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02.06.2012 15:48    |    ChrisLBZ    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: Kino

(Bild: ddp/Warner Bros.)(Bild: ddp/Warner Bros.)

In „Chernobyl Diaries" reisen sechs Extremtouristen in die Geisterstadt Prypjat, in der vor dem Super-GAU am 26. April 1986 die Arbeiter des Kernkraftwerks mit ihren Familien wohnten. Aber irgendwie, so will es nun einmal das Grusel-Genre, scheinen sie auf ihren Streifzügen durch die verlassenen Wohnanlagen nicht allein zu sein... Und dann, auch das lässt sich im Horrorfilm kaum vermeiden, wird es auch noch plötzlich dunkel. Die Zeit für die Kernkraft-Mutanten ist gekommen. Drehbuchautor und Produzent von „Chernobyl Diaries" ist Oren Peli, Erfinder von „Paranormal Activity".

 

Die Wohltätigkeitsorganisation "Friends of Chernobyl Centres US" veröffentlichte nun folgendes Statement: „Es ist furchtbar, dass ein so tragisches Ereignis wie Tschernobyl in einem Hollywood-Horrorfilm sensationslüstern verarbeitet wird." Die Organisation unterstützt Gemeinden, die unter der Katastrophe leiden.

 

Tausende Menschen sind umgekommen und über 400.000 mussten evakuiert werden. Heute leben noch immer fünf Millionen Menschen in kontaminierten Gebieten. Der Horror sind nicht Mutanten. Echter Horror sind die Auswirkungen, die Tschernobyl nach wie vor auf das Leben von Millionen Menschen hat, die physisch, emotional und wirtschaftlich praktisch vernichtet wurden", sagte der Sprecher der Organisation.

 

Der Horrorfilm „Chernobyl Diaries" (bei uns ab 21. Juni im Kino) ist von einer Wohltätigkeitsorganisation, die sich für die Opfer der Reaktorkatastrophe einsetzt, scharf kritisiert worden.

 

 

Was haltet Ihr von dem Thema, den dieser Film aufgreift?

 

Lg ChrisLBZ

 

Quelle Artiekel: de.kino.yahoo.com

 

Quelle Trailer: www.youtube.com

 

Quelle Bild: ddp/Warner Bros.


02.06.2012 15:56    |    Turboschlumpf47734

Ich mag Filme dieser Art nicht,wenn ich mal ins Kino geh dann bitte was lustiges ne Komödie oder halt etwas anderes was lockere Unterhaltung verspricht.

 

Den Film werde ich im Kino sicher nicht sehen,auch auf Sky werde ich mir dieses zweifelhafte Vergnügen denn ersparen.

 

sonnige Grüße,Sunny

02.06.2012 16:08    |    Goify

Ich stehe auf solche Filme denn mich faszinieren einfach Angst und Horror - im Film. Sollte er gute Kritiken bekommen, werde ich ihn mir sicherlich auch ansehen.

Natürlich gab es dort viel Leid und ich habe mir in letzter Zeit zu dieser Thematik diverse Dokumentationen angesehen und bin jedes Mal aufs Neue entsetzt, welche Fehler begangen wurden, welche dann zu der Tragödie führten, aber warum soll man solchen Ereignissen nicht auch was Schönes abgewinnen? Also ich finde nicht schön, was dort passierte und noch immer dort geschieht, aber wenn man es in eine gelungene Unterhaltung ummünzen kann, sehe ich daran nichts Verwerfliches. Auch die ganzen Kriegsfilme, auch wenn sie offiziell Anit-Kriegsfilme heißen, verherrlichen doch zu einem guten Stück das gegenseitige Abmetzeln. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich mir solche Filme nur extrem selten anschaue, weil mir danach einfach zu viel durch den Kopf geht und mich der Film nicht unterhalten, sondern aufgewühlt hat.

 

EDIT: Hier was zum Gruseln: http://www.youtube.com/watch?v=yqVyq-avVOU

Lustmord machen nur solche Musik und zu langer Konsum sollte dringendst vermieden werden.

02.06.2012 16:41    |    Multimeter37665

Ich finde den Vergleich mit den Kriegen sehr gut! Da werden noch mehr Menschen beeinflusst. Und wie viele Filme gibt es alleine über den 2. WK. Oder Vietnam?

Klar ist es schrecklich, was dort passiert ist. Aber so bleibt es länger in den Köpfen, das dort mal was passiert ist.

02.06.2012 16:47    |    Dr Seltsam

Was ich bei sowas immer zum kugeln find, sind die unglaublich verrückten Mutanten die mal Menschen waren die sich Filmemacher immer für sowas ausdenken :D

 

In der Realität sind solche Mutationen nicht nur äußerst selten, sondern normalerweise auch nicht lebensfähig. Ich sitz dann immer da und "bitte das geht doch nicht, was soll das den". Achtung eventuell eklig

 

 

 

 

.....in Resident Evil 1 und 2 gibts so ein Vieh das in Teil 1 aus seiner Kiste entwischt, wer den ersten Evil gesehen hat kennt ja die Schlussszene wo sie im Zug kämpfen. Das Ding trägt sein Gehirn quasi ungeschützt außerhalb des Kopfs, sowas wäre nicht lebensfähig und eigentlich reicht da ein lockrer Schuss in die graue Materie und das wars.

 

 

Ich weiß, ich bin ein Spielverderber, es ist nur ein Film etc etc. Aber sowas regt mich nunmal auf :D Deswegen kann ich sowas normalerweise auch nicht anschauen.

02.06.2012 17:13    |    Habuda

Oh weh ein Film über Chernobyl, das geht doch nicht.

 

Gibt es denn nur Pussys auf dieser Welt oder was ist los? Es ist ein Film, mehr nicht.

02.06.2012 17:45    |    ChrisLBZ

Ich finde die Wahl des Themas gar nicht so falsch. Letztendlich kann man erst dann über den Film kritisieren wenn man ihn gesehen hatt. Ich gucke gerne Horrorfilme.

02.06.2012 17:48    |    anntike

moralisch hab ich keine probleme mit der thematik. allerdings hat es sich im laufe der letzten jahre ergeben, dass ich gruselfilme nich mehr ansehen kann, ich kriegs nich hin.

als ich ne zeitlang nur ne handvoll dvds hatte, lief fast wöchentlich "gothika" ... heute? keine chance.

ich hab "aus der zeit" noch ne handvoll gruselfilme, die könnte ich genausogut versemmeln.

02.06.2012 17:53    |    Multimeter31978

dann ham die noch niemals die stalker bücher gelesen oder die selbigen computerspielchen gespielt ;)

 

is natürlich klar das sich eine us organisation dagegen aufregt. den die ham ja sonst nix zu tun....

02.06.2012 18:41    |    MV12

Was denn?

 

Es gibt ein Bekanntes PC Spiel, Stalker Shadows of Tschernobyl. Mittlerweile sogar Teil 2 (?).

Es werden Reisen dorthin angeboten.

 

Warum kein Film darüber.

 

Außerdem: Ich befürworte das. Man neigt dazu solche Dinge zu vergessen, wenn auch nur ein Film zumindest erinnert dieser an die Tragödie.

 

 

BTW: was haben diese Amis den damit am Hut? Nicht genug eigene Probleme:rolleyes:

02.06.2012 19:30    |    Trennschleifer8157

das ist doch absolut unterirdische scheisse. schade um den strom der dabei vergeudet wurde. haette man in afrika wasser mit pumpen sollen.

 

wenn mir jemand sagt er will nach pripyat um sich das ganze nochmal anzuschauen, alles klar - gute idee. irgendwelchen haarstraeubenden mutantenmist um die story zu stricken ist allerdings voellig ueberflussig.

 

hollywood gehen die ideen aus. allerdings koennte man sich ja stattdessen "the china syndrome" mal wieder ansehen.

 

 

gruesse vom doc

02.06.2012 19:32    |    anntike

@ docfraggler:

 

die hollywood-these lese ich in letzter zeit immer öfter.

02.06.2012 21:12    |    Andi2011

Moin,

 

ich bin grundsätzlich ein großer Fan von Horror/Splatterfilmen.

Dieser Film scheint aber zumindest auf den ersten Blick eher ein C-Movie ohne Kultfaktor zu sein...

Endzeitthematiken generell seh ich gern, das fängt bei Doku-Serien wie "Life after people" an geht über die George A. Romero Zombie-Filme und endet aktuell bei mir beim klasse gemachten "The Walking Dead"

 

Grüße

Andi

02.06.2012 22:54    |    schipplock

The Walking Dead ist sehr gut; ich warte bereits auf die dritte Staffel.

02.06.2012 22:59    |    Andi2011

@schipplock

aus Mangel an PayTV warte ich noch auf die 2 Staffel *nervös mit den Daumen dreh*

Die erste habe ich dafür mittlerweile 5 Mal angesehen und bin immer noch begeistert:)

 

Grüße

Andi

02.06.2012 23:08    |    Faltenbalg30803

Ich persönlich finde es weit kritischer, daß es nichtmehr Hollywood (die schon immer enge Verbindungen zum US-Militär hatten) sondern mitlerweile das US-Militär selber ist, welches Abendfüllende Action-Filme auf die Leinwand bringt, in denen die "Schauspieler" echte Soldaten, in diesem Falle Seals, sind. Natürlich strotzt der Film dann vor amerikanischem Jingoismus und einer sehr...einseitigen Darstellung des Krieges. Daß der Film im der Kategorie "Action" für die "Teen Choice Awars" nominiert ist zeigt, daß die Werbestrategie des Militärs anscheinend aufgeht.

€: Ich meine übrigens den neuen Film "Act of Valor".

Sowas finde ich wesentlich kritikwürdiger als irgendein Film in Chernobyl.

Allerdings nerven mich hier die "Chernobyl = Kernkraft = Zombies und Mutanten" Gedankenkette die seit Jahrzehnten durch Filme und Videospiele geknüpft wird auf. Nicht nur, daß die Leute eh schon keine Ahnung haben was das Thema angeht, nein, viele werden mitlerweile wirklich glauben, daß ein Kernkraft in der Lage ist, irgendwelche abstrusen Mutanten hervorzurufen...-_-'

 

 

Zitat:

hollywood gehen die ideen aus.

Wenn man schaut, wieviele der großen Filme in der letzten Zeit Fortsetzungen, Remakes oder Verwurstungen von Comics etc. sind, dann könntem an durchaus auf die Idee kommen.

02.06.2012 23:32    |    Multimeter31978

ach ja..."the hills have eyes" ähnliche geschichte war natürlich ebenso ok?

 

sorry sich als ami über solche sachen auslassen is sowas von lächerlich...eben typisch ami. sich über kriegsverbrecher n kopp machen aber selbst kein haar besser.

02.06.2012 23:54    |    Faltenbalg30803

Und alle Amerikaner in einen Topf zu schmeissen und "typisch Ami" zu schimpfen ist mal wieder "typisch deutsch". :rolleyes:

03.06.2012 00:39    |    rpalmer

Das klingt schon völlig neuntklassig und ich werde mir bestimmt nicht das "Vergnügen" antun, mir so einen Schund anzusehen.

Tschernobyl, Radioaktivität und obskure Mutanten.... Akte X trifft auf Hollywood. -.-

Wen soll sowas unterhalten? Ich finde sowas extrem langweilig, ebenso die ganzen neuen Actionreisser wie "The Transporter" oder "Triple xXx". Wenn wenigstens noch ein wenig Komik drin ist, wie im ersten "Stirb langsam" oder "Red Heat", dann vertshe ich es ja, es soll leichte Kost sein, die für Spass sorgt.

 

Da schaue ich mir lieber Filme mit Inhalt an, die aber leider immer auf ziemlich unorthodoxe Zeiten in die Öffentlichen platziert werden.

(Das von gibt es genug zu nennen... "Die Ermordung eines chinesischen Buchmachers", "Evenhand - Zwei Cops in Texas", "Attentat auf Richard Nixon", "Ich öffne mich (Kurzfilm)", "Soweit die Füße tragen", "Der unauffällige Mr. Crane" ... etc.)

 

Ob man sich jetzt darüber aufregen sol, dass ein weiterer Schinken produziert und aufgenommen wurde: Nein. Was bringt es auch?

Den Opfern der Katastrophe geht es dadurch auch nicht besser und es war nur eine Frage der Zeit, bis diese Thematik aufgenommen wurde.

03.06.2012 01:41    |    Habuda

Zum Beispiel mich.

 

Ich schaue mir gerne solche Filme an, ist besser als der meiste andere Rotz der so im Tv/Kino läuft!

03.06.2012 08:23    |    Spurverbreiterung38984

"MV12" du bist nicht auf dem laufenden.

Es gibt schon seit geraumer Zeit 3 Stalkerspiele.

 

Stalker - Shadow of Chernobyl

Stalker - Clear Sky

Stalker - Call of Pripyat

 

Wie schon erwähnt gibt es auch mindestens 6 Stalker Bücher.

Warum nich auch nen Film ?

 

Ich werd mir den Film geben, einfach um zu sehn ob er mit den

sehr guten Pc-Games mithalten kann. (was ich bezweifle)

03.06.2012 11:04    |    Alpenfreund

Jo mei... scho wieda so a schmarrn.

 

Der x- te Film, austauschbar und immer nach dem gleichen Schema F.

Beim anschauen des Trailers war mir klar, wie der Film abläuft. Einzig die Darsteller ändern sich. (nicht immer von Vorteil)

 

Interessant wäre ein Film 24 Std. vor dem Gau, und das Grauen danach. Davon gab es wahrlich genug, dazu braucht es keine Mutanten...:rolleyes:

03.06.2012 11:07    |    Goify

Alpenfreund, suche mal auf Youtube danach. Da kommen ausreichend viele Dokus und nachgespielte Szenen von dort.

03.06.2012 11:25    |    Alpenfreund

Ich weiß. Habe mich schon "durchgesehen". Kenn viele Reportagen über diesen Vorfall.

Deshalb finde ich einen solchen Trash- Film, für unnötig. (meine Meinung dazu)

 

Dunkelheit, Taschenlampenlicht, kreischende Mädchen, huschende Schatten, blutspritzer.... ein echtes Highlight der Kinoszene...:D

03.06.2012 11:33    |    Himeno

also tschernobyl und mutanten ist alt das gabs in den 3 stalker spielen, 8stalker büchern und einigen anderen kram.

 

man kann sogar ganz normal als tourist bis ans kraftwerk da steht sogar ein hotel, gibt auch führungen in den reaktor raum

 

also nichts neues und metro 2034 hat das selbe thema nur das es in moskau spielt.

 

achja wo wir bei tschernobyl sind das ist ganz interessant

http://www.youtube.com/watch?v=DauydArajAo

 

ausserdem ist das ganze mit strahlung, mutanten usw die ängste von 1986

 

@Chevi-Fan

sind 8 bücher meines wissens

 

stalker 2 ist unklar was damit ist es ist da net klar ob eingestellt oder net.

 

aber ein neues spiel namens cryzone sector 23 ist ja auch in der mache.

 

und nen film gibts ja auch aus fan mache und das orginal der Strugazki brüder "Picknick am Wegesrand" ist ja auch das buch und der film dazu auf dem das ganze basiert

03.06.2012 11:38    |    Goify

@Alpenfreund

Aber manchmal brauche ich einfach leichte Kost. Wenn du dich den ganzen Tag im Büro mit irgendwelchen Problemen herumgeschlagen hast, ist es echt entspannend mal Baller- oder Horrorfilme anzusehen.

Für andere Abende ist die Sherlock-Reihe zu empfehlen. Da muss man ordentlich den Grips anstrengen, um dem jungen Engländer folgen zu können. Aber nur auf englisch im Netz zu finden.

03.06.2012 13:46    |    Himeno

@Goify

die sherlock reihe gibts doch auf deutsch ^^

zur zeit läuft die zweite staffel sonntags im tv

 

und glaub mir die findeste auch auf deutsch im netz

03.06.2012 14:31    |    Turboschlumpf40306

Es muss ja immer jemand da sein der meckert :P

Ich selbst bin ein großer Horror / Splatter / Psycho Fan !!

Schauen wir uns doch mal in der Katastrophenfilm-Szene um ... die Titanic durfte bestimmt 10 x absaufen ... die Hitler Zeit ist auch nicht zu kurz gekommen .

Da heißte es dann lehrreich oder fast eine Dokumentation ... fein , fein ändert aber nichts daran , daß auch dort viele Menschen gelitten haben und Hunderte umgekommen sind . Ein Haufen Erdbeben Filme zeigen Tod und Verwüstung ...

In The Hills have Eyes sieht man in den ersten 5 Minuten reale Bilder von deformierten Kindern ! Im Film wurden dann die Schauspieler so hergerichtet wie diese Kinder ausgesehen hätten wenn sie Erwachsen geworden wären :eek:Was ein Satz :p Auch The Wrong Turn handelt von Deformierten . Beide Filme weisen darauf hin das diese Deformationen durch Radioaktivität entstanden sind . Silent Hill basiert auf unterierdischen Kohlebränden , auch nicht aus der Luft gegriffen ! Hostel basiert auf wahren Begebenheiten .... denke mal gibt noch so einige Filme die man aufzählen könnte !

Jetzt wird ein ebensolcher Film angekündigt der mit einem realen Hintergrund versehen ist und schon ist die Hölle los :o Für mich reine Propaganda !! Jetzt weiß wenigstens jeder das die Gruppe XY Opfer der Katastrophe unterstützt :rolleyes:. Ich werde mir den Film bestimmt als DVD zulegen allein schon für die Sammlung !! Ob der Film jetzt gut ist oder nicht , entscheide ich , nachdem ich ihn gesehen habe !! Auf Kritiken gebe ich nicht allzuviel ;) .

Zur Qualität ... eine gute Story ist schon was feines , aber im Grunde geht es doch nur um das Grauen und den Ekel ;) so kann ich eher eine nicht so gute Story verkraften wie stümperhafte Schauspielerei oder zu wenig Einsatz von Kunstblut :D

Im Endeffekt kommt es nur darauf an , Leute in die Kinos zu bekommen und am besten , diese kaufen noch die DVD + diverse Sammelsachen ....

03.06.2012 19:59    |    Goify

@Himeno

Ich habe einen auf Deutsch gesehen, ist nicht das Gleiche. Ein Sherlock, der deutsch spricht, ist mir suspekt. Lieber verstehe ich mal ein Wort nicht, dafür ist es authentisch.

03.06.2012 21:25    |    Alpenfreund

Zitat:

Goify:

Ich habe einen auf Deutsch gesehen, ist nicht das Gleiche. Ein Sherlock, der deutsch spricht, ist mir suspekt. Lieber verstehe ich mal ein Wort nicht, dafür ist es authentisch.

Interessante Ansichten, vor allem im Bezug auf “Chernobyl Diaries”. :D

 

Im übrigen, finde ich nicht das der Film "leichte Kost" ist. (Hast Du oben geschrieben)

Ich bin bekennender "Bergdoktor" und "Columbo"- Fan. Das ist für mich leichte TV- Kost :D

 

Sei´s drum, jeder nach seiner Fasson....

03.06.2012 21:35    |    Multimeter31978

Zitat:

Und alle Amerikaner in einen Topf zu schmeissen und "typisch Ami" zu schimpfen ist mal wieder "typisch deutsch". :rolleyes:

nein das is net typisch deutsch sondern typisch real...

04.06.2012 15:31    |    Duftbaumdeuter712

Was wohl die "Friends of Stalingrad" über "Iron Sky" sagen würden ... :confused::rolleyes:

13.06.2012 10:28    |    Achsmanschette19662

Nun, es kommt auf die persönliche Intertretation an(wir sind schließlich nicht in der Schule in der man uns zwang uns einer bestimmten Intertretation anzuschließen, je nach politischem Gusto!).

 

es hat bisher jede Menge an "Horrorfilmen" gegeben, die sich mit dem Thema radioaktive Verstrahlung befaßten, kamen da Proteste? Ich finde es immer schrecklich, um nicht zu sagen horrormäßig, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird!

13.06.2012 10:47    |    Goify

Was ist eine Intertretation? Weil du es zwei Mal genau gleich schreibst, gehe ich nicht von einem Schreibfehler aus, sondern von einem neuen Wort, welches ich nicht kenne.

13.06.2012 16:06    |    Duftbaumdeuter712

Evtl. mit dem Handy geschrieben und Rechtschreibkorrektur eingeschaltet ? Sobald du ein mal ein Wort falsch eintippst merkt sich das Sauteil das :D ... habe ich auch manchmal :( .. nervend !

 

Wahrscheinlich meint er "Interpretation".

21.06.2012 23:07    |    Goify

Hat den Film jemand angeschaut? Er läuft seit heute in den Kinos.

22.06.2012 16:49    |    Duftbaumdeuter712

Ich werde ihn mir als DVD kaufen sobald man ihn unter 10 Euro bekommt ;) ... kein Film für's Kino (denke ich).

Deine Antwort auf "“Chernobyl Diaries”: Ärger für den Horrorfilm"

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