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01.04.2021 20:57    |    Dynamix    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Bike

Im ersten Teil hatte ich mich dazu entschlossen mein Fahrrad etwas aufzuhübschen und Ihm mit ein paar Upgrades zu einem zweiten Leben zu verhelfen :) Allerdings galt es hier wieder mit etwas Recherchearbeit zu beginnen um zu schauen was ich mit dem Rad überhaupt so anstellen kann. Gerade bei Fahrrädern geht so ziemlich alles und nichts was Umbauten angeht. Die Teile müssen halt grundsätzlich nur passen und da geht dann die Sucherei wieder los ;)

 

So machte ich mir im Vorfeld erst einmal ein paar Gedanken was da für mich Sinn machen würde und was an dem Rad überhaupt so geht. Ich hatte schon beim Rad meiner Frau mal mit dem Gedanken gespielt die Schaltung zu upgraden, hatte den Gedanken allerdings verworfen da man mir sagte, dass die Alivios der ersten Generation bei ordentlicher Einstellung wohl ganz gut funktionieren und das tut Sie nach der Reparatur auch. Davon ab hat die Schaltung am Rad meiner Frau mit 500% schon eine sehr brauchbare Bandbreite, da jetzt eine moderne 1x12 Schaltung oder ähnliches nachzurüsten hätte keinen wirklichen Vorteil bei der Bandbreite, außer das Sie eben weniger Gänge durchschalten müsste. Aber für Sie ist das schon okay so :) Im Vergleich dazu ist meine Schaltung schon arg hakelig und auch mit sehr großen Sprüngen gesegnet. Kein Wunder bei 6 Gängen vs. 21 Gänge und mageren 200% vs. satte 500% Bandbreite. Da will ich also definitiv ran! Das das ganze Thema Gangschaltung etwas ausufert konzentrieren wir uns in dem Artikel auch komplett auf das Thema ;)

 

Da ich ein kleiner Techniknerd bin und gleichzeitig ein Fan von einem guten Preis-/Leistungsverhältnis bin musste natürlich recherchiert werden was sich da für ein Upgrade generell so anbieten würde. Die eine Billigschaltung gegen die Nächste austauschen wollte ich nicht. Während der Recherchen bin ich dann auf so abgefahrenes Zeug gestoßen, dass ich diese niemandem vorenthalten möchte :D Außerdem habt Ihr dann mehr zu lesen und könnt bei der nächsten Party, also so in 100 Jahren, mit Wissen aus der Kategorie "interessiert keinen Schwein" angeben :D

 

1. Shimano Druckluftschaltung

 

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Shimano hatte wohl Mitte/Ende der 90er sein Skunk Works Team damit beauftragt mal was völlig Neues zu machen. Kurz zur Erklärung des Begriffes Skunk Works: Dieser Begriff geht auf den Flugzeughersteller Lockheed zurück. In dieser Abteilung wurden ziemlich abgefahrene und extreme Flugzeuge entworfen. Kennt Ihr die Lockheed SR-71, alias Blackbird? Nein? Schämt euch! Nachsitzen! Ja, jetzt sofort! Wiki wartet schon!

 

Bildungslücke geschlossen? Wunderbar, dann geht es jetzt weiter! Eine Skunk Works Abteilung muss man sich wie einen losen, zusammengewürfelten Haufen von Top Leuten vorstellen die einzig und allein zum Ziel haben das ganz geile Zeug zu entwickeln was nie für die Massenproduktion freigegeben wird und bestenfalls in einer Kleinserie gipfelt. Es gibt keine Rücksicht auf Verluste, Budgets oder sonstige Beschränkungen! Die einzigen Limits setzten die technischen Möglichkeiten der Zeit und selbst die wurden nicht selten im Rahmen solcher Projekte etwas weiter nach hinten verschoben. Ergo: Der feuchte Traum jedes Entwicklungsingenieurs.

 

Shimano hat also auch so eine Abteilung und die kamen dann eben mit genannter Druckluftschaltung um die Ecke. Diese Schaltung hat einen Druckluftbehälter mit dessen Druckluft die Gänge dann pneumatisch hoch und runter geschaltet werden. Das Ding ist und war selten und dazu natürlich sündhaft teuer. Ein Händler im Netz bietet ein Set für läppische 5000€ an. Ist also eher was für totale Radfreaks, Leute die bei der nächsten Radtour mit den Kumpels mal so richtig angeben wollen oder aber für Menschen die ein High-Tech Retro Downhillbike bauen wollen und dabei etwas zu hart eskalieren.

 

2. Elektrische Schaltung

 

Auch etwas das mir völlig neu war. Es gibt von Herstellern wie SRAM und Shimano elektronisch angesteuerte Schaltwerke, die dann über einen Funkcontroller angesteuert werden. Auch diese Schaltungen sind kostspielig, dafür nicht ganz so teuer wie die Druckluftschaltung. Mit gut 1500-2000€, nur für die benötigten Teile, ist man dann schnell dabei, wenn man denn eine der Top Schaltgruppen haben möchte. Ist eher was für die Hardcore-Geländefahrer, weil so eine elektrische Schaltung keine Züge am Lenker hat, die reißen können.

 

Für mich natürlich übertrieben und davon ab auch zu teuer, hier reden wir aber auch wirklich von den Top-Schaltgruppen im Bereich der Kettenschaltungen. Aber schon interessant welchen Aufwand sich manche Hersteller für so etwas Profanes wie ein Fahrrad machen. Zeigt aber, dass die Dinger trotz Konkurrenz durch Autos, Motorräder und ÖPNV in der breiten Masse noch lange nicht tot sind.

 

Jetzt habe ich so viel tolles Zeug gesehen, aber immer noch keine Schaltung für mein eigenes Fahrrad ausgeguckt. Also ging es weiter. Da mein Rad ein einfaches Kettenblatt hat und solche Schaltungen auch gerade wieder schwer im Trend liegen schaute ich mal was die üblichen Verdächtigen hier so im Repertoire haben. Da bin ich über die SRAM NX Eagle 1x12 gestoßen, mit einer Bandbreite von über 500 % für jede Schandtat bereit und in der Theorie ein großartiges und unauffälliges Upgrade für mein Bike. Da ich ja jetzt noch beim Händler war, fragte ich mal nach ob das Upgrade so möglich wäre. Wie gesagt, da gibt es im Bezug auf die Abmaße des Rahmens immer einiges zu beachten. Tja, den Zahn mit der Eagle Schaltgruppe hat man mir dann leider bei der Bestandsaufnahe direkt gezogen. Die 12er Kassette würde nicht passen, dafür müsste der Rahmen einfach breiter sein. Da würde bestenfalls eine 9-Gang Kassette passen und das ist mir dann doch etwas zu mager. Allerdings brachten die Jungs mich mit Ihrem Vorschlag gleich auf die nächste blöde Idee! :D Warum keine Nabenschaltung nachrüsten?

 

Laut der Werkstatt würde eine Nabenschaltung problemlos in den Rahmen passen. Nabenschaltungen sind ja gerade im Bereich von City- und E-Bikes wieder schwer im kommen. Dazu würde es wunderbar zu dem Retrogedanken des Rades passen, da es Nabenschaltungen auch schon seit Ende des 19. Jahrhundert gibt und damit sogar knapp älter sind als Kettenschaltungen! Allerdings sagte man mir das der Spaß nicht billig werde. Da die SRAM Eagle, in den günstigen Versionen, auch schon mit gut 300-400€ (nur für die Komponenten wohlgemerkt!) zu Buche schlägt war ich da schon drauf gefasst. Wenn man an einem Fahrrad für etwas viel Geld ausgeben kann, dann für die Komponenten der Schaltung. Aber was besorge ich mir da jetzt? Da blieb mir nur übrig mal wieder zu recherchieren ??

 

Welche Vorteile hat so eine Nabenschaltung im Vergleich zu einer klassischen Kettenschaltung überhaupt? Irgendeinen muss es ja geben, sonst hätte das Prinzip nicht neben der Kettenschaltung überlebt. Der größte Vorteil ist sicherlich die höhere Zuverlässigkeit und der niedrigere Verschleiß der Komponenten, da das Getriebe komplett in einem Gehäuse integriert ist und nicht offen liegt und dem ganzen Dreck ausgesetzt ist wie die Kassette einer Kettenschaltung. Wenn man die Ritzel und Ketten nicht regelmäßig reinigt und schmiert, verschleißen beide im Zeitraffer. Ein weiterer Vorteil der Nabenschaltung sind geschmeidige Schaltvorgänge und weniger Pflegeaufwand, dadurch das nur jeweils ein Ritzel pro Achse gereinigt werden muss und die Kette sich so auch wesentlich einfacher reinigen und schmieren lässt :cool:

 

Wer es noch wartungsärmer will baut sich seine Nabenschaltung auf einen Riemenantrieb um, allerdings legt man da auch wieder mehrere 100€ nur für die Teile hin und sparen tut man da auch nichts. Für das was man für den Riemen hinlegt kann man sehr viele Kettensätze kaufen, die dann unterm Strich mehr Kilometer packen als der Riemen. Lohnt sich also nur wenn man weniger Aufwand bei der Pflege haben will und einen das typische Laufgeräusch einer Kette stört. Neben der Wartungsarmut ist der größte Vorteil des Riemens, dass er mehr oder weniger geräuschlos läuft. Wo wir gerade schon bei Wartung und Pflege sind. Die höherwertigeren Naben sind mit Öl gefüllt, günstigere Modelle mit einfachem Fett, wodurch man das Öl einmal jährlich oder alle 5000-10.000km wechseln sollte. Dies ist allerdings einfach und die Ölmengen sind, wie man sich anhand der Größe der Naben vorstellen kann, eher zu vernachlässigen. Die meisten Hersteller geben so um die 25 ml als Füllvolumen für Ihre Naben an. Heißt: Selbst wenn man eine alte Colaflasche als Auffangbehälter nimmt, wird es Jahre dauern, bis diese voll ist ;) Der Aufwand ist im Vergleich zur Kettenschaltung also deutlich niedriger, da hier die Komponenten wirklich regelmäßig, am besten sogar nach jeder Fahrt, kontrolliert und gereinigt gehören um unnötigen Verschleiß zu vermeiden.

 

Natürlich gibt es auch Nachteile! Zum einen eignen sich die meisten Nabenschaltungen eher selten für sportliche Anwendungsgebiete, wer also gerne kräftig ins Pedal tritt setzt lieber auf eine Kettenschaltung. Zum anderen lassen sich die Getriebe bestenfalls unter mittlerer oder niedriger Last schalten. Zu hohes Drehmoment zerstört die grazilen Komponenten der meisten Naben. Das ist der Preis, den man für so ein kleines Getriebe mit so vielen Gängen zahlen muss. Dazu haben die meisten Nabenschaltungen einen niedrigeren Wirkungsgrad als eine Kettenschaltung. Während die Kettenschaltung, im besten Falle, mit gut 99% schon sehr nah am Optimum ist kommen die besten Nabenschaltungen auf gut 95-97%, wobei die meisten eher im Bereich um die 80% oder sogar niedriger liegen. Klingt nach einem eher zu vernachlässigenden Unterschied, wird aber von erfahrenen Radlern beim Treten bemerkt. Im Massenmarkt findet man hauptsächlich Modelle mit 3-8 Gängen, wobei hier Shimanos Nexus Serie wohl DIE Nabe ist die man am ehesten an den typischen Citybikes finden wird. Klar geht hier auch mehr, aber dazu kommen wir jetzt gleich :)

 

Jetzt hatte ich mich also ein bisschen über die Vor- und Nachteile schlau gemacht und kam zu dem Schluss das ich die Vorteile gerne mitnehme und mit den Nachteilen durchaus leben kann. Da ich das Rad nicht für Hardcore Sportzwecke verwende, sondern damit einfach nur ein wenig Strecke machen möchte und hauptsächlich in der Stadt bzw. auf asphaltierten Wegen unterwegs bin passt das Gesamtpaket für mich schon ganz gut. Nicht umsonst erfreuen sich Nabengetriebe besonders bei City-Fahrrädern großer Beliebtheit! Aber was nehme ich da jetzt?

 

Die meisten günstigen Nabenschaltungen hören bei 7 oder 8 Gängen auf, in günstigeren Bikes werden sogar noch 2/3-Gangnaben (Shimanos günstigere Nexus Serie, Sturmey Archer usw.) verbaut. Wäre für mich ein Rückschritt! Wer mich kennt weiß das es jetzt wieder eskaliert :D

 

Kandidat 1: Shimano Alfine 11 Gang

 

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Der Kandidat aus der „bürgerlichen“ Schicht wobei die Alfine auch schon Shimanos Top-Gruppe in dem Bereich ist. Die Alfine ist die, einigermaßen, leistbare Art und Weise eine brauchbare Nabenschaltung zu fahren. Die Alfine gibt es in einer 8- und einer 11-Gang Version. Darunter rangieren die Nexus Naben, die gerne auch in günstigeren Bikes zum Einsatz kommen. Die 8-Gangversion bietet eine Bandbreite von gut 300%, die 11-Gang Version eine Bandbreite von knapp über 400%. Für mich käme hier also nur die 11 Gang Version in Frage, da bei der 8-Gang der Sprung in der Bandbreite nicht so groß ist als das ich sagen würde das es sich lohnt.

Preislich liegt das Upgrade-Kit, mit allen nötigen Komponenten, bei gut 400€-500€. Enthalten sind dann dort die Nabe, der Rapidfire-Shifter und ein paar Kleinigkeiten für die Montage. Immer noch nicht günstig aber vom Preis-Leitungsverhältnis wohl noch die beste Art so eine Nabenschaltung mit brauchbarer Bandbreite nachzurüsten. Die Alfine hat den Nachteil das sich hier maximal 2 Gänge auf einmal schalten lassen, dies liegt allerdings an dem Rapidfire Shifter! Warum Shimano ausgerechnet für die kleinen 8-Gang Versionen einen Grip-Shifter anbietet und für die Topversion nicht wird mir ein Rätsel bleiben. Andere Nabenschaltungen, wie die Rohloff (auf die wir gleich noch eingehen!), packen mit Ihrem Grip-Shifter durchaus das komplette Schaltspektrum, solange es die Beweglichkeit der eigenen Hand mitmacht.

 

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Diesen Kritikpunkt kann man allerdings geschickt umgehen. Die Alfine gibt es nämlich auch in einer elektrisch geschalteten Variante, diese tragen wie alle elektrischen Komponenten von Shimano das Kürzel DI2. Hier liegen die nötigen Komponenten bei gut 700-800€, wobei da dann auch diverse Komponenten zusammenkommen, die sich einfach läppern. Zum einen ist die DI2 Nabe vom Aufbau anders als die rein mechanischen Alfine-Naben, zum anderen braucht man noch einen Schaltmotor, einen elektronischen Shifter, ein Digitaldisplay mit Akkustand und Ganganzeige muss ja auch dabei sein und zu guter Letzt einen Akku der das Ganze mit Strom versorgt sowie das dazugehörige Ladegerät. Den Akku gibt es in zwei Ausführungen, einmal als Stabversion, welche sich elegant in der Sattelstütze verstecken lässt oder als externe Version, welche sich unterhalb eines Getränkehalters anbringen lässt. Hier hat man die Qual der Wahl, wobei ich da eher zu der Version in der Sattelstütze tendieren würde.

So erklärt sich dann auch der fast doppelt so große Preis im Vergleich zur manuellen Variante. Der Technikmonk in mir ist entzückt! :D

 

Man muss sich das jetzt mal kurz veranschaulichen. Man hat ein Planetengetriebe, welches sich dann auf Knopfdruck schalten lässt und welches sich auch programmieren lässt. So kann man der Schaltung beispielsweise sagen Sie soll bei Stillstand automatisch in den ersten Gang schalten. Oder man programmiert das Ganze so das man bei längerem Druck auf den Knopf mehrere Gänge auf einmal schaltet. Klingt verdächtig nach einem Automatikgetriebe, oder? ?? Rein technisch gesehen schon ein Leckerbissen und der Aufpreis wäre es mir sogar fast wert, vor allem weil man durch den elektrischen Stellmotor einen schönen, sanften Schaltvorgang hat und das Ganze wohl auch noch fixer gehen soll als bei der manuellen Version, wobei sich die Schaltgeschwindigkeit bei den DI2 Komponenten auch noch programmieren lässt. :cool:

 

Nachteil: Man kann die Alfine wohl nicht unter starker Last schalten, allerdings haben diesen Nachteil die meisten Nabenschaltungen und das kann man mit der elektronischen Variante ganz elegant umgehen, indem man kurz „vom Gas“ geht, bevor man drückt. Ich denke, wenn man das Spiel draufhat, gibt es keinen nennenswerten Zeitverlust gegenüber einer manuellen Kettenschaltung. Ein weiterer, vermeintlicher, Nachteil ist wohl das die Alfine-Naben nicht so haltbar sind wie die von Rohloff. Allerdings konnte ich da jetzt auch nichts Konkretes finden, sondern auch nur viel Hörensagen. Damit hätten wir auch schon die Brück zu Kandidat 2 geschlagen, den gibt es aber erst im nächsten Teil! ;)

Hat Dir der Artikel gefallen?

01.04.2021 21:05    |    ElHeineken

That escalated quickly :D


01.04.2021 21:09    |    Dynamix

Ich war fleissig ;)

 

Das Thema plane ich schon ein paar Monate und da sind dann schon ein paar Artikel zusammengekommen :cool:


Deine Antwort auf "Pimp my Bike: Part II"

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