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Die Pure Unvernunft

Aus dem Alltag eines PS-Junkies

15.02.2012 16:04    |    knolfi    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: 2H, Amarok, VW

Arbeitstier
Arbeitstier

Liebe Blogfreunde,

 

heute möchte ich euch ein neues Mitglied in meinem Fuhrpark vorstellen, bei dem es nicht um Schönheit und Styling geht, sondern schlicht und allein um die Praktikabilität und den Nutzwert.

 

Seit heute gehört ein VW Amarok Single Cab mit zu meinem Firmenfuhrpark, der den betagten und mittlerweile defekten VW Caddy I beerbt hat. Der Caddy hat in unserer Firma knapp über 25 Jahre Dienst geschoben (die Erstzulassung war am 24.11.1984:D), bevor vor gut zwei Monaten die Kraftstoffpumpe die Biege gemacht hat...eine Reperatur war bei dem abgearbeiteten und verschlissenen Caddy nicht mehr rentabel, aber immerhin konnte ich ihn noch verkaufen...:D

 

Nun tritt also der Amarok die Nachfolge des Caddys an. Wir brauchen für die Pflege unseres großen Grundstücks eben einen Pickup, mit dem man ordentlich was transportieren kann: Gartenabfälle, Kies, Steine Sand aber auch Holzbretter o. ä. sowie auch für die Entsorgung von Elektronikschrott (alte und defekte Computer und Drucker). Die Ladefläche ist deutlich größer als beim Caddy I, es passen problemlos zwei Europaletten drauf.

 

Die Ausstattung des Amarok ist ebenfalls zweckmäßig: kleiner Diesel ohne Allrad mit 122 PS (2l-TDI), Aussen in klassischen weiss gehalten mit sog. Styling-Bar (zum Fixieren von überlanger Ladung), eine Auskleidung der Ladefläche mit Spritzkunststoff zum Schutz der Ladefläche vor Durchrostung. Innen im Handwerker-Grau mit CD-Radio und Klimaanlage, mehr nicht.

 

Der SC war ein Glücksgriff, da bei Bestellung schon einer ab Bremerhaven verfügbar war. Sonst hätten wir 10 Monate warten müssen, da der Amarok in Argentinien gebaut wird. Trotz allem hat es von der Bestellung bis zur Lieferung nochmals 2,5 Monate gedauert, da die Getriebe noch auf europ. Witterungsverhältnisse umgebaut werden mussten. Denn bei den argentinischen Getrieben konnte bei Minusgeraden der erste Gang einfrieren...zumindest so die Aussage des Verkäufers.

 

Dieses Arbeitstier wird bei uns die nächsten fünf Jahre im Stall stehen.

 

So long

 

knolfi


15.02.2012 16:28    |    Spiralschlauch39315

schick,schick der amarok gefällt mir richtig gut!

 

allseits gute fahrt und viel Spaß mit ihm;)

 

 

Grüsse Chris


15.02.2012 16:34    |    Antriebswelle19813

Kein schlechter Wagen, zumal, da er bei dir seine Bestimmung findet und nicht als Stadt-Poser-Fahrzeug mißbraucht wird...;)

Aber warum planst du nur 5 und keine 25Jahre mit ihm?:confused:


15.02.2012 17:19    |    John-John

Persönlich finde ich, dass Fahrzeuge wie der Amorak, die als Nutzfahrzeuge gekauft, ausgestattet und gehalten werden, ihren eigenen, aber durchaus vorhandenen Reiz und Charme haben.

 

Wie fährt er sich denn mit dem kleinen Diesel und leerer Ladefläche? Gibt´s da Gripprobleme, ein spürbar leichtes Heck oder sonstige Besonderheiten?


15.02.2012 17:38    |    Mad_Max77

Nur 122 PS? In so einem Schiff? Kommt man da überhaupt anständig vorwärts?


15.02.2012 17:44    |    Dr Seltsam

Silver, glaube das liegt daran soweit ich mich erinnern kann, dass der Vorgänger auch erstmal nur 5 Jahre gefahren werden sollte. Und dann aber einfach immer weiter lief und lief und lief und lief und nie kaputt ging. Und dementsprechend eben erst nach 25 Jahren kurz vor Oldtimer ausgemustert wurde. Mal sehn wielange es der "Anorak" macht ;)

 

Wurde der Alte eigentlich in "fürsorgliche Hände" gegeben oder eher zu nem Exportali!?


15.02.2012 17:46    |    NoNameHR

Im Vergleich zu dem Diesel Caddy von 84 erreicht der Amarok wohl Sportwagenwerte :D


15.02.2012 18:01    |    chillivan

"Nur 122 PS? In so einem Schiff? Kommt man da überhaupt anständig vorwärts?"

 

-> Ich glaub unter diesem Aspekt fährt man einen Amarok nicht.

Eher nach dem folgenden Motto:

 

 

"Nicht wie schnell kommt man einmal um die Erde, sondern wieviel Mal?":D :P

 

 

Lg


15.02.2012 18:33    |    Rostlöser38041

Oh ne, Hi,

Nichts fuer Mich, zu kurze Ladeflaeche und laufend Alles nass....

und dann sone wuchtige Nase? Mh ne psychologiche Monss-

blamage, da ist nur 40% Nutzen, 40% Pkw und 20% Nase....?

 

Holland machts Moeglich VW-T2a 100% Raum, auch ne Leiter

geht rein, wie fein. Gruss Helga....


15.02.2012 18:33    |    alfred320cdi

@helga.rost

 

Viel Spass beim Crash ;).

 

mfg :)


15.02.2012 18:54    |    Dr Seltsam

alfred, du hast hier grad den berühmtesten Running-Gag auf Motor-Talk zerstört :(

 

Die Liebe Helga.Rost taucht mit ihren alten Transportern und ihrer etwas intressanten Schreibart überall wie aus dem Nichts auf, sobald es um Transporter, Kleintransporter sowie Arbeitsautos allgemein geht und schleppt dabei auch gleich ein paar Bilder alter Transporter an.

 

HELGA WEITER SO, ICH FIND DAS SPITZE! :)


15.02.2012 18:58    |    Spiralschlauch39315

hmm ich kann ja mal n artikel über unser Arbeitstier (VW T4) machen:D

 

soll ich?


15.02.2012 19:01    |    alfred320cdi

@Dr Seltsam:

 

Welch Groteske :O

 

mfg :)


15.02.2012 19:15    |    Rockport1911

Cool, ein Amarok der tatsächlich zum Arbeiten benutzt wird. Allrad wäre vielleicht noch wünschenswert gewesen. Single-Cab gefällt mir wegen der dadurch längeren Ladefläche besser als die Doppelkabine.

 

Bei mir stehen Amaroks entweder beim Händler rum oder werden als "Shopping-Trolleys" missbraucht. Sieht aber cool aus, mit Vollauststattung und größeren Felgen+Tieferlegung.

Leider hab Ich kein Bild von dem...


15.02.2012 19:49    |    DerMeisterSpion

Arbeitstier :D?

Schon mal gefragt wieso alle Konkurenten mit größere Diesel und Allrad antretten? Wenn ich ein Arbeitstier suche hätte ich auch so eins gekauft Mitsubischi, Nissan, Toyota, Mazda alles Hersteller die seit Jahrzehnten erflogreich& millionenfach Pickup´s verkaufen, aber lieber mal ein VW testen mit einen kleine n2l Diesel der schon im T5 laufen zicken macht. Von daher denke sind die 5Jahre wohl auch berechtigt und wenn du Blut geleckt hast kommt dannach ein ordentliches Arbeitstierchen.

 

Der Amorak ist halt eher ein Sport-Pickup für den groben Stadtmenschen


15.02.2012 20:11    |    gaston73

Endlich mal nicht voll aufgebrezelt für den Boulevard. Gefällt mir...


15.02.2012 20:19    |    fuchs_100

Richtig geiles Fahrzeug und das wäre mein absoluter Favorit für einen Pickup. Da kann für mich kein anderer so mithalten. Allerdings müsste der bei mir einer mit Doppelkabine, zuschaltbarem Allrad und Hinterachssperre sein. Dann wäre er echt perfekt. Die Formgebung ist genial, schöne Schnauze!

Ich schau schon hin und wieder mal nach welchen, aber die Vernunft sagt dann immer: Nein, das braucht man ja nicht unbedingt. Aber das ist echt aktuell das Fahrzeug, das mich am meisten reizt.


15.02.2012 20:30    |    Goify

Ich hatte mir auch mal eingeredet, dass ich den für meinen Beruf unbedingt bräuchte, so von wegen auf Baustelle fahren. Da unsere Baustellenzufahrten aber immer sehr gut geschottert sind und bis dort hin eh immer eine asphaltierte Straße führt, musste ich es mir wieder ausreden, außerdem ist der Spritverbrauch für Autobahnfahrten nicht unbedingt günsig. Aber man sitzt echt bequem drin in dem Teil.

 

Nur eines fand ich erstaunlich. Als sich mal einer von hinten mit nem Amarok näherte, glaubte ich erst an einen VW Fox, erst, als er eig. zu groß für die Entfernung war, merkte ich, dass es wohl doch was anderes sein musste. Gerade weil die Bodenfreiheit so groß war und die VWs nun nicht so sonderlich unterschieden, kam ich darauf.


16.02.2012 15:47    |    knolfi

Hallo Jungs,

 

mal ein paar Antworten auf eure Fragen:

 

Der Amarok wurde auf 5 Jahre geleast, da ich den Wagen so nicht auf sechs Jahre abschreiben muss. Der alte Caddy I war gekauft (Leasing war damals noch "exotisch":D) und für diesen wurde bereits 1995 ein Fiat Fiorino II Pickup angeschafft, da man der Meinung war, dass der Caddy nach 11 Jahren langsam kaputt gehen könnte...diesen Fiorino haben wir 2006 wg. einer defekten Servolenkung (Reperatur teurer als Restwert) für einen neuen Fiat Strada in Zahlung gegeben...der Caddy lief da immer noch problemlos, ob wwohl schon gefühlte 100 Mal geschweißt.:D

 

Ehrlich gesagt sind unsere Erfahrungen mit ausl. Pickups eben nicht die besten, da die Kisten nicht zur Schow, sondern für den Alltagseinsatz gebraucht werden...daher hab ich auch auf den Kauf von japanischen Modellen abgesehen.

 

Der Amarok ist der legitime Nachfolger des Caddy I (der Taro war ja ein Nissan-Ableger) und nach fünf Jahren schauen wir mal, wie er sich geschlagen hat. Danach kann ich mir ja überlegen, ob ich ihn als Leasingrückläufer gleich dem AH zum Restwert abkaufe (allerdings mit der Abschreibeproblematik) oder wieder einen Neuen lease.

 

Auch ich habe noch Bedenken, ob die TDI-Technik ich im Alltag bewährt (der 1,6l-Diesel des Caddy mit 60 PS war ja nicht totzukriegen)...gerade weil der Wagen nur Kurzstrecke bewegt wird (zum Vergleich: der Caddy I hat in den 26 Jahren gerade mal 65.000 km auf der Uhr gehabt :eek::D), daher auch erstmal Leasing inkl. Wartungs- und Verschleißpaket.

 

Der Caddy ist übrigens in guten Händen bei einem Caddy I-Fan, der bereits einen Roten jüngeren BJ mit über 500.000 km auf der Uhr besitzt und wohl den einen oder anderen als Ersatzteilspender verwendet.


16.02.2012 20:53    |    DerMeisterSpion

Auf Grund eines soliden Caddy 1 und eine Fiorion und Strada rück zuschließen das Japanische Pick-Up´s Mist sind ist schon echt erstaunlich!

Der Taro war ein Toyota und nochmal Stück besser wie der Caddy, oh wunder evtl. weil Toyota seit ende der 60igern Pick ups´s baut!??!

 

Ahja und der TDi von heute hat nun rein gar nix mehr mit den TD aus den 80ern zu tun.

P.s. ich bin ein glücklicher Besitzer von einen nur 90Tkm "Caddy-diesel"


17.02.2012 10:45    |    knolfi

@DerMeisterSpion...

 

Bitte mäßige deinen Schreibart, sonst lösche ich deine Kommentare!

 

Ich habe nirgendwo behauptet, dass japanische Pickup's Mist sind, sondern lediglich klarstellen wollen, dass ich von ausl. Pickup's nichts halte. Welchen Pickup ich anschaffe, musst du schon mir überlassen, da werde ich dich nicht fragen!

 

Fakt ist, dass der Caddy I 26 Jahre rel. problemlos lief und nun nicht mehr wirtschaftlichl repariert werden konnte, und somit wieder durch einen VW Pcikup ersetzt wurde...wieso sollte ich zwischendurch irgendwelche Reisschüsseln kaufen, wenn's der Alte noch tut?

 

Und dass ein Wirbelkammerdiesel (der Caddy I hatte keinen Turbo;)) mit einem Commonrail-Diesel nichts gemein haben, braucht du einem Fahrzeugtechnik-Ingenieur wohl nicht zu erklären....;)

 

Der Taro war übrigens dafür bekannt, dass er schneller rostete als fuhr, was meine Meinung über die ausl. Pickup's mal wieder bestätigte. ;)


17.02.2012 11:27    |    DerMeisterSpion

Du hast doch mit unsachlichen Verallgemeinerungen hier angefangen (und tust es weiter), was du kaufst ist letzlich deine Sache, aber doch nicht mit der Ausrede das der Amorak quasi das beste auf´m Markt ist, auch wenn du das denken magst.

 

Und das die Vw´s nicht mehr so gut versiegelt sind wie aus den 80er´n ist hinlänglich bekannt.


17.02.2012 11:38    |    knolfi

Wo bitte behaupte ich, dass der Amarok das "Beste auf dem Markt ist"?:confused:

 

Das kann ich doch erst beurteilen, wenn sich der Wagen eine Zeitlang im Alltag bewährt hat...oder auch nicht.

 

Also lege mir bitte nichts in den Mund, was ich so nicht gesagt habe!

 

Und warum glaubst du wohl, weshalb ich mich mit dem Fahrzeug nur 5 Jahre belasten will?...genau aus dem in deinem letzten Satz genannten Grund.


17.02.2012 11:53    |    Goify

Aber schon ein wenig komisch, wenn du von ausländischen Pick-Ups absehen möchtest und dir stattdessen einen aus Argentinien einschiffen lässt.


17.02.2012 12:00    |    knolfi

Tja, der Caddy I kam aus Jugoslawien...genauer gesagt aus Sarajevo.

 

Das Engineering ist aber zumindest deutsch, denn in D produzierte Autos sind selten geworden.


17.02.2012 17:12    |    Reifenfüller15141

wir sind ganz zufrieden mit den reisschüsseln besonderes den hiluxen die dinger laufen und laufen und machen kaum probleme. der größte vorteil ist das wir sie komplett inhaus warten können und so gut wie alle reparaturen selber machen können. wobei die tatas auch nicht schlecht sind zwar bei weitem nicht so solide wie toyota oder nissan/mitsubishi (teurere erstazteile im vergleich zu toyota) dafür lassen sie sich aber selbst die grössten probleme mit dem hammer und wenig feingefühl reparieren so das selbst der die zylinder am strassenrand gewechselt werden können.

 

hatten schon mehrmals mit dem gedangen gespielt eine amrok (secondhand) zu kaufen ist dann aber immer daran gescheitert das wir uns nicht vorstellen konnten das der wagen besser als ein hilux sein kann den man wesentlich günstiger bekommt.


24.02.2012 13:20    |    Tagessuppe

Wurde bei dem Amarok die Lowline Ausstattungslinie bestellt?

Fensterkurbeln in so einem Wagen??


24.02.2012 13:39    |    knolfi

@Tagessuppe: korrekt, es ist kein Poser-Car sondern wie der Titel schon sagt: ein Arbeitstier oder Nutzkraftwagen;)


19.03.2012 10:53    |    Duftbaumdeuter712

Allen Unkenrufen zum trotz: 

 

Keine Frage, der Amarok ist ein echtes Arbeitstier ;)

 

http://auto-clever.de/...volkswagen-amarok-gewinnt-off-road-award-2012

 

http://www.auto.de/.../...en-Amarok-gewinnt-International-Pickup-Award

 

 

Zitat:

Amarok zieht Volkswagen Group South Africa zu neuen Gipfeln

 

Doppelrekord bei Marktanteil und Verkaufszahlen für Volkswagen Nutzfahrzeuge in Südafrika

 

 

 

UITENHAGE, 16. März 2012. Wenn sich darauf nicht anstoßen lässt: 1.111 verkaufte Fahrzeuge im Februar verschaffen der Nutzfahrzeug-Sparte der Volkswagen Group South Africa (VWSA) einen Allzeit-Absatzrekord innerhalb eines Monats. Die bisherige Bestmarke stand bei 1.015 verkauften Fahrzeugen (August 2011). Auch umgerechnet auf den Marktanteil bedeuten die Verkaufszahlen mit 8,2 Prozent in der Klasse bis 3,5 Tonnen einen nie zuvor erreichten Höchststand.

 

Hauptverantwortlich für die Rekordzahlen ist die schnelle Etablierung des Amarok, dessen Einzelkabinen-Version in Südafrika erst im Juli vergangenen Jahres eingeführt wurde. Mit 817 verkauften Einheiten ist der kräftige Pick-up das Zugpferd der VWSA-Nutzfahrzeuge. Das Farmland Südafrika hat weltweit einen der größten und am stärksten umkämpften Märkte für Pick-ups – oder Bakkies, wie sie an der Südspitze Afrikas genannt werden. Mit dem Amarok, der mit Spitzenwerten bei Belastbarkeit und niedrigem Treibstoffverbrauch überzeugt, hat VWSA in der Sparte voll Fuß gefasst.

 

„Wir hatten bisher ein positives und wachsendes Interesse insbesondere aus der Farmer-Gemeinschaft, von dem wir uns erhoffen, dass es sich in den kommenden Monaten in weiteren Verkäufen auszahlt“, berichtet Mike Glendinning, Marketing- und Vertriebsvorstand der Volkswagen Group South Africa. „Unsere jüngsten Recherchen haben gezeigt, dass unsere Kunden mit Leistung und Qualität ihrer Amaroks zufrieden sind“, so Glendinning weiter. Die jüngsten Verkaufszahlen sind eine weitere Bestätigung.


19.03.2012 11:02    |    Dr Seltsam

Wieviel kostet den der A im Vergleich zur Konkurenz in SA?


20.08.2012 13:54    |    Deejay70

Zitat:

(der Taro war ja ein Nissan-Ableger)

...war das nicht ein Toyota:confused:


20.08.2012 13:58    |    knolfi

DJ: Stimmt, der Verwandte hieß Toyota Hilux...


08.08.2013 14:23    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Tiguan:

 

Tiger für Familie mit einem Baby alltagstauglich?

 

[...] Ach und bzgl. "meines" Amaroks empfehle ich dir, mal den passenden Artikel meines Blogs durchzulesen (klick ), dann wirst du evtl. erkennen, dass der Amarok einen völlig anderen Einsatzzweck hat, als das dafür [...]

 

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