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Die Pure Unvernunft

Aus dem Alltag eines PS-Junkies

18.05.2022 13:23    |    knolfi    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: DM3, Ford, Kuga

KugaKuga

Liebe Bloggemeinde,

 

Ich hatte ja angekündigt, dass dieses Jahr drei Fahrzeuge aus dem Leasing laufen. Zum einen der GLE und der Leon, zum anderen aber auch der Kuga, dessen Leasing sogar als Erstes zum 26.09.22 ausläuft.

 

Nun stehen die beiden Nachfolger des GLE und des Leon bereits fest, nicht jedoch der Nachfolger des Kuga.

 

Der Mitarbeiter, der den Kuga als Dienstwagen fährt, möchte unbedingt ein EV und es soll ein Mazda sein (komischerweise akzeptiert er als fahrbaren Untersatz nur diese beiden Marken :confused:), da ihm der Mustang Mach-E zu teuer ist bzw. deutlich über seinem Budget liegt.

 

Beim Mazda kann es sich eigentlich nur um den MX-30 handeln, allerdings hat dieser eine extrem schlechte Reichweite von nur 200 km gem, WLTP. Nun teilte er mir mit, dass im November eine Version mit 600km Reichweite auf den Markt kommen soll. Ich persönlich habe nichts davon gelesen, aber evtl. hat hier ja jemand mehr Infos.

 

Sein Händler hat ihm zugesagt, dass der Wagen im Februar lieferbar ist, wenn er sofort nach Marktstart im November bestellt.

 

Soweit so gut, nur muss er ja den Kuga Ende September abgeben und hätte dann für 5 Monate kein Fahrzeug. Nun könnte ich sagen "Pech gehabt, hättest dich eben früher drum kümmern sollen" aber Fachkräfte seiner Qualifikation sind gerade extrem rar und daher sollte man alles daran setzen, ihn zu halten, da ich sonst niemanden mehr mit seiner Qualifikation hätte. Denn er muss täglich rd. 70 km zur Arbeit pendeln und wenn er vor Ort einen Job bekommt, wofür er kein Auto braucht, ist er weg.

 

Nun habe ich mit dem Ford-Händler gesprochen, welche Möglichkeiten es gibt. Beim Leasing kann man ja auch mal stillschweigend zwei Monate überziehen, ohne dass die Bank gleich den Wagen zurückfordert. Aber 5 Monate?

 

Der Verkäufer war äußerst hilfsbereit, obwohl er kein Anschlussgeschäft macht. Er hat mir mitgeteilt, dass die Bank Verlängerungen ohne große neue Vertragsänderung von 6, 9 oder 12 Monate anbietet. Also haben wir 6 Monate gewählt und hoffen, dass der neue (unbekannte) Mazda bis dahin den Weg in unseren Fuhrpark gefunden hat.

 

Der Kuga verrichtet also seinen Dienst noch bis 26.03.23. :D

 

Bis bald

 

euer knolfi

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18.05.2022 14:40    |    AustriaMI

hätte auch nichts gehört davon, dass es von Mazda was geben soll mit 600km Reichweite.

 

Interessanter MA dass für ihn nur Mazda oder Ford in Frage kommen, wo es doch so schöne und gut EVs gibt (zB Ioniq oder EV6).

 

Aber das spannendste ist, ob es wirklich so sein wird, dass bei Bestellung am Markstart das Fahrzeug dann im Januar da ist.

 

Was wäre dann der Plan wenn nicht?

18.05.2022 14:43    |    uwes2403

Wenn ich mich nicht irre - oder falsch informiert habe - , dann beruht die vergrößerte Reichweite beim MX 30

auf einen Wankelmotor, der als Range Extender wirken soll. Ob das dann noch als EV durchgeht ?

 

Grüße

 

Uwe

18.05.2022 14:48    |    knolfi

Zitat:

@AustriaMI schrieb am 18. Mai 2022 um 14:40:44 Uhr:

hätte auch nichts gehört davon, dass es von Mazda was geben soll mit 600km Reichweite.

Vermutlich bekommt der MX-30 ein Batterieupdate mit mehr Kapazität. Im Netz liest man nichts davon, dass Mazda noch ein zweites EV dieses Jahr auf den Markt bringt.

 

Zitat:

@AustriaMI schrieb am 18. Mai 2022 um 14:40:44 Uhr:

Interessanter MA dass für ihn nur Mazda oder Ford in Frage kommen, wo es doch so schöne und gut EVs gibt (zB Ioniq oder EV6).

Vermutlich kennt er die Bedienung der Marken und will sich nicht an was Neues gewöhnen. Er fährt auch nur Automatik, Gangschaltung kann er nicht fahren, hat er wohl nicht gelernt. Schon beim ersten Dienstwagen wollte er entweder einen CX3/5 oder einen Kuga.

 

 

Zitat:

@AustriaMI schrieb am 18. Mai 2022 um 14:40:44 Uhr:

 

Aber das spannendste ist, ob es wirklich so sein wird, dass bei Bestellung am Markstart das Fahrzeug dann im Januar da ist.

 

Was wäre dann der Plan wenn nicht?

Gute Frage. Er hat bis Ende März Zeit. Ggf. kann er den Vertrag noch um bis zu zwei Monate stillschweigend überziehen. Dann ist Ende Mai 23. Bis dahin sollte das Fahrzeug da sein.

18.05.2022 19:13    |    cosmacaravan

Zitat:

@uwes2403 schrieb am 18. Mai 2022 um 14:43:27 Uhr:

Wenn ich mich nicht irre - oder falsch informiert habe - , dann beruht die vergrößerte Reichweite beim MX 30

auf einen Wankelmotor, der als Range Extender wirken soll. Ob das dann noch als EV durchgeht ?

 

Grüße

 

Uwe

Moin,

ich halte es für äußerst unwahrscheinlich, dass in den sicherlich schön gemachten MX 30 ein so großer Batteriepack hereinpasst, dass nach WLTP 600 km realisierbar sind. Das Teil hat einen relativ hohen Aufbau und sicherlich keinen Top cw Wert.

 

Ein Tesla M3 LR mit 80 kWh ist flach und sehr aerodynamisch und schafft rund 600km Reichweite nach WLTP.

Um den Wert auch nur rechnerisch zu erreichen müssten da in einen SUV mindestens 90-95 kWh herein.

 

Wir haben einen M3 LR im Fuhrpark und da muss man sich schon sehr zusammen reißen um über 450 km realer Reichweite zu kommen.

 

Die Förderung von Hybridfahrzeugen und auch die einkommensteuerliche Betrachtung wird sukzessive und im Übrigen vollkommen berechtigt zurück gefahren.

 

Das Experiment mit Range Extendern, die im Übrigen vollkommen unwirtschaftlich sind, hat BMW beim i3 auch zügig wieder eingestellt. Auch BMW hatte dafür anfangs einen Wankelmotor projektiert, ist aber dann auf einen adaptierten Motorradmotor umgestiegen der grausam laut und rappelig gewesen sein soll.

Ich glaube nicht, dass das ein Modell für die Zukunft sein wird.

 

….aber lassen wir uns überraschen, welche Pfeile Mazda im Köcher hat. Für den größeren SUV haben die jetzt auch wieder einen R6 Motor unter die Haube bekommen.

 

Grüße aus D

18.05.2022 23:22    |    Lumpi3000

Hallo.

Beim Mx-30 weiß ich nur, dass Mazda da jetzt schnellere Ladetechnik einbaut, aber keinen größeren Akku.

Mazda hat vor in den nächsten Jahren neue E-Modelle auf den Markt zu bringen.

Ich befürchte mit dem Mx-30 wird das nix.

20.05.2022 01:51    |    ballex

Das einzig mir bekannte "große" Update für den MX-30 sollte der weiter oben schon angesprochene Range-Extender sein - nach diesem Artikel kommt der aber nun doch nicht im MX-30, da zu teuer: https://de.motor1.com/.../

 

Abgesehen davon, dass ich das Konzept für technisch fragwürdig halte, bin ich mir auch nicht sicher, ob das Auto dann in Deutschland überhaupt noch als BEV eingestuft werden würde - letztendlich würde es wohl auf den CO2-Ausstoß ankommen.

 

Der Mazda-Händler muss dem Mitarbeiter doch konkrete Infos gegeben haben, um was für ein Fahrzeug es sich handeln soll? Ein Akku-Update auf der Mischplattform des bestehenden MX30 kann das jedenfalls in dieser Größenordnung nicht sein und irgendeine "Überraschungsvorstellung" kann ich mir nicht vorstellen.

 

Wäre vielleicht der neue Toyota bZ4X was für den Mitarbeiter? Das wäre ein BEV mit anständigen technischen Daten, gleichzeitig ein SUV, wie er es bisher gewöhnt war und irgendwo ähnlich zu Ford und Mazda. ;)

 

Ganz generell: Bei den aktuellen Lieferzeiten ist eine zeitige Bestellung angesagt...sonst wird's auch nichts mit dem Wechsel im März 2023.

20.05.2022 06:44    |    JürgenS60D5

Den bislang einzigen Bericht darüber hatte ich bei Ecomento gelesen.

20.05.2022 09:05    |    Px200ELusso

Hi!

 

Diese Diskussionen hatte ich über die Jahre auch immer wieder.

Nach einigen sehr unrühmlichen Erfahrungen, z.B. mit einem vogelwilden Fuhrpark aus Lexus, VW, BMW, Audi, Mercedes, Ford und Toyota, den ich von einem Vorgänger in der GF übernehmen durfte, habe ich die Fuhrparks standardisiert.

 

Neue MA wollten die teuren Exoten nicht weiter nutzen, die Servicekosten waren gewaltig und die Außenwirkung befremdlich.

 

Es gibt, je nach Position oder, nach unten, auch Lust:

 

- Ford Focus, Kuga (Motor je nach Fahrprofil des MA) und Toyota Prius.

- Ford S-Max, Galaxy (Motor je nach Fahrprofil des MA) und Toyota RAV 4 für Service.

- Mercedes C Diesel für die Vielfahrer und C / GLC Hybrid für die Wenigfahrer in der Abteilungsleitung. Auf Wunsch auch Ford Mustang Mach E (hat keiner gewählt, obwohl ich ihn allen MA die keine langen Strecken fahren müssen, genehmigen würde. E will keiner).

- Mercedes E (Motor je nach Fahrprofil) für die Führungsebene.

 

Alle außen blau-met. und innen Stoff grau, alle mit mittlerer Ausstattungslinie mit LED, guten Sitzen (für die Vielfahrer Multikontur) Klimaautomatik, Car Play, Winterpaket und allen Assis. Alle mit 2 Radsätzen. Keine Sportpakete, keine Breitreifen.

 

Verträge bei nur noch drei vernünftigen Autohäusern, sehr ordentliche Autos wie ich finde und keine Diskussionen darüber außer die Modellauswahl.

 

Wer deshalb nicht in die Firma kommen will, passt auch nicht ins Team.

Es ist nicht die Aufgabe des Arbeitgebers, die Arbeitnehmer mit Luxusautos auszurüsten, sondern mit sehr guten Arbeitsmitteln zu akzeptablen Kosten.

 

Ein GF-Kollege fährt übrigens Prius und ich verzichte auf den Dienstwagen.

Ein Abteilungsleiter fährt Galaxy (4 Kinder).

Ein einziger Vertriebler moserte ein wenig, als der seinen BMW 335d abgeben musste. Als ihm die Servicekostenaufstellung zeigte, war er dann aber einverstanden mit einem Mercedes C 220d.

20.05.2022 15:13    |    Goify

Zitat:

@ballex schrieb am 20. Mai 2022 um 01:51:08 Uhr:

Wäre vielleicht der neue Toyota bZ4X was für den Mitarbeiter? Das wäre ein BEV mit anständigen technischen Daten, gleichzeitig ein SUV, wie er es bisher gewöhnt war und irgendwo ähnlich zu Ford und Mazda. ;)

 

Ganz generell: Bei den aktuellen Lieferzeiten ist eine zeitige Bestellung angesagt...sonst wird's auch nichts mit dem Wechsel im März 2023.

Vielleicht ist der technische Zwilling von Subaru leichter zu bestellen.

21.05.2022 07:25    |    Bayernlover

@Px200ELusso es kommt ein bisschen auf die äußeren Umstände an: Gehalt, jährliche Fahrleistung, generell den Job. Wenn ich als Außendienstler jedes Jahr mindestens 50.000 km abreißen soll, möchte ich gefälligst selbst aussuchen, wie das Auto aussieht und welche Sitze ich hab. Ansonsten bin ich aber ganz schnell woanders.

 

Wenn ich natürlich im Pflegedienst arbeite und nur paar Kilometer durch die Stadt krieche, gut, da reicht dann auch ein Standard-Polo für alle, den man im Zweifel auch mal zum Einkaufen gehen benutzen kann.

21.05.2022 07:56    |    Px200ELusso

Moin!

 

quote]

@Bayernlover schrieb am 21. Mai 2022 um 07:25:27 Uhr:

@Px200ELusso es kommt ein bisschen auf die äußeren Umstände an: Gehalt, jährliche Fahrleistung, generell den Job. Wenn ich als Außendienstler jedes Jahr mindestens 50.000 km abreißen soll, möchte ich gefälligst selbst aussuchen, wie das Auto aussieht und welche Sitze ich hab. Ansonsten bin ich aber ganz schnell woanders.

 

Wenn ich natürlich im Pflegedienst arbeite und nur paar Kilometer durch die Stadt krieche, gut, da reicht dann auch ein Standard-Polo für alle, den man im Zweifel auch mal zum Einkaufen gehen benutzen kann.

Das mache ich eben bereits seit Jahren anders, denn wenn der Außendienstler aus anderen Gründen "aber ganz schnell woanders" ist, sitze ich, wie passiert, auf einem Lexus SC 430 mit 2 Jahren Restleasing und kann das Ding dann selbst fahren.

Die Standardautos finden immer wieder einen Abnehmer und sie halten die Autokosten im Unternehmen auf einem vernünftigen Niveau.

Es kann sich auch keiner beschweren, dass der Kollege so ein schönes Auto hat, während er selbst eine eigenartige Kiste des Vorgängers bis Leasingende nutzen muss.

 

Meine Haltung dazu ist, dass Mitarbeiter die all zu viel Wert auf den Dienstwagen legen, erfahrungsgemäß nicht diejenigen mit dem erwünschten Fokus sind.

Wir stellen ja sehr gute Autos mit für den Job bestens geeigneter Ausrüstung zur Verfügung, wo andere Unternehmen ihre Mitarbeiter inzwischen mit Skoda Octavias losschicken.

Außerdem bezahlen wir weit über Median. Unser bester Vertriebsingenieur fährt 70.000 Km im Jahr mit einem C 220d und verdiente in 2019 230.000 Eur bei einem Fixum von 80.000. Während Corona hatte er immer noch 160.000.

Wenn der ein zackiges Auto will, kauft er es sich selbst.

 

Nach 25 Jahren "im G´schäft" kenne ich die Punkte, auf die ich zu achten habe und weiß, dass ich diejenigen, die nur zu uns kommen würden wenn sie ein bestimmtes Dienstauto bekommen, besser nicht einstelle.

 

Diese Diskussionen sind zeit- und kräftezehrend. Es ist in meinen Augen gut, sie einfach nicht zu führen.

Hat bislang auch noch keinen großartig gestört, soweit ich das weiß.

21.05.2022 08:33    |    Bayernlover

230k - jetzt fühle ich mich arm :D

 

Danke für deine Erläuterungen!

21.05.2022 08:56    |    Px200ELusso

Zitat:

@Bayernlover schrieb am 21. Mai 2022 um 08:33:31 Uhr:

230k - jetzt fühle ich mich arm :D

 

Danke für deine Erläuterungen!

Wir sind ein extrem hoch spezialisierter Laden und vertreten die Philosophie, dass gute Arbeit auch anständig bezahlt werden soll.

 

Off topic: ich plädiere auch für einen Mindestlohn von 15 Eur, eine Absenkung der MWSt auf 8% und danach eine eisenharte Kontrolle der Marktteilnehmer in Bezug auf Preiserhöhungen, um das beim Bürger frei gewordene Potential abzuschöpfen.

 

Schlanker, effizienter Staat der das tut was er soll und sonst ncihts, freie, wohlhabende Bürger die die hierfür notwendigen Steuern bezahlen, und zwar alle, hohe innere Sicherheit, klare Definition wer hier leben soll und wer nicht.

 

Klare Kante. Jeder weiß woran er ist, Abzocker haben keine Chance.

 

Ganz einfach eigentlich.

Ich für meinen Teil lebe so und bin als GF dann erfolgreich, wenn es mir gut geht und die besten MA, die draußen den Job machen, mehr verdienen als ich.

 

Da stören irgendwelche Ego-boostenden Autodiskussionen nur. Wer den Porsche will, soll ihn sich selbst verdienen (können!) und genießt ihn dann umso mehr, weil er ihn selbst bezahlt hat.

Ich habe da Glück, denn Autos sind für mich nicht mehr so wichtig, ich fahre lieber eine schöne alte Harley, die noch nicht einmal teuer ist, und miete mir für Dienstreisen nach Bedarf dann so richtig schöne Autos. Die Für die 3x im Jahr die ich das brauche, muss ich die Firma nicht mit 30.000 Eur für Leasing, Versicherung und Service belasten. Dafür gebe ich lieber eine knackige Weihnachtsfeier.

 

Übrigens wollte komischerweise niemand einen Kuga Diesel-Hybrid. Dieses Konzept fand ich, bis auf die manuelle Schaltung, echt clever. Rein auf den Spritpreis bezogen dürfte das das sparsamste Auto in Familiengröße sein, das es je gab.

 

Und man hätte sich damit die Prämie abholen können, die unser Erbsenzähler sich ausgedacht hat: derjenige der pro Km am wenigsten Autokosten verursacht hat, bekommt am Jahresende 2.000 Eur Bonus.

Vermutlich sind die Gehälter zu hoch, um sich für so etwas zu interessieren.

Verwöhnte G´sellschaft...!

21.05.2022 09:48    |    gurnemanz

Off topic: ich plädiere auch für einen Mindestlohn von 15 Eur, eine Absenkung der MWSt auf 8% und danach eine eisenharte Kontrolle der Marktteilnehmer in Bezug auf Preiserhöhungen, um das beim Bürger frei gewordene Potential abzuschöpfen.

 

Schlanker, effizienter Staat der das tut was er soll und sonst ncihts, freie, wohlhabende Bürger die die hierfür notwendigen Steuern bezahlen, und zwar alle, hohe innere Sicherheit, klare Definition wer hier leben soll und wer nicht.

 

Klare Kante. Jeder weiß woran er ist, Abzocker haben keine Chance.

 

 

Diese Worte unterschreibe ich zu 100%. Dabei gehöre ich als sehr gut verdienender Unternehmer sogar noch zu den Menschen, die dem gefräßigen Staat durch steuerliche Optimierung etwas entkommen können.

Aber die Masse der Wähler will es eben genau so: Immer mehr Staat, immer mehr Posten und Pöstchen, die immer mehr Geld in die große Umverteilungsmaschine schmeißen. Nicht umsonst ist das Durchschnittsvermögen der Deutschen im europäischen Vergleich ziemlich bescheiden.

Und im Grunde bestimmen die Grünen überall den Takt. CDU und SPD folgen ihnen, machen aber im Grunde genau das Gleiche, siehe Energiewende, Migration, Gender, etc. Jede Stimme für CDU und SPD landet also irgendwie bei den Grünen. Und je mehr diese Parteien den Grünen nacheifern, desto stärker werden die. Wobei die FDP auch ein Totalausfall ist.....

21.05.2022 16:18    |    knolfi

Bitte BTT.

 

Hier geht‘s um Autos und nicht um Politik.

 

Zum Mitarbeiter. Er hat einen Dienstwagenvertrag mit einer Leasingobergrenze. D. h. Übersteigt die monatliche Leasingrate diese Grenze, muss er die Differenz selbst zahlen.

 

Was das für ein Mazda das sein soll, ist mir auch schleierhaft.

21.05.2022 19:11    |    Goify

Zitat:

@knolfi schrieb am 21. Mai 2022 um 16:18:55 Uhr:

Hier geht‘s um Autos und nicht um Politik.

Firmenwagenpolitik. ;)

Deine Antwort auf "Der unbekannte Nachfolger oder da war ja noch was."

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