist wirklich durch die wahnsinnigen Grenzwerte verursacht und nicht, weil kleine Motoren besser sind.
BMW verbaut 0,5 Liter pro Zylinder nicht durch Zufall - dafür gibt es zahlreiche Gründe, nicht nur die Unifizierung der Motorenpalette. Auch thermodynamisch gesehen soll 0,5 Liter ein optimaler Zylinderhubraum sein.
Wed Sep 27 23:53:54 CEST 2017 |
jennss
Der Golf hat 140 PS. Der BMW hat zwar bis 125 km/h (war auch etwa die Grenze, die ich im Vergleich gefahren bin) zwar 224 PS, aber die habe ich da nicht genutzt. Der Benziner des 225xe erzeugt die 224 PS quasi über die Zeit verteilt, d.h. zu den 136 PS kommen noch die 88 PS aus dem E-Motor, für den der Benziner in Momenten mit weniger Last den Strom erzeugt (vorausgesetzt, man hat nicht geladen).
Dieser Vergleich ist nur für längere Strecken relevant. Bei kürzeren Strecken lädt man ja im Alltag immer auf, d.h. ca. 30 km (im Winter wohl nur 20 km) kann man dann ohne den Benziner fahren, also zu halben Fahrkosten. Erst danach spielt der Benzinverbrauch mit steigender Streckenlänge eine zunehmende Rolle. Ich wollte aber eben auch für die Langstrecke den Verbrauch wissen. Insgesamt werde ich wohl auf geschätzt 50% elektrischen Anteil kommen, d.h. im Alltag vielleicht 75% und ansonsten kommen ein paar längere Strecken dazu.
Im Moment lade ich zuhause lieber nicht, weil ich doch einen Direktanschluss an den Verteiler haben möchte (habe sonst warme Steckdosen, über die der Strom läuft) und fahre vorzugsweise im Sportmodus (lädt den Akku auch auf), mit dem ich heute auch schon eine nette Situation an der Ampel hatte...
. Nach Zeperfs ist der 225xe in 2,2 s. auf 50, was gar nicht so übel ist und sich heftig anfühlt für das, was ich sonst gewohnt war.
j.
Thu Sep 28 08:43:58 CEST 2017 |
Schwarzwald4motion
Solange wir keine Supraleiter bei Zimmertemperatur haben ist das wohl eher der Normalfall.
Die Ladeleistung kann doch zumindest Stufig eingestellt werden, solange das Kabel nur warm und nicht Heiß ist.
Wenn das wirklich ein Problem wäre könnte ich für mich die xe Option komplett vergessen, der Strom ist doch immer noch billiger und g.g.f. Umweltfreundlicher als Sprit?
Sonst bliebe nur noch Tesla mit seinem Supercharger (also ohne Zuhause Ladeoption).
Auch in Hinblick auf die nächsten Angebotsarmen Jahre betreffend Flächendeckende Ladeinfrastruktur und E-Autos, bleibt für mich nur der xe als Neuwagen interessant (Allrad, Platz, Sitze, HUD, ..) sonst würde ich einen Gebrauchten billigen
Diesel nochmal bevorzugen.
Thu Sep 28 11:06:10 CEST 2017 |
jennss
Der Strom bei der Terrasse läuft durch das Haus über 8 Steckdosen. Eine davon ist richtig heiß geworden (roch, schwarzer Doseneinsatz geschmolzen). Die Außensteckdose hatte ich vor kurzem neu gemacht. Die wird gar nicht warm. Es sind ja auch nur Kontakte, die warm werden, nicht das Kabel oder so. Von daher meine ich, dass selbst warme Steckdosen nicht gut sind, weil da Korrision drinsteckt.
j.
Sat Sep 30 00:07:40 CEST 2017 |
jennss
Feststellung: Erst nach Herausnehmen der Datumsanzeige (Häkchen wegnehmen unter...[Menü-Pfad]) hatte ich im Display die Öltemperatur als Balken bzw. "Cold" und "OK".
BTW: Bei Max eDrive empfehle ich immer die Position "Sport" des Fahrerlebnisschalters, denn das scharfe Ansprechen macht einfach mehr Spaß.
j.
Mon Oct 02 00:11:47 CEST 2017 |
kwb_hh
Als Elektroniker hab' ich mir mal gemerkt, dass alle elektrischen und elektronischen Schaltungen, an denen man sich nicht die Finger verbrennt, noch in Ordnung sind - Leistungselektronik mit Kühlkörpern und ggf. Lüftern mal ausgenommen.
Wärme ist immer Energieverlust.
Ich würde, wenn es geht, eine 3x2,5 qmm Leitung direkt vom Sicherungskasten zur Steckdose ziehen und nicht die billigste Außensteckdose verwenden - möglichst mit abgedichtet Deckel, gegen Feuchtigkeit und Korrosion.
Noch eine Idee zur Verpackung des "Ladeziegels": Die Box ist unhandlich, die steht jetzt bei mir im Keller!
Der "Ladeziegel" steckt jetzt in einem stabilen Schuhbeutel aus Kunststoff und passt wunderbar in das Fach unter dem Kofferraumboden.
Dafür liegt nun das Typ2-Ladekabel im Kofferraum, dass wird von BMW aber in einer viel praktischeren Tasche geliefert (gibt es beim freundlichen ... auch einzeln).
Wed Oct 04 15:50:27 CEST 2017 |
jennss
Habe 8 Steckdosen in der Linie bis zur Terrassensteckdose ausgetauscht. Die neuen Steckdosen werden nicht mehr warm. Alte Steckdosen sind wohl oft etwas schlechter. Eine der 8 war so heiß, dass die innere schwarze Dose angeschmolzen ist.
Nicht ganz optimal gestaltet finde ich die Armlehne in der Mitte: Beim Golf sind die Anschnallklickboxen leichter zu erreichen zwischen Körper und Armlehne, beim AT etwas Krampf.
j.
Wed Oct 04 19:50:46 CEST 2017 |
jennss
Jetzt habe ich das Sportprogramm noch probiert (nicht Sportmodus beim Fahrerlebnisschalter), d.h. Automatikwählhebel in die linke Gasse. Man bleibt dabei in der Automatik. Beim Sportprogramm läuft der Motor auch im Stand, d.h. Start-Stop ist deaktiviert. Die Drehzahl ist noch höher als bei Auto eDrive Sport, die ich bisher für die schnellste Einstellung gehalten habe. In M/S (linke Gasse) ist der Benziner also immer an (bei Auto eDrive Sport erst ab ca. 15 km/h), dreht hoch, hat kürzeste Schaltzeiten und man sieht den Gang im Display (z.B. S3). Sehr praktisch ist das auch, wenn man spontan an der Ampel einen Schnellstart hinlegen will
. Man kann z.B. aus Max eDrive direkt in den schnellsten Modus gelangen. Auf Auto eDrive Sport braucht es mehr Umstellen. Läuft der Benziner an der Ampel, wird er auch ein bisschen warm, falls vorher noch nicht. Die Beschleunigung ist noch schneller als in Auto eDrive Sport, weil sich der Benziner bei Auto eDrive Sport im ersten Moment noch aus ist. Man kann auch in M/S auf Sport (Fahrerlebnisschalter) schalten, was man im Display sieht. Ich habe aber bisher keine weitere Steigerung festgestellt ggü. M/S ohne Sport. Ist man nun in der linken Gasse, kann man in die manuelle Schaltung kommen, d.h. hoch- oder runterschalten (Hebel heranziehen bzw. nach vorne drücken). Dabei bleibt der Gang fest (außer man kommt an die Drehzahlgrenze). Zurück zur Automatik Hebel wieder nach rechts drücken.
j.
Thu Oct 05 01:26:16 CEST 2017 |
jennss
Maße vom Kofferraum:
225xe: (HxTxB) 48,5 x 89 x 102 cm
Golf (Boden ganz runter ohne Reserverad): 56 x 83 x 100 cm
Der Golf (kein Hybrid) hat also mehr Höhe, wobei es aber eine deutliche Ladestufe gibt. Der 225xe hat dafür mehr Tiefe.
j.
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Fri Oct 06 21:03:31 CEST 2017 |
jennss
Was ich im Artikel noch als Update von heute ergänzt habe:
- Um einen Kilometer E-Reichweite zu gewinnen, muss man ca. 2,5 km in SAVE Comfort mit Benziner fahren. Das ist aber nur ein durchschnittlicher Wert und variiert je nach Strecke.
- Um einen Kilometer E-Reichweite zu gewinnen, muss man ca. 1,5 km in Auto eDrive Sport mit Benziner fahren. Manchmal hat man schon nach nur 1,2 km einen E-Kilometer gewonnen (bei ca. 50 km/h). Das ist erstaunlicherweise früher als ich es in SAVE festgestellt habe. Allerdings habe ich nicht die gleiche Strecke gehabt und auch nicht die gleiche Geschwindigkeit. Wie es in SAVE Sport ist, habe ich noch nicht beobachtet. Auf jeden Fall kann man mit Benziner sehr schnell laden.
- Der Benziner wird nach Öltemperatur-Anzeige schnell warm (schon nach 1 km von "Cold" auf "Ok." und etwas später auch schon auf Optimal-Temperatur. Aber er geht nach Abstellen auch schnell wieder auf "Cold" zurück. Also hat der Motor irgendwie wenig Wärmekapazität, was der Hybridfunktion (kurzfristiger Einsatz) sicher entgegen kommt.
j.
Sat Oct 07 21:32:52 CEST 2017 |
jennss
- Bei starkem Regen lade ich nicht, aber auch bei Nieselregen habe ich kein gutes Gefühl, obwohl die Steckerverbindung wohl einigermaßen dicht sein sollte, oder? Jetzt habe ich mal eine kleine Abdeckung gebaut: Ein Stückchen Isomatte (sehr leicht + weich) zugeschnitten und mit Schere kleine Schlitze für Klettband reingemacht. Die Kletten habe ich dann um den Stecker gelegt. So kommt zumindest nicht so viel Regen an den Stecker.
- Den Heckwischer finde ich sehr genial versteckt
. Man sieht ihn auch im Rückspiegel nicht.
j.
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Thu Oct 12 21:32:36 CEST 2017 |
jennss
Letzte Updates, auch im Start-Artikel enthalten:
Update 11.10.17:
Bin heute nach längerer Zeit mal wieder den Golf gefahren. Da fällt mir im Vergleich zum 225xe einiges auf:
- Der BMW dreht höher. Roter Bereich fängt 500 Umdrehungen später an als beim Golf.
- Der Tacho vom Golf ist besser ablesbar. BMW könnte die Durchmesser der Anzeigen mal vergrößern.
- Stottern beim Anfahren auf Nässe hatte ich im 225xe gar nicht mehr. Ist ja echt schlimm bei einem Fronttriebler
.
- Die Golf-Lenkung ist leichter, weniger stramm. Beides ist ok..
- Auf dem ersten Kilometer war das Handschalten ungewohnt, dann aber gleich wieder in Fleisch und Blut. Macht immer noch Spaß.
- Die Sicht beim Golf ist um einiges tiefer, fast sportlich.
- Volltanken ist beim 225xe viel billiger
. Mit einigen Langstrecken dazwischen komme ich trotz Akkuladen bisher aber nur auf ca. 600 km. Mit Golf waren es 700 bis 800 km. Ohne Langstrecken kann ich die 800 km aber mit 225xe sicher locker knacken.
Update 12.10.17:
- Ich finde den ActiveTourer jetzt doch etwas hochwertiger als den Golf. So fühlen sich die Türgriffe satter an und im Innenraum bekommt man echtes Deko (Alu oder Holz statt Plastik), im Kunststoff sind Nähte (z.B. bei Sportline). Ist aber nichts wirklich Entscheidendes, sind eher Kleinigkeiten für's Gefühl. Der Golf ist auch schon ziemlich hochwertig gebaut.
j.
Sun Oct 22 23:56:15 CEST 2017 |
jennss
Hier noch die letzten Updates, die auch oben noch ergänzt wurden...
Update 19.10.17:
- Was mir jetzt noch auffiel, nachdem ich den Golf nochmal wieder gefahren bin: Man sitzt da etwas zusammengeklappter als im ActiveTourer, weil die Sitze zum Innenboden nicht so hoch gebaut sind. Beim ActiveTourer gehen die Beine weiter runter (zur Pedalerie) bzw. der Sitz ist im Auto höher eingebaut, was ich ganz angenehm finde, ohne, dass die Sitzposition mich beim Golf jedoch bisher störte
.
Update 22.10.17:
- Interessant sind die Sportanzeigen, bei denen man analog links ein virtuelles Rundinstrument für KW hat und rechts eins für Nm. Wenn ich nun so um die 80 km/h voll runterdrücke, dann erreiche ich ca. 170 KW nach Anzeige. Drücke ich bei ca. 140 km/h voll runter, dann sehe ich ca. 115 KW. Das passt sogar genau, also 100 KW vom Benziner plus 15 KW vom Hochvoltstartergenerator (HVSG).
j.
Tue Oct 24 19:57:15 CEST 2017 |
jennss
Update 24.10.17:
- Mir fiel auf, dass ich im Golf krummer sitze. Im BMW ist der Sitz ja höher, also auch zum Innenraum, nicht nur zur Straße. Und damit sitzt man einfach besser, finde ich. Trotz Lordosenstütze im Golf, ist der BMW-Sitz ohne das bequemer.
- Beim BMW hat man die genauen Reifendrücke gemessen. Im Golf hatte ich bisher nur Hinweise, wenn es Druckverlust gibt, was aus der Abrolllänge festgestellt wird.
j.
Sat Nov 04 20:40:23 CET 2017 |
jennss
Update 04.11.17:
- Was ich längst noch mal schreiben wollte: Das Anfahren rein elektrisch erscheint mir etwas gehemmt. Der zweite Schub, so ab ca. 20 km/h, ist dann kräftiger. Ich habe den Eindruck, dass das softwaremäßig was ausgebremst wird. Jedenfalls liest man vom elektrischen Anfahren allgemein Heftigeres. Aber er geht insgesamt dennoch auch rein elektrisch gut von der Ampel ab. Bin mit dem Auto insgesamt super glücklich.
- Die Subwoofer des Hifi-Systems habe ich unter den Vordersitzen jetzt entdeckt, siehe Bilder.
j.
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Mon Nov 06 07:31:39 CET 2017 |
Schwarzwald4motion
Passend zur Jahreszeit frag ich mal nach einer temporären Traktionsabschaltung, fürchte die gibt's gar nicht.
Der nächste Schnee kommt ja bestimmt und dann ist auch Allrad nicht immer genug.
Deine Antwort auf "Erste Eindrücke BMW 225xe (Hybrid)"