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Friedrichs Geschichten

Alles über den W201 und Friedrich - meinen 190er!

20.05.2022 18:18    |    el lucero orgulloso    |    Kommentare (81)    |   Stichworte: 190er, Mercedes, W201

Fertig, fix und fertig!Fertig, fix und fertig!

Wir erinnern uns, wie der letzte Artikel geendet hat: Ich hatte Friedrich nach dem Durchfallen bei der HU einer Karosseriewerkstatt vorgestellt, die mir einen mäßig sorgfältig erstellten, aber dafür gesalzenen (oder zumindest so wirkenden) Kostenvoranschlag in die Hand gedrückt hat.

Daraufhin wurde ich, hoffentlich nachvollziehbarerweise, recht nachdenklich und sinnierte darüber, ob es das noch ist.

Viele Kommentatoren haben unter dem dazugehörigen Artikel mitsinniert - in diesem Sinne bedanke ich mich bei allen, die sich an der regen Diskussion beteiligt haben! :)

 

In diesen ganzen Fragen und Überlegungen fiel mir ein, dass es eine Person gibt, die mir helfen könnte, gute Antworten auf die Fragen zu finden: Den Mercedes-Meister unseres mittlerweile jahrzehntelangen Vertrauens. Von ihm und seiner Werkstattmannschaft wurden wir noch nie enttäuscht, wenngleich wir dort bisher fast nur wegen mechanischer Sachen Kunden waren und dort bisher kaum Karosseriearbeiten durchführen ließen. Es arbeiten dort lauter Menschen, die was von ihrer Arbeit und vor allem den alten Autos, die wir dort regelmäßig hingebracht haben, verstehen.

Ich machte mich also auf den Weg (es sind immerhin 100 Km von Saarbrücken in die Pfalz, von denen sich aber jeder Meter lohnt), um ihm den Wagen vorzustellen.

 

Im Gegensatz zum jungen Karosseriemenschen der anderen Werkstatt schaute sich der Meister den Wagen auf der Hebebühne und zusammen mit einem Mitarbeiter ausführlich an, setzte hier und da den Schraubenzieher an (welcher "natürlich" leider an manchen Stellen direkt durch den Rost brach), lief mehrere Runden drum herum und machte auch einige Fotos, um den Zustand zu dokumentieren. Er wollte sich zudem ausführlicher zusammenstellen, welcher Teile er genau bräuchte und wie teuer mir der Spaß am Ende käme.

Nach einigen Tagen, genauer an einem Freitag, sollte ich den Mann noch mal anrufen, wobei er mir eine Zahl nannte, die zwar immer noch vierstellig war, aber bereits deutlich besser verdaulich, als die Zahl der ersten Karosseriewerkstatt.

 

Zudem wusste ich eines: Der Mercedes-Mensch hat bestes technisches Verständnis für die Autos.

Er kennt sie in und auswendig. Überraschungen wird es für ihn nicht geben und eventuell Unerwartetes wird weder ihn, noch seine Mannen aus der Bahn werfen. Die Arbeiten werden von hoher Güte und Sorgfalt sein. Vorübergehendes Vertuschen und halbherziges Ausbessern sind ausgeschlossen. Die Arbeit und ihre Ergebnisse werden angemessen, solide und vertrauenswürdig sein.

 

Durch den freitäglichen Anruf hatte ich ein Wochenende Zeit, meine Gedanken zu sortieren.

Und meine Gedanken gingen doch stark in eine Richtung: Machen!

Diesen unrühmlichen Tod hat Friedrich nicht verdient. Und irgendwo hatte ich es auch nicht verdient, trotz der (vermeintlich?) nachgelassenen Emotionen, mich auf diese Weise von ihm zu trennen. Was nicht sein muss, muss nicht sein.

Und irgendwo fabulierte ich mir auch eine rationale Sinnhaftigkeit der Aktion herbei: Ohne TÜV war Friedrich in seinem aktuellen Zustand nahezu nichts wert, da eben doch zu gewöhnlich und nicht besonders. Halbwegs ordentliche 190er verzeichnen mittlerweile eine leichte, aber spürbare Wertsteigerung. Somit stünden die Chancen gut, dass die Reparaturkosten – ausnahmsweise – in der durch sie ausgelösten Wertsteigerung aufgehen.

 

Hinzu kam letztlich noch ein weiterer Aspekt: Durch mein Ganzjahreshauptfahrzeug war ich nicht mehr auf Friedrich angewiesen, weshalb er endlich sein verdientes Gnadenbrot bekommen durfte und alles dafür bereitet war, dass er zu einem richtigen Hobby-, Freizeit und vor allem Schönwetterauto avanciert.

Denn wie einige Kommentatoren es in meinen Gedanken zum (Winter-)Saisonbeginn bereits völlig berechtigt angedeutet haben, tun Wind und (Winter)wetter dem Wagen mittelfristig eigentlich nicht wirklich gut. Letztlich waren sie nicht die alleinige Ursache, aber sicherlich doch ein Beitrag zu dem Rostmalheur, wie es dann schlussendlich aufgetreten ist.

Diese negativen Faktoren haben sich nun erledigt. Es wird wesentlich leichter werden, den instandgesetzten Zustand zu erhalten, indem Friedrich wirklich nur noch bei gutem Wetter oder zumindest nicht bei Nässe raus darf und schon gar nicht bei winterlichen Straßenverhältnissen ran muss.

 

Dementsprechend rief ich den Meister am Montag gleich an und fuhr das Auto hin.

Tags drauf erhielt ich das Foto, welches das Titelbild des vergangenen Artikels darstellt. Natürlich musste ich kurz schlucken, machte mir aber tatsächlich keine wirklichen Sorgen oder Gedanken – ich wusste schließlich, dass der Wagen in besten Händen ist.

 

Die Wochen vergingen und gelegentlich hatte ich tatsächlich verdrängt, dass es Friedrich noch gibt (und ich um ein nettes Sümmchen erleichtert werden würde, wenn ich ihn wieder abhole). Regelmäßig lief ich an seinem leeren Stellplatz vorbei und freute mich dann doch immer wieder, dass ich ihn bald wieder zurück habe.

Zwischendurch passierte in meinem Kopf dann doch das eine oder andere Gedankenspiel.

War es die richtige Entscheidung?

Wird es sich lohnen? Werde ich zufrieden sein?

Oder werde ich es bereuen?

 

Und dann kam der Tag der Abholung.

Zur Feier des Tages nahmen mein Vater und ich seinen E 320 (W124), welcher auch nach 11 Jahren und über 80 000 Km Haltedauer noch beeindruckt, viel Freude macht und bekräftigt, dass ein Auto mit Reihensechszylindermotor einfach in den Fuhrpark gehört.

 

Auf dem Hof der Werkstatt angekommen, sah ich Friedrich schon von weitem. Es war ein wohltuender Anblick. Das gute Gefühl wurde umso besser, als der Meister den Wagen auf die Bühne nahm und uns die Arbeiten ausführlich zeigte.

Da, wo vorher Löcher waren, strotzten jetzt sauber eingepasste Bleche. Alles sah aus, wie es sich gehört und wie man es sich wünscht. Das während der Arbeiten beim Ausbauen der Rückbank noch ein weiteres Rostloch zu Tage trat und den Aufwand (und damit auch die Rechnung) etwas erhöhte, nahm ich gerne in Kauf. Wenn schon, denn schon.

Am Kennzeichen klebte zudem die neue, grüne HU-Plakette, wie geplant und gewollt.

 

Endgültig angekommen war ich dann, als Friedrich und ich wieder die ersten Meter unter die Räder nahmen.

Die Handlichkeit, dieser sonore Klang des Reihenvierzylinders, seine Spritzigkeit trotz der zwar alten, aber immer noch fitten 4-Gang-Automatik und dieses schlichte, vertraute und bewährte Ambiente: Willkommen zu Hause im 190er.

 

Mit dauerhaftem Lächeln und stets weit geöffnetem Schiebedach (einerseits, um die Sonne reinzulassen, andererseits aber auch, um kräftig durchzulüften, denn in dem Wagen roch es schließlich noch deutlich nach Lackiererei, Chemie und Unterbodenschutz) glitt ich gen zu Hause.

Ja, es fühlte sich gut an und nein, ich bereue es nicht.

 

Aufgeben war nie eine Option, aufgeben bleibt keine Option.

 

Ein erster Schritt ist jetzt gemacht und noch einige werden folgen, bis der Wagen nicht nur ideell, sondern auch von seiner gesamten Substanz her das Schätzchen ist, welches er es zu sein verdient hat.

Denn – und wir wären nicht auf Motor-Talk, wenn das nicht einige hier gut nachvollziehen könnten – mancher Haufen Blech ist nunmal doch mehr, als nur ein Haufen Blech...

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20.05.2022 18:20    |    Dynamix

Zur Entscheidung:

 

https://www.youtube.com/watch?v=xn7JuZ0TmjU

 

Dieses Zuhausegefühl kenne ich wenn ich meine Autos mal länger nicht gefahren bin :) Wenn du das noch hast, kann es mit der fehlenden Emotion noch nicht so schlimm sein ;) Auf jeden Fall Glückwunsch zur geglückten OP! Was stünde denn noch so alles auf der To-Do Liste? Klingt ja so durch als ob da noch ein paar mehr Dinge anstehen.

 

Frage zum Bild:

 

Ist das schon NACH der Reparatur? Falls ja, saubere Arbeit!

20.05.2022 18:29    |    Goify

Na so ist das doch fein. Interessant wäre noch zu erfahren, wo der Wagen überall löchrig war.

20.05.2022 18:36    |    ToledoDriver82

Na fein,gut steht er da:)

20.05.2022 18:45    |    Lumpi3000

Sehr gute Entscheidung :) Glückwunsch!

20.05.2022 19:02    |    bronx.1965

Jan, ich grinse gerade beim lesen. Alles richtig gemacht. :)

Glaub mir, du hättest es bereut. Freu mich für Dich! :cool:

20.05.2022 19:05    |    ToledoDriver82

Eben weil:

 

"... mancher Haufen Blech ist nunmal doch mehr, als nur ein Haufen Blech...."

20.05.2022 19:45    |    dodo32

Zitat:

@ToledoDriver82 schrieb am 20. Mai 2022 um 19:05:26 Uhr:

Eben weil:

 

"... mancher Haufen Blech ist nunmal doch mehr, als nur ein Haufen Blech...."

...genau das, wollte ich auch zitieren. :)

 

Sehr schön und ich freue mich über die Entscheidung, den Wagen zu halten. Ich kann's verstehen. Verkaufen oder wegwerfen kann jeder. Nicht jedoch hinter so einem Projekt zu stehen. Bin gespannt auf weiter Bilder und wünsche bis dahin viel Spaß beim fahren! :cool:

20.05.2022 20:40    |    PIPD black

Ich hab nix anderes erwartet.:)

Irgendwie trauert doch jeder seinem ersten Wagen hinterher…..egal was das für eine Gurke war.

Ich gucke heute auch immer wieder nach nem Golf 2 ab Bj. 1989…..aber nicht mehr als 1.6er, sondern 1,8er. Aber das Feld ist längst abgegrast und gutes gibts nur noch für teuer Geld.

 

Du hast dir auf alle Fälle ein Stück Jugend „konserviert“ und erhalten:cool:

20.05.2022 20:42    |    ToledoDriver82

So geht's mir beim 1L...nen guten 2l findet sich kaum und wenn doch, gibt's die auch nicht mehr für 1000€

20.05.2022 20:45    |    bronx.1965

Zitat:

Du hast dir auf alle Fälle ein Stück Jugend „konserviert“ und erhalten:cool:

D'accord! ;)

20.05.2022 20:48    |    Dynamix

Zitat:

@PIPD black schrieb am 20. Mai 2022 um 20:40:38 Uhr:

Irgendwie trauert doch jeder seinem ersten Wagen hinterher…..egal was das für eine Gurke war.

Kann ich nicht so ganz unterschreiben. Damit ich mir mein erstes Auto nochmal in die Einfahrt/Garage stelle müssten da noch ein paar Punkte erfüllt sein. Da müsste es dann schon der größte Motor, sowie oben ohne sein damit ich mir das noch einmal antue. Nicht weil ich den Wagen gehasst hätte, aber der Wagen war halt in jeder Hinsicht basic. Kleinste Maschine und von der Ausstattung auch ziemlich mager. Sowas stellt man sich nicht mehr als Hobbyauto in die Garage sondern maximal als Winter- oder Verbrauchsauto.

 

Wobei ich auch kein Auto hätte dem ich so richtig ernsthaft hinterhertrauere. Dem Mii vielleicht ein bisschen weil der wirklich zuverlässig und, auf seine ganz eigene Art und Weise, auch praktisch war. Der Peugeot war so ein Auto bei dem ich froh war als es weg war, der Alero ist so ein Auto bei dem ich heute froh bin das es weg ist. Der wäre auch ein brutales Geldgrab geworden, auch weil die Autos so langsam in ein Alter kamen wo auch Rost ein Thema wird und da wird es teuer wie man in diesem Artikel hier ja gut sehen kann ;) Dem Kuga habe ich jetzt auch nicht großartig hinterhergetrauert. Klar, Vignale und Vollleder war schon geil. Aber den Rest kann der Fiesta nach unseren Maßstäben besser. Schneller, gleichwertige Ausstattung, sportlicher und vor allem deutlich sparsamer.

20.05.2022 20:56    |    PIPD black

Autos, die danach kamen, haben nur selten das ausgelöst oder hinterlassen, was der erste treue Wagen „gebracht“ hat. Für uns vom Lande die große Freiheit, die abendlichen Treffen, der gesamten mobilen Altersklasse, die sich dafür interessierte, dazu das Zwischenmenschliche, spezielle Erfahrungen und Geschichten, die sich danach nie wiederholt haben oder wiederholen hätten können…..es war einfach auch eine (andere) Lebensphase.

20.05.2022 21:00    |    Goify

Mein erstes Auto war besagter Golf II 1,8 und ja, es wäre schon geil, den zu haben, aber nicht in dem damaligen Zustand.

20.05.2022 21:05    |    bronx.1965

Zitat:

Autos, die danach kamen, haben nur selten das ausgelöst oder hinterlassen, was der erste treue Wagen „gebracht“ hat. Für uns vom Lande die große Freiheit, die abendlichen Treffen, der gesamten mobilen Altersklasse, die sich dafür interessierte, dazu das Zwischenmenschliche, spezielle Erfahrungen und Geschichten, die sich danach nie wiederholt haben oder wiederholen hätten können…..es war einfach auch eine (andere) Lebensphase.

Verdammt gut formuliert. Mein erster Karren erfüllte in keinster Weise besondere Kriterien. Andere Zeit, andere Autos, klar.

Aber ich hing an dem Ding. Diese Kiste ermöglichte mir meine erste größere Reise nach Bulgarien ans Schwarze Meer. Mit 18 Jahren. :cool:

20.05.2022 21:06    |    Dynamix

Zitat:

@PIPD black schrieb am 20. Mai 2022 um 20:56:44 Uhr:

Autos, die danach kamen, haben nur selten das ausgelöst oder hinterlassen, was der erste treue Wagen „gebracht“ hat.

Für mich war es hauptsächlich Mobilität und die bieten mir die anderen Autos ja auch. Und ich hab jetzt nicht die großen Erinnerungen an Diskofahrten oder schlechtem Beischlaf auf der unbequemen Rückbank. Vielleicht liegt es auch einfach daran. Ja, damals war das total toll plötzlich überall hinfahren zu können. Aber wie gesagt, die Freiheit bietet mir jedes meiner anderen Autos auch und das in schneller oder bequemer.

20.05.2022 21:08    |    ToledoDriver82

Das erste Auto... Freiheit,die Welt auf eine andere Art "erfahren" , treffen mit Freunden, Abende, Ausfahrten, Urlaub...das erste Auto war halt das erste Auto und das was man damit erlebt hat,ist eben auch so "einzigartig".

20.05.2022 22:25    |    john66

Dazu die Mercedes Werbung :

 

"Willkommen Zuhause "

 

https://www.youtube.com/watch?v=gmDBBa0ObqY

20.05.2022 22:36    |    john66

@Dynamix schrieb am 20. Mai 2022 um 20:48:07 Uhr:

Zitat:

 

 

Wobei ich auch kein Auto hätte dem ich so richtig ernsthaft hinterhertrauere.

Von den Modellen die du aufgeführt hast, möchte ich nicht eins in der Garage stehen haben

Demnach verstehe ich Deine Einstellung bestens :D

20.05.2022 22:38    |    Dynamix

Waren am Ende des Tages halt Alltagskarren, da habe ich keinen großen Anspruch an Emotionen. Die müssen hauptsächlich laufen ;)

20.05.2022 22:44    |    Worff

Ich finde es gei... sehr gut das du ihn machen lassen hast.

Wie du schon selber bemerkt hast:

Manches Auto ist mehr als die Differenz von Blech zu Rost,

und ist er erstmal weg, dann ist es zu spät.

Du hast alles richtig gemacht, und wenn du es irgend wann doch

für einen Fehler halten solltest, dann weinst du schlimmstenfalls

irgendwann ein paar tausend Euronen hinterher, pfeiff drauf :-)

20.05.2022 22:46    |    john66

Zitat:

@Dynamix schrieb am 20. Mai 2022 um 22:38:27 Uhr:

Waren am Ende des Tages halt Alltagskarren, da habe ich keinen großen Anspruch an Emotionen. Die müssen hauptsächlich laufen ;)

Ja stimmt irgendwo, wer hatte solche Autos nicht mal irgendwann.

Eigentlich hat man diese sogar schon völlig vergessen.

Vieleicht ist der emotionslose Weg, der beste um Geld zu sparen.

20.05.2022 23:01    |    Dynamix

Und so eins war halt mein allererstes Auto. Klar, vergessen tut man das nicht aber ich stelle das Ding jetzt auch nicht auf ein Podest wie so viele. Es gibt ja genug Zeitgenossen die gerne die Vergangenheit verklären, aber mir liegt das fern eben weil ich neben den schönen auch die schlechten Erfahrungen nicht verdränge und das halte ich auch für wichtig. Ich glaube viele wären bitter enttäuscht wenn Sie Ihre alten Autos mit den Erfahrungen von heute noch einmal fahren würden. Und wer ist damals schon sein Traumauto gefahren? Die aller wenigsten ;) Himmel, mein Traumauto aus Fahranfängerzeiten könnte ich mir heute immer noch nicht leisten. Da müsste ich schon Musk mit Nachnamen heißen damit mir der Kaufpreis nicht wehtut.

 

Insofern denke ich das unser geschätzter Blogersteller einfach das Glück gehabt hat mit einem Auto anzufangen zu können das Ihm auch wirklich was bedeutet und wo Vernunft jetzt nicht unbedingt die erste Geige gespielt hat ;) Aus dem Grund hat er den Wagen ja jetzt auch schon fast 9 Jahre. So lange behalten manche Ihren Neuwagen nicht! Insofern auch dafür schon Respekt das er dem Wagen schon so lange die Treue hält.

21.05.2022 06:42    |    ToledoDriver82

Wobei ein Auto auch kein Sondermodell oder ähnliches sein muss,nur um für einen etwas besonderes zu sein ;)

Und das man ein Alltagswagen von damals nicht mit einem heutigen vergleichen kann bzw der alte in allen Punkten wohl schlechter dasteht, dürfte klar sein,ist aber auch nicht der springende Punkt. Man muss sich auch auf das Fahrzeug einlassen,es nehmen wie es ist und keine heutigen Ansprüche stellen, ansonsten hat man daran wirklich keine Freude und ist "enttäuscht". Mein erstes Auto war beim Kauf 7 Jahre alt,ein junger Gebrauchter im top Zustand und damals vom Stand her noch gar nicht mal so alt. Klar wäre er mit BJ 93 heute total veraltet, trotzdem wäre er im Bezug auf Nutzbarkeit/Alltagstauglichkeit genauso nutzbar wie damals...wenn man nicht den Anspruch an ihn stellt,das er mit neuem mithalten soll.

21.05.2022 07:21    |    Bayernlover

Es freut mich sehr, dass dieses schöne Fahrzeug weiterhin unter "uns" weilen darf! Ich muss mal wieder eine Runde damit drehen, das erdet ;)

 

Ich stelle keines meiner Autos auf ein Podest, den ersten schon gleich gar nicht, der war mir schon von Anfang an zu langsam. Im Prinzip hab ich ihn ja immer noch, nur halt drei Generationen später :D Viertürer, blau, BMW, Zweizonen-Klima. Vom Verbrauch sind sie auch gleich, nur, dass der neue ein bisschen mehr Leistung hat...

 

Jedenfalls weiterhin gute Fahrt in, um und durch Saarbrügge!

21.05.2022 07:48    |    Hutchison123

Sehr schön - ich freue mich sehr, dass du dich für Friedrich entschieden hast :)

Es war die richtige Entscheidung.

 

Was mich natürlich brennend interessieren würde:

Fotos der Rostschäden und Fotos der gleichen Stellen nach Reparatur.

 

Ich bin mit meinem 300 D ja mindestens genauso schlecht dran und habe schon einiges an Karosserieinsrandsetzung hinter mir und noch einiges vor mir ;)

21.05.2022 07:52    |    _RGTech

Das freut. Zumal noch ein weiteres Argument zieht: denn wenn jeder in dieser Situation die Notbremse zöge, gäb's bald fast keine 190er mehr...

 

Die Wertsteigerung hat übrigens sogar beim Nachfolger schon eingesetzt (der war aber auch schneller braun). Meinen 240er könnte ich heute in ähnlichem Zustand nirgends mehr finden und der Restwert klettert auch ohne Halbleiterkrise beständig.

 

Zitat:

@PIPD black schrieb am 20. Mai 2022 um 20:40:38 Uhr:

Ich hab nix anderes erwartet.:)

Irgendwie trauert doch jeder seinem ersten Wagen hinterher…..egal was das für eine Gurke war.

Ich gucke heute auch immer wieder nach nem Golf 2 ab Bj. 1989…..aber nicht mehr als 1.6er, sondern 1,8er. Aber das Feld ist längst abgegrast und gutes gibts nur noch für teuer Geld.

 

Du hast dir auf alle Fälle ein Stück Jugend „konserviert“ und erhalten:cool:

Naja... ich hatte damals einen Golf 2 "Jet", ohne Frage ein schönes und rostarmes Fahrzeug, robust und anspruchslos, praktisch und kompakt. Ausgestattet als CL, aufgemacht wie ein GT (Doppelscheinwerfer, Heckspoiler am Dach, schwarzer Zierstreifen in der Sicke, Kotflügelplastik, EXIP Kreuzspeichenfelgen, die Sportseriensitze mit den separaten Wangen in grauem Karomuster-Webstoff, Drehzahlmesser, bisschen tiefer war er auch, Schiebedach manuell...), mit dem 1.8er 90PS und leider einer Dreigangautomatik, die die Hälfte dieser 90 wieder gefressen hat :D

Anfangs hab ich dem lange immer wieder nachgetrauert. Auch in dem Wissen, dass viele 2er nur diese unsäglichen Weichsofahocker ohne Seitenhalt boten, und sogar zum Sondermodell heute fast keine Infos zu finden sind (meine Kenntnis ist, dass es bei uns im Ort mindestens 2 silberne und 1 goldenen gab, alle mit Automatik - dem Kennzeichen nach könnten die von der Diakonie-Station erstgekauft worden sein; bei uns stand eine sehr alte Dame im Brief, das passt also auch).

Aber... erstens wär mir ein Scirocco II lieber gewesen. Zweitens war der Nachfolger nun wirklich in fast keinen Punkten schlechter. Und drittens, wenn ich mir die heute übrigen anschaue - na, so sähe meiner inzwischen auch aus :eek: Verbrauchtwagen trifft's ganz gut. Keine Klima, Gammel an unmöglichen Stellen, lose Teile, zerfallende Dichtungen. Und einen größeren Unfall möcht ich damit auch nicht haben.

Mit dem Ignis bin ich daher jetzt zumindest vom Erlebnis her nahe dran - Gewicht und Größe, Leistung und der Platz im Motorraum, simple Technik und gut nutzbarer Innenraum... :D

 

Den Hang zum Erstwagenbetrauern hab ich erst beim zweiten ausgelebt, und diesen vor nunmehr 17 Jahren direkt mit dem dritten ersetzt, den ich bis heute habe, und der quasi mein zweites Auto in viel besser darstellt. So wie das später die meisten versuchen, nur war ich etliche Jahre früher dran :p

Und bei dem (damit ich die Kurve hier wieder kriege) hab ich schon vor 11 Jahren den Wintereinsatz beendet, nachdem vor 13 Jahren schon klar war, dass ich den so nie wieder finde, auch eher nix Besseres (damals gab es noch keinen W205 - und selbst heute bin ich mir nicht sicher, ob ich den genauso mögen würde), und 2500€ in die (noch überschaubare!) Rostbehebung geflossen sind. Das klingt zwar vergleichsweise wenig, aber bei Alltagsgebrauch hätte ich das inzwischen sicher noch 2x machen müssen... und so hab ich das hierfür gesparte Geld eben bei den Winterschlurren wieder rausgepustet :D

 

 

 

Ich schließe mich übrigens dem Wunsch nach Beispielfotos von erledigten Stellen direkt an :)

21.05.2022 12:20    |    PIPD black

Tja, mein Golf war nix besonderes, das ist richtig. Aber er hat 120 tkm rund um den Kirchturm sang- und klanglos durchlebt. War damit azubigehaltverträglich. Das Ende kam allein durch verpfuschte Unfallreparaturen, die sich erst nach Jahren zeigten und nicht wirtschaftlich behebbar waren. Mit dem Ende der Lehre ergab sich dann auch die Chance auf den Neuwagen, die genutzt wurde.

Alles was ringsum passierte, verbinde ICH natürlich auch mit diesem Auto, weil meine gesamte Freizeit und der Freundeskreis sich im Grunde nur im und rund ums Auto abspielten.

21.05.2022 12:31    |    Dynamix

Aber würdest du sowas heute wieder im Alltag fahren wollen? Ich nicht. Dafür bin ich mittlerweile auch einfach zu verwöhnt. Nur mal so als Einordnung:

 

Mit dem Golf war ich damals auch soweit zufrieden weil es fuhr. Dann kam der Peugeot und das war plötzlich eine ganz andere Welt. Doppelte Leistung, der ging im Vergleich zum Golf wie eine Rakete, lag wie das sprichwörtliche Brett auf der Straße. Dagegen wirkte der Golf plötzlich wie eine Schnecke der man eine Stahlkugel ans nicht vorhandene Bein gebunden hat. Heute habe mich mit dem Fiesta ein Auto das noch schneller ist als der Peugeot und noch einmal alles besser kann. Und weil man sich daran gewöhnt, ist daran auch nix mehr besonders.

 

Dagegen schneidet der Golf halt nur noch mieser ab. Deshalb überkommt mich da auch keine große Wehmut, ich weiß ja noch was das Auto konnte und was nicht. Der Golf war halt das was Amerikaner so charmant "basic transportation" schimpfen. Es fährt, dass war es aber auch. Der Wagen lag nicht besonders gut auf der Straße, er war wirklich langsam (wer baut heute noch Autos die 17 Sekunden für die 100 brauchen?!), er war auch nicht besonders sparsam in Anbetracht von Leistung und Gewicht (7 Liter bei 60 PS und 1000kg Leergewicht) und es war ständig irgendwas dran kaputt. Da könnte ich auch die Erinnerung von der flachgelegten Ballkönigin mit dem Auto verbinden, es macht aber den Rest halt nicht wett.

 

Und das alles sind wohl auch Gründe warum ich mir für das Hobby ein Auto gesucht habe welches, zumindest nach deutschen Maßstäben, schon anders ist. Was vergleichbares ist hier halt nie wirklich gebaut worden. Da kann ich dann auch mit den technischen Defiziten leben, wobei sich das Zeug ja für seine 30 Jahre sogar ganz anständig fährt.

21.05.2022 12:35    |    ToledoDriver82

Und schon weil du ihn mit moderneren Autos vergleicht,ist die Sache schon erledigt ;) das kommt automatisch weil man mittlerweile anderses gewöhnt ist, man verwöhnt ist, im Grunde könnte er aber auch heute noch zuverlässig den Alltag meistern...halt nicht mit den Erwartungen von heute,muss er aber auch nicht

21.05.2022 12:41    |    Dynamix

Ja, wenn man es als Hobby betrachtet.

 

Gegenfrage:

 

Du würdest für deine Arbeit doch auch das neuere Werkzeug das noch nicht total abgenutzt ist nehmen wenn man es dir anbieten würde, oder? Schließlich erleichtert es dir die Arbeit, funktioniert besser und spart dir im besten Falle sogar Zeit.

 

Im Hobbybereich mag das was anderes sein, da habe ich ja selber alte Karren. Aber ich trenne da einfach strikt. Deshalb gibt es für den Alltag auch keine alten Karren mit Wartungsstau mehr und seitdem ich das so handhabe gibt es auch keine Probleme mehr mit der Zuverlässigkeit. Ich kenne Leute die da bis heute nicht draus lernen. Die müssen dann immer den billigsten fetten Schlitten haben und dann jammern Sie mir über Jahre die Ohren voll wie unzuverlässig der Kram ist und das jetzt wieder irgendwas kaputt ist und Sie nicht wissen was genau es ist und so weiter. Und dann kommt auch immer "aber ich muss morgen zur Arbeit und der Hobel läuft mal wieder nicht" und so weiter.

 

Wie gesagt brauche ich nicht mehr. Bei dir mag das anders sein, aber du fährst ja auch mit den Firmentransportern zur Arbeit wenn ich das richtig gesehen habe. Also bist du auch da tendenziell eher mit neueren Autos unterwegs ;)

21.05.2022 13:59    |    Hutchison123

Für mich ist das ältere Auto in der Regel der bessere Alltagsbegleiter.

Mein W124 Diesel ist die Ausgeburt an Zuverlässigkeit mit seinen 30 Jahren und 380.000 km.

 

Ich fahre seit über 10 Jahren Altbenze im Alltag.

8 Jahre davon 80 km täglich. Einziger wirklicher Ausfall mit W124/W201 bisher: Selbst verschuldeter Lagerschaden am Schaltgetriebe - das war‘s.

Und auch damit fuhr der Wagen noch 5000 km, bis die Verzahnung der Kupplungsscheibe am Ende war ;)

 

Ab Juni wird der 300 D wieder täglich 50 km pendeln.

Trotzdem soll er in Altersteilzeit, damit ich ihn nicht zu sehr verschleiße.

Ich kann und möchte mir aber nichts allzu neumodisches als Alltagsauto kaufen,

da für mich nicht kalkulierbar.

Wahrscheinlich tendiere ich wieder zu Astra G oder ähnlichem.

 

Oder ich hole mir als Spaßauto einen schöneren 124er und fahre den jetzigen im Alltag.

Eben weil er mich einfach nie im Stich lässt.

Und wenn doch was ist, dann kündigt es sich in der Regel rechtzeitig an und ist gut reparabel.

 

Ich weiß es einfach nicht :(

Und irgendwie genieße ich es auch, jeden Tag mit dem Benz fahren zu können.

21.05.2022 14:20    |    PIPD black

@Dynamix

JA!

Die Neuwagen waren und sind nice to have….mit all dem KlimBim. Mir gab und gibt es ein Gefühl von Sicherheit. Gerade tägliche Wege mit Kids war Zuverlässigkeit die Prio schlecht hin.

 

Inzwischen fahren die Kids selbständig und für meine einsamen 12 km zur Arbeit geht auch so ein alter Golf. Bleibt er liegen, ist das so. Das bin nur ich, der irgendwohin zu spät kommt. Termine außerhalb des Büros sind selten.

 

Ja, ich würde wieder täglich damit fahren. Auch schon aus dem Grund, weil der moderne Kram viel zu zickig ist.

21.05.2022 14:50    |    ToledoDriver82

Zitat:

@Dynamix schrieb am 21. Mai 2022 um 12:41:27 Uhr:

Ja, wenn man es als Hobby betrachtet.

 

Gegenfrage:

 

Du würdest für deine Arbeit doch auch das neuere Werkzeug das noch nicht total abgenutzt ist nehmen wenn man es dir anbieten würde, oder? Schließlich erleichtert es dir die Arbeit, funktioniert besser und spart dir im besten Falle sogar Zeit.

 

Im Hobbybereich mag das was anderes sein, da habe ich ja selber alte Karren. Aber ich trenne da einfach strikt. Deshalb gibt es für den Alltag auch keine alten Karren mit Wartungsstau mehr und seitdem ich das so handhabe gibt es auch keine Probleme mehr mit der Zuverlässigkeit. Ich kenne Leute die da bis heute nicht draus lernen. Die müssen dann immer den billigsten fetten Schlitten haben und dann jammern Sie mir über Jahre die Ohren voll wie unzuverlässig der Kram ist und das jetzt wieder irgendwas kaputt ist und Sie nicht wissen was genau es ist und so weiter. Und dann kommt auch immer "aber ich muss morgen zur Arbeit und der Hobel läuft mal wieder nicht" und so weiter.

 

Wie gesagt brauche ich nicht mehr. Bei dir mag das anders sein, aber du fährst ja auch mit den Firmentransportern zur Arbeit wenn ich das richtig gesehen habe. Also bist du auch da tendenziell eher mit neueren Autos unterwegs ;)

Ich brauch trotzdem mein Auto für die Arbeit;) und meine Frau fährt jeden Tag und das mit den alten Autos...und ja,sogar sehr gern. Aber auch alle anderen Sachen erledigen wir ja mit unseren privaten Autos, von der Fahrt zum Bäcker bis Urlaub mit 2000-3000 Kilometer in 14 Tagen. Wirkliche Bedenken hab ich nicht, angekommen sind wir bis jetzt immer, selbst mit dem Audi der einiges an Wartungsstau hatte,waren 14 Tage Urlaub mit 2500km kein Problem,wenn es auch ein paar Kleinigkeiten gab :D ich bin mir aber auch bewusst,dass es sich um alte Autos handelt und das Komfort, Sicherheit und Ausstattung eben nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind,dass stört mich aber auch nicht,im Gegenteil sogar. Auf alle Fälle vermisse ich im Alltag nichts und im Verkehr kann ich problemlos mitschwimmen...was mir völlig reicht.

Achso,ja,der Transit ist recht neu, nervt aber auch mit etlichen Dingen, die vorhandene Klima nutze ich so gut wie gar nicht, eigentlich nur weil ich Anschiss von meinem Chef und der Werke bekommen habe :p einzig Tempomat, Sitzheizung und die beheizten Spiegel sind toll, da bin ich aber dran,das gab es für meine alten auch schon als Extra :D

21.05.2022 17:20    |    EleganceC

Gute Entscheidung! Ein Stück Kulturgut bleibt erhalten.

Ich selbst habe mir einen 190er aus den USA importiert und baue ihn Stück für Stück weiter auf.

Fahrwerk wird erneuert, der Motor ist getauscht (hatte Riefen im Block), Farbe muss noch neu. Motor ist komplett neu abgedichtet und mit neuer Steuerkette versehen. Diesen Sommer erfolgen dann die Restarbeiten und die Lackierung und fertig ist der 2.6.

22.05.2022 08:39    |    Andi2011

Moin,

Ich kann mich gut an unsere ersten Kontakte vor einigen Jahren erinnern, als es zunächst um deinen Führerschein und dann um Friedrich ging...

Zusammengefaßt, das Auto ist Emotion und ich kann mir gut vorstellen, dass er dich nach dieser Aktion NIE MEHR verlässt.

Du hattest das Glück das du die Kohlen dafür hattest und die richtigen Leute kennst, das Ergebnis ist super!

 

Alles richtig gemacht!

22.05.2022 09:53    |    Graf Zahl 91

Ich muss gestehen, dass ich in letzter Zeit doch seltener hier bin, als früher, aber zumindest in Deinem Blog stöbere ich dann und wann dann doch einmal. Auch wenn das alles schon lang her ist, hab ich beim Überfliegen des letzten Artikels doch kurz die Luft angehalten und im ersten Moment befürchtet, dass es für Friedrich jetzt zu Ende gehen könnte. Aber zum Ende hin hat mir mein Bauchgefühl dann doch gesagt, dass Du so rational nicht sein wirst - und ich freu mich gerade wie ein Schneekönig, dass es mich nicht getrogen hat. Sonst hätte ich mich tatsächlich arg geärgert, Dir nicht angeboten zu haben, ihn zurückzukaufen ;). Ich denke immer noch gern an Dein erstes Friedrich-Abenteuer zurück und wünsche Dir, dass er Dir - vor allem nach der Aktion jetzt - noch möglichst lang erhalten bleiben wird :)!

22.05.2022 11:08    |    Poloman59

Sehr gute Nachrichten - Gott sei Dank wird Friedrich weiterleben.

Der W201, Urvater der C- Klasse, ist ein sehr gutes und dankbares Auto.

Genieße jeden Kilometer mit ihm, Du wirst noch sehr viel Freude mit Friedrich haben.

22.05.2022 14:38    |    nick_rs

Whooop Whooop.

Sehr schön, dass Friedrich "überlebt" hat.

Vielleicht sieht man ihn dann bald mal wieder? ;)

23.05.2022 08:18    |    pico24229

Ich bin auch ziemlich sicher dass das die richtige Entscheidung war :)

 

Mein erstes Auto hätte ich auch gerne noch, aber wirklich trauern tue ich nicht. War lustigerweise auch eines der teuersten Autos die ich gekauft habe und auch ein wirklich gutes und zuverlässiges Auto :) War ein E34

Deine Antwort auf "Aufgeben ist keine Option - Friedrich soll leben!"

Friedrichs Fahrer

el lucero orgulloso el lucero orgulloso

Unaussprechlicher


 

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