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jalopy

Alles und Nichts zum Thema Auto und Motor

23.10.2008 17:50    |    jalopy    |    Kommentare (42)    |   Stichworte: Lustiges, Wahl

Das die Amis nichts ohne ihr Auto machen und schon gar nicht können, dass ist allgemein bekannt. Damit das auch weiterhin so bleibt, gibt es pünktlich zur Wahl für das fußlahme Volk nun eine „Drive-Thru-Voting-System“, bei dem der geneigte Wähler nicht mal mehr aus dem Auto aussteigen muss, um seine Stimme abzugeben. Gut, vielleicht ist die Idee momentan nur auf eine Stadt beschränkt, aber mal ehrlich: Wie lange wird es dauern, bis die anderen auch wollen?

 

Ich frag mich nur wie man das macht, wenn man zusammen mit seinem Schatz zum „Wahl Drive-In“ fährt und gemeinsam seine Stimme abgeben möchte? Wird dann das Köfferchen rumgetragen oder auf beiden Seiten ein „Wahl-Koffer“ aufgestellt? Aber was erzähl ich da?! Es hat ja jeder dort sein eigenes Auto. Also muss der Erste nur auf den Letzten warten, so wie heute, wenn man zu Fuß zur Wahl geht. Und Schlange stehen braucht man dann ja auch nicht mehr – man sitzt ja – im Stau meine ich.

 

So, und wer mir nicht glaubt, der kann es nachlesen und vor allem „nachsehen“ auf der Website vom SF (Schweizerfernsehen).


23.10.2008 18:04    |    ricoxxx

Glaube ich gerne... es gibt auch Drive-Thru Bank-Automaten (hat quasi jede normale Bankfiliale) und es gibt auch Drive-Thru Kirchen, wo man entweder im Auto heiraten kann (na das hat doch was!).... oder wenn jemand stirbt, aus dem Auto heraus die letzte Ehre erweisen.:D

 

Der letzte Schrei, Drive-Thru Impfungen... also kann man sich schnell auf dem Weg noch für den Winter gegen Grippe impfen lassen. Juhu!! :rolleyes:

 

Am allerschlimmsten finde ich aber diejenigen, die ihre leeren Auto einfach laufen lassen, während sie z.B. mal eben einkaufen gehen... Wir waren letztens beim Tierarzt und da saß wieder so eine faule, fette Frau (upps :eek:) in ihrem SUV, wartend... fast eine halbe Stunde später waren wir fertig und die Stand immer noch da!! Ich kauf gleich mal ein paar Liter Benzin, kipp's auf die Strasse und verbrenne es... ist genau so sinnvoll.;)


23.10.2008 20:15    |    Rookee00

Typisch Amis zu faul einen Meter zu laufen.......

 

Kein wunder das die Alle so Fett sind!!!


23.10.2008 20:44    |    rallediebuerste

Zum Thema mal wieder ein Liedtipp:

Bodo Wartke - Die Amerikaner

@Rookee00 - bis zum Ende gucken!


23.10.2008 21:11    |    andy_112

lol... passt zu dem bild der menschheit, das akutell im kino in dem film wall-e gezeigt wird. ;)

wir sind auf einem gute weg! :D


23.10.2008 21:26    |    Mitsumichi

Typisch deutscher Neid (Anerkennung ;))!!!

 

Hätten wir wenigstens die Möglichkeit hier, würde ich es nicht anderes machen...

 

mfg Micha


23.10.2008 22:59    |    spowling

das ist doch mal total bescheuert!!

 

1. das mit dem „Drive-Thru-Voting-System“

2. das es elektronich gemacht wird, hab vor kurzen ein bericht gesehen das man die geräte eigentlich sehr einfach manipulieren kann und sie sehr fehlerhaft sind. die firmen sind nur auf die kohle scharf bemühen sich nicht wirklich um die sicherheit der geräte zu verbessern.

es wurde auch gesagt das 2-3% der letzten wahlen falsch gewerdet wurden, auf grund solcher geräte.


23.10.2008 23:17    |    _RGTech

Was kein Wunder ist, weil so viele Menschen eigentlich nicht dumm genug sein können, W. wiederzuwählen...:rolleyes:

 

(oder doch? :eek:)


24.10.2008 02:12    |    Harry999

steht W. zur wahl...eher nicht ;)

oder habe ich was missverstanden?


24.10.2008 02:35    |    spowling

aber sein nachfolger MC


24.10.2008 07:09    |    CopCar

Hui.. wieder mal ein Thread bei dem der Hans mit dem Finger auf die faulen, dicken und dummen Amis zeigen kann ...


24.10.2008 09:34    |    Halbgott

Man könnte das doch ausbauen und mit Fast Food verbinden.

Bestellen bei Fenster Nr. 1; Stimme abgeben bei Fenster Nr. 2 und bei Nr. 3 dann sein Essen bekommen. :)

 

Ohh man die Amis.


24.10.2008 10:03    |    tha´rock

Wäre das in Europa bzw GER nach STVO eigentlich erlaubt - Wählvorgänge am eigenen Steuer :D?

 

Gibts auf den Wahlzetteln der Amis eigentlich auch Cola, Burger und Pommes? Oder ist das IQ-sicher auch schon vorher geregelt, dass keiner beim BK nen Obama mit Käse bestellt....und dann noch die Pommes von McCain....:confused:

 

*DICKESKOPFSCHÜTTELOBDERBEQUEMLICHKEIT*


24.10.2008 10:20    |    rallediebuerste

Als jemand, dem Wahlcomputer per se schon ein Dorn im Auge sind, finde ich die Dinger - so es sie denn gibt - mehr als bedenklich.


24.10.2008 10:58    |    Halbgott

Also hier in Cottbus werden übrigens auch alle Wahlen per Wahlcomputer durchgeführt.


24.10.2008 11:50    |    Emmet Br0wn

Zitat:

Als jemand, dem Wahlcomputer per se schon ein Dorn im Auge sind

Du könntest ja mal einen (aus rein ethischen Gründen) hacken, um zu demonstrieren, wie unsicher die Dinger sind...

 

Keine Ahnung, wie ich auf die Idee gekommen bin :D


24.10.2008 13:26    |    Halbgott

Kommt wohl auf die Computer an. Bei uns wird halt einfach alles auf ne Festplatte gespeichert und diese dann im Wahlbüro am Abend ausgelesen. Da gibt es keine Möglichkeit auf die Dinger online zuzugreifen.

Daher finde ich es eigentlich relativ sicher... mit meinem Laienverständnis.

 

Aber die Idee ist Klasse :D


24.10.2008 13:41    |    1abeCapriceOwner

will ich bei uns auch haben ich finds klasse , so leute legt los und zersägt mich wegen meiner assi meinug :-D


24.10.2008 13:47    |    rallediebuerste

Ein paar spontane Ideen:

 

Wer garantiert dir, dass der Computer auch das auf der Platte speichert, was du gewählt hast?

Wie wird die Platte später ausgelesen, und wie ist sichergestellt, dass die Daten vom / auf dem Auslesegerät nicht verändert werden?

Wer garantiert, dass die Maschinen nicht auf dem Weg vom Hersteller zum Aufstellort verändert wurden? (und komm' mir keiner mit Siegeln. Wahlbeobachter haben mehrfach berichtet, dass die Siegel in einigen Wahlbezirken gar nicht kontrolliert wurden)

Kannst du kontrollieren, ob evtl. mitprotokolliert wird, wem du deine Stimme gibst?

Wie sollen Wahlbeobachter feststellen können, ob alles mit rechten Dingen zugeht?

Und wie will man eine Wahl anfechten können, wenn die Stimmen nur als (potenziell veränderbare) Bits und Bytes vorliegen? Nachzählung unmöglich.

 

Der Level an Komplexität ist einfach viel zu hoch. Etwas so essenzielles wie eine Wahl MUSS immer transparent ablaufen. Da bringt es doch nix, dass ein paar wenige Leute den Quellcode und die ganze Technik im Hintergrund verstehen und beteuern, dass sie alles richtig machen.

 

Und zuletzt: Wofür brauchen wir den Quatsch überhaupt? Damit die Stimmen ein paar Minuten früher zusammengezählt sind? Pfft!

 

Überlegt einfach mal, warum fast alle gut ausgebildeten Computerfuzzies (z.B. der CCC, um mal das in D prominenteste Beispiel zu nennen) sich GEGEN Wahlcomputer aussprechen! Ausgerechnet Leute, die daheim ihre Kaffeemaschinen übertakten und sich sonst über jedes neue Hightechspielzeug freuen!

 

 

 

Und @Emmet: Diese Hacks gab es schon - es ist bewiesen, dass die Maschinen unzuverlässig arbeiten.

siehe z.B. hier: http://www.heise.de/.../79052


24.10.2008 14:00    |    Emmet Br0wn

Zitat:

Den Beweis, "dass man mit unserer Wahlmaschine auch Schach spielen kann", so Groenendaal, "würde ich gerne vorgeführt bekommen". In dem gestern ausgestrahlten Beitrag tat ihm die Gruppe den Gefallen, indem sie auf dem gehackten Gerät ein Schachprogramm installierte: Der umfunktionierte Wahlcomputer eröffnete mit d2-d4.

:D


24.10.2008 14:20    |    Halbgott

Ich kann ja nur mal sagen, wie es bei uns so abläuft.

Die Wahlcomputer werden wohl vor der Wahl entsprechend vom Wahlbüro/Zulieferer programmiert. Danach verplombt und danach werden die Dinger nicht mehr aus den Augen gelassen.

Es ist auch nie so, dass jeweils nur einer die Dinger unter seine Hände bekommt. Die werden am Tag der Wahl zum Wahlbüro ausgefahren. Wer mit wem was ausfährt wird erst an dem Tag bekannt gegeben. Also 2 Leute fahren die Dinger aus, die vorher nicht wussten, dass sie aufeinander treffen.

 

Die Dinger dürfen auch nur abgegeben werden, wenn mind. 2 Leute im Wahlbüro sind. Vorsteher und Vertreter. Die müssen auch die Plombe kontrollieren. Sogar zwangsläufig, da ohne Entfernen dieser der Wahlcomputer nicht geöffnet werden kann.

 

Nach der Wahl wird die Speicherkassette entnommen und mind. 2 müssen die zum Leiter bringen. Also ist der Kreislauf relativ sicher. Zumindest aus meiner Sicht.

Was das auslesen angeht...

 

Inwieweit die PCs dann durch Dritte beeinflusst werden, kann ich natürlich nur bedingt einschätzen.

 

Insoweit hast du mit

Zitat:

Etwas so essenzielles wie eine Wahl MUSS immer transparent ablaufen. Da bringt es doch nix, dass ein paar wenige Leute den Quellcode und die ganze Technik im Hintergrund verstehen und beteuern, dass sie alles richtig machen.

schon ganz recht und ich hätte mir all die Wörter sparen können :)


24.10.2008 15:12    |    DeWeDo

@rallediebuerste

Warst du schon mal Wahlhelfer oder sogar Leiter im Wahllokal? Was da teilweise Stimmzettel zählen darf, würde ich persönlich noch nicht mal Räder am Auto zählen lassen (und davon gibt's ja nicht so viele ;) ).

Ich musste mir bisher dreimal das Leid antun und den Leiter im Wahllokal geben und gehörte jedesmal zu den letzten, die ihre Ergebnisse gemeldet haben, weil ich die sogenannten Wahl"helfer" wegen notorischer Unfähigket, weiter als bis drei zu zählen, bis zum Exzess neu auszählen lassen musste. Und es gibt Leiter, die machen das nicht. Noch nicht mal bei dreistelligen Differenzen zwischen erstem und zweitem Zählduchgang. Und wenn man sich dann vorstellt, dass die eine oder andere Wahl mit einer Mehrheit von ein paar Stimmen gewonnen (bzw. verloren, je nach Sichtweise;) ) wird...:eek: Und Wahlbeobachter gibt es auch nicht in jedem Wahllokal. Wenn denn mal jemand Lust hat, sich Sonntagsabends nach 18:00 Uhr noch mal damit zu amüsieren, Leuten beim Zählen von Papierfetzen zuzusehen, ist der-/diejenige meist auch schon nach einer halben Stunde wieder weg.

 

Wie willst du also da nachweisen, dass alles mit rechten Dingen zugeht?

 

Gruß

DeWeDo


24.10.2008 15:44    |    rallediebuerste

Ich sage nicht, dass das derzeitige System perfekt ist.

Es ist nur um ein vielfaches transparenter als der Einsatz von Wahlcomputern.

 

Natürlich kommen Fehler vor, wo Menschen arbeiten... ABER:

  • Die Stimmen sind Nachvollziehbar, sprich: die Zettel können bei Verdacht neu ausgezählt werden
  • statistisch gesehen gleichen sich Fehlauszählungen gegenseitig aus (Wahlkreis A - 100 Stimmen zu viel für die CDU, Wahlkreis B - 100 für die SPD). Und außerdem würde ich mal sagen, diese Fehler liegen hochgerechnet im Promillebereich. Ist nicht fein, aber besser als die Alternative.
  • Am Wichtigsten: Manipulationsversuche sind immer lokal beschränkt. Selbst wenn ich es schaffe, den kompletten Wahlkreis xyz mit viel Geld zu bestechen, und wenn alle die Klappe halten, kann ich das Ergebnis nicht signifikant verändern. Und je mehr Leute ich involviere, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich damit auffliege. Beim Einsatz Wahlcomputern reicht es, ein paar Mitarbeitern der Herstellerfirma (und denen, die die Software überprüfen etc.) ein großes Sümmchen zu überweisen, und schon kann ich das Wahlergebnis ALLER MASCHINEN verändern.
  • ein weiterer Unterschied: ES BESTEHT FÜR JEDEN DIE MÖGLICHKEIT, die Wahl zu beobachten und sich davon zu überzeugen, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Egal, ob das jetzt wahrgenommen wird oder nicht. Bei rein computergestützter Auszählung ist das schlichtweg nicht möglich.

 

Nimm einfach mal folgendes extreme Beispiel an:

Es gibt im demokratischen Lampukistan zwei verfeindete Parteien, die natürlich beide an die Macht wollen.

Bei der computerassistierten Wahl erreichen die Sozialaristokraten 50,3% wohingegen die Nationalplutokraten mit 49,7% dumm dastehen. Ein haarscharfes Ergebnis.

Die unterlegene Partei erklärt, die Wahl ist getürkt, weil der Hersteller der Wahlgeräte der Schwippschwager des sozialaristokratischen Präsidentschaftskandidaten ist. Eine Neuauszählung ist unmöglich (wenn die Geräte manipuliert sind, kommt bei Nachzählungen genau das gleiche Ergebnis raus wie vorher), also wird eine Neuwahl angesetzt.

Da der ganze Konflikt in den Medien gepusht wird, sind die lampukischen Bürger sensibilisiert, und so finden sich am Neuwahltag Heerscharen von freiwilligen Wahlbeobachtern in den Lokalen ein. Aber was machen die Jungs, außer zuzugucken, dass die Wahlmaschinen ordnungsgemäß aufgestellt und hinterher die Festplatte korrekt ausgelesen wird? Nix. WEIL SIE ES NICHT KÖNNEN!

 

Und genau DAS ist der Unterschied! Beim Zettelwählen passiert auch viel Mist, das ist unbestritten... aber das System KANN funktionieren, wenn eine hinreichend große Zahl an Menschen interessiert daran mitwirkt.

Maschinenwahl bleibt für die große Masse immer undurchsichtig.


24.10.2008 17:31    |    Kickdown-169

Bin sehr neidisch, würde Drive In / Drive Thru Bankautomaten und Wahlschalter sofort selbst wahrnehmen :)

 

Achja, ich liebe die Amis...

 

MFG

Markus


24.10.2008 17:38    |    Halbgott

Aber in Lampukistan ist doch eine Diktatur und Barotschew der Chef.

 

Mal zum ernst.

Recht hast du mit deinen Worten.


24.10.2008 23:06    |    uller8

Moin!

Mal nen anderer Ansatz, ist es nicht völlig egal wer gewählt wird?

Beschissen wird das einfache Fussvolk doch sowieso.

Mfg Ulf


25.10.2008 01:57    |    sx2008

Vielleicht kommt ja so ein Waffenverückter vorbei und verübt einen Drive-By-Shooting Anschlag auf die Wahlmaschine.... :cool:


25.10.2008 12:48    |    der_deppen_daemel

Ist denn wem schon aufgefallen was der Fahrer im Bild fährt? ;) Ein Volvo 960 II/V90. Bekanntlich sind die Volvo Fahrer die, die sich alles schön bequem machen :D


25.10.2008 21:50    |    Reachstacker

Manchmal glaub ichs doch.....

Es gibt etwa 30 000 Städte, Dörfer und Weiler in den USA.

Davon hat EIN (!) Dorf versuchsweise eine elektronische Wahlmaschine vom drive in typ aufgestellt!

Und Ihr seht das Ende der Welt?!?

Die meisten von Euch haben scheins nichtmal gelesen warum die Wahlmaschine da ist.

Es war nicht um zu verhindern das Fette Amis zuviel gewicht verlieren wenn sie laufen müssen... :p

 

Zitat (ricoxx):

Am allerschlimmsten finde ich aber diejenigen, die ihre leeren Auto einfach laufen lassen, während sie z.B. mal eben einkaufen gehen... Wir waren letztens beim Tierarzt und da saß wieder so eine faule, fette Frau (upps ) in ihrem SUV, wartend... fast eine halbe Stunde später waren wir fertig und die Stand immer noch da!!

 

Wenn Sie im Auto sitzt ist das Auto aber NICHT Leer! ...... :rolleyes:

 

Zitat ( Kickdown-169):

Bin sehr neidisch, würde Drive In / Drive Thru Bankautomaten und Wahlschalter sofort selbst wahrnehmen

 

Bei den Bankschaltern gehts ja auch nicht um "faule Ami's" sondern ums Geld.

Es ist schneller, Die Bank braucht weniger Parkplätze zu bauen und es spart mindestens einen Angestellten am Tresen ein...

Ausserdem ist es sicherer als ein Bankautomat zu dem man laufen muss weill Mecky Messer schon im Schatten wartet. :eek:

 

 

Gruss, Pete :)


26.10.2008 10:33    |    ricoxxx

Das war ein zweites Beispiel. Solch ein Anblick habe ich in 22 Jahren Europa noch nicht einmal gesehen.;)


27.10.2008 09:35    |    KKW 20

Die USA sind ohne hin, wenn es um Wahlverfahren geht, das absolute Kuriosum. Jeder Staat hat sein eigenes Mittel wie gewählt wird, davon ist der Wahl-Dive Thru nur noch ein Weiteres. Diese ungeheure Fülle an verschiedenen Arten zu wählen wurde auch schon des öfteren bei den Simpsons parodiert (z.B. in der Folge 2F02).

 

''Kein Kind hat jemals seine Nase in die Republikanische Partei gesteckt und überlebt, um davon zu erzählen''.

Robert Underdunk Terwilliger (Besser bekannt als Sideshow Bob)


27.10.2008 10:59    |    der_deppen_daemel

Ja! 2F02...!

 

Kerze auspusten, Spülung betätigen, Kiesel in Glas legen, ... :D Tolle Folge :D


27.10.2008 11:56    |    soul2

TYPISCH AMERIKA für alles gibt´s n DRIVE-IN...2 schritte zu laufen wär ja auch zu viel!!!!!!

HAHA naja aber wenn man so mehr Leute zum Wählen motiviert ist es ja eig. ne gute Sache...


28.10.2008 09:15    |    JKL05

An alle, die die USA wegen der elektronischen Wahlhelfer kritisiert haben:

 

Wenn man keine Ahnung von der Thematik hat, noch nie in dem kritisierten Land war, sich noch nie damit auseinander gesetzt hat, einfach mal mit dilettanten Aussagen zurück halten.

 

Deutschland ist nicht besser als die USA, siehe hier

 

Typisch deutsch, alles und jeden kritisieren, aber selber bis zu den Ohren im Sumpf stecken....

 

gruß von einem patriotischen Deutschen, der jedoch nicht dem Chauvinismus verfallen ist, wie man hier bei einigen zumindest vermuten kann....


28.10.2008 09:18    |    CopCar

Sag ich doch, JKL05 :)

- Genau wie mit dem Thema Übergewicht.


28.10.2008 09:46    |    Halbgott

Ohh Gott. Da ist wieder dieser Satz. Dieser eine Satz… „typisch deutsch“ arrggghhh.

 

Aber sei es drum. Habe ich auch gerade im Radio gehört, dass die Thematik jetzt in Karlsruhe jetzt behandelt wird. Ich bin ja mal gespannt, was die klugen Köpfe da entscheiden werden. Kritikpunkte wurden von Ralle ja einigen genannt.

Vielleicht sollte jemand den Richtern mal nen Link zu dem Post schicken :D


28.10.2008 10:07    |    JKL05

}>Vielleicht sollte jemand den Richtern mal nen Link zu dem Post schicken :D{<

 

Das wär dich doch mal was :)

 

Bzgl. dem "typisch deutsch"...fällt dir nicht auf, dass in diesem Land vieles außerhalb Deutschlands kritisiert wird, obwohl das gleiche hier abläuft? Bsp. Finanzspekulationen: Zocken die deutschen Banken und Broker etwa nicht?

Bsp. Umwelt: Es werden AKWs abgeschaltet, dafür aber Kohlekraftwerke ausgebaut / Laufzeit verlängert. Darüber hinaus wird geplant, Energie aus Frankreich zu importieren, als Folge weitern diese ihr Arsenal an AKWs aus. Durchaus sinnvoll!


28.10.2008 10:12    |    Halbgott

Aber dennoch. Typisch deutsch suggeriert ja, dass es nur hier, also in Deutschland so ist. Kann ja aber gut sein, dass es in vielen anderen Ländern auch so ist. Wer weiß das schon…

Es ist schwer etwas zu finden, was typisch deutsch ist. Ne Weißwurst vielleicht… obwohl die eher typisch bayrisch ist, da ja nicht in ganz Deutschland anzutreffen.

 

Also dieser Ausdruck „typisch deutsch“.. ich weiß nicht. Das ist so nichtssagend.

Aber das ist ja hier eigentlich auch nicht das Thema.


28.10.2008 19:23    |    der_deppen_daemel

'Typisch Deutsch' kann nur der sagen, der nicht Deutscher ist ;)

 

Ob ich es mal sagen darf? :D

 

Grüße

 

GB-Staatsbürger


29.10.2008 12:12    |    PS-Schnecke236

Wir Deutschen haben uns aber auch schon viele Sachen gut von den Amis abgeguckt! Drive Thru-Imbißketten, -Banken, -Briefkästen, -Waschanlagen, -Baumärkte(ok, da muß man zumindest zum Einladen der Ware aussteigen,kann aber bis direkt vors Regal fahren).

Und es gibt bestimmt noch einige Sachen;)


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