• Online: 1.816

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

26.11.2019 19:00    |    jennss    |    Kommentare (94)

Welcher Verbrenner wird sich im Jahr 2030 besser verkaufen?

dieselbenzindieselbenzin

Die E-Mobilität schreitet voran, viele Hersteller rüsten ihre Entwicklung um. Der Diesel war wegen des Dieselskandals schon ein bisschen abgeschrieben, hat derzeit auch nicht mehr so hohe Wiederverkaufswerte, doch ich vermute, er wird eher bzw. länger überleben als der Benziner, denn der Benziner lässt sich besser durch E-Autos ersetzen, während Diesel noch ihr Spezialgebiet "Langstrecke" behalten, wo sie günstiger fahren als Benziner und das Problem der Stickoxide weniger ins Gewicht fällt. Das E-Auto hingegen ist ein Universalauto. Es fährt zwar auch auf Reisen ziemlich günstig, aber manche Menschen brauchen eben die maximale Langstreckentauglichkeit und wollen auf Pausen möglichst verzichten, z.B. Vertreter. Bis das E-Auto 100% "vertretertauglich" ist, könnte es noch etwas dauern. Gerade auch das extreme Schnellladen mit 800 V-Technik (Porsche Taycan ab ca. 100000 €, 100 km in 5 Minuten) ist noch teuer und es kann lange dauern bis das in günstigeren Autos ankommt. Wie seht ihr das, welchen Verbrenner wird das E-Auto in der Zukunft eher verdrängen?

j.

Hat Dir der Artikel gefallen? 2 von 5 fanden den Artikel lesenswert.

26.11.2019 19:07    |    ankman

Nicht, was schlechter ist, wird aussterben, sondern was teurer ist und/oder die schwächere Lobby hat...


26.11.2019 19:35    |    BravoI

Hyundai i30 Kombi 140PS Benziner mit LED, Navi, Kamera neu für 16.900€ https://www.autoscout24.de/.../...45a1-5af8-47f8-9d99-35360fe3b728?...

 

Für das Geld gibst keine E-Auto mit so viel Plazt, Reichweite und Schnellladen(tanken) Möglichkeit.

Benziner leben ewig weiter !

 

Schöne Gruß.


26.11.2019 19:37    |    notting

Finde deine Überschrift missverständl. Habe an die Kraftstoffe an sich gedacht. "Benziner" ist für mich eine Art von Fahrzeugen.

Außerdem sind E-Autos immernoch nicht so gut was die Reichweite und "Tankgeschwindigkeit" angeht wie ein Benziner (an Laternenparker denken bzw. wenn's mal innerorts schnell gehen muss!) und die Verfügbarkeit von Fahrzeugen mit AHK.

Mal ganz davon abgesehen, dass die meisten Hybride Benziner sind.

 

notting


26.11.2019 19:49    |    unpaved

Opfer sind in jedem Fall die Käufer der Betrugsdiesel des VW Konzerns. Und viele Mercedes Diesel Fahrer auch. Und alle, die mit den Betrugsskandalen als Auslöser jetzt mit den Folgen klar kommen müssen wie Fahrverbote und Wertverlust.

2030 wird es immer noch neue Diesel KFZ geben und auch neue Otto KFZ, ebenso wie Hybride, BEV, HEV, viel stärker nach Bedarf differenziert als heute. Und nach verfügbarem Einkommen.

Verlierer werden auch die Mitarbeiter in der deutschen Automobilindustrie sein, denn die Produktion wird weiter in Billiglohnländer verlegt und für BEV und HEV werden weniger Arbeitskräfte benötigt.

Die Opfer sind nicht die Motoren, sondern die Menschen.


26.11.2019 20:21    |    nickydw

Keiner von beiden, in 10 Jahren werden fast ausschließlich E Fahrzeuge verkauft werden. Meine Prognose 90%. Aus dem einfachen Grund dass diese dann so viel billiger sein werden (bereits heute sind viele E Fahrzeuge in der Gesamtkostenrechnung billiger als vergleichbare Verbrenner) das kein geistig gesunder Mensch mehr einen Verbrenner haben will.


26.11.2019 20:22    |    hotte4h

die einfache Logik setzt sich immer durch .

Vor 20 Jahren haben viele noch gelacht als ich anfing mich darum zu kümmern mein Essen und Heizmaterial selber erzeugen zu können , inzwischen ist beides wesentlich teuer geworden und ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen .

was das fahren betrifft wird das auch immer teurer , also sehe ich zu daß ich zwar ein großes Auto habe mit dem ich viel bewegen kann aber LKW Zulassung und Besteuerung muß sein . Und eben zusehen daß man möglichst wenig fahren muß . Über Elektroauto denke ich da gar nicht erst nach . Alle 10 jahre ein alter Diesel MB mit ca 200tkm der dann im Stall trocken steht und wenn nötig am Blech geflickt wird . Sollte das mal nicht mehr möglich sein fahre ich nur noch mit einem Fendt Trecker und 6kmh Zulassung mein Zeug . Zum Job 600 km weit weg bin ich schon einge Mal mit Blabla Car gefahren . Daß das immer mehr Zulauf bekommt zeigt ja daß wirtschaftlich das Ende des vielen fahrens schon erreicht ist . Wenn man verfolgt was sich im Finanzsektor so tut ist eigentlich klar daß für die teuren E Autos in der Breite gar kein Bedarf da ist .


26.11.2019 20:28    |    notting

@hotte4h:

Zitat:

Vor 20 Jahren haben viele noch gelacht als ich anfing mich darum zu kümmern mein Essen und Heizmaterial selber erzeugen zu können , [...]

https://www.umweltbundesamt.de/.../...nen-aus-kleinfeuerungsanlagen-in

Zitat:

Das Heizen mit Holz verursacht, auch wenn es sachgerecht vorgenommen wird, deutlich größere luftverschmutzende Emissionen als andere Energieträger wie Heizöl oder Erdgas. Es ist daher nicht auszuschließen, dass es in einigen Wohngebieten zu kurzzeitigen Belastungen mit Feinstaub und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK ) kommen kann - insbesondere dann, wenn in einem Wohngebiet viele Holzöfen und Kamine gleichzeitig betrieben werden und Inversionswetterlagen auftreten. Vom UBA in Auftrag gegebene Luftmessungen zeigten, dass Holzfeuerungsabgase einen deutlichen Anteil an der Feinstaubbelastung in Wohngebieten haben können (Baumbach 2013).

Mal abgesehen davon, dass auch in den letzten Jahrzehnten immernoch sehr viele Leute gibt, die zumindest zum Teil mit Holz heizen und das meist selbst schlagen. Die Gemeinden versteigern regelm. Schlagraum.

 

Zitat:

Über Elektroauto denke ich da gar nicht erst nach . Alle 10 jahre ein alter Diesel MB mit ca 200tkm der dann im Stall trocken steht und wenn nötig am Blech geflickt wird .

Außerdem wird vermutl. gleich irgendjmd. kommen mit eigenem Strom von den Solarzellen mit dem man das E-Auto auflädt.

 

notting

 

PS: Du plenkst, bitte nicht mehr machen.

 

PPS: @jennss Das bekannte Problem mit der Zitat-Funktion mal wieder :-)


26.11.2019 20:32    |    Sp3kul4tiuS

ich fahre eigentlich schon immer rel wenig.

Zwei Jahre mal etwas mehr deswegen mein Schnitt von 14.xxx km pro Jahr. Mein Arbeitsweg wird auch noch ~20% kürzer in 1-2 Jahren.

 

Es ist aber wahrscheinlich das ich mein jetziges Auto, was ich seit 2006 fahre noch einige Jahre bewege und danach je nachdem wie die Preise so sind einen günstigen gebrauchten Benziner kaufen werde der dann länger wie bis 2030 bewegt wird. Hängt aber davon ab welche lustigen Gesetze noch kommen.

Beim Neukauf werde ich schon den Taschenrechner anschmeißen und nachrechnen mit ungünstigen Werten vom jetzigen Fahrzeug.

 

Auch mit Solarzellen. Das Geld muss ich da auch erstmal reinkloppen und mein Dach zerpflücken lassen.

Aus Prinzip würde ich das auch nicht machen. Ich müsste schon wissen wann ich die Kosten nachher wieder raus habe um mal eben 8000-10000€ dafür auszugeben.


26.11.2019 20:42    |    jennss

Zitat:

@notting schrieb am 26. November 2019 um 19:37:35 Uhr:

Finde deine Überschrift missverständl. Habe an die Kraftstoffe an sich gedacht. "Benziner" ist für mich eine Art von Fahrzeugen.

Stimmt, habe es in der Überschrift korrigiert. Das Aufmacherbild lasse ich mal so.

j.


26.11.2019 20:46    |    Schwarzwald4motion

Welcher Verbrenner wird sich im Jahr 2030 besser verkaufen?

Benziner wegen den ganzen Plug-In's. Aber Diesel wird länger leben :)


26.11.2019 20:55    |    notting

Zitat:

@jennss schrieb am 26. November 2019 um 20:42:19 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 26. November 2019 um 19:37:35 Uhr:

Finde deine Überschrift missverständl. Habe an die Kraftstoffe an sich gedacht. "Benziner" ist für mich eine Art von Fahrzeugen.

Stimmt, habe es in der Überschrift korrigiert. Das Aufmacherbild lasse ich mal so.

Und das mit der Zitat-Funktion offensichtl. auch :-)

 

Danke!

 

notting


27.11.2019 00:03    |    Till Wollheim

Falsche Abstimmungsfrage: nichts weder Benziner noch Diesel wird 2030 noch hergestellt werden.

Vielleicht noch gebrauchte Verbrenner nach Afrika.

Bitte zur Wissenlückendeckung nur die folgenden zwei Beiträge angucken:

 

Pflichtlektüre von Prof. Dr.-Ing. Rainer Klein, Studiengang Mechatronik der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Mosbach: Mythen der Elektromobilität: https://www.youtube.com/watch?v=D0Kg7n3ujn8

 

Und von Horst Lüning: https://www.youtube.com/watch?v=sHjhhTOKe9c&t=691s


27.11.2019 00:11    |    john66

Bosch will weitere 1000 Stellen abbauen. Die Nachfrage nach Diesel- und Benzinautos sinkt : https://www.spiegel.de/.../...tere-1000-stellen-abbauen-a-1293258.html

 

Nie wieder E-Auto!

https://www.youtube.com/watch?v=29Kp4WnzX2I


27.11.2019 00:49    |    MvM

Zitat:

@nickydw schrieb am 26. November 2019 um 20:21:08 Uhr:

Keiner von beiden, in 10 Jahren werden fast ausschließlich E Fahrzeuge verkauft werden. Meine Prognose 90%. Aus dem einfachen Grund dass diese dann so viel billiger sein werden (bereits heute sind viele E Fahrzeuge in der Gesamtkostenrechnung billiger als vergleichbare Verbrenner) das kein geistig gesunder Mensch mehr einen Verbrenner haben will.

Glaube ich nicht. In 10 Jahren wird das Stromnetz noch nicht ausreichen, um so viele Fahrzeuge mit Strom zu versorgen. Es werden deutlich mehr Kraftwerke, und stärkere Stromleitungen benötigt, wenn wir Energieausfälle vermeiden wollen.


27.11.2019 06:59    |    mauritzki

Die Diskussion ist müßig..Die Politik will das E-Auto koste es was es will, und Basta..


27.11.2019 08:25    |    slv rider

https://twike.com/twike-5/twike-5/

:D

wird aber wohl nix. vorher richtet sich die Menschheit selbst zu grunde.

;)


27.11.2019 09:22    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@mauritzki schrieb am 27. November 2019 um 06:59:46 Uhr:

Die Diskussion ist müßig..Die Politik will * das E-Auto koste es was es will, und Basta..

*= Hast auch vergessen Versehen oder Populismus?

 

Letztendlich glaube ich die 2030 erst wenn ich es sehe, Neuzulassungen reiner Verbrenner mögen dann vielleicht verboten sein aber was ist ein Mildhybride aufwärts..

Transporter und Kleinwagen werden sicherlich alleinig aus Kostengründen schnell Abgelöst, die Post lässt grüßen. Auch wenn auf anhieb nicht gleich alles passt :)

 

Na vor 5 Jahren wurde das E-Auto noch bekämpft, koste es was es wolle? von wegen!


27.11.2019 09:57    |    hotte4h

moin ,

Holz selbst schlagen ..... , vorher kommt das Bäume pflanzen . In meinem Fall bin ich dazu übergegangen die vielen Eschensamen die von alleine aufgehen einfach wachsen zu lassen . Ich bin in Mecklenburg zu Hause und wohne auf einem Vorwerk wo die wenigen anderen Nachbarn auch den Ofen heizen . Der Geruch von verbranntem Holz gehört

zum Leben einfach dazu .

Was bedeutet : du plenkst ? das habe ich noch nie gehört .


27.11.2019 10:05    |    tartra

Hier werden wieder die gleichen Schalplatten aufgelegt :rolleyes:.... Autofahren war noch nie so teuer?

Komisch, habe erst letztens eine 10 Jahre alte Tankquittung gefunden, es war bedeutend teurer, meine KFZ Versicherung war bedingt durch Fahranfänger 3x so teuer wie aktuell. Zumindets für mich war Auto noch nie so günstig wie aktuell;) ... aktuell sieht es auch nicht nach steigenden Rohölpreis aus ...

 

Leute die ins Elend gestürtzt wurden, weil sie einen Schummeldiesel haben?:D

Sorry das ist doch Blödsinn, die sind weder besonders günstig zu bekommen, noch ist man wirklich eingeschränkt, bzw. betrifft das dann alle Wagen mit Euro X, sollte es punktuelle Einfahrverbote/gesperrte Straßen geben ... diese Panik habe ich eh nie verstanden, bei uns in der Firma sind eine Menge EURO5 VW Schummeldiesel .... Einschränkungen = 0, die 2 gesperrten Straßen darf man mit gewerblichen Wagen durch, kann sie umfahren oder fährt einfach durch, da eh keiner kontrolliert...und wie gesagt es betrifft dann alle Wagen, die gleiche Panik, wie man müsste unbedingt EURO6d-temp kaufen, totaler Blödsin, so unterscheiden die hier überhaupt nicht, alles was EURO 6 hat, hat freie Fahrt...fertig

 

E-Auto wird von der Politik durchgedrückt? ... Na ja, gestern war hier in der City ein gigantisches Aufgebot von Traktoren, da wurde wohl auch dem letzten Politiker klar, DE besteht nicht nur aus Innenstädten mit guten Öffis, und letztendlich sind die auch auf ihre Wählerstimmen vom Land angewiesen ... also ich sehe nicht das jetzt alles komplett umgekrempelt wird....

 

Grundsätzlich finde ich e Autos schon klasse, wird der markt halt regeln...sobald die Preise halbwegs stimmen ... und ob nun unbedingt Kleinwagen als erste Opfer fallen, ich sehe das nicht, gerade leichte Kleinwagen, evtl. sogar mit CNG, hat noch enorme vorteile zu so einem schweren Akkupack was ein E-Auto mit sich rumschlebben muss, schaut euch einfach mal die Fahrzeuggewichte an, ich finde das noch nicht wirklich prickelnd... inkl. das sich heir aktuell Leute um die Ladesäulen fast prügeln, bzw. etliche Extrarunden fahren um mal was freies zu finden.... würde mich mal interessieren wie hoch der Privatkäuferanteil bei E-Wagen wirklich ist, was man hier so rumfahren sieht ist entweder Firma, Carsharing oder sonstiges B2B...


27.11.2019 20:05    |    notting

Zitat:

@hotte4h schrieb am 27. November 2019 um 09:57:50 Uhr:

Was bedeutet : du plenkst ? das habe ich noch nie gehört .

Du beziehst dich offensichtl. auf kein Posting von mir, da ich i.d.R. dieses Wort mit einem Erklärungslink hinterlege und du auch sonst nicht geschrieben hast auf was du dich beziehst. Trotzdem mein Tipp: Im Zweifelsfall von Hand in Wikipedia nach "plenk" suchen.

 

notting


27.11.2019 20:19    |    notting

Zitat:

@tartra schrieb am 27. November 2019 um 10:05:47 Uhr:

Hier werden wieder die gleichen Schalplatten aufgelegt :rolleyes:.... Autofahren war noch nie so teuer?

Komisch, habe erst letztens eine 10 Jahre alte Tankquittung gefunden, es war bedeutend teurer,

IIRC war der Sprit von 10 Jahren deutl. billiger. Kann leider nur ein Indiz bieten, näml. Heizöl-Preis-Kurven, die sich aber meist recht analog zu den Spritpreisen entwickeln: https://www.tecson.de/pheizoel.html

Die 2009er-Kurve ist dort deutl. unter der 2019er-Kurve.

Einkommenssteigerungen pro geleistete Arbeitsstunde durch neue Tarifabschlüsse hin oder her: Wenn ich heute ein Nachfolgemodell meines Autos konfigurieren würde mit ähnl. Features wäre das deutl. teurer als der damalige Preis zzgl. Inflationsausgleich, auch weil dann zwangsweise viel Zeug drin ist, was ich nicht brauche (zwangsweise im Sinne von weil's bestimmte Features die in meinem Auto drin waren nun nur noch zusammen mit weiteren Sachen gibt).

 

Zitat:

meine KFZ Versicherung war bedingt durch Fahranfänger 3x so teuer wie aktuell.

Auf Eltern laufen lassen und SF-Rabatt vom Opa erben die lange sehr wenig gefahren ist :-)

 

Zitat:

Zumindets für mich war Auto noch nie so günstig wie aktuell;) ... aktuell sieht es auch nicht nach steigenden Rohölpreis aus ...

Dafür nach deutl. steigenden Steuern auf Kraftstoff!

 

notting


27.11.2019 21:37    |    nickydw

Zitat:

@MvM schrieb am 27. November 2019 um 00:49:42 Uhr:

Zitat:

@nickydw schrieb am 26. November 2019 um 20:21:08 Uhr:

Keiner von beiden, in 10 Jahren werden fast ausschließlich E Fahrzeuge verkauft werden. Meine Prognose 90%. Aus dem einfachen Grund dass diese dann so viel billiger sein werden (bereits heute sind viele E Fahrzeuge in der Gesamtkostenrechnung billiger als vergleichbare Verbrenner) das kein geistig gesunder Mensch mehr einen Verbrenner haben will.

Glaube ich nicht. In 10 Jahren wird das Stromnetz noch nicht ausreichen, um so viele Fahrzeuge mit Strom zu versorgen. Es werden deutlich mehr Kraftwerke, und stärkere Stromleitungen benötigt, wenn wir Energieausfälle vermeiden wollen.

Das Stromnetz ist bereits heute in der Lage 50 Millionen E Autos zu versorgen, aber bis es mal so viele sind vergehen locker noch 15-20 Jahre und sollte es mal irgendwo Engstellen geben muss halt ausgebaut werden, wo ist das Problem? Dazu eine Rechnung, der Durchschnitt fährt 39km am Tag, nehmen wir also mal 10kWh pro Tag und angenommen 10 Stunden Ladezeit (Autos stehen 23 Stunden am Tag) das soll das Stromnetz also nicht verkraften, ich bitte dich. 1kW, da braucht selbst mein Staubsauger oder Kaffeemaschine mehr Strom.

 

Die Stromerzeugung ist wieder ein anderes Thema, mit 100% Solar oder Wind kann man eine Nation wie Deutschland nicht zuverlässig versorgen. Aber wenn mal für ein paar Tage das Licht aus geht wird auch dem letzten klar werden dass es vielleicht keine gute Idee war grundlastfähige Kraftwerke abzuschalten. Auch dagegen gibt es eine Abhilfe, Stichwort Hausbatterie.


27.11.2019 21:55    |    Brot-Herr

Zitat:

@mauritzki schrieb am 27. November 2019 um 06:59:46 Uhr:

Die Diskussion ist müßig..Die Politik will das E-Auto koste es was es will, und Basta..

Ofensichtlich ist das E-Auto politisch nicht erwünscht: https://www.volksverpetzer.de/.../?...


27.11.2019 22:19    |    notting

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 27. November 2019 um 21:55:49 Uhr:

Zitat:

@mauritzki schrieb am 27. November 2019 um 06:59:46 Uhr:

Die Diskussion ist müßig..Die Politik will das E-Auto koste es was es will, und Basta..

Ofensichtlich ist das E-Auto politisch nicht erwünscht: https://www.volksverpetzer.de/.../?...

Wo liest du das heraus? Ist auch ohne politisch motivierte finanzielle Förderung so, dass sich halt irgendein System durchsetzt. Der Schreiber dort hat halt den Fehler gemacht sich ein E-Auto zu kaufen, wo die Ladebuchsen unnötig Platz verschwenden und später eine clevere Lösung entwickelt wurde, wo auch Typ2 reinpasst.

Bzw. in dem Stadium des E-Auto-Markts war klar, dass sich da noch viel ändern wird. Z. B. wenige Jahre später gab's den Zoe der über AC viel schneller laden kann als der Leaf, IIRC z. T. schneller als der Leaf über DC kann.

Und den Hersteller-Anteil hat die Politik aufgrund der berechtigten Kritik eingeführt, dass das sonst reine Industrie-Subvention wie bei der AWP ist. Und E-Autos sind halt immernoch deutl. teurer als Verbrenner, daher muss man versuchen den Preis entspr. zu drücken wenn man einen nennenswerten Anreiz schaffen will.

 

Dass die Ladesäulenanbieter mal auf kostendeckende Preise müssen war auch klar, genauso dass D schon Jahre vorher mit die höchsten Strompreise in Europa hatte auch dank der Grünen.

 

notting


27.11.2019 22:30    |    jennss

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 27. November 2019 um 21:55:49 Uhr:

Zitat:

@mauritzki schrieb am 27. November 2019 um 06:59:46 Uhr:

Die Diskussion ist müßig..Die Politik will das E-Auto koste es was es will, und Basta..

Ofensichtlich ist das E-Auto politisch nicht erwünscht: https://www.volksverpetzer.de/.../?...

Er schreibt dort:

 

Zitat:

Ich habe das Glück und lade für nur 40 Cent die Kwh in der Stadt – das ist aber immer noch etwa doppelt so teuer wie Benzin, wenn wir das auf die Reichweite berechnen.

Aber das stimmt doch gar nicht. Oder was verbraucht sein Auto? Angenommen es verbraucht fette 20 kWh. Dann kommt er auf 8 €/100 km bei 40 Ct./kWh. Das ist zwar nicht mehr supergünstig, aber etwa auf dem Level eines sehr sparsamen Benziners (ca. 5,7 l./100 km). Realistisch sind eher ca. 17 kWh beim Leaf. Dann kommt er auf 6,80 €/100 km, was kostenmäßig etwa 4,8 l. Benzin/100 km entspricht. Das schafft kein Benziner in der Golfklasse (Leaf). Lädt er AC langsam mit 29 Ct./100 km, dann liegt er wohl bei 4,90 €/100 km, was ca. 3,5 l./100 km Benzin entspricht. Davon sind Benziner weit entfernt. Oder habe ich etwas falsch verstanden? Von "Dolchstoß für die E-Mobilität" zu sprechen, halte ich für falsch, auch wenn ich die Schnelllader-Preise bei Allego (59 Ct) für Wucher halte. Er kann sich ja einen Zoe mit AC 22 kW kaufen. Dann lädt er mit Typ 2 günstiger. Ich denke, Allego wird bald Konkurrenz bekommen und kann die hohen kWh-Preise an den DC-Säulen dann nicht mehr halten.

j.


27.11.2019 22:59    |    unpaved

Welche Motoren 2030 und 2040 immer noch oder neu produziert werden, entscheidet nicht der deutsche Markt. Zum Glück. Die Automobilhersteller produzieren weltweit, für die unterschiedlichsten Bedürfnisse ihrer Kunden. Daher gehe ich davon aus, dass auch in 10 oder 20 Jahren noch KFZ mit Verbrennungsmotoren neu angeboten werden, auch in Deutschland. CNG hat gute Chancen zu überleben, vielleicht auch LPG, aber ganz sicher auf Verbrauchsreduzierung optimierte Hybridmodelle wie die Toyota HSD. Schwere Diesel Pseudo Hybriden mit +500PS und E-Booster von VW, Mercedes und BMW eher nicht.

 

E-Mobilität wird auf absehbare Zeit eine Technologie bleiben, die auf dicht besiedelte Regionen in Staaten mit relativ hohem Einkommen beschränkt bleibt, in denen die Stromversorgungsnetze gut ausgebaut sind.

 

Im übrigen wird der deutsche Staat irgendwann die aufgrund von wachsenden BEV Marktanteilen entgangenen Treibstoffsteuern auf Ladestrom ausweiten, denn langfristig auf Steuereinnahmen verzichten wird kein deutscher Finanzminister. So haben sie vor knapp 15 Jahren schließlich auch die Nutzung von Pflanzenöl in Dieselmotoren unwirtschaftlich gemacht und abgewürgt. Wenn der Ladestrom dann 1€ bis 1,50€ pro kWh kostet, stellt sich die Frage der Wirtschaftlichkeit von BEV wieder neu.


27.11.2019 23:15    |    Brot-Herr

Zitat:

@jennss schrieb am 27. November 2019 um 22:30:22 Uhr:

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 27. November 2019 um 21:55:49 Uhr:

 

Ofensichtlich ist das E-Auto politisch nicht erwünscht: https://www.volksverpetzer.de/.../?...

Er schreibt dort:

Zitat:

@jennss schrieb am 27. November 2019 um 22:30:22 Uhr:

Zitat:

Ich habe das Glück und lade für nur 40 Cent die Kwh in der Stadt – das ist aber immer noch etwa doppelt so teuer wie Benzin, wenn wir das auf die Reichweite berechnen.

Aber das stimmt doch gar nicht. Oder was verbraucht sein Auto? Angenommen es verbraucht fette 20 kWh. Dann kommt er auf 8 €/100 km bei 40 Ct./kWh. Das ist zwar nicht mehr supergünstig, aber etwa auf dem Level eines sehr sparsamen Benziners (ca. 5,7 l./100 km). Realistisch sind eher ca. 17 kWh beim Leaf. Dann kommt er auf 6,80 €/100 km, was kostenmäßig etwa 4,8 l. Benzin/100 km entspricht. Das schafft kein Benziner in der Golfklasse (Leaf). Lädt er AC langsam mit 29 Ct./100 km, dann liegt er wohl bei 4,90 €/100 km, was ca. 3,5 l./100 km Benzin entspricht. Davon sind Benziner weit entfernt. Oder habe ich etwas falsch verstanden? Von "Dolchstoß für die E-Mobilität" zu sprechen, halte ich für falsch, auch wenn ich die Schnelllader-Preise bei Allego (59 Ct) für Wucher halte. Er kann sich ja einen Zoe mit AC 22 kW kaufen. Dann lädt er mit Typ 2 günstiger. Ich denke, Allego wird bald Konkurrenz bekommen und kann die hohen kWh-Preise an den DC-Säulen dann nicht mehr halten.

j.

Mein fast 10 Jahre alter Benziner ist nicht so klein wie ein Golf und ich brauche damit im Schnitt seit ich ihn habe 4,58 l/100 km. Es wäre weniger, wenn ich ihn seltener mit über 180 über die Autobahn prügeln würde.

 

Daß Elektro doppelt so teuer ist, stimmt tatsächlich nicht, aber wenn Elektro erwünscht wäre, wäre es gar nicht teurer als mit Benzin zu fahren, sondern im Gegenteil deutlich preisgünstiger weil staatlich gefördert.


27.11.2019 23:17    |    nickydw

Was wir in Zukunft fahren entscheidet China aka der mit Abstand größte PKW Markt der Welt. Dort geht es in großen Schritten hin zum BEV, per staatlicher Quote. Wer seine Quote an BEVs nicht erfüllen kann muss häftige Strafzahlungen leisten oder darf gar keine Fahrzeuge mehr verkaufen. Deutsche Hersteller verkaufen 40% ihrer Autos in China, darauf können und wollen sie nicht verzichten. Die Richtung in den USA ist noch nicht so ganz klar, wobei auch da ein deutlicher Trend Richtung BEV zu erkennen ist. Das Model 3 verkauft sich besser als 3er, C Klasse und A4 zusammen. In beiden Märkten spielt der Dieselmotor praktisch keine Rolle, eine tote Technologie, nur am Leben gehalten durch die Steuervergünstigung auf Diesel. Diese Steuervergünstigung wird nun langsam abgebaut.


27.11.2019 23:28    |    unpaved

Dieselmotoren sind keine tote Technologie! In PKW waren sie und sind sie ein Irrweg, den vor allem die deutschen Hersteller gegangen sind. In LKW, in Schiffen, in Traktoren und Baumaschinen, in Dieselloks und in vielen anderen Bereichen sind und bleiben sie der sinnvollste,derzeit technisch mögliche Antrieb.


27.11.2019 23:41    |    nickydw

Zitat:

@unpaved schrieb am 27. November 2019 um 23:28:01 Uhr:

Dieselmotoren sind keine tote Technologie! In PKW waren sie und sind sie ein Irrweg, den vor allem die deutschen Hersteller gegangen sind. In LKW, in Schiffen, in Traktoren und Baumaschinen, in Dieselloks und in vielen anderen Bereichen sind und bleiben sie der sinnvollste,derzeit technisch mögliche Antrieb.

So war es auch gemeint. Ab Pickupgröße macht ein Diesel schon Sinn, Lkw und noch größer sowiso. In den USA gibt es bei den Pickups ein großes Angebot an Dieselmotoren, das sind dann aber fast schon Nutzfahrzeuge die auch 5-6 Tonnen ziehen können. Im PKW hat der Diesel in naher Zukunft ein Ablaufdatum. Man muss sich allein mal die Abgasanlage an einem modernen Diesel anschauen, dort sind mittlerweile mehr Sensoren, Aktoren, Heizungen, Sonden verbaut als vor 15 Jahren an einem kompletten Motor waren, eine Chemiefabrik auf Rädern.


27.11.2019 23:45    |    jennss

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 27. November 2019 um 23:15:02 Uhr:

Mein fast 10 Jahre alter Benziner ist nicht so klein wie ein Golf und ich brauche damit im Schnitt seit ich ihn habe 4,58 l/100 km. Es wäre weniger, wenn ich ihn seltener mit über 180 über die Autobahn prügeln würde.

 

Daß Elektro doppelt so teuer ist, stimmt tatsächlich nicht, aber wenn Elektro erwünscht wäre, wäre es gar nicht teurer als mit Benzin zu fahren, sondern im Gegenteil deutlich preisgünstiger weil staatlich gefördert.

Das ist es auch in den meisten Fällen. Was ist das für ein Benziner, der 4,58 l. verbraucht? Ein Prius kann das kaum sein, denn der soll auf der Autobahn bei 180 doch ziemlich viel verbrauchen.

j.


28.11.2019 01:01    |    Till Wollheim

Zitat:

Nie wieder E-Auto!

https://www.youtube.com/watch?v=29Kp4WnzX2I

RTL - mehr muß man dazu eigentlich nicht sagen - oder?

 

Guckst Du bitte hier: https://www.youtube.com/watch?v=uHbrXz7RK_U


28.11.2019 01:06    |    Till Wollheim

Nur mal zum Wissensupdate:

Auch Diesel temp6d sind nicht sauber. Bei 160 auf der Autobahn, unter 12°C über 25°C ist die Reinigung abgeschaltet.

Würde man den Diesel in einem Großkraftwerk verbrennen und mit dem Strom den Wagen laden, so würde er nur 40% des Diesel verbrauchen und das Kraftwerk wäre wirklich sauber!


28.11.2019 01:06    |    Till Wollheim

leer


28.11.2019 01:08    |    jennss

Ein prinzipielles Problem ist auch die Reinigung in der Warmfahrphase. Da dürfen Verbrenner noch schmutzig sein, weil es kaum anders funktionieren kann.

j.


28.11.2019 01:27    |    Till Wollheim

Richtig - habe ich vergessen!


28.11.2019 07:16    |    mz4

Ich sehe es auch so.

in 10 Jahren werden die eAutos ein den Neuzulassungen die klassischen verdrängt haben.

Schauen wir uns doch einfach mal die letzten Jahre an und die Entwicklung der Akkukapazitäten.

in 2-3 Jahren kostet eine 200KWh Batterie um die 10000€ (also den Autohersteller).

 

Noch sind wir so dass neue Modelle nicht billiger werden aber die Akkukapazität zu nimmt..

in 5 Jahren wird sich das Blatt wenden da kein Mensch mehr als 200KWh braucht fängt die Preisschraube an sich zu drehen.

Bestes Beispiel ist der Cybertruck von Tesla.

70000$ für um die 200KWh damit sind dann auch die Pendler komplett abgedeckt und ein Großteil der Vertreter.

 

Wenn es dann noch hin haut die Netze schnell genug zu modernisieren und nicht wie die Nachricht gestern dass ab 2021 private Ladesäulen aka Wallboxen mehr oder weniger reglementiert werden und das Auto zuhause laden indirekt verboten wird (nur noch zu speziellen Uhrzeiten) (Initiatoren waren DE, AT und ich glaub CH die sich zusammengeschlossen haben was das Niederspannungsnetz angeht)

 

Trotzdem werden Verbrenner uns die nächsten 30 Jahre begleiten und wer als erstes "Ausstirbt" ist schwer zu sagen.

Vielfahrer die Umweltbewusst sind fahren auch jetzt noch lieber Benziner mit LPG auch wenn es schwieriger wird.

Der Diesel hat bei den Downsizing Spielzeugen immer noch den Vorteil wenn es um was "ziehen" geht also AHK...

Das klappt mit nem 1L 3Zylinder Benziner nicht wirklich ;)

 

Es hängt einfach von zu vielen Faktoren ab.

nicht jeder kann sich ein Zweitwagen leisten.

nicht jeder kann sich ein Neuwagen von was auch immer leisten.

 

für die Mittelschicht die jetzt schon 2 Autos hat denke ich wird einer von beiden ziemlich schnell ersetzt werden mit einem günstigen e-Mobil je nach Anforderung von Renault K-ZE bis Tesla Model 3. (die meisten e autos liegen ja dazwischen Preislich und von Leistung und Akku)

 

von der "Luxusklasse" schreibe ich jetzt mal bewusst nicht die können es schon jetzt und die interessiert anderes als das was wir hier diskutierten ;)


28.11.2019 07:19    |    mz4

Zitat:

@Till Wollheim schrieb am 28. November 2019 um 01:06:12 Uhr:

Nur mal zum Wissensupdate:

Auch Diesel temp6d sind nicht sauber. Bei 160 auf der Autobahn, unter 12°C über 25°C ist die Reinigung abgeschaltet.

Würde man den Diesel in einem Großkraftwerk verbrennen und mit dem Strom den Wagen laden, so würde er nur 40% des Diesel verbrauchen und das Kraftwerk wäre wirklich sauber!

Ich denke der Diesel als Privat PKW wird als erstes abgesägt wenn die CO² Stafen mit der aufkommenden eMobilität weg fallen.

Der Benziner ist flexibler und nicht so anfällig was Kurzstrecken angeht und deutlich sauberer als diesel.

 

Man sieht es ja jetzt schon das Diesel mehr oder weniger mehr Subventioniert werden also die Hersteller dort mehr Rabatte auf Neuwagen geben um überhaupt noch diesel abzusetzen.


28.11.2019 07:24    |    mz4

Zitat:

@nickydw schrieb am 27. November 2019 um 23:41:59 Uhr:

So war es auch gemeint. Ab Pickupgröße macht ein Diesel schon Sinn, Lkw und noch größer sowiso. In den USA gibt es bei den Pickups ein großes Angebot an Dieselmotoren, das sind dann aber fast schon Nutzfahrzeuge die auch 5-6 Tonnen ziehen können. Im PKW hat der Diesel in naher Zukunft ein Ablaufdatum. Man muss sich allein mal die Abgasanlage an einem modernen Diesel anschauen, dort sind mittlerweile mehr Sensoren, Aktoren, Heizungen, Sonden verbaut als vor 15 Jahren an einem kompletten Motor waren, eine Chemiefabrik auf Rädern.

Also ich finde ein Diesel im Pickup macht nur Sinn wenn man MEHR als 3,5T ziehen will.

Da dies bei uns in Europa aber mit einer normalen AHK nicht möglich ist und kaum einer eine Satteplatte auf den Pickup schraubt und die ab 3,5T zwingend notwendige Luftdruckbremse installiert (in den USA wird Elektrisch gebremst viel Wartungsärmer und genauso gut) + den Ladeflächenverlust sehe ich ein Pickup mit LPG statt Diesel weit vor dem Diesel.


Deine Antwort auf "Diesel oder Benziner - wer ist das erste Opfer?"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 06.02.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

jennss jennss


 

Besucher

  • anonym
  • Jambol
  • Sinyxys
  • saxon5357
  • GTC 0405
  • Redirion
  • fabuxi
  • ZOE-Auto
  • Lemart
  • Digger-NRG

Archiv