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25.12.2011 10:00    |    game-junkiez    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: 28 Days, 8P, Blackcastle Hunting Lodge, Bunker, Das Arbeitserziehungslager, Das Bahnhofsgebäude, Das Schloss, Deckname Lachs, Deutsche Reichsbahn, Die Fabrikantenvilla, DIE KLINIK, DIE SPINNEN, Die Villa, Die Ziegelei, Gaswerk 1912, Grenzfälle, Grenztruppenbunker, Heilstätten, Hochbaumeisterei, House Of Pain, Im Wachstum, Jonastal, Kategorie C, Lost Places, Luftschutzbunker, Mittelbau, NVA Erholungsheim, Pissoir, Platte, Plattenbau, Point Alpha, Prypjat, Reichsautobahn Strecke 85, REIMAG, Rotten to the Core, RS3, Ruine, Safety First, Schutzbunker, S III, Steinbruch, Teaser2, Teaser 3, Train 2 Nowhere, Urban Exploring, Urbex, VEB Kombinat, VEB Maus, Welt 2000, XXX Streng vertraulich

Hallo liebe Leser,


der erste Schnee des Jahres, normalerweise bedeckt die weiße Pracht die Spuren der Geschichte.... in diesem Fall half sie mir wohl das Objekt zu entdecken. Eine weiße Halbkugel mitten im Gelände, aus der oben, rote "Spazierstock-artige" Röhren rausschauten. Jaaaaa hallo, wenn das mal keine Belüftungsrohre für ein Leben unter der Erde sind. Sofort fest das Bremspedal getreten, die Ausrüstung geschnappt und den Start einer neuen Exkursion ausgerufen. Der Eingang zu dem unterirdischen Komplex wurde schnell lokalisiert und das Glück wohl auf meiner Seite.... Ein ungehinderter und offener Zugang..... Stahlbeton ich komme. Kamera, Headlight und Taschenlampe auf "on" und leicht gebückt rein in den sargförmigen Gang. Typenschilder auf der noch vorhandenen Lüftungsanlage zeigten das Jahr 1956. Ein kleiner aber feiner Bunker, der in den Jahren vor der Wende, den Grenztruppen der DDR diente. Feldbetten, Stühle, Kabel und Schalter und die in die Wand eingelassenen Schmetterlingsklappen alles Zeugen der ehemaligen Nutzung.

Hier war eine Grenzbrigade/Grenzkommando untergebracht.


Geschichte kann so wunderschön spannend, aufregend und toll sein. Ja doch, das sind die Dinge die ich an dem Hobby "Urban Exploring" liebe.

 

Quelle : wikipedia.de ->

 

Die Grenztruppen der DDR waren eine dem Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) unterstehende Militärformation zur Sicherung und Überwachung der Staatsgrenze der DDR mit militärischen Mitteln.

 

Auftrag :

 

Nach außen: Sicherung der territorialen Integrität der Deutschen Demokratischen Republik

Nach innen: Vorbeugung, Aufklärung und Verhinderung von nach DDR-Recht illegalen Grenzdurchbrüchen (Grenztruppen-Diktion für den DDR-Straftatbestand Republikflucht)

 

Viele Grüße

 

g-j:)


25.12.2011 10:16    |    Andi2011

Dieser sargähnlich geformte Gang ist ja krass :eek: hab ich so noch nie gesehen?!

Was benutzt du eigentlich zur Beleuchtung, das Licht wirkt so "warm"?

 

Natürlich wieder klasse Bilder:D

 

Grüße

Andi


25.12.2011 10:18    |    game-junkiez

Den normalen Kamerablitz,

 

in der Headligt eine Cree LED und eine Magnite LED. War wirklich ein komisches Gefühl durch den Sarg zu gehen:eek:

 

Danke und viele Grüße

 

g-j:)


25.12.2011 11:10    |    marcu90

Diese Räume, wo die Betten aufgehangen sind erinnern mich irgendwie an ein altes U-Boot :D

 

Wie groß ist den die Anlage (ganz grob geschätzt)? Die wirkt auf den Bildern gar nicht so klein.

Und auch die Bilder sind mal wieder Klasse!

 

Wünsche ein Frohes Fest!


25.12.2011 11:23    |    stefan161280

in Zittau und umgebung wirst du auch ne ganze reihe solcher Bunker Finden... einige noch von Adolf... anderre aus DDR zeiten.....


25.12.2011 11:37    |    silverdreammachine

Gut, daß du immer für alles gerüstet bist- so kommen wir immer wieder in den Genuß deiner Bilder...:)

 

Weiterhin ein schönes Weihnachtsfest...:)


25.12.2011 11:46    |    Dr Seltsam

Die Röhren erinnern mich irgendwie an die Tubbitröten im Tubbiland. Sry, aber das war meine erste Assozitation :D

 

Hast du deine Ausrüstung eigentlich immer dabei!? Weil ich hab die nie dabei und fahr dann später nochmal zu dem LP wenn ich einen gefunden habe?! Momentan liegt ein alter Holzhandel auf der To-Do List, aber da muss ich erstmal Zeit zu finden zumal der mitten in Köln liegt und ich auf einen windstillen Tag warte.

 

Wenns nämmlich windet wehts am Eingang andauernd die Plane hoch und dann sieht man genau wer auf dem Hof rumläuft. Und das von einer der Hauptverkehrsachsen Kölns aus. Und dort kommen oft die Cops lang, also hide n seek am windstillen Tag :D


25.12.2011 12:12    |    Roland0815

Andi2011 tippselte:

Zitat:

Dieser sargähnlich geformte Gang ist ja krass :eek: hab ich so noch nie gesehen?!

Das ist ostdeutsches Improvisationstalent:

Das sind umgedrehte Grabensohlschalen, welche auf eine Ortbetonwange gestellt sind, und überbetoniert wurden.

 

Die anderen "viereckigen" Gangteile sind übrigens auch umgedrehte Kanal-U-Elemente.


25.12.2011 12:24    |    game-junkiez

Zitat:

Wie groß ist den die Anlage (ganz grob geschätzt)?

3 Röhren circa 8 x 4 m, längere Gänge mit 8 bis 10 Stahltüren, ein Gang führte ins Nichts und war zugemauert.

 

Zitat:

Hast du deine Ausrüstung eigentlich immer dabei!?

Am Wochenende oder wenn ich frei habe, immer ! Man weiss ja nie was man unterwegs entdeckt.

 

Danke für den Hinweis Roland !

 

Viele Grüße

 

g-j:)


25.12.2011 12:48    |    100avantquattro

Der sargförmige Gang hatte schon seine Bedeutung. Wo hätte man sonst nach einem Atomschlag die Särge platzsparend lagern sollen?

Für die jungen Leute ist so ein Bunker vielleicht einfach nur eine coole Location. Für Leute, die vor 1970 geboren wurden... ist es (zumindest im Osten) hingegen bittere Realität gewesen. Man zeigte uns damals tatsächlich in der Schule, wie man sich bei einem Atomschlag zu verhalten hat.... unter den Schreibtisch hocken, nicht in den Lichtblitz sehen... bla bla bla. Ich weiß gar nicht, was das "Westkind" zu dieser Zeit getan hat.... mit dem Bonanza-Fahrrad rumgefahren, "Patrik Pacard" geschaut, Nutellabrot gefuttert und TRi TOP getrunken?


25.12.2011 12:57    |    Dr Seltsam

@ 100avantquattro : Ich bin kein Zeitzeuge, aber aus dem was ich weiß wurde das Thema damals größtenteils totgeschwiegen. Man hat sich nach außen immer Pazifistisch und "nicht mit uns" gegeben, unter der Hand hinter der Bevölkerung aber fleißig an den Vorbereitungen für den Tag X gefeilt.

 

Hier in der Region Köln-Bonn is alles überseht mit Einrichtungen für die Zeit während und nach dem nuklearen Erstschlag. Fragt man aber mal die "Eingeborenen", so wissen selbst die so gut wie nie von solchen Einrichtungen. Offiziell gibts sowas garnicht, es wird nur unter der Hand davon wenn überhaupt erzählt. Man war ja "friedlich".

 

Glaube sogar in den US und GB wurden mit Anfang der 60er die zivilen Nuklearübungen eingestellt, spätestens Anfang der 70er.Danach findet man im Internet nichts mehr darüber. Protect n Survive z.B. Es weiß hier auch kein normaler Mensch was die Sirenensignale bedeuten, etc etc.

 

So sind z.B. die unterirdischen Stationen der Stadtbahnlinie 66 oft getarnte Bunker. Auch unter vielen öffentlichen Gebäuden finden sich eine Menge Bunker. Es gibt hier in Hennef ein Notkrankenhaus mit einem Kleinbunker für 50 Leute, ich vermute hier irgendwo in umittelbarer Umgebung auch noch ein Sanmaterialdepot. Die Firma Krewel-Meuselbach liegt in Eitorf ( stellen Medikamente her ) weit genug weg von jedem potenziellen Erstschlagziel wie der Kaserne in Siegburg oder den petrochemischen Anlagen im Kölner Süden.


25.12.2011 13:17    |    corrosion

Ihr seid schon so Sargähnlich... :p

Das sind Fertigteile, die zum Bau von Schüztengräben verwendet worden.

Zitat:

Grabensohlschalen

mag sein.

 

Danke übrigens für Deine Mühe, ich mag Deinen Blog


25.12.2011 14:15    |    Roter Blitz 1.3 CDTI

Die Bilder sind ja mal wieder Erstklassig es macht immer wieder spass sich die Bilder anzuschauen und zu lesen. Weiter so :):):)

 

Viele Grüsse

Thommy:cool:


25.12.2011 14:54    |    E36 Maniac

Ich darf diese Bilder nicht sehen! Ich hab jetzt schon einen Ruinen-Schmachter! :D

 

Ich freu' mich schon aufs neue Jahr und "Operation Kaulquappe". Wer kommt mit? ;)


25.12.2011 15:02    |    Andi2011

@Doc Seltsam und 100avantquatro

 

so ist es, fragt mal bei Leuten der Feuerwehr/Polizei/THW nach...in so ziehmlich jeder Stadt gibt es sehr große Anlagen die bei Bedarf sogar mehrere tausend LEute aufnehmen können und von der die Bevölkerung fast nie was weiss, s.g. Zivilschutzbunker.

In Duisburg beispielsweise hatte ich berufsbedingt auch schon damit zu tun...die dortige U-Bahn in Stadtmitte ist in vielen Teilen gleichzeitig eine Zivilschutzbunker.Sehen kann man das erst auf den zweiten oder gar dritten Blick.Es gibt z.B. eine Stahlwand die sich komplett mechanisch und elektronisch vor den Eingang einer U-Bahnstation fahren läßt, dahinter verberegen sich mehrere Türen, diese führen hinab...zum Beispiel in Räume die mehrer hiundert Feldlagerbetten fassen...

 

Von daher, die Realität gab es auch in der BRD

 

Grüße

Andi


25.12.2011 15:09    |    _RGTech

Die Architektur der Flure lässt die Star Wars Raumschiffe, Jahrzehnte später, richtig alt aussehn :D


25.12.2011 15:17    |    Daemonarch

Maximal geil! Danke für die tollen Bilder!


25.12.2011 15:34    |    SurfaceCleanerZ

Hi,

sieht ja cool aus, wo ist der denn? ;-)

Liegt auch schon ein Geocache?

 

mfG,

Stefan


25.12.2011 18:43    |    Mark-86

Ich mag deinen Blog auch.

 

Die Zivilschutzräume gab es auch in der BRD zu Hauf und die wurden bis zum Ende des kalten Krieges gebaut und vorbehalten.

 

In den 90ern, nach der Wende und mit Ende des kalten Krieges hat man den Betrieb dieser Einrichtungen aufgegeben und setzt seit dem lieber darauf, Kriege zu verhindern als die Folgen für die Bevölkerung zu lindern.

 

Der Betrieb solcher Anlagen kostet Geld, sie müssen ständig beheizt, getrocknet und belüftet werden und diese ganze Technik muss rund um die Uhr laufe und das alles kostet Geld. Deshalb hat man mitlerweile alle diese Anlagen aufgegeben.

 

Man findet sie auch oft in Schulen, fast jede Schule hat solche Einrichtungen, die mitlerweile aber fast überall als Kellerräume mit Gerümpel vollgestellt wurden.


25.12.2011 21:27    |    corrosion

Ich kann mich erinnern, das die Neubauten seit etwa 1986 Stahltüren im Keller bekamen und in den Beton-Fertigteilen der Wände dazu runde und eckige Löcher unter der Decke vorgesehen waren.

Für Filter und Nachrichtensysteme etwa.

Weiterhin war jede Decke beschriftet mit "Trümmerlast 2500 kg/m²"


25.12.2011 23:09    |    Timo68

Ich hätte noch einen "Lost-Place" der für euch sehr interessant sein könnte

Die Niedersachsenkaserne in Niedersachsen 27313 Dörverden OT Barme-Die Kaserne wurde 2003 aufgegeben und steht bis heute leer- Filme dazu gibt es bei Youtube unter "Niedersachsenkaserne"


09.01.2012 15:03    |    Audifahrer-NRW

danke für die Bilder, wie immer super!


10.01.2012 16:58    |    game-junkiez

Danke für Euer Lob und das feedback !

 

Viele Grüße

 

g-j:)


19.04.2012 15:14    |    ichwarsmalwieder

Servus!

 

Das 3te Foto des Astra g´s also wenn man das nummernschild schon weg machen will dann richtig...

der Audi dahinter spiegelt das Nummernschild auf seiner Motorhaupe ^^ KA BW 1407...

nurmalso als Tip :)

 

sers !


19.04.2012 15:19    |    ichwarsmalwieder

hmm


22.07.2012 21:58    |    blanco572

Schade, dass es nix neues zu sehen gibt :(


02.08.2012 18:07    |    ricgermany

Was is ´n eigentlich mit G-J los? Komisch.. letzter post am 10. Jaener, und danach nix mehr...

 

weiss wer Bescheid?

 

gruss,

ricgermany aka ricsan0282


15.09.2013 22:11    |    BMWFreak100

*GRUSEL*


Deine Antwort auf "Lost Places - Der DDR Grenztruppen-Bunker"

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