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Dirk's-Bike-Blog

Hier gibt es Berichte über Touren, Trainings und allerlei (un)nützliches Zeug

20.08.2013 23:43    |    KawaDirk    |    Kommentare (12)

Fertig für das Training.
Fertig für das Training.

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Ja, ich habe es tatsächlich überstanden – mein erstes Kurventraining auf der Rennstrecke. Und das sogar ganz gut. Zixxe heil, Klamotten heil und ich bin es auch - und zusätzlich noch um viele Erfahrungen und Erkenntnisse reicher. Nun kann man sich fragen, ob so etwas überhaupt sinnvoll ist. Das habe ich mich im Vorfeld natürlich auch gefragt und pro und contra gegeneinander abgewogen. Letztendlich fiel aber doch die Entscheidung bereits vor etwa zwei Wochen zu Gunsten von „pro“. Also allen Mut zusammen genommen und gebucht.

 

Ich hatte es mir „verkniffen“, hier im Forum bereits im Vorfeld davon zu erzählen, weil ich nicht wieder schlafende Hunde wecken wollte und Diskussionen in Richtung von „Das ist nichts für Dich“, „Das ist nur für die Rennstrecke und braucht man im Straßenverkehr nicht“ oder „Dafür bist Du noch nicht weit genug“ von vornherein zu umgehen. Meine Entscheidung war: Ich will das und ich mache das.

Gesagt getan. Allerdings gab es da noch ein kleines, dafür aber ziemlich laut um Erledigung brüllendes, Problem: meinen nicht gerade StVO-konformen Endschalldämpfer mit seinem – einmal vorsichtig umschriebenen – sehr „sportlichem“ Sound. Da auf deutschen Rennstrecken die Lautstärke auf etwa 97 dB begrenzt ist, musste dafür eine Lösung her. Dank Calle fand ich endlich einen gebrauchten und originalen ZXR-Auspuff … bestellt … und angebaut. Und ich war und bin begeistert, sie ist nicht nur richtig schön leise sondern auch die Leistungsparameter haben sich so zum Vorteil verändert, dass ich im ersten Moment dachte, plötzlich ein anderes Motorrad zu fahren.

 

Gut gelaunt, voller Erwartungen aber auch mit einem leicht mulmigen Gefühl in der Magengegend machte ich mich also am Sonntag auf den Weg zum „Heidbergring“ nach Geesthacht in der Nähe von Hamburg. Mulmig deswegen, weil eine Rennstrecke, egal wie groß und ausgebaut sie auch sein mag, doch eine andere „Hausnummer“ als der Straßenverkehr ist und weil der Wetterbericht mal wieder so richtig schön „norddeutsches Wetter“ (Regen, zeitweiser Regen und teilweiser Regen) angesagt hatte. Schon im Vorfeld bei der Anmeldung hatte man mir gesagt: „Gefahren wird natürlich auch bei Regen“ und auf meinen Einwand hin: „Aber ….“, hieß es: „Wirst schon sehen, das geht und der Lerneffekt ist fast noch größer als bei trockener Bahn“. Mhmmmm naja, wir werden sehen.

 

Kurz nach 7.30 traf ich beim Ring ein. Der Parkplatz war schon recht gut gefüllt und schon von weitem sah ich neueste Gixxer, R1 und R6en, eine BMW S1000RR, etliche Kawas aller Baujahre und Modelle … und dann glücklicherweise auch ein paar alte „Rösser“ wie meine Zixxe. (Na also dachte ich, da falle ich ja wenigstens nicht gleich so auf. Dachte ich). Bei der Anmeldung dann sicherheitshalber und auch wahrheitsgemaß die Gruppe „Neulinge“ gewählt und meinen gelben Aufkleber bekommen, an die Zixxe gepappt, Spiegel und Rücklicht abgeklebt und dann ging‘s ab zur Einweisung. Welche Fahnen was bedeuten, wie man sich dann verhalten muss oder was bei einem Rutscher oder Crash (bei anderen oder bei sich selbst) zu beachten ist. Sicherheit geht in jedem Fall vor.

Bevor es dann (endlich) auf den Ring gehen konnte, gab’s für alle „Rookies“ noch einen Hanging off-Crashkurs auf dem Parkplatz. Wann, wie und wie weit auf dem Sitz umsetzen, nicht am Lenker zerren sondern aus den Beinen heraus, Oberkörperhaltung, kurveninnere Fußstellung, Kopfhaltung u. Blickführung. Um hier gleich wieder einigen den Wind aus den Segeln zu nehmen: Es ging dabei nicht ums Knieschleifen, sondern ums sichere Kurvenfahren. Und den Unterschied habe ich selbst sehr gut feststellen können besonders, als wir bei Regen gefahren sind und die Schräglage bei gleichbleibender Geschwindigkeit mit ein wenig körperlichen Einsatz reduzieren konnten. Dazu aber später mehr.

 

Bei der ersten Runde ging es für alle hinter dem Instrukteur hinterher, um die vorher theoretisch erklärte Ideallinie in der Praxis kennen zu lernen. Und diese ist schon grundlegend anders, als die Linie, die man eigentlich im Straßenverkehr fahren sollte. Anfangs sehr ungewohnt und gewöhnungsbedürftig, hatte ich mich aber schnell daran gewöhnt und auch daran, dass die Kurven einer Rennstrecke sich doch größtenteils erheblich von denen im öffentlichen Straßenverkehr unterscheiden. Aber genau das wolle ich ja (kennen)lernen. Ein Turn dauerte immer 15 Minuten und schon am Ende des ersten hatte ich den (subjektiven) Eindruck, doch schon etwas schneller geworden zu sein. Merkwürdigerweise war ich selbst am Anfang zu keiner Zeit nervös oder gar ängstlich … vielmehr erwartungsvoll und für alles Neue aufnahmebereit.

 

In der Fahrpause dann die erste Auswertung: Im Großen und Ganzen schon mal ganz gut, bei dem nächsten Turn dann schneller werden, noch etwas mehr Schräglage und ruhig mehr mit Hanging off fahren – und das galt aber für alle aus der Gruppe. Schneller fahren und mehr Schräglage … na gut. Und ich hätte nicht gedacht, dass die Zixxe das schafft – und ich es mit/auf der Zixxe – aber es funktionierte wirklich. Ich konnte tatsächlich schneller fahren und ich ich konnte etwas sorgloser versuchen, meine Schräglage zu erhöhen. Die Zixxe reagierte fast automatisch und ich hatte den Eindruck, dass sie immer sensibler und feinnerviger wurde und auf mich „einging und gehorchte“. Und auch, dass die Reifen weitaus mehr schaffen, als ich ihnen jemals nur im Entferntesten zugetraut hätte. Abgesehen von den Kehren in Österreich habe ich jetzt auf dem Ring bemerkt, wie wichtig eine richtige Blickführung für eine saubere (und auch schnelle) Kurvenfahrt ist. Und weiterhin auch, dass ein zielgerichtet eingesetztes Hanging off das Kurvenfahren entschieden erleichtern kann und mehr Sicherheit gibt. Bevor jetzt wieder einige „oberlehrerhafte“ Einwände kommen, dass man das nicht im Straßenverkehr einsetzen sollte: Ich habe dort gelernt, dass Hanging off wirklich nichts mit gewolltem Knieschleifen zu tun hat, sondern eine bewährte Kurventechnik ist, an deren Ende zwangsläufig das schleifende Knie steht und gerade auf dem Ring unabdingbar ist.

 

Leider gab es dann gegen Mittag den sprichwörtlichen Wermutstropfen in den Becher der Freude, dass man sich von Turn zu Turn immer weiter verbessern und steigern konnte: Es fing, wie angekündigt an zu regnen. „Keine Panik, sondern ganz normal weiter fahren. Schräglage verringern und als Ausgleich dafür eben verstärkter Hanging off benutzen, um die Geschwindigkeit annähernd beibehalten zu können“, erklärte der Instrukteur und fügte gerade hinzu: „Und bei Nässe sehr vorsichtig aus der Kurve heraus beschleunigen, sonst …“ – und da hörten wir auch schon das angsteinflößende und fürchterliche schleifende Geräusch. Eine – erst drei Wochen alte - Suzuki GSR 750 hatte es beim Herausbeschleunigen ins Rutschen gebracht und auf die Seite geschmissen. Dem Fahrer war nichts passiert, er war der Suzi ins Grüne hinterher gerutscht, dem Moped ging‘s hingegen schon etwas schlechter. Lenker, Seitenteile, Blinker, …. Kaputt. Glücklicherweise fand sich schnell ein Hänger, auf dem das Moped auf Heimreise gehen konnte. Glück im Unglück für den Fahrer: Das Moped ist Vollkasko versichert. Weniger Glück – wenn auch nur mental gesehen – hatte hingegen ich. Ich erlebte praktisch ein Deja vu der besonderen Art und alles passierte wieder genau in meiner Blickrichtung und vor meinen Augen. Zwischenzeitlich beendete der Instrukteur seinen angefangen Satz ganz locker mit den Worten: „… passiert genau Das“.

 

Ein wenig mulmig war uns allen schon, als wir nach dieser Aktion wieder auf die Mopeds setzten und zu unserem ersten Regenturn bei richtig nasser Fahrbahn starteten. Und auch dabei merkte ich wieder einmal, wie leistungsfähig heutige Reifen doch sein können und, wenn man sich und sein Moped nicht gnadenlos überschätzt, überreizt und versucht, im Grenzbereich zu fahren, man sehr gut, sicher und dabei dennoch zügig bei Regen und nasser Fahrbahn unterwegs sein kann. Sicherlich, das Fahren im Trockenen hatte einen weitaus größeren Spaßfaktor, aber gerade die Runden im Regen und bei nasser Bahn hatten für den Alltag einen unschätzbaren Lerneffekt.

 

Aber Petrus hatte ein Einsehen mit uns „Jung-Rookies“ und die Sonne ließ den Ring schnell wieder trocknen, so dass wir schnell wieder in gewohnter Weise weiter fahren konnten. Und ich muss nochmals betonen, man merkt im Laufe der Zeit bei sich selbst eine zunehmende Verbesserung der Fahrweise und wird auch weitaus mutiger und versucht sich und das Motorrad dann auch schon mal „auszutesten“. Zumindest kenne ich jetzt das Gefühl, wenn die Fußraste (eher ungewollt) kurz über den Asphalt schleift. *Erschreckmodus* ;) – für den es im Anschluss dann auch gleich einen gehörigen Anschiss gab. Und das mit Recht, denn das war – wie man hinterher sehr gut sehen konnte – doch schon sehr nahe am Grenzbereich des Reifens. Schlimmer- oder merkwürdigerweise hatte ich es persönlich noch nicht einmal als so dramatisch (schräge) empfunden.

 

Und ich konnte auch die positive Erfahrung machen, dass meine Zixxe immer noch ein kleiner Hingucker ist, denn sehr viele der Kursteilnehmer zeigten sich sehr von meinem alten Relikt sehr angetan. So angetan, dass ich – als für mich heimlicher Höhepunkt des Tages - zum Ende einer Pause zwei Runden auf einer BMW S1000RR fahren zu dürfen. Wahnsinn. Mehr fällt mir dazu jetzt nicht ein. Doch: Absoluter Wahnsinn. :)

 

Um 18 Uhr ging dann ein ereignisreicher Tag mit ganz tollen Erfahrungen leider viel zu früh zu Ende. Ein kurzer Blick auf den Tageskilometerstand offenbarte mir: Ich bin 110 km auf dem Ring gefahren. Eine gute Erklärung für das leicht schmerzende Genick und das Ziehen in den Beinen und besonders in den Oberschenkeln, mit dem sich bereits ein gehöriger Muskelkater ankündigen sollte. Aber noch lagen weit über 100 Kilometer Rückfahrt vor mir und dann kam eigentlich der schwierigste Part des Tages: Sofort von Rennstrecken- in Straßenverkehrsmodus „umzuschalten“. Sehr schnell könnte man sonst dazu neigen, viel zu viel vom gerade Erlernten auch dort einsetzen zu wollen. Aber: kein Problem.

 

Wenn man mich jetzt im Anschluß fragen sollte, „Sind Deine Erwartungen erfüllt worden und würdest Du das noch ein- oder mehrmals wieder machen?“, dann würde ich mit ganz ruhigem Gewissen antworten: „Ja, jederzeit sogar wieder und das auch auf einer größeren Rennstrecke, natürlich im absoluten Anfängermodus“. Im selben Zusammenhang tauchte auch im Forum seitens eines FT die Frage auf, ob so ein Training auch etwas für die Ehefrau, die gerade erst aufs Motorrad steigen will, das Richtige wäre. Und ich muss jetzt (vor einem Monat habe ich darüber mit Calle noch erbittert diskutiert), nachdem ich selbst mittlerweile schon etwa 7.000 km in etwas über drei Monaten gefahren bin, das leider auch verneinen. Die Frau würde vermutlich von der Strecken- und Linienführung (die ja ziemlich stark vom Straßenverkehr abweicht), sowie auch von der Fahrweise selbst überfordert sein. In dem Falle wäre ein Grundlagentraining beim ADAC und danach ein reines Kurventraining am Anfang vermutlich angebrachter und nutzbringender.

 

 

Aber, wer rastet, der rostet. Was ich dann bei meinem demnächst anstehenden Schräglagentraining am 1. September in Celle erleben werde, könnt Ihr danach dann wieder in meinem Blog lesen.


21.08.2013 00:14    |    Lizflitz

Hallo Dirk,

danke für diese beiden sehr unterhaltsam und informativ geschriebenen Berichte.

Es hat mir Vergnügen bereitet, sie zu lesen, und ich hörte die Stimme des sympathischen Menschen heraus, den ich schon ein wenig am Telefon kennenlernen durfte.

 

Ich glaube, wir müssen noch ein paarmal mehr telefonieren, damit ich Dir Löcher in den Bauch fragen kann zu den interessanten Fortbildungsmaßnahmen, die Du in diesem Sommer vorgenommen hast. Ich finde Deine Vorgehensweise sehr gut und bewundere die Konsequenz, mit der Du sie durchziehst.

 

Wahrscheinlich werde ich nicht so ein Lerntempo anschlagen wie Du, weil ich schon wegen meiner stark begrenzten Freizeit kaum mehr als mal eine Feierabendtour machen kann.

 

Aber mich hetzt niemand und ich freue mich drauf, im nächsten Jahr mit einem Fahrsicherheitstraining in die Saison zu starten. Und dann hoffentlich auch mit einer eigenen Maschine und nicht nur mit "meinem kleinen Schwarzen", des Gatten betagte, wohlgepflegte VFR750.

 

Bitte berichte weiter so anschaulich, denn das macht Lust auf Mehr. Und ermutigt mich.


21.08.2013 00:19    |    Ramses297

Hallo Dirk,

 

finde ich gut, daß Du Deine Maschine mal artgerecht "ausgeführt" hast!

Mich beeindruckt vor allem, daß Du noch vor wenigen Wochen noch nicht mal richtig Motorrad gefahren bist und jetzt sogar die Rennstrecke unsicher machst.

 

Ich würde es mir nun aber an Deiner Stelle doch sehr genau überlegen, ob ich die ZXR gegen etwas anderes eintausche!

Vielleicht gegen eine Ninja? :)


21.08.2013 00:26    |    KawaDirk

@Lizfltz:

Vielen Dank für Deine lobenden Worte. Ich freue mich, dass es Dir gefallen hat.

Glücklicherweise habe ich wirklich die Zeit, mich sehr intensiv mit dem Thema Motorrad zu beschäftigen.

 

@Ramses:

Naja unsicher habe ich die Rennstrecke noch nicht gemacht - eher erst einmal leicht Tuchfühlung aufgenommen und mal reingeschnuppert. Aber - wie ich schon schreib - kann ich mir vorstellen, öfter mal eine Runde auf dem Ring zu drehen und mich dabei langsam zu steigern. Macht wirklich riesigen Spaß und man glaubt nicht, zu was man nach anfänglicher Überwindung alles fähig ist.

 

Zu einem anderen Moped: "Sag niemals nie" ;)

(Aber die Zixxe würde bei mir dann trotzdem ihr "Gnadenbrot" fressen)


21.08.2013 07:19    |    kandidatnr2

Gut gemacht! Sowohl die Rennstrecke, als auch der blog.


21.08.2013 08:24    |    CalleGSXF

Schöner Bericht und noch schöner, dass es dir gefallen hat. Du bist schon eine bewundernswerte Faszination und nicht nur eine Bereicherung des Forum, sondern mittlerweile auch meines Lebens. *schnupf*

Du verstehst schon, wie es gemeint ist.

Ich bin mir auch sicher, dass du viel lernen konntest, aaaaaber...

 

Zitat:

„Keine Panik, sondern ganz normal weiter fahren. Schräglage verringern und als Ausgleich dafür eben verstärkter Hanging off benutzen, um die Geschwindigkeit annähernd beibehalten zu können“, erklärte der Instrukteur und fügte gerade hinzu: „Und bei Nässe sehr vorsichtig aus der Kurve heraus beschleunigen, sonst …“ – und da hörten wir auch schon das angsteinflößende und fürchterliche schleifende Geräusch. Eine – erst drei Wochen alte - Suzuki GSR 750 hatte es beim Herausbeschleunigen ins Rutschen gebracht und auf die Seite geschmissen. Dem Fahrer war nichts passiert, er war der Suzi ins Grüne hinterher gerutscht, dem Moped ging‘s hingegen schon etwas schlechter. Lenker, Seitenteile, Blinker, …. Kaputt. Glücklicherweise fand sich schnell ein Hänger, auf dem das Moped auf Heimreise gehen konnte. Glück im Unglück für den Fahrer: Das Moped ist Vollkasko versichert. Weniger Glück – wenn auch nur mental gesehen – hatte hingegen ich. Ich erlebte praktisch ein Deja vu der besonderen Art und alles passierte wieder genau in meiner Blickrichtung und vor meinen Augen. Zwischenzeitlich beendete der Instrukteur seinen angefangen Satz ganz locker mit den Worten: „… passiert genau Das“.

Das ist das, was ich immer zu dir sage. Du weißt hoffentlich wovon ich rede...

Wenn es mal richtig gut läuft, wird man leicht übermütig und denkt sich: "Komm, ein bisschen mehr geht noch." Dann freut man sich, dass es wirklich noch ein bisschen mehr geht und reißt nach der Kurve das Gas auf. Das anschließende Ergebnis hast du selbst geschrieben.

 

Also Dirk: Immer schön geschmeidig bleiben, mind. 33% Reserve lassen (Straße).

Und lass das Hanging Off auf der Straße besser bleiben. Ich verfechte das zunehmends. Wir - Motorradfahrer - werden aus einer schmalen Silhouette ganz schnell zu einem breiten Geschoss. Mit Hanging Off ist deine Fläche noch größer. Schau zu Alex: Kein Hanging Off, 500 kg und er fährt uns die Socken löchrig.


21.08.2013 09:37    |    tiguan_fan

Sauber Dirk, hast du fein gemacht :D Hat Spaß gemacht alles zu lesen. LG ;)


21.08.2013 10:19    |    Dang3r

Sehr schön und kurzweilig geschrieben :)

Macht Lust auf eigene (neue) Erfahrungen.


21.08.2013 14:47    |    caruss

Moin,

 

Mir hat besonders gefallen das Du deine gemischten Gefühle mit eingebracht hast.

Hast mich ermutigt ebenfalls mal solch ein Trainig zu besuchen.

Mal schaun ob meine Zicke so etwas mag.

Ansonsten hat mir dein Bericht sehr gut gefallen.

 

Gruß caruss


21.08.2013 17:07    |    DerZombie

Und an den 5 Zeilen bist jetzt 5 Tage drangehockt ;)

 

Ne Schmarrn, schön geschrieben und vielen Dank fürs Teilen


21.08.2013 17:49    |    stef 320i

Schicke "Auslaufzonen" :D

 

Bei 'nem Abflug fliegt man da wirklich ;)


21.08.2013 22:45    |    Blonsede

Manoman,Dirk Respect, du bleibst dran und verfolgst deine Ziele,nochmal Respect;)


22.08.2013 15:32    |    fate_md

Schöner Blog :)

 

Wie unterschieden sich die Anfänger und die nicht-Anfänger Gruppe? Wurde da einfach nur schnelleres Grundtempo angenommen oder waren es grundlegend verschiedene Übungen.

 

Kann ich noch ganz dreist nach dem Preis fragen für das Training?

 

Wie machst du jetzt Trainingsmässig weiter, ist da noch ein Aufbau auf diesen Kurs geplant?


Deine Antwort auf "Wie ich meine ersten Erfahrungen als "Rookie" machte"

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KawaDirk KawaDirk


 

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