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CarTime

Der Auto-Blog mit Hauptthema Autopflege - Vorstellungen, Test’s, Vergleichen & Erlebnissen

11.04.2021 15:45    |    bmw-er    |    Kommentare (18)

[Werbung wegen Markennennung]

 

Hallo,

 

ich wage mich an das Thema Polieren. In diesem Artikel wird aufgeklärt, warum eine Exzenter Poliermaschine besonders für Anfänger geeignet ist und wir schauen uns zudem auch mal ein geeignetes Modell an. Eine Maschine, die für Einsteiger, die ihre ersten Schritte beim Polieren machen interessant ist. Vorab aber noch einiges wissenswertes rund ums Thema Poliermaschinen, Exzenter & Rotativ.

 

Generell waren Poliermaschinen noch vor ein einigen Jahren für die meisten Autopflegeeinsteiger schon aufgrund der relativ hohen Anschaffungskosten kein besonders schönes Thema. Die Unsicherheiten im Bezug auf die Auswahl der richtigen Maschine, das Handling und notwendiges Zubehör taten dann ihr übriges. Da ich auch zu den Anfänger gehöre weiß ich wovon ich rede. Manchmal ist es gerade wegen den ganzen am Markt befindlichen China-Maschinen nicht wirklich leicht. Es gibt nämlich gerade im günstigen Bereich auch einige nicht so tolle Maschinen. Bzw. sehr günstige Rotationsmaschinen, die nicht für Anfänger geeignet sind. Wenn man sich etwas richtig belesen hat hilft das ungemein. Man wird dabei u.a. immer auf das Wort Hub stoßen. Mit der Erklärung dazu geht es weiter...

 

 

Was ist Polierhub?

 

Der Durchmesser des sogenannten Orbits ist der Exzenter-Hub einer Poliermaschine. Die gebräuchlichesten Hub-Größen sind 10, 12, 15 und 21mm. Polierhub bedeutet, dass der Polierkopf der Maschine nach rechts und links ausschlägt. Die Exzenter Maschine dreht sich ja nicht nur, sondern bewegt sich quasi elipsenförmig und schlägt an den Seiten immer aus. Zudem bringt ein größerer Hub mit sich, dass die Maschine mehr Abtragleistung besitzt.

 

Man kann sagen, je mehr Hub eine Maschine besitzt, desto mehr Abtragsleistung hat sie. Das heißt je mehr Hub, desto weniger Kraft muss beim Arbeiten auch auf die Maschine ausüben. Wenn man weniger Druck ausübt, bekommt man auch weniger Hologramme in den Lack. Dann ist man mit einer guten Politur auch schneller fertig. Eigentlich relativ einfach.

 

 

Exzenter vs. Rotation

 

Man liest immer von Exzenter- und Rotationsmaschinen. Was ist das denn alles?! Vorab sei gesagt, Exzenterpoliermaschinen unterscheiden sich in Gehäuseabmessungen häufig nicht von den Rotationspolierern.

 

Der Unterschied liegt im Unterbau. Dort sitzt der Exzenteraufsatz, der letztendlich einfach nur auf dem Rotationsstift der Poliermaschine aufbaut. Der Exzenteraufsatz besteht aus einer frei rotierbaren Aufnahme und einem Gegengewicht und hat die Aufgabe, die Stütztelleraufnahme in einem Orbit, also einer kreisenden Bewegung um den Mittelpunkt des Getriebestiftes zu bewegen.

 

Rotationspolierer drehen sich im Kreis und entwickeln bereits nach der Anlaufphase eine hohe Geschwindigkeit und damit verbunden hohe Wärme. Diese Geschwindigkeit sorgt dafür, dass die Polierkörner ihre maximale Schleifwirkung entfalten. Das ist mit der Hauptgrund warum die Polierleistung der Rotationsmaschinen um einige Faktoren höher ist als die der Exzenterpoliermaschinen.

 

Das ist der Grund warum Rotationsmaschinen eher weniger bis nicht für Anfänger gedacht sind! Man kann in kurzer Zeit schon einiges „anrichten“. Auch Schaden anrichten, wenn man nicht weiß was man tut. Schaden in Form von Hologrammen. Man ist ja immernoch ein Anfänger. Das gute, eine Exzentermaschine hingegen verzeiht einem schon einige Fehler. Aber auch nicht komplett jeden! Aufgrund dieser Fakten nimmt man als Einsteiger und Anfänger lieber eine Exzenter und als geübter Polierer eine Rotationsmaschine für sehr starke Lackschäden.

 

Rotation / ExzenterRotation / Exzenter

 

 

Unterschiede - Kurz & knapp

 

Polierleistung

Exzenter: niedrig

Rotation: hoch

 

Temperatur

Exzenter: niedrig

Rotation: gering

 

Handling

Exzenter: selbstbalancierend

Rotation: problematisch

 

Hologrammrisiko

Exzenter: extrem gering

Rotation: hoch

 

 

PLSH H15 Exzenter Poliermaschine >Link<

Eine tolle Maschine für Anfänger

 

Die PLSH H15 Poliermaschine ist eine geeignete Exzenter Poliermaschine für Anfänger. Mit ihr kann man ohne Probleme in das Thema eintauchen. Ein Hochglanz Finish gelingt schnell und effektiv. Das sehen wir in den nächsten Artikeln von mir noch. Durch die 15mm Hub erreicht man brilliante Ergebnisse in kürzester Zeit. Wir erinnern uns, „je mehr Hub, desto mehr Abtragsleistung bzw. weniger Kraftaufwand“.

 

Durch die Exzenter-Mechanik kann man dieser Maschine hologrammfrei und nahzu ohne Temperaturentwicklung arbeiten. Die roboste Konstantelektronik und stufenlose Geschwindigkeitsregelung hält die Poliergeschwindigkeit konstant und ermöglicht ein laufruhiges und vibrationsarmes Polieren. Durch die 720W Aufnahmeleistung lässt sich mit der PLSH H15 eine hohe Abtragsleistung erreichen und somit sogar stark verwitterten Lacken wieder zu neuem Glanz verhelfen.

 

Des gibt eine gummierte Handauflage, die sicher in der Hand sich selbst bei senkrechten Flächen ideal führen lässt. Desweiteren ermöglicht der Feststellknopf am Ein-/Ausschalter ein ermüdungsfreies Arbeiten.

 

Die Maschine macht einen sehr guten ersten Eindruck. Qualitativ passt das alles schon mal. Ist übrigens auch nicht allzu schwer. :)

 

auspackenauspacken..gummierte Handauflagegummierte Handauflage....gummierter Griffgummierter GriffKlett StütztellerKlett Stütztellerwiegt ca. 1780 gwiegt ca. 1780 gZubehör welches mit der PLSH H15 kommtZubehör welches mit der PLSH H15 kommt

 

 

Technische Daten:

 

Hub: 15mm

Stützteller: 125mm

Leistung: 720 Watt

Drehzahl: 2100-5000 min-1

Kabellänge: 6 Meter

Gewicht: ca. 1780 g (Eigenmessung)

 

Lieferumfang:

 

1x H15 Poliermaschine in Military Green

1x 125mm Stützteller (bereits montiert)

1x praktische Tasche für den Transport

1x Ersatzkohlebürsten

1x Inbusschlüssel

1x Bedienungsanleitung

 

 

Lautstärken

Eigenmessung - freilaufend ohne Pad (gemessen mit Handy-App)

 

Stufe min: ca. 89 dB

Stufe 1: ca. 92 dB

Stufe 2: ca. 94 dB

Stufe 3: ca. 95 dB

Stufe 4: ca. 96 dB

Stufe 5: ca. 98 dB

Stufe 6: ca. 100 dB

 

 

Ein Anleitungsflyer, wie man mit der Maschine beim Polieren umgeht liegt auch anbei...

 

Fyler - Quick TippsFyler - Quick Tipps

 

....

 

 

Weiteres Zubehör

 

Als weiteres Zubehör benötigt man natürlich u.a. Polierpads. Ich habe mir das Wizard of Gloss Polierschwamm 3er Set 125mm (rot, grün, gelb) besorgt. Da sind alle Härten dabei von weich bis hart. Die werde ich mit der Maschine zusammen mal austesten. Auch u.a. mit bestellt habe ich den Rupes BigFoot Claw Pad Tool Schwammentferner. Braucht man vielleicht als Anfänger nicht gleich, aber habe es mal mitbestellt. Damit löst man die Schwämme vom Stützteller. Man muss da nämlich etwas vorsichtig sein und nicht mit Gewalt die Schwämme runterreißen. Zu dem weiteren Zubehör auch demnächst im Praxistest mehr. Wird hier echt zuviel sonst.

 

extra Zubehörextra Zubehör

 

WoG Polierpad Set - Link

WoG Poliertücher Set - Link

Rupes BigFoot Claw Pad Tool Schwammentferner - Link

 

Hoffe hiermit etwas mehr Klarheit und etwas Wissen in das Thema gebracht zu haben. :)


11.04.2021 17:05    |    Dynamix

Die Marke kannte ich jetzt auch noch nicht, sieht mir aber wie einer der vielen Maschinen aus die einfach entsprechend umgelabelt werden. Ähnlich wie Dino das immer macht. Für Anfänger sicher nicht das verkehrteste, hab ja auch so ein Teil zuhause mit etwas mehr Saft, dafür mit der schlechteren Ergonomie. Hab ich das überlesen oder welche Politur wolltest du dazu verwenden?


11.04.2021 17:26    |    bmw-er

Das kann ich nicht sagen... :confused:

Die Polituren wollte ich eigentlich noch geheim halten. Ich spoiler es, wird etwas von Sonax. Ich habe ja eine Testfläche, eine alte Bermudagrüne Heckklappe von einem Audi 80 B2. Hat einige Swirls das Teil. Da kann ich selber dran lernen und gleichzeitig hier allen etwas zeigen. :cool:


11.04.2021 20:12    |    Dynamix

Auf den Test bin ich mal gespannt! Die meisten, incl. mir, greifen ja eher zu Meguiars, Koch Chemie oder Menzerna. Was die Sonax so taugen weiß ich gar nicht. 3M soll wohl auch noch gehen, ist aber wohl auch eher was das man in der Industrie nutzt. Bei den Buddeln welche die zum Teil anbieten auch kein Wunder :D


12.04.2021 15:16    |    Glossy81

Danke für die Erklärungen und die Vorstellung. Wieder was gelernt.


13.04.2021 17:27    |    enrgy

plsh - ist das als trendige abkürzung für 'polish' gedacht?

 

ps: schön, daß du einen db-test gemacht hast, aber das wichtigste fehlt: was ist letzte preis?:confused:


13.04.2021 19:03    |    bmw-er

Ach stimmt. Daran habe ich auch noch nicht gedacht mit der Abkürzung - PoLiSH. :D

 

Den Preis kann man oben in dem Link nachschauen.

Für die Maschine inkl. Tasche + weichem Polierpad 149,-€.

 

Gibt dort bei den Waschhelden auch ein Set für 180,-€

- Maschine inkl. Tasche, weichem Pad

- 1x weiteres weiches WoG Pad

- 1x mittleres WoG Pad

- 1x Menzerna Politur 2500

- 1x Menzerna Politur 3500


13.04.2021 23:27    |    forfourfahrer

@bmw-er

Bei der Bildunterschrift zum Gewicht hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.

Ich glaube nicht, daß die Maschine 1,8t wiegt....:D ;)

 

Trotzdem ein sehr guter Bericht.


13.04.2021 23:31    |    bmw-er

Da hast du Recht. :D

Danke.


14.04.2021 13:35    |    Rock-n-Roli

Wie ist der Ablauf beim Polieren?

 

Poliert man das ganze Auto komplett 3mal von der größten bis zur kleinsten Körnung?

Oder kann man auch nur einmal komplett mit 2500er Politur?

 

Muss man die die unterschiedlichen Polierscheiben ausschließlich mit der richtigen Körnung der Politur verwenden?


14.04.2021 14:44    |    bmw-er

Zitat:

@Rock-n-Roli schrieb am 14. April 2021 um 13:35:29 Uhr:

Wie ist der Ablauf beim Polieren?

1. Gründlich waschen
2. Kneten
3. Nochmals waschen & trocknen
4. Polieren
5. Entfetten (Polierüberschüsse abnehmen und Ergebnis beguachten)
6. Falls das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist 4. & 5. wiederholen.

Schau dir zudem mal die Bilder des Anleitungsflyers oben an.

 

Poliert man das ganze Auto komplett 3mal von der größten bis zur kleinsten Körnung?

Nein, das muss man nicht immer. Das kommt erst mal auf deinen Lackzustand an und dann schlussendlich auf deine Zufriedenheit mit dem jeweiligen Ergebnis.

Ich kenne nicht alle Polituren. Generell ist es so, dass eine starke Politur (Heavy Cut) Spuren hinterlässt. Das ist normal und liegt am enthaltenen Schleifkorn. Da muss man danach nochmal ran. Bei einer Mittleren (Medium Cut) kann es sein, dass es danach keinen Nachgang mehr braucht.

 

Oder kann man auch nur einmal komplett mit 2500er Politur?

Speziell bei der Menzerna 2500 (oder teilweise auch anderen) ist das möglich. Hier braucht es prinzipiell keinen Nachgang mehr. Es handelt sich um eine Allround Politur mit der man auch schon ein schönes Finish hinbekommt. Wenn einem das bei seinem Lack nicht reicht, nimmt man danach noch eine feinere Politur. Wichtig beim Polieren ist gutes Licht.

 

 

Muss man die die unterschiedlichen Polierscheiben ausschließlich mit der richtigen Körnung der Politur verwenden?

Muss man nicht, wird aber empfohlen. Beispiel: Mittlere Politur / mittelhartes Pad. In wie fern möchtest du es denn anders machen?


14.04.2021 15:22    |    Rock-n-Roli

Danke für die Antworten :)

 

Bzgl. richtige Polierscheibe zu richtiger Politur:

Ich dachte vielleicht kann man sich unterschiedliche Scheiben ersparen und mit einem Pad der mittleren Härte einfach 2 bzw. 3 unterschiedliche Politurkörnungen verarbeiten.


14.04.2021 15:29    |    Dynamix

Grundsätzlich kann man da kombinieren, ist aber immer die Frage welches Ergebnis man erreichen will. An den Pads würde ich bei sowas nie sparen, besonders nicht in der Anzahl. Die Faustregel besagt 1-2 Pads pro Bauteil, bei größeren Flächen auch eher 2-3 Pads.

 

Klar kannst du mit einem mittelharten Pad auch harte Polituren verarbeiten, du hast dann halt nur nicht den selben Cut. Wenn du dann feststellst das du eine noch größere Polierwirkung benötigst, stehst du blöd da ;) Vor allem wenn du da mit einem halb fertig polierten Auto stehst.

 

Dazu kommt noch das man gerade für das Finish auch eher ein entsprechend weiches Pad nehmen sollte wenn man noch mal den letzten Tick aus dem Lack rausholen will.

 

Am Ende kommt es auch immer auf den Lackzustand an. Wenn man jetzt nur wenige oder nur minimale Kratzer drin hat, kann man auch eine weniger abrasive Politur auf einem mittleren Pad fahren. Geht alles!

 

Wenn man aber eh alle drei Stufen hintereinander durchpoliert dann bleibt man bei der üblichen Zuordnung. Also harte Pads für abrasive Politur, mittelhart für weniger abrasive Polituren, weiche Pads für kaum bis gar nicht abrasive Mittel. Wie gesagt, wenn man so eine One Step Geschichte macht kann man mit der Padhärte experimentieren, da kommt es halt im wesentlichen auf das gewünschte Ergebnis bzw. den Lack selbst an.


14.04.2021 15:30    |    bmw-er

Das habe ich noch nicht ausprobiert. Ich würd mal sagen in der Kombi mit dem Medium Pad...

Die Heavy hat dann etwas weniger Biss, die Medium bleibt gleich und die Finish bekommt wieder etwas mehr Biss?! Wie sieht der Lack denn aus?


14.04.2021 15:38    |    Dynamix

Es ist halt immer die Kombination die den Biss macht. Nicht die Maschine alleine, nicht das Pad und auch nicht die Politur. Es ist immer eine Kombination von allem. Wenn wir jetzt mal beim gewählten Beispiel mit dem mittleren Pad bleiben, so hat dann die Kombination mit der Heavy Cut Politur weniger Biss als wenn man eben ein entsprechend härteres Pad nehmen würde. Bei einem weicheren Pad hätte man dann etwas mehr Biss als wenn man da dann die weniger abrasive Politur nehmen würde.

 

Wie gesagt, da kann man an den verschiedenen Stellschrauben drehen um auf das gewünschte Ergebnis zu kommen ;)


14.04.2021 16:07    |    bmw-er

Ja genau, da kann man jetzt viel hin und her...

Versuch macht klug. :cool:


14.04.2021 16:47    |    Rock-n-Roli

Ok super, vielen Dank für eure Antworten. Das hilft schon sehr weiter.


Deine Antwort auf "Poliermaschine für Anfänger - PLSH H15 Exzenter (Vorstellung & Tipps)"

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