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13.04.2021 20:26    |    markus73p    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: 207, CC (W), Peugeot

Projekt „Black Fox“ – Part II

 

Die letzten nasskalten Monate sowie die div. Corona Lockdowns haben das Projekt „Black Fox“ etwas zum Erliegen gebracht. Kurzum, es tat sich nicht allzu viel. Mit etwas steigenden Temperaturen sind nun aber auch die Lebensgeister wieder erwacht, und so konnte das ein oder kleine Detail inzwischen umgesetzt werden. Man erfreut sich ja an Kleinigkeiten.

 

Beginnen wir erst einmal mit dem Thema „Headup Display“. Seit ich vor einigen Jahren aus ergonomischen Gründen zum ersten Mal ein HUD in meinen „Lancia Musa“ einbauen ließ (bei diesem Fahrzeug waren die Instrumente mittig zw. Fahrer und Beifahrer angebracht und damit unpraktisch zum ablesen), möchte ich dieses kleinen Gadett nicht mehr missen.

 

Der Vorteil ständig über die aktuelle Geschwindigkeit informiert zu sein, ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen ist einfach enorm. Gut, ein „Luxus Problem“, aber ich schätze den kleinen Helfer auf der Frontscheibe. Die Sicht ist nicht beeinträchtigt und es hat mich schon vor manchem „Blitzbild“ bewahrt.

 

Mein erstes HUD – welches auch noch in meinem ersten 207cc verbaut war – war von WAECO und wurde per Kabel an das Steuergerät angeschlossen. Ein Einbau also, welcher idealer weiser von einer Fachwerkstatt durchgeführt wird.

 

Inzwischen gibt es eine breite Auswahl an zusätzlichen Displays und HUD Systemen, welche über den standardmäßig im Auto vorhandenen OBD-II Stecker einfach per „Plug an Play“ laufen. Zuerst war ich da arg skeptisch, ob diese Geräte so ohne weiteres Funktionieren. Die Rezensionen, auf der bekannten Plattform mit „A“ sind da auch sehr unterschiedlich. Doch dann siegte die Neugierde. Ein HUD für 20 €. Da kann man nicht viel falsch machen.

 

Dieses Produkt sollte es werden:

Amazon HUD

 

Es gibt aber auch etliche ähnliche Geräte mit teilweise mehr und weniger Informationen in der Anzeige. Das Gerät habe ich durch den Peugeot Händler meines Vertrauens (und davon gibt es nicht mehr viele) verbauen lassen. Im Prinzip ging es dabei nur darum, dass Kabel halbwegs formschön „verschwinden“ zu lassen. Der Rest besteht daraus, den Stecker in die OBD-II Schnittstelle zu stecken. Mehr muss nicht getan werden, auch wenn man am Gerät noch einige Einstellungen vornehmen kann. Die Anleitung ist aber leider so Grottig, dass ich darauf erst mal verzichtet habe.

Das Ergebnis ist befriedigend bis gut.

 

Positiv:

  • Klappt auf Anhieb.
  • Ablesbarkeit der Anzeige (auch ohne optionale Spiegelfolie auf der Scheibe) ist sehr gut.
  • Anzeige der Geschwindigkeit bis ca. 70 km/h sehr genau
  • Anzeige der Drehzahl genau, man sieht wenn man schalten sollte.

 

Negativ:

  • Ab ca. 80 km/h weicht die Geschwindigkeit des HUD und des Tacho ab. Das HUD ist dann immer 3-5 km/h zu schnell. Ab 100 km/h ist es dann schon über 5 km/h zu viel. Wenn man das weiß, kann man damit leben.
  • Durch den Flachen Winkel der 207cc Scheibe werden die Zahlen im oberen Bereich etwas abgeschnitten, sind aber dennoch lesbar.

 

Kurzum, für den Anfang eine schnelle und preiswerte Lösung sich ein HUD zu beschaffen. Kein Vergleich mit Serien HUDs, die deutlich mehr Funktionen bieten. Ob es drin bleibt weiss ich aktuell noch nicht. Derzeit suche ich noch nach einer Lösung, dass Kabel noch etwas zu kaschieren. Aber falsch macht man damit auf jeden Fall auch nichts.

 

Weiter geht es dann mit dem Themen Aufbereitung (Außen) und Tagfahrlicht.

 

Danke fürs lesen und Euch allseits gute Fahrt

Ihr/Euer

Markus

 

Hier geht zu Black-Fox Part I

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28.01.2021 23:08    |    markus73p    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: 207, 207cc, CC (W), Peugeot, Peugeot 207cc, Roland Garros, Sport

The Black Fox, 207cc RGThe Black Fox, 207cc RG

Peugeot fahren, isss wie wenze fliechst … würde man wohl bei uns im Ruhrpott sagen. So Mitte 2013 schlug bei mir die Midlife-Crisis zu, und ich beschloss vom geliebten und gleichzeitig beruflich bedingten Familien Van (Lancia MUSA, Link) auf ein sportliches Coupé Cabrio mit 365 Tagestauglichkeit umzusteigen. Seither bin ich dem 207cc-Fieber verfallen. Über 6 Jahre blieb mir meine erste „CoCo“ (Spitzname, basierend auf dem kürzel „CC“ und den eher süß weiblichen Formen des Peugeot) treu. Doch dann schlug das Schicksal 2020 mehrfach erbarmungslos zu.

 

Erst brachte mich die katastrophale Fehleinschätzung meines örtlichen Peugeot Händlers um meinen geliebten 207 als Notverkauf. Dann verlor ich meine Lebenspartnerin bei einem völlig sinnlosen Autounfall. Auch sie fuhr einen 207cc und uns beide verband die Liebe zum „offen“ fahren.

 

Kurz vor Ihrem Tod traf ich eine Entscheidung aus Vernunft und kaufte mir einen jungen gebrauchten sportlichen Seat Ibiza FR. Zweifellos ein tolles Auto mit allem Schick und Schnack. Aber eben kein CC. Mein Herz konnte sich nie so ganz vom Gefühl der „Freiheit oben ohne“ trennen.

 

Nach dem Tod meiner geliebten B. wurde dieses Gefühl immer stärker. Der Wunsch wieder dieses kleine bisschen Freiheit zu spüren nahm zu. Also suchte ich nach einem 207cc mit wenigen KM und wurde fündig. Am Ende sollte es ein 207 „Roland Garros“ werden. Schwarz, mit hellen Sitzen und der 156 PS Motor Version. Abstriche musste ich aufgrund des Alters (BJ 2012) in kauf nehmen. Aber alles in allem ein gutes Gefühl!

 

So stehe ich nur vor meinem „Black Fox“ (Spitzname) und bin mir der Herausforderung bewusst, dieses Auto wieder zu meinem Wunschauto zu machen. Mindestens soll es wieder alles technischen Gadgets erhalten, die „CoCo“ schon hatte.

 

- Kombinierte Tagfahr- und Nebelscheinwerfer auf LED Basis

- Strom fürs Navi in der Mittelkonsole

 

Dazu sollen Aufbereitung von Lack- und Leder (klingt nach SM, oder?) erfolgen. Teilweise Smart Repair. Was ich selber tun kann, werde ich tun sobald das Wetter es zulässt. Kurzum, es gibt viel zu tun. Ich werde Euch also das Projekt „Black Fox“ in Gedanken an meine geliebte B. hier näher bringen. Aber … gut Ding will eben weile haben … oder so.

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19.06.2013 02:14    |    markus73p    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Einsatzfahrzeuge, H0, Magirus, Oldtimer, THW

Hallo Miteinander,

 

manche Ideen kommen ja relativ spontan. Als ich am vergangenen Wochenende eine Oldtimer Bilderserie am Niederrhein „schiessen“ konnte, waren auch Helfer des THW vor Ort um das ganze zu begleiten und zu sichern.

 

Zunächst möchte ich da auch mal die Gelegenheit nutzen und mal ganz tief meine Hut ziehen. Respekt, allen Helfern von THW, DRK, FW, FFW, Bundeswehr und vielen anderen Organisationen die in der letzen Zeit bis zum letzen Sandsack in den Hochwassergebieten geschuftet haben. Das ist leider ja nicht mehr selbstverständlich und sollte gesellschaftlich noch viel stärkere Anerkennung finden!

 

Aber wir sind ja hier ein Autoforum (und ich ein Autofan), also viel mir sofort der Renault Bus (es müsste ein „Renault Master“ sein) der THWler auf. Gemessen an den tuckernden schweren Fahrzeugkolonnen der 80er Jahre ein durchaus komfortables Fahrzeug, Aber halt, hatte ich da nicht noch Bilder im "Schatzkästchen"?

 

Im Juli 1989 hatte ich dem THW Ortsverband Duisburg-Mitte mit meiner damaligen analogen Minolta X300 SLR (einer 50mm Festbrennscherbe und 36 "Klicks") einen Besuch abgestattet. Damals entstanden einige Fotos von Fahrzeugen die heute sicher schon zum Teil als Historisch gelten dürften. Wäre allerdings spannend, ob diese dort immer noch Ihren Dienst tun. Daher mal zur Abwechslung ein paar Bilder von Einsatzfahrzeugen des THW.

 

Die Bilder sollten damals als „Inspiration“ für ein geplantes H0 (1:87) Diorama dienen. Die Bilder sind nun fast 25 Jahre alt, analog und etwas vergilbt. Ich hoffe, der Scanner konnte da noch was „retten“. Also kein vergleich mit dem 24-36 „Megapearls“ Feuerwerk aktueller DSLRs.

 

 

 

Magirus Mercur (Eckhauber)

120 D 10 AL

 

Auffällig bei diesem Mercur des THW OV Duisburg ist das lackierte Logo am Kühlergrill.

 

(Quelle: WIKI)

 

Im Jahr 1951 stellte Magirus-Deutz vollkommen neu gestaltete Lkw vor, für die sich der Name Rundhauber eingebürgert hat. Die Konstruktion der kugeligen „Schnauze“ hob sich deutlich von den Lkw-Modellen der Konkurrenz ab und war nur möglich, weil sich kein großer kastenförmiger Wasserkühler vor dem Motorblock befand. Die Modellbezeichnungen lauteten zunächst S 3500, S 3500/56, S 4500, S 4500/6, S 4500/112, S 5500, S 6500 und S 7500. Unter diesen Bezeichnungen wurden die Rundhauber ab 1952 verkauft.

 

Im Geländeeinsatz kam es bei den runden Hauben zu zu starken Verwindungen. Daher erhielten die Fahrzeuge mit Allradantrieb ein anderes Design mit eckiger Motorhaube, das vom eleganten Erscheinungsbild der Rundhauber deutlich abwich.

 

Die Produktion der Eckhauber wurde 1953 aufgenommen. Die Fahrzeuge erhielten zunächst die Modellbezeichnungen A 4500, A 4500/112, A 6500 und A 7500. Ab 1955 kamen wie bei den Rundhaubern die Planetenzusätze hinzu: A 4500 Mercur, A 4500/6 Mercur, A 7500 Jupiter und A 12000 Uranus. Ab 1958 wechselte man dann ebenfalls analog zu den Rundhaubern auf die Namen Mercur (Mercur AK, Mercur 112 AK, Mercur 120 AK, Mercur 126 AK), Saturn (Saturn AK, Saturn 120 HDL, Saturn 145 HDK, Saturn 145 HDAK, Saturn 145 AK, Saturn 145 AK 6x6, Saturn 150 AK, Saturn 150 L 6x4, Saturn 150 AK 6x6), Jupiter (Jupiter 150 K, Jupiter 170 HDK, Jupiter 170 HDAK, Jupiter 170 6x6, Jupiter 195 K, Jupiter 195 AK, Jupiter 200 K, Jupiter 6x6 Z), Uranus (Uranus 170 A) und Pluto (Pluto 200 S, Pluto 200 K, Pluto 200 AK); Pluto zählte damals noch zu den Planeten. Auch hier stand die Ziffernkombination für die Motorleistung in PS, A stand für Allrad, AK demnach für Allrad-Kipper.

 

Die Fahrerhäuser der Rundhauber und der Eckhauber waren von je her identisch gewesen. Besonders weit verbreitet waren die Eckhauber bei Feuerwehren und im Bereich der Baubranche, wo sie sich durch ihre Robustheit auszeichneten.

 

Hier ein Teil des damals enstandenen Dioramas 1:87. Drei Preiser Modele. Links (halb) ein Magirus Mercur 120 D10 AL in der "lebensbejahenden" Ursprungslakierung des Katastrophenschutzes (RAL 7008 Kakigrau). Rechts ein entspr. neu lackierter Mercur (Aktuell RAL 5002). Mittig ein Merces Kurzhauber L1413

 

Das THW

 

Die deutsche Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) wurde am 22. August 1950 als Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes gegründet. Sie untersteht dem Bundesministerium des Innern und hat ihren Sitz in Bonn-Lengsdorf. Seit dem 25. August 1953 ist das THW eine nicht rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts ohne eigene Dienstherrenfähigkeit. Der internationale Name lautet „German Federal Agency For Technical Relief“. Vorläufer war die Technische Nothilfe.

 

668 THW-Ortsverbände, 66 Geschäftsstellen, 8 Landesverbände und die Bonner THW-Leitung sind eingebunden in Verwaltungs- und Organisationsstrukturen. In den Ortsverbänden sind ausschließlich ehrenamtliche Helfer tätig, in den anderen Organisationseinheiten wird hauptamtliches Personal beschäftigt.

 

(Quelle: WIKI)

 

 

Soweit erst mal ...

 

Mobile Grüsse

M.


16.06.2013 10:37    |    markus73p    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Classic Cars, Oldtimertreffen

Wankelmütig ...

Der NSU Wankel-Spider

 

 

Im Moment hab ich Automobiles-Glück. Nachdem es erst vor einigen Wochen auf der Zeche Zollverein eine tolle Veranstaltung gab bei der ich viele sehr schöne Klassiker vor die Linse bekommen konnte, so startete nun eine Oldtimerrennen ganz in meiner nähe. Wenn der Prophet also nicht zum Berg usw., usw … Es ging 85 km quer am schönen Niederrhein entlang.

 

http://www.walsumerac.de/startseite_b.htm

 

 

Es gab wieder einmal viel schönes zu sehen und die Wagen funkelten um die Wette (obwohl es kurz zuvor leider einmal kurz aber kräftig geschauert hatte). Doch sehr schnell bekam ein abseits stehender kleiner Spider meine volle Aufmerksamkeit. Mein erster spontaner Gedanke war: „Oh, Inspektor Columbo fährt auch mit?“. Nein, der fährt ja ein Peugeot Cabrio 403 ,-).

 

Es war etwas viel, viel schöneres. Mir wurde klar, da steht einer der wenigen zwischen 1964 und 1967 gebauten NSU Wankel Spider. Von den ca. 2300 gebauten „Krabbeltieren“ gibt es heute nur noch wenige, und hier steht ein wirklich wunderschönes Exemplar.

 

1964 baute NSU den zweitsitzer mit einen von Felix Wankel entwickelten Rotationskolbenmotor. Der Wagen kostete bei seiner Einführung 1964 stolze 8500 DM und war damit einer Exklusiven Käuferschicht vorbehalten. Später sank der Preis dann auf „nur“ 7000 DM.

 

Der Wankelmotor lieferte 37 kW (50 PS). Für den Motorsport wurden 10 Fahrzeuge mit 48 kW (65 PS) gebaut.

 

Der kleine Krabbler basierte zwar auf dem NSU Sport-Prinz, jedoch wurden fast alle Teile bei NSU neu entwickelt bzw. verändert. Um das Gewicht gleichmäßig zu verteilen wurde der Spider mit einem Heckmotor versehen der Ihn in 14,5 Sekunden auf 100 km/h bringen konnte.

 

Aber ganz unabhängig von den technischen Daten stellt man wieder einmal fest, vor was für einem schönen Stück Automobilgeschichte man doch steht. Die Spider der 50er und 60 er Jahre glänzen allgemein eben nicht durch Grösse oder "Bulligkeit", sondern einfach durch Eleganz und Schönheit. Egal ob der Wankel-Spider, der Fiat Spider oder auch (meine Favoriten) ALFA Giualia oder Giualietta Spider (http://de.wikipedia.org/wiki/Alfa_Romeo_Giulia#Spider ).

 

Hier noch mal ein paar Infos von Wikipedia. Da man ja aktuell zu den drei Buchstaben „NSU“ leider „Teekesselchen“ spielen könnte. Gemeint ist natürlich nicht das unter den Augen unseres halbblinden Staatsschutzes jahrelang ungehindert mordende Nazipack, sondern das Traditionsunternehmen NSU:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/NSU_Motorenwerke

 

NSU war ein deutscher Fahrrad-, Motorrad-, Automobil- und Motorroller-Hersteller, der 1873 in Riedlingen von Christian Schmidt und Heinrich Stoll gegründet und 1880 nach Neckarsulm verlegt wurde.

 

Das Unternehmen firmierte ursprünglich als „Mechanische Werkstätte zur Herstellung von Strickmaschinen“, stellte aber ab 1886 Fahrräder her und war ab 1901 maßgeblich an der frühen Entwicklung von Motorrädern in Deutschland beteiligt. Mitte der 1950er Jahre war NSU nach Stückzahlen der größte Zweiradhersteller der Welt.

 

Der Name NSU, der ab 1892 als Markenname bzw. Markenzeichen verwendet wurde, ist ein Kurzwort für den Stadtnamen Neckarsulm, der sich wiederum von den beiden Flüssen Neckar und Sulm ableitet, die hier zusammenfließen. Die drei Buchstaben NSU standen anfangs in einer der Hirschstangen des württembergischen Staatswappens. Entgegen einem weitverbreiteten Irrglauben leitet sich der Name NSU nicht von „Näh- und Strickmaschinen Union“ oder „Neckarsulmer Strickwaren Union“ ab. Eine Firma, die einen dieser Namen getragen hätte, gab es nie.

 

Am 21. August 1969 fusionierten die damalige NSU AG und die zum Volkswagen-Konzern gehörende Auto Union GmbH mit Sitz in Ingolstadt zur Audi NSU Auto Union AG mit Sitz in Neckarsulm. Der zur damaligen Zeit gerade entwickelte K 70 wurde von Volkswagen übernommen und als VW K 70 gebaut.

1985 erfolgte die Umbenennung in Audi AG, der Name NSU verschwand aus der Firma. Das Börsensymbol für die Aktie der Audi AG ist weiterhin NSU, da die heutige Audi AG rein rechtlich nichts anderes ist als die mehrfach umbenannte NSU AG. Der Sitz wurde nach Ingolstadt in Bayern verlegt.

Im Oktober 2005 wurde eines der letzten alten Gebäude der NSU Motorenwerke – das „NSU-Kasino“ – abgerissen, da es einem SE-Zentrum Platz machen musste. Auch im Bild vom Juli 2005 spiegelt es sich noch – fast symbolisch – rechts oben in der Fassade des Audi Forums wider, welches am Christian-Schmidt-Platz genau gegenüber steht.

 

Die heutige NSU GmbH – die Traditionsgesellschaft der Audi AG – ist eine Audi-Tochter und wurde 1985 zur Pflege der Tradition des Standorts Neckarsulm gegründet. Im Audi-Werk Neckarsulm werden heute der Audi A4, Audi A5 Cabrio, Audi A6, Audi S/RS 6 sowie der Audi allroad quattro, der Audi R8 und der Audi A8 hergestellt. Weiterhin werden Karosserieteile für den Audi TT und Audi Q7 gefertigt. Die Produktion des Audi A2 wurde im Juli 2005 wieder eingestellt.

Am 30. September und 1. Oktober 2006 feierte das Audi-Werk Neckarsulm mit einem Tag der offenen Tür das Jubiläum 100 Jahre Automobilbau in Neckarsulm. Mit dieser Jubiläumsfeier wurde auch die Produktion des neuen Sportwagens Audi R8 (resultierend aus der Le-Mans-Studie) begonnen.

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Wankelmotor

 

Der Wankelmotor ist ein Rotationskolbenmotor (RKM), der nach seinem Erfinder Felix Wankel benannt worden ist. Bei einem Wankelmotor wird die Verbrennungsenergie ohne den Umweg einer Hubbewegung, wie es bei Hubkolbenmotoren (HKM) der Fall ist, direkt in eine Drehbewegung umgesetzt. Es existieren prinzipiell zwei kinematische Versionen: Der Drehkolben-Wankelmotor (DKM 54) und der Kreiskolben-Wankelmotor (KKM 57), wobei die Zahl für das Jahr der Entstehung steht. Wirtschaftliche Bedeutung konnte nur der von Hanns Dieter Paschke konzipierte Kreiskolben-Wankelmotor erlangen, der allgemein als Wankelmotor bezeichnet wird.

 

Mobile Grüsse

M.


09.06.2013 16:58    |    markus73p    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Classic Cars, fiat, Oldtimertreffen, Zeche, Zollverein

Am 02.06. war es soweit. Das Zechengelände der Zeche Zollverein in Essen (inzwischen ja Weltkulturerbe) mit seiner alten rostigen Architektur bildet einen wunderbaren Kontrast zu den unzähligen Old- und Youngtimern die Stossstange an Stossstange bestaunt werden konnten.

 

Hier nun also der 2te Teil der kleinen Bilderserie. Ich habe mir mal ein paar schöne Cabrios herausgesucht.

 

Hier mal das, was Wikipedia zu den Fahrzeugen zu sagen hat ...

 

Oldsmobile Dynamic 88

https://de.wikipedia.org/wiki/Oldsmobile_88#1961.E2.80.931970

Welches Baujahr bzw. Model genau bin ich wohl?

 

Der Oldsmobile 88 (auch Oldsmobile Eighty-Eight) war ein Auto, das von 1949 bis 1999 von Oldsmobile, einer Marke von General Motors, gebaut wurde. Zunächst stellte der 88 das mittlere Modell der Marke dar, von 1951 bis 1960 fungierte er als Einstiegsmodell. Nachdem Oldsmobile auch kleinere Wagen baute, nahm der 88 seine Stelle etwas oberhalb der Mitte der Modellpalette ein.

 

In dieser Zeit wurden 88-Modelle mit verschiedenen Beinamen versehen, die bisweilen bekannter waren als die Modellbezeichnung 88. 1957 gab es den Golden Rocket, von 1958 bis 1966 den Dynamic, von 1964 bis 1966 den Jetstar, von 1966 bis 1988 den Delta, 1967 und 1968 den Delmont und von 1989 bis 1999 den Royale. Mehr als ein bloßer Beiname war die Bezeichnung Super 88. Von 1951 bis 1964 bezeichnete sie eine eigene Baureihe, die - versehen mit einem größeren Motor – zwischen dem normalen 88 und dem Spitzenmodell 98 rangierte.

 

Ursprünglich bezeichnete die erste „8“ die Wagengröße und die zweite „8“ die Zylinderzahl (vgl. hier), ab 1977 wurden im 88 aber auch Sechszylindermotoren angeboten.

 

 

Fiat Spider

https://de.wikipedia.org/wiki/Fiat_850#Spider

 

Der Fiat 850 ist ein Personenkraftwagen, den der italienische Automobilhersteller Fiat von Sommer 1964 bis Mitte 1973 produzierte.

 

Das dem Heckmotor-Konzept folgende Auto war keine vollständige Neuentwicklung. Im Grunde handelte es sich um eine größere Variante des Fiat 600. Der 850 hatte den gleichen Motor, dessen Hubraum allerdings auf 843 cm³ und dessen Leistung auf 25 kW (34 PS) mit Normalbenzin bzw. auf 27 kW (37 PS) mit Superbenzin erhöht wurde. Die Drehrichtung war nun links.

 

Das Volumenmodell war die zweitürige Limousine mit einem Semi-Fließheck. Schon bald zeichnete sich der große Erfolg der Baureihe ab. Fiat brachte daraufhin im Sommer 1965 zusätzliche Karosserievarianten auf den Markt, die auf der gleichen Plattform basierten. Außerdem stellten zahlreiche unabhängige Karosseriehersteller eigene Fahrzeuge mit der Technik des 850 her.

 

Gleichzeitig mit dem Coupé wurde auch ein sportliches, zweisitziges Cabrio mit der Bezeichnung Spider präsentiert, das mit seinen 49 PS bis zu 145 km/h erreichen konnte. Es wurde vom Designstudio Bertone entworfen und dort auch komplett gebaut. Das Faltverdeck aus Stoff kann vollständig unter einer Heckklappe verstaut werden.

 

Der Spider vollzog die technische Entwicklung des Coupés zeitgleich nach. Im März 1968 wurde er durch Verwendung eines größeren und leistungsstärkeren Motors zum Sport Spider. Er erhielt senkrecht stehende Scheinwerfer. Die vordere Stoßstange wurde höhergesetzt, alle Stoßstangen erhielten Hörnchen. Auch das Heckblech wurde geändert (lackiert statt poliertes Aluminium), eine Vielzahl kleinerer Änderungen sind eher technischer Natur. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 155 km/h.

 

Die US-Versionen des Spiders unterschieden sich vor allem durch zusätzliche Bügel an den Stoßstangen, eingeformte Kopfstützen an den Sitzen, Rückfahrscheinwerfer und eine elektrisch gesteuerte Abgasrückführung von den europäischen Modellen. Deutsche Sport Spider hatten eine fest eingebaute Warnblinkanlage mit eigenem Kabelbaum.

 

MG Midget

http://de.wikipedia.org/wiki/MG_Midget

 

Der MG Midget war ein zweisitziger kleiner Roadster, den MG 1928 herausbrachte. „Midget“ bedeutet Zwerg.

 

Die erste Version hieß MG M-Type Midget und basierte auf dem Morris Minor. Sein Vierzylindermotor hatte 847 cm³ Hubraum und entwickelte 20 bhp (15 kW). Er trieb die Hinterräder an und verlieh dem kleinen Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 103 km/h. 1932 wurde seine Produktion eingestellt.

 

Bereits 1931 kam zusätzlich der MG C-Type Midget heraus. Er hatte einen kleineren Vierzylindermotor mit 746 cm³, aber 44 bhp (32 kW). Die Karosserie des kleinen Renners lief vorne und hinten spitz zu, sodass die Form einem Boot ähnelte. Bereits nach einem Jahr endete die Produktion.

 

Nachfolger des M-Type war ab 1932 der MG D-Type Midget, der aus dem 847-cm³-Aggregat seines Vorgängers 27 bhp (20 kW) schöpfte. Es gab ihn als Saloon (Limousine) und als Tourer. Ein Jahr später wurde auch dieses Modell eingestellt.

 

Parallel dazu gab es zwischen 1932 und 1934 die Midget-Modelle J1/J2/J3/J4, teils als Limousine, Tourer oder Roadster.

 

1934 wurde der MG PA Midget angeboten, ein Roadster mit 847-cm³-Motor und 36 bhp (26,5 kW). Er war 119 km/h schnell. Nach zwei Jahren verschwand er vom Markt.

 

1935 kam der MG PB Midget. Der Roadster hatte einen Vierzylindermotor mit obenliegender Nockenwelle, die von einer Königswelle angetrieben wurde, mit 939 cm³ und 44 bhp (31,5 kW). Auch er blieb nur ein Jahr lang im Programm. 526 Fahrzeuge wurden verkauft.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg tauchte der Name Midget erst 1961 wieder auf. Die Baureihen Mark I - IV (BMC ADO47) wurden bis 1979 angeboten. Siehe hierzu die Hauptseite MG.

 

Fahrgastzellen des MG Midget wurden für den von 1977 bis 1979 produzierten amerikanischen Neo-Klassiker Clénet Series I verwendet.

 

Was bin ich? Sorry, ich hab das Model nicht erkannt, was die Wirkung auf den Betrachter aber nicht schmälert ... ;-)

 

 

Soweit meine 2 Cent (und die von Wikipedia) ;-)

 

PS. Gerne stelle ich meine Bilder zur Verfügung. Ich bitte aber um eine kurze Info über den Verwendungszweck.

 

 

 

 

 

 

Links

- http://www.oldtimertreff-zollverein.de

- http://www.zollverein.de


02.06.2013 22:07    |    markus73p    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Classic Cars

Heute war es wieder soweit. Und es hatte sogar der Wetterverantwortliche ein Herz und schenkte (zumindest) dem „Pott“ wundervollsten Sonnenschein nach so ewig langem und trübem Herbstwetter. Das Zechengelände mit seiner alten rostigen Architektur bildet einen wunderbaren Kontrast zu den unzähligen Old- und Youngtimern die Stossstange an Stossstange bestaunt werden konnten und um die Wette funkelten. Klassiker, seltenes, Skurriles und Hot-Rods dicht an dicht. Ich muss sagen, ich war beeindruckt. Und so wusste man eigentlich gar nicht, wohin man zuerst fokussieren sollte.

 

Man möge mir verzeihen, dass ich nun nicht zu jedem der fotografierten Fahrzeuge mit allen historischen und technischen Details aufwarten kann. Ich lasse hier einfach mal die Bilder für sich sprechen. Vielleicht hat der ein- oder andere ja ein paar Background Informationen zu den Fahrzeugen. Ich werde mal schauen, was ich da selber noch zusammentragen kann.

 

Auf jeden Fall gilt mein Dank auch allen, die solche Events ermöglichen. Den Besitzern, die ihre Autos so hervorragend in Stand halten und präsentieren, den Veranstaltern und der Zeche-Zollverein. Es hat echt Spass gemacht …

 

Hier nun also die ersten Bilder. Weitere werden folgen.

 

Viele Grüsse

Markus

 

PS. Gerne stelle ich meine Bilder zur Verfügung. Ich bitte aber um eine kurze Info über den Verwendungszweck.

 

Links

- http://www.oldtimertreff-zollverein.de

- http://www.zollverein.de


06.06.2010 18:34    |    markus73p    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: 350, Lancia, Lancia MUSA, Musa

so, hier noch mal ein paar saub-bär-e bilder. nachdem der MUSA schon vor einigen wochen seine serienmässigen 16" bi-color felgen mit sommerreifen bekommen hatte hab ich es nun endlich geschafft ihn damit mal stadtfein zu machen. handwäsche mit anschliessender schnellpolitur, die einfach auf den noch nassen lack aufgetragen wird. kein vergleich mit einer "richtigen" politur, aber immerhin.

 

einen spontanen tipp gabs vom waschnachbar noch: scheiben mit wasser und ein paar tropfen spülmittel saubermachen. das gibt keine streifen. also hab ich mein "glasklar" im kofferraum gelassen und es mal probiert. und ja, der tipp war ganz gut. mit dem scheibenreiniger gab es beim letzen mal doch arge schlieren, mit dem "pril" kaum.

 

als nächstes projekt steht immer noch das tagfahrlich im raum. ausserdem sollen die beschrifteten nummernschildverstärker noch getauscht werden. ich mag nich als werbetrommel durch die welt fahren.


29.04.2010 23:48    |    markus73p    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Austin-Healey, Classic Cars, MK

Weiter geht es im Meilenwerk Düsseldorf ...

 

Oh my godness! Mal zur Abwechslung was schnittiges von der Insel ... gleich zwei schöne Austin Healey 3000 stehen derzeit im Meilenwerk.

 

Der rote MK gehört zur dritten Generation MK III. Der schwarze ist der "Urvater" der ersten Generation aus dem Jahr 1960 mit 124 PS, 3l Hubraum und Scheibenbremsen.

 

 

Quelle: wikipedia.org

 

Der Austin-Healey 3000 ist ein von 1959 bis 1967 von BMC gebauter Roadster der Marke Austin-Healey. Während seiner Produktionszeit gewann der 3000 viele europäische Rallyes und auch heute wird er noch oft bei Oldtimerrallyes eingesetzt. Der 3000 war der luxuriöseste Roadster von Austin-Healey. Im Vergleich zu seinem Vorgänger erhielt der 3000 ein Klappverdeck und statt Steckscheiben versenkbare Scheiben mit Kurbelmechanismus. An den Vorderrädern besaß er Scheiben- und an den Hinterrädern Trommelbremsen.

 

Die Produktion wurde 1968 zugunsten des Triumph TR5 eingestellt. Grund dafür mochten die verschärften US-amerikanischen Abgasnormen gewesen sein.In acht Produktionsjahren wurden in drei Modellgenerationen 42.926 Exemplare gebaut.

 

 

 

Links:

 

Wiki Commons | Wikipedia | SuperCars-Net

 

 

PS. Bilder dürfen gerne genutzt werden. Ich bitte nur um kurze Vorabinfo + Link auf meinen Blog. Danke :)


28.04.2010 18:33    |    markus73p    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Alfa Romeo, Classic Cars

Weiter gehts mit einem Traum in Rot ... andere Farben gehören für dieses wunderschöne Auto ja auch fast "verboten" ;) Was für Kurven ...

 

Tatort: Meilenwerk Düsseldorf

Opfer: Alfa Romeo Spider 1750

 

 

Quelle: wikipedia.org

 

Der Alfa Romeo Spider ist ein Modell des italienischen Herstellers Alfa Romeo. Der Alfa Romeo Spider der Baureihe 105 bzw. 115 wurde von 1966 bis 1993 hergestellt. Damit ist er eines der am längsten weitgehend unverändert gebauten Cabrios. Die fünfte (1994–2005) wie die sechste Generation (seit 2006) kamen jedoch als völlig neue und eigenständige Entwicklung in die Verkaufsräume.

 

 

Generation 1

 

Als der Spider im Jahre 1966 vorgestellt wurde, war die Meinung der Öffentlichkeit gespalten. Die meisten Alfisti hätten sich einen anderen Nachfolger für den ein wenig barock wirkenden Giulia Spider gewünscht. Die Arbeiter am Band gaben ihm den wenig schmeichelhaft gemeinten Spitznamen 'Osso di Seppia' (Rückenschale des Tintenfischs), anspielend auf die Form des Hecks. Verständlicherweise wollte das Alfa-Management seinen neuen Sportwagen nicht unter diesem Namen vermarkten und griff zu ungewöhnlichen Methoden. Im Rahmen eines Preisausschreibens sollte die Bezeichnung des Wagens ermittelt werden. Hauptpreis: eben ein neuer Spider. Letztlich gingen über 120.000 Vorschläge in Arese ein; die Bandbreite reichte vom alfatypischen Giuliana über Pizza und Sputnik bis hin zu Lollobrigida. [Anmerkung des Bloggers: Alfa Romeo Pizza ??? Also ich weiss nicht. Wie kann man nur :D]

 

Letzten Endes setze sich Duetto durch, was zwar wenig originell war – so gab es beispielsweise bereits einen Volvo-Kombi, der Duett hieß – aber seinen Zweck erfüllte. Allerdings nicht für lange Zeit und nicht überall. Bereits 1967 mit dem Erscheinen des 1750 Veloce verschwand der Name wieder, wohingegen in Deutschland das Auto stets als Alfa Romeo 1600 Spider vermarktet wurde, nie als Duetto. Im gleichen Jahr erscheint als Abrundung der Modellreihe nach unten der Spider 1300 Junior. Insofern ist die heutige Verwendung des Begriffes Duetto für alle Rundheck-Modelle strenggenommen nicht korrekt, aber nichtsdestoweniger populär.

 

 

Generation 2 / Spider „Coda Tronca“ (1969–1983)

 

Die zweite Serie ab 1969 heißt coda tronca und ist unter der Bezeichnung Fastback bekannt. Hier wurde im Vergleich zum Rundheck das Heck völlig neu gestaltet (um zirka zehn Zentimeter verkürzt und gerade „abgeschnitten“). Die Windschutzscheibe stand nun flacher, und die Stoßstangen waren robuster ausgeführt. Im Gegensatz zur ersten Serie war ein Zweikreis-Bremssystem verbaut, Brems- und Kupplungspedal waren nicht mehr stehend, sondern hängend angeordnet. Ab 1971 gab es dann den Spider 2000 Veloce, der mit seinen 132 PS und knapp 200 km/h Spitze seine Hubraumklasse anführte. Nach dem Aus des 1750 Veloce 1972 umfasste das Programm bis 1977 die Modelle Spider 1300 Junior, Spider 1600 Junior und Spider 2000 Veloce.

 

Ein entscheidendes Jahr war 1976: Durch neue Abgasbestimmungen leistete der 1600er jetzt nur noch 102 PS, der 2000er deren 126. Der 1300er blieb davon unberücksichtigt, weil diese Version im Jahre 1977 eingestellt wurde.

 

Die für den amerikanischen Markt gebaute Version mit kleinen Extras, unter anderem mit elektrisch verstellbaren Kunststoffaußenspiegeln, elektrischen Fensterhebern und Meilen-Tachometer, unterschied sich äußerlich von den europäischen Modellen vor allem wegen der Seitenmarkierungsleuchten in den Kotflügeln und der federgelagerten Kunststoffstoßstangen. Der typisch dreieckförmige Alfa-Romeo-Kühlergrill, das sogenannte „Alfa-Herz“, musste wegen der über die ganze Fahrzeugbreite reichenden Stoßstangen, in die auch andere Blinker integriert waren, zweiteilig ober- und unterhalb der Stoßstange angebracht werden. Der für bleifreien Kraftstoff geeignete Einspritz-Motor verfügte zudem über ein Abgasrückführsystem.

 

 

Links:

Wiki-Commons | NetCar Show Spider

 

 

PS. Bilder werden gerne nach Anfrage & Link auf meinen Blog zur verfügung gestellt. Danke :)


26.04.2010 19:07    |    markus73p    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Abarth, Alfa Romeo, Classic Cars, Fiat

Weiter geht's im Meilenwerk Düsseldorf.

 

 

 

CISITALIA SPYDER ABARTH GRAN SPORT

 

Modell Baujahr 1961 mit 850 ccm. Verkaufspreis: Zu gross für ein DIN A 4 Blatt ;) aber ein Traum in Rot ...

 

Quelle: Wikipedia.org

 

Cisitalia war ein italienischer Automobilhersteller. Das Unternehmen war einer der ersten Betriebe, die in der unmittelbaren Nachkriegszeit Sportwagen herstellten, von denen später Straßenfahrzeuge abgeleitet wurden. Die Wagen haben noch heute einen ausgezeichneten Ruf, der sich einerseits aus den sportlichen Erfolgen ableitet, andererseits aus dem Umstand, dass mit Ferdinand Porsche, Carlo Abarth und einigen anderen Ingenieuren zeitweilig sehr hochkarätiges Personal in das Projekt eingebunden war. [...]

 

 

Quelle: http://www.abarth-germany.de/d-allemano.htm

 

Der ABARTH ALLEMANO SPYDER wurde von 1957 bis 1959 in drei unterschiedlichen Karosserieversionen gebaut. Der ALLEMANO SPYDER RIVIERA stellt die letzte Version dieser drei Bauformen dar.

 

Im Gegensatz zu den ersten beiden ALLEMANO Versionen gab es diesen Wagen als Coupe Scorpione und als Spyder Riviera. Beide Autos sind extrem selten. Sie wurden in der Presse damals hochgelobt, waren den Kunden aber wohl zu teuer: Sie kosteten doppelt so viel wie ein PORSCHE 356.

 

Die nicht verkauften Fahrzeuge gingen aus dem Karrosseriewerk ALLEMANO zu CISITALIA ARGENTINA ICSA in Buenos Aires. Dort wurden noch einige Fahrzeuge mit ABARTH Technik und 850ger ABARTH-Motor montiert und als CISITALIA SPYDER ABARTH GRAN SPORT in Argentinien verkauft. Die Fahrzeuge waren baugleich mit den Versionen von ABARTH trugen aber andere Typennummern: 701/xxxx für den SPYDER und 801/xxxx für das Coupe

 

 

Link:

http://www.abarth-germany.de

 

 

 

FIAT 124 SPIDER

 

Mal ein Youngtimer ... Baujahr 1981, 105 PS und 101.000 km auf der "Nadel" ...

Wie war das noch gleich? Achja ... Blau macht glücklich!

 

Quelle: Wikipedia.org

 

Der Fiat 124 Spider wurde von 1966 bis 1985 von Fiat und Pininfarina produziert.

 

Von Ende 1982 bis 1985 wurde der Fiat 124 Spider als 124 DS im den Werkshallen von Pininfarina unter der Modellbezeichnung Pininfarina Spider Europa hergestellt und über das Händlernetz der Fiat AG vertrieben. Parallel kamen als Sonderedition 500 von Abarth getunte und einzeln durchnummerierte Spider Volumex mit einem Roots-Kompressor in den Handel. Mit seinen 135 PS war der Volumex der stärkste Fiat Spider, der jemals regulär in Serie ging. Mit dieser Leistung verwies er darüber hinaus seinen „ewigen“ Konkurrenten, den Alfa Romeo Spider, in die Schranken.

 

Die Produktion des Fiat 124 Spider wurde nach 19 Jahren und knapp 200.000 gebauten Fahrzeugen im Juli 1985 eingestellt.

 

 

 

PS. Meine Bilder stelle ich gerne zur verfügung. Bitte nur eine kurze Info vorab und Link auf meinen Blog. Vielen Dank.