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jalopy

Alles und Nichts zum Thema Auto und Motor

02.09.2012 22:38    |    jalopy    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Anleitung, Auto, Lustiges, Shirt, Spielstraße, Strasse, Tipp, T-Shirt

(c) http://thebluebasket.blogspot.de(c) http://thebluebasket.blogspot.de

Diesmal ein kleiner Tipp für die Väter unter Euch oder für die, die Ihren Freunden die Väter sind mal was Gutes tun wollen: Das T-Shirt für die kleine Pause zwischendurch.

 

Auf der mitgelieferten Website bekommt Ihr auch gleich noch die Anleitung , die man auch dann versteht, wenn man des englischen nicht mächtig sein sollte.

 

Meine Jungs hätten auf jeden Fall ne Menge Spass damit. Ob es allerdings auch bei Mädchen funktioniert? Keine Ahnung.


20.06.2012 11:44    |    jalopy    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: 1.4 TDI, A2, Audi, Aufkleber, Auto, Bild, Bio, Foto, Lustiges, Motor, Nummernschild, Öko, Öl, Salatöl, Schriftzug

AUDI A2 1.4 TDI - echt BIO?AUDI A2 1.4 TDI - echt BIO?

Ein Bild, was auch ohne viele Worte auskommt. Dennoch bleibt für mich noch eine Frage ungeklärt, wo doch der Fahrer so viel Wert auf den Satz "reinem" Salatöl legt:

 

Welches Salatöl ist es denn nun?

 

Lieber Audi-Fahrer! Wenn Du Dein Fahrzeug hier wiedererkennst, wäre es schön, wenn Du mir diese Fragen noch beantworten könntest. Oder besser noch: Ergänze doch Deinen Schriftzug noch um diese Info. Platz auf Deinem Auto ist ja genug. ;)


14.06.2012 16:36    |    jalopy    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Auto, Buch, km, Kochbuch, kochen, Küche, Rezepte, Sommerferien, Tipp, Urlaub

Auf dem Weg in die Sommerferien? Kein Bock auf die vollen und überteuerten Raststätten? Dann gibt es hier die Alternative:

 

MD: Guide to cooking on your car engineMD: Guide to cooking on your car engineManifold Destiny:The One! The Only! Guide to Cooking on Your Car Engine!

 

Und was ist jetzt der Inhalt dieses gepriesen Buches? Zum einen gibt es Rezepte für das ein oder andere leckere Gericht. Bis dahin ja nix ungewöhnliches. Dazu kann man aber die passenden Ratschläge nachlesen, wo und wie man seine Fresspakete - und jetzt kommts - unter die Motorhaube packt, um sie dort zu bruzeln und wie lange man damit dann in der Gegend rumfahren muss, bevor es genießbar wird. Also alles was ein Autofahrer braucht, um nicht zu verhungern.

 

Beispiel gefällig? Um in den Genuss von einem V8 Venison Cutlets zu kommen oder einem New Orleans Carpetbagger, benötigt man eine Fahrzeit von 30 – 50 Meilen, je nachdem wie gut man es durch haben möchte und wie die jeweilige Verkehrssituation ist.

 

Aber es gibt auch Nachteile des Buches, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

 

- Umrechnung von Meilen in km nötig

- überwiegend amerikanische regionale Küche ausgenommen „Bohnen Mit Wurst“

- Buch ist nur in English erhältlich

 

Die Vorteile sind aber auch nicht von der Hand zu weißen:

 

- so macht auch Männern das kochen Spaß

- warme Mahlzeiten während der Fahrt

- Gut für den Geldbeutel

- Ökologisch Wertvoll (Energieressourcen nutzen!)

 

Grund genug das Buch vielleicht auch in deutsch für Thüringer Bratwürste, Schnitzel und Bratkartoffeln rauszubringen, zumal Deutschland doch das Auto-Land schlechthin ist. Oder?! ;o)

 

Und wer jetzt glaubt, dass wäre neu und überhaupt so noch gar nicht da gewesen, der wird hiermit kurz aufgeklärt: das erste Buch dazu erschien bereits 1998 und die zweite Auflage davon 10 Jahre später.

 

Also auf in den Urlaub, kurz vorher ein Steak unter die Motorhaube gepackt und los geht die 80,4672 km lange Fahrt bis der kleine Hunger kommt bzw. das Steak schön durch ist.

 

 

PS: kleine Nachtrag - wer Lust hast zum Thema Grillen und Essen noch was zu lesen, hier zwei Blogartikel aus der glorreichen Vergangenheit dieses Blogs

 

1. Mahlzeit

2. Abgrillen 2008


13.06.2012 10:08    |    jalopy    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: 1. Generation, Auto, Bilder, Bus, Feuerwehr, FK 1000, Ford, Kastenwagen, Kleintransporter, Oldtimer, rot, Tanus, Transit, Transporter

Für alle die, die es noch nicht wissen: ich bin in einen anderen Stadtteil gezogen. D.h. es ist es schwieriger geworden, tolle und ausgewöhnliche Autos zu finden. Aus einen mir nicht erklärbaren Grund scheinen die Leute „nur“ in Schöneberg die interessanten Autos auf kleinstem Raum abzustellen. Ich musste nie mehr als einen Kilometer laufen, um auf besondere Fahrzeuge zu stoßen.

 

Aber ich gebe nicht auf und bin weiter auf der Suche nach den Schmuckstücken der Straße. Zum Glück kann ich aber noch aus den Vollen schöpfen und präsentiere heute eine rote Feuerwehr der Marke Ford: einen Taunus Transit.

 

Der ewige zweite in Deutschland unter den Kleintransportern nach dem VW Bus. Das macht ihn aber auch gleichzeitig wieder so besonders, denn alte Transits sind nicht mehr so leicht zu bekommen. Und ich hatte sogar das Glück, einen Tansit der 1. Generation vor die Linse zu bekommen und zwar einen FK 1000 (steht übrigens für Ford Köln und Nutzlast von 1000 kg.)

 

So, und nun genießen und schweigen! ;)


11.11.2011 22:11    |    jalopy    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Austin Maxi, Auto, Heckklappe, Maxi, Maxi 1970, Motorraum, Oldtimer, Rarität, UK, vier Türen

Was mach ich nur, wenn ich aus dem Stadtteil mal wegziehe? Muss ich dann meinen Blog schließen? Ich will Euch ja keine Angst machen, aber nirgends habe ich so viele tolle Autos fotografiert, wie hier bei mir in der Ecke.

 

Gerade gestern stand mir dieser schnuckelige kleine Wagen „im Weg“ - ein Maxi 1750. Gerade mal 4 m lang, aber dennoch ein Riese unter den Kleinen, dank seiner großen Heckklappe, vier Türen, kurzem Motorraum, langen Innenraum und der nach hinten umklappbaren Hecksitzlehne. Kurz gesagt – in dieses Auto passt jede Menge rein. In Deutschland ist es eine wahre Rarität und auch dieses Auto hatte kein deutsches Kennzeichen. Also wieder mal Glück gehabt? Das Auto wurde übrigens in UK gefertigt und lief 1981 nach 12 Jahren Produktionszeit das letzte mal vom Band.


01.11.2011 08:38    |    jalopy    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Auto, britisch, Cabrio, Rennen, Roadster, Sportwagen, TR4, Triumph

Ich muss gestehen, dass ich bei dem Namen erstmal an die Unterwäschenmarke gedacht habe. Aber damit hat das Auto natürlich nix zu tun, abgesehen davon, dass es auch sexy aussieht: der Triumph TR4 Cabrio.

 

Das Modell wurde von 1961 bis 1967 vom britischen Sportwagenhersteller Triumph produziert und gehört zu Gattung Roadster. Mit dem 2,1 Liter Motor kam er auf eine Höchstgeschwindigkeit von 177 km/h. Die tollste Weiterentwicklung zu den Vorgängern waren wohl die Kurbelfenster. Ansonsten ist das Auto auch das ein oder andere Rennen gefahren und das sogar erfolgreich.

 

Viel mehr konnte ich jetzt nicht im Internet zu finden, aber das braucht es auch nicht, denn ich finde, das Auto spricht absolut für sich!


29.10.2011 22:35    |    jalopy    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Auto, Buch, Dieter Korb, Jetzt helfe ich mir selbst, Opel Kadett B, Tipp

Ach ja, die guten alten Zeiten, als man am Auto noch selbst basten, reparieren und verbessern konnte, ohne gleich ein Diplom in Elektronik und Mechanik haben zu müssen. Bei den Autos von heute braucht man ja schon zum Lampenwechsel einen Werkstatt-Termin. Also ich kann mich noch gut erinnern, wie mein Vater damals am Auto rumgeschraubt hat, wenn mal etwas nicht ganz so funktionierte wie es sollte. Solche Bilder sucht man heute auf der Straße vergebens. Bestenfalls findet man mit ganz viel Glück ein paar Bastler in den Garagenanlagen oder natürlich hier auf MOTOR-TALK. Aber Ihr müsst doch zugeben, dass die Do-It-Yourself Automechaniker fast gänzlich aus dem Straßenbild verschwunden sind, oder?

 

In dieser Epoche von „Väter basteln am Wochenende an ihren Autos“ entstand die Buchreihe „Jetzt helfe ich mir selbst“ mit den Untertiteln

 

- Spart Geld und Zeit

- Erhält den Wagenwert

- Hilft Pannen beheben

- Verhindert Werkstattärger

 

Ich bin bei der Fotosession für den Opel Kadett SPORT überhaupt erst auf dieses Thema gestoßen, denn auf der Rückbank des Autos, lag dieses Buch. Es gibt wohl neben dieser Reihe noch weitere Bücher mit so beudeutungsschwangeren Titeln wie

 

- „So wird´s gemacht“

- „Wie helfe ich mir selbst“

- „Ich fahre einen…“

 

mit dem gleichen Anspruch, und zwar eine Reparaturanleitung für den Normalo-Autofahrer zu sein. Die Bücher scheinen sich sehr gut zu verkaufen und sind wohl auch noch heute der Renner und sind auch für neuere Modelle käuflich.

 

Gerne hätte ich mal in dem Buch geblättert, aber leider war der Fahrer des PKWs nicht in Sicht und ich hatte, wie Ihr ja wisst, gerade andere Dinge zu „tun“.


28.10.2011 22:51    |    jalopy    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Auto, Holiday, Kadett, Kadett B, Opel, Sport, sportlich

Ich mal wieder und zwar mit einem Schmuckstück, welches mir auf dem Weg in den Kreissaal ins Auge fiel. Damit wäre dann auch geklärt, warum ihr soooo lange nix von mir lesen konntet. Ja, ich habe nochmal nachgelegt und wohne seit Ende Mai nun mit 3 Männern unter einem Dach. Nun aber zurück zum eigentlichen Thema: Auto. Also dieser Kadett Sport, ein Sondermodell der Reihe B, war mit seiner Farbe Citrusgelb und seinen schwarzen Seitenstreifen nun wahrlich nicht zu übersehen. Das es sich hierbei um ein sportliches Modell der Marke Opel handelt, hätte ich auch ohne den „dezenten“ Hinweis auf der Heckklappe erkannt.

 

Soweit ich nachlesen konnte, warb Opel mit dem Spruch „Kadett Holiday Sport – für sportliche Fahrer!“ um jugendliche Fahrer, die sich einen Kadett Rallye nicht leisten konnten oder wollten. Damit wird auch klar, dass dieser Rüsselsheimer zur „Holiday-Familie“ gehört. Gebaut wurde das Modell laut einschlägigen Seiten im Internet wohl nur im Jahre 1973. Die Standard-Limousine, der Ursprung dieses Autos, wurde dabei aber nur aufgewertet mit den oben genannten Seitenstreifen und weiteren kleinen Extras wie Sportauspuff, Sportlenkrad, Sportfelgen und Sportschaltung. Ziemlich viel Sport also. Zudem gab es dann auch noch ganz viel schwarz, wie z. B. mattschwarz auslackierte Scheinwerferrahmen, schwarz umrahmte Rückleuchten, schwarze Kennzeichenbeleuchtung, mattschwarzer Außenspiegel und nicht zu vergessen: die schwarzen Zierstreifen.

 

Fazit: Meines Erachtens steckte nicht wirklich viel „Sport“ drin (bei 60 PS), aber aussehen tut es auf jeden Fall so! Auffälliges Gefährt!


13.02.2011 22:24    |    jalopy    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: 210, Auto, Kombi, Kombiwagen, Oldtimer, Volvo, Volvo Duett

Manchmal stell ich mir schon die Frage, ob die Leute extra ihre tollen Autos in meine Wohngegend stellen, so dass ich diese in Ruhe ablichten und dann hier auf MOTOR-TALK einen Blogartikel dazu verfassen kann?! Wenn dem so ist, dann bitte weiter so!

 

Diesmal, gleich eine Straße weiter, stand ein Oldtimer mit dem wunderbar klingenden Namen „Duett“ in einer Parklücke. Warum der Volvo „Duett“ genannt wurde? Wer jetzt glaubt die Schweden hätten eine besonders musikalische Ader gehabt, als sie dieses tolle Auto auf die Produktionsstaße schickt, der irrt. Lediglich das Werbeversprechen, das Auto sei eigentlich zwei Autos in einem, nämlich ein Arbeitsgerät und ein Wagen für die ganze Familie, führte zu dieser Namensgebung. Trotzdem sehr poetisch oder?


26.11.2010 18:53    |    jalopy    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: Auto, BMW, BMW Z1, Tipp, Türen, versenkbar

versenkbare Türversenkbare Tür

Diese Frage (siehe Headline) musste ich mir tatsächlich stellen, als ich auf dieses uralte Video gestoßen bin. Warum bitte, hat sich dieses System nicht durchgesetzt. Jede Autobesitzer müsste sich doch freuen, gerade in der Großstadt, wenn er seine Autotüren versenken könnte, statt in einer wieder mal zu knappen Parklücke darauf achten zu müssen, dass man sich die Tür beim aufmachen nicht zerkratzt. Hinzu kommt die gebannte Gefahr der Autoschrammen beim Türöffnen an einer zu hohen Bordsteinkante. Und jede Mutti der Welt würde sich freuen, sein ihr Kind so bequem aus dem Auto hieven zu können. Ich könnte diese für mich logischen Begründungen noch ins unendliche fortführen, aber es ändert noch immer nichts daran, dass die Automobilindustrie den Bedarf Anscheins nicht erkannt hat und wir uns noch immer wegen jedem Kratzer ärgern müssen. Oder habe ich einen schlüssigen Grund übersehen, warum man auf dieses Feature verzichten sollte? Das mit den Boxen dürfte doch heute kein Problem mehr sein und mal ehrlich, was hat man denn in der Ablage in der Seitentür, außer den Müll, den man nicht aus der sich während einer Fahrt so ansammelt und eventuell noch ein Eiskratzer?

 

Apropos: weiß jemand warum man das beim BMW Z1 wieder eingestellt hat? Da hatte man das Prinzip ja mal kurzfristig verbaut.


19.10.2010 17:24    |    jalopy    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Ariel Atom, Auto, Jeremy Clarkson, Rennwagen

Unter dem Motto "form follows funktion!" wurde der Ariel Atom ohne Dach und Türen gebaut, halt ganz Rennwagen. Wieviel Spaß man mit einem solchen Gefährt haben kann, zeigt uns eindrucksstark das Gesicht von Jeremy Clarkson. Ansehen und Lust auf eine Fahrt bekommen! Frag mich, wo man das Ding Probefahren kann. :)


03.09.2010 15:27    |    jalopy    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Auto, Goggomobil, Limousine, Oldtimer

Ich weiß nicht, ob Ihr es schon wusstet, aber in der Ecke in der ich wohne, da werden oft Filme gedreht. Bestimmt so 4- bis 5-mal im Jahr. Und wenn es dann noch Außenaufnahmen sind und die dann auch noch in einer uns fast vergessenen Zeit spielen, dann stehen auch schon mal schöne Auto-Schätze rum, wie dieses wunderbare Goggomobil.

 

Produziert wurden die winzigen Schätze von der Hans Glas GmbH in Dingolfing im Zeitraum zwischen 1955 bis 1969. Dieses Auto fällt auch nicht mehr in die Kategorie Kleinwagen, sondern ist ein Kleinstwagen und wurde 1954 auch auf keiner Automesse zum ersten mal präsentiert, sonder auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA). Damit ist nun glaube ich auch jedem klar, dass dieses Auto kein Riese unter den Autos ist, obwohl viersitzig und Limo. :)

 

Ihr wollt noch einen Beweis dafür, dass dieses Mini-Auto etwas besonderes ist: das kleine Auto mit einem Zweizylinder-Zweitaktmotor und teilsynchronisiertem Vierganggetriebe versehen, durfte bereits von einem Fahrer mit Motorradführerschein der Klasse 4 bewegt werden. Toll oder?!

 

Mein „Fotomodel“ gehörte jedoch schon zu der Klasse mit Komfort, zu erkennen daran, dass es zwei statt einem Scheibenwischer besitzt und, dass die Fenster per Kurbel betätigt werden. Luxus pur! Besonders chic bzw. außergewöhnlich finde ich die Platzierung des Außenspiegels.

 

So, nun könnt Ihr Euch selbst ein Bild von diesem kleinen Etwas machen und wie immer dürft Ihr kräftig auf meinen Blog Eure Meinung dazu kundtun.


01.09.2010 15:15    |    jalopy    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Auto, Führerschein

Frau Mustermanns FührerscheinFrau Mustermanns Führerschein

Da macht man mal einen Blogartikel zum Thema Führerschein und beschwört damit gleich das nächste Thema herauf. Na hoffentlich bin ich jetzt nicht schuld. Aber damit auch Ihr wisst, warum mich das schlechte Gewissen „plagt“ ;), hier die Info für alle die, die es noch nicht gehört oder gelesen haben:

 

Die neuen EU-Führerschein haben ab 2013 ein Verfallsdatum! Die ab da ausgestellten EU-einheitlichen Fahrerlaubnisse werden dann nur noch 15 Jahre gültig sein und danach muss das Kärtchen neu beantragt werden.

 

Ähnlich wie beim Personalausweis, der allerdings nur 10 Jahre Bestandschutz hat, muss dann auch der Führerschein ein Update erfahren. Schlimmstenfalls muss ein aktuelles Foto mitgebracht werden und natürlich Zeit und Geld. Laut Presse und dem dort zitierten Sprecher des Verkehrsministeriums ist nicht vorgesehen, dass man die Fahrprüfung erneuern muss und ein Gesundheitstest vorgesehen wird. Unklar allerdings ist noch, was der ganze Spaß kosten soll. Man darf gespannt sein.

 

So, und für alle die, die einen älteren Führerschein besitzen kommt hier jetzt die Entwarnung: diese bleiben bis 2033 gültig und müssen erst danach gegen die neue EU-Fahrerlaubnis eingetauscht werden.

 

Wenn Ihr jetzt noch gute Gründe braucht, warum wir diesen ganzen Spaß überhaupt mitmachen sollen, hier die Argumente der EU und des Verkehrsministeriums zusammengetragen:

 

  • Bei Lkw- und Busfahrern ist die Gültigkeit des Führerscheins nach Ministeriumsangaben schon seit 1998 begrenzt und zwar auf 5 Jahre
  • höhere Fälschungssicherheit
  • relativ aktuelles Passfoto und damit Wiedererkennungswert
  • Eindämmung des innereuropäischen Führerschein-Tourismus

 

Und wer jetzt noch was dazu zu sagen hat: immer her mit den Kommentaren. Mein Blog steht Euch offen. :)


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