• Online: 2.486

MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

12.11.2016 13:52    |    der_Derk    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: 1 (JA), Allrad, ASR, ESP, Renault, RX4, Scenic, Traktionskontrolle, Viscokupplung, Viskokupplung

Renault RX4
Renault RX4

Nach längerer Zeit mal wieder etwas Technisches... Nach dem zuschaltbaren Allradantrieb wollte ich den automatisch zuschaltenden Versionen eigentlich auch einen Artikel widmen, musste aber feststellen dass das in einem einzigen Artikel nicht sinnvoll erschlagbar ist. Die Variantenvielfalt ist einfach zu hoch, auch wenn die Meisten am Ende dasselbe erreichen. Ich fange daher mal kleiner, mit einer - für mich naheliegenden, da selbst gefahrenen - Kuriosität an, bei der auch 13 Jahre nach Produktionsende noch Verwirrung über die Allrad-Funktion herrscht: Dem Renault RX4. Dröseln wir das mal auf.

 

Das Fahrzeug

Der RX4 war Renaults hastiger Versuch, im damals stark wachsenden Segment von RAV, CR-V und Freelander etwas vom Kuchen abzubekommen. Für eine neue Eigenentwicklung war anscheinend keine Zeit, daher wurde Magna-Steyr mit der Implantierung eines Allradantriebs in den Scénic I Phase II beauftragt. Dies geschah auf die damals kostengünstigste Art und Weise: Winkelgetriebe an die Vorderachse, Viscokupplung an die Hinterachse, und eine sehr lange, mehrteilige Kardanwelle dazwischen. Dazu erhielt der RX4 neben einer geänderten Hecktür mit Reserverad-Integration (irgendwo musste es hin, und unter dem Kofferraum war kein Platz mehr) jeweils vorne und hinten einen Hilfsrahmen. Motor und Getriebe wurden dadurch tieferlegt um Platz für die Welle nach hinten zu schaffen, denn einen Kardantunnel hatte der Scénic nicht. An der Vorderachse sind verstärkte Querlenker verbaut (Guss anstatt Stahlblech), und die Hinterachse wurde neu konstruiert, entspricht insofern keinem anderen Renault. Die Achsübersetzung wurde angepasst, um die größere Bereifung (215/60R16 - 215/65R16) zu kompensieren, das Schaltgetriebe selber wurde aber leider nicht angefasst. Einzig verfügbare Motorisierungen waren der 2.0er Benziner (F4R) mit 138 PS sowie der 1.9er Diesel (F9Q) mit 102 PS. Ein Automatikgetriebe stand nicht zur Option.

 

Der Allradantrieb

Die Visco-(Visko? Egal, man weiß was gemeint ist...)-Kupplung zum Anhängen der Hinterachse wurde 1998 von Land Rover im Freelander ebenso verwendet, und mit dieser Version ist die Lösung im RX4 auch am Besten vergleichbar: Zur Verbesserung der Leistung im Gelände ist die Vorspannung PKW-untypisch hoch, der in der Literatur am häufigsten genannte Zahlenwert verspricht eine 80:20-Standardverteilung (kann ich nicht nachprüfen, wirkt aber realistisch). Dies äußert sich in leichten Verspannungen beim Rangieren auf fester Straße. Was im PKW-Allradbereich auf das baldige Ableben der Kupplung hindeutet, ist also hier normal, und ab Werk so gewesen.

 

In Verbindung mit der sehr langen Übersetzung des ersten Gangs und dem verhältnismäßig niedrigen, maximalen Drehmoment am Rad ist ein Durchdrehen der Räder auf fester Straße annähernd unmöglich, und auch im Gelände noch selten. Dennoch war Renault der Meinung, hier noch etwas nachhelfen zu müssen, und hat eine Traktionskontrolle integriert. Hier beginnt jetzt die große Verwirrung - denn während der normale Scénic dieser Baujahre über eine Traktionskontrolle und ein ESP verfügte, hat der RX4 letzteres - nie gehabt. Das Piktogramm auf dem Schalter ist aber leider aus vermuteten Kosteneinsparungsgründen dasselbe, und die beiliegende Betriebsanleitung behandelt diesen Schalter eben als das, was er für den Scénic ist: Man schaltet damit ESP und Traktionskontrolle ab. Nur nicht im RX4. Im oft verloren gegangenen, RX4-spezifischen Anhang zur Anleitung wird der Widerspruch aufgelöst: Dieser Schalter schaltet die Traktionskontrolle an der Vorderachse zu, und diese deaktiviert sich automatisch oberhalb von 30 km/h. Im Multifunktionsinstrument wird das aber nicht signalisiert, sondern nur durch die - kaum erkennbare - grüne LED im Schalter selbst, der sich zusammen mit der Leuchtweitenregulierung und den Sitzheizungsschaltern links unterhalb des Lenkrades versteckt.

 

ESP und ASR

Halten wir also fest: Der RX4 hat bis zum letzten Baujahr kein ESP. Damit erklärt sich auch, warum die Betätigung des Schalters die zwar hinterlegte, aber nicht bestückte ESP-Off-Leuchte in der RX4-Tachoeinheit unbeeindruckt lässt. Wer das noch nicht glaubt, darf gerne im Fahrversuch testen, ob Unter- oder Übersteuern in irgendeiner Form blinkend und ratternd abgefangen wird. Abgesehen davon, dass mit der Antriebsauslegung ein Übersteuern annähernd unmöglich ist - da tut sich nichts.

 

Aber tut sich denn mit aktivierter Traktionskontrolle irgendwas? Nunja - wenig. Man merkt zwar bei Lenkeinschlag auf glattem Untergrund ein leichtes Rattern von vorne wenn man genau darauf achtet, aber ein Traktionsunterschied zur abgeschalteten Version ist schwer herauszufühlen. Ich habe es mehrfach versucht, aber letztendlich ist die Zu- oder Abschaltung meiner Meinung nach mehr oder weniger egal. Die lange Übersetzung in Verbindung mit der stark vorgespannten Viscokupplung lässt generell wenig Schlupf zu, und die eh kaum durchdrehenden Räder dann zusätzlich einzubremsen, bringt eher wenig. Abgesehen davon, dass die Kraftverteilung nach hinten reduziert wird, da das Abbremsen der Vorderachse die Drehzahlunterschiede zwischen den Achsen verringert. Die Traktionskontrolle wirkt prinzipiell der hier umgesetzten Version eines Allradantriebs entgegen.

 

Jetzt könnte man natürlich noch fragen, warum das denn nur vorne wirkt? Nun, einmal aus dem naheliegenden Grund, dass man dafür die Komponenten des Scénic verwendet hat, und bei diesem wirkt die Traktionskontrolle zwangsweise auch nur an der Vorderachse. Renault hatte zu dem Zeitpunkt gar keine Vierkanal-Version der Traktionskontrolle im Regal, dies hätte neuer Hard-und Software bedurft. Es bringt aber auch hinten technisch kaum noch etwas. Wenn bereits die Vorderachse durch Bremseneingriff versucht, den Schlupf zu eliminieren, reduziert sich auch die mögliche Drehzahldifferenz zwischen der Vorder- und der Hinterachse. Das wenige, was dann überhaupt noch hinten ankommt ebenfalls durch Bremseneingriff umleiten zu wollen, wäre in Anbetracht der Gesamtauslegung des RX4 kaum noch effektiv.

 

Zusammenfassung

Wer bei seinem RX4 diese Taste bisher nie gefunden oder auch nie betätigt hat - hat kaum etwas verpasst. Ein Unterschied ist auf der Straße nicht spürbar, und auf Schnee oder im Gelände irgendwo zwischen leicht wahrnehmbar, aber egal - und wirkungslos. Die sinnvollste Fahrweise beim RX4, will man die Allradunterstützung optimal nutzen, lautet: Auf dem Gas stehenbleiben, hoffen - und ja nicht den Schwung verlieren. Auf der Straße bewirkt der Allradantrieb lediglich mehr Traktion, verschlimmert aber das Untersteuern im Grenzbereich deutlich. Die einzigen elektronischen Fahrhilfen, die einem zur Verfügung gestellt werden sind das ABS und der Bremsassistent. Ein ESP hat der RX4 nicht, und die Traktionskontrolle braucht er in der Form eigentlich nicht. Der Allradantrieb ist nicht manuell beeinflussbar, abschaltbar lediglich durch Demontage der Kardanwelle.

 

Technische Daten

Der Vollständigkeit halber ist noch ein technisches Datenblatt angehängt - inspiriert durch und basierend auf den Ausführungen des leider verblichenen "Geländewagen-Magazins", mit vollkommen subjektiver Kommentarspalte daneben. Alle Angaben natürlich ohne Gewähr, wenn jemand Fehler findet oder Ergänzungen hat, pflege ich das gerne ein.

RX4_F4R.pdf (0 mal heruntergeladen)
Hat Dir der Artikel gefallen? 8 von 8 fanden den Artikel lesenswert.

12.11.2016 14:17    |    Goify

Danke für diesen informativen Artikel zu diesem äußerst seltenen Fahrzeug (zumindest hier in Deutschland).


12.11.2016 18:35    |    racer4679

Der RX4 war ein Flop für Renault - und das zu recht. Sehr anfällig und teuer im Unterhalt durch den Allradantrieb.


12.11.2016 20:46    |    der_Derk

Der Allradantrieb hat ihn jetzt gegenüber anderen 4WD erstmal nicht teurer oder billiger gemacht. War ein Flop, stimmt - ich kann allerdings rein finanziell nicht behaupten, sonderlich schlecht damit gefahren zu sein...


13.11.2016 11:08    |    100avantquattro

Ich danke schonmal vor dem Lesen des Artikels. Ich trug/trage mich echt mit dem Gedanken, mir so eine Karre zuzulegen. War mit meinem 98er Mégane Scénic bis zum (selbst verschuldeten) Motorschaden sehr zufrieden und hatte den RX4 als Ersatzzweitwagen echt auf dem Schirm. Selber fahre ich einen 24 Jahre alten Audi Quattro und ich denke, daß lediglich das Im-Bett-liegen-bleiben im Winter eine Alternative zum Allradantrieb ist.

Allrad ist natürlich nicht gleich Allrad. Da liegt die Latte durch meinen Quattro natürlich sehr hoch. Das und vieles mehr werde ich jetzt aber sicher gleich im Beitrag lesen.


14.11.2016 12:58    |    Käfer1500

wenn schon Allrad, dann richtig, also permanent und rein mechanisch -> mit meinem Magirus 130D7 ziehe ich jeden Pkw raus, egal wo er steckengeblieben ist ;)


14.11.2016 13:18    |    100avantquattro

Zitat:

@Käfer1500:

wenn schon Allrad, dann richtig, also permanent und rein mechanisch -> mit meinem Magirus 130D7 ziehe ich jeden Pkw raus, egal wo er steckengeblieben ist

Toller Vergleich! Mit meinem LR 13 000 ziehe ich jeden LKW auch aus dickstem Packeis raus.


14.11.2016 13:46    |    der_Derk

Zitat:

mit meinem Magirus 130D7 ziehe ich jeden Pkw raus, egal wo er steckengeblieben ist ;)

Das ist schön, aber - sowohl themenfern als auch erkenntnisfrei ;).


14.11.2016 18:35    |    Schlawiner98

Ein wirklich sehr interessanter und informativer Artikel! Von den RX4 gab es hier früher mal einige. Mttlerweile scheinen sie alle in Afrika oder Sibirien weiterzuleben (wenn sie denn noch leben ;))


15.11.2016 09:50    |    der_Derk

Danke :)

 

Wenn ich die RX4-Facebook-Gruppe mal als repräsentative Nutzergruppe heranziehe, dann scheint er in Frankreich, England und Osteuropa durchaus noch beliebt zu sein. Ein paar Exemplare haben es auch nach Thailand und Japan geschafft.

 

Hm, ich stelle gerade fest, dass dem Artikel durchaus noch ein paar Zahlen gut stehen würden. Reiche ich noch nach...


16.11.2016 19:23    |    bronx.1965

Sehr schöner Artikel über einen absoluten Exoten. Gute Recherche, sehr stimmig und faktenreich! Danke dafür.

Ich finde den RX 4 so skurril, das er schon wieder interessant ist.

Renault hatte damals Mut aber leider nicht die Kosten, so ein Projekt etwas "ausgereifter" auf die Beine zu stellen.

 

"Der RX4 war Renaults hastiger Versuch, im damals stark wachsenden Segment von RAV, CR-V und Freelander etwas vom Kuchen abzubekommen."


17.11.2016 17:49    |    lenutomkraft

Interessant, aber eine Anmerkung:

 

Achs/Querlenker werden nicht gegossen . I.d.R. sind das Gesenkschmiedeteile (teuer) oder eben genannte (billigere) Blechpress+Schweisskonstruktionen.


17.11.2016 18:17    |    der_Derk

Hier hatten wir mal ein (leidlich scharfes) Bild dazu. Im Gegensatz dazu die Blechversion des normalen Scénic. Demnach wird's beim RX4 das Gesenkschmiedeteil sein?

 

Bin kein Metallkonstrukteur, daher hatte ich es anhand von Beschaffenheit und Oberfläche als Gussteil eingeordnet - aber danke für die Aufklärung, wieder was gelernt :).


18.11.2016 11:46    |    SpecterB

Super interessanter Artikel! Wir haben uns damals gegen den RX4 entschieden - da keine Automatik verfügbar. Sind dann mit dem normalen Scenic (1.6, 107 PS) unterwegs gewesen und echt überall durchgekommen. Im Winter bei übelstem Matsch im Wald mit dem Förster zum Weihnachtsbaumschlagen, kein Problem gewesen! Leider war die Automatik nur kaputt, der RX4 war ja auch nicht ganz ohne und noch berüchtigter als unser Gefährt.


19.11.2016 19:31    |    WolfgangN-63

Sehr informativer Bericht über einen echten Exoten, Dankschön!

 

Und wenn wir schon Allradsysteme von PKWs vergleichen wollen, fällt mir nur Subaru als Maßstab ein.

Bei Legacy und Outback aber nicht die 4-ATs, sondern nur die MTs und 5-ATs: echte Planetenverteiler mit 50:50 (MT) und 45:55 (vorne:hinten bei AT)

Wo man damit hängen bleibt, kommt nur ein anderer Subaru mit besseren Reifen hin.


20.11.2016 17:03    |    der_Derk

Immer gerne, ich versuche das noch für ein paar andere Fahrzeuge und Konzepte aus der Zeit demnächst zu ergänzen. Es müsste jetzt eigentlich auch noch ein Datenblatt-Anhang dran sein, allerdings - scheint das irgendwie gerade nicht zu klappen. Dann halt hier, als Anhang an diesen Beitrag.

 

Was das Allrad-System der Subarus angeht: Das ist auf der Straße tatsächlich wirksamer (Schaltgetriebe vorausgesetzt), im Gelände jedoch - kaum. Das Mitteldifferential ist nicht manuell sperrbar, sondern wird auch nur von einer Viskobremse unterstützt, insofern ist die tatsächliche Kraftverteilung in der Situation gar nicht so verschieden - beim Renault muss man vorne Schlupf erzeugen, damit die Hinterachse auch mitarbeitet; Beim Subaru muss man an der entlasteten Achse Schlupf erzeugen, damit die Achse mit Traktion mitarbeitet. Allradantriebe mit 50/50-Grundverteilung und zentraler Viskobremse sind auch kein Alleinstellungsmerkmal von Subaru, das sieht bspw. im Mitsubishi Lancer und Outlander I funktional nicht anders aus - denen fehlt allerdings die zuschaltbare Untersetzung. Vielleicht Stoff für eine der nächsten Folgen ;).



20.11.2016 18:39    |    inde1985

Danke für den tollen Artikel. Ich liebe technische Details und Erfahrungsberichte zu Allradantrieben. "Leider" brauche ich hier im Norden von Niedersachsen keinen Pkw mit Allrad, mangels Schnee und Bergen.


07.12.2016 00:33    |    andyrx

Interessanter Artikel....simpe Technik und deren Wirkung anschaulich gemacht .

 

Was hat der skurrile Renault damals eigentlich gekostet ??

 

MfG Andy


07.12.2016 18:48    |    der_Derk

Danke Andy...

 

Grundpreis für den 2.0 16V Luxe waren im Jahr 2001 49.900,- DM. Dazu kamen als mögliche Zusatzausstattung noch die Dachreling für 350 DM, Metalliclackierung für 650 DM, eine Scheinwerferreinigungsanlage für 350 DM, die zwei elektrischen Glasdächer für 1700 DM sowie die Sitzheizung vorne für 600 DM. Das Navi kostete auch Aufpreis, den finde ich allerdings nicht mehr. Meiner war mit Ausnahme der Scheinwerferreinigungsanlage voll ausgestattet (inklusive beheizbarer Frontscheibe). Die ersten Modelle gab es auch nur in der Luxe-Version, die später in Privilège umbenannt wurde. Die günstigeren Varianten mit weniger Ausstattung wurden etwas später nachgeschoben, darunter auch das Sondermodell "Salomon", das zwar noch Alufelgen und eine etwas andere Polsterung sowie orangene Akzent-Teile im Innenraum mitbrachte, dafür aber keine Klapptische hinten hatte, und auch keine Reserveradabdeckung mehr.


07.12.2016 22:19    |    andyrx

war ja damals ein durchaus selbstbewusster Preis....etwas höher als beim normalen Subaru Forester (der Turbo war aber deutlich teurer)

 

Schade das Renault damals dem RX4 keine Untersetzung spendiert hat und dann auch noch so ein langes Getriebe obendrauf jegliche Offroad Talente im Keim erstickt....

 

Das mit dem *vorgespannten Viscodrive* finde ich ja mal interessant....vom ehemaligen Honda CRV mit Automatik einen Freundes ( Modell BJ 1998 ) kannte ich den Allrad wirklich nur als Traktionshilfe weil viel zu spät eingesetzt...desweiteren hatte der CRV eine lächerliche Anhängelast von gerade mal 1200kg gebremst,für das erwachsene optische Auftreten des CRV damals ein netter Kontrast:p

 

Grüße Andy


08.12.2016 09:07    |    der_Derk

Naja, der Preis gilt halt für die höchste Ausstattung, da war Klimaautomatik, Reifendruckkontrolle mit Sensoren, Lederausstattung, vier Airbags, Nebelscheinwerfer, Alufelgen, elektrische Fensterheber rundum etc. bereits Serie.

 

CR-V ist eine weitere Allrad-Spezialität - dazu kommt auch noch ein Beitrag ;).


Deine Antwort auf "Der automatisch zuschaltende Allradantrieb - im Renault RX4"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 04.12.2013 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

  • der_Derk
  • HRMeinert

Frisch hereingestolpert:

  • anonym
  • Olli the Driver
  • Habuda
  • andyrx
  • raphrav
  • Florian320
  • HyundaiGetz
  • der_Derk

Blogleser (160)