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10.11.2014 14:46    |    Kruegerl    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Blog, Car Vision, Relaunch

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Euch gefällt, was ihr hier seht? Ihr findet Gefallen am Schreiben und habt selbst die ein oder andere Idee oder Artikel? Dann werdet als Redakteur ein Teil von Car Vision!

 

Die Gründung und vor Allem die spätere Betreuung so eines eigenen Blogs kann ganz schön viel Arbeit bereiten. Im Team jedoch und mit einer bereits vorhandenen Basis kann dies sehr viel Spaß bereiten. Ich suche motivierte Teamkollegen, denen es an Spaß und Kreativität nicht mangelt und die Lust haben, mit mir gemeinsam diesen Blog immer weiter zu entwickeln.

 

Wenn ihr also Lust bekommen habt, zukünftig den ein oder anderen Artikel zu aktuellen oder historischen Themen aus den Bereichen der automobilen Wirtschaft und Lifestyle aus der Feder zu schütteln oder zwischendurch einfach einmal eine persönliche Geschichte aus eurem Autofahreralltag erzählen möchtet, dann bewerbt euch jetzt ganz einfach per PN!


08.11.2014 23:53    |    Kruegerl    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: Archiv, CRX, EG2, Honda, Unfall, Vtec

Mein ganz persönliches Glück.Mein ganz persönliches Glück.

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Eigentlich sollte an dieser Stelle bereits ein Artikel über den Anbau meines neuen Magnaflow-Endschalldämpfers stehen. Doch stattdessen folgt hier nun ein Artikel, den ich ehrlich und offen gesagt unter Tränen verfasse. Was hatten wir gestern für einen Spaß... fast bis um Mitternacht standen wir in der Werkstatt und haben gemessen, geschraubt, geschweißt und eingepasst, bis er schließlich fertig dranhing. Mein neuer Magnaflow. Die Fotostrecke für den geplanten Artikel war ebenfalls bereits fertig bearbeitet und sollte heute gemeinsam mit einem schönen Text abends online gehen. Doch es kam ganz anders.

 

Geplant war am heutigen Samstag eine entspannte Fahrt in die Slowakei nach Bratislava auf einen kleinen Stadtbummel. Doch bereits nach knapp 50km war der Spaß und der Tag für mich gelaufen. "Sowas würde mir nieee passieren", war ich immer fest überzeugt. Und doch war es heute so weit. Heute auf der Autobahn ist es passiert. Spurwechsel. Ein Smart im toten Winkel. Reifenquitschen. Kollision. Ich sehe im letzten Moment nur noch einen Smart im Seitenfenster, spüre eine Erschütterung und Abflug. Auf nasser Fahrbahn konnte ich im letzten Moment noch einen Dreher und eine Landung in der gegenüberliegenden Leitplanke verhindern. Plötzlich Totenstille. Nur noch das Klicken der im Reflex eingeschalteten Warnblinkanlage und ein leises Brummen vom Motor waren zu hören. Kurz durchatmen, die Situation realisieren, den Blick auf den Smart werfen. Uns beiden war klar: So schnell wie möglich aus der Gefahrenzone, weiter zum Straßenrand. Aussteigen, Überblick verschaffen. Eine Zigarette in´s Gesicht stecken.

 

Nach dem "Kennen lernen" des Smartfahrers entspannte sich die Situation glücklicherweise langsam wieder. Niemand war verletzt, beide Fahrzeuge waren fahrbereit. Keine Streitereien und ein höflicher Umgang prägten die Unfallaufnahme. Ja, als der Fahrer des Smart erkannte, dass er dank seiner Plastikarosserie bis auf einen kleinen Lackkratzer keinerlei Schaden erlitten hatte, schien er sich plötzlich sogar um meinen Schaden mehr Sorgen zu machen und sogar mit mir mitzufühlen.

 

Nachdem die Unfalldaten aufgenommen wurden und wir wieder jeweils unserer Wege gingen, ging es für mich dennoch, wenn auch noch unter Schock, weiter nach Bratislava. Irgendwie schien ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz realisiert zu haben, was eigentlich passiert ist. Am Ziel angekommen jedoch wurde mir beim Aussteigen auf einem Parkplatz erst so richtig die Situation und der Schaden bewusst.

 

Stoßstange: Muss auf alle Fälle neu lackiert werden.

Radkappe: Kann man ersetzen.

Kotflügel: Eingedrückt, Lackschaden.

Türe: Oh ja, die Türe... wenn es hier nur eine eingedrückte Delle und ein Lackschaden wäre, wäre ich schon glücklich. Aber nein, wenn es kommt, dann muss es natürlich dicke kommen. Die Türe nämlich senkt sich beim Öffnen gefühlte fünf cm ab. Sie ist ohne Anheben kaum noch zu schließen. Hier dürfte sich etwas ordentlich verzogen haben, ob das an den Schanieren noch zu richten ist...

 

Es tut mir leid, falls sich dieser Artikel eventuell etwas "anders" liest, als meine sonstigen Artikel, die ihr von mir gewohnt seid. Aber es handelt sich hierbei wohl um den emotionalsten, den ich je hier verfasst habe. Eventuell sollte ich ihn garnicht verfassen und mich einfach in´s Bett legen und versuchen einzuschlafen. Doch ich sitze nun hier vor dem Bildschirm mit Tränen in den Augen.

 

Demnächst geht es einmal ab zu einem Kollegen in die Werkstatt. Unter der Meinung des Profis steht dann fest, was sich wie reparieren lässt, was eventuell getauscht werden muss und welche Kosten auf mich zukommen werden. Ich ahne Übles.


06.11.2014 16:16    |    Kruegerl    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Accord, Alles auf Rädern, Geschichte, Honda, Vtec

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Der Accord ist tot! Na ja, wobei... nicht ganz. Aber erst einmal der Reihe nach:

Nach acht Generationen möchte Honda nun das Modell 2015 komplett einstellen. Grund hierfür sei ein "rückläufiger Marktrend" innerhalb der Mittelklasse. Somit soll der letzte Accord im Februar 2015 vom Band rollen. Höchste Zeit daher, einmal etwas näher auf die Geschichte von Honda´s Einstieg in die Mittelklasse einzugehen.

 

1. Generation (SJ/SM/SV)

1976 - 1981

 

 

Alles begann im Jahre 1976. Der Accord war Hondas zweiter Versuch (nach dem 1300 von 1969), in der Mittelklasse Fuß zu fassen. Und obwohl die coupéähnliche, dem VW Scirocco I ähnelnde „Hatchback“-Variante des Accord nicht unbedingt den Geschmack konservativer Interessenten traf, gelang der Versuch zumindest in Europa und Nordamerika mit überwältigendem Erfolg. Um den Erfolg des Accord zu sichern, ergänzte Honda 1977 diese neue Modellreihe der Mittelklasse um eine klassische viertürige Stufenheck-Limousine. Bei gleichem Radstand wie beim Schwestermodell, dem Hatchback, wuchs die Gesamtlänge um 22 cm, damit die zusätzlichen Türen und ein entsprechend großer Kofferraum geboten werden konnten.

 

Ursprünglich wurde der Accord mit einem 1,6-l-Motor ausgestattet. In Japan und den USA waren dies wegen der dortigen restriktiven Abgasgesetzgebung ausschließlich CVCC-Motoren, während in der übrigen Welt auf diese Technik verzichtet wurde. Ab 1978 vergrößerte Honda den Hubraum in Japan und ab 1979 auch in Nordamerika auf 1,8 l. Seit 1979 wurde außerhalb von Japan ebenfalls leicht vergrößerte 1,6-l-Motoren verbaut.

 

Der Accord konnte von Anfang an wahlweise mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe oder einer zweistufigen Automatic, der hauseigenen "Hondamatic" ausgestattet werden. Im Zuge der Motoren-Revision des Jahres 1979 erhielt die Hondamatic eine dritte Stufe. Die Motorisierungen erstreckten sich von 80-95PS.

 

2. Generation (SY/SZ/AC/AD)

1981 - 1985

 

 

Die zweite Generation erschien 1981. Das Konzept des Accords blieb unverändert. Die Abmessungen wurden vergrößert und das Fahrzeug entsprechend komfortabler. Zeitgleich mit dem Fließheck-Modell erschien auch die Limousine.

 

Die Motoren wurden zunächst vom Vorgänger übernommen. In Japan standen von Anfang an zwei Motoren zur Auswahl: einer mit 1,6 l Hubraum und einer mit 1,8 l. In den USA und den arabischen Ländern gab es nur die Variante mit 1,8 l und sonst nur die 1,6 l-Maschine. In Japan und den USA wurden wegen der Abgasvorschriften die CVCC-Varianten der Motoren eingesetzt. Kombiniert wurden diese Motoren entweder mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe oder mit der dreistufigen Hondamatic.

 

Nachdem 1983 wegen geänderter Abgasnormen neue Motoren mit Dreiventil-Technik eingebaut wurden, nahm Honda dies zum Anlass, einige weitere Änderungen vorzunehmen. So erhielt der Accord unter anderem eine geglättete Frontpartie und das Automatikgetriebe eine vierte Stufe. Auf dem japanischen Markt wurde außerdem ein technisch identisches Modell mit luxuriöser Ausstattung, der Vigor, angeboten. Dies war Honda´s erster Versuch, auch in die damals hart umkämpfte Oberklasse vorzudringen. Die Motoren leisteten zwischen 80PS und 101PS bei 1830cm³ der Topmotorisierung.

 

3. Generation (BA/CA)

1985 - 1989

 

 

Zum ersten Mal in der Firmengeschichte ging Honda im Zuge der Regionalisierung ihrer Modelle bei dieser Generation der Accord Limousine soweit, dass in Europa ein auf den ersten Blick anders gestaltetes Modell angeboten wurde als in den USA. Während die Frontpartie mit ihren feststehenden Scheinwerfern in Europa sich eher mit der Civic-Generation identifizierte, setzte man in den USA auf eine sehr sportliche Optik mit so genannten "Schlafaugen", welche dort an den sportlichen Prelude erinnerten. Allerdings liefen die neu entwickelten Motoren mit 1,6 l und 2,0 l Hubraum und 3-Ventil-Technik rauer als beim Vorgänger. Beide Motoren konnten mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe oder einer 4-stufigen Automatik kombiniert werden. Im Jahre 1987 erweiterte Honda in Europa die Motoren-Palette um einen 2,0 l DOHC-Motor, welcher in Japan von Anfang an angeboten worden war. Dieses Modell konnte allerdings nur mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe geordert werden. Ab 1987 wurde die europäische Modellvariante auch in Japan unter dem Namen Accord Typ CA angeboten. Ausschließlich in Japan erhältlich war auch in dieser Generation wieder eine luxuriöser ausgestattete Top-Version namens Vigor mit den US-Klappscheinwerfern.

 

 

In Nordamerika wollte Honda auch nach dem Modellwechsel im Jahre 1986 ein Fließheck-Modell in der Tradition des Accord anbieten. Wie die Limousine, auf deren Plattform er entwickelt worden war, wurde auch der Accord Hatchback größer, komfortabler und stärker in der Motorisierung, denn er wurde ausschließlich mit dem 2,0-l-SOHC-Motor mit 3-Ventil-Technik der europäischen Accord-Version ausgeliefert – in Kanada allerdings nur mit der geringeren Leistungsstufe des Vergasermotors. Trotzdem galt das Hatchback-Modell hier – ebenso wie der Aerodeck in Europa – als die sportliche Variante der neuen Accord-Generation. Der Motor konnte entweder mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe oder einer vierstufigen Automatik geordert werden.

 

 

Erstmalig bei dieser Baureihe versuchten sich die Japaner auch an einer Kombi-Variante: dem Accord Aerodeck. Seinen Namen verdankte das Fahrzeug der weit ins Dach gezogenen Heckklappe. Diese Karosserieform erinnert in ihrer Silhouette an den Hatchback der dritten Civic-Generation, wenngleich die Abmessungen des Aerodeck größer als die des Civic waren. Auch die große bis ins Dach gezogene Heckklappe war nicht neu. Der ebenfalls zur dritten Civic-Generation gehörende Shuttle besaß dieses Stilelement bereits. Topmotorisierung der 3. Baureihe stellte der leider ausschließlich in Japan vertriebene 2l-DOHC Motor mit knapp 160PS dar.

 

 

4. Generation (CB/CC/CD)

1989 - 1993

 

 

Der 4. Generation sah man bereits die designtechnischen Entwicklungen der 90er im Ansatz an. Alles wurde etwas runder und freundlicher. 1989 erfolgte in Japan beim Accord der Modellwechsel und ein Jahr später im übrigen Teil der Welt. Es entstand die vielleicht eleganteste und repräsentativste Limousine der gesamten Baureihe. Dieses Modell hat mehrere Designpreise gewonnen. Das Fahrzeug wuchs in Länge und Höhe und erhielt einen längeren Radstand. Die eher konservative Linie wurde auf diese Weise unterstrichen. Neue Motoren mit 1,8 l, 2,0 l und 2,2 l Hubraum in verschiedenen Leistungsstufen sorgten für angemessenen Vortrieb. Die vom Prelude bekannte Vierrad-Lenkung (4WS) war für dieses Modell ebenfalls lieferbar. Auf dem japanischen Markt existierte ein Schwestermodell mit gehobener Ausstattung, der Ascot. Topmodell der Accord-Reihe war in Japan der mit einem verlängertem Radstand und einem 5-Zylinder-Motor versehene Accord (Inspire).

 

 

Exklusiv in den USA wurden auch ein Coupé auf Basis der Limousine als auch der bereits aus der vorherigen Generation bekannte "Aerodeck"-Kombi (In den USA "Accord Wagon") gebaut. In Europa allerdings waren diese Modelle recht selten anzutreffen.

 

5. Generation (CC/CD/CE/CF)

1993 - 1997

 

 

Auch äußerlich ist der Accord nun endgültig in den 90ern angekommen. Doch auch technisch konnte die 5. Generation mit so einigen Neuigkeiten aufwarten. So konnte der Accord erstmals auch mit einem Dieselmotor aus dem Rover-Regal geordert werden. Zusätzlich gewann auch die VTEC-Technologie immer mehr an Bedeutung. Das 2,2l VTEC-Aggregat sorgte mit 190PS für ordentlichen Vortrieb, während in den USA sogar eine V6-Variante angeboten wurde. Die Einstiegsmotorisierung stellte immerhin ein 2l-Aggregat mit 115PS dar.

 

 

6. Generation (CG/CH/CL)

1997 - 2002

 

 

Getreu dem Motto „global denken - lokal handeln“ brachte Honda die sechste Generation der Accord Limousine wieder in unterschiedlichen Varianten auf die verschiedenen Märkte. Konsequenter Weise entwickelte man für die unterschiedlichen Märkte Modelle in den jeweiligen Design- und Entwicklungszentren des Unternehmens - aufbauend auf einer gemeinsamen, aber modifizierbaren Plattform. Zu unterscheiden sind die Varianten an der Gestaltung der hinteren Seitenfenster. In Japan erschien die Limousine 1997 zusammen mit dem Schwestermodell Honda Torneo. Sie besaß im Vergleich zu den anderen Versionen den kürzesten Radstand, die schmalste Spurbreite und auch die schmalste Karosserie. Dafür gab es einen Kombi, den Accord Wagon, der ausschließlich in Japan anboten wurde. Eine Besonderheit stellte das neue Coupe mit seinem eigenständigen Heck dar, welches entfernt an das Sportcoupé Prelude erinnerte.

 

 

Ein Jahr später kam die nordamerikanische Limousine des Accord heraus. Sie besaß den größten Radstand, die größte Karosserie- und Spurbreite, denn hier wurde wieder ein V6-Motor eingebaut, der außer in der nordamerikanische Coupé-Version sonst nur noch in Australien und Neuseeland verwendet wurde. Diese „große“ Accord-Limousine wurde außerdem im außer-japanischen Asien mit 4-Zylinder-Motoren angeboten. Die europäische Accord-Limousine wurde auch in der arabischen Welt vertrieben. Allerdings beschränkte sich in dieser Region das Angebot auf ein Modell mit 1,8 und 2,0 l Hubraum und den Type R (Sportversion). Nur in Europa wurde ab 1999 eine der Limousine ähnlichen, fast identische, fünftürige Variante des Accord angeboten. Mit Ausnahme der 1,6 l Maschine arbeiten sämtliche Motoren mit der VTEC-Technologie. Außerdem gab es ein von Rover zugekauftes Turbo-Diesel-Aggregat.

 

7. Generation (CL/CM/CN)

2002 - 2006

 

 

Für Japan und Europa gab es bei diesem Modellwechsel, der Ende 2002 stattfand, ein gemeinsames in Japan gefertigtes Modell. Im Frühjahr 2003 wurde nach der Limousine wieder ein Kombi auf den Markt gebracht, der auf den Namen Tourer hört. Es wurde je nach Konkurrenzsituation mit 2,0 l und 2,4 l Motoren ausgestattet. Außerdem gab es für bestimmte Märkte Allrad-Versionen und sportliche Varianten wie den „Euro R“ und auf dem nordamerikanischen Markt den Acura TSX.

 

 

Der Kunde konnte zwischen einem 2,0 l und einem 2,4 l i-VTEC Benzinmotor, mit einer Leistung von 114 kW bzw. 140 kW wählen. Alternativ stand ein i-CTDi-Dieselmodell mit 103 kW zur Verfügung. Der 2,2 l i-CTDi-Dieselmotor wurde auch im Honda CR-V, im Honda FR-V und dem Honda Civic der 8. Generation eingesetzt.

 

Sechs Airbags sowie ABS und VSA trugen zur Sicherheit im Accord bei. Der Accord wurde serienmäßig mit CD-Player und Klimaautomatik ausgerüstet. In Japan ergänzte diese Accord-Limousine in Verbindung mit dem V6-3,0-l-i-VTEC-Motor mit Zylinderabschaltung im Jahre 2003 den Honda Inspire, womit die Zugehörigkeit des „großen“ Accord zur Oberklasse des Automobilbaus dokumentiert werden soll. Bemerkenswert: Honda bot im Inspire erstmals Elemente des HiDS (wie IHCC, LKAS und CMBS) an. Außerdem wurden mit Hilfe von Active Noise Cancellation (ANC) Störgeräusche bekämpft. In den nur in Japan angebotenen „Accord Euro R“ wurden ähnlich ausgesuchte und aufbereitete Motoren wie in die Type-R-Varianten von Accord, Civic und Integra eingebaut.

 

 

Japanische Käufer konnten zwischen Front- und Allradantrieb wählen, wobei das Allrad-Modell ausschließlich mit einem automatischen Getriebe lieferbar war. Ansonsten gab es manuelle Fünf- und Sechsgang-Getriebe. In Nord- und Südamerika, Australien, Neuseeland und Asien (außerhalb Japans) erfolgte der Modellwechsel der Accord-Limousine wie beim japanisch-europäischen Modell zum Jahresende 2002. Die größere der beiden Varianten wurde in den USA entwickelt und produziert. In Nordamerika gab es die Limousine mit dem 2,4 l i-VTEC-Motor oder dem bereits vom Vorgänger bekannten 3,0-l-V6-Motor mit VTEC-Technologie. Der V6-Motor wurde hier anfänglich nur mit einem fünfstufigen automatischen Getriebe ausgeliefert. Später kam ein manuelles Sechsgang-Getriebe hinzu. In den übrigen Ländern wurde meistens ein manuelles Fünfgang-Getriebe als Standard angeboten und optional die fünfstufige Automatik. In einigen asiatischen und südamerikanischen Staaten wurde als Einsteiger-Modell eine Limousine mit dem 2,0 l i-VTEC-Motor des Stream angeboten. Zwecks Erfüllung der gesetzlichen Auflagen bot Honda in Nordamerika den Accord ab dem Jahre 2004 mit einem V6-Hybrid-Antrieb an.

 

8. Generation

2008 - 2015

 

 

Die achte Generation erschien im Sommer 2008 auf dem Markt.

Es handelt sich dabei wiederum um eine viertürige Limousine und einen fünftürigen Kombi („Tourer“); in Nordamerika wird zusätzlich eine zweitürige Coupé-Version angeboten. Das Design ähnelt dem des Vorgängermodells. In Japan wird die US-Version des Accord als Honda Inspire vermarktet, um eine Trennung vom kleineren Accord aus lokaler Herstellung zu erwirken.

Das Modell war erstmals im März 2008 auf dem Genfer Auto-Salon zu sehen und geht auf die Entwurfstudie „Accord Tourer Concept“ zurück, die bereits im September 2007 auf der IAA gezeigt worden war. Die Coupé-Version für den amerikanischen Markt wurde im gleichen Jahr auf der Automesse in Detroit vorgestellt .

 

Die achte Generation des Accord wurde in der Länge und Breite deutlich, in der Höhe geringfügig größer. Der Kombi ist bei gleicher Breite etwas länger und höher als das Vorgängermodell.

In Europa sind seit dem Verkaufsstart sowohl für die Limousine als auch für den Komb wahlweise drei Motoren erhältlich: zwei Ottomotoren und ein Dieselmotor. Das Motorenangebot entspricht dem beim Vorgängermodell, die Aggregate verfügen durch entsprechende Optimierungsmaßnahmen über mehr Leistung.

 

Die achte Generation wird in drei Ausstattungslinien angeboten: als Comfort (nur 2.0), Elegance (2.0, 2.2 i-DTEC) und Executive, die mit allen Motoren kombinierbar sind.

 

 

Während vielerorts damals der Honda Civic als "der Golf Japans" bezeichnet wurde, so könnte man die Accord-Baureihe wohl ruhigen Gewissens als den "Passat Japans" bezeichnen. 2015 soll diese Ära nun endgültig zu Ende gehen? - Nicht ganz. Ab 1993 wurde in den USA die vergrößerte Version unter identischem Namen gebaut. Dort wird sie es auch weiterhin und den Namen Accord tragen. Zumindest vorerst, denn wie lange der Bau des "großen" Accords noch geplant ist bzw. ob dort auch gar ein weiterer Nachfolger zur Entwicklung kommt oder wie in Europa und dem Rest der Welt der Accord zu Grabe getragen wird, ist ungewiss.


05.11.2014 16:22    |    Kruegerl    |    Kommentare (63)    |   Stichworte: Alles auf Rädern, Dacia, Duster, Logan, Renault, Rumänien, Sandero, UAP

Hallo, liebe Community!

 

Sie werden geliebt, belächelt, abgewertet und bewundert zugleich: Die Automodelle von Dacia. Zehn Jahre ist es nun her, als die Renault-Tochter den Dacia Logan zu uns brachte und damit den Neuwagenmarkt auf den Kopf stellte. Dabei reicht Dacia´s Geschichte viel weiter zurück, als die Übernahme durch Renault im Jahre 1999. Bereits seit 1968 baute das damalige Staatsunternehmen Renault-Modelle in Lizenz.

 

1952 im rumänischen Pitesti als Staatsunternehmen gegründent, diente es als Zulieferbetrieb für ein nahe gelegenes LKW-Werk. 1967 wurde das Werk in Kooperation mit Renault weiter ausgebaut und es entstand die erste Fertigungstraße für in Lizenz gebaute Renaultmodelle. 1968 lief der erste "Dacia" vom Band - ein Renault 8 namens Dacia 1100. Kurz darauf folgte der auf dem Renault 12 basierende Dacia 1300, welcher bis 2004 (!) gebaut wurde. Mit knapp 2 Millionen gebauten Einheiten gilt der Dacia 1300 als der "Volkswagen Rumäniens".

 

1978 endete der Lizenzvertrag mit Dacia, worauf einige mehr oder weniger erfolgreiche, eigenständige Modelle, jedoch immer auf Basis des Renault 12, folgten.

 

1995 wiederum folgte eine kurze Technologiekooperation mit Peugeot. Das Ergebnis war der Dacia Nova auf Basis des Peugeot 308, jedoch mit veralteten OHV-Motoren.

 

1998 schließlich erkannte Renault Dacia wieder für sich und machte diesmal Nägel mit Köpfen: Anfang 1999 erwarb Renault die Mehrheitsanteile des rumänischen Unternehmens, welches heute als Tochterunternehmen fest in den Renaultkonzern integriert ist. Der erste Dacia-Renault war eine motortechnisch weiterentwickelte Variante des Dacia Nova und hörte auf den Namen "Dacia SupeRNova", bereits ein früher Verwandter des heutigen Dacia Logan.

 

Seit 2004 werden in den Werken in Mioveni und Pitesti alle aktuellen Modell fast gleichzeitig hergestellt. Der Logan ist eine direkte Renault-Entwicklung, die in Osteuropa für ungefähr 5.000 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer) verkauft wird. Seit Juni 2005 gibt es eine Version für Westeuropa mit Basispreisen unter 7.200 Euro. Damit unterbietet Dacia/Renault alle Angebote von Fahrzeugen vergleichbarer Größe in Westeuropa. Der Vertrieb wird über die Renault-Vertragshändler abgewickelt.

 

Erreicht werden diese Preise natürlich unter anderem durch niedrige Arbeitslöhne. Rund 480€ bekommt ein Fertigungsmonteur. Gerarbeitet wird in drei Schichten, sechs Tage die Woche. Rund

10 000 Arbeiter fertigen so an einem einzigen Montageband die komplette Dacia-Modellpalette. Pro Stunde verlassen rund 65 neue Fahrzeuge die Fertigungshallen.

 

Der Durchbruch u.a. im europäischen Markt kam etwa ab dem Krisenjahr 2008, als Dacia mit Kampfpreisen "das richtige Konzept gegen die Krise gefunden habe" und mit einem Marktanteil von 0,8 Prozent (Gesamtmarkt) erstmals an Porsche und Jaguar vorbeigezogen ist. Im Folgejahr 2009 wurde ein Absatzplus von 91 Prozent vermeldet.

 

In Deutschland und Österreich ist der Dacia heute Synonym für "Sparfüchse" - viel Auto für wenig Geld. Dacia bietet heute eine solide Modellpalette, welche durch simple Technik und den Verzicht vieler, teil unnötiger, Luxusfunktionen ihre Attraktivität gewinnt. "Was nicht da ist, kann icht kaputt gehen", lautet das Motto. Dies gilt unter anderem auch für den heutigen "Volkswagen" Rumäniens, den auf Clio-Technik verganger Baureihen basierenden Logan MCV.

 

Dacia-fahren möchte heute ein Statement abseits von Prestige und gängigem Mainstream sein. Durch den Absatz scheint dies auch bei der Kundschaft recht gut anzukommen.


04.11.2014 07:21    |    Kruegerl    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: ABS, Archiv, CRX, EG2, Honda, Radsensor, Sensor

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Nach einer Woche mit meinem neuen CRX muss ich nun gleich einmal eine Woche ohne ihn auskommen.

Dabei fing die vergangene Woche so gut an. Der Termin für die anstehende, komplett neue Unterbodenversiegelung war gekommen. Eine inkludierte Leistung des Händlers, welche noch weitere kleine Ausbesserungen umfasste, ehe ich den Wagen abholte. So ging es freitags wieder ab zum Händler, wo ich den CRX eigentlich nur noch schweren Herzens wieder abgeben wollte. Ein ganzes Wochenende ohne mein geliebtes Schätzchen... es war hart, aber ich habe es überstanden. So freute ich mich wie ein Schnitzel, als ich ihn zwei Tage später wieder mit neuem Unterbodenschutz abholen und mit ihm nachhause fahren konnte.

 

Doch bereits auf dem Heimweg ertönen plötzlich unbekannte Geräusche... aus dem Motorraum dringt das seltsame Geräusch eines Elektromotors, ja, wie der einer Pumpe. Das Summen wurde lauter und länger. Plötzlich ein Schock, als ich das Bremspedal betätigte! - Das ABS pumpte wie verrückt, der Bremsdruck variierte gefährlich. Es war nicht nur auf Grund der völlig trockenen Straßenverhältnisse seltsam, sondern auch die Arbeitsweise des ABS selbst. Nach ein paar Minuten wurde mir die Geräuschkulisse immer gespenstischer, die ABS-Leuchte leuchtete mittlerweile dauerhaft. Was also tun? Ich war circa einen Kilometer vom Händler entfernt... soll ich einen Rückweg wagen?

 

Gedacht, getan - nach einer Kehrtwende ging es mit Warnblinkanlage und Schrittgeschwindigkeit zurück zum Händler, welcher gerade schließen wollte. Das Problem geschildert, übergab ich ihm gleich wieder einmal die Schlüssel. Er versprach mir, sich am Folgetag umgehend bei mir zu melden.

 

Dies tat der Händler auch, allerdings nicht unbedingt mit den Worten, die ich hören wollte: Ein Radsensor des ABS ist defekt. Wird natürlich kostenlos getauscht. So weit, so gut. Alleine der Sensor allerdings lässt nun erst einmal eine Woche auf sich warten. Und danach muss auch noch der Einbau erfolgen.

 

Das bedeutet für mich also erst einmal mindestens eine Woche Honda-Entzug. Hmmmh... ich könnte zuhause einmal wieder Fenster putzen.... oder einen Kochkurs belegen oder ein paar gute Filme nachholen.


03.11.2014 07:43    |    Kruegerl    |   Stichworte: Car Vision, Gewinnspiel, Off-Topic, Super Star, Xenon

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Erstmalig in der Geschichte dieses Blogs gibt es etwas zu gewinnen! Zur Feier des Relaunches startet hiermit das Car Vision Foto-Gewinnspiel mit dem Motto

 

"Euer schönstes Blech im Herbst"

 

Zwei Wochen lang habt ihr die Möglichkeit, mir die schönsten Herbstmotive mit eurem eigenen Auto *per PN zu senden. Alle Einsendungen werden danach hier veröffentlicht und von der Community mittels Voting schlussendlich die Gewinnerin oder der Gewinner gekürt.

 

Als erster Preis winken niegelnagelneue "Super Star HID Xenon 8500K Super White" Scheinwerferlampen in H4 im Wert von 14,90€!

 

 

Einsendeschluss ist der 17. November 2014!

Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden.

 

*Da das direkte Senden von Bildern über die PN-Funktion nicht funktioniert, empfiehlt es sich, das Bild über einen Bilderhoster, wie beispielsweise abload.de hochzuladen und mir den Link bzw. den Link zu dem Bild, welches ihr eventuell bereits wo anders hochgeladen habt, zu senden!


02.11.2014 01:22    |    Kruegerl    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Car Vision, Design, Farbpalette, Jubiläum, Off-Topic, Relaunch, Trend, Webdesign

Hallo, liebe Motor-Talker!

 

Nach über vier Jahren war es nun an der Zeit, meinen Blog einer grundlegenden Frischzellenkur zu unterziehen. Im Fachjargon nennt sich dies "Relaunch". Nach Farbe und Design folgt nun schlussendlich auch der Name - Aus der "Wunderbaren Welt des Kruegerl" wird "Car Vision".

 

Gegründet habe ich diesen Blog kurz nach Erhalt meines Führerscheines im Jahre 2010 um damals stolz mein erstes Auto zu präsentieren und darüber zu schreiben: Einen Suzuki Swift EA. Das Schreiben hat mir schon immer sehr großen Spaß gemacht und wenn ich heute zurückblicke, wie viele Leute ich hier auf dieser Plattform erreichen kann und von diesen auch regelmäßiges Feedback und rege Aktivität erhalte, so freut mich dies natürlich um so mehr. Nur durch meine Leser, durch euch, konnte nicht nur ich mich weiterentwickeln, sondern auch dieser Blog. Im Laufe der Jahre ist auch aus ihm mehr geworden und ich blicke heute stolz auf diese Entwicklung zurück.

 

Dieser Entwicklung soll nun auch der neue Name Rechnung tragen:

Car Vison - Economy, Business and Automotive Lifestyle.

 

Und getreu diesem Motto wird es hier auch weitergehen. Natürlich werdet ihr hier zukünftig viel über meinen neuen Honda CRX und meine Erfahrungen mit ihm lesen. Aber auch regelmäßig meine Gedanken zu diversen Themenbereichen aus der automobilen Wirtschaft und aus dem Bereich des automobilen Lebensstils. Selbstverständlich wird hier und da auch zukünftig einmal Platz für den ein oder anderen humorvollen Artikel vorhanden sein. Die komplette Umstellung dürfte in den nächsten Tagen so weit abgeschlossen sein.

 

Bedanken möchte ich mich bei all meinen Lesern, die maßgeblich an dieser Entwicklung beteiligt waren. Ihr seid diejenigen, die mich sowohl durch eure Aktivität als auch durch euer Feedback, sei es positiv oder negativ, immer wieder dazu ermutigen und motivieren, mein Projekt weiterzuverfolgen und zu -entwickeln.

 

Im Speziellen möchte ich mich auch noch persönlich bei einer ganz besonderen Stammleserin meines Blogs bedanken: Anni 1964.

Eigentlich durch reinen Zufall über Motor-Talk in Kontakt gekommen, zähle ich sie heute nicht nur zu meinen Stammleserinnen, sondern auch zu jenen Leuten, die immer ein Ohr für mich offen haben und mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie ist wohl immer die erste, die mich selbst nach einer jahrelangen Inaktivität meinerseits umgehend herzlich begrüßt und mich wieder willkommen heißt. Ich freue mich über jede noch so kleine Nachricht von ihr in meinem Postkasten. Auch sie trägt maßgeblich dazu bei, dass ich tagtäglich auf´s Neue gerne hier vorbeischaue.


01.11.2014 17:00    |    Kruegerl    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Alles auf Rädern, Autobild, CEO, China, Explosion, Shuanghuan, Stellungnahme

Zumindest wurde er vorher noch gründlich gewaschen...Zumindest wurde er vorher noch gründlich gewaschen...

Hallo, liebe Community!

 

Mein Artikel bezüglich des gesprengten Shuanghuan CEO hat in den Kommentaren ja durchaus für Gesprächsstoff und geteilte Meinungen gesorgt. In ähnlicher Form habe ich meine Meinung auch in Form eines Leserbriefes direkt an die Redaktion Kund getan. Um mich hier nicht nur selbst und meine Ansichten zu profilieren und auch aus Respekt vor der Arbeit eines jeden Redakteurs möchte ich auch die offizielle Antwort seitens AutoBild auf meinen Leserbrief bzw. meinen damit verbundenen, fast identen Blogartikel euch nicht vorenthalten.

 

Zitat:

AutoBILD

 

das in der Reportage gezeigte Fahrzeug war dermaßen unsicher, dass wir

es nicht verantworten konnten, es weiter fahren zu lassen. Auf dem

afrikanischen Kontinent ist dieser Fahrzeugtyp u.W. nicht vertreten,

so dass es dort vor Ort auch keine Ersatzteilversorgung bspw. durch

andere Schlachtfahrzeuge vom Typ CEO gibt.

 

Wir haben aber einen Vorschlag: Wenn Sie alte, jedoch fahrtüchtige,

robuste und zuverlässige Autos bspw. aus japansicher Herstellung vor

der geplanten Verschrottung bewahren möchten und diese nach Afrika

verschiffen, wäre das u.U. eine Geschichte für uns und einen Artikel

in AUTO BILD wert.

Meine Antwort hingegen fiel in der Tat etwas ausgewogener aus, als es noch mein damaliger Artikel war:

 

Zitat:

Kruegerl

 

Sehr geehrte Redaktion,

 

zwischenzeitlich sind doch einige Tage vergangen und ich habe dieses Thema auch in meinen Kreisen heiß diskutiert. Eure Argumente sind natürlich (unter anderem) ein guter Punkt. Durchaus habe auch ich etwas überreagiert.

 

Ich möchte der Redaktion der AutoBILD auch keinen Vorwurf machen, doch war euer Artikel bzw. Video aktuell derart präsent, dass es mich endgültig dazu verleitet hat, einmal meine Meinung Kund zu tun. Dabei seid ihr mit derartigen Aktionen doch nicht die Einzigen auf weiter Flur. Auch in anderen Medien, wie beispielsweise der bekannten Fernsehshow "Top Gear" und vielen weiteren frage ich mich oft genug: "Warum machen die das jetzt!? Das schöne Auto! Wieso?". Ertappe mich allerdings wenige Sekunden davor selbst noch dabei, mich... nun ja... unterhalten zu fühlen.

 

Ich möchte niemanden eine Kollektivschuld anlasten, dennoch verteidige ich meine Meinung: Jede Alternative ist besser, als das, was einem nicht gefällt, einfach zu zerstören und in die Luft zu sprengen.

 

In der Tat allerdings, habe ich einmal ein ehemaliges Fahrzeug von mir vor der Verschrottung bewahrt und nach Afrika verschiffen lassen. Mein erstes Auto überhaupt, und zwar auch noch schweren Herzens: Einen Suzuki Swift EA aus dem Jahre 1995. Technisch absolut fahrtüchtig, doch den pingeligen Prüfern doch zu unsicher. Vom Exporteur hatte ich damals sogar noch ein Foto von der Übergabe an eine Familie geschickt bekommen. Aber ob so ein unbedeutender, japanischer Kleinwagen ohne jeglichen Prestige auch nur eine Zeile in "Europa´s Nummer 1" wert wäre... ich wage es zu bezweifeln.

 

Mit vorzüglicher Hochachtung,


Blogautor(en)

  • Kruegerl
  • VincentVEGA_

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