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Dorti's Bilderecke

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12.02.2014 22:14    |    Dortmunder 65    |    Kommentare (29)

Der Namenspatron Eduardo Bianchi erlebte die Wiedergeburt seiner Automarke nicht mehr, dazu aber am Ende mehr.

 

Im Jahre 1955 wurden die Weichen für einen Neuanfang für Bianchi gestellt, mit den Partnern Fiat und Pirelli gründete man Autobianchi SpA umd der Bianchina wurde dessen erstes Modell. Autobianchi entwickelte sich sogar zur Ideenschmiede.

Projekt 110 B wurde am 16.09.1957 unter dem Namen Bianchina vor dem Museo della scienza e della tecnika der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Wagen war wohl als Zweitwagen der gehobenen und mittlere Schicht angedacht. Im großen und ganzen beruhte der Wagen auf dem Fiat 500 Nuova, die Bianchina war 2 cm breiter und 4 cm länger. Auf Grund der besseren Ausstattung und dickeren Bleches hat die Bianchina etwa 30 kg mehr auf den Hüften. Fiat lieferte die mechanischen Teile an Autobianchi und die waren dann für Karosserie, Montage und Endkontrolle verantwortlich. Pirelli lieferte die Reifen mit weißem Streifen Modell Rolle, später Sempione.

Die Bianchina gab es in vier Karosserievarianten Trasformabile, Cabriolet, Panoramica und Berlina, auf den Bildern ist ein Trasformabile. Genau genommen gab es fünf einen Transporter mit der Bezeichnung Furgoncino kann man mit einbeziehen.

Die Trasformabile war die erste verfügbare Variante und zeichnete sich durch das weit nach hinten aufzurollende Dach aus. Also man machte aus eine Berlina ein Cabriolet.

Der wandelbare viersitzige Wagen kam an, obwohl die hinteren Sitze allemal für Kinder oder Gepäck geeignet waren. Die Bianchina machte dem Fiat 500 das Leben schwer obwohl sie rund 70t Lire teurer war, anscheinend war die bessere Verarbeitung, eine hochwertige Heizung, Frontscheibenbelüftung und bessere Sitze den Leuten es wert.

Der Zweizylindermotor ruht mit seinen 13 Luftgekühlten PS im Heck und die 479 ccm reichten für rund 80 km/h. Also die 100 km/h Beschleunigungsmessung gelingt nur im freien Fall. Selbst die schnelle Leistungserhöhung auf 15 und 16,5 reichten nur für rund 85 + km/h. Erst der 499 ccm Motor aus dem Fiat 500D und 17,5 PS brachten die kleinen auf satte 95 km/h.

Die Spitzenmotorisierung war dem Cabriomodell vorbehalten, bzw. kam in den Speciale mit 21 PS zum Einsatz und hiermit erreichte man sage und schreibe 105 km/h.

Die Trasformabile unterscheidet sich zusätzlich durch seine sogenannten Selbstmördertüren zu den anderen Karosserien, keine weiß warum es so war bzw. habe ich keine Begründung gefunden.

Der kleine angedeutete Kühler in der Front hat keinerlei Bedeutung und ist reiner Zierrat.

Als besonderes Merkmal vielen mir die Chromstoßstangen mit ihren Hörnern auf und die in diese integrierten Blinkern.

 

So nun versuche ich mal ein paar Zahlen zusammenzutragen und darzustellen sowie Unterschiede aufzulisten.

 

Trasformabile Serie 1 - 2 Zylinder vertikal 66x70 mm, 479 ccm, 15 PS (ca.1000 mit 13 PS), Webervergaser 26 IBM, Heckantrieb, Einscheiben-Trockenkupplung, Scheibenkranzräder mit 125x12 Reifen, 4 Gängen + Rückwärtsgang, 510 kg, 2985 mm lang, 1340 breit, 565t Lira,

4,5 l/100km, 17000 gebaute Einheiten 1957 und 1958

 

Trasformabile Serie 2 Änderungen - 16,5 PS, 85 km/h, 10000 gebaute Einheiten 1959 und 1960

 

Trasformabile Serie 3 Änderungen – 2 Zylinder 67,4x70mm, 17,5 PS, 530 kg, 95 km/h, verbessertes Fahrwerk, Luftkühlung mit Ventilator, 525t Lira, 7000 gebaute Einheiten 1961 und 1962

Trasformabile Speciale – 499,5 ccm, 510 kg, 105 km/h, 4,8 l/100km, 590t Lira, diverse Änderungen am Motor und Fahrwerk, 1500 gebaute Einheiten 1959 bis 1962

 

Kurze Auflistung der 4 anderen Varianten

 

Cabriolet Serie 1 1960 21,0 PS 499 ccm 1.050

Cabriolet Serie 2 1961-1964 21,0 PS 499 ccm 5.500 Stück

Cabriolet Serie 3 1965-1969 21,0 PS 499 ccm 2.750 Stück

Berlina Serie 1 1962-1964 17,5 PS 499 ccm 26.500 Stück

Berlina Serie 2 1965-1969 18,0 PS 499 ccm 33.500 Stück

Berlina Special Serie 1 1962-1964 21,0 PS 499 ccm 4.000 Stück

Berlina Special Serie 2 1965-1969 21,0 PS 499 ccm 5.000 Stück

Panoramica Serie 1 1960-1964 17,5 PS 499 ccm 75.000 Stück

Panoramica Serie 2 1965-1969 17,5 PS 499 ccm 85.000 Stück

Panoramica tetto apribile 1960-1969 17,5 PS 499 ccm ? Stück

Furgoncino Serie 1 1965-1970 17,5 PS 499 ccm ? Stück

Furgoncino Serie 1 1970-1977 17,5 PS 499 ccm ? Stück

 

Bis 1973 sollen insgesamt etwa 420t Stück gebaut worden sein, genauere Zahlen hab ich bisher nicht finden können.

 

Dieser Autobianchi ist nicht der Einzige Wagen der auf den Fiat 500 aufbaut, NSU/Fiat aus Heilbronn baute den Weinsberg 500. Benannt wurde der Wagen nach dem Karosseriewerk Weinsberg. Die Karosserie des Weinsberg kommt der Bianchina an nächsten, ist aber eine eigenständige Entwicklung. Der Weinsberg wurde von 1959 bis 1963 6228 mal gefertigt und kostete zwischen 3600 und 3900 DM.

Unter NSU Fiat Panorama ist auch der Kombi in Deutschland vertrieben worden.

 

Der Puch (Pucherl) 500 der Steyr Daimler Puch AG hingegen sieht den Fiat ähnlich, ist auch nicht verwunderlich, da die Rohkarosse aus Italien kam. Der eigens von Steyr Puch konstruierte Boxermotor war dem Fiat Reihenmotor überlegen. Ein weiterer Vorteil war dessen Vollsynchrongetriebe, besonders bei kurvigen und bergigen Straßen.

Später wurde die Karosserievariante sogar von Fiat übernommen.

 

Weitere Lizenzen gab es in Frankreich bei Simca, Seat Spanien und Polski Fiat.

Ach ja zu erwähnen ist, dass Fiat die Anteile von Bianchi schon 1958 übernahm und wohl 1967 die von Pirelli. 1985 wurde der Name Autobianchi im Konzern eingestellt und der Lancia Y10 eingeführt, also Autobianchi baute für Lancia unter dessen Namen die Kleinen.

 

Geschichte und Triviales

 

1885 begann die Geschichte der Bianchi Bikes. Damals entschloss sich Edoardo Bianchi, erst 21 Jahre alt, Fahrräder herzustellen. Er entwickelte zum Beispiel verkleinerte Vorderräder und verringerte die Pedalhöhe, dies übernahm er von den Franzosen. Das so entwickelte Rad war moderner und sicher, außerdem leichter zu fahren. Das Fahrrad wurde immer weiter verbessert, bis es zwei annähernd gleich große Räder hatte.

1897 wurde das erste Fahrrad mi einen Hilfsmotor gebaut.

1900 wurde das erste Automobil von Bianchi auf den Markt gebracht, kurz darauf das erste Motorrad.

1914 wurden etwa 45.000 Fahrräder hergestellt, dazu ca. 1000 Autos und 1500 Motorräder

Der Zweite Weltkrieg zerstörte große Teile des Werkes von Bianchi. 1946 war es wieder instandgesetzt und konnte erneut Fahrräder produzieren. Nach dem Tode Bianchis (Autounfall 1946) konnte die Autoproduktion zunächst nicht mehr fortgeführt werden und so kam es später zur Kooperation mit Fiat.

1958 wurde ein Motorrad für das Militär ausgeschrieben, wofür Bianchi den Zuschlag erhielt. 4500 solcher Maschinen wurden gefertigt, das Konzept dafür entsprach einer Enduro

1967 erfolgte die Einstellung der Produktion und es liefen keine Motorräder mehr vom Band. 1980 wurde Bianchi von Piaggio einverleibt, einer Unternehmensgruppe.

1982 kamen die BMX-Räder von Bianchi in Europa auf den Markt.

1984 wurde das erste Mountainbike angeboten, dieses wurde mit Bianchi USA entwickelt.

1987 wurde Puch übernommen.

Seit dem Jahr 1997 gehört Bianchi nun zu Cycleurope AB, einer Unternehmensgruppe aus Schweden.

 

Im Film Inspecteur Clouseau ist der kleine Italiener in einer sehr witzigen Szene zu sehen, in der ein Gorilla am Steuer sitzt.

Das schlimmste passierte der Bianchina in den 80er. Paolo Villaggio zerstörte in seiner Filmserei Fantozzi etwa 30 von diesen kleinen Wagen.

 

Dies soll es gewesen sein, über Kommentare und selbst gemachte Bilder freu ich mich, wie ihr wisst, immer.

 

Danke fürs Lesen

Euer Dorti


12.02.2014 22:43    |    nick_rs

Schönes Auto, schöner Artikel ;)

 

Wenn ich von den Autos erzähle, die ich mir überlege zu kaufen, dann erzählt meine Mutter immer wie sie mit einem alten Autobianchi, durchgerostet und mit Loch im Boden über die Landstraßen im Sauerland geheizt ist. Damals ging das noch :) Welcher das genau war kann ich nicht sagen :)


12.02.2014 22:45    |    Dortmunder 65

Danke, frag doch mal Deine Mutter. Vielleicht gibt es sogar ein Bild. :D


12.02.2014 22:53    |    motorina

Wieder einmal ein sehr informativer Bericht über ein Modell, das in Deutschland ein Schattendasein geführt hat. Bei uns war man die runde, knuffelige Form des Fiat500 gewohnt, sodass der Anblick eines Weinsberg bei uns etwas gewöhnungsbedürftig war: irgendwie exotisch, nicht ganz stimmig, aber doch auf seine Art irgendwie auch wieder anziehend - oder ganz einfach: individuell (im Gegensatz zum "Cinquecento").

Ob die Selbstmördertüren ein Überbleibsel aus "grauer Fiat-Vorzeit";) waren, die man sonst nicht mehr gebrauchen hätte können, mag ich auch nicht beurteilen. Für mich jedoch sind auch die angedeuteten Heckflossen irgendwie ein Wink an vergangene verflossene Zeiten :rolleyes:; im Vorstellungsjahr 1957 war jedoch die Hoch-Zeit der (barocken) US-Heckflossenära - also ist die Abkehr der Fiat-Rundung eher ein Zugeständnis an die Moderne...


12.02.2014 22:57    |    motorina

Da fällt mir noch der grössere Primula ein ... und auch den Y10 gab´s noch als Autobianchi (oder sollte ich mich da so täuschen?).


12.02.2014 23:01    |    Dortmunder 65

Laut meiner Infos löste der Y10 den letzten Autobianchi ab.


12.02.2014 23:04    |    motorina

Ich werde später mal gucken, @Dorti, ... gefühlsmässig habe ich so einen im Kopf ...:rolleyes:...


12.02.2014 23:11    |    motorina

Schau mal, welchen Weinsberg ich gerade bei @FrankWo entdeckt habe!


13.02.2014 00:34    |    motorina

@Dortmunder, hast recht ... und ich auch ;).

In Italien wurden über 1985 hinaus Autobianchi als Neuwagen hergestellt und unter diesem Namen auch vertrieben, im Ausland aber (also auch in D) wurden diese Modelle unter dem Namen Lancia angeboten.:rolleyes:

Da ich des öfteren im südlichen Ausland unterwegs war, sind mir hiesige Lancia-Modelle dort als Autobianchi-Modelle begegnet und so in meinen grauen Gehirnzellen haften gebieben.;)


13.02.2014 10:04    |    mr. mountain

Mir war bisher nur der A112 geläufig, der in meiner Jugend durchaus auf den Straßen meiner Heimat vertreten war. Insofern ein toller Artikel, der die Marke wieder ins Bewusstsein rückt. :)


13.02.2014 11:18    |    motorina

Was, so alt bist du schon, @mr. mountain:eek:;)!

Ich hatte damals an meinem Standort immer eine günstige Jet-Tankstelle angefahren... und der Besitzer dort hatte irgendwann angefangen, diese A112 (damals noch Autobianchi!) zu vertreiben. Sind mir auch sehr gut in Erinnerung, insbesondere der 70HP :).


13.02.2014 12:53    |    Dortmunder 65

Ja Ja, die Alten schwelgen wieder in ihrer Jugendzeit. :D:D:D:D:D:D:D


13.02.2014 13:28    |    Brucklyn

Hier mal die angesprochene fantastische Filmszene: Pink Panther


13.02.2014 14:51    |    italeri1947

Da ist dir wieder einmal ein wunderbarer Bericht über ein sehr schönes Automobil gelungen: Informativ, herzlich, allumfassend - so hat das zu sein; vielen Dank!

 

Es ist mir immer eine Freunde, hier zu lesen.

 

Mit einem herzlichen "Servus"!

Hans


13.02.2014 14:56    |    andis hp

Hallo Dorti,

 

ein schöner Bericht über eine sehr interessante Marke, die fast in Vergessenheit geraten ist.

Danke.

 

1964 wollte mein Vater ein 500er Weinsberg Limousette kaufen, als Nachwuchs ins Haus stand. Nur meine Mutter hat ihn abgehalten (und das liebe Geld). So wurde es "nur" ein Fiat 600. Ich kann mich erinnern, das wir mit 5 Leuten (Eltern und drei Kinder und Hund) fast jeden Sonntag zu unseren Verwandten fuhren. Das war jedesmal eine Herausforderung für den 23PS starken 600er. Es waren schließlich immer fast 200km zurückzulegen.

Aber ein Traum meines Vaters war immer eine Bianchina oder ein Weinsberg. Geworden ist es später ein Ford Taunus (Knudsen) mit Rennwagenmässigen 72PS;).

 

Mfg

Andi


13.02.2014 15:00    |    Dortmunder 65

Danke Hans und Andi für diese Komplimente. :p


13.02.2014 22:14    |    Andi2011

Moin,

 

Schöner Wagen und Blog dorti!

Tatsächlich bin ich direkt an dem Blog-Foto hängen geblieben,denn der Bianchina viel mir damals in dem erwähnten Jacques Clouseau Streifen (unsterblich:Peter Sellers) auf und daher kannte ich ihn.

Ich finde es immer irgendwie witzig,wenn sich einige "Experten" auf MT über Klein(st)Wagen wie den Smart echauffieren, dabei aber vergessen,dass genau solche Autos an der Mobilität von heute ihren großen Verdienst haben.

 

Grüße

Andi


13.02.2014 22:21    |    Dortmunder 65

Zitat:

Ich finde es immer irgendwie witzig,wenn sich einige "Experten" auf MT über Klein(st)Wagen wie den Smart echauffieren, dabei aber vergessen,dass genau solche Autos an der Mobilität von heute ihren großen Verdienst haben.

Genau und vor allem was die damals für Strecken damit gefahren sind.


13.02.2014 22:30    |    Dynamix

Der ist aber niedlich! :) Da haste wieder mal was schönes rausgehauen. Ich müsste auch mal wieder zu Potte kommen :(


13.02.2014 22:38    |    Dortmunder 65

Ich glaube miep würde er auch gefallen, kleines Stadtauto mit Flair. :D


17.02.2014 14:09    |    Christoph2605

Super Bericht Dorti

 

Ich hatte dieses Auto mit anderem Aufbau: nen AUTOBIANCHI BIANCHINA PANORAMICA

mit gewaltigen 15 PS

Der gehörte (soweit ich mich erinnere) vorher der Frankfurter Städte-Reklame

Die hatten viele dieser Kombis wegen der gewaltigen Ladefläche

(für die Beklebe-Fuzzies der Litfaßsäulen )

Da wollte übrigens niemand ausprobieren ob der eventuell 90km/h könnte.

Dagegen fährt nämlich mein Ford genial Geradeaus :cool:

 

Ich hatte den Bianchi nur kurze Zeit.

Schweißen hat sich leider nicht rentiert

Der is schneller gerostet, als ich schweißen konnte.

 

Der A112 kam erst VIEL Später ( ich bin ALT - Heulmodus ein)

 

LG Christoph

 

PS1

Im rosaroten Panther hat das Auto übrigens 2 Jahre vor seinem Serienstart mitgewirkt

= geiles Produkt-Placement

 

PS2

Fritz B Busch hat die Familien-Fern-Reisen in der Isetta schön beschrieben.

SEEEEHHHHR lesenswert.


17.02.2014 14:48    |    Dortmunder 65

Danke, ich weiß garnicht ob ich es oben erwähnt habe, beim Kombi wurde der Motor bzw die Lage der Zylinder geändert damit man eine vernünftige Ladefläche bekam.


19.02.2014 23:51    |    motorina

Weil du immer nach selbst gemachten Aufnahmen fragst, @Dortmunder; hier eine Aufnahme von 2012 in Bremen, die ich jetzt gerade beim Suchen von anderen Bildern zufällig gefunden habe... (und wo habe ich nur die anderen:confused:.


Bild

19.02.2014 23:55    |    Dortmunder 65

Danke Motorina

 

Stuttgart steht fast fest, leider nur für Sa


19.02.2014 23:59    |    motorina

Ich werde wieder den Freitag versuchen ... hoffentlich kommt nicht unerwartet was dazwischen...

... und von den obigen zwei Modellen aus 2012 müssten noch mindestens eine Aufnahme da sein - aber nur wo:confused:...:(...


20.02.2014 00:00    |    Dortmunder 65

und meine nächste Schandtat ist auch schon raus :D


20.02.2014 00:09    |    motorina

Habe ich schon gelesen ... aber ausser den schlechten Bremen-Bilder von heuer nichts Gleichwertiges in meinem Sammelsurium entdecken können:rolleyes: (dabei bin ich auf das "Binchen";) oben gestossen...).


20.02.2014 00:11    |    Dortmunder 65

Dann werden die in S bestimmt besser


Deine Antwort auf "Autobianchi Bianchina - Der schönere 500er!?"

DANKE

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