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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

15.01.2020 22:27    |    jennss    |    Kommentare (98)

Wenn ihr eurem Sohn den Führerschein zahlt und er sagt, er will einen E-Führerschein machen...

e-fahrschulee-fahrschule

Bisher gibt es nur sehr wenig Fahrschulen mit E-Autos. Das Problem ist, dass es ein Automatik-Führerschein ist, mit dem man keine Handschaltung fahren darf. Das ist ja auch klar, denn Handschalter muss man schon richtig lernen und das dauert ein bisschen bis es in jeder Situation gut klappt. Bei einem E-Auto besteht ja keine Gefahr, dass man es beim Anfahren abwürgt oder in den falschen Gang kommt. Gefühl für das Timing zwischen Gas und Kupplung braucht nicht geübt zu werden.

 

Nachteil eines E-Führerscheins wäre, dass man beim Ausleihen eines Autos nur Automatik oder E-Autos fahren kann. Sich mit Freunden auf deren Schalter-Auto im Urlaub abwechseln ist nicht. Oder auch der Umzug mit einem Kleintransport mit Handschaltung geht nicht. Zudem ist die Fahrzeugauswahl für Fahranfänger recht eingeschränkt. E-Gebrauchtwagen sind noch ziemlich teuer (E-Autos haben bisher leider nur wenig Wertverlust).

 

Trotzdem fände ich es gut, wenn es mehr Fahrschulen gibt, die auch reine E-Führerscheine (inkl. Automatik-Verbrenner) anbieten. Ein paar Gründe:

 

  • Der Führerschein wird billiger, weil man nicht so viele Fahrstunden braucht.
  • Der Führerschein ist schneller zu machen, weil man nicht so viele Fahrstunden braucht :).
  • Man kann Elektroauto-Spezifisches in der Praxis lernen (z.B. Laden, Apps etc.).
  • Ältere Leute, die am Führerschein manchmal sonst eine Ewigkeit brauchen, schaffen ihn jetzt überhaupt.
  • E-Auto ist die Zukunft (jawoll :D), warum also noch umständlich Schaltung lernen? Fahrschüler verlieren so auch die allgemeine Hemmung vor E-Autos.
  • Was bald noch kommen soll (eigentlich längst fertig sein müsste): Ein Beschluss, dass mit einer kleinen Zusatzprüfung auch Handschaltung gefahren werden darf. (statt komplett neue Fahrprüfung)
  • Fahrkosten in der Fahrschule sind geringer als mit Diesel, da man i.a. viel City fährt.

 

Ein Problem, warum es so wenig Fahrschulen mit E-Autos gibt ist die eingeschränkte Auswahl, denn der Prüfer muss hinten genug Platz haben. Ein Nissan Leaf oder ein eGolf sind auf jeden Fall geeignet, aber ansonsten ist die Auswahl noch recht dünn.

 

Was meint ihr, könnte es für eine Fahrschule sinnvoll sein, jetzt voll auf E-Auto zu setzen? Oder ist das Risiko noch zu groß? Würdet ihr euren Kindern von einem E-Auto Führerschein lieber abraten oder doch zustimmen, weil er günstiger wird (sofern ihr ihn zahlt :D).

j.

Hat Dir der Artikel gefallen? 2 von 5 fanden den Artikel lesenswert.

22.01.2020 06:55    |    mz4

Zitat:

@itasuomessa schrieb am 21. Januar 2020 um 20:16:40 Uhr:

Bis die mal alt genug ist um Freunde zu haben die alt genug sind einen Herzinfarkt zu erleiden gibt’s lang selbstfahrende Autos, oder nur mehr Automatik. Da bin ich mir sicher ;)

Oder sie darf nur Freunde mit AT-Fahrzeugen haben :D

Aktuell macht ein voller Schein noch Sinn, in 18 Jahren ist das Thema Handschalter bis auf Nischenbereiche durch.

ok da stimme ich dir zu.

in 18Jahren wird es vermutlich nur noch autonom gehen und ein Führerschein wie wir ihn kennen nur noch für alte Säcke mit Oldtimern interessant sein ;) (vermutlich dann genauso schwer zu erreichen wie heute eine WBK und MEWS)


22.01.2020 06:56    |    mz4

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2020 um 21:21:01 Uhr:

Neee, das passiert nur denen die von Schaltgetriebe auf Automatik wechseln.

Das kann sein dann verwechseln sie vor der Garage D mit R und knallen ins Garagentor.. (alles schon erlebt)


22.01.2020 06:58    |    mz4

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2020 um 21:17:59 Uhr:

Hier auf dem Server hat sich kürzlich jemand beschwert es gäbe beim Fiesta nur einen100PS Motor zum Automatikgetriebe.

Alles mit mehr Leistung nur mit Handschaltung.

Mercedes macht es genau anders rum.

Nur Basismotor kann geschaltet werden alles mit Leistung hat Automatik.

Bei VAG ist DSG und Automatik auch gut geordert...

Bei kleinen Autos ist es in der Tat noch so das die Automatik oft unterdimensioniert ist und viele Kompromisse hat was Motorauswahl und vorallem Anhängelast extrem reduziert...


22.01.2020 07:01    |    Alexander67

Zitat:

@mz4 schrieb am 22. Januar 2020 um 06:56:09 Uhr:

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2020 um 21:21:01 Uhr:

Neee, das passiert nur denen die von Schaltgetriebe auf Automatik wechseln.

Das kann sein dann verwechseln sie vor der Garage D mit R und knallen ins Garagentor.. (alles schon erlebt)

Neee, es ist Zeit zum Hoch-Schalten, also Kupplung treten und da lauert das Bremspedal.

-> von hoher positiver Beschleunigung zu hoher negativer Beschleunigung.

Also plötzliche Vollbremsung.


22.01.2020 07:36    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@mz4 schrieb am 22. Januar 2020 um 06:56:09 Uhr:

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 21. Januar 2020 um 21:21:01 Uhr:

Neee, das passiert nur denen die von Schaltgetriebe auf Automatik wechseln.

Das kann sein dann verwechseln sie vor der Garage D mit R und knallen ins Garagentor.. (alles schon erlebt)

Früher war's cool da konnte man noch ganz ohne Bremspedal durch die Gänge rutschen, dann kamen die grobmotorischen Amis und ließen solche Automaten nicht mehr zu.


22.01.2020 07:42    |    mz4

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 22. Januar 2020 um 07:36:10 Uhr:

Früher war's cool da konnte man noch ganz ohne Bremspedal durch die Gänge rutschen, dann kamen die grobmotorischen Amis und ließen solche Automaten nicht mehr zu.

Wann war denn das Früher..? (oder war das eher auf Kleinwägen bezogen?)

 

Also den ältesten Automat den ich bewege ist eine 72er S-Klasse und da muss man die Bremse treten..

auch bei der 82er S, 92er E, 90er Chevy...

 

ok von D auf N/3/2/1 konnte man ohne Bremse (auch jetzt noch) aber auf R geht nur im mehr oder weniger stand..

Wobei da bei vielen auch jetzt noch selbst rollen geht..

und das ist für das Getriebe nicht gerade gesund wenn man vorwärts rollt und dann den Rückwärtsgang rein knallt.. da haben die Lammellenpakete spaß ;)


22.01.2020 07:48    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@mz4 schrieb am 22. Januar 2020 um 07:42:59 Uhr:

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 22. Januar 2020 um 07:36:10 Uhr:

Früher war's cool da konnte man noch ganz ohne Bremspedal durch die Gänge rutschen, dann kamen die grobmotorischen Amis und ließen solche Automaten nicht mehr zu.

Wann war denn das Früher..?

~Golf I Generation, kann sein das ich das mit dem R nicht in Erinnerung hab. Aber die Lamellen hielten gut durch. :)


22.01.2020 08:44    |    Brot-Herr

Zitat:

@mz4 schrieb am 22. Januar 2020 um 06:55:13 Uhr:

Zitat:

@itasuomessa schrieb am 21. Januar 2020 um 20:16:40 Uhr:

Bis die mal alt genug ist um Freunde zu haben die alt genug sind einen Herzinfarkt zu erleiden gibt’s lang selbstfahrende Autos, oder nur mehr Automatik. Da bin ich mir sicher ;)

Oder sie darf nur Freunde mit AT-Fahrzeugen haben :D

Aktuell macht ein voller Schein noch Sinn, in 18 Jahren ist das Thema Handschalter bis auf Nischenbereiche durch.

ok da stimme ich dir zu.

in 18Jahren wird es vermutlich nur noch autonom gehen und ein Führerschein wie wir ihn kennen nur noch für alte Säcke mit Oldtimern interessant sein ;) (vermutlich dann genauso schwer zu erreichen wie heute eine WBK und MEWS)

Im Jahre 2015 wird es normal sein, daß die Autos fliegen können.

 

Ernsthaft, in 18 Jahren werden heutige Neuwagen 18 Jahre alt sein und man schaue sich doch einfach mal um, wie viele Autos es heute gibt, die 18 Jahre oder älter sind.


22.01.2020 12:17    |    paelzerbu

In 18 Jahren spannen wir die Pferde vor den Ochsenkarren *g

Spaß beiseite, ich denke schon, daß sich in den nächsten Jahren viel ändern wird. Die Elektromobilität wird zunehmen, egal ob man das möchte oder nicht. Dazu kommt, daß die Verbrenner schon staatlicherseits immer teurer gemacht werden, und auch nicht mehr so lange halten wie früher. Durch die leidige Abgasrückführung werden immer mehr Motoren kurz nach den 100 tkm die Kolben von sich strecken, von der ganzen Elektronik einmal ganz abgesehen.

Automatik ist da vermutlich eh Standard. Ich habe mir letztes Jahr daher schnell noch nen Schaltwagen zugelegt.

 

Da fällt mir die Frage an eine blonde Frau ein: Darf man im Schaltjahr eigentlich Automatik fahren, oder nicht?

Antwort: Natürlich nicht, das sagt ja schon der Name Schaltjahr. *lach


23.01.2020 07:45    |    mz4

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 22. Januar 2020 um 07:48:10 Uhr:

~Golf I Generation, kann sein das ich das mit dem R nicht in Erinnerung hab. Aber die Lamellen hielten gut durch. :)

Ahh.

Ok ich bin auf Automaten in Autos ausgegangen die Komfort gebracht haben ohne das man den Leistungsverlust wirklich gespürt hat.

Im Golf (selbst 3/4er Golf) ist die Automatik Gummiband pur.

Da wird aus 80PS schnell 40 mit dem Verbauch von nem V8 (stark übertrieben) :D


23.01.2020 07:48    |    mz4

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 22. Januar 2020 um 08:44:50 Uhr:

Im Jahre 2015 wird es normal sein, daß die Autos fliegen können.

 

Ernsthaft, in 18 Jahren werden heutige Neuwagen 18 Jahre alt sein und man schaue sich doch einfach mal um, wie viele Autos es heute gibt, die 18 Jahre oder älter sind.

Also nur weil das Durchschnittalter der Autos in deutschland von 8 auf 9 gestiegen ist rechnest du ernsthaft damit das ein 2019/2020 produzierter Verbrenner 18 Jahre hält?

Ich geh gleich zum lachen in den Keller.

 

Auf was die Autos ausgelegt sind ist dir aber schon bewusst?

Wie lange die Abgasreinigungssysteme funktionieren müssen auch? (das wird sehr sehr teuer das kaum ein 3. Besitzer ja sogar 2. Besitzer mehr in die Hand nehmen wird))


23.01.2020 11:40    |    Brot-Herr

Zitat:

@mz4 schrieb am 23. Januar 2020 um 07:48:11 Uhr:

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 22. Januar 2020 um 08:44:50 Uhr:

Im Jahre 2015 wird es normal sein, daß die Autos fliegen können.

 

Ernsthaft, in 18 Jahren werden heutige Neuwagen 18 Jahre alt sein und man schaue sich doch einfach mal um, wie viele Autos es heute gibt, die 18 Jahre oder älter sind.

Also nur weil das Durchschnittalter der Autos in deutschland von 8 auf 9 gestiegen ist rechnest du ernsthaft damit das ein 2019/2020 produzierter Verbrenner 18 Jahre hält?

Ich geh gleich zum lachen in den Keller.

 

Auf was die Autos ausgelegt sind ist dir aber schon bewusst?

Wie lange die Abgasreinigungssysteme funktionieren müssen auch? (das wird sehr sehr teuer das kaum ein 3. Besitzer ja sogar 2. Besitzer mehr in die Hand nehmen wird))

Mein voriges Auto ist jetzt 20 Jahre alt, ich habe es letztes Jahr ohne Wartungs- oder Reparaturstau verkauft. Mein aktuelles Auto ist fast 10 Jahre alt und hat noch Garantie u.A. auf den Antrieb.

Das Alltagsauto meiner Nichte ist jetzt 16 Jahre alt und auch da ist kein Ende in Sicht. Das Auto wird mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit auch "volljährig".

 

Nicht jedes Auto ist qualitativ so minderwertig, daß es schon nach wenigen Jahren (sehr) teure Reparaturen verlangt.


23.01.2020 11:45    |    mz4

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 23. Januar 2020 um 11:40:09 Uhr:

Mein voriges Auto ist jetzt 20 Jahre alt, ich habe es letztes Jahr ohne Wartungs- oder Reparaturstau verkauft. Mein aktuelles Auto ist fast 10 Jahre alt und hat noch Garantie u.A. auf den Antrieb.

Das Alltagsauto meiner Nichte ist jetzt 16 Jahre alt und auch da ist kein Ende in Sicht. Das Auto wird mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit auch "volljährig".

 

Nicht jedes Auto ist qualitativ so minderwertig, daß es schon nach wenigen Jahren (sehr) teure Reparaturen verlangt.

Dann fahr doch mal ein neueres Auto so lange..

Das die autos um BJ2000 mit unter noch lange gehalten haben ist schon richtig.

wobei da auch bei den Verbrennern dinge als "Verschleiß" angesehen werden und akzeptiert die einfach nicht sein dürften.


23.01.2020 20:04    |    paelzerbu

Alleine die Abgasnachbehandlung ist so eine Sache. Bei meinem letzten Peugeot wäre bei 180 tkm ein neuer Dieselfilter fällig gewesen, von anderen Dingen ganz abgesehen. Immerhin gibt es mittlerweile viele Firmen, die sich auf die Reparatur von Steuergeräten spezialisiert haben, sonst sähe es auch da schlecht aus.

Bei den Abgasrückführungsraten vielen Wagen wird die Verkokung oft zum Problem. Selbst kapitale Motorschäden sind damit quasi systembedingt. Auf jeden Fall wird es da teuer, einen aktuellen Wagen 20 Jahre zu fahren.


24.01.2020 07:16    |    mz4

und teuer ist halt auch noch eine Frage des Fahrzeugs.

Heute ein Neuwagen für 20000€ gekauft (Liste gute 30t€) der ist in 10 Jahren keine 3000-6000€ mehr wert. (war in der Vergangenheit auch so)

 

Wenn man da dann anfängt was machen zu müssen ist man sehr sehr schnell über dem Zeitwert.

auch bei den Benzinern wurden die Hydrostössel eingespart.. Ford hat ~2005 oder schon früher damit angefangen und alle anderen zogen nach... das man bei 100-120tkm das Ventilspiel einstellen lassen muss sagt einem keine Werkstatt und bei den Preisen würde es vermutlich auch kaum einer machen.. (hört man immer schön bei "älteren" Autos wie die Ventile klappern und scheppern gerade die Franzosen und Italiener extrem)


24.01.2020 14:13    |    paelzerbu

Bei meinem letzten Wagen (Peugeot) hätten mich fällige Reparaturen (Lagerung Querlenker, Dämpfer Heckklappe, Mehrmassenschwungrad) und Wartung (neue Bremsen, neuer Zahnriemen, Inspektion) in der Fachwerkstatt rund 3000 € gekostet, was knapp unterhalb des Zeitwerts lag. Insofern war die Inzahlungnahme mit 1500 € noch ok. Schlimm genug, wenn man nach 12 Jahren und 130 tkm 18 t€ ohne (viele) Reparaturen abschreiben muß.

Autofahren ist schon teuer und wird es in Zukunft noch mehr.....


24.01.2020 14:46    |    Alexander67

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 24. Januar 2020 um 14:13:35 Uhr:

Bei meinem letzten Wagen (Peugeot) hätten mich fällige Reparaturen (Lagerung Querlenker, Dämpfer Heckklappe, Mehrmassenschwungrad) und Wartung (neue Bremsen, neuer Zahnriemen, Inspektion) in der Fachwerkstatt rund 3000 € gekostet, was knapp unterhalb des Zeitwerts lag. Insofern war die Inzahlungnahme mit 1500 € noch ok. Schlimm genug, wenn man nach 12 Jahren und 130 tkm 18 t€ ohne (viele) Reparaturen abschreiben muß.

Autofahren ist schon teuer und wird es in Zukunft noch mehr.....

Sieh es Mal so.

Den größten Wertverlust hat man in den ersten Jahren.

Die Reperaturen nach 12 Jahren sind bei geringer Fahrleistung vermutlich geringer als der Wertverlust eines neueren Wagen.

Also so lange es "nur" die Technik ist.

Wenn die Karosserie nichts mehr taugt, dann sollte man sich das 2 mal überlegen.


25.01.2020 06:41    |    mz4

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 24. Januar 2020 um 14:46:45 Uhr:

Sieh es Mal so.

Den größten Wertverlust hat man in den ersten Jahren.

Das ist ja der Witz gerade ist bei vielen Modellen billiger einen Neuwagen zu kaufen mit >30% als einen 1-3 Jahre alten..

 

Zitat:

Die Reperaturen nach 12 Jahren sind bei geringer Fahrleistung vermutlich geringer als der Wertverlust eines neueren Wagen.

Das schon. Es gibt Dinge die könnte man ja wirklich noch selbst machen (Wenn man denn wollte) und manche Dinge sind einfach zu komplex..

Ein Zweimassenschwungrad samt Kupplung zu tauschen ist meist richtig beschissen ums mal vorsichtig zu sagen. Auch sind Zahnriemen nicht gerade einfach zu tauschen gerade auch bei den neueren Motoren mit nass laufenden Zahnriemen (im Öldampf).

Ein Dämpfer, Bremsen, Federn und Querlenker dagegen ein Kinderspiel.

 

Zitat:

Also so lange es "nur" die Technik ist.

Wenn die Karosserie nichts mehr taugt, dann sollte man sich das 2 mal überlegen.

Was Rost angeht ist es heute ja fast schon verpöhnt zu sagen ein Auto rostet..

Angeblich haben die alle nun 10 Jahre keine Rostprobleme.. (was ich nicht glaube :))

 

Vielleicht haben die 10 Jahre keine TÜV relevanten Rostprobleme da man die Problemstellen hinter Kunststoffen nicht sieht und wenn dann nur "optik" (falze und co)..

Dann aber schlagartig ein riesen loch innerhalb 1-2 Jahren und man karrt richtig Geld zum Karosseriebauer.


27.02.2020 23:34    |    Martyn136

Von reinen Elektroautos halte ich zwar nicht viel, aber da auch viele Beziner und Diesel (Plug-In Hybride ja ohnehin) DSG, CVT, oder Automatikgetriebe haben, wäre die Beschränkung auf Automatikfahrzeuge keine wirkliche Einschränkung. Es sei den man mächte sich später mal Oldtimer oder Youngtimer als Zweitwagen zulegen?

 

BTW: Würde die Beschränkung nur für Klasse B Fahrzeuge gelten oder auch für Klasse L Fahrzeuge? Denn da wäre es eine grössere Einschränkung. Denn Retarder-Getriebe findet man da ja nur bei grösseren oder neueren Fahrzeugen.


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