• Online: 5.410

emobilezukunft

Allgemeine Themen die mich interessieren

20.04.2016 18:58    |    emobilezukunft    |    Kommentare (203)

Warum werden kampfhaft angebliche Nachteile an der E-Mobilität gesucht?

Hallo zusammen,

 

vielleicht könnt ihr mir helfen.

Denn ich verstehe etwas nicht.

 

Wart ihr schon mal im Hybrid & Elektro Forum oder im Tesla Forum?

 

Was geht da denn ab?

 

Ich kenne viele Autoforen.

Da gibt es einzelne Leute, die mal im Audi Bereich über den Quattro meckern und den X-Drive als viel besser empfinden, aber dann ist wieder gut.

 

Aber in den Foren der neuen Antriebe treiben sich so viele Leute rum, die scheinbar kein Interesse an der E-Mobilität haben und dort trotzdem ständig schreiben.

 

Sie fahren selbst keine passenden Fahrzeuge, behaupten aber die Aussagen von Fahrern solcher Fahrzeuge können nicht stimmen.

 

  • Dann wird nach Reichweiten gefragt, die bei dauerhaft 250 km/h obwohl man mit dem eigenen Diesel mit unter 160 km/h fährt und dann nur 7l verbraucht und 1.000km weit kommt.
  • Dann wird kritisiert, das Tesla nur Xenon hat. Als Tesla Voll-LED serienmäßig hatte, wurde kritisiert, das es kein Matrix-Licht ist.
  • Dann wird darauf hingewiesen, dass Tesla Verlust macht und im gleichen Satz gemeckert, das Tesla keine Supercharger in Spanien aufgebaut hat.

 

Ich könnte die Liste unendlich weiter führen.

 

Was treibt die Leute dazu, so zu reagieren?

 

Ist die oft angesprochene Angst um die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie?

Ist es pure Langeweile?

Ist es pures Geltungsbewußtsein?

 

Ich bin auf eure Kommentare gespannt.

 

Gruß

 

Rainer

Hat Dir der Artikel gefallen? 6 von 22 fanden den Artikel lesenswert.

24.04.2016 23:56    |    bthight

Die Skepsis ist groß.

Leider ist man "alternativlos".

 

Ich hoffe die 2G Kraftstoffe werden stark forciert.

Die Diesel auf RME und die Ottos auf E85 umzustellen , der zweiten Generation Kraftstoffe würde schon deutlich helfen.

Der Mensch wird alle Ressourcen vollständig auf brauchen bevor er aktiv wird.


25.04.2016 10:20    |    Zephyroth

Zitat:

Ich hoffe die 2G Kraftstoffe werden stark forciert.

 

Die Diesel auf RME und die Ottos auf E85 umzustellen , der zweiten Generation Kraftstoffe würde schon deutlich helfen.

Das hoffe ich nicht. Ich hab' mal eine Sendung gesehen, wo gezeigt wurde wieviel Ackerfläche man bräuchte um ganz Deutschland mit RME/E85 fahren zu lassen. Mit den klassischen Biokraftstoffen (wo nur die Frucht verwendet wird) kommt man etwa die 5-fache der möglichen Ackerflächen, mit Kraftstoffen der 2. Generation, wo die ganze Pflanze verwendet wird immer noch auf's Doppelte. Und zum Essen sollte mal auch noch was anbauen.

 

Also auch das ist eine Sackgasse.

 

Warum? Im Wesentlichen sind diese Kraftstoffe Sonnenenergie, allerdings mit lausigstem Wirkungsgrad. Da ist eine PV-Anlage deutlich besser.

 

Grüße,

Zeph


25.04.2016 10:34    |    jennss

Zitat:

Solche unwahren, unrealistischen Aussagen haben mich zum schreiben dieses Blogs veranlaßt.

Allerdings sind die meisten doch nicht so. Die Umfrage unterstellt den Nicht-E-Auto-Benutzern jedoch pauschal ("... die Leute immer...") mehr oder weniger Dummheit, finde ich. Das ist in meinen Augen zu viel Verallgemeinerung und provoziert. Das ist sicher Absicht und in gewisser Weise auch gar nicht so schlecht, denn so denkt man noch mal darüber nach, ob es bei den eigenen Umständen nicht vielleicht doch gehen könnte, auf Strom umzustellen. Aber man muss dann auch mit Antworten rechnen, die diese Provokation "annehmen" ;).

j.


25.04.2016 11:01    |    sampleman

Deine Fragestellung enthält bereits die Antwort: Sie geht von einer unerschütterlichen Überzeugung aus, dass E-Mobilen die Zukunft gehört und dass ihre Vorteile ihre Nachteile (soweit überhaupt vorhanden) bei weitem überwiegen. Was anderes hätte ich jetzt von jemandem mit dem Nick "Emobilezukunft" auch nicht erwartet;-) Und wer so eingeschränkt ist in seinem Denken, der muss natürlich alle, die das anders sehen, zwangsläufig als "Hater" oder "krampfhaft suchende" Figuren betrachten.

 

Interessanterweise ist für die meisten Leute eine Diskussion über das Für und Wider eines Elektroautos so weit von ihrem Leben weg wie eine Diskussion über das Für und Wider eines Ferrari. Die infragekommenden Autos sind für ihren Preis viel zu eingeschränkt im Nutzen. Und solange ein Tesla S 80.000 Euro kostet, ist es völlig egal, ob ich das Auto für shyce oder für genial halte: Bevor ich mir so einen kaufe, zahle ich mit dem Geld eher eine Eigentumswohnung an. Dasselbe gilt übrigens für jedes andere Auto, das das Dreifache eines durchschnittlichen deutschen Neuwagen und das Zehnfache eines durchschnittlichen deutschen Gebrauchtwagens kostet.

 

Die Elektromobilverehrung - vor allem bei Tesla - hat inzwischen Züge angenommen, die irgendwo zwischen Religion und Apple liegen - mit dem Unterschied, dass ein iPhone für die Masse erheblich einfacher zu erreichen ist als schon ein Renault Zoe.

 

Ansonsten hilf es sehr, die Faszination E-Auto zu begreifen, wenn man mal die Gelegenheit hat, eins zu fahren. Das gilt aber für Roadster mit V8-Motor auch;-)


25.04.2016 11:12    |    emobilezukunft

@Joehlinger

Zitat:

WEIL DER STROM NICHT EINFACH SO AUS DER STECKDOSE FLIEßT; DER WIRD IN KRAFTWERKEN HERGESTELLT!!!!

 

Somit sind e autos auch nich Emissionslos

Die Kraftwerke nennt man auch PV-Anlage oder Windkraftanlage.

Wenn du jetzt noch die Herstellung der Anlage in die Emissionen einrechnen möchtestm, sind sie sehr Emissionsarm, wenn nicht Emissionsfrei.


25.04.2016 11:21    |    Joehlinger

Jo nur das der größte Teil nicht daher kommt.


25.04.2016 12:29    |    emobilezukunft

@sampleman

Zitat:

Deine Fragestellung enthält bereits die Antwort: Sie geht von einer unerschütterlichen Überzeugung aus, dass E-Mobilen die Zukunft gehört und dass ihre Vorteile ihre Nachteile (soweit überhaupt vorhanden) bei weitem überwiegen.

Und da fängt der Fehler schon an.

Klar haben E-Autos Nachteile, siehe den Beitrag 4 hier im Blog.

Zitat:

Was anderes hätte ich jetzt von jemandem mit dem Nick "Emobilezukunft" auch nicht erwartet;-) Und wer so eingeschränkt ist in seinem Denken, der muss natürlich alle, die das anders sehen, zwangsläufig als "Hater" oder "krampfhaft suchende" Figuren betrachten.

Wer keine Argumente mehr hat wird persönlich.

 

- Mir geht es um Vergleiche wie, ich fahre 1.000km am Stück mit 250km/h und das kann ein E-Auto nicht.

DAS kann auch kein Verbrenner.

- Ich kann zu Hause nicht laden, also ist es für niemanden zu gebrauchen.

NUR weil er es nicht kann (hat er es überhaupt überürüft?), spricht er jetzt für alle (was den E-Mobilisten ja gerne vorgeworfen wird) und erklärt, das es überhaupt nicht geht.

Zitat:

Interessanterweise ist für die meisten Leute eine Diskussion über das Für und Wider eines Elektroautos so weit von ihrem Leben weg wie eine Diskussion über das Für und Wider eines Ferrari. Die infragekommenden Autos sind für ihren Preis viel zu eingeschränkt im Nutzen.

Bloß warum schreiben diese Leute dann im Forum, das E-Mobilität generell schei.... ist und es nie funktionieren wird. Warum sagen sie nicht einfach, Schade, ich würde ja gerne, ist mir aber zu teuer. PUNKT.

Zitat:

Und solange ein Tesla S 80.000 Euro kostet, ist es völlig egal, ob ich das Auto für shyce oder für genial halte. .

Deshalb können die Chevrolet Bolt und das Model 3 Gamechanger werden, weil bezahlbare, interessante und vollwertige Alltagsfahrzeuge.

Zitat:

Die Elektromobilverehrung - vor allem bei Tesla - hat inzwischen Züge angenommen, die irgendwo zwischen Religion und Apple liegen - mit dem Unterschied, dass ein iPhone für die Masse erheblich einfacher zu erreichen ist als schon ein Renault Zoe.

Es wird nur von Außen unterstellt, das Tesla zur Religion aufgestiegen ist.

Wieder so ein unbegründeter Vorwurf!

 

Was hat Tesla gemacht?

1. Als alle etablierten Hersteller uns gesagt haben, es ist unmöglich, ein Auto wie das Model S zu bauen, hat Tesla es einfach gemacht und gezeigt, es geht sehr wohl, die anderen wollen bloß nicht.

2. Sie haben das Henne-Ei Problem gelöst, indem sie weltweit ein einheitliches (USA und Rest der Welt ist allerdings doch anders) Schnelladenetzwerk aufgebaut haben, was ihres gleichen sucht. Sowohl in Abdeckung noch Geschwindigkeit.

Zitat:

Ansonsten hilf es sehr, die Faszination E-Auto zu begreifen, wenn man mal die Gelegenheit hat, eins zu fahren. Das gilt aber für Roadster mit V8-Motor auch;-)

Beides hat seine Faszination.


25.04.2016 12:36    |    Tyler676

Tauschbare Akkus sind die Lösung, keine Ladestationen. Man hat doch schon ein Super Netz aus Tankstellen. Warum ein neues aufbauen?


25.04.2016 12:36    |    emobilezukunft

@Joehlinger

 

https://www.destatis.de/.../Bruttostromerzeugung.html

 

Kohle 42,9%

Erneuerbare Energien 30,1%

 

Die fossielen Stromerzeuger sind immer weiter auf dem Rückmarsch.

Ein E-Auto wird also von Jahr zu Jahr sauberer.

Welches Antriebsprinzip, kann das sonst von sich behaupten.

Wer jetzt schon Stromautark lebt, fährt jetzt schon mit 0 Emissionen.


Bild

25.04.2016 12:39    |    emobilezukunft

@Tyler676

Zitat:

Tauschbare Akkus sind die Lösung, keine Ladestationen. Man hat doch schon ein Super Netz aus Tankstellen. Warum ein neues aufbauen?

Das hat "Better Place" schon versucht. Pleite

Klappt nicht, mangels Standard Akku.

Tesla hat es auch wieder entworfen und die Tesla Fahrer gefragt, sie wollten es nicht, weil:

a) sie so ihren Akku behalten und wissen, wie er genutzt wurde.

b) die Zeit überhaupt nicht mehr das Problem ist.


25.04.2016 12:44    |    KaJu74

Better Place:

http://www.spiegel.de/.../...akkutausch-in-fuenf-minuten-a-883105.html

 

Und es stimmt, Tesla hatte wirklich Schwierigkeiten, Leute zu finden für den Dauertest der Wechselstation.


25.04.2016 12:45    |    Feinstauben

@emobilezukunft

 

Komisch, zu meinem Text kam keine Antwort.

 

Anscheinend hast du keinen Bock auf sinnvolle Antworten und Argumente, da du nur auf Provokationen eingehst.

 

Schade.


25.04.2016 15:11    |    emobilezukunft

@Feinstauben

es waren leider zu viele Antworten, tut mir Leid, ich antworte aber gerne.

 

Zitat:

Ich halte den Elektroantrieb an sich dem Verbrennungsmotor überlegen.

Bin vom Beruf her aber auch aufgeschlossener auf diesem Gebiet (in der Elektrobranche / Maschinenbau tätig) und ich kenne die Vorzüge der Elektromotoren.

 

Dennoch halten mich 2 Punkte, nein, in Wirklichkeit 3 Punkte von Elektroautos ab.

Mal nüchtern betrachtet;

 

1. Zugvermögen; Es gibt kein Elektroauto mit dem ich meinen Wohnwagen und Transportanhänger (~1500kg) ziehen könnte.

Doch, das Tesla Model X.

https://www.teslamotors.com/de_DE/modelx?redirect=no

Zitat:

Selbst für den ganz großen Transportbedarf ist vorgesorgt, denn das Model X ist das erste Elektroauto mit einer zulässigen Anhängelast von fast 2268 kg.

Zitat:

2. Auflademöglichkeit; Besitze weder Garage noch Stellplatz mit Lademöglichkeit.

 

Auch mein Arbeitgeber bietet keine Möglichkeit, E-Autos zu laden.

Gehst du ab und zu ins Kino oder einkaufen?

Die Lademöglichkeiten vor Ort werden immer mehr.

https://www.aldi-sued.de/.../

 

Leider bietet wieder nur Tesla mit den Superchargern eine schnelle Möglichkeit.

Zitat:

3. Reichweite i.V. mit Ladezeiten; Fahre öfters mal +500km, ein- bis zweimal im Jahr ca. 1500km am Stück.

 

Die Strecke ist so schon eine Zumutung, trotz 2 Fahrern. Zwangspausen alle 300-400km sind da nicht machbar.

Bei 500+km bleibt nur der Tesla als Wahl, weil 30 Minuten sollten doch drin sitzen als Pause, oder?

Wäre es nicht möglich für 2x im Jahr ein anderes Auto zu mieten?

Bei 1.500km würde ich aber eher fliegen oder die Bahn nehmen.

Zitat:

Das sind meine 3 Punkte die für MICH gegen ein Elektroauto sprechen.

 

Wir haben aber ernsthaft schon über ein Elektroauto für meine Partnerin überlegt, da sie nur 30km jeden Tag in die Arbeit pendelt und als Zweitwagen sind Punkt 1 und 3 egal.

 

Bleibt aber nach wie vor Punkt 2, und eventuell der Preis.

Da ich nicht weiß, wo sie leben, kann ich zu den Lademöglichkeiten nur wenig sagen.

Aber es gibt mehr als die meisten wirklich denken.

Obwohl ich das Gefühl habe, dass sie das schon geprüft haben.

Zitat:

Für 17.000€ bekomme ich kein E-Auto in der Größe eines Polos / Golfs.

Auch nicht in den nächsten 5 Jahren. Vor allem wenn die Reichweite stimmen soll.

 

Niemand sagt, die E-Mobilität ist die Lösung für alle.

Aber so wie sie es schildern, kann man prima diskutieren.

So wünsche ich es mir im Forum.


25.04.2016 16:30    |    Feinstauben

Danke für die Antwort.

Ich möchte nochmal darauf eingehen.

 

Zum Punkt 1; Ja, ok, der Tesla Model X darf mittlerweile etwas ziehen und auch erstaunlicherweise richtig viel.

Respekt kann ich da nur sagen. Wie natürlich die Reichweite bei 1500-2000kg Anhängelast aussieht, mag eine andere Frage sein.

 

Zu Punkt 2; habe hier (Raum zwischen München und Salzburg, auf dem Land) noch keine einzige Lademöglichkeit für E-Autos gesehen. Habe aber hier ( https://de.chargemap.com/ ) geschaut, dort gibt es im Umkreis von 20km um meine Wohnung keine Lademöglichkeit. Auch die Lademöglichkeit in der Nähe meiner Arbeitsstätte ist über 20 Gehminuten entfernt. Auch gehe ich nicht jeden 3ten Tag ins Kino und meine Einkäufe dauern auch selten länger als 10min ;) Für jemanden der eine Garage mit Lademöglichkeit Zuhause hat - oder gar eine eigene Solaranlage - für den ist es wohl ein anderes Thema. Da kann es schnell mal interessant werden. Dann - als Zweitauto - gerne.

 

Zu Punkt 3; Zwangspause über 30 Minuten bei einem Tesla ist bei 1500km nicht drin, die 500km Reichweite sind auch eher sehr optimistisch gerechnet. Im realen Betrieb mit Klimaanlage sind es vielleicht 350 bis maximal 400... das streckt die Fahrtzeit dann schon enorm. Ein anderes Auto mieten ja, ok, würde gehen. Aber dazu dann am Ende meiner Antwort mehr dazu. Und fliegen kann ich auf die Strecke nicht, da ich dort einen 3-4 wöchigen Aufenthalt habe und täglich ein Auto brauche. Hin fliegen und dann einen Leihwagen mieten ist absolut unrentabel.

 

Nun zum für mich letzten und auch irgendwie wichtigsten Punkt - es rechnet sich für mich (und meine Partnerin) schlichtweg nicht. Warum (auf uns bezogen) mehr bezahlen und sich dann auch noch einschränken. Wenn ich nur anschaue was ein Tesla Model X kostet und was ich für meine junge-gebrauchte C-Klasse gezahlt habe. Da liegen Welten dazwischen.

 

Falls es die Automobilindustrie es schafft, Elektrofahrzeuge zum vergleichbaren Preis zu einem normalen Kombi-Diesel anzubieten, (reale!) Reichweiten von 600-800km incl. Zugbetrieb schafft dann bin ich einer der ersten die bei diesem Hersteller vor der Türe stehen.

 

Bis dahin ist für mich persönlich Elektroauto fahren eher als "Überzeugung" oder "Hobby" einzustufen.


25.04.2016 16:39    |    Zephyroth

Meine Frau wird ihren Fabia vermutlich verkaufen, wenn sie in Karenz geht. Danach (also in 2 Jahren) denken wir darüber nach, ob nicht ein Stromer für sie richtig wäre. Sie fährt maximal 10.000km im Jahr, Strecken die über 60km sind, fahren wir schon heute immer gemeinsam.

 

Wir haben eine eigene Garage, das Laden ist also kein Problem. Inzwischen ist sie so neugierig darauf einen Stromer zu fahren, das sie lieber heute als morgen mal das Angebot (Zoe, Leaf, Fluence) probefahren würde.

 

Gebraucht haben die Dinger mittlerweile einen annehmbaren Preis.

 

Richtig gut sind die derzeitigen Vergünstigungen in Österreich. Keine KFZ-Steuer, 30% weniger Haftpflicht, freies Parken in der Stadt. Das mal schnell durchgerechnet, kommt kein Verbrenner unter diesen Vorraussetzungen mehr mit.

 

Grüße,

Zeph


25.04.2016 17:17    |    emobilezukunft

@Feinstauben

 

Zitat:

Danke für die Antwort.

gerne geschehen.

Zitat:

Ich möchte nochmal darauf eingehen.

Das freut mich sehr.

Zitat:

Zum Punkt 1; Ja, ok, der Tesla Model X darf mittlerweile etwas ziehen und auch erstaunlicherweise richtig viel.

Stimmt. Sehr erstaunlich.

Zitat:

Respekt kann ich da nur sagen. Wie natürlich die Reichweite bei 1500-2000kg Anhängelast aussieht, mag eine andere Frage sein.

Genauso wie den Mehrverbrauch beim Verbrenner, oder?

Zitat:

Zu Punkt 2;

Hast du schon mal die Mühe gemacht, beim deinem Wohnort nachzufragen, ob die ggf. eine Aufbauen würden?

Zitat:

Für jemanden der eine Garage mit Lademöglichkeit Zuhause hat - oder gar eine eigene Solaranlage - für den ist es wohl ein anderes Thema. Da kann es schnell mal interessant werden. Dann - als Zweitauto - gerne.

Meinst du mit Garage und Lademöglichkeit zu Hause nur als Zweitwagen? Finde ich zu tief gestapelt. (Wenn man allerdings einen e-Golf als Maßstab nimmt vermutlich schon)

Zitat:

Zu Punkt 3; Zwangspause über 30 Minuten bei einem Tesla ist bei 1500km nicht drin,

Darf ich fragen, warum?

Zitat:

die 500km Reichweite sind auch eher sehr optimistisch gerechnet. Im realen Betrieb mit Klimaanlage sind es vielleicht 350 bis maximal 400... das streckt die Fahrtzeit dann schon enorm.

350 km fahren, dann 30 Minuten laden und zum Ziel fahren ist zu viel? Dann ist ein E-Auto derzeit wirklich nicht für dich.

Zitat:

Ein anderes Auto mieten ja, ok, würde gehen.

Siehst du, man muss nur wollen

Zitat:

Nun zum für mich letzten und auch irgendwie wichtigsten Punkt - es rechnet sich für mich (und meine Partnerin) schlichtweg nicht. Warum (auf uns bezogen) mehr bezahlen und sich dann auch noch einschränken. Wenn ich nur anschaue was ein Tesla Model X kostet und was ich für meine junge-gebrauchte C-Klasse gezahlt habe. Da liegen Welten dazwischen.

Stimmt. Aber eine gebrauchte C-Klasse gegen ein Model X zu vergleichen ist irgendwie so, als wenn ich jetzt sage, kauf die statt einer C-Klasse doch einen neuen Dacia, da sparst du noch mehr.

Zitat:

Falls es die Automobilindustrie es schafft, Elektrofahrzeuge zum vergleichbaren Preis zu einem normalen Kombi-Diesel anzubieten, (reale!) Reichweiten von 600-800km incl. Zugbetrieb schafft dann bin ich einer der ersten die bei diesem Hersteller vor der Türe stehen.

Dann wirst du wohl noch einige Jahre warten müssen.

Tesla bietet mit dem P90DL jetzt 557 km (NEFZ)

Der P100D ist schon im System enttarnt worden. Sind rechnerisch 619 km (NEFZ)

Zitat:

Bis dahin ist für mich persönlich Elektroauto fahren eher als "Überzeugung" oder "Hobby" einzustufen.

Überzeugung ja, Hobby eher nicht.

 

Ein paar meiner Gründe für die Reservierung des Model 3 (passen mehr oder weniger für jeden)

Energieeffizienz

CO2 Reduktionspotential

Kosteneffizienz (nach dem Kauf :rolleyes:)

Verringerung der Öl-Abhängigkeit

Diversifizierung der Energiebereitstellung für Mobilität

Geräuscharm

 

Ich habe meinen Bürgermeister fast so weit, das eine Ladestation im Ort gebaut wird.

Er prüft schon die Anschaffung von E-Mobilen für die Stadt. :-)


25.04.2016 17:21    |    emobilezukunft

@Feinstauben

 

Vielleicht hilft Tesla dir ja sogar direkt. :-)

http://www.motor-talk.de/.../tesla-destination-charging-t5673389.html


25.04.2016 17:27    |    Feinstauben

Ich finds gut dass sich Leute wie du nicht abbringen lassen, wer weiß, vielleicht ist ja das E-Auto i.V. mit Akkus die Zukunft. Vielleicht aber auch nicht. Gibt auch andere umweltschonende Antriebssysteme, die ausgereift werden könnten (Wasserstoff, Brennstoffzelle, Biosprit... etc. wie sinnhaft die sind bzw. nicht sind, mag ich gar nicht sagen.) Nur die Akkutechnik halte ich - momentan - für nicht praktikabel. Vor allem wenn 30-40% der weltweiten KFZs auf einmal Akkus benötigten, woher kommen die Rohstoffe dafür? Lassen wir die dann schön in China abbauen, loben uns für unsere umweltschonende Lebensweise, und schimpfen weiterhin "den Asiaten" für den Raubbau an der Natur? Halte ich für nicht sinnvoll.

Aber eventuell ist der Zwischenschritt notwendig. Auch für/mit Erdöl wurde der Natur viel Unrecht getan.

Aber wer weiß, was sich die nächsten 10 Jahre im Bereich der Energiespeicherung tut. Mit Sicherheit eine Menge.

 

Und das kann ich abwarten :) Die 10 Jahre fahre ich halt meine C-Klasse.

 

Viele Grüße und bis in 10 Jahren dann, viel Spaß mit dem Model 3. (falls ich das richtig verstanden habe, dass du ihn reserviert hast)


25.04.2016 17:35    |    emobilezukunft

@Feinstauben

ja, wird auf jeden Fall (wenn Tesla es nicht noch vermasselt) ein Model 3.

 

Wasserstoff hatte ich mir auch mal angesehen.

Aber der Mirai bietet viel weniger als ein vergleichbarer Tesla.

 

Auch die Tankstellensituation ist ja ein Horror.

Wenn man dann die Herstellungskette von Wasserstoff ansieht, ist es für mich leider keine Alternative mehr.

Von Biosprit halte ich momentan auch nichts. Auch da stört mich privat die Herstellungskette.


25.04.2016 18:01    |    Feinstauben

Immer eine Frage, wie die Energie erzeugt wird.

 

Auch ein E-Auto ist nicht wirklich umweltschonend, wenn es mit einem Mix aus Kohle- und Atomstrom mit Resten von Ökostrom aufgeladen wird. Erinnert mich immer an die Warnhinweise auf Lebensmitteln, "kann Spuren von Nüssen enthalten". So ist es bei unserem Strom - "kann Spuren von Ökostrom enthalten".

 

Auch bei Wasserstoff ist es so ein Thema. Wäre der Hype um Wasserstoff ähnlich groß wie bei E-Autos, wäre die Erzeugung und Speicherung dessen schon um einiges besser. Die Nachfrage ist halt nicht da.

Biosprit ist da ein ähnliches Thema, wenn m.M.n schlechter als Wasserstoff.

 

Ich bin nach wie vor der Meinung, die "richtigen" Lösungen warten bereits in den Schubladen der Automobilkonzerne. Bis diese Lösungen aufgrund mangelnder Rohstoffe interessant werden lassen sie Hersteller wie u.a. Tesla halt eben mal spielen. Die technische Machbarkeit ist nicht das Problem, es ist momentan schlichtweg uninteressant und wird es noch einige Zeit bleiben.

 

Momentan gibt es halt weder bei den Kunden, noch bei den Herstellern ernsthafte Vorhaben auf was anderes als Benzin/Diesel umzusteigen. Vor allem wenn man man die "Welt" betrachtet und nicht nur die privilegierten Gegenden wie USA, Europa und evtl. noch ein Teil von Asien.

 

Der Rest der Welt gibt keinen Sch*** auf Elektromobilität. Und solange wird sich auch nichts ändern.

 

Aber nun halte ich mich aus dem Thema wirklich raus, da man nie auf einen grünen Zweig kommen wird.

 

Dir persönlich würde ich einfach raten, dein eigenes Ding durchzuziehen und auf die Meinung anderer zu pfeiffen. Kann dir doch egal sein was andere denken, oder? Ärgere dich nicht.


25.04.2016 18:25    |    emobilezukunft

@Feinstauben

 

Zitat:

Immer eine Frage, wie die Energie erzeugt wird.

Interessante Frage. Interessiert das jemanden auch beim Verbrenner?

Zitat:

Auch ein E-Auto ist nicht wirklich umweltschonend, wenn es mit einem Mix aus Kohle- und Atomstrom mit Resten von Ökostrom aufgeladen wird. Erinnert mich immer an die Warnhinweise auf Lebensmitteln, "kann Spuren von Nüssen enthalten". So ist es bei unserem Strom - "kann Spuren von Ökostrom enthalten".

Ich hatte bis jetzt gedacht, man kann mit dir logisch diskutieren.

1. Selbst ein Tesla (der "dreckigste" E-Wagen) ist mit dem aktuellen deutschen Strommix sauberer als ein Verbrenner.

2. Sind die "Spuren von Ökostrom" 2015 immerhin 30,1% des Strommixes gewesen.

Zitat:

Auch bei Wasserstoff ist es so ein Thema. Wäre der Hype um Wasserstoff ähnlich groß wie bei E-Autos, wäre die Erzeugung und Speicherung dessen schon um einiges besser. Die Nachfrage ist halt nicht da.

Wasserstoff wird derzeit aus Strom erzeugt. Kann also nur einen schlechteren Wirkungsgrad als ein reines E-Auto haben.

Da hilft auch kein Hype etwas.

Zitat:

Biosprit ist da ein ähnliches Thema, wenn m.M.n schlechter als Wasserstoff.

Sehe ich auch so.

Zitat:

Ich bin nach wie vor der Meinung, die "richtigen" Lösungen warten bereits in den Schubladen der Automobilkonzerne. Bis diese Lösungen aufgrund mangelnder Rohstoffe interessant werden lassen sie Hersteller wie u.a. Tesla halt eben mal spielen. Die technische Machbarkeit ist nicht das Problem, es ist momentan schlichtweg uninteressant und wird es noch einige Zeit bleiben.

An diese Schublade glaube ich nicht mehr.

Nicht umsonst hat der Audi Chef vor kurzem gesagt, dass Tesla alles richtig gemacht hat.

Zitat:

Momentan gibt es halt weder bei den Kunden, noch bei den Herstellern ernsthafte Vorhaben auf was anderes als Benzin/Diesel umzusteigen. Vor allem wenn man man die "Welt" betrachtet und nicht nur die privilegierten Gegenden wie USA, Europa und evtl. noch ein Teil von Asien.

Die Hersteller, ganz sicher.

Die Kunden? Nein, oder was sagen die über 400.000 Reservierungen für dich aus?

Zitat:

Der Rest der Welt gibt keinen Sch*** auf Elektromobilität. Und solange wird sich auch nichts ändern.

Deshalb führt Indien also 2030 das Verbot von Verbrennern ein?

Zitat:

Aber nun halte ich mich aus dem Thema wirklich raus, da man nie auf einen grünen Zweig kommen wird.

Ja, das merke ich gerade. Schade, ich dachte mit dir kann man offen diskutieren.

Zitat:

Dir persönlich würde ich einfach raten, dein eigenes Ding durchzuziehen und auf die Meinung anderer zu pfeiffen. Kann dir doch egal sein was andere denken, oder? Ärgere dich nicht.

Ich lasse mich nicht ärgern.

Ich werde auch mein Ding durchziehen.

Komisch nur, dass du am Anfang sehr positiv geschrieben hast und dann doch wieder zu solchen Aussagen kommst, die einfach nicht wahr sind.


25.04.2016 18:36    |    Feinstauben

Mit mir kann man auch offen diskutieren, keine Frage.

Aber geschriebene Wörter lassen oft sehr viel Interpretationsspielraum beim Lesenden.

 

Manche Sachen habe ich nicht so gemeint, wie du sie aufgefasst hast, macht aber auch nichts.

Habe mich vielleicht hier und da mal zu knapp und missverständlich ausgedrückt.

Das ist kein Vorwurf an dich sondern dem geschriebenen Wort geschuldet.

Das Thema könnte Bücher füllen.

Wäre schön(er), mal bei 1-2 "kalten Getränken" im Biergarten zu diskutieren.

Da würden wir 2 dann mit Sicherheit auf einen grünen Zweig kommen.

Leider halt wir 2 nicht mit dem Rest der Welt.

 

Belassen wir es dabei. Ich wünsche dir viel Glück und Spaß mit deinen nächsten Autos.


25.04.2016 18:37    |    thor9000

2 Wünsche :

 

1. weniger hässliche Entlein bei den Stromern (Tesla mal ausgeschlossen), oder zumindest ohne charakteristische Merkmale, die den Wagen sofort als Stromer enttarnen (einfach etwas diskretes, in der ähnlichkeit eines focus, mondeo, insigina, astra, 3er, a4 ... nicht sowas auffälliges wie i3, Volt, Bolt, Ampera .. und ja nicht wie ein Prius ... das Heck des neuen ... igitt)

 

2. Aber viel wichtiger als 1, Wunsch, dass die Politik auch mal eine Vereinheitlichung der Zugangs/Zahl- möglichkeiten an den Elektrostationen anstrebt, und dies europaweit. Denn da liegt doch noch ein Knackpunkt.

 

Mal Abgesehen von den freien "gratis" Lader in Supermärkten, Kinos, McDonalds, was auch immer, bei denen man sich doch fragen darf/kann/muss:

- wie lange ist es wohl noch gratis ?

- gratis = grosser Andrang (normalerweise). Nützt mir als Reisender also z.B. wenig, wenn ich schnell auf der Durchreise etwa Pfuus bei Aldi tanken möchte, es aber nicht kann, weil schon ein dutzend Einheimische, die dasselbe vorhaben, in der Warteschlange stehen.

 

Gibt es auch eine Menge Stationen, die "Nur für identifizierten Personen" zugänglich sind (Kundenkarte, schlüssel). Ich nehm mal an, viele von denen basieren auf ein zahlendes Abomodell, sonst gäbe es ja kein Grund für eine Zugangsbeschränkung, oder ?

 

Aber was nützt mir z.b eine Schweizer Berner Kraftwerke Karte, wenn ich dann mal in Deutschland die nächstgelegen Station ansteuere, und diese eine enBW karte benötigt, die ich mangels Planung dann eben vielleicht nicht habe ? (und wenn man die haben möchte, wohl noch zu hören bekommt "sorry, diese Karte geben wir nur an im BW wohnhaften Kunden ab). Man kann ja nicht von einem verlangen, er solle entweder sein Route genauestens so planen, um genügend "kompatible Stationen" entlang seiner Route zur Verfügung zu haben, oder dann eben gefälligst 10 diverse Kundenkarten als Reserve bei sich haben, um alle Eventualitäten abzudecken, oder etwa doch ?

 

Bei Tesla weiss man glaub zumindest (respektive das Auto selbst weiss es) wo seine Lader stehen ... ok, mangels eines Tesla zur Verfügung hab ich das noch nicht ausprobieren können, ob dies auch immer funktioniert (der Wagen also z.B. lauthals "aufschreit" : "in 100km bin ich leer, die nächste Station ist leider 140km entfernt .. wünsche Dir viel Glück"...


25.04.2016 19:20    |    bthight

Ich hab eben nach gebrauchten Teslas geschaut.

75.000€ für einen S sind Wahnsinn


25.04.2016 19:35    |    emobilezukunft

Sind halt sehr Wertstabil.


26.04.2016 09:29    |    Zephyroth

Ist auch ziemlich klar. Außer dem Akku gibt's so gut wie keinen Verschleiß.

 

Grüße,

Zeph


26.04.2016 10:56    |    jennss

Kaputt gehen doch aber auch Fahrwerke, Klimaanlagen, Reifen etc.

Aber E-Motoren halten wohl tatsächlich länger als Verbrenner und brauchen kaum Wartung.

Akkus sind allerdings auch sehr teuer, wenn sie getauscht werden müssen.

j.


26.04.2016 11:28    |    Zephyroth

Ja, die typischen Verschleißteile bleiben, das ist klar. Die sind aber recht einfach zu tauschen und auch nicht teurer als bei einem konventionellen Fahrzeug.

 

Rechnet man nun zusammen, was man sich in 10 Jahren so spart, ist dann ein neuer Akku durchaus drinnen. Das Blöde ist nur, das dieser am Stück (also 10k€) zu zahlen ist.

 

Das einzige was an einem E-Mobil regelmäßig zu warten ist, sind die Bremsen und die Klimaanlage. Die Bremsen dürften ebenfalls weniger Verschleiß haben, da häufig mit Rekuperation gebremst wird. Öl- und Filterwechsel gibt's keinen, ebensowenig Zahnriemen, Kupplung oder Ventilspieleinstellen.

 

Grüße,

Zeph


26.04.2016 12:46    |    Joehlinger

Ja und damit ihr eure Akku's bekommt, werden noch mehr seltene Erden zu unmenschlichen Bedingungen abgebaut!

 

Lässt sich heute eh schon kaum vermeiden Akkus zu nutzen!


26.04.2016 13:02    |    Zephyroth

Und? Hinterfragst du dann auch genau, wie toll der Ölsandabbau in Kanada ist? Wie umweltfreundlich die Methode des Frackings ist? An die Ölpest durch die Exxon-Valdez oder die Deep Water Horizon muß ich dich nicht erinnern, oder?

 

Außerdem, das was du meinst ist Lithium, ein Alkalimetall, keine seltene Erde. Außerdem ist es nicht Hauptbestandteil eines Akkus, auch wenn der Name das vermuten läßt, sondern nur zu 2-3%.

 

http://blue-eng.km.tu-berlin.de/index.php/Energiespeicher

 

Es gibt kein umweltfreundliches Auto. Nur mehr oder weniger. Und hier ist ein E-Auto umweltfreundlicher als ein Verbrenner.

 

Grüße,

Zeph


26.04.2016 13:25    |    Mike_083

Die steuerlichen und sonstigen Begünstigungen für E-Autos gibt es auch nur so lange bis man erkannt hat, dass dem Fiskus Gelder entgehen. Also wenn genug Leute auf E-Autos umgestiegen sind ... Von daher sind das nur kurz- bis mittelfristige Anreize.

Es würde mir nix ausmachen, müsste man normal Kfz-Steuer für E-Autos bezahlen. Womit ich echt ein Problem habe, ist die vor allem am Land absolut nachhinkende Infrastruktur sowie die Alltagstauglichkeit (Platz und/oder Reichweite) und der hohe Anschaffungspreis!


26.04.2016 13:30    |    sampleman

@emobilezukunft

Zitat:

Wer keine Argumente mehr hat wird persönlich.

Ach Gottchen, jetzt sei doch nicht so weinerlich. Du hast schließlich deine Umfrage mit den Worten überschrieben:

 

"Warum werden kampfhaft angebliche Nachteile an der E-Mobilität gesucht?"

 

Allein aus dieser Zeile triefen doch schon zwei fette Vorurteile raus. Erstens: Die Leute, die an der Elektromobilität Nachteile sehen, tun dies "krampfhaft". Zweitens: Die Nachteile sind gar nicht in Wirklichkeit Nachteile, sie sind "angebliche Nachteile". Das, geschrieben von einem Autor mit dem Nick "emobilezukunft", lässt nur einen Schluss zu:

 

Der Autor ist absolut nicht neutral, sondern will nur Stimmung machen.

 

Dieser Wunsch, Teil einer Bewegung der Bessermenschen zu sein und auf andere herabblicken zu können, trieft aus einigen Threadtiteln heraus, die in Foren zur Elektromobilität im Allgemeinen und Tesla im Speziellen stattfinden.

 

Ich zitiere mal:

 

"Modell3 - eine Klatsche für alle gestrigen"

"Diese Frau will den Autobossen ihre Geschäftsgrundlage entziehen"

"Tesla CEO Elon Musk zahlt sich selbst nur den Mindestlohn und diesen nicht mal aus!"

 

und so weiter.

 

Das nervt einfach tierisch und unerträglich. Und ich behaupte, dass dieses merkwürdige Veganerdiskussionsverhalten auch dazu führt, dass Diskussionen über E-Mobilität oft so unerfreulich verlaufen.

 

Was vielen Leuten sicherlich auch sauer aufstößt: Viele Deutsche sind stolz auf die Errungenschaften der deutschen Autoindustrie, selbst wenn sie selbst kein Auto bauen können. Je nun, die Brasilianer sind stolz auf ihre Fußballnationalmannschaft, die Italiener auf ihre Küche, selbst wenn die Leute weder kicken noch kochen können. Viele Elektroauto-Fans können aber nicht in die (aus ihrer Sicht) rosige Zukunft der E-Mobilität blicken, ohne heftige Attacken gegen die angeblich völlig unfähige deutsche Autoindustrie zu reiten. Den Reflex hat man in Deutschland glaube ich öfter als in anderen Ländern, ich kenne ihn aber schon aus Diskussionen über den Hybrid-Toyota. Auch da gab es Menschen, die einfach Deutschland für komplett hirnbeschränkt erklärt haben, weil die Deutschen Turbodiesel bauen und keine Hybrid-Benziner. Fand ich immer schon unangemessen. Findet aber bei den E-Autos in ganz extremem Maß statt.

 

Als Tesla 2014 fast 30.000 Autos verkaufte, da jubelten die Elektrojünger, das sei jetzt der Durchbruch. Als BMW ein Jahr später fast 30.000 Elektroautos verkaufte, da war dies denselben Elektrojüngern keine Zeile wert.

 

Bei einem solchen Diskussionsverhalten wundert es mich nicht, dass Diskussionen unsachlich werden.

 

Für mich haben Elektoautos zwei Nachteile: Sie sind zu teuer und die Ladegeschichte ist deutlich schwieriger als das Tanken von Benzin. Hätten sie diese Nachteile nicht, dann hätte ich schon längst eins, denn ich bin mein erstes Elektroauto vor 30 Jahren gefahren und fand's damals schon toll.


26.04.2016 13:38    |    sampleman

@thor9000

 

Du schriebst:

Zitat:

1. weniger hässliche Entlein bei den Stromern (Tesla mal ausgeschlossen), oder zumindest ohne charakteristische Merkmale, die den Wagen sofort als Stromer enttarnen (einfach etwas diskretes, in der ähnlichkeit eines focus, mondeo, insigina, astra, 3er, a4 ... nicht sowas auffälliges wie i3, Volt, Bolt, Ampera .. und ja nicht wie ein Prius ... das Heck des neuen ... igitt)

Ich glaube, Tesla einmal ausgenommen, geschieht das mit voller Absicht. Vergleiche einmal den BMW i3 mit dem VW E-Golf. Der i3 ist in seinen Rahmendaten grob vergleichbar mit dem E-Golf, er kostet auch ungefähr das gleiche. Aber während nur Kenner den E-Golf vom normalen Golf unterscheiden können (anderes Tagfahrlicht, kein Auspuff), fällt der i3 sehr stark durch seine Optik auf. BMW verkauft vom i3 mindestens dreimal so viele wie VW vom E-Golf. Daran, dass der Golf ein schlechtes Auto ist, kann es nicht liegen, denn der VW Golf allgemein verkauft sich phantatstisch, besser als jeder BMW.

 

Für mein Dafürhalten ist heute bei den Fahrern von E-Autos vielfach noch eine große Portion von Profilierungsdrang dabei. Wenn ich mir schon solch ein teures E-Auto leisten kann, dann will ich auch, dass es jeder sehen kann. Wenn ich einfach nur die Umwelt schonen will, kaufe ich mir eine Bahncard 100 und ein Fahrrad;-). Und wegen des Profilierungsdrangs hat Tesla ja auch mit teuren Autos angefangen und kommt jetzt in niedere Preisgefilde - und nicht umgekehrt...


26.04.2016 13:53    |    Zephyroth

Zitat:

Die steuerlichen und sonstigen Begünstigungen für E-Autos gibt es auch nur so lange bis man erkannt hat, dass dem Fiskus Gelder entgehen. Also wenn genug Leute auf E-Autos umgestiegen sind ... Von daher sind das nur kurz- bis mittelfristige Anreize.

Das stimmt natürlich, dauernd wird's nicht so gehen, dennoch kann man jetzt durchaus einen Vorteil daraus ziehen. Bis dem Fiskus genug Geld entgeht, dauert es schon noch eine Weile.

 

Zitat:

Es würde mir nix ausmachen, müsste man normal Kfz-Steuer für E-Autos bezahlen. Womit ich echt ein Problem habe, ist die vor allem am Land absolut nachhinkende Infrastruktur sowie die Alltagstauglichkeit (Platz und/oder Reichweite) und der hohe Anschaffungspreis!

Gemessen am Verbrenner, ist der Preis natürlich unverschämt. Neue Technologie, die noch nicht in Masse eingesetzt wird, haben sich die Hersteller immer schon gut bezahlen lassen. Das wird sich aber ändern, braucht noch etwas Zeit.

 

Wie schon geschrieben, für uns würde sich ein (bezahlbarer) Stromer auszahlen. Meine Frau passt perfekt in das derzeitige Anwenderprofil (<70km Einsatzradius, soll ein Klein-/Kompaktwagen sein, Lademöglichkeit daheim vorhanden).

 

Dafür sparen wir im Jahr etwa 150€ Steuern, 660€ Sprit und etwa 200€ Wartungskosten. Strom kostet hingegen 270€ für 10.000km. Macht eine jährliche Ersparnis von 740€. Und das für 90kW statt derzeit 40kW. Freies Parken kommt als Goodie noch dazu.

 

Grüße,

Zeph


26.04.2016 14:54    |    emobilezukunft

@Joehlinger

Zitat:

Ja und damit ihr eure Akku's bekommt, werden noch mehr seltene Erden zu unmenschlichen Bedingungen abgebaut!

Dann prüfe mal deine Quellen.

Tesla z.B. setzt im gesamten Antrieb KEINE seltenen Erden ein.

Im Gegensatz dazu die deutschen Autobauer schon!


26.04.2016 15:21    |    emobilezukunft

@sampleman

 

Zitat:

Zitat:

Wer keine Argumente mehr hat wird persönlich.

Ach Gottchen, jetzt sei doch nicht so weinerlich. Du hast schließlich deine Umfrage mit den Worten überschrieben:

Zitat:

"Warum werden kampfhaft angebliche Nachteile an der E-Mobilität gesucht?"

Allein aus dieser Zeile triefen doch schon zwei fette Vorurteile raus. Erstens: Die Leute, die an der Elektromobilität Nachteile sehen, tun dies "krampfhaft". Zweitens: Die Nachteile sind gar nicht in Wirklichkeit Nachteile, sie sind "angebliche Nachteile". Das, geschrieben von einem Autor mit dem Nick "emobilezukunft", lässt nur einen Schluss zu:

 

Der Autor ist absolut nicht neutral, sondern will nur Stimmung machen.

Zu Punkt 1:

Nicht die Leute die an der Elektromobilität Nachteile sehen sind das Problem. Nachteile gibt es und die habe ich auch weiter oben genannt.

Probleme machen nur die Leute, die KRAMPFHAFT NACHTEILE SUCHEN.

Da kommen dann solche Perlen bei raus wie:

- Aber ich fahren immer 1.000 km mir über 200km/h am Stück. Kann das ein E-Auto auch?

- Ich tanke aber in 3 Minuten, kann das ein E-Auto auch?

- Der hat ja aber gar keinen Sound

- Ich muss stundenlang beim Aufladen warten.

- Ich fahre regelmäßig an den Arsch der Welt, dort kann ich garantiert nicht laden

Zu Punkt 2:

Die Nachteile sind z.B.

- Das man langsamer fahren muss, wenn man weiter kommen will.

Das ist aber nur hier in Deutschland ein Nachteil. Siehe Anhang.

- Das man überhaupt Ladepausen machen muss.

Jeder Fahrer sollte bei großen Strecken Pausen machen.

- Das man lange Strecken mit 2 Fahrern fährt und keine Pausen braucht.

Das ist mit Sicherheit nicht die Norm.

Zitat:

Dieser Wunsch, Teil einer Bewegung der Bessermenschen zu sein und auf andere herabblicken zu können, trieft aus einigen Threadtiteln heraus, die in Foren zur Elektromobilität im Allgemeinen und Tesla im Speziellen stattfinden.

Das mit den Bessermenschen kommt jetzt aber alleine von dir.

 

Zitat:

Ich zitiere mal:

"Modell3 - eine Klatsche für alle gestrigen"

"Diese Frau will den Autobossen ihre Geschäftsgrundlage entziehen"

"Tesla CEO Elon Musk zahlt sich selbst nur den Mindestlohn und diesen nicht mal aus!"

 

und so weiter.

Diese Forumstitel sind zu 90% übernommene Schlagzeilen von Artikel.

Deine zitierten sogar zu 100% von Redakteuren geschrieben.

Hat sich Elon Musk nur den Mindestlohn zahlen lassen? Ja!

Kassieren die deutschen Bosse Mrd. Prämien trotz Abgasskandal? Ja!

[qquoteoute]Das nervt einfach tierisch und unerträglich. Und ich behaupte, dass dieses merkwürdige Veganerdiskussionsverhalten auch dazu führt, dass Diskussionen über E-Mobilität oft so unerfreulich verlaufen.

Nein, Aussagen wie diese:

Veganerdiskussionsverhalten

sorgen ganz alleine dafür.

Zitat:

Was vielen Leuten sicherlich auch sauer aufstößt: Viele Deutsche sind stolz auf die Errungenschaften der deutschen Autoindustrie, selbst wenn sie selbst kein Auto bauen können.

Glaub es mir, oder nicht. Ich bin es auch. Allerdings komme ich bald beim „war stolz“ an.

Für mich gibt es ein paar Beispiele, die mir einfach die Nackenhaare aufstellen lassen:

1. Audi stellt den bereits fertigen R8 e-tron ein, weil man „angeblich“ der Meinung ist, kein bezahlbares und funktionierendes E-Auto bauen zu können. Unmöglich. 2 Monate später würden die ersten Model S ausgeliefert.

2. Mercedes kooperiert mit Tesla bei der B-Klasse electric drive. Sie verbauen den kompletten Tesla Antrieb. Trotzdem geben sie nur 11kW Ladung frei. 22kW oder Supercharging wird nicht angeboten, weil der Kunde es angeblich nicht will!

3. Mercedes kassiert 30 Millionen Euro für das letzte Akkuproduktionswerk. Schließt es kurz darauf. Dann öffnen sie Accumotive und kassieren wieder ab.

4. Tesla nutzt den europäischen Standard Stecker Typ2 für seine Ladung am Supercharger. Weil das den deutschen Autobauern nicht gefällt, setzen sie CCS durch, der zu dem Zeitpunkt noch nicht mal ein Standard war. Jetzt wollen die deutschen Hersteller plötzlich ein nicht genormtes 800V Ladenetzwerk.

 

Das ginge jetzt noch ewig so weiter, wenn du gerne möchtest.

Zitat:

Viele Elektroauto-Fans können aber nicht in die (aus ihrer Sicht) rosige Zukunft der E-Mobilität blicken, ohne heftige Attacken gegen die angeblich völlig unfähige deutsche Autoindustrie zu reiten. Den Reflex hat man in Deutschland glaube ich öfter als in anderen Ländern, ich kenne ihn aber schon aus Diskussionen über den Hybrid-Toyota. Auch da gab es Menschen, die einfach Deutschland für komplett hirnbeschränkt erklärt haben, weil die Deutschen Turbodiesel bauen und keine Hybrid-Benziner. Fand ich immer schon unangemessen. Findet aber bei den E-Autos in ganz extremem Maß statt.

Aber sie haben doch teilweise Recht.

- Deutschland hat den Transrapid, ist aber zu dämlich ihn umzusetzen. Jetzt bauen ihn die Chinesen.

- Deutschland testet am Hybrid, jetzt bauen ihn die Japaner.

- Deutschland forscht am Elektroauto, jetzt bauen ihn die Franzosen, Asiaten und Amerikaner.

Zitat:

Als Tesla 2014 fast 30.000 Autos verkaufte, da jubelten die Elektrojünger, das sei jetzt der Durchbruch. Als BMW ein Jahr später fast 30.000 Elektroautos verkaufte, da war dies denselben Elektrojüngern keine Zeile wert.

 

Bei einem solchen Diskussionsverhalten wundert es mich nicht, dass Diskussionen unsachlich werden.

Willst du wirklich wissen warum?

1. Tesla ist eine neue aufstrebende Firma.

2. Der Tesla ist ein Alltagsfahrzeug, ein Erstfahrzeug, ein Fahrzeug für die Langstrecke.

3. Der BMW i3 ist ein Drittwagen. Der BMW i8 (der da mit rein zählt) ein (sorry) Scherz.

Zitat:

Für mich haben Elektoautos zwei Nachteile: Sie sind zu teuer und die Ladegeschichte ist deutlich schwieriger als das Tanken von Benzin. Hätten sie diese Nachteile nicht, dann hätte ich schon längst eins, denn ich bin mein erstes Elektroauto vor 30 Jahren gefahren und fand's damals schon toll.

Teuer gebe ich dir Recht, aber das ändert sich ja bald mit dem Chevrolet Bolt und dem Model 3.

Was ist denn wirklich schwieriger beim laden?

Oder meist du die Ladedauer?


Bild

26.04.2016 20:45    |    Mike_083

Für mich wäre ein E-Auto heute zu früh. Abgesehen davon, dass mein Auto 3 Jahre alt ist und technisch absolut top, ist ein Kauf erst in 10-15 Jahren richtig interessant. Bis dahin wird die Kfz-Steuer wohl schon angepasst sein und es gibt dann wahrscheinlich auch kein gratis Parken mehr, aber was soll's, diese Vorteile hab ich jetzt auch nicht und ich lebe weiter. Dafür gibt's bis dahin (hoffentlich) richtig alltagstaugliche E-Autos mit einer vernünftigen Reichweite und dementsprechenden Akku-Kapazitäten, mit Platz im Innenraum, und das zu einem akzeptablen Preis. Sorry, ich zahl doch keine 35.000 € für einen kleinen Nissan, und schon gar keine 80.000 € für einen überbewerteten und gehypten Tesla.

Meine Frau hat einen 8 Jahre alten Chevrolet Aveo mit 86 PS, den sie auch fährt bis er auseinanderfällt. Ist übrigens ein Vierzylinder :)


26.04.2016 20:58    |    Hellhound1979

Zitat:

- Ich tanke aber in 3 Minuten, kann das ein E-Auto auch?

- Der hat ja aber gar keinen Sound

Das sind aber keine "Perlen" sondern Fakten!? ;)

 

Jetzt mal eine andere Sichtweise: Autos sind für mich eines meiner Hobbys, also etwas wo mit ich mich gerne beschäftige. Meine Autos müssen mir gefallen, mich emotional ansprechen und in mein, leider endliches :D, Buget passen.

Ich könnte mir duchraus vorstellen, nein ich würde es sogar gerne wollen, nämlich ein kleines 4-sitziges Elektroauto, um günstig zur Arbeit, einkaufen oder die Kinder bei Regen, zum Kindergarten zu fahren.

Allerdings hab ich mein Geld bisher immer wieder in meinen anderen automobilen Projekten versenkt... :)

Vielleicht entscheide ich irgendwann anders, aber da ich aktuell nur 7000km im Jahr fahre, würde es so oder so sehr lange dauern bis sich das e-Mobil amortisiert hätte, trotz rund 15L/100km.


26.04.2016 23:49    |    bthight

Der Transrapid ist nicht wirklich effizient oder nützlich.

Naja wäre der Golf GTE mal im Preis angemessen das würde helfen.


26.04.2016 23:58    |    S-teven

Zitat:

- Das man langsamer fahren muss, wenn man weiter kommen will.

 

Das ist aber nur hier in Deutschland ein Nachteil. Siehe Anhang.

Nunja, ich lebe in Deutschland und nicht in Österreich, nicht in der Schweiz und auch nicht in Somalia... wenn es also "nur ein Nachteil in Deutschland ist" ist es doch auch ein Nachteil für mich... was interessieren mich diesbezüglich die anderen Länder?

 

Zu deiner Ausgangsfrage - ehrlich gesagt glaube ich, dass ihr die meisten Reaktionen der Leute selbst hervorruft; und mit "ihr" meine ich dich, die Slimbox und Kaju. Eure gesamte Art wirkt zT sehr verblendet von der Marketingmaschine Tesla (und das meine ich äußerst respektvoll, das Marketing ist genial) und du setzt mit deiner extrem provokativen Arten auf niedrigem Niveau dem ganzen die Krönung auf. Würde ich mehr von Verschwörungstheorien halten würde ich tatsächlich denken, ihr werdet alle 3 von der Ölindustrie bezahlt um Leute so gezielt und komplex zu manipulieren, dass alle anfangen die E-Mobilität zu hassen. Nach einigen eurer Kommentare kann man nämlich gar nicht mehr anders, obwohl man dem ganzen (inkl. Tesla) äußerst positiv eingestellt ist.

 

Euch 3 hat die E-Mobilität nun wirklich nicht verdient, ganz ehrlich.


Deine Antwort auf "Warum suchen die Leute immer nur die angeblichen Nachteile der E-Mobility"

Blogautor(en)

emobilezukunft emobilezukunft