• Online: 4.463

jalopy

Alles und Nichts zum Thema Auto und Motor

07.11.2009 23:50    |    jalopy    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: Mobilität, Senioren, Umfrage

Sollten Senioren auf der Straße "bevormundet" werden?

SelftestSelftest

Ich denke diese Situationen hat jeder schon mal erlebt : ein älteres Ehepaar blockiert mit seinem Auto den flüssigen Straßenverkehr, da es mit 50 km/h die Landstraße entlang schleicht, die Oma braucht beim links Abbiegen gefühlte 5 Minuten, da sie auf ein Auto wartet, welches noch einen Kilometer entfernt ist, oder das Überholmanöver scheitert, da ein Opa beim Einparken mehr als 6 Anläufe braucht und so die Straße blockiert. Älteren Menschen eilt der Ruf voraus, dass ihr Reaktionsvermögen nachlässt, die Sehkraft schlecht und der Kreislauf nicht mehr so stabil ist. Hand aufs Herz: Wer hat in diesem Moment nicht gedacht, dass Ältere Menschen doch eher ein Risiko auf der Straße sind und deshalb nicht mehr fahren sollten?

 

Aber denken wir doch mal weiter….zukünftig wird es mehr alte Menschen im Straßenverkehr geben und auch wir dürfen uns irgendwann ebenfalls dazu zählen. In Deutschland gibt es den Führerschein auf Lebenszeit. Wer von uns würde also freiwillig seine Mobilität aufgeben und seinen Führerschein abgeben? Wäre ein Gesundheitstest eine Möglichkeit? Wenn ja, als selbstauferlegte Kontrolle oder gesetzlich vorgeschrieben? Oder müssen wir einfach den Straßenverkehr und seine Regeln anpassen bzw. die Technik der Autos? Eine weitere Option ist natürlich: Alles bleibt wie es ist, denn eigentlich die ganze Diskussion unsinnig, denn ältere Menschen nicht schlechter oder besser fahren als jüngere Bürger, halt nur anders!


08.11.2009 01:16    |    RedDragon220

Ich finde, man sollte schon einen Gesetzlich Vorgeschrieben Test machen. (Also Zwang)

 

Klar, die Jungen Fahrer sind verrufen, aber meist bringen sie sich nur selber um. So hart das klingt.

 

Aber man liest leider (gerade momentan sehr häufig) in der Zeitung doch. "Fahrzeug rast ungebremst in Fußgängerzone Fahrer (80) ..." oder solche Sachen. Ich kann mich ebenfalls sehr gut noch daran erinnern, mit dem Unfall im Einkaufszentrum in Garbsen. Klick mich In späteren Ermittlungen wurde festgestellt das der Wagen Technisch Einwandfrei war.

 

Schlagt mich, verschreit mich als "Alten Hasser", aber da steckt für mich eindeutig mehr Gefahrenpotenzial drinne.

 

Liebe Grüße,

Torben


08.11.2009 02:14    |    meehster

Es sollte von Anfang an alle paar Jahre ein Test und dieser auch mit Lehrgang zu Verkehrsregeln und deren Änderung geben.


08.11.2009 02:27    |    Rider66

Viele die für einen Test im Alter sind, vergessen das sie selbst mal alt werden und den Test dann auch machen müssen. Ich jedenfalls will auch im Alter noch fahren dürfen, da Auto fahren für mich ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit bedeutet. Bis jetzt sind wir zig Jahre ohne Test ausgekommen und aus diesem Grund sage ich:

 

Alterstest? Nein Danke!


08.11.2009 09:01    |    Arnimon

Oft ist es auch die Kombination aus Alter und Unerfahrenheit.

Fakt ist,das mit zunehmendem Alter die Sehfähigkeit und das Reaktionsvermögen nachlassen.

 

Dazu kommt aber oft noch die Tatsache das viele Autofahrer,als sie noch fit waren,

eine Jahresfahrleistung von höchstens 20.000km/Jahr hatten/haben.

 

Dieses sozusagen "mangelnde Training" macht sich zusätzlich erschwerend bemerkbar.


08.11.2009 09:18    |    Roland0815

Der ÖPNV jammer do eh über mangelnde Kundschaft. Wenn dann die Senilen ^W^W Senioren nicht mehr Auto fahren dürfen, ist das doch große Klasse...


08.11.2009 11:42    |    eurofighter2302

sorry doppelpost


08.11.2009 11:43    |    eurofighter2302

:(Bin strikt dagegen. Die meisten Senioren fahren sehr vorsichtig und wissen auch ohne Mama Staat wann es Zeit wird den Lappen abzugeben.


08.11.2009 12:28    |    __NEO__

Ich denke, das Risiko, das von Möchtegern-Profi-Autofahrern ausgeht, die gerade mal 2-3 Jahre den Führerschein haben und ja ach so perfekt fahren ist erheblich größer.

Man beachte in diesem Hinblick auch mal §1 der Stvo. Aber wir leben ja zwischenzeitlich in einer sog. "Leistungsgesellschaft" und die nicht mehr ganz so Leistungsfähigen werden halt beiseite geschoben, weil sie eh nur stören. :rolleyes:


08.11.2009 13:02    |    BluesBrother1973

Also, ich wäre eher dafür, den Führerschein grundsätzlich nur noch befristet auszustellen und das man dann alle paar Jahrequasi nen Auffrischungskurs mit Gesundheitscheck machen muß. Da reicht ja ein Seh- und Reaktionstest. Und so ist dann auch sicher gestellt, das man bei geänderten Regeln und Vorschriften auf dem Laufenden bleibt.

 

CU Markus


08.11.2009 13:13    |    Straßenräuber

Ich würde einen Test ab einem bestimmten Alter bevorzugen! Es ist nun mal einfach so, dass man mit zunehmendem Alter nicht mehr so reaktionsschnell und sicher ist! Das wird auch uns jetzt noch jungen so gehen! Klar will man seine Mobilität nicht einbüßen, aber ich bin der Meinung, dass man bei den Leuten die nicht selber merken, dass sie nicht mehr fahrtüchtig sind, eine Hilfestellung zum Ausstieg aus dem Straßenverkehr geben sollte ehe sie sich und vor allem andere gefährden!

 

In Statistiken taucht immer wieder auf wie sicher alte Leute fahren! Okay, sie mögen langsamer und vorsichtiger fahren, aber ich denke, mir wird hier keiner widersprechen, wenn ich behaupte, dass die betreffenden Personen nicht unbedingt umsichtiger fahren! Schon mal nen 80-jährigen auf ner Eifel-Landstraße vor euch gehabt? Dann wisst ihr, wovon ich rede! Das Problem hierbei ist, dass viele Autofahrer aus Ärger über das unsichere Fahrverhalten (z.B. in der 100er Zone mit 50 und vor der Kurve erst mal fast anhalten) zu leichtsinnigen Fahrmanövern ansetzen und dabei wiederum andere und sich selbst gefährden!

 

Ich habe es mittlerweile schon sehr oft erlebt, dass ältere Verkehrsteilnehmer auf Grund von unsicherem Verhalten im Verkehr Unfälle verursacht haben, ohne es auch noch wirklich zu registrieren! Und ich denke ich weiß, wovon ich rede, immerhin fahre ich pro Jahr knapp 80.000 km quer durch Deutschland!


08.11.2009 13:46    |    Phaetischist

Regemlmäßige Kontrollen, aber bitte ohne irgendwelche Saktionen. Nach ein paar Jahren fährt man eben nicht mehr "fahrschulgemäß". Und das ist oft auch gut so.

 

Entweder der Führerschein wird wegen klarer Fahruntüchtigkeit abgenommen oder eben nicht. Wenn der Rentner mit 50 auf der Landstraße fährt. Na und? Ist eben so. Es passiert ja nichts. Überholen und gut. Toleranz tut hier gut. Wir alle kommen in das Alter.

 

Grüße


08.11.2009 14:17    |    kruemeldriver

Ich finde schon, das es Zeit wird eine gesetztliche Führerscheinverlängerung ab einem gewissen alter zu machen.

 

Manche fahren mit 80 noch richtig agil und manche haben keinen blassen schimmer mehr, was sie eigendlich dort machen. Es sind nicht alle gleich. Dennoch währe ich dafür, das jeder ab 50 alle 5 Jahre seinen Führerschein verlängern muss.

 

Ich bin 26 und besitze den Führerschein Klasse C/CE. Auch ich muss alle 5 Jahre meinen schein verlängern lassen. Kosten augenärztliches Attest: 75€; Kosten Attest vom Hausarzt 35€ Führerschein neu beantragen: 42,70€

 

Ja...sowas kostet richtig Asche.

 

Also, wenn ich mir sowas schon antun muss, dann sollten sich alte Leute sowas auch antun!

Spricht ja nix dagegen, wenn alles ok ist, das sie mit 90 Jahren noch fahren. Aber irgendwann ist eben schluß.

 

Da sollte der Staat sich mal was einfallen lassen!!


08.11.2009 14:19    |    carobsi

In den meisten Ländern gibt es den Führerschein nur befristet.

 

Alle 5 Jahre ist meist ein Tauglichkeitscheck notwendig. Warum nicht auch bei uns - ich sehe darin kein Problem.

 

Gruß


08.11.2009 14:37    |    VR6-Matze

Vom Prinzip her finde ich eine solche Umfrage schon sehr dreist, aber andererseits ist sie ja leider nicht ganz unbegründet.

Sicherlich gibt es genügend ältere Menschen, wo man sich frag warum sie unbedingt noch Auto fahren müssen, aber andererseits gibt es auch genügend junge Menschen, wo sich mir die Frage stellt wie sie den Führerschein überhaupt bekommen haben. Außerdem gibt es dann noch die, die sowieso immer der Meinung sind, dass sie immer Herr der Lage sind und dabei sind sie eher eine Bedrohung für den restlichen Verkehr.

Wenn man es zwangsweise machen sollte, dann sollten wirklich alle dort hin!!!

Nur weil ein älterer Mensch die vorgeschriebenen 50 innerorts fährt, wird er von vielen als Verkehrhinderniss angesehen. Ein jüngerer Mensch fährt dafür am Wochenende, nach der Disco, mit vier weiteren Personen viel zu schnell über die Landstrasse und überschätzt sich dabei. Ein LKW-Fahrer mit gefühlten 2.000.000 km auf dem Buckel bewegt seinen 40 Tonner auf der Autobahn als würde er ihn von 100 auf 0 in 15m zum Stehen bringen. Es ist doch mittlerweile keiner wirklich rauszunehmen bei dem Thema.

Vielleicht sollten alle einfach mal mehr über ihr Verhalten nachdenken, als sich über andere den Kopf zu zermartern.

Wenn jeder etwas mehr Rücksicht über würde, etwas vorausschauender fahren würde und sich nicht selber so wichtig nehmen würde, dann wäre der Verkehr wohl auch wesendlich Streßfreier.

Allein das Reißverschluß-Prinzip schein den meisten Autofahrern neu zu sein, oder sie kennen nur Knöpfe. ;) Sonst würde es ja überall funktionieren. Tut es aber leider nicht.

 

Gruß

Matze


08.11.2009 14:58    |    _RGTech

Ich bin auch für einen Test... bitte nicht gleich schlagen, aber auch wenn ich die eindeutigen praktischen Nachteile kenne, so hab ich doch meine Gründe...

 

Erstens stellt sich bei einigen Leuten recht früh ein "Altersstarrsinn" ein (hamwa immer so gemacht, hat immer funktioniert) und der Lernwillen sinkt, auch was neue Regelungen angeht (Kreisverkehrsblinken, Zone 30 rechts vor links).

Zweitens kann die Leistungsfähigkeit eingebüßt werden, ohne dass der Betroffene das großartig merkt (Alzheimer ist ein gutes Beispiel... ich weiß noch wie mein Opa im Auto saß, linke Spur, Oma sagt "du musst rechts" weil er nicht mehr wusste wo wir hinwollen - und er vergisst halt mal kurz den Schulterblick! Und ja, da kam ein Auto.).

 

Natürlich dürfen die Kosten für diesen Test nicht ausufern. Und auch die zeitlichen Begrenzungen müssen angemessen sein. Alle 2 Jahre wär arg heftig, alle 5 kann (muss nicht) schon fast zu lang sein.

 

Diejenigen Senioren, die mit 90 noch topfit im Kopf sind, sollten einen solchen Test mit links packen können - auch wenn aufgrund körperlicher Gebrechen eine gewisse Einschränkung da ist, denn diese verursacht eher übervorsichtiges Fahren (was zwar nervt, aber noch nicht schädlich ist). Aber kein "oh, ich habe Bremse und Gas verwechselt", wie leider immer häufiger zu lesen ist. Denn wenn einem so was passiert, dann ists zu spät.

Ergo reicht ein Seh- und Reaktionstest nicht unbedingt aus, auch ein Hörtest wär's nicht - man müsste die geistige Befähigung testen. Ich weiß dass das geht, nur das wie fehlt mir.

Eventuell müsste es ein Seh- mit Verkehrsregelntest sein. In einem angenehmen lockeren freundlichen Umfeld, um keinen Druck aufkommen zu lassen. Je zögerlicher dann die Antwort kommt oder je falscher, desto schlechter. Wobei Nervosität ausgeschlossen werden müsste, also nicht einfach beamtenartig einen SeniorenTÜV durchziehen.

 

 

Mich hat mal in der Ausbildung einer über ISDN und Datenverbindungen befragt, der klang als hätte er von der Materie durchaus Ahnung (hatte noch von DATEX Kenntnisse). Hatte ihn so auf 60 geschätzt. Als der mir dann sagte, er sei 96 und ich solle deswegen etwas lauter...! :eek:

Dem hätte ich schon allein aufgrund seiner kompetenten Sprechweise und seines spezifischen Wissens den Schein neu ausgestellt. Auch wenn er beim Bewegen vielleicht nicht der schnellste war.

 

Mein Opa mit Alzheimer (s.o.) hatte dafür mit 60 schon Probleme...


08.11.2009 15:04    |    qniss

ich wäre für regelmäßige Untersuchungen alle 5Jahre ab Führerscheinbesitz. Dazu sollte ein EINFACHER Gesundheitscheck / Sehtest / Hörvermögen / Bewegungseinschränkungen / Reaktionstest gehören. Ebenso sollten exemplarisch die Verkehrsregeländerungen der letzten 5 Jahre erläutert werden und zum Abschluss ein EINFACHER Regeltest stattfinden. Das ganze sollte flexibel organisiert werden, sodass für den Bürger nur geringer Aufwand hat und recht Kostengünstig sein.


08.11.2009 15:13    |    Gnubbel

Gültigkeit des Führerscheins befristet.

0,0 Promille-Regelung.

Augen- und Reaktionstest alle 10 Jahre, ab dem 40. Lebensjahr alle 5 Jahre.

Bei bestehen der Tests Verlängerung der Führerscheingültigkeit bis zum nächstfälligen Test.

Unabhängig vom Lebensalter alle 5 Jahre nachweis des Besuchs eines Erste-Hilfe Kurses und Theorie-Auffrischungskurs, sonst Punkte.

 

Ich glaube dies würde dem allgemein gestiegenen Sicherheitsbedürfnis einigermaßen Rechnung tragen. Wir legen bei unseren Autos inzwischen sehr hohe Sicherheitsmaßstäbe an, nur bei den Fahrern nicht.

 

Ciao!


08.11.2009 15:30    |    _RGTech

Das wär wohl ein wenig übertrieben... und vermutlich nicht durchsetzbar.

Wobei die Zeilen 1-4 noch durchaus meine Zustimmung fänden.


08.11.2009 15:39    |    Gnubbel

Erste Hilfe und Theoriekurs sehe ich auch als nicht durchsetzbar an, hier tritt man der heiligen Kuh Auto wohl zu sehr in den allerwertesten, obwohl die Erste Hilfe in allen Lebensbereichen zu gebrauchen ist und viele helfen lässt die es jetzt aus Angst "was falsch zu machen" unterlassen und lieber gaffen.

Die anderen Punkte sind für mein Empfinden allerdings längst überfällig.

 

Ciao!


08.11.2009 15:51    |    _RGTech

Dr. Eckart von Hirschhausen in seinem Programm "Glück kommt selten allein" sagte sowas ähnliches wie:

Leute, wenn irgendwo jemand bewusstlos im Straßengraben liegt und ihr müsst ihn reanimieren, geht hin und versucht es. In der Theorie weiß doch noch jeder, wie das mit dem Beatmen und Pumpen funktioniert. Ihr könnt es nicht falsch machen - oder zumindest nicht schlimmer...

 

 

Ob allerdings vorgeschriebene Auffrischungskurse so viel dazu beitragen sei dahingestellt. Wenn jemand sich nicht traut, dann hilft das auch nichts. Höchstens wenn er sich unsicher wäre, aber das sind viele auch noch frisch nach dem Kurs.

 

 

 

Die Theoriekurse allerdings sehe ich ebenfalls als hilfreich an, bzw. ich würde mir zumindest Auffrischungskurse nach größeren Regeländerungen und -neuerungen wünschen. Wie die Vergangenheit zeigte, bin selbst ich wenige Jahre nach Führerscheinerwerb nicht mehr up to date - oder wer weiß denn von den "Alteingesessenen", dass sich dieses Jahr die Namen der - und die Verhaltensweise auf den - Autobahneinfädelspuren geändert hat und man auch bei Abbiegewunsch nicht mehr "rechts überholen" darf, wenn langsamerer Verkehr ist und die Abbiegespur frei...


08.11.2009 19:57    |    Opel-Lotti

Hallo! Das Problem,ist,das die jetzigen Rentner ihren Führerschein zu Zeiten ,des Führers gemacht hatten! Da,gab ja erst ab 1933 die ersten Autobahnen:mad:

Dann hatten die Autos so mit gaaaaaaaaannnnnnnzzzzzzzz großen Motoren so um die 80PS :eek:

Und nix los auf den Straßen ausser Truppentransporte! :)

Heute sind die Leute zu alt , müssen sich aber noch ein Audi A6 2,8 S-Type holen,weil sie die von früher kennen Audi-NSU !

 

Nun ,mal ich mir nur aus ,wie Old-Daddy bei 140:DKm/h die neue HEINO-CD einlegt, u. Omma , an de Klimaautomatik rumfummelt!:confused:

Und plaudern aus längst vergangenen Zeiten!

 

Diese Test sollten ab ca. 65 Jahre freiwillig sein, u. ab sag mal 70-75 Jahre dann Pflicht!

Aber ,ohne das unser Staat ,gleich ne Finanzspritze erahnt!:eek::confused::D


08.11.2009 20:09    |    __NEO__

Du redest intoleranten Schwachsinn :rolleyes:

 

Lass Dich mal untersuchen.


08.11.2009 22:14    |    Gnubbel

Richtig. Selten so einen Schwachsinn gelesen :mad: .

 

Ciao!


08.11.2009 22:22    |    FrankBTF

ich weiß, ich werde auch einmal alt. Viele Sachen können sie mit Erfahrung ausbügeln. Nur weil man alt ist, sollten einen nicht die Recht genommen werden. Und Unfallstatisten sagen es doch aus. Sie sind wohl noch in der Lage ein Fahrzeug zu führen. Also ich bremse dann halt mal für die alte Dame, oder den älteren Herrn.

Ab wann nimmt das Reaktionsvermögen ab?? Mit 30, oder 40? Gut, also keinen Führerscheinmehr mit 35??:D:D


08.11.2009 22:56    |    __NEO__

Was ist denn der Unterschied zwischen einem Rentner, der aufgrund seiner Fähigkeiten auf der Landstrasse mal mit 60km/h unterwegs sein sollte und einem Mähdrescher oder Traktor, der aufgrund der technischen Fähigkeiten mit 60km/h unterwegs ist?

 

Beide legen es ganz sicher nicht darauf an die hinter ihnen fahrenden zu provozieren oder zu behindern. :rolleyes: Wer natürlich immer nach dem Motto "hoppla jetzt komm' ich - platz' da, mach dich vom Acker Alter" unterwegs ist, der wird in solchen und auch in anderen Situationen mal austicken. Das ist aber auf mangelnde Reife oder sonstige Charakterschwäche des Betroffenen zurückzuführen, und nicht auf den Senioren oder wer/was auch immer gerade seinen Weg kreuzt. :rolleyes:

 

Live fast - die young. Dann stellt sich das Problem mit dem Führerschein im Alter auch nicht...


09.11.2009 21:18    |    LarsvonBorg

Ich denke, wir sollten uns alle nicht so wichtig nehmen....die "Deutschen" im Allgemeinen (leider) machen das beim Autofahren jedoch deutlich...wir würden in allen anderen Ländern der Welt im Straßenverkehr versagen...weil wir an deren Toleranz und Lockerheit auf der Straße einfach zu Grunde gehen würden. Für solch eine Einfachheit scheinen wir eben nicht gemacht zu sein... Das, also eigentlich unser §1, ist meiner Meinung nach die Lösung und keine Tests. Viele Grüße


11.03.2010 10:44    |    bromar

Das allgemein regeln zu wollen ist Käse, weil jeder eben inviduell und anders ist. Und Langsamfahrer sind zwar lästig, stellen aber eigentlich sonst nix an.

Aber:

Busfahrer, mit 50 Schulkindern im Rücken, mit einer Hand durch den Kreisverkehr, weil in der anderen Hand das Handy gehalten und telefoniert wird, da kräht kein Hahn danach.

Polizei, die - nicht im Einsatz - den Gehweg zuparkt, darauf angesprochen zum Besten gibt, dass da alle so parken, da kräht kein Hahn danach.

Fahrer (zwischen 30 und 40 Jahre), der auf schneebedeckter Straße, am Hang, im Wohngebiet (30 km/h), so schnell fährt, dass er nicht mal mehr bei trockener Strasse rechts vor links hätten beachten können, und der den Blinker links setzt, dann aber geradeaus fährt, weil er es wegen des Schnees nicht mehr schafft, abzubiegen, da kräht kein Hahn danach. (Heute morgen erlebt!!)

 

Die ganze Diskussionen sind ein Quark, generell fände ich, auch im eigenen Interesse, aber einen regelmäßigen Gesundheitscheck in Ordnung, Reaktionszeiten, Sehvermögen, Gehör, ecc.


Deine Antwort auf "mobile Selbstbestimmung"

HIER SCHREIBT

jalopy jalopy

conceptworker

BMW

jalopy ist ...

fröhlich, humorvoll, nachdenklich, kreativ, zickig, sarkastisch, ungeduldig, reiselustig, optimistisch, kindisch ...

MITFAHRER (114)

MEINE LETZTEN TRIPS

BESUCHER

  • anonym
  • richervonreims
  • vcntex
  • Angrypirate
  • MKenshi
  • why99
  • buka2000
  • _RGTech
  • tomek1981
  • Olli the Driver

GUT ZU WISSSEN

Countdown

Noch

2598449 Sekunden

bis zum Ereignis...