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17.11.2015 11:03    |    cleanfreak1    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Carnauba, Fahrzeugpflege, Meguiars, Wax

carclean001carclean001carclean002carclean002 in diesem kleinen Beitrag bewerte ich aus meiner Sicht dieses Produkt, das ich die Tage in die Hände bekommen habe und auch einem kleinen Versuch unterziehe, da es ein ähnliches Produkt von Chemical-Guys auch gibt und ich gerne den Vergleich sehen will.

Das Produkt selber gehört eigentlich zu einer Serie, aber es ist auch einzeln erhältlich für ca. 16,00€ in den gänigen Shops und da kann man dann sagen das Preis-/ Leistung erst einmal passen.

 

 

carclean003carclean003 Das Wax selber ist leicht Dickflüssig und riecht etwas nach Chemie, was man mögen muss!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

carclean004carclean004 Für den Testauftrag wurde die Lackoberfläche sauber gewaschen und die Aussentemperatur von ca. 15Grad war auch noch für November Verhältnisse perfekt :D. Den ca. Haselnuss großen klecks verteilte ich gleichmäßig auf dem Applicator Pad um anschließend den auftrag zu beginnen. Verarbeiten lässt es sich recht leicht und man kann auch den Spuren für ein überlappendes auftragen sehr gut folgen.

Wichtig ist noch, wer keine ruhige und genau Hand hat zum arbeiten, der sollte Kunststoff oder Gummiteile abkleben da das Wax hier auskreidet was mir persönlich nicht gefällt. Hab das so an drei verschiedenen Fahrzeugen getestet :eek::(!.

 

 

 

carclean005carclean005carclean006carclean006 Nach dem auspolieren mit einem weichen Microfasertuch sieht man doch gleich das sich etwas verändert hat und der Lack einen anderen Touch bekommt (siehe beide Bilder im Vergleich). Auch auf der Lackobfläche bemerkt man einen Unterschied.

 

 

Was mir hier noch aufgefallen ist bei unterschiedlichen Lacken ist eine leichte Streifenbildung beim auspolieren wenn nicht sauber gearbeitet wird, so einen Effekt hatt ich auch beim Meguiars NXT Wachs. Hier muss man sich dann mit einem Detailer behelfen!

 

 

 

 

 

carclean010carclean010carclean013carclean013 Letztendlich kann man sagen, das Step 3 bringt einen Lackschutz auf der auch einen leichten Glanz mit sich bringt (wenn die vorarbeit passt). Wie lange die Standzeit ist, ist mir pers. nicht so wichtig.

Die nächsten Tage und Wochen werden nun zeigen was es kann und vor allem wie gut lässt sich der Schmutz ablösen.

 

 

 

 

 

 

In den ersten Sätzen erwähnte ich ja noch das Konkurrenz Produkt von Chemical-Guys und zwar das "Butter Wet Wax" das ich hier mit diesem Produkt vergleiche und wenn auch das CG einen doppelt so hohen Preis hat, würde ich es aber bevorzugen. Grund ist der, es riecht angenehmer und die Verareitung ist noch um einiges leichter, womit ich das auspolieren ansprechen will.

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19.09.2015 08:32    |    cleanfreak1    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Buzil, Fahrzeugpflege, Meguiars, Scheibenreiniger

carclean001carclean001 hier habe ich über einen längeren Zeitraum zwei Produkte vergleichen können, auf die gerne verwiesen wird wenn es um die Reinigung der Scheiben geht. Kann aber auch gleich dazu schreiben, das ich noch weitere Produkte getestet und auch probiert habe, auf die auch hingewiesen wird. Aber hierbei geht es mir in erster Linie um diese beiden Produkte.

 

Preislich darf man diese beiden nicht vergleichen, da der Preis von ca. 7€ beim Buzil gegenüber ca. 45€ beim Meguiars doch sehr beachtlich sind und man doch schon ins grübeln kommt, was gekauft werden soll! Fakt ist aber auch, das aus den Konzentraten eine beachtliche Menge an Scheibenreiniger angemischt werden kann (nach Herstellerangabe).

 

Selber oder bzw. steht das Meguiars bei mir an oberster Stelle in dieser Kategorie, da es mich schon seit Jahren immer wieder überzeugt hat. Nur dieses Jahr stand eben der kauf einer Gallone an und als ich die Preise gesehen habe, schluckte ich nicht schlecht (hatte es vor einigen Jahren noch um 25€ gekauft). Dann kam eben der Tipp vom Buzil und der Preis ist wirklich unschlagbar und da einige Leute nur "positiv" darüber berichtet haben, so habe ich mir das Buzil gekauft.

 

carclean002carclean002 auch die Hinweise sind gut beschrieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fange ich mal mit dem Meguiars an:

 

als erstes kann hier die empfohlene Mischung genommen werden, mann kann diese aber auch überschreiten um den Reiniger etwas kräftiger in der Leistung zu machen! Genau dies habe ich alles ausprobiert und daher kommt auch meine so große Begeisterung an diesem Produkt. Meguiars ist bis dato auch einer der sehr wenigen Reiniger der es schafft die Frontscheiben sehr gut von Nikotion oder den Beschlag durch die Lüftung zu entfernen und das streifenfrei (immer mit einem guten Fenstertuch). Aber auch im Sommer bei den Insektenresten gibt es aus meiner Sicht keine großen Schwierigkeiten diese beim normelen anwenden zu entfernen.

Das hab ich über einen längeren Zeitraum an verschiedenen Fahrzeugen sowie an den Frontscheiben bei zwei LKW´s getestet.

Einen kleinen Nebeneffekt gibt es für aussen auch noch, das bei frischer Anwendung eine leichte Ünterstützung bei Regenfahrt vorhanden ist in etwa so wie wenn eine Scheibenversiegelung vorhanden ist!

 

Persönlich ist mir auch aufgefallen, das nach der Reinigung es wesentlich länger dauert bis ich wieder innen putzen muss gegenüber anderen Renigern und ich die Scheiben auch streifenfrei bekomme.

 

Einzigster Nachteil ist, der etwas andere Geruch den nicht gerade jeder abhaben kann!!

 

 

 

Kommen wir zum Buzil G525:

 

das Buzil habe ich mir zugelegt, da einige Leute überzeugt davon sind und man bekommt bei entsprechender Mischung ein große Menge an Reinigungsmittel. Einzig was mich etwas stört in den Hinweisen ist, das es auf Acrylglas nicht angewendet werden darf! Ansonsten ist es fast Geruchsneutral.

Bei der ersten Mischung hatte ich was die Verarbeitung angeht Probleme, da ich es nicht geschafft habe die Scheibe streifenfrei zu bekomme. Vermutlich hatte ich die Mischung nicht exakt getroffen was meine Rescherche im Netz ergab. Also eine frische Mischung gemacht und ich hatte aber dennoch so meine Probleme beim reinigen. Mich hat auch die hihe Anzahl an Glastüchern gestört die ich immer brachte am Anfang. Zwischenzeitlich habe ich den Dreh raus und ich komme damit zurecht.

Aber dennoch bin ich mit der Leistung nicht perfekt für meine Ansprüche zufrieden (mag jeder anderst Empfinden).

Auch habe ich festgestellt, das die Frontscheibe innen wesentlich wieder schneller den Schmutz anzieht und so oft wie dieses Jahr musste ich die Scheibe innen noch nie putzen, was ich auch beim LKW festgestellt habe.

Wo ich enttäuscht bin ist wenn die Scheiben mit Insektenresten behaftet sind, den da muss man richtig rubbeln und Mittel aufbringen um diese zu beseitigen.

 

 

 

Das ist nun das was ich bei diesen beiden Produkten wahr genommen habe. Für mich ist auf jedenfall das Meguiars der Favorit bei der Scheibenreinigung. Das Buzil hat bestimmt auch seine Bereiche wo es sehr gut abschneidet!

Als kleiner Tipp noch, wer sich eine Gallone vom Meguiars zu legen möchte sollte etwas "Googeln" und dann bekommt man diese unter 40€ incl. Versand ;) in DE.

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20.07.2015 13:09    |    cleanfreak1    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: 3M, Aufbereitung, Aufbereitungsbericht, Corsa, Fahrzeugpflege, Lackpflege, Opel, Rupes

carclean0001carclean0001 was "VOX" oder "DMAX" mit ihren Gebrauchtwagen Sendungen zeigt, zeige ich euch hier in einem weiteren Aufbereitungsbericht nach meiner Vorgehensweise (viele Bilder) ;);).

Vor einiger Zeit habe ich schon so ein Projekt abgeschlossen und zwar den Opel Corsa in Rot und diesesmal ist es der gleiche Typ nur halt in schwarz mit einer weiteren Hürde als Mangel eingebaut. Das erste Bild zeigt nun den End Zustand nach drei Wochen Arbeit und warten auf Ersatzteile, dazu aber mehr im Artikel.

 

Aber nun zur Geschichte wie ich zu dem Corsa B gekommen bin und warum ich mir diese Arbeit auferlegt habe. Als ich den roten Corsa im Netz gesichtet hatte, so hatte ich auch diesen Gleichzeitig mir auf eine Merkliste geparkt und damals schon angefragt, was den der Motorschaden ist und bekam als Antwort "Zahnriemen gerissen" und mehr nicht. Auf den Bildern sah er soweit akzeptabel aus und er war nicht weit weg zum holen. Jedoch der veranschlagte Preis gefiel mir nicht. An einem Samstag morgen schaute ich gerade so meine Parkliste der Fahrzeuge durch und ich entdeckte, das der Preis für den Corsa gefallen ist. Somit war es an der Zeit mich zu melden und ich bietete den Verkäufern 50€ (:D) und sofortige Abholung innerhalb von zwei Stunden. Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Rückruf und nach einigem hin und her und zögern, lenkte der Verkäufer ein und somit war der Deal perfekt. Somit stand dann der Corsa B am Samstag Nachmittag bei mir im Hof und das Projekt "Bastlerfahrzeug" konnte beginnen. Klar war es ein Risiko da ich nicht genau wusste was am Motor ist. Für mich Stand aber fest, läuft der Motor so bekommt der Junior den zum fahren und wenn nicht, bleibt der als Teilespender.

 

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Der Zustand ist wie man auf den Bildern sieht nicht gerade berauschend bzw. die Pflege muss wohl sehr sehr lange zurück liegen :mad::mad:

 

Da mich aber zuerst einmal der Motor interessiert, habe ich nach dem Zahnriemen geschaut und die Steuerzeiten kontrolliert (war auch schon eine andere Werkstatt daran). Auf den ersten Blick sah eigentlich alles normal aus, aber dann nach etwas zerlegen sah ich den Übersprung um zwei Zähne vom Zahnriemen. Nach der Richtigstellung kontrollierte ich ob der Motor sich von Hand frei drehen lässt oder ob dieser ansteht. Zum Glück lies der sich ohne Zündkerzen sehr leicht und einfach drehen. Der erste Startversuch mit einer funktionierenden Batterie war gut, nur der Motor wollte einfach nicht anspringen. Nun gab es nur noch das eine, der Zylinderkopf muss runter um zu sehen was wirklich los ist, da die Zündkerzen auf zwei Zylindern richtig "nass" waren.

 

carclean016carclean016 der Ausbau vom Zylinderkopf war in gut einer Stunde erledigt und somit sahen wir dann auch die Ursache, warum der Motor nicht anspringen will. Zwischen ersten und zweitem Zylinder fehlt der Steg in der Zylinderkopfdichtung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das ist nun der Grund, warum sich im Zylinderraum kein Druck aufbauen kann (keine Kompression vorhanden). Danach schauten wir noch, ob alle Kolben gleich laufen und auch gleich hoch sind und ob der Zylinderkopf irgendwelche Risse aufweist. Dem war nicht so und somit konnte ich Samstag Abend mit dem bestellen von einem Dichtungssatz und einem Zahnriemensatz tätigen. Nun heißt es warten, bis die Teile geliefert werden!

Der erste Geldeinsatz incl. einer neuen Batterie betrug jetzt ca. 130€ und sollte es doch nicht werden, so hält sich der Schaden in Grenzen!!!!

 

Das Wochende war vorüber und ich nahm mich anderen Dingen am Fahrzeug an, wie zum Beispiel der Beule hinten rechts. Dazu musste die ganze Innenverkleidung ausgebaut werden, damit man mit dem Drückerwerkzeug/ Ausbeulwerkzeug sauber an die Stelle kommt. Einfach war es bei der Delle nicht, da das Blech doch heftig deformiert wurde und zum Teil auch kein richtiger Platz für das Werkzeug vorhanden war. Aber nach einer gewissen Zeit hatte ich es soweit das es nicht perfekt ist, aber es fällt im ersten Augenblick auch nicht auf. Weiteres schaute ich auch dann, wie lässt sich der Lack bearbeiten, bzw. was geht hier alles!?

 

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Beim ausbau der anderen Innenverkleidung sah ich eine Bastelei, wo ich meinte hier war ein Laie bzw. ein Elektriker am Werk. So etwas geht in keinster weise und wird etwas später Fachmannisch behoben und verlegt ;). Aber es zeigten sich auch versteckte Roststellen hinter den Verkleidungen die man unbedingt bearbeiten sollte, bevor das ganze sich so richtig ausbreitet.

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Nun war es andere Zeit, mir einen Überblick über den Rost zu verschaffen und so wurden die Türen sowie der Heckbereich näher angeschaut und teilweise gereinigt.

 

 

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Nun konnte man die Stellen deutlich sehen, wo der Rost zugeschlagen hat und auch unter dem Fahrzeug, wo man auf den ersten Blick nicht sieht. Aber er war nicht so schlimm wie der rote Corsa. Was aber auf keinen Fall mehr geht und Entsorgt werden musste, war der hintere Stoßfänger mit seinen Löchern, wo ein Laie versucht hat eine PDC Anlage nach zu rüsten :mad:.

 

carclean046carclean046 Nun war doch schon Wochenmitte und die Ersatzteile fehlten noch für den Motor. Bei einem vorsichtigen Nachfragen beim Lieferanten bemerkten die, das die Ware ihr Haus noch gar nicht verlassen hatte. Da sind mir erst einmal die Pulsadern angeschwollen, weil so eine Schlamperei mag ich gar nicht. Und genau so wie es kommen musste, gab es dann auch die Streikwelle bei DHL und die anderen Paketdienste wurden zusätzlich belastet was die Anlieferung weiter verzögerte.

 

Naja, ich musste es hinnehmen und mir derweil andere Dinge am Fahrzeug annehmen.

 

 

 

 

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Wie ihr nun gesehen habt wurde der Rost beseitigt und eine kleine Beilackierung gemacht, sowie die Heckklappe auf Hochglnaz poliert, damit ich mich auf den Lack einstimmen konnte. Sonst waren mir im großen und ganzen die Hände gebunden, solange ich nicht wusste ob der Motor wieder läuft. Zwischenzeitlich habe ich mich auch noch überwunden und den doch so angeschlagenen Wasserkühler auch neu bestellt und dieser wurde pünktlich via DHL am Samstag Mittag angeliefert, das war erst mal eine Freude.

 

Da ansonsten nichts weiter gemacht werden kann, weil Zylinderkopf und Motorblock schon gereinigt wurden und bereit zum einbau waren, machte ich mich daran die Roststelle und die komischen Lackübergänge an der Motorhaube zu beseitigen.

 

carclean067carclean067 Das klappte teilweise auch, wenn ich nicht immer wegen Regen eine Pause einlegen musste. An dem Tag machte das Wetter einfach was es wollte.

So gegen 17:30Uhr am Abend kam dann endlich der Paketdienst an und brachte die Motorenteile, da er am Abend zuvor keine Lust hatte diese aus zu liefern. Um 18Uhr habe ich dann doch noch begonnen den Motor zusammen zu setzen und da ich zwei weitere Hände hatte durch den Sohn, war der Motor in zwei Stunden fertig zusammen gesetzt und dann war es soweit für das einfüllen der Flüssigkeiten sowie den einbau der neuen Batterie.

Eine Kurze Überprüfung ob nichts vergessen wurde und dann kam der Moment der Wahrheit, Zündschlüssel rum drehen und der Motor sprang sofort an und lief sehr sauber und ruhig. Habe ihn dann noch gleich das erste mal warm laufen lassen wegen dem Kühlwasser und gegen 21Uhr konnte ich dann sagen, hier wird mehr Geld investiert und der Wagen wird wieder Verkehrssicher auf die Straße zurück geschickt :D:D

 

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Und schon wieder bricht eine neue Woche an und ich machte erst einmal eine Liste über die Teile die wir noch benötigen, so das diese hoffnetlich rechtzeitig eintreffen werden. Den ganzen Montag über haben wir Reinigungsarbeiten getätigt, sowie die Bremsen überholt bzw. gecheckt ob die soweit Einsatzbereit sind. Zwischendurch habe ich die Beilackierspuren an der Motorhaube poliert.

 

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Montag Abend waren wir dann soweit, das der Corsa für die anfallenden Schweißarbeiten an einen anderen Arbeitsplatz ein Paar Kilometer weiter verlegt werden konnte. Für das Schweißen und anfertigen von Blechen (hatte zum Glück noch Reparaturblech übrig) sowie entrosten vom Unterboden war ich drei Nachmittage beschäftigt.

 

Zum Wochenende kam der Corsa wieder zu mir nach Hause, wo weitere Arbeiten gemacht vor sind, da ein Pfusch in der Elektrik war im Heckbereich, sowie der Tausch vom Lenkrad das sich oben verdrehen lies und zum Schluß das ganze Fahrwerk incl. der Spurstangenköpfe und Traggelenke.

 

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Nachdem dieses erledigt war, so waren noch ein Paar Kleinigkeiten zu erledigen. Teile aus dem Innenraum standen noch zum Tausch oder zur Reinigung an. Aber auch ein Paar Stellen am Lack aussen sollten noch lackiert werden.

 

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carclean101carclean101 Und so war schon wieder eine Woche vorüber und die dritte Woche beginnt nun endlich mit der Grundreinigung vom Lack mit der Lackknete ;):D. Ja, die Lackknete war nach der Aktion dann auch reif für die Mülltonne, da hier soviel auf dem Lack angehaftet war. Erst jetzt konnte man weitere Dinge ausser Swirls am Lack sehen. Das Dach z.B. ist zwar ein Uni-Lack, hier ist aber Klarlack vorhanden was auf anderen Bauteilen nicht der Fall ist, dazu aber etwas später mehr!

 

 

 

 

 

 

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Mit dem polieren habe ich an der Motorhaube begonnen und dort auch ein 50/50 Cut gemacht um zu sehen ob meine ausgewählte Kombi funktioniert, was dann auch teileweise passte.

 

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Die Haube glänzt nun so wie ich es mir vorgestellt habe und somit kann am restlichen Lack weiter gerarbeitet werden.

 

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Da doch an einigen Stellen am Lack soviele Defkte vorhanden waren, bin ich auf die Foamed Wool Buffing Pad umgestiegen in Verbindung mit der 3M Fast-Cut und der Rota. Hier ging es dann auch richtig zur Sache, so dass das ganze Auto voller Polierstaub war. Ist zwar mehr an Zusatzarbeit, aber dafür wird der Lack nicht so warm bei dieser Aktion (hatte mich dann später bei der Reinigung in der Wama geärgert, das der Klettteller von den Pads gelassen hat und diese dann Müll waren).

 

carclean119carclean119 Beim Dach bin ich genauso vorgegangen, nur dort war ich irgendwie nicht Glücklich mit dem Resultat und beschloß das Dach mit einer Abralonscheibe auf dem Excenter Nass zu schleifen um doch ein Paar mehr an Defekten im Klarlack weg zu bekommen. Das funktionierte auch Stellenweise recht gut und mit dem anderen muss ich einfach Leben ;).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die weiteren Bilder zeigen zum Teil den Glanz den ich aus dem Lack mit dem Vorpolieren geholt habe und das waschen vor dem Finish polieren mit der Koch-Chemie Antihologramm.

 

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Das finale polieren legte ich auf die Zeiten am Tag, wo die Hitze nicht so vorhanden war und wenn doch, machte ich noch ein Paar Dinge im Innenraum unter strengster Beobachtung meiner Katze :D:D

 

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carclean144carclean144 Somit sind wir am Ende angekommen und ich kann euch noch verraten, das als Versiegelung auf dem Lack das "Soft99 Fusso Dark" aufgelegt wurde für den schönen tiefen Glanz.

Weiteres wird dem ein oder anderen auch die neu gestaltete Seitnverkleidung aufgefallen sein, die ich bei meinem Meisterkollegen in dessen Werkstatt habe machen lassen, da bei der alten der Stoff nichts mehr war und das Gesamtbild gesprengt hätte :rolleyes:. Wir hatten uns auch ein Ziel für den Innenraum gesetzt und das war die Farbe "Blau" als Akzent rein zu bringen.

 

Zum Schluß bedanke ich mich bei Euch als Leser und hoffe das der Bericht zugesagt hat und der ein oder andere auch einen Einblick in das Thema "Pflegen" bekommen hat!

Und eines sei noch gesagt, wer Schreibfehler findet bei der Menge an Text und Formatierung, der darf diese gerne behalten, muss diese also nicht extra erwähnen.

 

 

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22.06.2015 10:18    |    cleanfreak1    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: corsa, Fahrzeugpflege, opel, zahnriemen, zylinderkopfdichtung

zk-dichtungzk-dichtung ja, das Bild spricht deutliche Worte und das hab ich bis dato so schon sehr lange nicht mehr gesehen.

Die Vorgeschichte ist die, das ich die Information bekommen habe das der Zahnriemen laut einer Diagnose aus einer Werkstatt übersprungen ist. So wurde das dort festgestellt!

 

Als ich mich der Sache angenommen habe, kontrollierte ich zuerst die Steuerzeiten und ob die Markierungen Kurbelwell/ Nockenwelle stimmen. Diese waren tatsächlich nicht gleich und der Zahnriemen sah aber sowie auch die Spannung noch gut aus. Auch die Zahnflanken zeigten so keine erkennbaren spuren, aber warum ist der Zahnriemen dann übersprungen:confused:.

 

Als nächtes die Zündkerzen ausgebaut und geschaut ob man hier weiteres erkennen kann und das war auch so. Zwei Kerzen waren Nass und zwei waren trocken.

Bei der weiteren Kontrolle bemerkte ich das das verdreckte Kühlwasser und leichten Wasserspuren um den Motorblock bzw. Zylinderkopf.

Der Motor lies sich auch nach Richtigstellung der Markierungen sauber durchdrehen per Hand ohne das etwas ansteht. Somit war für mich klar das der Zylinderkopf ausgebaut wird, da das unwesentlich mehr an Arbeit ist und ja eh ein neuer Zahnriemen-Kit eingebaut wird. Die Demontage war recht schnell erledigt und dann staunte ich nicht schlecht bei dem Anblick der Dichtung. Die Dichtung ist einmal am Zwischensteg zerstört und an einer anderen Stelle konnte das Kühlwasser seinen Weg suchen. Nun war auch klar warum der Zahnriemen übersprungen ist!

 

Teile sind nun bestellt und dann schaue ich mal, was der Motor nach dem Einbau macht!

 

 

Diese Aktion dient aber auch als Lernobjekt für den Junior und seine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker;)

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18.06.2015 20:02    |    cleanfreak1    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: 3M, Corsa, Fahrzeugpflege, Farenheit, Koch-Chemie, Opel, Soft99, WizardofGloss

carclean000carclean000 ja so sieht er nun aus, der kleine Opel Corsa ;):D.

Aber bis er so strahlen konnte war es ein langer Weg und sehr viel Arbeit, da der Zahn der Zeit sehr Stark zugeschlagen hat. Weiteres aber auch, da die Vorbesitzer so gut wie nichts unternommen haben in Sachen pflege und weiteres :(.

 

Ich war auf der Suche nach einen günstigen Fahrzeug um den Fuhrpark daheim zu erweitern und stöberte ganz gezielt nach Opel Corsa im Netz. Da ist mir dann dieser für 200€ aus Bj. 1995 untergekommen und ich entschied mich, da der Motor gerade etwas mehr als 100TKM auf dem Tacho hat und nur einen Vorbesitzer. Der Allgemein Zustand war so la la und ich wusste was auf mich zu kommt. Aber dennoch entschieden wir uns dafür, da wir das Potenzial im Fahrzeug erkannt haben!

 

Zuhause angekommen ging das erste zerlgen los und siehe da, das sieht sehr Böse aus.

 

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carclean004carclean004 Hier hat der Rost ganze Arbeit geleistet und dazu muss ich entsprechende Reparaturbleche einkaufenund andere Dinge wie Radlaufblenden.

Im gleichen Zug haben wir auch die Bremsen zerlegt am ersten Tag um zu sehen was dort los ist. Ausser zerlegen, reinigen und wieder gangbar machen war hier nichts zu beanstanden. Anders sah es hier beim Motor aus, da machte die Wasserpumpe geräusche und der Motor lief nicht sauber. Auch hier wurde ein Zahnriemenkit mit Wapu und Thermostat verbaut, der anschließende Check zeigte dann auch warum der Motor nicht sauber lief, da hier eine Dichtung im Ansaugbereich nicht Fachgerecht verbaut wurde. Nach beheben der Fehler und kontrolle ob der Zahnriemen sowie der Zündzeitpunkt stimmen, lief der Motor ohne Geräusche so wie es sein muss.

Erst jetzt konnte ich mich an die Schweißarbeiten machen, da zwischenzeitlich die Bleche geliefert wurden und das was ich sonst noch so benötigte.

 

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Da mir der Lack auch keine Ruhe lies, probierte ich einmal mittels Handpolierschwamm und Fast-Cut-Plus von 3M ob hier etwas geht und wenn ja, wieviel:confused:. Naja, ich war doch überrascht :D

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Nach gut einer Woche bei mir in meiner kleinen Werkstatt (Garage) konnte ich den Corsa wieder bei mir Zuhause abstellen um an die restlichen Arbeiten zugehen und das ist noch sehr viel, da kleinere Lackarbeiten sowie schleifarbeiten und dies und das anstehen.

 

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Soweit sieht das ganze wieder nach etwas aus und die Basis für die weitere Aufbereitung ist gelegt.

 

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So sieht der Wagen fast überall aus, also sehr viel Arbeit zum reinigen und pflegen:eek::eek:. Die erste wäsche habe ich mittels Universalreiniger/ Shampoowasser gemacht und für die Reinigung des Kunsstoffes nahm ich eine extra Mischung vom APC um so die spätere Grundlage für die Kunsstoffpflege zu schaffen.

 

Es kamen dann immer wieder die Paketdienste und brachten diverse Teile für einbauten bzw. Erneuerungen wie hier,

den Gurtstraffer ;):D.

 

carclean023carclean023carclean024carclean024 Den Sitz ausbau nutze ich auch gleich für die gründliche Grundreinigung vom Teppich. Bei der weiteren Grundreinigung hatte ich immer wieder Unterstützung vom angehenden Azubi, den nur so sammelt er mehr und mehr an Erfahrung für seine anstehende Ausbildung.

 

 

 

 

 

 

 

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Aber auch ich probierte nach dem waschen nochmals den Lack, da ich es kaum erwarten kann hier richtig in die vollen zu gehen :rolleyes:

Und so verging die erste Woche mit arbeiten am Corsa, wobei ich noch sagen muss das weitere Arbeiten erledigt wurden wie Tacho tauschen (Kraftstoffanzeige defekt), die geschweißten Stellen zu schleifen, Grundieren und lackieren (mit Spraydose), Fußraum mit Dämmatten versehen.

Zwischendurch war ich aber immer noch auf der Suche nach günstigen Alufelgen und ich hatte schnell erfolg. Somit stand auch hier noch eine weitere Reinigung und pflege an.

 

carclean031carclean031carclean032carclean032 Die Felgen sind jetzt zu ca. 90% sauber geworden und damit war ich auch beim weiteren Zustand der Felgen zufrieden. Auf der Aussenseite wurde noch poliert und anschließend versiegelt. Die Reifen bekamen noch eine Runde Pflege mit einem Soft99 Produkt.

 

Nachdem dann all diese Arbeiten fertig waren, konnte ich mich an das eigentliche machen und zwar die erste richtige Grundwäsche incl. kneten.

 

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Soviel zu der Bestandsaufnahme wie der Wagen nun aussieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für das waschen bzw. Foamen habe ich 5ltr. Shampoo von Cartec (kosten ca. 8€) und das gibt einen sehr guten Foam auf dem Lack mit der Foam-Lance am HD.

 

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Der Foam hält recht lange auf dem Lack, so das ich in ruhe dann ein Shampoowasser richten kann zur wäsche. Auch auf den Bildern gut zu sehen, das der Foam auf dem behandelten Kunststoff via KC Plast-Star Silikonfrei nicht haftet :D.

Die anschließend verwendetet Lackknete musste ich entsoregen, da total rot geworden und somit für mich unbrauchbar.

 

 

Beim trocknen und weiteren reinigen div. Stellen gab es wieder Hilfe ;)

 

 

 

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Jetzt war nun endlich die Zeit gekommen, um die Poliermaschine und das Handwerkszeug dazu aus zu packen und ein zu setzen :D:D. Angefangen am Dach klebte ich einen Testspot ab um zu sehen wie das ganze wirkt. Als auswahl gab es die kleine Rupes Rota mit einem gelben LCC-Pad und der Fast-Cut-Plus. Die Kombi passte soweit ganz gut für den Testspot, nur im weiteren Verlauf merkte ich recht schnell, das sich die Pads zu schnell voll setzen. Also ging ich einen Stufe zurück und nahm die Feinschleifpaste zum vorpolieren, bevor ich wieder mit der Fast-Cut ans Werk ging. Das funktionierte jetzt so besser und ich hatte etwas länger von den Pads. Mir war das dann aber doch etwas zu umständlich und so bestellte ich noch schnell eine andere Politur die am nächsten Tag geliefert werden soll.

 

 

 

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Für das Finish hatte ich noch eine Finishpolitur von Menzerna da, die auch mal aufgebraucht werden muss. Diese wurde auf dem Exzenter mittels gelbem Hex-Pad gefahren und brachte noch einen weiteren Glanz auf den Lack. Anschließen mit IPA nachgewischt, bevor das Soft99 Light aufgetragen wurde.

 

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Gefiel mir sehr gut, wie der Glanz im Lack zum vorscheinen kam. Zwischenzeitlich hat der Junior angefangen die Türrahmen zu polieren und andere div. Stellen, wo man mit der Maschine nicht ran kommt.

 

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Eine Überraschung habe ich dann am Morgen danach erlebt, als ich zum Wagen schaute. Dem Marder gefiel wohl das Dach so sehr, das er seine Spuren daruf hinterlies :mad: (Mistvieh).

 

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Bevor es nun am nächsten Tag weiter ging und ich auch nicht viel Lust zum abkleben hatte, so wurden einige Dingen demontiert, damit ich mit der Maschine den ausgebilchenen Lack an einem Stück polieren kann.

 

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Endlich gegen Mittag kam dann der Paketdienst und brachte die bestellte Politur :rolleyes:

 

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Die ersten Runden mit der KC gefahren und ich muss zugeben, das funktionierte so wesentlich besser. Die KC ist ja extra beschrieben für solche Lacke ;)

 

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Der Verbrauch an Pads stieg richtig gut an und die verbrauchten Pads landeten gleich in einem Wassereimer zum einweichen.

 

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Da die Sonne dann draußen vor der Garage immer mehr wurde, musste ich die zu polierende Stelle in den Schatten bringen und dreht dazu das Fahrzeug, so das ich Schatten hatte bzw. der Lack kühl blieb.

 

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So langsam gefiel mir das ganze immer mehr und besser..

 

Am Nachmittag wollte ich noch einmal sehen an der Heckklappe was die KC leistet, den dort mussten Spuren von Zeichen und Aufklebern beseitigt werden. Aber nach zwei Durchgängen konnte ich immer noch einem blassen Schimmer im Lack sehen und griff dann wieder zur Fast-Cut, die das recht easy beseitigt hat.

 

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Gegen späten Nachmittag habe ich die Haube poliert und auch mit IPA nachgewischt, so das ich hier das Soft99 Light auftragen konnte. Das raubte mir dann den letzten Nerv, da ich beim auftragen und auspolieren immer leichte schlieren gesehen habe. Das ganze habe ich zweimal gemacht, bis ich dann letztendlich das Meguiars #16 genommen habe und dann passte die ganze Sache mit dem Glanz und Gesamtbild. Was die Ursache genau jetzt auf der Haube war, ist mir unerklärlich, da es ansonsten überall gut funktioniert!

 

So ging wieder ein Tag vorüber und ich freute mich auf das Weizen nach der Arbeit :D:D (Bierchen gibt es bei mir erst, wenn ich fertig bin für den Tag).

 

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Zeitig am nächsten Tag ging es weiter mit dem polieren und zerlegen, so das man nicht viel abkleben muss.

 

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Aber hier war die Zeit aufgrund von Terminen und Besuch der Messe hier vor Ort sehr eingeschränkt. Und irgendwann ist auch mal Wochenende und Zeit zu entspannen, bis dann am Sonntag Abend der Mega Sturm und Regen/ Hagel aufkam.

 

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Zum Glück hat der Sturm keinen Schaden angerichtet und das Soft99 Fusso Light macht einen guten Eindruck nach dem Regen. Die Tage danach gab es noch ein Paar kleinere Dinge zu erledigen wie das Finsih im Innenraum und testen eines neuen Reiniger von KC. Aber auch andere Dinge wurden eingebaut umd das Gesamtbild schöner zu machen. Musste halt immer nur warten bis die Lieferung der Ware erfolgte :rolleyes:;).

 

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Heute dann für das Endgültige Finish wurde der Wagen noch einmal gewaschen und ich hatte Lust dazu, ein Wachs auf zu legen :D. Dazu lass ich jetzt einfach die nachfolgenden Bilder sprechen und bedanke mich für das lesen des Beitrages.

In den nächsten Tagen bekommt der Corsa wieder frischen TÜV und danach darf er wieder am Straßenverkehr teilnehmen;)

 

Was ich noch dazu schreiben möchte ist, der Verbrauch am Material war so groß das es insgesamt sieben Waschmaschinen gebraucht hat, um all die MFT und Pads zu waschen. Warum soviel ist recht leicht gesagt, ich trenne auch hier beim waschen die Pads von den MFT und bei den MFT die für die Politur und die für das Finish ;)

 

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15.06.2015 07:51    |    cleanfreak1    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Koch-Chemie, Schleifpolitur, verwitterte Lacke

carclean001carclean001 auf der Suche nach einer groben Politur für verwitterte Lacke, die nicht ganz so scharf ist wie der 3M Fast-Cut, bin ich auf diese Heavy-Cut von KC gestoßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deren Eigenschaften werden wie Folgt beschrieben (Quelle Lupus):

Zitat:

Innovative Maschinenpolitur zur schnellen Aufarbeitung stark verwitterter Lacke, zur Beseitigung von tiefen Kratzern und zur effektiven Entfernung von Lackiernebeln und Anschliffen bis 1.500er Körnung. Durch das extrem homogene Schleifkorn erzeugt Heavy Cut 8.02 einen äußerst hohen Cut bei sehr gutem Glanzgrad. Lässt sich bei geringer Staub- sowie Spritzentwicklung extrem lange polieren ohne einzubrennen und ist perfekt abwischbar. Für alle Lackarten (sowohl weiche als auch kratzfeste) bestens geeignet.

 

Schleifgrad: 8,5

Glanzgrad: 5,0

 

Warum kauft man sich noch zusätzlich diese Politur, wenn man schon die guten Produkte zur Hand hat :confused::confused:

Aus meiner Sicht recht einfach erklärt, bei diesem Projekt bzw. dem so verwitterten Uni-Lack war mir die 3M Fast-Cut etwas zu Stark und das spiegelte sich so, dass das Polierpad recht schnell zu war! Auf der anderen Seite bin ich jemand der gerne neue Dinge testet und so konnte ich auch nicht wiederstehen diese Politur zu kaufen, da ja auch mal die perfekte Oberfläche vorhanden war :rolleyes::D.

 

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Die Heavy-Cut hat mit der gleichen Kombi wie bei der 3M beim ersten Einstieg am Lack sehr gut gearbeitet und ich konnte so das Pad etwas länger nutzen. Auch der Glanzgrad kam sehr gut durch, ggf. musste ich weitere Durchgänge machen. An gewissen Stellen wie z.B. die Entfernung von Typenzeichen oder Aufklebern, bin ich anschließend mit der 3M Fast-Cut nach gefahren, da die hier den besseren biß hat und so die Stellen beseitigt hat.

 

Aber schaut selber was den Glanz angeht ;)

 

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Fazit:

Ich bin sehr zufrieden diesen Kauf gemacht zu haben und werde diese Politur und ggf. noch die Feinschleifpolitur dieser Serie in mein Sortiment aufnhemen. Daher von meiner seite eine klare Kaufempfehlung.

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12.06.2015 11:58    |    cleanfreak1    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Innenreiniger, Koch-Chemie, Kunstsoffreiniger, Multireiniger, Stoffreiniger

carclean001carclean001 anhand diesem kleinen Artikel stelle ich mal einen weiteren alternativen Innenreiniger zum bekannten Dashaway vor. Normalerweise habe ich nur das Dashaway, da mir das kurzerhand ausgegangen ist, habe ich auf dem schnellsten Weg Nachschub benötigt.

So bin ich beim suchen auf das "Koch Chemie Multi Interior Cleaner" gestoßen und achte mir, für den Preis ist das einen VErsuch bzw. Test wert ;).

Also kurzer Hand in den Warenkorb gelegt und am anderen Tag ist die Ware angekommen.

 

Zum testen selber bin ich erst heute Morgen gekommen, da die Innenreinigung meiner derzeitigen Baustelle ansteht.

 

 

Hier sind im Innenreaum genau die Verschmutzungen vorhanden, wo sich das Mittel beweisen kann oder auch nicht:confused:

Angefangen an der Sonnenblende die Gefühlte 20 Jahre nicht mehr gereinigt wurde, habe ich einen Streifen für ein 50/50 abgeklebt und den Reiniger auf ein MFT aufgesprüht.

 

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Und so sieht es erst mal nach einem Wischvorgang aus. Das Tuch hat den Schmutz aufgenommen, sieht man auch gleich sehr schön auf den beiden folgenden Bildern.

 

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Gleiches auch an der Kunststoffabdeckung vom Sicherheitsgurt, wo ich die gleiche Vorgehensweise angwendet habe.

 

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Ein Paar Flecken am hellen Stoffhimmel habe ich auch durch aufsprühen in das MFT und abtupfen sehr gut weg bekommen.

 

 

 

Fazit:

Der Multireiniger von Koch ist ebenso gut wie das Dashaway und man hat mit beiden Produkten einen Reiniger der die Verschmutzungen im Innenraum ohne Flecken zu hiunterlassen entfernt. Wer nun welches Produkt sich zulegt, muss das anhand des Preises selber entscheiden ;)

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10.04.2015 09:39    |    cleanfreak1    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, fusso, mirror, shine, Soft99

carclean004carclean004carclean005carclean005 bei diesem Produkt von Soft99 handelt es sich um einen leicht auf zu tragenden Lackschutz ohne eine weitere Nachbehandlung wie das auspolieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Verpackung stehen seit neuestem die Verarbeitungshinweise sowie die Sicherheitshinweise via Aufkleber in Deutsch. Das ist schon mal gut ;)

 

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Der Inhalt der Verpackung sieht wie folgt aus, eine Flasche mit 250ml Inhalt und ein Microfasertuch.

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Da das Mittel selber recht dünn ist, so ist es besser in einer Sprühflasche aufgehoben und so wurde das Mittel umgefüllt, da es sich so besser dosieren lässt bei aufbringen auf das Microfasertuch.

 

 

Als Testfläche bzw. Testfahrzeug dient ein hellgrüner Opel Corsa, der sauber gewaschen wurde, mit der Lackknete behandelt und noch einmal gewaschen wurde. Im Anschluß mit der Menzerna Final-Finish poliert, so das der Lack sauber glatt ist.

 

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Das aufbringen vom Mittel via Sprühflasche ist sehr einfach, einfach 2 oder 3 Sprühstöße in das Microfasertuch geben und dann über den Lack wischen ohne großen Druck. Man sieht gleich, das ein Film zurück bleibt der aber nach sehr kurzer Zeit verschwindet. Bis ich einmal um das Auto war, könnte man eine andere Art der Glätte spüren, als wie nach dem polieren.

Der anschließende Wassertest zeigt nun ob ein Schutz vorhanden ist, der das Wasser sauber ablaufen lässt.

 

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Ob nun die aufgeführte Standzeit erreicht wird, wird sich nun zeigen in den nächsten Monaten und auch wie sich der Lack in PUnkto Schmutz und Entfernung gibt.

Gewaschen wird das Fahrzeug per Hand und mit dem Sonax Red-Summer.

 

Ansonsten ist es ein sehr einfach Produkt für die schnelle Aufbrinung eines Lackschutzes ohne viel Aufwand.

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04.04.2015 08:56    |    cleanfreak1    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Kunststoffpflege, Soft99

carclean002carclean002carclean003carclean003 es ist immer das Problem mit dem verblichenen Kunststoff und den Versuch diesen schön schwarz zu bekommen und man sucht dann immer nach einem geeigneten Produkt!

Dazu möchte ich euch hier das Soft99 Black Parts One vorstellen. Von der Beschreibung liest es sich interessant und hat somit mein Interesse geweckt, es einmal zu testen ;).

So kam das Produkt die Tage zu mir nach Hause und wird auch gleich einem kleinen Test unterzogen.

 

 

Der Inhalt sieht dann wie folgt aus: Reinigungstücher + Reinigungsmittel, Auftragsschwämme + Mittel

 

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Der Verpackung lag dann auch noch eine Anleitung in Deutsch bei und sogar die Sicherheitshonweise was man im Fall der Fälle unternehmen muss. Auch stand dabei, das man abkleben soll und die Berührung mit Kleidung und Lack vermeiden soll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Als Test Objekt habe ich hier einen Kennzeichenhalter von der Stoßstange vorne der schon einen gut erblasten Zustand aufweist und so genau das richtige ist um das Produkt zu testen.

 

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Da ich den Unterschied deutlich sehen und zeigen will, wird mittels Klebeband abgeklebt und für die Reinigung verwende ich zusätzlich zum Schutz einen Einweghandschuh, da man bei solchen Reinigern nie weiß, was die Haut bei Berührung macht!

 

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Nach Anleitung wird eines der weißen beiliegenden Tücher genommen und etwas von dem Reiniger aufgebracht, so das die zu behandelnde Fläche gereinigt werden kann. Im Anschluss soll nochmals mit der sauberen Seite vom Tuch nachgewischt werden.

 

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Man sieht schon, das hier etwas gereinigt wurde!

 

Vor dem Auftragen des eigentlichen Mittels, klebe ich die hälfte ab um so später zu sehen, wie stark der Unterschied wird.

 

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Den gelben Schwamm habe ich mit etwas von dem Mittel benetzt und dann das ganze auf den Kunststoff aufgebracht. Sah am Anfang doch etwas flüssig aus, aber man merkte dann schon, dass das Mittel recht schnell bei den Zimmertemperaturen angezogen hat auf dem Kunststoff und dieser dunkle/ schwarz wird.

 

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Für die ganze Fläche habe ich insgesamt 3-4 mal etwas Flüssigkeit auf den Schwamm, da das Mittel doch recht ergiebig ist (je nach Oberfläche vom Kunststoff). Und so sieht das ganze dann aus

 

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carclean022carclean022 Der Kunststoff sieht soweit nun richtig tief schwarz aus und soll nun laut Anleitung 24h lang nicht berührt werden mit den Händen. Ich lege das Teil nun auf die Seite und schaue nach der Zeit, was daraus wird.

Nachdem die Zeit über war, habe ich mir die Arbeit angeschaut. Die Oberfläche fühlt sich wesentlich glatter an und man spürt das eine Art Schicht vorhanden ist.

 

 

 

 

 

 

Sobald der Halter montiert ist, mache ich wieder Bilder und Dokumentiere das verhalten hier weiter.

 

Fazit, der erste Eindruck gefällt mir bis jetzt, nur es muss noch zeigen ob es wirklich das kann was versprochen wird!

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30.03.2015 15:51    |    cleanfreak1    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Lackreinigungsknete

carclean002carclean002 ja, was zeichnet eine gute Lackknete den eigentlich aus??

 

Jeder würde hier nur sagen, das sie ihre Arbeit gut verrichtet und nicht teuer ist! Das Ist auch verständlich, aber es gibt noch andere Prioritäten und zwar die Lagerung nach der Benutzung und genau hier will ich anhand der folgenden Bilder ein Paar unterschiede zeigen.

 

Für den Test habe ich hier die Lackknete, Magic-Clean rot, Green-Devil und zwei unterschiedliche aus Fernost.

 

 

 

Kommen wir mal zu der Magic-Clean und der Green-Devil. Das sind zwei Lackkneten die schon bei mir einiges geleistet haben und auch schon gute zwei Jahre in Benutzung sind. Gelagert werden die beiden in einer Plastikdose, verschlossen und ohne Flüssigkeit.

 

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Man sieht hier sehr schön, das die Lackkneten ihre Struktur haben und auch fest beieinander sind und in der Lagerdose keine Spuren hinter lassen. So stelle ich mir eine Lackknete vor, die ich immer wieder ohne viel mühe nehmen kann zum arbeiten.

 

Als Beispiel dagegen habe ich zwei Lackkneten aus Fernost, die schon beim auspacken an der Verpackung geklebt haben und ich das nicht so gut fand. Gut, damit kann man noch leben!

 

Die blaue hat dann noch beim arbeiten recht gute Resultate gebracht, wobei die gelbe nur die Note "Mangelhaft" bekommt, da sie einfach zu viele Spuren auf dem Lack macht. Aber das ist ja jetzt weniger der Grund für hier, sondern die Lagerung und dabei staunte ich nicht schlecht, da die kneten vor einigen Tagen erst in die Dose gekommen sind.

 

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Ui, da staunt man nicht schlecht bei den Bildern, wenn die Knete so aussieht :eek::eek:. Das habe ich zweimal getestet und zwar ohne Gleitmittel (Detailer) und mit, jedesmal das gleiche Bild.

 

Das war jetzt jedesmal so, wo ich eine Knete aus Fernost hatte. Bei den Namhaften, die lege ich in die Dose und hole sie so auch wieder raus.

 

Der Beitrag hier soll nur zeigen, das die guten Lackkneten ihren Preis haben und auch das die nicht nur gut zum arbeiten sind, sondern auch in der Haltbarkeit (so zumindest bei mir).

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