• Online: 5.104

MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

25.01.2018 20:10    |    jennss    |    Kommentare (54)

Was nimmst du vorzugsweise?

Mobile.deMobile.de

Neuwagen oder Gebrauchtwagen? Das ist für viele beim Kauf (oder einer Finanzierung bzw. beim Leasing) die große Frage. Es gibt Vorteile für beide Entscheidungen. Im Fokus steht dabei nicht nur der Kaufpreis, aber vor allem. Mir fallen jetzt folgende jeweilige Vorteile ein:

 

Vorteile Neukauf:

- Umweltprämie bei Dieselverschrottung

- Umweltprämie für PlugIn-Hybrid oder E-Auto

- Schwerbehindertenrabatte

- Normale Rabatte je nach Modell

- Geringere Zinsen bei Finanzierung/Leasing

- Frische Reifen und Verschleißteile

- Weniger Reparaturen

- Neue Garantie

- HU erst in 3 Jahren

- Neuste, sparsamere Technik, u.a. Umwelteinstufung Euro 6c oder so

- Neustes Modell (zum Protzen :D)

- Ausstattung nach Wunsch, z.B. Farbe oder Soundanlage

- Kein Beschissrisiko beim Tachostand (lohnt ja nicht ;))

 

Vorteile Gebrauchtkauf:

- Billiger oder bei gleichem Preis besser ausgestattet bzw. sogar eine Klasse höher

- Auch sehr günstige Autos zu bekommen (alt und/oder hohe Kilometerleistungen)

- Die ersten Jahre mit höchstem Wertverlust ausgelassen

- Mehr Erfahrungswerte zu einem Modell, kein "Early Adopter"

- Oldtimer oder Raritäten zur Auswahl

 

Wie seht ihr es? Wie sind eure Erfahrungen?

j.

Hat Dir der Artikel gefallen? 0 von 1 fand den Artikel lesenswert.

25.01.2018 20:45    |    meehster

Ich hatte vor ca. 7 Jahren schon mal den festen Vorsatz, einen Neuwagen zu kaufen, war mit 30 k€ bewaffnet und fand dann nichts, weil meine Anforderungen wohl zu hoch waren: entweder waren die Autos zu mager ausgestattet oder sie durften den Wohnwagen (1200 kg) nicht ziehen. Da wurde es ein damals siebenjähriger Gebrauchter.

Ende 2011 haben wir dann doch noch einen Neuwagen für meinen Mann gekauft, da war der Anforderungskatalog nicht so umfangreich, das Budget war das, was der Gebrauchte von den 30 k€ übriggelassen hatte.

 

Wäre das mit dem Wohnwagen damals nicht gewesen, hätte ich damals schon den Prius gekauft. Aber es wurde auch wieder ein gebrauchter, weil nur der bis 2011 meine Ausstattungsanforderungen erfüllt.

 

Ach ja: Im Jahre 2006 habe ich auch noch ein Auto gekauft, wo mein Name der erste Haltereintrag ist.

Ansonsten durchzieht meine automobile Vergangenheit eine zweistellige Anzahl an Gebrauchten. Die beiden, wo ich der erste Haltereintrag bin, gehören noch zum Haushalt, ebenso die beiden anderen genannten Gebrauchten sowie der Youngtimer (Porsche 928), der eigentlich der meines Mannes ist.


25.01.2018 20:55    |    PIPD black

25.01.2018 21:28    |    jennss

Hola, den Artikel hatte ich noch nicht gesehen. Ich kam heute erst auf das Thema (wg. einem Thread über gebrauchte GTI etc.) und habe es spontan getippt.

j.


25.01.2018 22:34    |    Goify

Also meine Meinung steht auch in dem oben verlinkten Thread. Hier die Kurzfassung: Alt ist billiger, wenn man sich selbst helfen kann und hilt der Umwelt. Also die Königslösung für alle, die keine zwei linken Hände und die Möglichkeiten haben, eine Auto selbst fahrbereit zu halten.


25.01.2018 22:47    |    jennss

Wie weit müsste das Können gehen, damit der Gebrauchte die bessere Lösung ist? Ölwechsel selbst machen oder geht es eher um normale Reparaturen (Dämpfer wechseln oder sonstiges)?

j.


25.01.2018 22:58    |    cso-cso

Man kann so oder so auf die Nase fallen. Mein Credo ist, dass ich grundsätzlich jedes Jahr damit rechnen muß, 3500.- zu versenken. Bei einem Neuwagen ist es der Wertverlust und die Zwangsinspektionen und bei einem Gebrauchten die Reparaturen und je nach Alter ebenfalls der Wertverlust. Bei einem Gebrauchten sollte man einen billigen Schrauber zur Hand haben oder einen Jahreswagen mit Restgarantie. Insbesondere, wenn man auf das Fahrzeug täglich angewiesen ist.


25.01.2018 23:21    |    Goify

Man sollte die Inspektionen und einfache Verschleißreparaturen selbst durchführen können, um gut zu sparen.


25.01.2018 23:48    |    jennss

Ich glaube, das können/machen nicht so viele Autofahrer, oder?

j.


26.01.2018 00:08    |    Goify

Ich kenne nur wenige, die das können. Ich kenne auch nur wenige, die ihre Möbel selbst bauen oder ein Haus bauen können. Kann man alles lernen, wenn man will und dabei hat man viel Spaß und spart Geld. Abhänigkeit von fertigen Produkten ist doch höchst belastend und öde.


26.01.2018 06:28    |    158PY

Es gibt keine bessere oder schlechtere Lösung. Ein Neuwagen ist eben neu und kann entsprechend konfiguriert werden und ein Gebrauchter muss eben so passen, wie er dasteht. Nur erliegen viele der Versuchung und kaufen gebraucht ein Auto, das sie sich neu nicht leisten können. Dann fängt der Jammer an... Andere wollen wieder einen neuen Wagen kaufen aber nur den Preis eines Gebrauchten zahlen. Das ist der Moment, wo dann Lug und Betrug anfangen. Der Käufer lügt sich was vor und der Verkäufer muss entweder den Käufer anlügen oder darauf setzen, dass der Kunde das schon selbst machen wird....


26.01.2018 07:13    |    ankman

Spätestens wenn es um ausgefallene Extras geht, dann kann es nur einen Neuwagen geben. Je übersichtlicher die kostenpflichtigen Extras sind, desto mehr lohnt der Gebrauchte mit niedriger Laufleistung.


26.01.2018 09:13    |    BurkhardR

Also zumeist habe ich Jahreswagen von Werksangehörigen genommen und war damit immer sehr zufrieden. So eine Art sowohl als auch.


26.01.2018 09:32    |    meehster

Für ausgefallene Extras gibt es auch das Internet, da findet sich bestimmt irgendwo ein Gebrauchter, der so ausgestattet ist wie gewünscht.

Beispiel mein Prius: Ich wollte einen Prius mit Schiebedach, ohne Tagfahrlichter und in Blau. Diese Kombination ist zwar recht selten, aber man kann sie finden. Schlimmstenfalls muß man eben ein paar hundert km dahinfahren. Meinen Prius habe ich aus den Niederlanden.


26.01.2018 10:31    |    jennss

Kann man bei seriösen Gebrauchtwagen-Händlern (VW oder so) davon ausgehen, dass der Tachostand immer korrekt ist?

j.


26.01.2018 10:51    |    pico24229

WEnn man nicht unbedingt das neueste Modell und außen pink und innen Gelb haben will, findet man das Auto auch in Wunschkonfiguration als jungen Gebrauchten/Tageszulassung oder so.

Bei Dacia vielleicht was anderes aber ansonsten dumm einen Neuwagen zu kaufen.


26.01.2018 11:44    |    158PY

Nein jenns, das kann man nicht, auch nicht bei einem seriösen Händler. Vielmehr sollte man annehmen, dass bei bestimmten Modellen etwa 100% der Tachostände getunt sind. Ist aber nur mein ganz persönliches Vorurteil... ;)


26.01.2018 11:58    |    jennss

So schlimm? Oder war das jetzt ein Scherz? :)

Kann man sich nie und nirgendwo sicher sein?

j.


26.01.2018 12:40    |    meehster

Kann man tatsächlich nicht.

Tatsächlich haben wir die Autos hier, die als Gebrauchte kamen, allesamt aus erster Hand von privat gekauft. Den Volvo mit damals 56 tkm vom Vater einer Freundin von mir, den Toyota auch wieder über Vitamin B (allerdings deutich mehr Ecken) mit 31 tkm und Ganzjahresreifen aus dem Produktionsjahr des Wagens und den Porsche von jemandem, der altersbedingt Schwierigkeiten bekommt, da auszusteigen - und bei Letzterem glaube ich auch nicht, daß der Kilometerstand auf 208 tkm manipuliert wurde. Wer manipuliert denn auch so, daß dann immer noch über 200 tkm stehenbleiben?


26.01.2018 12:58    |    Goify

Man geht davon aus, dass 50 % aller Tachostände falsch seien. Bei meinem ersten Benz würde ich auch davon ausgehen, weil ein 12 Jahre altes Auto mit unter 100.000 km und dem optischen Zustand einfach mehr runter gehabt haben muss. Man kann sich nur dann sicher sein, wenn man der erste Halter ist, denn selbst Inspektionsnachweise oder TÜV-Berichte müssen nicht stimmen, wenn man immer vor dem nächsten Termin die Kilometer zurückdreht.


26.01.2018 17:20    |    UTrulez

Einen Neuwagen zu kaufen, ist m.E. nach einer Scheidung die beste Möglichkeit Geld zu verbrennen.


26.01.2018 18:06    |    Goify

Man kann auch wie ich einen alten Gebrauchten kaufen und Unsummen Geld reinstecken um festzustellen, dass er noch immer Probleme macht. Da hätte ich mich lieber geschieden. :D


26.01.2018 19:47    |    escalator

Na neu kaufen. Mit ordentlich Rabatt sind sie neu billiger als Jahreswagen, man kann so konfigurieren wie man möchte und paar Jahre lang keine Reparaturen, die man zahlen muß (hab immer Garantieverlängerung).


26.01.2018 20:23    |    BravoI

Weil in meinem Haushalt gibst nur 1 Auto, welche muss täglich zuferlässig funktionieren kaufe ich mir leiber neu Auto, welche zu meine Geldbeutel passt. Mit gute neu Auto ich habe meine Ruhe ca 100 000km.

Der Gebrauchtwagen ist eine Lotorie, da ist alles möglich: Tacho kann zurück gedreht oder durch schlechte Behandlung, Technick kann frühzeitig kaputt gehen. Mit 2 Nachteilen - 1.man sollte immer das notige Geld für Reparaturen bereit haben.

2. Man weist nicht wann muss Auto in Werkstatt sein, wenn es kaputt.

Für selber reparieren man bracht 1. Zeit, 2. Erfahrung, 3. Werkzueg, 4. Werkstat. Viell Spass.

 

Gruß. I.


26.01.2018 20:57    |    meehster

Mit Gebrauchten fährt man selbst inklusive unplanmäßiger Werkstattbesuche oft billiger. Selbst Bruders Renault Laguna (Kaufpreis 2013: 1400 €) hat bis heute tutti kompletti inklusive Werkstattaufenhalte, Wartung, Reifen, Steuern, Versicherung, Sprit, einfach inklusive Allem für inzwischen 4 Jahre und 8 Monate und über 80.000 km auch "nur" knapp 18 k€ gekostet. Das ist immer noch deutlich weniger als der damalige Neupreis. Und der Laguna ist pro km bis jetzt in der Werkstatt immerhin das zweitteuerste Auto pro km in meiner Familie - teurer war da nur der Ford Escort.


26.01.2018 21:15    |    BurkhardR

Bei meinem letzten Wagen (A3 etron) hätte ich glatt zu einem Neuwagen gegriffen, der Preis stimmte auch. Nur waren mir dann 8 Monate Lieferzeit 7 Monate zu lang.


27.01.2018 06:13    |    158PY

Das Schlüsselwort in deinem Beitrag, lieber meesther, ist das Wort "oft". Wer erst einmal richtig rasiert wurde mit einem gebrauchten Montagsauto, oder eine der vielen Ringeltauben mit Tachoständen, wo 80-150tkm fehlen, der wird über die Anschaffung eines Neuwagens nachdenken, auch wenn es mehr kosten wird. Aber den ganzen Ärger kann ihm keiner bezahlen...


27.01.2018 15:20    |    Sp3kul4tiuS

stehe selbst vor dieser Wahl.

Gesucht wird ein Kleinwagen als Zweitauto.

Bekomme einen so guten Rabatt, dass die Gebrauchten mit 3 Jahren auf dem Buckel maximal 2000€ weniger kosten.

Ist aber etwa doppelt soviel wie ich ausgeben möchte.

Allerdings glaube ich bei kleinen Benzinern eher weniger dran das nach 3 Jahren schon runter gedreht wurde, aber wer weiß.

 

so ein undurchsichtiges Angebot habe ich mir schon angesehen.


27.01.2018 16:38    |    158PY

hallo Spekulatius,

 

da solltest du dir mal nicht zu sicher sein. Ich habe vor knapp 2 Jahren meinen Fiat Bravo verkauft. Den hatte ich als Tageszulassung mit 27km erworben und in anderthalb Jahren 90tkm draufgejubelt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der stolze Zweit- sorry Drittbesitzer mit weniger Kilometer durch die Gegend fährt als noch beim Verkauf auf der Uhr standen. Wäre ja auch zuuu schade und wer glaubt schon über Hunderttausend km bei einem gerade mal 2-jährigen kleinen Flitzer, nich wahr? Da wären je nach Zustand doch 35 bis 47tkm viel angemessener, oder was meint ihr?

 

Für Kleinwagen wirst du übrigens immer mehr Geld ausgeben als für große. Das liegt daran, dass sie sparsamer sind und das lassen sich die Hersteller gerne extra bezahlen. Du bekommst aber jeden Dacia und viele tageszugelassene Fiat 500, Skoda Citygo (oder wie auch immer, das Schwestermodell zum VW Up, und den Seat Mii natürlich nicht zu vergessen), Peugeot 107, Citroen C1 und C2 und alle möglichen sonstigen Autos unter 10 Mille. Wenn du tatsächlich nur 5T€ ausgeben willst, wird es mit Neuwagen in der Tat schwierig, aber bei 7 Tausendern geht es definitiv los. Viel Spaß beim Suchen! :)


28.01.2018 08:43    |    Bleikugel

Immer Neuwagen, ich nehme doch kein Auto, wo noch der Pfurz im Sitz vom Vorgänger steckt. Die Ausstattung ist mir sehr egal, Klima hat ja jeder und Automatik bekommt man auch eigentlich überall. Der Rest ist mir Schnuppe.

Ich kenne so viele Gebrauchtwagenkäufer und wenn ich sehe/höre, wie oft dort repariert werden muss, dann wird einem schlecht. Muss alles nicht sein. Dann dazu immer das Gefühl betrogen worden zu sein.

 

Ich habe noch nie etwas Gebrauchtes gekauft und habe es eigentlich auch nicht vor.


28.01.2018 11:00    |    Goify

Siehst du, so unterscheiden wir uns, Bleikugel. Wenn ich was brauche, suche ich erst nach Gebrauchtem und wenn ich partout nicht fündig werde oder es zwingend neu sein muss (Matratze z. B.), kaufe ich Neuware.


28.01.2018 11:18    |    158PY

Nun ja, Leute die viel Zeit im Auto verbringen, sehen die Anschaffung halt vielleicht ähnlich wie du bei deiner Matratze... ;)


28.01.2018 11:40    |    Goify

Im Zug verbringen manche auch viel Zeit und da teilt man sich die Sitze nicht nur mit dem Vorsitzer, sondern tausenden Anderen über die Jahre.

Die Japaner sind da extremer und da werden angelbich bei Gebrauchtwagen neue Sitze verbaut, weil das denen sonst zu eklig wäre. Ob die das bei der U-Bahn auch machen?


28.01.2018 13:55    |    jennss

Insgesamt finde ich es nach bisherigem Umfrageergebnis erstaunlich, dass so viele Gebrauchtwagen vorziehen. Hätte ich nicht gedacht.

j.


29.01.2018 15:32    |    HTC

Den meisten Ärger, falls aufgetreten, hat der Erstbesitzer schon in der Werkstatt erledigen lassen, der extreme Wertverfall der ersten Jahre ist auch erledigt, somit ergibt sich ein optimales Alter von 2-4 Jahren und ein Kilometerstand von unter 50000 Km.

 

War bisher das Günstigste und unproblematischste Gefährt (Ja, der Laguna...). Alternativ kann man sich ein älteres Exemplar der mittleren/höheren Klasse gönnen dessen Preis OK aber nicht günstig ist (deutet meist auf Wartungsstau hin), Mein vorletzter A4 war so ein ähnliches Exemplar, 8 Jahre alt, 96000 Km und knapp 10 tsd Euro aber dafür mit Radio (viele Extras waren wirklich nicht drin). Der Audi verschlang nur minimale Verschleissteile (Bremsen, Glühobst und co), einen Querlenker, eine Batterie und ein Radlager in fast 6 Jahren Betrieb. War unterm Strich günstig.

 

Das vermeintliche Schnäppchen, das ich vor dem Laguna fuhr, war runtergerockt und flehte mich an es zu reparieren. Nach über 7000 Euro Reparaturkosten hab ich ihn dann zum Teufel gejagt. Hab ich nicht bereut :)

 

HTC


30.01.2018 00:27    |    AgilaNJOY

Preis und Gegenwert muss halt zusammen passen - ich hatte schon fast alles vom Verbrauchtwagen für kleinstes Geld bis zum Neuwagen. Glück oder Pech kann man immer haben, bisher bin ich auf der glücklichen Seite bzw. konnte durch Eigenleistung die Kosten niedrig halten.

Wenn es beim gebrauchten aufs Geld ankommt, muss man halt was exotisches kaufen, das keiner will.

 

Mein Agila NJOY war so ein Auto: aussen halb Gold, halb Silber, innen sowas wie orange, naja, wenn man drin sitzt sieht man es ja nicht...

BJ 2002, 2006 für 8000 CHF mit 34.000km gekauft, 2 Inspektionen und eine undichte Wasserpumpe bis 2010 und dann mit 115.000km für 3000 CHF in Zahlung gegeben. Den Wertverlust hat man mit einem Neuwagen im ersten Jahr und auf so ein günstiges Auto muss man dann auch nicht so achtgeben :cool:

 

Meinen MX-5 habe ich 1998 neu gekauft, da es den da eben nicht gebraucht gab (Modellwechsel) und den habe ich heut noch (174.000 km) - ich rechne lieber nicht aus, was der bisher kostete, aber Spass macht er immer noch!

 

Prinzipiell denke ich, dass man mit einem jungen Gebrauchten in einer gängigen Farbe gut fährt - ein Allerweltsauto wie den Golf bekommt man dann doch auch etwas älter noch verkauft...


30.01.2018 09:14    |    pico24229

Verstehe nicht was für ein Aufwand immer mit den Km-Ständen getrieben wird..

Viele Neuwagen werden einfach super viel gefahren in den ersten Jahren und manche Autobahnfahrzeuge sehen nach 3 Jahren und 300.000km noch aus wie jedes andere 3-jährige Premiumfahrzeug.

Bei meienm Arbeitgeber hingegen war ein Fiesta mit 40.000km und auch noch im Leasing, da war der Sitz schon abgeschrubbelt, der Teppich, Türverkleidung. Sah schlimm aus.

Und einereseits können sehr neue Fahrzeuge teure defekte haben, während ältere meist mehr defekte haben dafür aber günstige.


30.01.2018 11:07    |    cso-cso

Pauschalieren kann man nicht. Es gibt kein "am Besten ist..."

Angebot und Nachfrage regeln den Preis und Glück oder Pech die Folgekosten.

Ich bin mit einem Neuwagen schon genauso auf die Nase gefallen, wie mit einem Gebrauchten.

Es kommt auf den Etat an. Wenn man die Möglichkeit zur Eigenleistung oder eine billige Werkstatt hat, nimmt man eben einen Gebrauchten. Bei einem Neuwagen mit Garantie sind die Reparaturkosten schon im Wertverlust enthalten.

Bis zu 8 Jahren ist meiner Erfahrung nach der Wertverlust der größte Kostenfaktor. Danach sind es die Reparaturen.

Das Auto ist eben eine Geldverbrennungsmaschine. Das ist der Preis für die Freiheit und Flexibilität.


30.01.2018 12:33    |    jennss

Zitat:

Und einereseits können sehr neue Fahrzeuge teure defekte haben, während ältere meist mehr defekte haben dafür aber günstige.

Solange die Defekte in der Garantiezeit liegen, sind sie zumindest nicht teuer.

j.


30.01.2018 16:10    |    cso-cso

Dafür hast du bei einem Auto mit Garantie teurere Anschaffungkosten und bei Ablauf der Garantie den höchsten Wertverlust. Ob du jetzt Reparaturen bezahlst oder dein Auto immer weniger wert wird, kommt auf das Selbe hinaus.


Deine Antwort auf "Autokauf: Neu oder gebraucht?"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 06.02.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

jennss jennss


 

Besucher

  • anonym
  • ankman
  • nordlicht
  • jennss
  • cookie_dent
  • Sir Firekahn
  • BenderT101
  • Hammerstiel
  • Luke-R56
  • Adribau

Archiv