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jalopy

Alles und Nichts zum Thema Auto und Motor

Wed Jun 25 10:35:41 CEST 2008    |    jalopy    |    Kommentare (59)    |   Stichworte: Shared Space, Sicherheit, Verkehrsschilder

Es geht, und zwar in Bohmte, einer kleinen Gemeinde in Niedersachsen. Hier hat man für das EU Projekt Shared Space alle Verkehrsschilder, Fußgängerinseln, Ampeln und andere Barrieren abmontiert. Nun gilt nur noch rechts vor links und gegenseitige Rücksichtnahme.

 

Ziel ist es, dass sich Auto- und Motorradfahrer rücksichtsvoll ins menschliche Miteinander von Fußgängern, Radfahrern und spielenden Kindern einfügen, die Straßen dadurch sicherer zu machen und die gewonnen Freiräume dazu zu nutzen, die Städte wieder Attraktiver gestalten zu können.

 

Klingt irgendwie unlogisch: der Verkehr wird gefährlicher und soll dadurch sicherer werden?! Scheint aber zu klappen. Der Erfinder dieses Projektes Hans Mondemann, hat in seinem Heimatland Holland, schon mehrere Straßen und Plätze entsprechend geplant und umbauen lassen - mit Erfolg. Die Unfallstatistiken sprechen für sein Konzept. Seiner Meinung nach wiegen Geschwindigkeitsberenzungen und Ampeln die Menschen nur in nicht vorhandener Sicherheit und machen sie stumpf für den eigentlichen Verkehr und die Gefahren.

 

Was denkt Ihr? Kann sich der Verkehr auch ohne Regeln selbst regulieren, ohne ein erhöhtes Unfallrisiko? Ist das Projekt auch was für Ballungsgebiete oder ist die Menschheit zu egoistisch für solche Ideen?


Wed Jun 25 10:54:57 CEST 2008    |    game-junkiez

Was in Holland funktioniert,

 

muss nicht auch in Deutschland klappen ! Ich habe da so meinen Bedenken, der typisch deutsche Betonkopf, mit seinem Recht auf Vorfahrt soll auf seine Mitverkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen :confused:

 

Kriegschauplatz, deutsche Straße. Der Langsamere wird mittels Lichthupe weggelasert, der Schnelle massiv ausgebremst. Sollte jemand ausversehen mal ein Schild übersehen haben, wird draufgehalten, ein Bombardement von Huptönen losgeschickt, wild gestikuliert, gedroht, geflucht, denn schließlich habe ich ja Vorfahrt (selbst wenn die Situation weniger glimpflich war).

 

Ich lasse mich mal überraschen und könnte mir ein schilderwaldfreies Deutschland sehr gut vorstellen !

 

Viele Grüße

 

g-j:)


Wed Jun 25 11:00:06 CEST 2008    |    Halbgott

Die Idee ist schon gut. Bei wenig befahrenden Straßen könnte dies schon recht gut klappen. Ich denke aber das bei einem Verkehrsaufkommen von mehr als 1000 PKW pro Tag einfach irgendwo Grenzen erreicht werden, wo eine gewisse Grundordnung und Vorschriften unabdingbar sind.

 

Außerdem wird dies ja auch nur in einem eng begrenzten räumlichen Rahmen funktionieren. Mehr als 1000m² Straße damit zu belegen wird wohl viele Gefahren in sich tragen.

 

Ideal für Stadtzentren von Kleinstädten oder großen Dörfern ohne Durchgangsverkehr. Aber ein sehr interessanter Denkansatz.


Wed Jun 25 11:03:44 CEST 2008    |    game-junkiez

Hmmmm,

 

ich bin schon in Paris und Neapel mit dem Auto gefahren, kann mich gar nicht erinnern das dort Schilder standen. Irgenwie hat es Spass gemacht mit dem Verkehr zu schwimmen;)

 

Viele Grüße

 

g-j:)


Wed Jun 25 11:07:05 CEST 2008    |    Nubti

Ich stell mir das grad in Berlin vor - viel Spaß :D!

 

Aber steigt dadurch nicht auch der Spritverbrauch? Auf einer Vorfahrtstraße kann ich zumeist durchfahren. Durch dieses ständige Stop-and-Go wegen Rechts vor Links bin ich ja nur am Schalten, Bremsen und Beschleunigen.

 

Ich habe jetzt auch keine Statistik gefressen, aber ich kann mir NICHT vorstellen, dass dieses Projekt repräsentativ ist und ein erhöhtes Sicherheitspotenzial bietet.


Wed Jun 25 11:19:14 CEST 2008    |    freaky mc freak

Hab den Beitrag darüber erst letztens erst im Fernsehen gesehen und finde die Idee an sich auch gut. Denn was richtig und was falsch ist sollte einem ja der gesunde Menschenverstand sagen?!

Gut, es funktioniert in NL, da sind aber auch 98% der Bevölkerung mit dem Rad unterwegs ;) Hierzulande ist das ja eher umgekehrt, und Rücksicht ist nicht grade eine Tugend in D.

Ich denke die Deutschen sind noch nicht reif für eine Welt ohne Schilder und Ampeln die Ihnen sagen, was Sie tun sollen und müssen. Dazu ist das "Schumacher-Gen" (immer der erste/schnellste/beste am Steuer sein) noch zu ausgeprägt. :)

Andererseits sind aber dann alle die tollsten und vorbildlichsten, wenn Sie einen Fehler bei jemand anderem entdecken, Motto:"Das hier ist aber kein Parkplatz" oder "Sie haben mir die Vorfahrt genommen" usw.

Aber ich verliere nicht die Hoffnung, das eines Tages die Einsicht & Rücksicht siegen wird!

 

Greetz


Wed Jun 25 11:31:24 CEST 2008    |    JürgenS60D5

Es gab neulich einen Bericht im Fernsehen über dieses Projekt. Sehr interessant.

 

Meine Meinung: leider sind in Deutschland viele Entscheidungsträger der Meinung, dass man "Sicherheit" und Verkehrsfluss durch das Aufstellen von Ampeln und Schildern erreichen kann. Und zwar nach dem Motto: je mehr, desto besser. Für mich steht aber fest: je mehr Schilder, desto mehr wird das Gehirn abgeschaltet. Und je mehr das Gehirn abgeschalett wird, desto bekloppter wird gefahren.

 

Einen Verkehrsfluss könnte man problemlos durch Kreisverkehre sicherstellen. Wie sieht denn die REalität aus? Strassenkreuzungen werden mehr und mehr so gebaut, das sich alle Fahrspuren mehr oder weniger selbst blockieren. Dass Thema "Verkehrsfluss" wird duch immer mehr nach dem Motto "wie kann er bestmöglichst behindert werden", behandelt. kleines Beispiel in Burg/Magdeburg. Da wird jetzt die Haupt-Durchgangsstrasse erneuert. Letztlich kein Problem, es gibt viele Wege, diese Strasse zu umfahren. Allerdings gibt es einen kreuzung, bei der ein "Hauptstrom" rechts abbiegen muss. Was passiert? es wird eine Ampel montiert. Für die obrigkeit ist klar: wer aus der Seitenstrasse (auf die der Hauptstrom nun einbiegt) links abbiegen will, muss vielleicht warten, da es ja sein köntne, dass ein Teil der Fahrzeuge geradeaus weiterfährt. Da Minderheitenschutz Vorrang hat, passiert nun folgendes: der Hauptstrom der "rechts" abbiegt, muss er nun mindestens 50% der Zeit warten, da ja der "Geradeausverkehr" die aus der Seitenstrasse komemnden Linksabbieger behindern könnte. in fakt ist es nun so, das man an der Ampel steht und steht, aber kein Linksabbieger kommt......

 

Fazit: ich finde, dass dieses Projekt Schule machen sollte. Weniger ist immer mehr.


Wed Jun 25 12:38:34 CEST 2008    |    Destructor

Ich finde das Projekt sehr interessant.

Die grosse Gefahr ist leider das viele fahrer zu sehr auf ihr eigenes fortkommen fixiert sind.

wichtig ist das eine klare Vorfahrtsregelung bestehen bleibt.

Schilder sollten dann nur noch eingesetzt werden um an gefährlichen stellen zu warnen, z.B. wenn nach ner Kurve ne Seitenstrasse einbiegt.

Das grosse Problem an dem Konzept ist leider nur, das jene die sich nicht an den Grundsatz der gegenseitigen rücksicht und der Vernunft halten praktisch nicht bestraft werden können.

Da jedoch genau diese bestrafung dazu führt das jene rowdies eingebremst werden wird es starke probleme mit der Sicherheit geben.

Oder wie soll man einen bestrafen der mit 90 durch ne Strasse fährt in der Kinder spielen, wenn kein Tempolimit besteht?

Soll man dann der Polizei die "einschätzung des verhaltens" der Verkehrsteilnehmer überlassen? das würde zu sehr starken konflikten führen, da verkerhssünder generell eigentlich ihr fehlverhalten nicht einsehen.

Tortzdem bin ich der Meinung das deransatz gut ist, der Strassenverkehr muss einfacher werden, weniger Regeln, mehr dem fahrer selbst verantwortung anvertrauen.

problem ist eben das ich vielen Leuten auf unseren strassen nicht vertrauen würde.


Wed Jun 25 12:40:10 CEST 2008    |    jogi77

Ich wär auch dafür am besten alle Schilder abzuschrauben, war schon mitm Auto in Ungarn und das einzig wichtige Schild dort ist die Warnung vor unebenen Strassen.

 

Vor lauter Schilderwald hier in D verlernen die Leute das denken beim Autofahren....


Wed Jun 25 13:38:01 CEST 2008    |    JürgenS60D5

Hallo Destructor,

 

ich möchte dich darauf hinweisen, dass es sehr wohl Tempolimits gibt, auch wenn explizit keine Schilder vorhanden sind! Noch gilt generell Tempo 50 in geschlossenen Gemeinden und Tempo 100 auf Bundes/Landstrassen. Einen Vollidioten, der meint mit Tempo 90 durch eine Ortschaft knallen zu müssen hat demnach 40 zu viel drauf, das sind mal lockere 40 zu viel. 1 Monat ohne Führerschein.

 

in der Tat, bei deinem Beispiuel kommen wir in das problem der "Grenzziehung". ich hätte jetzt auch kein problem damit, wenn ein Wohngebiet ein paar Schilder "Spielstrasse" hätte. (ich habe selber 2 Kinder und wohne in einer Spielstrasse. Es gibt 2 typische Vertreter die die maximal 6km nicht einhalten: Mütter, die gerade Taxi spielen und "Jünglinge", bei denen der Füherrschein gerade den Status "in Probe" verlassen hat. Der REst fährt zu 99% gesittet.


Wed Jun 25 13:52:37 CEST 2008    |    fruchtzwerg

Finde die Idee an sich nicht schlecht, aber für nicht universell und überall einsetzbar. Aber es wurde ja schon öfters mal fest gestellt, dass an vielen Stellen viele Schilder eingesparrt werden könnten, bzw. mehr verwirren als helfen.


Wed Jun 25 13:59:15 CEST 2008    |    Destructor

dann hab ich das leider falsch verstanden

Zitat:

Seiner Meinung nach wiegen Geschwindigkeitsberenzungen und Ampeln die Menschen nur in nicht vorhandener Sicherheit und machen sie stumpf für den eigentlichen Verkehr und die Gefahren.

Ich sags mal so, gewisse regeln sind wichtig sollte halt nicht zu viel sein.

was mir jedoch noch sorgen machen würde wäre der verkehrsfluss.

oft wird ja genau dieser durch schilder geregelt.

wenn nun überall rechts-vor-links gilt kommt es in grösseren Städten, sagen wir ab 30-40 tausend einwohnern zum verkehrs kollaps.

denn zur hauptverkehrszeit vor schulen, grossen unternehmen oder ähnlichem gehts dann drunter und drüber.

Ist wohl jedem bekannt das die grösste Schwäche vom rechts-vor-links die situation mit 4 autos an der kreuzung ist.

in einer solchen situation würde man viele Autofahrer überfordern oder von anderen Gefahren ablenken.

Man sollte auch tunlichst vermeiden den eindruck zu erwecken es wäre ne art STVO freie Zone, es gibt dann sicher genug leute die dann denken sie können dort alles machen.

deswegen würde ich das ganze mit sehr starker vorsicht geniessen.


Wed Jun 25 14:15:41 CEST 2008    |    shield-of-freedom

Der Stärkere setzt sich durch ;-)

Gut, dann muss man sich nur noch nen extra verstärkten stabilen Geländewagen holen und denn NULL Tolleranz.

 

Wer nur nen Kleinwagen fährt muss halt vorsichtiger fahren und zurückstecken. Wär doch mal was.

 

Und wonach soll dann bitte geklärt werden, wer Unfallverursacher ist (außer rechts vor links)?


Wed Jun 25 14:38:01 CEST 2008    |    Speed4Me

Ich hoffe mal in dem Ort wohnen nicht sehr viele Blinde oder Taube. So ganz ohne Ampelsignale, Verkerhsinseln usw. kann das für die sicherlich schnell nach hinten losgehen...

 

Aber ob das Modell in Deutschland klappt? Ich hab da so meine bedenken, wenn ich so schaue wie manche Leute durch 30er Zonen fahren. In denen gibt es in vielen Fällen auch nur rechts vor links und das wars. Knallen tuts hier in der Gegend deswegen trotzdem regelmäßig.

 

Zitat:

wenn nun überall rechts-vor-links gilt kommt es in grösseren Städten, sagen wir ab 30-40 tausend einwohnern zum verkehrs kollaps.

 

denn zur hauptverkehrszeit vor schulen, grossen unternehmen oder ähnlichem gehts dann drunter und drüber.

Seh ich auch so. In kleineren Gemeinden kann das durchaus klappen, aber Berlin ohne Ampeln...? Da ist Chaos wohl vorprogrammiert....


Wed Jun 25 15:34:38 CEST 2008    |    shield-of-freedom

Zitat:

, wenn ich so schaue wie manche Leute durch 30er Zonen fahren.

mit 80 hehe


Wed Jun 25 15:55:52 CEST 2008    |    orbiTTer

LOL! Super Idee! Blut für den Blutgott!:)

 

Aber in unserem "flexiblen" und "toleranten" Deutschland? NEVER!

Warum das nicht funktionieren kann?

 

Wir Deutschen werden in unseren Ultra-Rechtsstaat geboren und verwachsen mit ihm gänzlich. Es gibt Gesetze und Vorschriften für jeden Sche**! Wie oft fragt man sich, ist das überhaupt erlaubt? Darf mein Hund auf einem Feldweg sein Geschäft verrichten? Nein! Ich vernichte deutschen Lebensmittelanbau! Weiß ich auch erst seit heute...

 

Und da verlangt man vom deutschen Autofahrer eigenständig zu denken und schlimmer noch, im Straßenverkehr zu entscheiden? Brrrrrr! Schauder! Deutschlands Autofahrer töten doch schon für Parkplätze. Ich habe schon bildlich vor Augen wie ein Q7-Fahrer, mit irrem Lachen, einen Fiat-Panda langsam mit seinem Allradantrieb zerquetscht, weil er ihm die Vorfahrt genommen hat und genüsslich zu sieht wie der Fiat-Fahrer, unter Beteuerung seines Rechts auf Vorfahrt an seinem Feinstaub erstickt.

 

Wie können wir unseren Straßendschungel nur ohne Hinweise durchqueren, die uns sagen, wann wir zu Bremsen, zu Halten oder anzufahren haben. ANARCHIE! :p

 

Und jetzt möchte man von jetzt auf jetzt so ein Experiment wagen!

 

ES WIRD TOTE GEBEN!:p Vermutlich keine Unfallopfer, aber dafür Autofahrer, die die Nerven verlieren und mit Ersatzreifen und Wagenhebern auf einander losgehen...

 

Mit nicht so ganz ernstgemeinten Gedanken und

vielen Grüßen!


Wed Jun 25 16:24:17 CEST 2008    |    freaky mc freak

Zitat:

Und da verlangt man vom deutschen Autofahrer eigenständig zu denken und schlimmer noch, im Straßenverkehr zu entscheiden? Brrrrrr! Schauder! Deutschlands Autofahrer töten doch schon für Parkplätze. Ich habe schon bildlich vor Augen wie ein Q7-Fahrer, mit irrem Lachen, einen Fiat-Panda langsam mit seinem Allradantrieb zerquetscht, weil er ihm die Vorfahrt genommen hat und genüsslich zu sieht wie der Fiat-Fahrer, unter Beteuerung seines Rechts auf Vorfahrt an seinem Feinstaub erstickt.

*rofl*

Ich hatte ein ähnliches Erlebnis erst vor ein paar Tagen: Ich hielt kurz an einer Ecke beim örtlichen Supermarkt, weil meine Frau noch eben zum Geld-überall-und-immer-Automaten rüberhuschen wollte. Ich stand niemandem im Weg, nur die Fußgänger mussten einen kleinen Schlenker ums Auto machen, die Autos hatten Platz genug auf der linken Seite.

Es dauerte keine 30 sek., dann kam ein fetter Q7 (kein Scherz!), wohl Vater und Sohn, von vorne, hielt an, Fenster runter, und fragte: "Ist das hier ein Parkplatz?" So ein *piep*! :mad: (Ihr denkt euch jetzt einfach was ich dachte...)

 

Wieder ein Beispiel für die achso tollerante Gesellschaft in der wir leben...

 

Greetz


Wed Jun 25 16:57:11 CEST 2008    |    xc90er

Zitat:

"Ist das hier ein Parkplatz?"

Hier hätte die Antwort: "Per definitionem" gepasst :D Ich parke, ergo Parkplatz. ;)

 

Zurück zum Thema und auch gleich wieder weg: Ich erinnere mich an den Vorschlag eines Verkehrsforschers, dass man Autos nicht immer sicherer machen dürfe, weil die Autofahrer dadurch immer "mir passiert eh nichts"-gläubiger werden. Sein Vorschlag: Statt Airbag sollte aus dem Lenkrad eine scharfe Lanze ragen. Dann würden die Leute auch vorsichtiger fahren.

 

Gruß

xc90er


Wed Jun 25 17:09:42 CEST 2008    |    freaky mc freak

Schon, aber wer ist in dem Moment dann auch so schlagfertig?

So gesehen war es auch gar kein parken, sondern halten, da ich ja das Fahrzeug nicht verlassen habe und 3 Minuten noch nicht um waren... *g*

 

Zitat:

Statt Airbag sollte aus dem Lenkrad eine scharfe Lanze ragen. Dann würden die Leute auch vorsichtiger fahren.

...DAS ist mal ein Vorschlag! :D


Wed Jun 25 17:24:22 CEST 2008    |    Opel72

In dem Beitrag hieß es ja auch deutlich das das für kleine Gemeinden gut ist. In Bad Füssing z.B. wurden schon vor Jahren alle Hauptkreuzungen zu Kreisverkehren umgebaut. Dort gibt es zwar Zebrastreifen aber der Verkehr fließt einwandfrei. Kein Stau, kein Lärm und vor allem gegenseitige Rücksicht. :)

 

Nur eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern fällt wieder einmal negativ auf "DIE RADFAHRER"!!! Die glauben man könnte auch entgegen der Fahrtrichtung einen Kreisverkehr befahren. :mad: Zum Ärger von Autofahrern, Fußgängern und anderen Radfahrern wie mich.


Wed Jun 25 17:38:57 CEST 2008    |    Sp3kul4tiuS

naja ohn Fußwege usw... find ich nicht so toll.

Auch wenn man nachher nurnoch max im zweiten Gang rumfährt!!?


Wed Jun 25 17:40:57 CEST 2008    |    orbiTTer

Zitat:

So gesehen war es auch gar kein parken, sondern halten,da ich ja das Fahrzeug nicht verlassen habe, und 3 Minuten noch nicht um waren... *g*

LOL! Köstlich! freaky mc freak, wir verstehen uns! Unsere Gesetze und Vorschriften... was würden wir nur ohne sie machen?:D

 

Zitat:

Nur eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern fällt wieder einmal negativ auf "DIE RADFAHRER"!!! Die glauben man könnte auch entgegen der Fahrtrichtung einen Kreisverkehr befahren. Zum Ärger von Autofahrern, Fußgängern und anderen Radfahrern wie mich.

...und nun stell dir vor, wie dieser gemeine, anarchistische Radfahrer in entgegengesetzter Richtung auf dich zu kommt und es gibt keine Verkehrsschilder, kein Gesetz das ihn vor dir schützen kann... alles ist erlaubt... er zeigt dir provozierend den Stinkefinger und lästert über dein Auto... es kommt zum Showdown! Eine Stimme sagt dir:TÖTE IHN! TÖÖÖTE IHN...

 

aber zum Glück haben wir diese Vorschriften und wenn die Polizei in der Nähe ist, bekommt der Radfahrer großen Ärger, da er gegen eine Vorschrift verstößt!

 

Schmunzel!;)


Wed Jun 25 17:45:19 CEST 2008    |    JürgenS60D5

Nochmal. nur weil ein paar -in aller sinnfreie Schilder entfallen bricht in D nicht gleich die Anarchie aus. und ja: rechts vor links ist eine herrliche, einfache Regel, deren Umsetzung in der REalität oft nur daran scheitert, dass es so viele Schilder gibt, dass man schon gar nicht mehr weiss, wo man ist und wie man sich verhalten soll.

 

Kein Mensch spricht übrigens davon, ganz Berlin Schilderfrei zu machen. (oder Ampelfrei, etc.). Das ist auch nicht Sinn der Übung. Es geht lediglich darum, mal nachzudenken, ob nicht weniger mal wieder viel mehr ist.

 

Schade shield-of-freedom, deinen Antworten muss ich leider entnehmen, dass dir offensichtlich der Gedanke an Rücksichtnahme auf andere völlig abhanden gekommen ist. Leider lieferst Du mit solchen (Xeiss-Haus-) Parolen genau denen wieder Futter, die es immer Geregelter haben wollen. Aber ich davon aus, dass Du es spassig meinst. Spätestens wenn Dein eigenes Kind vor der Schule von einem Q7 angefahren worden ist, wirst Du über Geschwindigkeiten, Rücksichtnahme auf andere und Toleranz etwas anders denken. Davon bin ich überzeugt. Warum klappt das alles übrigens wunderbar in anderen Ländern?

 

Auch wenn es jetzt etwas zynisch klingt: man sollte die maximale Reifengrösse in Deutschland massiv einbremsen. Spätestens wenn so einige im Graben waren, besinnen sich mal wieder viele. Ich werde das Gefühl nicht los, dass mittlerweile sich viele (zu?) auf das "Sicherheitspaket" des Autos verlassen anstatt das Gehirn einzuschalten. Passend dazu gibt es im Q7-Forum übrigens einen schönen Thread wo ein Mann den Q7 der Frau geschrottet hat, bei Regen. Und mit 205ern statt 285er hätte es garantiert keinen Unfall gegeben.


Wed Jun 25 18:28:41 CEST 2008    |    freaky mc freak

Der ganze Threat ist irgendwie ziemlich Q7-lastig, oder bin ich hier der einzige dem das so vorkommt?? :D

 

@jürgen: kannst du mal den link posten den Du meinst?


Wed Jun 25 18:58:54 CEST 2008    |    Kleinheribert

Nun, die Idee ist ja ansich ganz nett..nur setzt sie leider voraus, wie auch schon erwähnt, dass die lieben Verkehrsteilnehmer auch die Verkehrsregeln beherrschen. Aber da zweifle ich jetzt mal ganz stark dran. Bei uns sind auch viele Kreuzungen mit rechts vor links, und die wenigsten halten sich daran.

 

Ich persönlich habe überhaupt keine Probleme mit der Vorfahrt, oder den Schildern. Mich regen nur manche Ampelschaltungen auf, welche nicht gerade förderlich für den Verkehrsfluss sind. Außerdem hasse ich es, nachts um halb 3 alleine an ner roten Ampel zu stehen.:rolleyes:

 

Noch ein Beispiel:

 

Ich fahre jeden Tag 70km zur Arbeit. Das sieht man soviel unverständliche Sachen:

 

Zum Beispiel regnet es. Nun, da kommen einem dann echt "Verkehrsteilnehmer" entgegen, die ein möglichst silbernes Auto fahren, den Scheibenwischer auf schnellster Stufe, Gesicht schon über dem lenkrad, weil man sieht ja so schlecht, schnell auch noch, weil es ist ja scheiss Wetter und man möchte heim. Aber dass alle ausser unserem lieben Beispielverkehrsteilnehmer Licht anhaben, und er nicht, das fällt dem Idioten leider nicht auf. Und wenn man ihn dann anblinkt, guckt er noch doof, oder ignoriert es völlig.

 

Das nenne ich Rücksichtsnahme und sicheres Fahren. Nur mal so am Rande


Wed Jun 25 20:33:30 CEST 2008    |    orbiTTer

Zitat:

Warum klappt das alles übrigens wunderbar in anderen Ländern?

@ Jürgen

Wer sagt, dass es in anderen Ländern klappt? Meinst du Holland? :confused:

 

Auch wenn es jetzt zynisch klingt, ich bin auch dafür, dass man nicht mehr so große Reifen fahren sollte! Immer diese großen Reifen!:p

 

Zur Hölle mit den Q7-Fahrern! Kommen einfach hier her, fahren mit viel zu großen Reifen und verletzen Menschen! Echt gemein die Q7-Fahrer!:p

 

Mal im Ernst, ist doch völlig egal welches Auto einen Unfall verursacht oder ein Kind verletzt, der Hauptverantwortliche sitzt immer hinterm Lenkrad!

 

Schönen Abend noch!:)


Wed Jun 25 23:01:26 CEST 2008    |    JürgenS60D5

Wenn soviel über den Q7 geschrieben wird, ziehe ich die Nennung des Fahrzeugs zurück. Ist ja auch egal, um welches Auto es geht. (ich hatte übrigens nicht damit angefangen). Mir ging es bei der Begrenzung der Reifenbreite vor allem darum, den Fahrzeugen wieder so etwas wie "Fahrwerksbewegungen" anzuerziehen. Fakt ist, dass die Physik nicht ausgehebelt werden kann. Durch ausgeklügelte Systeme werden die Grenzen immer weiter verschoben. Früher hatten die Autos einen grossen Grenzbereich. Wenn man in den kam, pfiffen die Reifen, man wusste: ah, reicht jetzt. Dieser Grenzbereich ist heutzutage schmaler und dann, wenn es nicht mehr passt, ist es auch schnell vorbei.

 

Ja, die gegenseitige Rücksichtnahme klappt in den Ländern, in den ich war, deutlich besser als in D. In D fahren viele leider recht hirnlos. Entweder schulmeisterlich oder es wird draufgehalten. Ein normales Mass scheint auszusterben.


Wed Jun 25 23:17:42 CEST 2008    |    freaky mc freak

Das war auch nicht gegen Dich gerichtet... orbiTTer hatte mit dem "7er" angefangen und ich hatte es aufgegriffen (war aber tatsächlich einer...)

Ging auch nicht darum das dieses Modell verteufelt werden soll, war halt Zufall.

 

@ orbiTTer: jup ;)


Wed Jun 25 23:54:58 CEST 2008    |    nablin2k

Bohmte is keine 15km von mir entfernt und was die da gemacht haben, ist absoluter schwachsinn!

 

Erstmal wurden da ohne Ende Gelder sinnlos vernichtet, ohne Ende Zuschüsse reingebuttert und dann lief noch vieles falsch.

 

Die hätten lieber ne vernünftige Umgehehungsstraße gebaut (wurde teilweise schon) und die Innenstatd für LKWs sperren sollen. Was sich da nämlich an LKWs durchgequetscht hat war nicht mehr normal.

 

Diese "rechtsfreie" Zone geht so lange gut, bis die ersten Unfälle passieren. Dann ist die schuldfrage schwer zu klären...


Thu Jun 26 08:12:08 CEST 2008    |    Phaetischist

Spribverbrauch viel zu hoch, bei sowas lieg ich dann min. 3 Liter drüber. Ne das muss doch nicht sein.


Thu Jun 26 08:33:33 CEST 2008    |    JürgenS60D5

Phaetischist, kannst Du mir mal erklären, was Du meinst?

 

nablin 2k: wie viel Geld hat das denn gekostet? hast Du Quellen? Eine Strasse, bei der keine weiteren Schilder den Verkehr regeln, gilt rechts vor-links. Dies ist also absolut keine rechtsfreie Zone. Ausserdem gibt es mehrere §§ in der STVO die das zusammen"leben" verschiedener Verkehrsteilnehmer recht eindeutig regeln. "Eigentlich" bräuchte man keine weitere Sondervorschrift (die im Falle von Schuildern ja nur eine geringe lokale Wirkung zeiugen) mehr. Wurde das in der Fahrschule nicht eindeutig gelehrt? Fährt ein PKW einen Radfahrer oder einen Fussgänger an, ist die Schuldfrage eindeutig klärbar. ich möchte dann nicth der PKW-Fahrer sein.....

 

Aber bereits an den Diskussionen hier merkt man, dass wir deutschen es wohl offensichtlich verlernt haben, den gesunden Menschenverstand einzuschalten, sondern wir erwarten alle 150m Hinweisschilder, die uns sagen, was wir zu tun und zu lassen haben.....


Thu Jun 26 10:05:19 CEST 2008    |    orbiTTer

Zitat:

Aber bereits an den Diskussionen hier merkt man, dass wir deutschen es wohl offensichtlich verlernt haben, den gesunden Menschenverstand einzuschalten, sondern wir erwarten alle 150m Hinweisschilder, die uns sagen, was wir zu tun und zu lassen haben.....

BINGO!;) Voll ins Schwarze! VERLERNT, oder besser: Es wurde uns abtrainiert!

Die Idee, die hinter dem Projekt steht ist ja nicht unbedingt verkehrt, aber da wir Deutschen mit diesen Schildern / Hinweisen "verwachsen" sind, bedarf es einer laaaangsamen Entflechtung dieses Systems.

 

Viele Grüße!

 

Ach so, den Q7 habe ich als Beispiel nur gewählt, da ich für mein Beispiel mit dem Fiat-Fahrer ein großes, böses, starkes Auto benötigte, da fiel mir spontan der Q7 ein!:)

 

@ Jürgen

Würde mich trotzdem noch über den Link freuen!:)


Thu Jun 26 10:53:38 CEST 2008    |    JürgenS60D5

orbiTTer, hast ne Nachricht.


Thu Jun 26 13:36:07 CEST 2008    |    Opel72

@orbiTTer

Schön das du Humor hast. Vielleicht besuchst du mal Opfer. Bei uns wurde gerade vor der Schule von einem "anarchistischen Radfahrer" ein Kind schwer verletzt und liegt seid 14 tagen im Krankenhaus. Besuch doch einmal die Eltern das wird bestimmt ein interessantes Gespräch. :D

 

Wer meint das Verkehrsregeln nur für andere gelten sollte zu Fuß laufen! Dort wo keine Verkehrschilder den Verkehr regeln greift immer noch §1 der Straßenverkehrsordnung. Das sagt anscheinend keinem mehr was. :mad:


Thu Jun 26 15:03:18 CEST 2008    |    orbiTTer

@ Opel72

 

Zitat:

Schön das du Humor hast.

Finde ich auch!:D

Ansonsten hätte ich wohl einige Probleme in meinem Job als Rettungsassistent gehabt!:p

 

Zu den Unfallopfern, die zu meinem Tagesgeschäft gehörten, kann ich nur sagen, dass es die Radfahrer sind, die nach einem Unfall schwerer verletzt werden als die Autofahrer.

 

Und wenn du hier jetzt einen Unfall einbringst, bei dem ein Radfahrer ein Kind vor einer Schule verletzt, weil er wohl gegen Vorschriften verstößt, dann ist das sicher für alle Beteiligten sehr schrecklich und bedauernswert, frage ich mich aber, was genau hat das mit meinem Beitrag zu tun? Der Radfahrer wird wohl den Unfall verursacht haben und dafür entsprechend bestraft.

 

Ich denke ein leicht verdrehter Humor ist in diesem Job so etwas wie eine Berufskrankheit und wenn es Menschen gibt, die diesen Humor nicht verstehen können, so kann ich damit sehr gut leben:rolleyes:

 

Das Besuchen der Eltern überlasse ich den Kollegen von der Polizei, da die dafür eine spezielle Ausbildung erhalten haben. Warum sollte ich auch?:confused:

 

Und hättest du meinen Beitrag mit ausreichenden Verstand gelesen, dann hättest du auch sicherlich verstanden, dass ich den Verstoß gegen unsere Vorschriften tadel und die Nichtbeachtung des §1 u.a. verursacht wird, da wir uns auf Schilder verlassen und berufen.

 

Und ob ein anarchistischer Radfahrer, ein betrunkener Autofahrer oder ein durchgeknaller Raser ein Kind verletzt macht doch nicht wirklich den Unterschied?

 

Viele Grüße!

 

@ Jürgen

Danke schön!:)


Thu Jun 26 16:05:56 CEST 2008    |    Destructor

Ich glaub hier gehts jetzt mal volle kanne am thema vorbei.

hier gings drum ob es sinvoll ist den Verkehr ohne Schilder zu regeln.

die argumente die dafür gebracht werden sind in 80% totaler unfug.

die unfälle werden nicht weniger, weil die regelung unklarer wird, und jeder weiss das man in einer unklaren situation die version präferiert

die einem persönlich nen vorteil bringt, besonders wenn man es mal eilig hat oder emotional beeinflusst wird.

desweiteren ist es auch im sinne des zwecks kontraproduktiv die schilder komplett abzuschaffen wenn dann alles durch verkehrsregeln geregelt wird.

denn das würde bedeuten das deutlich mehr verkehrsregeln nötig wären um jede situation 100% zu klären.

desweiteren würde das die menschen nicht dazu nötigen selbst nachzudenken, der gemeien verkehrsteilnehmer würde sich weiterhin stur an die verkehrsregeln halten, diesmal eben die gelernten .

das macht die ganze sache dann noch deutlich gefährlicher als jetzt, denn es ist schnell mal was durcheinander gebracht.

desweiteren wird es dann für ortsfremde leute sehr schwer zurecht zu kommen da sie jede situation neu beurteilen müssen, während ansässige sich dann drüber aufregen warum er so langsam fährt, oder sich falsch verhält.

ausserdem muss man sagen, das wenn man davon ausgehen könnte das der mensch jede situation intuitiv richtig beurteilen kann, wären jegliche verkehrsregeln überflüssig.

dem ist aber nicht so.

deswegen seh ich schilder trotzdem weiterhin als sehr sinnvoll an, denn es sollte in ungewöhnlichen situationen klip und klar geregelt sein wie man sich zu verhalten hat.

mehr ist aber auch nicht gut, immer so viel wie nötig und so wenig wie möglich.

und dann noch was zu kreisverkehren, ich hasse kreisverkehre, bei uns dienen die überhaupt nicht dem verkehrsfluss, so bald das verkehrsaufkommen etwas steigt sind die voll und es staut sich sehr weit zurück.

ausserdem sind sie eine gefahrenquelle, wir haben nen grösseren 2 spurigen kreisverkehr bei uns, da passieren regelmässig unfälle.

da schlimmste das ich mal sah war als nen B corsa von nem 40 tonner mitgenommen wurde weil er ihn übersehen hat.

da sind mir gut geschaltete ampeln deutlich lieber, besonders wenn die ampel viel besucht ist.


Thu Jun 26 16:45:18 CEST 2008    |    ricoxxx

Das klappt in nem kleinen Bauerndorf bestimmt aber ist ja wohl für Städte mit echtem Verkehr nicht machbar. ;)


Thu Jun 26 16:52:21 CEST 2008    |    freaky mc freak

Definiere "echten" und "unechten" Verkehr.

 

:eek:


Thu Jun 26 23:02:05 CEST 2008    |    suedmoor

Geht hier ja heiß zu! Hab mal versucht alles zu lesen und zu verstehen. Naja.

Wenn ich daran denke, wie in einer Spielstrasse oder in der Zone 30 gefahren wird! Da gibt es ja auch nicht viele Schilder, aber feste Regeln. Meine Kinder sind nun jetzt groß. Doch bleibt mir immer schrecklich in Erinnerung, wie verantwortungslos oder oftmals auch nur gedankenlos dort gefahren oder auch gegangen wurde. Damit meine ich nicht nur die Autofahrer, damit hier keiner was falsch versteht.

 

Ich finde, dass kein Leben den Versuch (ohne Schilder) wert ist, sich auf die Vernunft aller Verkehrsteilnehmer zu verlassen. Leider zieht bei Unfällen immer einer den kürzeren und das muß nicht sein.

Eine echte Alternative finde ich, wenn man den Schilderwald mal richtig mit Verstand lichtet.

Also ich seh in Good Old Germany keine Zukunft für Shared Space, vorallem nicht in Großstätten.

 

Zwei einfache Dinge, die mir spontan einfallen:

Die blöden Halteverbotsschilder weg, hier reicht doch wie in NL eine gelbe Bordsteinkante.

4 Stopp-Kreuzung, wie in USA. Da muß jeder anhalten und da muß man sich glatt verständigen. Fand ich echt super, denn wehe man fährt drüber ohne anzuhalten = Kopf ab, die verstehen da keinen Spaß die Officers.

 

ABER ICH BIN JA NUR EINER VON 80 MILLIONEN VERKEHRSTEILNEHMERN :-(


Thu Jun 26 23:10:04 CEST 2008    |    Destructor

freaky mc freak

Zitat:

Definiere "echten" und "unechten" Verkehr.

jetzt mach hier bitte keinen auf oberschlau, da hat wohl mal absolut jeder verstanden was gemeint war.


Deine Antwort auf "Ein Zentrum ohne Verkehrsschilder – geht das?"

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