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Blog vongrelebe

29.07.2020 13:42    |    grelebe    |    Kommentare (2)

Nach guten 320.000 km blieb mein guter V70 plötzlich stehen,machte keinen Mux mehr, nur leichtes Säuseln beim Versuch ihn wieder anzulassen. Nachdem wir Ihn in eine Ausfahrt einer Autowerkstätte (war zufällig ein Betrieb der erst seit kurzen auch Volvo führt) schoben, wo wir gerade noch einen Mechaniker um Rat fragen konnten.

Er guckte in den Motorraum und erklärte, dass der Keilriehmen gerissen ist. Ob weiteres passiert ist, könne man mir am nächsten Morgen sagen. Am nächsten Tag sagte man mir, es kann sein, dass der gerissene Keilriemen unter den Zahnriemen gekommen sein könnte und dabei diesen auch beschädigt haben könnte...

 

Lösungsvorschlag: Sie würden den Keilriemen ersetzen, den Zahnriemen ausbauen und ersetzen, erst dann

könnte man mir sagen, ob der Motor Schaden genommen hat. Kosten voraussichtlich ca. 1000 bis 1500 Euro.

Falls sich dann herausstellt dass der Motor beschädigt ist, wurden natürlich diese 1500 Euro umsonst investiert. Plus für die Auskunft schon mal knapp 200 Euro...

 

Falls er keine Beschädigung davon getragen hat,würde ich natürlich gerne den Volvo weiter fahren.

Bedenken waren dabei: Der V70 war immer gut gepflegt, aussen wie innen, Lederausstattung, keine Unfälle, vor vielleicht 5000 km neue Ganzjahresreifen aufgezogen und Bremsen erneuert, Zahnriemen/Wasserpumpen- Wechsel bei ca. 275.000 km, Anhängerkupplung usw.- wäre doch schade um das Fahrzeug....

Ein Freund lud den Volvo auf und brachte ihn zu mir nach Hause, weil ich in nicht in dieser Werkstatt lassen wollte, mein gewohnter Volvohändler war zu weit entfernt.

Jetzt wäre mir ein guter Rat recht. Gibt es einen einfacheren Weg, festzustellen ob der Motor schaden genommen hat.

Oder ist es ratsam ihn so wie er ist, zum Verkauf auszuschreiben? ??

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