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jalopy

Alles und Nichts zum Thema Auto und Motor

29.01.2009 12:41    |    jalopy    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: USA

Vom belebten Las Vegas ging es direkt 85,5 Meter unter den Meeresspiegel und gleichzeitig zu einer der trockensten Gegenden der Erde. Ihr glaubt das geht nicht?! Dann besucht doch mal den Death-Valley-Nationalpark, der neben trocken auch noch echt heiß ist. Wir waren ja wie schon des Öfteren erwähnt im Winter da. Während es außerhalb dieses Tales so seine 5 Grad hat, sind es im „Tal des Todes“ 25 Grad. Man braucht kein großer Wissenschaftler zu sein, um das ganze auf den Sommer umzurechnen. :) Ich gebe Euch trotzdem einen kleinen Anhaltspunkt: 50 Grad im Schatten, Niederschlag gleich Null. Hinzu kommt, dass das Tal von Bergen umgeben ist und somit fast immer Windstille herrscht. Kleiner Tipp daher am Rande für den Fall, dass Ihr Euch im Sommer aufmacht, dieses wunderbare Tal, denn das ist es wirklich, zu durchqueren:

 

Plant bis zu 8 Liter Wasser pro Person und Tag ein, denn der Körper verliert leicht bis zu 2 Liter, wenn man sich draußen aufhält. Zudem solltet Ihr Euch Wasser für die Kühlung des Autos mitnehmen. Wie gesagt, es kann sehr heißt werden. :cool: Falls Ihr eine Panne mit dem Auto habt oder Ihr aus anderen Gründen nicht mehr weiterkommt, dann lauft nicht los um Hilfe zu holen, sondern wartet im Auto, bis jemand vorbeikommt, der Euch helfen kann. Volltanken und genug Lebensmittel mitnehmen versteht sich glaube ich von selbst, denn dort ist nicht wirklich viel los.

 

Wer jetzt glaubt, dass es doch in einem so trockenen, gefährlichen und heißen Tal nix zu sehen gibt, der irrt. Einen ganzen Tag sollte man auf jeden Fall einplanen, besser noch zwei. Beeindruckend für uns war neben der Landschaft an sich, das Farbspiel beim Sonnenuntergang. Alles war komplett in rot getaucht. Einfach wunderbar. Hier würde ich jederzeit wieder hinfahren.

 

Die nächste Anlaufstation waren die Alabama Hills, die man passiert, wenn man ab Lone Pine (klingt das nicht schon wie aus einem alten Western?) an der einzigen Ampel der Stadt auf die Whitney Portal Road fährt, mit Blick direkt auf den höchsten Berg der USA außerhalb Alaskas, den Mount Whitney (4418 Meter). Diese wunderbare Landschaft aus rundgelutschten, orangefarbenen Granitfelsbögen, die sich anfühlen wie Bimsstein und deshalb auch für Kletterer nicht ganz ungefährlich sind, war schon in vielen Westernfilmen Kulisse. Davon zehrt auch die Stadt Lone Pine, die all die Stars und Sternchen der längst vergessenen Zeiten beherbergte, auch heute noch. In den Alabama Hills kann man sowohl sehr gut wandern und wenn man glücklicher Besitzer eines Allrad-Fahrzeugs ist auch wunderbar herumfahren. Einen Abstecher hierher sollte man auf jeden Fall einplanen. Bis zum Mount Whitney konnten wir leider nicht, da die Straßen wegen Wintereinbruch gesperrt waren. :(

 

Noch ein Highlight, allerdings wieder einige Meilen weiter in Richtung San Francisco ist Bodie, eine wirklich sehr bemerkenswert gut erhaltene Geisterstadt, die 1930 von seinem letzten der 10.000 Einwohner verlassen wurde. Was dem Touristen als urromantische und melancholische Stadt erscheint, war einst eine der wildesten und gesetzlosesten Goldgräberstädte der USA. Von der alten Zeit erzählen noch 170 gut erhaltene Gebäude, wie zum Beispiel die Kirche, die Schule, eine Bar, das Hotel und der Sargmacher. Dank der geringen Luftfeuchtigkeit ist es einem erlaubt, in die Häuser hineinzuschauen und noch alles so vorzufinden, wie es damals verlassen wurde. Da stehen die Flaschen auf der Theke, im Einkaufsladen finden sich jede Menge Konserven, Fässer, Dosen, in der Schule steht noch der Text an der Tafel und in den Wohnungen das Geschirr auf dem Tisch, natürlich alles mit Staub bedeckt. Es macht einfach eine Menge Spaß durch die Stadt zu streifen und das Vergange zu spüren. Ich kann Euch diesen Ausflug nur wärmstens empfehlen. Wer sich das entgehen läßt ist selber schuld. Plant dafür auf jeden Fall einen halben Tag ein. Die Geisterstadt darf man bis kurz vor Sonnenuntergang betreten, wobei man nach Herzenlust in der Stadt alleine umherwandern kann.

 

Im nächsten Beitrag machen wir halt in San Francisco, wobei wir erst einmal dem Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, einen Besuch abstatten. ;)


23.01.2009 20:06    |    jalopy    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Las Vegas, USA

Las Vegas – eine Stadt, die man nur erreicht, wenn man eine ganze Weile durch karges Wüstenland fährt und die man wenn man nachts hineinfährt, schon von weitem leuchten sieht. Ich dachte am Anfang noch, dass wäre die untergehende Sonne, aber nach einem Uhrenvergleich war dann schnell klar, wie falsch ich lag. Unwahrscheinlich das im Winter um 20 Uhr noch die Sonne scheint. ;)

 

Wenn man sich dieser wirklich unglaublichen Stadt vom Grand Canyon nähert, passiert man erstmal den Hoover-Staudamm, hinter dessen Mauer der größte Stausee der USA liegt. Die Fahrt geht dann weiter über den Highway direkt rein in das Herz von Las Vegas. Kann man eigentlich nicht verfehlen, da nicht nur die Ausschilderung gut ist, sondern auch schon die Reklametafeln und Hotels von weitem Leuchten und Blinken. Möchte nicht wissen, was die an Strom verbrauchen. Absoluter Wahnsinn. :cool:

 

Unser Hotel war das Mirage, einst der Sitz der „Siegfried und Roy - Show", deren weißen Tiger man nun nur noch in einem kleinen angrenzenden „Secret Garden“ gegen ein kleines Entgelt bewundern kann. Wir hatten unser Hotel schon weit im Voraus gebucht, was ich nur jedem empfehlen kann, der Las Vegas bereist. Die Onlinepreise sind an sich schon günstiger und noch billiger wird es, wenn man früh genug und nicht am Wochenende dort hinfährt. So werden die teuersten Hotels der Wüstenstadt auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich. Das Mirage war insofern gut, da es zentral lag und Hotels wie das Caesars Palace, Flamingo, Harrah´s, Paris Las Vegas, Treasure Island, Bellagio, Venetian Resort Hotel, The Palazzo und Wynn Las Vegas ganz in der Nähe lagen. Warum das so wichtig ist? Na weil man sich quasi den ganzen Tag nur in den Hotels aufhält, denn dort sind die Kasinos, die Shopping Malls, die Restaurants und die Shows. Und jedes neue Hotel will besser sein als die vorangegangen und daher gibt es immer wieder etwas Neues und noch Erstaunlicheres zu sehen.

 

Es gibt tatsächlich Leute, die verbringen hier ihren kompletten Urlaub. Ehrlich gesagt wäre das nix für mich, aber da ich ein Stadtkind bin, muss ich im Urlaub auch draußen in der Natur sein. Aber 2 Nächte kann man hier ganz locker verbringen, ohne dass Langeweile aufkommt. Diese Stadt ist nicht umsonst ein Touristenzentrum, mal ganz davon abgesehen, dass es die meisten hierher zieht, weil sie „Spieler“ sind, oder weil man hier „mal eben heiraten“ kann.

 

Und jetzt noch was für die Auto-Fans unter Euch ;) Mit mehr als 200 Fahrzeugen hat das Imperial Palace die angeblich schönste Autosammlung der Welt. Darunter Raritäten wie Eisenhower’s Parade Wagen, Mussolini’s Alfa Romeo und Hitler’s 1939er Mercedes. Normalerweise müßt Ihr was dafür bezahlen, aber für Euch gibt’s hier jetzt einen Link, über den Ihr Euch einen „Freepass“ ausdrucken könnt.

 

So, dass wars für heute. Ich muss jetzt ganz schnell Wochenende machen. :) Bis zum nächsten Bericht.


16.01.2009 10:15    |    jalopy    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: USA

…. entlang und mitten durch die massiven Sandsteinstrukturen des Capitol Reef National Parks, auf einem herrlichen Scenic Drive. Warum dieser Nationalpark zu dem am wenigste besuchten Park der USA gehört ist mir unklar. Mir persönlich war es aber nur Recht. So konnten wir ganz allein und ungestört den Park auf dem super ausgebauten Wanderwegnetz mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen erkunden und entdecken.

 

Von dort aus ging es weiter an den Red Canyon vorbei bis Marble Canyon, wo wir eine Nacht verbrachten. Dieses kleine Örtchen liegt direkt an der Navajo Bridge, die über den Colorado River führt. Eigentlich sind es ja zwei Brücken, wobei die ältere nur für den „Fußgänger“ zu benutzen ist. Für Martin hab ich extra mal ein Bild von jalopy mit „Frontansicht“ in die Bildergalerie aufgenommen. ;)

 

Marble Canyon war für uns dann auch der Startschuss für den Grand Canyon. Vorab möchte ich erwähnen, dass es eine Vielzahl von Canyons in den USA gibt und diese sind für den Aktivurlauber auch empfehlenswerter, da weniger überlaufen und viel mehr Freiraum, was das Erkunden des Canyons angeht. ABER: diesen Canyon kann man nicht beschreiben, fotografieren oder sich vorstellen. Diesen Canyon muss man gesehen haben. Dafür reicht dann allerdings meiner Meinung nach auch ein Tag aus, wenn man nicht gerade ein Freund der Extreme ist.

 

Wir waren ja nun im Winter dort und ich kann nur sagen zum Glück, denn selbst in der kalten Jahreszeit werden die Leute nicht davon abgehalten, sich dieses Naturwunder anzusehen. Abgesehen von den vielen Millionen von Jahren, die diesen Canyon geprägt und zu dem gemacht haben, was er jetzt ist, finde ich es absolut faszinierend, das man ein Auge auf die von Erosion freigelegte vollständige Schichtabfolge unseres geliebten Planeten werfen kann. Echt abgefahren.

 

Wer sich nicht nur mit dem Gucken begnügen möchte, der kann den Grand Canyon auch auf viele weitere Arten hautnah erleben: Rundflüge, Wanderung in den Canyon hinein bzw. im Canyon selbst, die im Sommer allerdings sehr anstrengend sind und eine gewissen Kondition voraussetzen, da es sehr heiß wird und die Wege meist in der prallen Sonne verlaufen. Wetterumschwünge sind ebenso gefährlich und natürlich muss man sich im Klaren sein, dass es da keinen Kiosk gibt, bei dem man sich mal eben einen Energiedrink oder einen Müsliriegel kaufen kann. Man wandert also mindestens einen vollen Tag (von Sonnenaufgang bis –untergang) mit vollem Marschgepäck. Für Freunde der Vierbeiner gibt es auch Wanderitte durch die Schluchten auf Pferden oder Maultieren, oder man begegnet der Natur mit dem Boot.

 

Unser nächstes Reiseziel wird die Spielermetropole Las Vegas sein. Bis dahin freue ich mich wie immer auf Eure Erfahrungen, Meinungen, Fragen und Anregungen.


14.01.2009 16:34    |    jalopy    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Parkplatz, Parkplatzsuche, Tipp

In der Vergangenheit hatte ich schon mal einen Beitrag mit dem Thema "Wo derdammt nochmal habe ich geparkt" verfasst. Nun hat der Markt erneut auf die Vergesslichkeit der Autobesitzer reagiert. Die Magnettafel "Wo steht mein Auto?" gibt es in 4 verschiedenen Designs und mit Deiner persönlichen Umgebungskarte und einem Auto aus Acryl, um den Standort dann auch zu markieren. Der mit dem größeren Geldbeutel kann sich auch das Auto in Zink, und wenn gewünscht in Farbe bestellen. Und wenn man dann nicht mehr weiß, wo man seinen Autoschlüssel hingelegt hat, gibt es sogar noch einen Schlüsselhalter, den man ebenfalls in die Magnettafel heften kann. Verstehe ich das richtig als "Gegenbewegung" für die vielen"Gedächtnistraining-Spiele"? ;)

 

So, jetzt muss man das ganze zu Hause nur noch so platzieren, dass auch der nächstbeste Dieb nach seinem Einbruch immer direkt weiß, wie er seine Diebesbeute transportieren kann. ;)


09.01.2009 16:16    |    jalopy    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: USA

Wenn es am schönsten ist, sollte man weiterreisen…oder so ähnlich. Also ging es mit dem Flieger nach Phoenix, an dessen Flughafen wir unser Auto abholten, über das ich mich kurz geärgert hatte, da leider nicht wie versprochen ein Allrad-Fahrzeug in der Garage stand, sondern ein Nissan Altima Coupe. Als wir die Vermietung darauf hinwiesen, hieß es nur, es stünde gerade keines zu Verfügung und man könne ja gegen einen „kleinen“ Aufpreis auf ein größeres Fahrzeug upgraden. Nur so viel, wir hatten da Auto bereits im September gebucht und bezahlt. Obwohl es mit einem Allrad einfacher gewesen wäre, sind wir trotzdem mit dem Auto in jede „Ecke“ gekommen, auch wenn es noch so unwegsam war. Da kannten wir nix und haben das Fahrzeug auch nicht „geschont“.

 

Von Phoenix selbst kann ich leider nicht wirklich was berichten, da wir hier nur genächtigt haben, um am nächsten morgen direkt in der Frühe nach Page (Arizona) weiterzufahren. Page ist einer der jüngsten Städte der USA und im Winter ziemlich „verschlafen“. Im Sommer jedoch ist es ein beliebter Ausgangspunkt und touristisches Drehkreuz für die Vielzahl von „point of interest“ in der Umgebung. Page selbst liegt am Stausee Lake Powell, der durch den Glen Canyon Damm entstand ist und damit das Freizeitangebot im Umkreis von Page noch um baden und Boot fahren erweitert.

 

Bevor man allerdingt Page erreicht, wenn man so wie wir aus Richtung Flagstaff kommt, sollt man auf jeden Fall einen Abstecher zum Horseshoe Bend machen. Ohne mich aus dem Fenster lehnen zu wollen, aber dieser Anblick verschlägt jedem die Sprache. Die rot leuchtenden Canyonwände sind hier mehrere 100 Meter tief und fallen senkrecht ab. In dessen Tal windet sich der Colorado River, der im Sommer von Motor- und Raftingbooten befahren wird. Was wirklich abgefahren ist und in Deutschland absolut undenkbar: hier gibt es keinerlei Absperrungen. Wer hier einen falschen Schritt macht, fällt tief. Außerdem ist man hier so gut wie fast für sich allein, denn aus irgendeinem Grund verirren sich wenige Touristen hierher. weiterlesen


05.01.2009 18:43    |    jalopy    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: New Orleans, USA

Wie versprochen folgt nun der erste Bericht zum Thema „wie bereiste jalopy den Süd-Westen der USA“. Der Anfang der Reise hat mich aber nicht gleich in den Westen der USA geführt, sondern erst einmal in die Stadt des leckeren Essens, der ausgefallenen Friedhofskultur, des Mardi Gras, des Jazz und der ältesten Straßenbahn der Welt, die heute noch existiert und vor allem fährt: New Orleans.

 

Insgesamt 3 Tage waren wir in dieser wunderbaren Stadt unterwegs und es wurde nie langweilig. Die Leute sind super nett, die Shops ausgefallen, am Tag wandert man im French Quarter umher, schaut sich die Friedhöfe an (nicht immer ganz ungefährlich, was nicht an den Toten, sondern eher an den Lebenden liegt, deshalb immer vorab im Turi-Zentrum informieren), macht eine Raddampferfahrt auf dem Mississippi oder gondelt mit der Straßenbahn durch den Garden District, um sich die wunderschönen alten Häuser anzusehen.

 

Nachts geht man in dieser Stadt essen. D.h. bevor man einen Tisch bekommt, wartet man an der Bar mit einem Aperitif auf einen frei werdenden Tisch um dann dort die vielen kreolischen Köstlichkeiten zu probieren oder sich an dem scharfen Cajun Food zu versuchen. Ich empfehle das Lokal „jacques imo´s “. Um zu seinem Tisch zu kommen, muss man erstmal durch die Küche. Das Lokal selbst ist laut, dunkel und eng, da versucht wird, so viel wie möglich Gäste zu platzieren. Aber das macht es erst recht gemütlich und das Essen ist sowas von lecker!!!! Zu seinem Hauptgericht darf der Gast 3 Beilagen wählen z.B. Süßkartoffeln, roten Bohnen und Spinat. Das Essen ist reichlich und wenn man danach gesättigt nach draußen tritt, dann ist 2 Türen weiter gleich ein Club, in dem man sich bei Live-Musik ein paar Kalorien wieder abtanzen kann.

 

Das Thema „Hurrican Katrina“ ist noch immer ein Thema, welches man überall spürt. Wir haben mit dem Freund, den wir besucht haben, eine „Tour“ durch dieses Gebiet gemacht und ich kann nur sagen, es war echt gruselig: weites Grasland, vereinzelt Häuser, nur teilweise bewohnt, Fundamente im Boden und dazwischen irgendwo ein neugebautes, extravagantes und nach ökologischen Gesichtspunkten gebautes Haus, erdacht von einem Berliner Architekturbüro und Brad Pitt mitten im Armenviertel von New Orleans. Die Häuser stehen zwar jetzt auf „Stelzen“ und die Aktion trägt den Namen „Make it right“, aber nur blöd, dass keiner daran gedacht hat den Damm, der davor liegt und der das Wasser nicht abhalten konnte, mal entsprechend zu optimieren, als nur „auszubessern“.

 

So, bevor ich mich jetzt hier noch künstlich aufrege und damit die wirklich schönen und interessanten Eindrücke aus den ersten beiden Absätze schmälere, überlasse ich Euch für heute meinen Text zum lesen und Feedback geben. Weitere Eindrücke meiner Reise folgen – demnächst.

 

PS. NOLA steht übrigens für "New Orleans Louisiana"

 

PPS. Auf die Nachfragen zur Sicherheit der Friedhöfe und deren Besonderheit, hier noch die gewünschte Ergänzung. weiterlesen


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