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jalopy

Alles und Nichts zum Thema Auto und Motor

29.04.2008 18:17    |    jalopy    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: [Rec], Film, Zombie

OriginalOriginalKopieKopieDa gibt es endlich wieder mal einen gelungenen Zombi-Film (siehe meinen früheren Blogeintrag zum FFF: [Rec] – Zombi Voyeurismus pur) und dann muss ich diesen Trailer hier in die Hände bekommen.

 

Hollywood kopiert [Rec] bereits zu einer Zeit, da läuft er noch nicht mal in den Kinos: Das spanische Original kommt erst zum 08. Mai in Deutschland auf die Leinwand und Hollywood zieht bereits am 17. Oktober mit dem Plagiat "Quarantine“ nach. Frechheit! Und dann ist man auch noch so plump oder dreist einfach alles zu recyceln. Leider lassen sich die beiden Trailer nicht wirklich vergleichen, aber was ich im Trailer von "Quarantine" gesehen habe, entspricht 1:1 dem Film [Rec]. Zum Vergleich müssen daher ein paar Bilder erhalten.

 

[Rec] - Original: Website mit Trailer

Quarantine - Fälschung: Trailer

 

please stop making bloody remakes !


28.04.2008 21:57    |    jalopy    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Game, Lustiges, Simulator

Für alle, die mal Trecker fahren wollen, kommt hier von der Firma Astragon der Landwirtschafts-Simulator 2008 in 3D.

 

Zu haben ist das "Spiel" für ca. 20 Euro. Als Landwirt darf man dann hinter das Steuer der verschieden Landfahrzeuge, die für den Anbau von Korn benötigt werden. D. h. mit Tempo 10 km über das Feld um zu pflügen, zu säen und zu ernten. Einen Crash-Modus oder Wettrennen gegen Freunde hat das Spiel nicht. Dafür darf man gegen die Natur ankämpfen und Missionen bewältigen.

 

Es gibt übrigens noch eine ganze Menge mehr an Simulatoren auf dem Markt, die man käuflich erwerben kann: Müllabfuhr-Simulator, Bus-Simulator, Schiffs-Simulator....


25.04.2008 23:02    |    jalopy    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Autobahn, Kirche, Verkehrsschild

Ich als bekennender Atheist hab mir bei meinem letzten motorisierten Ausflug, bei dem ich an einem „Autobahnkirchen“ Schild vorbeikam, die Frage gestellt, warum es so viele Autobahnkirchen gibt. Es gibt doch bereits eine Vielzahl an Kirchen in Deutschland und oft sieht man die auch von der Autobahn aus – einfach der Turmspitze nach. Warum dann welche für die Autobahn?

 

Dem musste ich nachgehen und habe diese Seite entdeckt: www.autobahnkirche.info . Hier wird dem Leser erklärt, dass nach einer Rast in einer Autobahnkirche der Fahrer gelassener, rücksichtsvoller und sicherer seine Fahrt wieder aufnimmt.

 

Fazit: Die Autobahnkirche trägt also zur Verkehrssicherheit bei. Alles klar.

 

Es gibt sogar eine Studie darüber, wer die Kirchen nutzt: „Spurwechsel: Gott auf der Autobahn“. Für mehr Infos – wenn Bedarf – dann einfach mal hier rumstöbern: www.autobahnkirche.info .


23.04.2008 16:30    |    jalopy    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Schlagloch

http://www.flickr.com/photos/fueleshttp://www.flickr.com/photos/fueles

2005 hatte der ACE ja schon mal eine Aktion gestartet, um auf Schlaglöcher aufmerksam zu machen. Damals wurden unter dem Schlagwort „Lasst Blumen sprechen“ Grünzeug in die Straßenkrater gepflanzt. Diesmal ist es etwas einfacher, und bedarf keinem „Grünen Daumen“, sondern lediglich einem Internetzugang und einem PC.

 

Der ACE Auto Club Europa ruft mit dem bundesweiten Schlaglochmeldedienst im Internet Dich dazu auf, die Schlaglöcher in Deiner Umgebung zu melden und hier einzutragen, im Idealfall mit Fotos. DER ACE meldet diese dann an die zuständige Straßenbaubehörde mit der Aufforderung, diese doch bitte zu beheben.

 

Fraglich ist nur, ob der ACE genug Druck ausüben kann und die Gemeinden ausreichend Geld im Säckel haben. :confused:


22.04.2008 18:15    |    jalopy    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: [Rec], FFF, Film, Lustiges

So ist das, wenn man ganz ausgefallene Titel für seinen Film wählt und der Drucker an der Kino-Kasse das "Sonderformat" nicht abbilden kann. Will heißen: anstatt [Rec] stand ÄRecÜ auf der Eintrittskarte. Wenn man es liest, könnte man auf den Gedanken kommen, dass es sich dabei um die Lautsprache für einen französischen Titel handelt ;)


21.04.2008 18:56    |    jalopy    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: [Rec], FFF, Film, REC, Zombie

[Rec] Poster[Rec] Poster

Wie auf dem Blog von MT-Tom angekündigt, sind wir gemeinsam auf dem FFF (Fantasy Film Fest ) gewesen. Ich habe es in Summe auf nur 2 Filme geschafft: „Diary of the Death“ und „[Rec]“.

 

Ich möchte für alle Daheimgebliebenen kurz über einen für mich seit langem wieder mal gut in Szene gesetzten Zombie -Film berichten und das ist in diesem Fall [Rec] . Nicht das „Diary of the Death“ nicht auch kurzweilig gewesen wäre, aber der Beitrag von den beiden spanischen Regisseuren Jaume Balagueró & Paco Plaza sind 90 Minuten lang absolute und intensivste Panik, Shocking, Chaos und Gemetzel. Ein Splatterfilm erster Güte.

 

Was langsam beginnt gewinnt schnell an Fahrt – klaustrophobische Stimmung verpackt in einem authentisch wirkenden Dokumentations-Format. Beklemmend real wird das Ganze dadurch, dass der gesamte Film aus der Perspektive des TV-Teams und damit durch das Kamera-Objektiv inszeniert und erzählt wird. Das Prinzip der wackligen „Handkamera“ ist spätestens seit dem Film "Blair Witch Project “ bekannt und wird hier aber nicht einfach kopiert. Im Gegenteil: Hier wird nicht bloß angedeutet, dass es eventuell und nur vielleicht etwas Böses gibt, bei [Rec] geht es mehr als deutlich zur Sache.

 

Aber ich will vom Anfang beginnen und verspreche nicht sooo viel zu erzählen, dass es sich nicht mehr lohnen würde, sich diesen „bezaubernden“ Film anzusehen:

 

Die Story beginnt auf einer Feuerwehrwache, wo ein Team eines lokalen spanischen Fernsehsenders, bestehend aus einer Moderatorin und einem Kameramann, über die Arbeit von Feuerwehrmännern berichten soll. Für die Sendung „Während Sie schlafen“ sind die beiden des nachtens unterwegs und begleiten Menschen, die ihrer Arbeit nachgehen. Und diesmal sind es halt Feuerwehrmänner.

 

Zunächst scheint die Reportage auf der Feuerwache eine ziemlich langweilige Angelegenheit zu werden und man überbrückt die Zeit bis zum erhofften Notruf mit herumgeistern in den leeren Fluren, sinnfreien Interviews und einem Basketballmatch. Just in diesem Moment geht die Sirene und zwei Feuerwehrmänner werden zum Einsatz gerufen. Das Fernsehteam und somit auch der Zuschauer, immer dabei. Die Fahrt geht zu einem Mietshaus, in dem eine alleinlebende ältere Frau mächtig herumgeschrienen haben soll. Im Treppenhaus trifft man dann auch die „besorgten“ Bewohner des Hauses und zwei Polizisten.

 

Polizei, die Feuerwehrmänner und das Fernsehteam machen sich auf zur Wohnung der besagten älteren Dame, wo anstatt einer alternden Lady eine blutverschmierte Kreatur auf sie wartet und einen der Polizisten anfällt. Wäre ja alles halb so schlimm, wenn in der Zwischenzeit die Umweltbehörde nicht das Haus unter Quarantäne gestellt und alle Ein- bzw. Ausgänge versperrt hätte. Das ist dann der Startschuss zum totalen Tumult….

 

Und hier mein ganz persönliches Fazit:

 

Wie oben bereits angedeutet, fand ich den Spannungsaufbau echt beeindruckend. Was als normal und leise beginnt, nimmt rasant zu und gipfelt in eine Adrenalin ausstoßende Achterbahnfahrt. Die Aufnahmen wirken dank ihrer Protagonisten glaubwürdig und realistisch. Also ich habe ihnen die Panik und Angst total abgenommen.

 

Interessant ist auch die kurze Unterbrechung der „Geschehnisse“ in etwas Mitte des Filmes, wo alle beteiligten Personen interviewt werden, die noch sprechen können. ;) Dabei werden Rassismus und soziale Aspekte thematisiert. Man sollte annehmen, dass sowas in einem Zombi-Film nix zu suchen hätte, aber es passt rein, wirkte authentisch und nicht aufgesetzt. Kurz um: es stört überhaupt nicht. Ich war für die Kurze „Auszeit“ sogar dankbar.

 

Mich hat die „Hand-Kamera“ Optik überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil – die Funktionsweise der Kamera hat die Panik und das Chaos verstärkt. Tonstörungen, Geräusche und Lichtschwankungen der Kamera machen das Szenario noch realistischer und tragen zur Geschwindigkeit des Films bei.

 

Der Film hat alle Klischees eines Zombie-Films bedient und doch neu definiert. Ich werde mir den Film auf jeden Fall noch mal zu Hause über Beamer und nachts ansehen – aber nur im Beisein einer weiteren Person. ;)

 

Soll heißen – [Rec] Absolut sehenswert, man sollte aber ein starkes Nervenkostüm haben und „etwas“ Blut vertragen können. :)


21.04.2008 10:29    |    jalopy    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: Aston Martin, Film, James Bond

Es ist ja üblich, dass bei den James Bond Filmen die Autos zu Schrott gefahren, gesprengt oder zerteilt werden. Aber diesmal war die Filmcrew noch nicht mal einsatzbereit und erst in der Vorbereitung, als man den Aston Martin auf dem Weg zum Drehort unfreiwillig ins Wasser tauchte.

 

Ein Setmitarbeiter hat laut Presseberichten die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und dann das Auto in den Gardasee versenkt. Der Fahrer wurde von der Feuerwehr mit leichten Prellungen sofort rausgefischt. Der Aston Martin, eigentlich konstruiert für rasante Fahrten und nicht für Tauchgänge, wurde etwas später mit einem Kran geborgen.

 

Ob auch der Aston Martin nur ein paar "Prellungen" hatte ist unbekannt. :(


17.04.2008 22:30    |    jalopy    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Aston Martin, BMW, Film, James Bond

Aston Martin DB5 von vornAston Martin DB5 von vornAston Martin DB5 von hintenAston Martin DB5 von hintenIch, als ein bekennender "James Bond" Gucker, kann es mir natürlich nicht verkneifen, auch hier bei MOTOR-TALK das Thema einmal in Angriff zu nehmen. Und was würde da nicht besser passen als das Thema "James und seine Autos".

 

In diesem Fall schlagen zwei Herzen in meiner Brust, wenn es um das Lieblingsauto geht:

 

Zum einen finde ich den Aston Martin mehr als attraktiv. Ihr wollt Gründe? Naja, erstens hat er es mehrmals in die James Bond Filme geschafft und ist damit das James Bond Auto schlechthin. Zu sehen ist das Auto in: "Goldfinger", "Feuerball", "GoldenEye", "Der Morgen stirbt nie" und "Casino Royale". Zweitens, und damit zum objektiven Grund, hat der Aston Martin einfach nur Stil, ein Auto zwischen Sportwagen und Luxusschlitten. Feine Sache das!

 

 

Und da ich selbst BMW-Fahrer bin, gilt die zweite Liebe dem BMW Z8 aus dem Film "Die Welt ist nicht genug". Leider wurde hier das Auto in zwei Teile zerlegt. :(


17.04.2008 19:41    |    jalopy    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Bild, Bilder, pimp, PKW, Spiegel, Zubehör

marc-mobiles sucht auf seinem Blog nach Aufmotz-Empfehlungen für seinen Innenspiegel - etwas zum "Dranbammeln".

 

Aber, Aber - man motzt doch seinen Innenspiegel nicht durch Duftbäumchen, Würfel oder Ketten auf, sondern man tuned den Innenspiegel selbst.:D Hier also mein ganz persönlicher Tipp für marc-mobiles inklusive dem Link zum Shop .

 

Mein Favorit ist der Spiegel mit den roten Flammen drauf. Warum? Nicht nur das er optisch was hermacht, er ist auch noch groß genug, dass man ihn weiterhin als Schminkspiegel missbrauchen kann! :D Praktisch sollte so ein Spiegel ja weiterhin sein. ;)


11.04.2008 10:21    |    jalopy    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Bild, Bilder, Fahrzeug, Foto, Fotos, pimp, Roller, Vespa

Ich hab nie eine Vespa besessen, aber diese Designs sind echt cool. Ich sag nur "gnihihihiiiiiiiiiii…"

 

Wer also seine Vespa pimpen lassen will, kann sich in diesem Shop eindecken.

 

Habt Ihr auch so tolle Designs auf Eurem Roller? Dann zeigt doch mal.


08.04.2008 10:26    |    jalopy    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Bild, Bilder, Foto, Fotos, Lustiges, Neindorf, Straßenschild, Verkehrsschild, Verkehrsschilder, Wolfsburg

Leider ist über das Internet nicht rauszubekommen, wann und warum man gerade das Dorf „Neindorf“ genannt hat. Ich habe da einige Ansätze und Ideen, aber die sind nicht ganz wertfrei. ;)

 

Vielleicht haben wir ja hier im Forum jemanden, der aus Neindorf kommt und es daher weiß.

 

Wer kann helfen?


04.04.2008 17:13    |    jalopy    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Bild, Bilder, Bus, Cuba, Fahrzeug, Foto, Fotos, Kuba, Lustiges, PKW, Recycling, Sattelschlepper, Tieflader, Transportmittel, Wiederverwertung

Dieses Bild habe ich in Havanna gemacht. Es zeigt einen umgebauten Satteschlepper, der nun zur Personenbeförderung dient. Aufgrund seiner Form wird dieser Stadtbus – ja richtig, dieses Ungetüm fährt durch die Altstadt von Havanna – auch Camello (Kamel) genannt.

 

Ursprünglich war das ganze Mal als Provisorium gedacht, da es aus Mangel an Devisen auch folglich an Transportmitteln fehlte, die man hätte für teueres Geld importieren müssen. Man nahm einfach wie immer das, was gerade da war und dies waren amerikanische Sattelzugmaschinen. Diese wurden zu einem wenig komfortablen und unklimatisierten Transportmittel umgebaut, indem man einfach einen Tieflader an den Sattelschlepper angekoppelte. Hat ein bisschen was von einem Vieh-Transporter oder einem Vehikel aus der Terminator-Zeit. Ebenfalls besonders attraktiv: die Farbe pink, oder?


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