• Online: 5.346

MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.11.2013 20:19    |    der_Derk    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: elektrische Mobilität, Elektrofahrzeug, Mia, Probefahrt

Beruflich bedingt darf ich nun auch die Elektromobilität kennenlernen - in Form verschiedener Elektrofahrzeuge, die ich auf ihre Tauglichkeit für ein aktuelles Forschungsvorhaben einstufen soll. Den Anfang macht der Mia, genauer gesagt der "große" Mia L4 mit langem Radstand, 4 anstatt 3 Sitzplätzen und der großen 12 kWh-Batterie.

 

Dem Hersteller nach zu urteilen besticht der Mia durch sein "frisches Konzept" und richtet sich an ein "informiertes Publikum" um ein "neues Bewusstsein für städtische Mobilität" zu entwickeln. Bedeutet: Wir haben ein technisch eher unkonventionelles, kleines Stadtfahrzeug vor uns. Unkonventionell ist neben dem Elektroantrieb die Karosseriegestaltung mit zwei seitlichen Schiebetüren und die Sitzposition des Fahrers in der Mitte. Die Idee ist erstmal nicht so schlecht - durch die seitlich versetzten Sitze hinten ist trotz nur zweier Türen ein relativ leichter Einstieg möglich, und man hat auf sehr kurzer Grundfläche viel Beinfreiheit. Gleichzeitig bleibt noch ein Kofferraum ungefähr auf Smart-Niveau.

 

Der 10 kW-Motor (18 kW Spitzenleistung) verspricht eher niedrige Fahrleistungen, sollte aber nominell für die Stadt ausreichen, und immerhin ist der Floh mit 100 91 km/h Höchstgeschwindigkeit angegeben. Das Alles liest sich also auf dem Papier gar nicht mal so schlecht - und ich bin für ungewöhnliche Fahrzeuge und Ideen ja nun wirklich zu haben. Umso bedauerlicher, dass die Umsetzung mit "ernüchternd" noch sehr wohlwollend umschrieben ist...

 

Platzangebot und Sitzkomfort

Machen wir uns nichts vor, der Mia ist klein - kaum größer als ein Smart, gerade wenn sie zum Vergleich direkt nebeneinander stehen. Für den Fahrer bleibt dabei genügend Platz übrig, gerade auch wegen seiner Position in der Fahrzeugmitte - er weiß aber nicht, wo er den linken Fuß abstellen soll, denn der Fußraum ist mit Gas- und Bremspedal gut gefüllt, und seitlich durch zwei Längsträger eingeschränkt. Wenn die Arme mal nicht am Lenkrad verweilen sollen, finden sie ebenfalls keine Ablage - Armlehnen gibt es keine, links und rechts vom Fahrersitz ist Leere, oder bestenfalls ein Fußpaar des hinten Sitzenden. Der Fahrersitz ist unter Komfortgesichtspunkten wirklich eine Zumutung und dürfte so ziemlich das Schlechteste sein, auf dem ich je gesessen habe - der Kontakt zur Rückenlehne endet bereits unterhalb der Schulterblätter, die Oberschenkel hängen in der Luft, und ein Seitenhalt ist nichtmal ansatzweise vorhanden. Hinten wartet vergleichbares Mobilar, aber immerhin begrenzt die Seitenwand das Wegrutschen. Der mittlere Sitz hinten ist für Erwachsene nicht brauchbar.

 

Motor und Fahrleistungen

Schon klar, viel kann bei 18 10 kW versus ~ 800 925 kg nicht kommen. Und es kommt gefühlt noch weniger. Das Einfädeln in eine Tempo-70-Landstraße gelingt bestenfalls, wenn bis zum Horizont kein Auto in Sicht ist, selbst bis Tempo 50 vergeht eine gefühlte Ewigkeit. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erscheint auf gerader Strecke höchst optimistisch, selbst mit leichter Hanglage endete mein Rekordversuch bei 89 km/h laut Tacho. Die Reichweite korrigiert sich bei viel Volllastanteilen - ohne die ein Mitschwimmen im Verkehr kaum möglich ist - recht schnell nach unten, von den versprochenen 125 km verbleiben bei aktuellen Temperaturen und leichtem Lüftungs/Heizungseinsatz bestenfalls 65 km.

 

Fahrwerk, Lenkung, Getriebe

Der Fahrer hat sogar so etwas wie Federungskomfort, die hinten Sitzenden sollten jedoch leidensfähig sein - bei zwei Personen neigt die Hinterachse bereits zum Durchschlagen. Servolenkung ist nicht vorhanden und wird auch nicht vermisst, das unten abgeflachte Sportlenkrad mit Daumenhöckern mutet dabei allerdings arg unpassend an. Die Getriebeoptionen beschränken sich auf Vorwärts- oder Rückwärtswahl, der letztere Fall wird im Innenraum von dem Piepen begleitet, das LKW bei solchen Gelegenheiten im Außenbereich von sich geben - in diesem Falle ebenso sinnfrei wie nervig.

 

Übersichtlichkeit, Bedienung, Materialanmutung

Man sollte meinen, dass ein solch kleines Fahrzeug wenigstens leicht zu überblicken ist - aber das ist beim Mia ein Irrtum. Nach vorne kann man ihn gut abschätzen - logisch, nach der Frontscheibe kommt nichts mehr. Nach hinten jedoch ist der Innenspiegel keine große Hilfe, denn die drei Kopfstützen im Fond verhindern zuverlässig einen Blick durch die Heckscheibe. Beim Abbiegen nach links oder rechts ist die Vorderkante der Schiebetür im Blick präsent, man kann sich aber den Verkehrszustand von einem Mitfahrer ansagen lassen, der sieht von der Rückbank mehr. Im regnerischen November hat man gleich ganz verloren, denn das Gebläse es schafft gerade mal ein Guckloch in der Frontscheibe frei zu halten, für jede andere Scheibe muss ein Vileda-Schwamm bemüht werden.

Die Materialwahl... Tja, dagegen wirkt selbst ein nackter Renault Kangoo luxuriös. Einfachste Kunststoffe in einer Wandstärke, dass man sich echt fragt wie das Gewicht zustande kommt. Auf Dämmung wurde weitgehend verzichtet, ab 50 km/h pfeift der Wind auch durch die verschlossenen Schiebefenster der Türen und die Verstellhebel der Außenspiegel, welche ohne weitere Einfassung durch die Innenverkleidung staken. Wir sitzen hier übrigens im Luxusmodell mit DC-Fix-Folie in Carbonoptik am Instrumententräger, beim Tacho ist bei km-Stand 2300 die halbseitige Beleuchtung ausgefallen, der DIN-Radioschacht ist in einer kaum sinnvoll bedienbaren Höhe an der Seite untergebracht, und ist unmöglich, eine Luftverteilung auf die Seitenscheiben zu bewerkstelligen. Die Heizung wird über Folientaster gesteuert, die selbst einem chinesischen Multimediaprodukt der untersten Preisregionen nicht mehr zur Ehre gereichen würden.

 

Die Zusammenfassung

Ich habe wirklich alles versucht, um das Gute an diesem Fahrzeug zu finden, was zumindest von der Idee her möglich sein sollte - aber die Umsetzung ist einfach dermaßen preiswert, simpel und rustikal gehalten, dass man wirklich jeden Ansatz von Fahrspaß vergebens sucht. Das Fahrgefühl lässt sich am ehesten noch als eine Kreuzung aus Aufsitzmäher und Straßenbahn beschreiben, die erste Smart-Generation ist dagegen ein raketenschnelles, luxuriöses und komfortables Fahrzeug - ja, selbst der daneben stehende, umgerüstete Smart mit gleich starkem Linde-Staplerantrieb.


07.11.2013 20:41    |    xYellx

Danke für den übersichtlichen Bericht aber boar sieht der sch* aus..

 

Das Cockpit ist eher eine Frechheit/Zumutung; kein Platz im Fußraum, wild angeordnete Instrument, 2 unnütze Ablagen aber keine Armlehne?

 

 

Zitat:

... - aber die Umsetzung ist einfach dermaßen preiswert, ...

Was kostet den das Mobil?


07.11.2013 20:52    |    der_Derk

Das "preiswert" bezog sich natürlich auf die Erscheinung, nicht etwa auf den Kaufpreis. Diese Version kam auf einen Listenpreis jenseits von 25000 Euro...


07.11.2013 22:53    |    Provaider

Der schaut aus wie ne Straßenbahn vom Cockpit^^ Warum die keine LED Scheinwerfer nutzen? Das würde Energie sparen. Heizung über ne Wärmepumpe. Aber 25k für die Schüssel ist ja heftig, damit kannst keine große Umsatzzahlen machen.


07.11.2013 23:26    |    richta

Zitat:

Heizung über ne Wärmepumpe.

Wäre eine tolle Sache, wenn die Vereisung nicht wäre.


08.11.2013 01:30    |    Shibi_

Autos wie dieses sind der Grund warum so viele Menschen Elektroautos ablehnen. 90% der Elektroautos sind so halbherzig umgesetzt wie der Mia. Statt dass man normale Straßenautos nimmt und sie dementsprechend modifiziert werden komplette Neuentwicklungen gemacht und es wird penibel darauf geachtet das Auto so schlecht wie nur irgend möglich zu machen in jeder Hinsicht. Manchmal frage ich mich ob die Personen die so ein Auto entwickelt haben jemals damit gefahren sind. Die müssen doch merken, dass sie das schlechteste was überhaupt möglich ist auf die Räder gestellt haben.

 

Aber nunja, immerhin hast du etwas neues kennen gelernt und weißt jetzt was du an einem Auto alles nicht magst. :D


08.11.2013 08:58    |    andis hp

Von diesem "Auto" sind in Frankreich schon mehr als 2000 Stück verkauft worden. Meist in Großstädten von den kommunalen Behörden. Aber auch einige Handwerksbetriebe im innerstädtischen Bereich gehören zu den Kunden.

Seit der Großaktionator Kohl hier in D ausgestiegen ist, läuft es, so scheint es, mit dem Verkauf nicht mehr so gut.

MIA, bzw. das neue Aktionärskonsortium hat ja deshalb auch gewaltig die Preise gesenkt (~20%) um den Verkauf hier in D wieder anzukurbeln

Hier im Saarland laufen ein paar von den Dingern rum, eben weil auch der ehem. Hauptaktionär hier im Saarland seinen Sitz (und seine Firmen) hat.

Mittlerweile sieht man hier eher die minimalistischen Renault Twizy, als den MIA.

 

Mfg

Andi


08.11.2013 09:07    |    Shibi_

Zitat:

Mittlerweile sieht man hier eher die minimalistischen Renault Twizy, als den MIA.

Der Twizy ist auch genial, den sieht man hier in Augsburg auch immer mal wieder. Den würde ich diesem unförmigen Ding jederzeit vorziehen.


08.11.2013 09:14    |    maurocarlo

Jetzt ist mir klar warum USA mit dem Tesla beim Elektroauto die Nase so weit vorne hat und die komplette europäische Automobilindustrie in Grund und Boden fährt.....


08.11.2013 09:29    |    Diesel73

Hochinteressanter Bericht, Danke!

 

Der geht ja gar nicht und dann für den Preis.

Ich habe hier im Fuhrpark einen Mitsubishi MieV, der ist prima. Ganz normaler unspektakulärer Kleinwagen.


08.11.2013 09:43    |    der_Derk

Zitat:

Jetzt ist mir klar warum USA mit dem Tesla beim Elektroauto die Nase so weit vorne hat und die komplette europäische Automobilindustrie in Grund und Boden fährt.....

Den Schluss würde ich daraus nicht ziehen - das ist eine völlig andere Fahrzeug- und vor allem Preisklasse.

 

Den i-MIEV hätte ich gerne auch noch zum Testen hier, gerade weil da das CAN-Protokoll schon ausreichend dokumentiert ist. Aktuell haben wir den Mia gegen einen Renault Fluence Z.E. getauscht - Bericht folgt, aber er wird auf jeden Fall deutlich positiver ausfallen ;).

 

@Andi: Danke für die Hintergründe :)


08.11.2013 09:57    |    Diesel73

Renault haben wir hier als Kangoo Elektro. Läuft leider nicht in meinem Bereich, sonst könnt ich da auch was zu sagen. Aber was man von den Kollegen so hört, ist auch äußerst positiv.

 

Die Verarbeitung im MieV ist auch eher von der billigen Sorte, aber völlig ok für den Fuhrpark-Alltag. Vor allem ist in allen wichtigen Bereichen "Kindersicherung" drin. Heißt, sie können nicht losfahren, wenn das Auto noch in die Steckdose eingesteckt ist und der Motor lässt sich nur ausschalten, wenn der Wählhebel auf P steht.

Im Stadtverkehr ist das Autochen top, sehr flott dank 180 nm Drehmoment, wendig, recht übersichtlich, stinkeinfach in der Bedienung.

Auf Überlandfahrten finde ich ihn nicht so angenehem. Sehr Seitenwindempfindlich, eher lahm in der Beschleunigung. Aber auch mit 80 - 100 km/h ist die Reichweite super. Hab mal versucht ihn leerzufahren. 3 Stunden bin ich hier rumgegurkt und hatte immer noch 50 Restkilometer. Mein Kollege hat mich dann abgelöst, Heizung voll aufgedreht und Gas gegeben. Nach knapp 30 Minuten war er wieder hier, 1 Restkilometer :D.


08.11.2013 10:10    |    der_Derk

Den Kangoo Z.E. bekommen wir auch noch, ebenso wie den Twizy - mit nachgerüsteten Seitenscheiben, was bei der aktuellen Wetterlage 'ne sinnvolle Beigabe sein dürfte ;).

 

Das Startprozedere ist auch noch so 'ne Sache... Beim Mia müssen alle Türen geschlossen, der Anschnallgurt angelegt und die Bremse getreten sein. Das Zündschloss muss man dann von "aus" über "an" auf den "Anlasserkontakt" drehen, und sobald der vorwärts-Pfeil in den Instrumenten steht kann's losgehen. Lässt man jemanden aussteigen (Tür wird geöffnet), muss die Abfolge wiederholt werden.


08.11.2013 10:15    |    Diesel73

Komplizierter geht´s nicht? :D

 

Den Twizzy kann ich irgendwie nicht so ganz ernst nehmen. Fällt für mich zumindest nicht unter den Begriff "Auto". Die Seitenscheiben sind wirlich ne gute Idee.

Hier steht immer einer an einer öffentlichen Ladesäule. Ich muss mal drauf achten, ob der Scheiben hat.


08.11.2013 10:49    |    Shibi_

Zitat:

Den Twizzy kann ich irgendwie nicht so ganz ernst nehmen. Fällt für mich zumindest nicht unter den Begriff "Auto". Die Seitenscheiben sind wirlich ne gute Idee.

Hier steht immer einer an einer öffentlichen Ladesäule. Ich muss mal drauf achten, ob der Scheiben hat.

Seitenscheiben würde ich auch nachrüsten wenn ich einen hätte. Zumindest für den winter. Aber dann erfüllt er genau den Zweck den er erfüllen soll: Ein praktisches Stadtauto für eine Person. Zum Beispiel um täglich zur Arbeit zu pendeln. Natürlich bietet er wenig Komfort etc. aber für die 5km Arbeitsweg kann man im Zweifelsfall auch mal darauf verzichten. Und er ist richtig schön klein, damit findet man immer irgend wo eine Lücke zum parken. Da kann nicht mal ein Smart mithalten.

 

Natürlich ist der Twizy stark zweckgebunden, einen Familienausflug oder Großeinkauf wird man mit ihm nie machen können, genau so wenig wie die Fahrt in den Urlaub. Aber dafür wurde er eben auch nie entwickelt.

Und preislich ist er auch einigermaßen ok für das was er bietet. Noch deutlich im vierstelligen Bereich ist in Ordnung wenn man bedenkt, dass man ein Elektroauto kauft. Da kaufe ich mir lieber 3 Twizys als so nen Mia. ;)


08.11.2013 11:10    |    Diesel73

Hast Recht, kein Ding.

Ich meinte auch eher, dass er für mich mehr so ne Art Roller ist.


08.11.2013 11:41    |    Fordlover1975

Stimmt, warum elektrifiziert Renault nicht den Twingo?


08.11.2013 13:09    |    Schreckschraubaer

Gibt´s in dem Schuhkarton eigentlich Airbags?


08.11.2013 13:27    |    der_Derk

Fahrerairbag ist drin, mehr nicht.

 

Ich frag' mich ja schon die ganze Zeit, warum BMW nicht die Fertigungsstraße vom C1-Roller wieder ausgräbt und dort 'nen E-Antrieb 'reinbaut. Ähnliche Reichweite wie die Urversion, ähnliche Fahrleistungen, vom Platzangebot in der Nähe des Twizy - müsste sich auch verkaufen, aber bei BMW nimmt man anscheinend lieber eine E-Version des C600-Monsterrollers...


08.11.2013 17:54    |    XC70D5

Danke für den Bericht, erspart mir eigenes Leiden ;)

 

Mir wurde dieses "Fahrzeug" von einem örtlichen Händler angeboten und ich habe schon mal darüber nachgedacht, sowas für den innerstädtischen Verkehr einzusetzen...

 

 

Gruß

 

Martin


08.11.2013 18:07    |    Interstate76

Hatte mir so einen Mia vor zwei Jahren auf einer Messe mal längere Zeit anschauen (aber leider nicht fahren) können. Neben den bereits angesprochenen Dingen hat mich besonders die Türkonstruktion gestört:

 

Die Türen gehen bis in den Boden, was im ersten Moment clever zu sein scheint (mehr Platz beim Einsteigen; keine Türschwelle über die man drüber muss). Die Türen laufen im Unterboden in Schienen => was ist, wenn dort Dreck drin ist? Wenn im Winter dicke Schneeklumpen unter dem Auto hängen? Oder die rundumlaufenden Gummis eingefroren sind? Mein Fazit war damals: Nicht für unseren Mittelgebirgswinter geeignet. Entweder bewußt für südliche Länder konstruiert, oder der verantwortliche Ingenieur braucht mal Nachhilfe...

 

VG Peter


12.02.2014 12:46    |    der_Derk

Der Mia ist zurück - weiterhin zu Testzwecken - und ich muss einen Fehler korrigieren: Es ist tatsächlich nur ein 10 kW-Antrieb, was die unterirdischen Fahrleistungen dann doch ein Stück weit entschuldigt. Die 18 kW werden vom Hersteller als Spitzenleistung angegeben, wir suchen sie allerdings in unseren Messwerten bisher vergebens.

 

Den Rest hat aber noch Bestand ;).


Deine Antwort auf "Elektrisch fremdfahren: Der Mia"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 04.12.2013 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

  • der_Derk
  • HRMeinert

Frisch hereingestolpert:

  • anonym
  • der_Derk
  • MI-alex
  • sharock22
  • johnny7778
  • tomato
  • SpyGe
  • Umut47

Blogleser (165)